Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit

Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit

Ein modifiziertes Rennrad oder Gravelbike ist oft das perfekte Gefährt für den Arbeitsweg. Doch worauf muss man achten, wie fängt man an, welche Kosten kommen auf einen zu und welche Modelle eignen sich? Alle Infos im großen Beratungs-Artikel von Rennrad-News.de!

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Kaufberatung Commuter-Rennrad: Das richtige Rad für den Weg zur Arbeit
 

neo-bahamuth

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Ist das denn wirklich so? Das Argument hab ich vor Jahren zum Fixie-Boom schon immer gehört und konnte das auch da nicht richtig verstehen, zumal ich mich als täglich-Stadtfahrer da nicht als ganz ahnungslos bezeichnen würde

Ich wohne in der Augsburger Innenstadt, bei mir in der Straße wird beidseitig geparkt. Wenn ein Auto entgegen kommt kann ich mitm Hardtail schon (760mm Lenker) warten und das Auto durchlassen. Selbst der "breite" Rennradlenker am Randonneur ist über 30cm schmaler. Aufm Weg zur Arbeit hab ich insgesamt drei Stellen, wo ich bei Gegenverkehr mitm MTB-Lenker warten muss. Um zwischen geparkten Autos durchzufahren genauso. Oder an der roten Ampel rechts am Auto vor.

Mein Rennradlenker hat 44cm, das ist so die durchschnittliche Schulterbreite bei meiner Größe, da steht nix irgendwo über. Passen meine Schultern durch, passe ich mitm Rad durch.
 

ylfcm

teh ownji
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Hmm, das hängt dann sicherlich stark von der persönlichen Risikobereitschaft ab. Beidseitig geparkt ist hier auch viel. War auch früher nur halb so schlimm, aber seit das 2 parkende SUVs und ein unsicher bewegtes SUV sind ist das alles zu eng. Hab ein paar mal die Anklappfunktion von Geländewagenspiegeln getestet und hing einmal bauchlängs auf einer abrupt offenen Fahrertür. Seitdem fahr ich deutlich defensiver und muss retrospektiv feststellen, dass die Existenz im Straßenverkehr deutlich entspannter ist, wenn meine Mindestwohlfühlbreite jenseits eines MTB-Lenkers ist. Als Autofahrer müsste ich in entsprechenden Engstellen ja auch anhalten.
Löblich finde ich es allerdings, dass es immer mehr Autofahrer gibt, die auch mal auf Radfahrer warten.

Also klar. Am Stadtrad hab ich auch einen schmaleren Lenker (als am MTB), aber nicht wegen der besseren Lückenpressbarkeit.
 
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Löblich finde ich es allerdings, dass es immer mehr Autofahrer gibt, die auch mal auf Radfahrer warten
Seit ich wieder mit dem Rad/HT zur Arbeit zur Arbeit fahre hab ich auch zu meinem Erstaunen festgestellt, dass die meisten Autofahrer umsichtiger fahren als ich das in Erinnerung habe/gedacht hätte. Da hat eventuell die inzwischen wegen Rechtsfehlern zurückgenommene Änderung der StVO (da war ja was) doch Früchte getragen 😂
 

neo-bahamuth

MisanthroperMountainbiker
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Also klar. Am Stadtrad hab ich auch einen schmaleren Lenker (als am MTB), aber nicht wegen der besseren Lückenpressbarkeit.
Abgesehen davon mag ich breite Lenker nur am MTB. Mit Randonneur, Cyclocrosser und Rennrad sind die Rennradlenker aber bei mir auch in der Überzahl. Allein wegen der Vielseitigkeit bei den Griffpositionen.
 

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Ich bin die Letzten 10 Jahre mit dem Bike zur Arbeit gefahren, im Moment sitze ich im Homeoffice.

Zu meinem Arbeitsplatz sind es 24 km einfach, die man gemütlich in ca. 60 Minuten fahren kann, weil es ohne Steigungen an der Nidda entlang geht. Mit dem Auto benötigt man im Berufsverkehr von Karben nach Fankfurt Rödelheim zwischen 45 bis 75 Minuten, mit der S-Bahn mit einmal Umsteigen ist man, wenn alles gut läuft auch von Tür zu Tür ca. 50 Minuten unterwegs, also auch nicht viel schneller. In der Firma haben wir einen Fitnessraum mit Duschen, ist auch eine Voraussetzung wenn man mit dem Bike längere Strecken zur Arbeit fährt.

Im Sommer ist es egal mit welchem Bike man fährt, weil es hell und trocken ist, da bin ich auch oft mit dem Fatbike gefahren.
In der Schmuddelwetterzeit bin ich seit 2016 mit meinem Commuter gefahren.


