Kavenz VHP16 im Test: Nicht nur virtuell richtig schnell!

Kavenz VHP16 im Test: Nicht nur virtuell richtig schnell!

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160 mm Federweg, 29"-Laufräder und ein hoher Hinterbau-Drehpunkt: Mit diesen Eckdaten will das Kavenz VHP16 für Furore im Enduro-Segment sorgen. Wir haben das außergewöhnliche Mountainbike im Rahmen unserer Neuen Deutschen Welle-Testreihe ausführlich für euch getestet!

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Kavenz VHP16 im Test: Nicht nur virtuell richtig schnell!
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Adam1987

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FloImSchnee

Geht scho!
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...auch dem Specialized Enduro braucht sich das Kleinserienrad keineswegs zu verstecken. Gerade auf ruppigen Strecken macht dem Kavenz keiner was vor. Hier ordnet sich das VHP16 ganz vorne im Testfeld ein und lässt sich auch auf kurvigeren Trails nicht wirklich abschütteln.

Auf genau den Vergleich hatte ich gehofft!
Sehr lässig...
 

DerandereJan

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Ein wahnsinns Bike! Und das transparente Projekt dazu on top... stark!
Die Fahreindrücke kann ich schon nach kurzem Test auf der Plose bestätigen... das Ding beschleunigt gefühlt über Wurzeln... :daumen:
 

LB Jörg

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Kann man das Wasser in die Kettenstrebe Problem selber lösen, mit zustopfen...oder wie muß ich mir die Öffnung vorstellen?

G.:)
 
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Nächstes Jahr vielleicht was für mich. Preis mit EXT Fahrwerk gar nicht verkehrt! Auch vom Gewicht her nicht übel.
 

xMARTINx

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Bike der Woche
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Sehr schönes Rad und guter Test. Vor allem das es sich gegen die grossen Mitbewerber so gut schlägt freut.
Das nen Trek Slash agiler ist, sollte nachvollziehbar sein, bergab hat es aber auch das nachsehen.

Kavenz hat da ein tolles Projekt verwirklicht. Würde ich gerne Mal fahren so nen Rad
 

xMARTINx

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"eine der womöglich letzten größeren Schwachstellen bei aktuellen Mountainbike-Kinematiken – die nach vorne gerichtete Raderhebungskurve – auszumerzen."

Warum ist das gerade bei mtb wichtig, aber nicht bei MX?
Hm evtl weil nen Motocross Maschine und ein Fahrrad nicht soooo viel gemein haben ? Antriebseinflüsse wirst beim Motorrad nicht im pedal spüren, dazu unterschiedliche Einsatzzwecke, Gelände, Gewicht...ja gut haben beide 2 Räder
 

Geisterfahrer

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"eine der womöglich letzten größeren Schwachstellen bei aktuellen Mountainbike-Kinematiken – die nach vorne gerichtete Raderhebungskurve – auszumerzen."

Warum ist das gerade bei mtb wichtig, aber nicht bei MX?
Meinste, der Autor wollte mit dem Satz wirklich nicht nur etwas über MTBikes, sondern auch über Motocrosser schreiben?

Zum Bike: Finde ich rundum gelungen. Technisch top, und auch optisch gefällt es mir sehr gut. Mit Pulverkleid fände ich persönlich es allerdings hübscher, aber ist ja alles machbar. :)
 

JensDey

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Ich finde bis jetzt keine Antwort auf die Frage.
Die Raderhebungskurve nach hinten hat doch weniger mit Pedalieren zu tun, als mit dem effektiveren Ausweichen des HR gegenüber dem Hindernis:
"Der Hinterbau schluckt Hindernisse souverän weg, bleibt nicht an Wurzeln hängen"
Oder ist das gar nicht das Hauptziel, sondern der Einfluss auf die Pedale.
Dann verstehe ich eure Antworten.
 
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Mein lieber Freund und Kupferstecher.
Wie schön, dass es auch ohne sinnloses carbonverklebe geht und statt dessen mal wirklich innovativ gearbeitet wird, siehe Kinematik. Und dann diese Schweißnähte....Lechz.
 
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Tolles Ratt, ich finde da hat Kavenz vieles richtig gemacht - sinnvolle Custom Geos, leichter Alurahmen Made in Germany mit angemessenem Preis....

Als Kinematik-Laie frage ich mich - hat der fehlende Popp etwas mit dem HP-Konzept zu tun (weil das irgendwie gefühlt bei allen HP-Bikes so ist, laut Tests)

Das Rahmengewicht wäre noch interessant - 15,4kg für ein Alu-Coil-Enduro ist schon super (trotz Karbon LRS)
EDIT: "Rahmengewicht bei 3,28 kg ohne Dämpfer einpendelt (Herstellerangabe, 460 mm Reach, 420 mm Sitzrohr)" - Spitzenwert:daumen:
 

Wip3r

Kettenverknoter
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@JensDey wen ich es richtig verstanden habe sorgt die Kinematik für die nach hinten gerichtete Raderhebungskurve. (Hoher virtueller Drehpunkt) Das erkauft man sich allerdings mit einem hohen Pedalkickback welcher durch die Kettenumlenkung auf einem akzeptablen Level gehalten wird.
Bei MX hat man keinen Pedalkickback. (Aber das wars dan schon mit meinem Wissen)
 
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Ich finde bis jetzt keine Antwort auf die Frage.
Die Raderhebungskurve nach hinten hat doch weniger mit Pedalieren zu tun, als mit dem effektiveren Ausweichen des HR gegenüber dem Hindernis:
"Der Hinterbau schluckt Hindernisse souverän weg, bleibt nicht an Wurzeln hängen"
Oder ist das gar nicht das Hauptziel, sondern der Einfluss auf die Pedale.
Dann verstehe ich eure Antworten.
z.B. weil beim Moped fast immer Zug auf der Kette ist und sich so das Hinterrad selber über die Hindernisse zieht?
 
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