• Hallo Gast,

    du musst nur noch ein bisschen warten, dann geht's los! Der Winterpokal startet bald in die neue Saison - ab dem 28. Oktober kannst du wieder fleißig deine Fahrten eintragen. Wie immer kannst du auch mit bis zu vier anderen Leuten ein Team bilden: das ist ab dem 14. Oktober möglich.

    Fragen, Wünsche, Anregungen? Im Winterpokal-Forum bist du an der richtigen Stelle!

Hope RX4, schon einer von Euch damit gefahren? (gebremst?)

dagehtnochwas

Geht doch!
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ich bin hin und her gerissen...

an meinen purple-Crosser passen die Dinger
wie Faust auf Auge

aber wenn ich dann in 1-2 Jahren von SRAM (DOT) auf Shimano (Öl) umbaue,
kann ich se nimmer nutzen... :(
Ich weiß in der Regel nicht, ob ich in 1-2 Jahren das Rad noch habe...:rolleyes: Wenn sie Dir gefallen, dann kauf sie und berichte! :cool:
 

der-gute

Halb Gott, halb Mensch, halb Bier, halb Schwein
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Ich hatte beide am Liteville, jeweils mit dem gleichen Tech2-Geberzylinder und konnte keinen Unterschied feststellen.
Ah, deine Meinung, kein Faktum. So wird eine Aussage, aber keine allgemein gültige Feststellung draus.

Warum auch? Die Bremskraft und Dosierbarkeit ist letztlich vom hydraulischen Übersetzungsverhältnis abhängig, nicht von der Anzahl der Kolben.
Dann erkläre mir jetzt mal, warum der selbe Geberkolben bei Shimano
mit einem Zweikolben-Nehmer (XT, XTR) deutlich schwächer ist,
als mit einem Vierkolben-Nehmer (Zee, Saint)?

Noch eine Frage zum Übersetzungsverhältnis:
wie genau ist das bei X2, wie genau ist das bei E4?
Wenn du Theorien aufstellst,
diese auch noch mit Argumenten über die Bremsfläche zu untermauern versuchst,
dann solltest du aber bitte diese alle erste deiner Thesen mit einem Faktum füllen.


und jetzt in ganz einfach: ich glaube deine Aussage schlichtweg nicht,
dazu kann ich sie auch einfach nicht nachvollziehen (XTR vs. Saint vs. MT5 Nehmer)

Ich weiß in der Regel nicht, ob ich in 1-2 Jahren das Rad noch habe...:rolleyes: Wenn sie Dir gefallen, dann kauf sie und berichte! :cool:
ich nutze meinen Crosser schon das dritte Jahr,
ihn auszutauschen is zwar reizvoll, aber nicht notwendig.

dazu kosten zwei dieser Kolben 190 € :o
 

dagehtnochwas

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Ah, deine Meinung, kein Faktum. So wird eine Aussage, aber keine allgemein gültige Feststellung draus.



Dann erkläre mir jetzt mal, warum der selbe Geberkolben bei Shimano
mit einem Zweikolben-Nehmer (XT, XTR) deutlich schwächer ist,
als mit einem Vierkolben-Nehmer (Zee, Saint)?

Noch eine Frage zum Übersetzungsverhältnis:
wie genau ist das bei X2, wie genau ist das bei E4?
Wenn du Theorien aufstellst,
diese auch noch mit Argumenten über die Bremsfläche zu untermauern versuchst,
dann solltest du aber bitte diese alle erste deiner Thesen mit einem Faktum füllen.


und jetzt in ganz einfach: ich glaube deine Aussage schlichtweg nicht,
dazu kann ich sie auch einfach nicht nachvollziehen (XTR vs. Saint vs. MT5 Nehmer)
Ok, ich stelle mich hier nicht hin und sage, die Bremse ist schlecht oder die Bremse ist gut. Das sollen die machen, die sie gefahren sind. Der Rest da oben ist halt Physik und darüber muss man, glaube ich, nicht diskutieren.
Zu Deiner Frage: Das Übersetzungsverhältnis wird immer von der Paarung Geber-/Nehmerzylinder bestimmt. Wenn Du also bei gleichem Geberzylinder eine andere Bremszange dran schraubst, kann sich natürlich die Übersetzung ändern. Wie das sich bei den Shimano-Zangen verhält, weis ich nicht.
Nochmal: Ich will Dir keine Meinung aufdrücken, ich wollte nur Hintergründe erläutern. Wenn Du sie gut findest, kauf sie. Sag aber nicht, je mehr Kolben, desto besser. Das stimmt halt nicht.
 