Fest installiertes Licht mit Nabendynamo und Schutzbreche ist Pflicht.

Und dann war da noch der Antrieb, für einen absoluten Sorglos-Antrieb empfehle ich Rohloff Speedhub mit Zahnriemen. Ich habe mit dem Bike ca. 26.000 km zurückgelegt, wobei ich nach ca. 4.000 km auf Zahnriemen umgerüstet habe. Das Einzige was ich ausgetauscht habe, waren Verschleißteile wie Reifen und Bremsbeläge, das Öl in der Rohloff und einen defekten Schaltzug. Kein Schmieren, kein Kette nachspannen, keine Schmutzigen Finger beim Rad ausbauen, einfach nur fahren.

Mit ca. 1 Bar rollt der 2.8er G-One sehr gut und man hat einen höheren Fahrkomfort als mit einem Dackelschneider. Ich fahre Tubeless Kit (Conti Milch) und habe daher auch keine Reifenpannen.

Der Lenker darf auch schon mal bissel breiter sein als so ein Krummbügel.

Meine Erfahrung: Nein, ich möchte nicht mit einem Renner oder Gravelbike mit Ketteschaltung täglich zur Arbeit fahren.
 

seblubb

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Ich bin die Letzten 10 Jahre mit dem Bike zur Arbeit gefahren, im Moment sitze ich im Homeoffice.

Zu meinem Arbeitsplatz sind es 24 km einfach, die man gemütlich in ca. 60 Minuten fahren kann, weil es ohne Steigungen an der Nidda entlang geht. Mit dem Auto benötigt man im Berufsverkehr von Karben nach Fankfurt Rödelheim zwischen 45 bis 75 Minuten, mit der S-Bahn mit einmal Umsteigen ist man, wenn alles gut läuft auch von Tür zu Tür ca. 50 Minuten unterwegs, also auch nicht viel schneller. In der Firma haben wir einen Fitnessraum mit Duschen, ist auch eine Voraussetzung wenn man mit dem Bike längere Strecken zur Arbeit fährt.

Im Sommer ist es egal mit welchem Bike man fährt, weil es hell und trocken ist, da bin ich auch oft mit dem Fatbike gefahren.
In der Schmuddelwetterzeit bin ich seit 2016 mit meinem Commuter gefahren.


Fest installiertes Licht mit Nabendynamo und Schutzbreche ist Pflicht.

Und dann war da noch der Antrieb, für einen absoluten Sorglos-Antrieb empfehle ich Rohloff Speedhub mit Zahnriemen. Ich habe mit dem Bike ca. 26.000 km zurückgelegt, wobei ich nach ca. 4.000 km auf Zahnriemen umgerüstet habe. Das Einzige was ich ausgetauscht habe, waren Verschleißteile wie Reifen und Bremsbeläge, das Öl in der Rohloff und einen defekten Schaltzug. Kein Schmieren, kein Kette nachspannen, keine Schmutzigen Finger beim Rad ausbauen, einfach nur fahren.

Mit ca. 1 Bar rollt der 2.8er G-One sehr gut und man hat einen höheren Fahrkomfort als mit einem Dackelschneider. Ich fahre Tubeless Kit (Conti Milch) und habe daher auch keine Reifenpannen.

Der Lenker darf auch schon mal bissel breiter sein als so ein Krummbügel.

Meine Erfahrung: Nein, ich möchte nicht mit einem Renner oder Gravelbike mit Ketteschaltung täglich zur Arbeit fahren.
Dann habe ich dich doch mal an der Nidda gesehen 🧐
 
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Meine Erfahrung: Nein, ich möchte nicht mit einem Renner oder Gravelbike mit Ketteschaltung täglich zur Arbeit fahren.

Dann geb ich auch mal meinen Senf dazu :D

Fahre täglich mit dem Cyclocross zur Arbeit (nutze es aber auch für Touren usw.), habe knapp 25km und ca. 190hm pro Strecke. Das Cyclocross habe ich im August neu gekauft, vorher bin ich mit einem E-Bike gefahren (hat sich nicht gelohnt, zu langsam mit Unterstützung nur bis 25km/h), das ich dann wieder verkauft habe für einen sehr guten Preis dank Lockdown, übergangsweise bin ich mit meinem alten Stahl-Trekkingrad gefahren.

photo_2020-11-23_11-13-00.jpg

(ja der Spritzlappen sieht schei*e aus, weiß ich. Aber ohne saut man sich die Füße ein, was beim Pendeln echt nervt)

Das Cyclocross ist für mich das perfekte Pendel-Rad. Kettenschaltung mag ich, hatte auch noch nie Probleme damit. Schaltet perfekt, sauber und schnell. Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano sind super und sehr wartungsarm. Rennlenker ist auch von Vorteil bei Gegenwind und generell. Akkulampen sind mir deutlich lieber als NaDy.
Ansonsten hatte ich auf 2.600km mit diesem Rad einen einzigen Platten, aber habe jetzt auf Tubeless umgerüstet um dem zu entgehen.

