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Ja, in den Kehren ist zu steil zum Fahren.

Aber die rd. 3 km vom Umbrail bis zum Beginn der Kehren kannst du fast alles fahren, auch als Hügelländer (bin selbst einer :)).
 
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Vom Umbrail Richtung Bocchetta di Forcola kannst du gut fahren. Ist eher flache Steigung S0/S1. Nur die letzten 50 HM zur Scharte musst du Schieben.
Stimmt, kurze Schiebestrecke, Rest ist Fahrbar
 

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Ob man was bergauf fährt, ist halt immer relativ. Mit 50m ist es vermutlich nicht getan, aber man kann schon einiges zwischendurch fahren.
Ich bin schon vom Ofenpass über die Funtant die S´Charl gefahren bzw. geschoben, das war allerdings 2007. Für meinen Mann und mich war das größtenteils eine lange Schiebeorgie, da der Weg wirklich sehr schmal war und sehr ausgesetzt. Teilweise konnte man nicht mal das Rad nebenher schieben, sondern es hing dann halt neben einem in der Luft. Für mich die allerschlechtetse Variante. Aber jeder wie er mag.
Aber jetzt werf ich mal noch eine Variante ins Spiel, sicher auch nicht die Beste:
Man könnte tatsächlich die Trails vom Costainas bis Sta. Maria runterfahren, dann Ri. Val Mora über Döss Radond rauf, aber dann bei der Alp Mora rechts Ri. Jufplaun hoch. Allerdings auch steile Schiebestrecke. Und dann links zum Pso Gallo abzweigen. Das wäre ein Kompromiss komplett ohne Straße. Und die Trails nach Sta. Maria sind ja echt schön. Sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man schon mal da ist.
Costainas - Lü - Val Mora kennen wir schon.
Das abzweigen auf Jufplan mit Alp Mora wäre auch ne Option, allerdings würde ich da Bufalora vorziehen, da ich dies noch nicht kenne.
 

Fubbes

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Nun ja, ich bin ja eher so Hügelländer-Weichei. In der Gruppe, mit der ich da war haben jedenfalls bis auf den Guide und den E-Biker alle geschoben. Und auch die beiden waren in den Kehren kurz vor oben chancenlos...
Redet ihr über dasselbe? Umbrail -> Bocchetta di Forcola ist wie mit dem Lineal gezogen, fahrbar ist da trotzdem nur ein Teil, weil steil oder schlecht oder beides.

Die natürlichste Alternative zum Val Uina ist der Costainas.

Dass man Bormio -> Passo Zebru in dieser Richtung in Erwägung zieht, ist auch interessant. Funktionieren tut das, ob es sinnvoll ist?
 

mw.dd

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Ja, in den Kehren ist zu steil zum Fahren.

Aber die rd. 3 km vom Umbrail bis zum Beginn der Kehren kannst du fast alles fahren, auch als Hügelländer (bin selbst einer :)).

Stimmt, kurze Schiebestrecke, Rest ist Fahrbar

Redet ihr über dasselbe? Umbrail -> Bocchetta di Forcola ist wie mit dem Lineal gezogen, fahrbar ist da trotzdem nur ein Teil, weil steil oder schlecht oder beides.
Anscheinend habe uich da einen Sprung in meiner Erinnerung. Sorry.
Kehren gehen auch mit versetzen des Hinterrades.
Bergauf? Hut ab.
 
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Anscheinend habe uich da einen Sprung in meiner Erinnerung. Sorry.

Bergauf? Hut ab.
ich meinte mit Hinterradversetzen die Kehren von Pedenolo Bergab Richtung Cancano

Zu Bocchetta di Forcola - am Hang entlang stimmt ist ziemlich gerade, mit einem steilen Anstieg. Wir sind damals an diesem alten Lazarett vorbei und einen Weg unterhalb des Hanges rüber. Aber die Wege treffen sich wieder und dann fährt man auf dem alten Militärweg runter zu den Kehren von Pedenolo.
 
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Rechts der Pedonolo Weg:
Das weiße ist das alte Krankenhaus vom Militär.
Rechts oben am Bild hinter dem dunklen Fels der Übergang vom Umbrailtrail zum Pedonolo
 
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Fahrbar ist der weitaus größte Teil
als wir letztes Jahr dort gefahren sind, ist eine Gruppe E-Bikes dort hoch. Wir haben Sie dann später getroffen, und ein wenig geredet. Selbst die E-Bike Gruppe sagte, dass sie es nicht schafften dort hoch trotz Unterstützung. Ich weiß allerdings nicht ob die Steigung Schuld ist, der Untergrund oder ob es verblockt ist.
 
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Mich hat am Weg vom Umbrail rauf zur Bocchetta di Forcola die Kombi aus Steilheit, Trail und Meereshöhe ausgenockt. Alles für sich genommen wäre das meiste schon fahrbar gewesen....
 
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Ich lese hier mit. Wann ist denn eigentlich ein guter Zeitprunkt für einen Alpencross? Mai ist wahrscheinlich noch zu kalt in den Alpen, oder wie sind da eure Erfahrungen? hab google vergessen ;)
 
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