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aber wenn ich dann in 1-2 Jahren von SRAM (DOT) auf Shimano (Öl) umbaue,
kann ich se nimmer nutzen... :(
Vielleicht gibt's ja nen Satz Dichtungen, den man tauschen kann...
Könnte man ja mal bei Hope anfragen.

Die Bremskraft und Dosierbarkeit ist letztlich vom hydraulischen Übersetzungsverhältnis abhängig, nicht von der Anzahl der Kolben. Je größer der Belag, desto schwieriger ist ein gleichmäßiger Verschleiß über die gesamte Belagbreite realisierbar - da helfen dann an ab- und ablaufender Seite unterschiedlich große Kolben. Umkehrschluss: Wenn der Belag halbwegs gleichmäßig verschleißt (z. B. am x2-Sattel), braucht man keine zusätzlichen Kolben.
Die Bremskraft wird von der Übersetzung bestimmt. Ja, klar.
In die Dosierbarkeit gehen aber noch andere Faktoren mit ein, wie z.b. die Reibung (Lager, Dichtungen).
Da der Bremsbelag eine endliche Dicke hat, wird er immer reingezogen.
Und je größer das Verhältnis aus Breite/Dicke des Belags ist, desto geringer ist dieser Effekt.
Musst mal bei Trickstuff auf die Homepage gucken. Da wird das ganz gut erklärt.

Letzendlich wird auch bei der von mir genutzten XT der Belag gleichmäßig abgenutzt (Kolben sitzt nicht mittig am Belag), und dennoch ist die Dosierbarkeit im Vergleich zur 4-Kolben Bremse eine ganz andere.
Der Effekt ist definitiv spürbar, wenn man mal drauf achtet.

Ich hatte mal so ne mechanische Bremse, mit wirklich nur Fingernagel-großen Belägen, die haben sich auch gleichmäßig abgenutzt.
Trotzdem war die Dosierbarkeit unter aller Kanone...
 
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Eben, und da sind mehrere Kolben automatisch im Nachteil.
Ja, vielleicht. Aber hast du irgend eine Größenordnung, wieviel die Reibung der Kolben wirklich ausmacht?
Immerhin bewegen die sich ja in der Bremsflüssigkeit und sind somit ideal geschmiert.
Viel mehr wiegt meiner Meinung nach, dass man mit mehreren Kolben einen breiteren Belag realisieren kann,
auf dem (durch die Gestaltung der Kolbendurchmesser) die Presskraft optimal verteilt werden kann.
 

der-gute

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Ok, ich stelle mich hier nicht hin und sage, die Bremse ist schlecht oder die Bremse ist gut. Das sollen die machen, die sie gefahren sind. Der Rest da oben ist halt Physik und darüber muss man, glaube ich, nicht diskutieren.
Das is dein Totschlag-Argument?
das man über deine recht einfach hingeworfene "Physik" nicht diskutieren muss?

ich sag das mal aus Sicht eines nicht-Physikers.

die Vierkolben-Bremse hat in meiner (und auch in den der meisten anderen) Hand
einfach deutlich mehr Bremskraft.

