Isartrails erneut von Sperrung bedroht (Juli 2011)

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Liebe Münchner Biker,

die Isartrails rücken auf der Tagesordnung erneut nach oben. Der Bund
Naturschutz soll in einem Artikel, der morgen in der tz unter der Rubrik
"draussen" erscheint, die Komplettsperrung der Isartrails fordern.

Ein offizielles Positionspapier des Bund Naturschutz zu den Isartrails liegt
derzeit M97 (und der Sektion München des DAV) nicht vor. Der Bund
Naturschutz (oder ein unbekannter Dritter) scheint es vorzuziehen die
eigene Position über die Presse zu kommunizieren anstatt zielorientiert zu
diskutieren. Wir sind gespannt, was morgen in der tz zu lesen sein wird.

DIMB, Tretlager, Stefan Herrmann und DAV/M97 werden dazu eine
gemeinsame Position der Münchner Mountainbikeverbände ausarbeiten
und uns mit aller Kraft für den Erhalt der Isartrails einsetzen.

Wir halten Euch hier auf dem Laufenden.


Viele Grüße

Milo & Wolfgang
(auch stellvertretend für die oben genannten)
 

panino

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Wundert Euch das wirklich?
Kürzlich sind wir mal wieder die Isartrails von Schäftlarn bis zum Tierpark und auf der anderen Seite zurück gefahren.
Ich war ehrlich froh, als wir wieder ein paar Meter Abstand zur Stadt hatten.
Es herrscht eine derartige Rücksichtslosigkeit unter den Bikern ( oder vielmehr den Menschen, die da mit Bikes unterwegs sind), daß es mich ehrlich wundert, daß dort nicht täglich der Notarzt zum Einsatz kommt.
Gottseidank haben diese "sportlichen" Volltrottel nicht genug Schmalz in den Beinen um ihr Unwesen auch in den Bergen zu treiben.
Ich bin seit 20 Jahren mit dem Bike unterwegs und muß leider feststellen, daß die *********quote bedrohlich gestiegen ist.
 
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Da gibt es dann morgen bestimmt auch schöne Bilder in der tz, momentan sieht das ja mit dem ganzen Schlamm aus, wie der reinste Panzertruppenübungsplatz.

Ansonsten wundert es mich auch nicht (auch wenn es mir als Biker Leid tut). Bin gestern auch das erste Mal seit Jahren wieder die Trails gefahren. Das sieht stellenweise mittlerweile schon übel aus, einfach zu viele Biker auf zu kleinem Raum. Gerade die Ecke da beim Tierpark.
 
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an der Isar, vor München
"Für kommenden Dienstag planen der BN, der Landesbund für Vogelschutz und der Isartalverein eine symbolische Blockade der Isartrails südlich des Tierparks Hellabrunn."

Falls jemand hinfährt kann ja mal berichten was da geplant ist bzw wie es sich dort darstellt

http://www.tz-online.de/aktuelles/m...tzer-fordern-biker-raus-isarauen-1321510.html


@panino, denke nicht das es dem BN um die rücksichlosigkeit geht an der Isar, ist nunmal so wenn viele aufeinander treffen, auch wenn du sicher recht hast

Wundert Euch das wirklich?
Kürzlich sind wir mal wieder die Isartrails von Schäftlarn bis zum Tierpark und auf der anderen Seite zurück gefahren.
Ich war ehrlich froh, als wir wieder ein paar Meter Abstand zur Stadt hatten.
Es herrscht eine derartige Rücksichtslosigkeit unter den Bikern ( oder vielmehr den Menschen, die da mit Bikes unterwegs sind), daß es mich ehrlich wundert, daß dort nicht täglich der Notarzt zum Einsatz kommt.
Gottseidank haben diese "sportlichen" Volltrottel nicht genug Schmalz in den Beinen um ihr Unwesen auch in den Bergen zu treiben.
Ich bin seit 20 Jahren mit dem Bike unterwegs und muß leider feststellen, daß die *********quote bedrohlich gestiegen ist.
 
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Da gibt es dann morgen bestimmt auch schöne Bilder in der tz, momentan sieht das ja mit dem ganzen Schlamm aus, wie der reinste Panzertruppenübungsplatz.