Jetzt, wo gesalzen wird, werde ich ab morgen den Winter über wieder mit dem alten Stahl-Trekkingrad fahren. Geht auch, aber damit dauert es halt schon deutlich länger und mir macht das Fahren mit dem CX einfach mega Spaß.

P.S.
Bin Vegetarier :aetsch:
 

neo-bahamuth

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Vollbart fehlt noch, ist aber jetzt im Winter sicher sinnvoll um das Kinn warm zu halten :D

Überleg Dir das nochmal (ja das bin ich vor Jahren, jetzt "normale" Länge). Waren damals so -15°C aufm Weg zur Arbeit :D
 

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Speedskater

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Das Cyclocross ist für mich das perfekte Pendel-Rad. Kettenschaltung mag ich, hatte auch noch nie Probleme damit. Schaltet perfekt, sauber und schnell. Hydraulische Scheibenbremsen von Shimano sind super und sehr wartungsarm. Rennlenker ist auch von Vorteil bei Gegenwind und generell. Akkulampen sind mir deutlich lieber als NaDy.
Ansonsten hatte ich auf 2.600km mit diesem Rad einen einzigen Platten, aber habe jetzt auf Tubeless umgerüstet um dem zu entgehen.

2.600 km, wir reden noch mal drüber, wenn Du den ganzen Winter täglich mit dem Bike gefahren bist, das Bike 26.000 km drauf hat, wie Du darüber denkst: ständig Kette schmieren, nach 5.000 km wechseln, Akku laden, bzw. Lampe geht nach einer halben Stunde aus, weil es dem Akku bei -2° bissel kalt ist usw.
Glaub mir, ich habe ca. 100.000 km Erfahrung im "mit dem Bike zu Arbeit fahren".

Dann habe ich dich doch mal an der Nidda gesehen 🧐

Das ist durchaus möglich, mit dem Halbmoppel fällt man schon auf.
 
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2.600 km, wir reden noch mal drüber, wenn Du den ganzen Winter täglich mit dem Bike gefahren bist, das Bike 26.000 km drauf hat, wie Du darüber denkst: ständig Kette schmieren, nach 5.000 km wechseln, Akku laden, bzw. Lampe geht nach einer halben Stunde aus, weil es dem Akku bei -2° bissel kalt ist usw.
Glaub mir, ich habe ca. 100.000 km Erfahrung im "mit dem Bike zu Arbeit fahren".

Die 2.600km beziehen sich nur auf das neue Bike, also von September diesen Jahres bis jetzt. Kettenwechsel sind jetzt nicht wirklich ein Problem? Kette Ölen noch weniger, dauert ja keine 30 Sekunden.

Lampe hält locker lang genug und wird jeden Tag daheim oder im Büro aufgeladen, so kann da nix schiefgehen. Ich weiß ja nicht mit welchen Lampen du die Erfahrung gemacht hast, aber da hat sich auch technologisch einiges getan in den letzten Jahren/Jahrzehnten ;)

Ist sicher Ansichtssache, manche fühlen sich eben auf einem vollausgestatteten Trekkingrad wohler, andere auf einem sportlichen Cyclocross, Rennrad, Gravel, MTB, ... ich gehöre zu Letzteren.
Ein NaDy kann auch ausfallen und dann ist man komplett unbeleuchtet.
 
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Muss sagen da bin ich wohl zu fest weichei...
Krieg meine füsse und hände nur bis so um die -5-7 grad noch halbwegs warm.

Bin aber auch klar pro NaDy, bracust dir einfach keine gedanken mehr zu machen, rad aus der garage und los.
Aber schlussendlich jedrr wie er wil, hautsache beleuchtet!
 

Speedskater

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@seblubb, Sommer 2018 bin ich oft mit dem Halbmoppel gefahren, mich hat mal auf dem Nachhauseweg jemand am Schwimmbad im Bad Vilbel angesproche, dem das Bike gefallen hat. Warst Du das?