Jetzt noch einmal die Frage nach der Übersetzung von X2 und E4.
Du schreibst ja selbst, das diese von Nehmer und Geber abhängt.
Vorher schreibst du aber, das X2 und E4 am gleichen Geber identische Ergebnisse liefern:

Hope bringt doch selber den prima Gegenbeweis: X2- und E4-Sattel am gleichen Geber fühlen sich exakt gleich an, bremsen gleich und haben die gleiche Standfestigkeit. Aber nochmal: Sie sehen geil aus, soll sich jeder dran schrauben, der sie gut findet. Nur das Marketing-Blabla muss man nicht unbedingt glauben...
Das bitte erkläre mir nun, gerne auch mit Physik.
Das empfinde ich nämlich als eine wirklich nicht haltbare Aussage.
Die Übersetzung ist anders, damit auch die Bremskraft...und zwar MEHR.
 

dagehtnochwas

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Das is dein Totschlag-Argument?
das man über deine recht einfach hingeworfene "Physik" nicht diskutieren muss?

ich sag das mal aus Sicht eines nicht-Physikers.

die Vierkolben-Bremse hat in meiner (und auch in den der meisten anderen) Hand
einfach deutlich mehr Bremskraft.

Jetzt noch einmal die Frage nach der Übersetzung von X2 und E4.
Du schreibst ja selbst, das diese von Nehmer und Geber abhängt.
Vorher schreibst du aber, das X2 und E4 am gleichen Geber identische Ergebnisse liefern:



Das bitte erkläre mir nun, gerne auch mit Physik.
Das empfinde ich nämlich als eine wirklich nicht haltbare Aussage.
Die Übersetzung ist anders, damit auch die Bremskraft...und zwar MEHR.
Kolbendurchmesser HopeX2 22 mm -> A= pi x (rxr) -> 379,94 Quadratmillimeter
Kolbendurchmesser HopeE4 16 mm -> A= pi x (rxr) x 2 -> 401,92 Quadratmillimeter

Das bedeutet, das die E4 nur eine um ca. 5% vergrößerte Kolbenfläche hat - deshalb fühlen sich die Bremsen auch so gleich an. Die 5% hätte man übrigens auch mit einer Vergrößerung des Kolbendurchmesser bei der X2 um nur 0,6 mm (!) erreichen können.
Hope verwendet ja die gleichen Geberzylinder für unterschiedliche Nehmerzylinder/Bremszangen. Die Übersetzungsverhältnisse müssen sehr ähnlich sein, weil sonst das Lüftspiel zwischen Belag und Scheibe auch nicht mehr ausreichen würde (viel Kraft = wenig Weg, wenig Kraft - viel Weg).
 

Robert-Ammersee

Ich will doch nur radeln!
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Ammersee
Ne, hast Du nicht. Du schreibst doch, dass 4- und 2-Kolben Bremsen die gleiche Bremskraft haben. Haben sie eben nicht, da der Belag bei 4-Kolben anders geführt wird.
Bei 2-Kolben hast Du ja auch verstärkt den Effekt das die Beläge schräg(er) abgefahren werden.
 
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der-gute

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Kolbendurchmesser HopeX2 22 mm -> A= pi x (rxr) -> 379,94 Quadratmillimeter
Kolbendurchmesser HopeE4 16 mm -> A= pi x (rxr) x 2 -> 401,92 Quadratmillimeter

Das bedeutet, das die E4 nur eine um ca. 5% vergrößerte Kolbenfläche hat - deshalb fühlen sich die Bremsen auch so gleich an. Die 5% hätte man übrigens auch mit einer Vergrößerung des Kolbendurchmesser bei der X2 um nur 0,6 mm (!) erreichen können.
Hope verwendet ja die gleichen Geberzylinder für unterschiedliche Nehmerzylinder/Bremszangen. Die Übersetzungsverhältnisse müssen sehr ähnlich sein, weil sonst das Lüftspiel zwischen Belag und Scheibe auch nicht mehr ausreichen würde (viel Kraft = wenig Weg, wenig Kraft - viel Weg).
Und 5% mehr Kolbenfläche und dazu größere Beläge machen nicht mehr Wirkung?

Du bist mal wieder ein perfektes Bespiel für einen Theoretiker,
der meint, das 5% und andere Faktoren zusammen
irgendwie nicht erheblich sind.

Ich lass Dir deine Meinung und bleib bei Meiner.