Ansonsten wundert es mich auch nicht (auch wenn es mir als Biker Leid tut). Bin gestern auch das erste Mal seit Jahren wieder die Trails gefahren. Das sieht stellenweise mittlerweile schon übel aus, einfach zu viele Biker auf zu kleinem Raum. Gerade die Ecke da beim Tierpark.


das liegt denk ich aber mehr an den andauernden regenfällen, den letzten Monat ist da nie etwas getrocknet ... ich selbst fahre erst seit 1 jahr mtb und habe mir vor 2 monaten einen freerider zugelegt. Ich bin gerade zu besessen vom biken und koste jede freie minute auf den isarttrails aus, da mir auch einfach die mittel fehlen um jedes Wochende in einen bikepark zu fahren. (Auto/Geld).

Warum kann man denn nicht 1 oder 2 legale Strecke errichten (bzw den Bikern zur Vergügung stellen) die dem Anfänger wie auch Erfahrenem Biker Spaß bringen (CC und FR Strecke) potenzial hätten die Isarauen meines Erachtens .
Mein Traum ginge so in Richtung Eigenerantwortlicher Pflege der Trails und der auf inen befindlichen Bauten wie z.b. Kickern / northshore Elemnte sowie natürlich auch Haftungsauschluss bei Verletzungen gg.über der Stadt. Denn soweit ich das Verstanden habe ist die Haftung immer das größte Problem.
Diese Strecken müssten dann Beschildert sein z.b "Befahren auf eigene Gefahr". Das Ausbauen/Erweitern auf andere Wege ist natürlich verboten, sodass die Natur runderum Geschützt wird/bleibt. Kann man den Bikern ( bzw Menschen) nicht mal ein funken Eigenerantwortlichkeit geben ?

Kritik und Ratschläge sowie Tips an welche Institution ich mich wenden sollte sind herzlichst willkommen :>

*Rechtschreib- Satzbau sowie Grammatikfehler dienen der Belustigung des Lesers ! *
 
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windchill

Pappnase vom Dienst
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Sodala, da ist mir doch glatt mal wieder die Hutschnur hochgegangen. Meine Meinung dazu:

Wenn wir Tretkurbelquäler schon aus "Rücksicht auf die Natur" nicht mehr auf den Isartrails fahren sollen/dürfen, dann sollen bitte auch die reitende Zunft von dort verschwinden. Im Mai waren mir auf(!) den Trails südlich von Grünwald dermaßen viele größere Sch***haufen (inkl. Fliegenschwärme) vor die Stollen gekommen, dass ich in dem einen Abschnitt gezwungen war, gezielt nach denen Ausschau zu halten. 10 Stück waren das mindestens in dem Bereich unterhalb von Baierbrunn. Gleichzeitig sollte man dann bitte auch das Ausführen von Hunden dort verbieten. Einerseits hinterlassen diese überall ihre Marken, was die in dem betroffenen Gebiet lebenden Tiere irritieren und krank machen kann. Andererseits werden durch das freie Herumlaufen, Schnüffeln und "Buddeln" im Unterholz bestimmt nicht wenige Tiere gestört.

Vorschlag: Wirklich verändert haben sich in meinen Augen die Isartrails hauptsächlich durch das Umfahren von Schlammlöchern. Ab und zu fallen mir teilweise vogelwilde Schneisen durch das Unterholz auf, nur damit der Drahtesel und die Klamotten nicht allzu dreckig werden. Da würde es sicherlich nicht schaden, die Mtb-Gemeinde zu sensibilisieren (bspw. durch Flugblätter in den Läden und am Eingang der Trails). Das Gleiche trifft für die Rücksicht, sowohl untereinander als auch anderen Nutzern gegenüber, zu.

An dieser Stelle muss ich auch mal persönlich werden: Es zeugt schon von gehöriger Blindheit, die Landschaft an der Isar nicht als das wahrzunehmen, was sie tatsächlich ist: Das wahrscheinlich beliebteste Naherholungsgebiet der Stadt. Schützenswert? Ja, sicher! Naturschutzgebiet? Auf dem Papier vielleicht machbar. In der Praxis ist dies zum scheitern verdammt. Allerdings dürfte damit den Gegnern des Ausbaus der A99 im Süden evtl. ein Argument wegfallen.

So, und nun dürft ihr auf mich einhacken.

Viele Grüße
 
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Heiko_München

Dr. Rock
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Das Foto in dem TZ-Artikel ist ja wohl mal der Hammer. :mad:

Nahaufnahme von Reifenspuren und daneben ein Biker... ich dachte auf den ersten Blick es handele sich um Traktorspuren oder von einem Vollernter! Leider ist diese Bildmanipulation des Herrn Götzfried (Copyright auf das Bild) nicht vermerkt. Ein klarer Fehler in Sachen Journalismus und Objektivität!

