Hochtouren-Fotos

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All-day long mtb crossing mostly under the crest of the mountain in NE Italy.
Brief summary: ascent really brutal, exposed and difficult crossing, descent mostly fluid and fast.
The surrounding landscape and views with which we were 'bombed' I will not even mention --> (priceless) ...

Video (11min) --> Horse Hung Harry

A few frames from video:


 

cxfahrer

Wo aber Gefahr ist, wächst / Das Rettende auch
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@schpytzyo:
"auch wenn der Schmerz unendlich scheint, es geht vorbei..." - was the uphill that painful? ;)
 

Carsten

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wenn jetzt auch Bilder ohne Bike erlaubt sind:



das Gross Fiescherhorn (4049 m)

unten der Konkordiaplatz und im Hintergrund das Aletschhorn...dahinter auch das Matterhorn, aber das sieht man auf dem kleinen Foto nicht mehr wirklich :)
 

KäptnFR

Tausche Fett gegen Muskeln
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Bike der Woche
Bike der Woche
Eigtl hätte man rückwärts hochtragen müssen bei dem Ausblick


zumal der Blick vorwärts nur einen nicht enden wollenden Anstieg präsentiert hat


"Krass Alda, deine Bremsscheibe ist größer als mein Kuhfladen...!"


Gerhard rocks the rocks


Helmi auch

...ganz benommen ob des Anblicks hab ich mich bei dem Bild wohl sanft gegen den Hang sinken lassen und ganz vergessen die Kamera wieder gerade zu drehen :D
 
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bei den Aufnahmen sei`s Dir verziehen......

sind aber trotz begradigtem Horizont ca 100% Gefälle.....Respekt
 

eDw

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wenn jetzt auch Bilder ohne Bike erlaubt sind:

das Gross Fiescherhorn (4049 m)

unten der Konkordiaplatz und im Hintergrund das Aletschhorn...dahinter auch das Matterhorn, aber das sieht man auf dem kleinen Foto nicht mehr wirklich :)
...hast Du ne neue Brille? :D
Wo sind die Ski? Aktion Bilder sind besser! ;)
 

Carsten

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Ski waren da 200 hm unterhalb des Gipfels im Depot

und davor z.T. ganz nach (Bike)bergsteigermanier beim Aufstieg auf dem Buckel



ach so, wo wir gerade beim Thema sind: hat wer bis 7.1 ne Skitour geplant und sucht noch nen Begleiter? Ich wäre dabei
 

Fattire

Hafjell Junkie
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Ich glaube hier kann ichs mal fragen: War jemand von euch schomal auf dem Gladhöppigen in Norwegen?
 

Levty

Grobmotor'rigger'
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Ich hab da noch was mit weniger Schnee:


Der Winter holt uns ein, aber die Süchtigen suchen nach Stoff – in Tessin!

Tag 1:

Dave, Flo und ich starten wieder durch. Nach anfänglichen Komplikationen mit einem fehlenden Auto bzw. Winterreifen haben wir dann zwei Räder doch noch in einen Audi 80 gequetscht (!) und sind rübergefahren zum Start und parkten direkt am Lift. Dort konnte ich noch meine Schlaflose Nacht, mit ein paar Minuten Schlaf aufm Fahrersitz kompensieren, da Flo im Stau stand. Die Kombination Party, Biken und lange Autofahrten versuche ich von nun an zu vermeiden.
Wir nehmen den Lift, der uns 1000m Aufstieg erspart und wandern weiter Richtung Gipfel. Aufstieg ist sehr angenehm und nach dem Kamm kommt uns auch die Sonne entgegen, sodass die kurze Hose im November noch Verwendung findet. An einem großen Felsen in der Nähe einer Alm machen wir einen Foto-Stop.






Weiter verläuft es ganz gut und wir haben unser eigentliches Ziel in Sicht. Nur müssen wir uns entscheiden, welchen der beiden Wege wir nehmen. Flo und Dave laufen ohne Bike voraus um nachzuschauen. Ich nutze die Pause um mich ein wenig auszuruhen und schlafe in der Sonne ein. Kurz darauf werde ich mit der Entscheidung „wir laufen so weit, solange es noch fahrbar ist“ geweckt, was uns später bei der Abfahrt viel Zeit einbringt.
Die Aussieht auf dem Kamm ist atemberaubend:


Und dann geht’s runter:




Der Anfang der Abfahrt macht dank den hohen Felsenstufen und steilen Grashängen sehr viel Spaß und ich finde seit über zwei Jahren Hardtail fahren wieder Gefallen an meinem neuen Fully. Eigentlich ist die Tessinausfahrt sozusagen die Jungfernfahrt für das Bike.