Noch ein Zitat von Trickstuff:
Ein 4-Kolben-Sattel bremst also nicht besser, weil er doppelt so viele Kolben hat, sondern weil er eine gleichmäßige Flächenpressung der Beläge garantiert, und davon hängt im Endeffekt die Leistungsfähigkeit der Bremse ab
 

dagehtnochwas

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Jungs, ich gebe auf...:rolleyes:

Nee, nicht ganz:
...und dazu größere Beläge machen nicht mehr Wirkung?
Die Belagfläche hat keine Einfluss auf die Bremskraft, sondern nur auf die Lebensdauer der Beläge...denk mal drüber nach...:D
Ich wollte Dir übrigens nie Deine Meinung nehmen, habe ich aber oben schon geschrieben.

Aber wenn mal einer die Bremse ausprobieren konnte, wäre ich auch an einer Rückmeldung interessiert.:bier:
 
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Es geht um's Abkippen und das "reinziehen" der Beläge in die sich drehende Scheibe.

Bei sehr kleinen Belägen:
Man zieht ein bisschen am Hebel, ab einem bestimmten Punkt "greifen" die Beläge,
die Bremskraft steigt OHNE Erhöhung der Handkraft.
Lässt man am Hebel nach, wirkt das "reinziehen" weiterhin, bis ein Punkt erreicht ist,
ab dem die Beläge mehr oder weniger schlagartig von der Scheibe "abreißen".
Das heißt, die Bremskraft ist halbwegs unabhängig von der Handkraft am Hebel,
und noch dazu abhängig von der Geschwindigkeit, mit der man fährt...
-> schlechte Dosierbarkeit

Bei breiten Belägen:
Man zieht am Hebel, die Beläge drücken sich an die Scheibe.
Durch die Breite der Beläge ist der "reinzieh-Effekt" eher klein,
und der dominierende Effekt, der die Bremskraft bestimmt,
ist die Presskraft durch die Kolben auf die Beläge.
Das heißt, die Bremskraft ist hauptsächlich von der Kraft der Kolben und somit von der Handkraft abhängig.
-> gute Dosierbarkeit
(wobei die Hope E4 keine "gute" 4-Kolben Bremse ist, weil sie 4 gleichgroße Kolben hat und somit wieder einiges der möglichen Vorteile einer 4-Kolben Bremse verschenkt...)

- Bei Bremsen vom Kaliber Shimano Saint oder Hope V4 sind die Beläge sehr groß -> super Dosierbarkeit
- Bei Bremsen wie z.B. Shimano XT oder Hope X2 sind die Beläge schon halbwegs groß -> Dosierbarkeit ist OK. Und vielleicht merkt der ein oder andere auch gar keinen großen Unterschied zwischen 2 und 4 Kolben Bremsen.
- Bremsen wie z.B. Hayes MX4 oder Bengal MB700 haben winzige Beläge (Daumennagel Größe). Da sollte wirklich JEDER das Reinziehen der Bremsbeläge spüren können...

Außerdem geht's dann auch um das Verhältnis aus Dicke zu Länge der Beläge.
Wenn du am Radl 3mm dicke Beläge hast, die 3cm breit sind, und du damit eine gute Dosierbarkeit erreichst,
dann brauchst du am Mopped, wo die Beläge z.B. 1cm dick sind, schon 10cm breite Beläge,
um ähnliche Kraftverhältnisse wie an deinem Radl herzustellen.
 
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Ich glaub ich rüste auf Rücktritt um :spinner::ka:

Aber dann würd die Optik von der Scheibe fehlen :D
Also keine Option :bier:
 
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Ein kurzer Bericht zur RX4 von mir:

ich fahre jetzt seit zwei Jahren ein Stevens Vapor mit Ultegra Schaltung und hydraulischen Bremsen. Die Schaltung ist der Hammer und auch die Bremsen haben mich immer zuverlässig zum stehen gebracht.
Leider haben die BR-RS785 das gleiche Problem wie die sehr ähnlichen BR-M785, nämlich dass diese bei Nässe sehr schnell das quietschen anfangen. Versteht mich nicht falsch, die Bremsen packen immer noch klasse, aber es nervt einfach.