173861099-radler.9.jpg


Trotzdem sieht es halt teilweise an der Isar echt übel aus. Ich meide sie immer öfter, weil: zu viel los... etc.

Eine für alle Seiten vereinbare Lösung, eventl. mit Ausweisung von mehreren offiziellen Trails (die gepflegt werden) ist meiner Meinung nach die einzigste Möglichkeit. In den USA ist soetwas Gang ung Gebe - hier in Deutschland/München wehrt sich nicht nur die Stadt dagegen (Kosten) sondern auch die Umweltschützer (im FFH-Gebiet ist ja so gut wie nichts erlaubt!) und die Bikergemeinde bzw. deren Interressenvertreter haben sich die letzten Jahre auch nicht wirklich tiefgründig damit beschäftigt um jetzt ein klares Konzept vorlegen zu können.

Also heißts wieder: Panik an der Isar!

Frage: wer druckt T-Shirts? Bike-Expo ist ja bald! :cool:
 

Allride

Knüppler
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windchill

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Was wäre denn, wenn nächsten Dienstag dort gar keine Mtb'ler unterwegs wären? Dann wäre deren Blockadeaktion für die Katz. :D Andererseits würde es sicherlich nicht schaden, die Aktion mit der Kamera zu dokumentieren (ohne Mtb). ;) Blöderweise hab ich für Dienstag Abend schon einen Termin im Kalender stehen. :(
 
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also ich wollte mich da eigentlich schon mit mtb präsentieren ... anders komm ich ja gar net hin ^^ um mir das a) anzuschauen b) vernünfitg zu unterhalten :D

aber nur bei scönem wetter, im Regen dürfen die alleine protestieren xDD
 
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173861099-radler.9.jpg


Das Foto ist schon sehr schlecht bearbeitet. :D

Ich bewerbe mich mal bei denen als Grafiker. Das kann ja ich sogar besser. :D
 
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windchill

Pappnase vom Dienst
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also ich wollte mich da eigentlich schon mit mtb präsentieren ... anders komm ich ja gar net hin ^^ um mir das a) anzuschauen b) vernünfitg zu unterhalten :D

aber nur bei scönem wetter, im Regen dürfen die alleine protestieren xDD

Vernünftig unterhalten? Nachdem folgende Aussage getätigt wurde? Für Deinen Optimismus gebührt Dir mein Respekt. :)

Zitat:TZ zu finden hier

„Während Wanderer in dem hoch empfindlichen Naturraum in der Regel keine Schäden anrichten, sind Mountainbiker mit ihren technisch hochgerüsteten Sportgeräten zu einem ernst zu nehmenden Problem geworden“, mahnt der BN. „Sie fahren oft abseits der befestigten Wege. Immer mehr wilde ‚Isartrails‘ durchziehen die empfindliche Krautschicht und die erosionsgefährdeten Hänge.“ Fazit des BN: „Die Natur droht dauerhaft Schaden zu nehmen.“

1. „Während Wanderer in dem hoch empfindlichen Naturraum in der Regel keine Schäden anrichten, ..."

Wanderer? Aha! Spaziergänger, häufiger mit Hund und entsprechenden Hinterlassenschaften, Jogger, "zertreten" den Boden mehr als "Wanderer", und Badegäste, mit häufig entsprechendem Müll, trifft eher zu.

2. "...sind Mountainbiker mit ihren technisch hochgerüsteten Sportgeräten zu einem ernst zu nehmenden Problem geworden."

Feine Polemik. Ob 10 Jahre altes ungefedertes Hardtail oder topmodernes Kohlefaserfully tut hier nichts zur Sache.

3. „Sie fahren oft abseits der befestigten Wege."

Die unter Punkt 1 genannten Gruppen sind auch abseits der breiten Forstwege unterwegs.

4. "Immer mehr wilde ‚Isartrails‘ durchziehen die empfindliche Krautschicht,... "

Das stimmt leider und trifft insbesondere dort zu, wo nach Regenschauern größere Pfützen entstehen. Die Leute wollen beim Mountainbiken halt nicht dreckig werden. Würde es etwas bringen, diese Stellen mit Schotter aufzufüllen?
 