Auf unserer ausgedruckten Karte war der Maßstab zu groß, so dass wir dachten, der Weg würde direkt zur Alm verlaufen. Leider standen wir kurz darauf vor steilen abschüssigen Wänden. Somit mussten wir umkehren. Bei mir machen sich schon erste Schwächeanzeichen bemerkbar, und als wir die Bikes wieder schultern müssen, senkt sich auch die Laune.
Nichts desto trotz, wir müssen runter. Also weiter geht’s:


Wir erblicken den richtigen Weg auf dem gegenüberliegendem Hang und überlegen uns, ob wir da rüber laufen, oder an unserem Hang über die Graslandschaft fahren, da wir so auch auf den Weg treffen. Wir entscheiden uns gegen den weiteren Anstieg. Ich bin physisch soweit am Ende, dass Dave eins seiner Gels opfern muss – was tatsächlich gut gepuscht hatte!
Die Abfahrt durch das immer höher werdende Gestrüpp ist anfangs interessant, doch dann wird’s irgendwann lästig, und wir sind froh, dass wir endlich wieder Erde statt Busch unter den Reifen haben. Die „Ab durch die Hecke“ Aktion kostet mich ein Schaltauge, wovon ich kein Ersatz hatte, da das Bike erst seit einer Woche in meinem Besitz ist.
Der Trail, den wir angesteuert haben, endet in einem Haufen Holz, das schon länger rumzuliegen scheint. Doch nach etlichen Minuten Suchen finden wir eine neue Markierung des provisorischen Weges (Absperrbandfetzen an Bäumen) und setzen unsere Talfahrt fort. Die Sonne verschwindet mittlerweile hinter dem Kamm und es wird Zeit für unsere Stirnlampen. Seit unserer Chamonix Tour wissen wir, dass diese nun fest zu der Ausrüstung gehören wie ein Ersatzschlauch.


Im Tal angekommen fahren wir rüber ins Hotel und lassen den Abend bei einem Panaché und leckerem Essen ausklingen.
Anstrengend – aber gut!


Tag 2 und 3:

Am zweiten Tag klapperte ich alle Bikehändler, die ich in der Nähe finden konnte ab, um ein Schaltauge zu finden. In ganz Tessin gibt es keinen Lapierre-Händler. Der nächstgelegene Shop wäre ca. 100km weit weg und in Italien. Ich entschied mich für einen Ruhetag in der Sonne auf dem Balkon. Das tat mir auch ganz gut, da der ersten Tag an meinen Ressourcen ordentlich genuckelt hat :).
Am dritten Tag schnappe ich mir eine Karte vom Dave, die die beiden bei ihrer heutigen Tour nicht brauchen und wandere ca. 2000hm zu einem Höhenweg und dann den Weg wieder runter. Ich wollte einen Weg finden, den ich ohne Antrieb komplett abfahren könnte. Den hatte ich auch so gut wie gefunden.
Und wandern ist ja gar nicht so langweilig, sofern man bergab joggt :)



Tag 4:

Doch am vierten Tag war die Rasselbande wieder komplett und wir fuhren nach Bogno (dieser Ort wurde kurzerhand in Mongo umgetauft) um von dort die letzte Tour zu starten. Ich hoffte auf eine komplett kurbelfreie Abfahrt, welche ich auch bekam.
Sehr interessant an diesem Tag war allerdings die Auffahrt zum Startpunkt – mit dem Auto. Eine serpentinreiche Straße mit vielen Schikanen die unserer alten Kiste viel abverlangten. Dave und ich haben den Claude vermisst :).
Das Ende des Aufstiegs, nachdem wir den Wald verlassen haben, wurde von einem frischen Wind unterstützt. Dieser lies uns frösteln, sodass wir unser gesamtes Repertoire an Kleidung aufwenden mussten, um der Kälte zu trotzen. Und immer in Bewegung bleiben. Aber dafür musste man aber auch auf den Beinen bleiben, was auch nicht einfach war.
Wir entscheiden uns gegen eine Stichtour und fahren auf dem anderen Kamm runter, um dem Wind zu entgehen.
Abfahrt vom Gazzirola:


Leider war die Abfahrt nicht unbedingt spannend, aber wir entdeckten einen interessanten Drop. Um nicht weggeweht zu werden, mussten wir immer wieder auf ein Windloch warten, hat dann aber doch noch geklappt.

Neuartiger Leichtbau-Antrieb

Danach kamen zum Teil flowige Trails, aber oft mussten wir über eine Wiese die hart erkämpften Höhenmeter wieder purzlen lassen. Immerhin gibt es schöne Bilder:


Auf der Rückfahrt machen wir unten an einer Tankstelle nochmal Halt um ein Abschiedseis zu verzehren und schwirren auseinander Richtung Heimat.


Mein erster Bericht :)
Dank geht an Flo und Dave mal wieder, für die Fotos und die Planung - wie immer!

Gruß, Lev.

PS: Flo, übernehmen Sie!
 
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50°18`N 8°42`O
Ich glaube hier kann ichs mal fragen: War jemand von euch schomal auf dem Gladhöppigen in Norwegen?
Ja, vor vielen Jahren. Sorry schon einmal für die schlechte Bildqualität. Der Film hatte einen Schlag. Ich kaufte ihn in Krossbu und er war wahrscheinlich schon alt!
Hier ein paar Impressionen vom Galdhoppigen und Storebjörn:


 
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