Ich hatte bereits auf den Berliner Fahrradtagen ein Auge auf die RX4 geworfen, leider waren diese aber bis vor ~2 Wochen noch nichtmal in den diversen Shops gelistet.
Donnerstag habe ich dann gesehen, dass R2 Bike die Bremskörper für knapp unter 90 Euro das Stück auf Lager hat und daher kam dann Freitag morgen auch ein apssendes Paket bei mir an.

Erster Eindruck:
Nunja, was soll man zu Hope Bremsen schon groß sagen. Man bekommt eine hübsche grün/schwarze Pappschachtel in der ein Aluminiumblock liegt dem man ansieht, dass hier viel Arbeit und Liebe in die Fräßarbeiten geflossen ist. Die Logos halten sich glücklicherweise in Grenzen.
Die beiden Borecaps haben unterschiedliche Größen, dabei passt auf die größere das Tool für die V4/E4 Bremskörper, für die kleine benötigt man extra Werkzeug.

Zur Montage:
Dadurch, dass man nur den Bremskörper tauscht und nicht die komplette Bremse demontieren muss, geht es eigentlich recht fix. Alten Bremskörper abschrauben, Hülle und Olive abziehen, neue Manschette, Olive und Insert aufstecken, festschrauben, fertig.

Etwas ungewohnt ist das Entlüften: bisher habe ich meine BR-RS785 nicht entlüften müssen und nur Erfahrung mit den Mountainbike Bremsen gesammelt. Daher fehlte mir auch das passende Bleedingkit (weder die RS785 noch die RX4 haben einen Nippel für Schlauch sondern eine Madenschraube in die man ein den Schlauch schraubt). Zum Glück passt hier das Set von der Reverb. Prinzipiell finde ich es sorum auch viel praktischer, beim aufgesteckten Schlauch war immer das Risiko gegeben, dass dieser abrutscht und man eine Sauerei hat.

Der Entlüftungsvorgang ist von Hope ganz gut beschrieben, man drückt eigentlich immer wieder die Flüssigkeit von unten in den oberen Funnel und zieht sie wieder zurück.

Bei der Befestigung der Bremskörper macht sich dann noch bemerkbar, dass die Schlauchzuführung knapp einen Zentimeter länger ist als bei den Shimano Bremsen. Daher verändert sich die Führung etwas und man hat ggf etwas engere Biegeradien als vorher.

Einbremsen und Performance:
Ich bin noch nicht viel mit den Bremsen gefahren aber der erste Eindruck ist, dass es einen definierteren Bremspunkt als vorher gibt. Auch ohne großes Einbremsen packen die Bremsen schon richtig gut, wobei man das auch von der V4/E4 bekannte hohe surren hören kann. Mal sehen, ob sich das noch mit der Zeit gibt.
 
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@deveth0 : Was ist beim Lieferumfang an Anschlußmaterial dabei?! Ich habe auch einen Satz geordert und frage mich ob noch Überwurfmuttern oder Ähnliches besorgt werden muss , da zum Umfang nichts in der Beschreibung steht.....ansonsten noch zufrieden ?!
 
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Ne, da war alles nötige bei, brauchte nichts mehr. Neue Postmount Schrauben, die Olive etc...

Ansonsten bin ich bisher recht zufrieden, sehr definierter Druckpunkt. Hinten vielleicht etwas Overkill, aber hey... ;)
 
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BY
Weiß hier jemand, ob die RX4 auch mit der TRP Hylex kombinierbar ist?
 
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Obacht, Spekulation ;)
Die Shimano Version sollte. Ist ja wohl Öl. Die exakte Übersetzung.. Wie ist der Kolbendurchmesser der Hylex?
Allerdings kann ich nicht sagen, ob die Kolben Servowavemässiges Lüftspiel haben. Das wäre dann wie Shimano Sattel an der Hýlex oder anderen nicht Servowave Hebeln.
 
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