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muc
Solche Aktionen, wie an dem Tag dort nicht biken sind halt nicht umsetzbar. So groß diese Community hier insgesamt auch sein mag. Es ist nur ein kleiner Anteil derer, die dort unterwegs sind. Und bei vielen glaub ich, dass sie auch einfach nur auf einen Zug aufspringen, der grad in ist:
Fully kaufen -> "bestes" Material muss es sein -> sackteure Klamotten dazu -> ein Navi an den Lenker -> ne Waage für Flaschenhalter, Luftpumpe und sonstige Teile darf natürlich auch nicht fehlen -> und schon ist man "fit" für die geilen Isartrails.
Das sind die Leute, die, wenn sie mal bei schönem Wetter morgens mit Vollaustrüstung in die Arbeit radeln, mit der Brechstange bzw. mit dem Ellenbogen überholen (ein Trekkingrad nicht überholen? Wo gibt´s denn sowas?!) und 800 Meter weiter hinten sich einen abkotzen, weil sie sich übernommen haben.


Das stimmt leider und trifft insbesondere dort zu, wo nach Regenschauern größere Pfützen entstehen. Die Leute wollen beim Mountainbiken halt nicht dreckig werden. Würde es etwas bringen, diese Stellen mit Schotter aufzufüllen?

Nicht so wirklich. Ich erlebe sowas auf meinem Weg von der Arbeit nach Hause. Teilweise hat man es mit Aufschütten probiert. Auch wenn es hinterher nochmal ein bisserl plattgewalzt wird, ist es zu locker. Es entstehen also gleich an der selben Stelle wieder solche Pfützen.

An einer anderen Stelle im Pasinger Stadtpark (bzw. einem Weg, der rausführt) wurde aber so eine Schlammpfütze richtig effektiv beseitigt.
Genau hab ich es mir noch nicht angesehen. Aber im Vorbeirollen sieht es so aus, als hätte man ein Stück vom Boden abgetragen, wieder aufgetragen und befestigt. Die Spuren die außenrum durch die Wiese geführt haben wurden auch abgetragen und neu angesetzt. Warum sich dort aber auf einmal kein Wasser mehr tagelang staut (ist eine kleine Senke) hab ich auch nicht so richtig verstanden. -> Aber scheinbar gibt es Möglichkeiten!
 

georg-b

plattenpapst
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nebapfahofa
Wundert Euch das wirklich?
Kürzlich sind wir mal wieder die Isartrails von Schäftlarn bis zum Tierpark und auf der anderen Seite zurück gefahren.
Ich war ehrlich froh, als wir wieder ein paar Meter Abstand zur Stadt hatten.
Es herrscht eine derartige Rücksichtslosigkeit unter den Bikern ( oder vielmehr den Menschen, die da mit Bikes unterwegs sind), daß es mich ehrlich wundert, daß dort nicht täglich der Notarzt zum Einsatz kommt.
Gottseidank haben diese "sportlichen" Volltrottel nicht genug Schmalz in den Beinen um ihr Unwesen auch in den Bergen zu treiben.
Ich bin seit 20 Jahren mit dem Bike unterwegs und muß leider feststellen, daß die *********quote bedrohlich gestiegen ist.

Dem Stimme ich zu.
 
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M + FN
Und ich dachte immer die Bäume wären vom Gewittersturm auf die
Trails gefallen ….

[Loriot]Ach ….[/Loriot]
 
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Denke an einem Dienstag treffen die da nur eine Handvoll Biker. Selbst an einem Freitag vormittag ist man quasi alleine.

Die Schlammlöcher sind nach der nächsten richtigen Überschwemmung kein Problem und wieder aufgefüllt. Momentan wirds halt net richtig trocken. Die kleinen Umfahrungen sind wirklich nicht schön, und haben in letzter Zeit auch stark zugenommen.

Das es gefährlicher geworden ist, kann ich nicht bestätigen. Dies hängt allerdings auch mit dem eigenen subjektiven Empfinden und Einschätzen von spezif. Situationen zusammen.

Ich sehe den Bereich zwischen Isar und Grünwald auch als Naherholungsgebiet. Anstatt Geld in eine Schliessung zu stecken, sollte lieber die Streckenführung gepflegt werden (Bäume wegschaffen, Drainagen anlegen, etc.). An den stark belasteten Stellen könnte auch die Streckenführung durch Holzplanken eingeschränkt werden.

VG

Micha

@panino

Ich finde Deine Darstellung übertrieben. In der Stadt habe ich wesentlich mehr Crashs gesehen, als auf den Trails (dort meistens eigenverursacht und ohne fremde Einwirkung :) )
 
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