@EiBike, meine Erfahrungen beziehen sich schon auf aktuelle Li-Ion oder Ni-MH Akkus. Wenn die Temperatur eines handelsüblichen Akkus im Bereich von 0° C und tiefer fällt, wird es relativ schnell dunkel.
Bei einem Akku gibt es einfach zu viele Faktoren wodurch die Kapazität sinkt, mit jedem Lade- Entlade-Zyklus, falsche Lagerung, niedrige Temperaturen, Temperaturschwankungen usw. und spätestens nach dem zweiten Winter täglich Laden und entladen muss er ersetzt werden, weil die Kapazität nicht mehr ausreicht.

Mein SON Nabendynamo arbeitet viele Jahre in weitem Temperaturbereich bringt sehr zuverlässig konstante Performance und ist nicht beleidigt, wenn das Bike den ganzen Sommer im Keller steht und keine Streicheleinheiten bekommt.

Und Du willst uns jetzt erzählen, dass so ein Chemie-Klumpen der nach 500 Lade-Entlade-Zyklen in die Tonne kommt besser ist als ein Nabendynamo?

Die Anzahl der gestorbenen Lampenakkus dürfte die Anzahl der gestorbenen Nabendynamos um ein Vielfaches übersteigen. Und dann war da noch das recycling von dem Chemiemüll.
 

seblubb

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@seblubb, Sommer 2018 bin ich oft mit dem Halbmoppel gefahren, mich hat mal auf dem Nachhauseweg jemand am Schwimmbad im Bad Vilbel angesproche, dem das Bike gefallen hat. Warst Du das?
Das war kurz nach den "Stromschnellen" Richtung Heddernheim, nieseliger Tag, wollte heim und hab's Maul nicht aufbekommen ;)
 
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@EiBike, meine Erfahrungen beziehen sich schon auf aktuelle Li-Ion oder Ni-MH Akkus. Wenn die Temperatur eines handelsüblichen Akkus im Bereich von 0° C und tiefer fällt, wird es relativ schnell dunkel.
Bei einem Akku gibt es einfach zu viele Faktoren wodurch die Kapazität sinkt, mit jedem Lade- Entlade-Zyklus, falsche Lagerung, niedrige Temperaturen, Temperaturschwankungen usw. und spätestens nach dem zweiten Winter täglich Laden und entladen muss er ersetzt werden, weil die Kapazität nicht mehr ausreicht.

Mein SON Nabendynamo arbeitet viele Jahre in weitem Temperaturbereich bringt sehr zuverlässig konstante Performance und ist nicht beleidigt, wenn das Bike den ganzen Sommer im Keller steht und keine Streicheleinheiten bekommt.

Und Du willst uns jetzt erzählen, dass so ein Chemie-Klumpen der nach 500 Lade-Entlade-Zyklen in die Tonne kommt besser ist als ein Nabendynamo?

Die Anzahl der gestorbenen Lampenakkus dürfte die Anzahl der gestorbenen Nabendynamos um ein Vielfaches übersteigen. Und dann war da noch das recycling von dem Chemiemüll.
Meine Lampe (Cateye GVolt 70.1) kann bis -10°C verwendet werden laut Anleitung. Bis ca. -2°C habe ich es schon getestet, da gab es noch keine Probleme mit dem Akku. Bei tieferen Temperaturen konnte ich diese Lampe noch nicht testen, vorher hatte ich andere Lampen mit wechselbaren AA-NiMH Akkus, die aber auch noch bei -5°C ohne Probleme funktioniert haben und nie unterwegs ohne Vorwarnung ausgegangen sind.

Mal sehen, was die Lebensdauer des Akkus in der Lampe ist. Wenn der Akku nur noch 30% der ursprünglichen Kapazität hat, würde es immer noch reichen für meinen Arbeitsweg wo die Lampe 1h leuchten muss. Dann müsste die Lampe halt nach jeder Ankunft geladen werden, was aber kein Problem ist (Micro USB Anschluss).
 
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Also bei mir haben die Akkus zwar irgendwann nachgelassen, was aber weniger das Problem war. Eher hat es mich gestört, dass das Plastikglas immer mehr vergilbt und das Licht immer trüber wird. Oder bin ich da ne Ausnahme?
 
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Also bei mir haben die Akkus zwar irgendwann nachgelassen, was aber weniger das Problem war. Eher hat es mich gestört, dass das Plastikglas immer mehr vergilbt und das Licht immer trüber wird. Oder bin ich da ne Ausnahme?
Kommt vermutlich auf die Lampe an, und ob sie der UV-Strahlung ausgesetzt ist. Ich mache meine Lampe im Sommer ab wenn ich sie nicht brauche, dann passiert sowas nicht. Bisher sind bei mir noch keine Lampengläser vergilbt.
 
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