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Kinder Laufrad Test 2024: 8 Laufräder vom Affenzahn bis Woom

Kinder Laufrad Test 2024: 8 Laufräder vom Affenzahn bis Woom

Welches Laufrad ist am besten für mein Kind? Wir haben acht aktuelle Laufräder für Kinder im Vergleichstest. Welches Laufrad ist am besten geeignet, um nicht nur Spaß zu machen, sondern auch beim Erlernen von Koordination & Gleichgewicht zu unterstützen?

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Kinder Laufrad Test 2024: 8 Laufräder vom Affenzahn bis Woom

Welches Kinder-Laufrad nutzt ihr Zuhause? Und ab welchem Alter haben eure Kinder mit dem Laufrad losgelegt?
 

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Re: Kinder Laufrad Test 2024: 8 Laufräder vom Affenzahn bis Woom
Für das Geld bekommst ja schon fast ein Lastenrad, um das schwere Puky zu transportieren.

Teure Laufräder (>60€) sind nur für die Papis, die jetzt durch den Nachwuchs nicht mehr so oft zum Biken kommen und das irgendwie kompensieren.

Ich hab mich auch Mega gefreut also der Bub endlich 2 Räder unter dem Hintern hatte und sein Laufrad in der gleichen Farbe wie meine Bikes pulvern lassen, Teile gewogen und getauscht, Custom Decals erstellt…

Das Dirtbike für mich um dann am Pumptrack nicht doof frierend rumzustehen war aber definitiv die bessere Investition, auch wenn ich mit DJ so viel am Hut haben wie mit Liegerädern.
Bei mir war's zart anders: Hab das Hotwalk gekauft, als es dem kleinen schon beim Kauf zu klein war. So konnte es elegant sofort an die Wand in der Werkstatt wandern :awesome:
- er flitzt immer wieder mal damit herum, taugt Papa und Sohn.


Jetzt fährt er glücklich 3er Woom, die Tochter nach dem 2. Woom jetzt Cube - da hatte Woom damals bei den 6-10-Jährigen den Zug der Modernisierung verpasst...


Am wichtigsten ist aber sowieso, dass es Spaß macht und funktioniert. Gilt ja für alle Altersstufen.
 
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Hatten wir Helmpflicht aufm Laufrad als ganz ganz heißes Thema schon? 🙄
+100 Puky
Offenbar bester Einstieg für nen folgend guten Street BMXer. Brakeless von Anfang an! Ihr La.... Mhh, ja, eingebildete 7kg Laufrad der müden Brut auf den 50km-Spaziergängen hinterherschlöppen. Jaaa, ihr tut mir echt sooo leid! Deswegen E-Laufrad, @xMARTINx ! Das iss lange nich für die Kinder!
 
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Hat irgendwer noch dieses PB Video von back in the day, als Brett Tippie im Whistler Bike Park kleine Kinder fragt, was sie an ihren Bikes upgraden wollen? Was ihre Gedanken zu 29 inch Wheels sind? Welche Karkasse sie fahren?
Würde mich freuen, wenn das Video hier gepostet wird!
 
Hat irgendwer noch dieses PB Video von back in the day, als Brett Tippie im Whistler Bike Park kleine Kinder fragt, was sie an ihren Bikes upgraden wollen? Was ihre Gedanken zu 29 inch Wheels sind? Welche Karkasse sie fahren?
Würde mich freuen, wenn das Video hier gepostet wird!
Kannst du doch raussuchen
 
Hab gestern ein e Laufrad gesehen, mein glauben an die Menschheit ist endgültig dahin.

Ansonsten gibt's die Puky supergündtig gebraucht, reicht völlig aus
ja, gibt es auch von ktm, hat einen antrieb der auf den reifen wirkt, die möhre liegt bei knapp 1000€ :spinner: :spinner: :spinner: :spinner:
 

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ja, gibt es auch von ktm, hat einen antrieb der auf den reifen wirkt, die möhre liegt bei knapp 1000€ :spinner: :spinner: :spinner: :spinner:
Das Teil habe ich tatsächlich schon mal bei uns auf dem Pumptrack gesehen.
Hatte mich erst gewundert, warum ein Vater mit einem Stapel (vermeintlicher) Heimwerker-Akkus am Rand stand bis ich den Akku-Wechsel beobachtet habe. (Ich habe auf der Produktseite aber noch nicht herausgelesen, ob das Standard-Akkus sind oder proprietäre?) Etwas uncool wurde es erst, als der Nachwuchs-Crosser damit dann die große Dirt-Jumpline hoch wollte und das Teil dafür zu wenig Power hatte.
Wenn man sich Hersteller und die Beschreibung anschaut, dann ist die Zielgruppe wohl eher der Motorsport-Nachwuchs und weniger der MTB Bereich. Im Motocross liegen die Investitionen/Kosten ja auch noch mal in einer anderen Liga als beim Biken. Wer sein Kind dafür motivieren will, der scheut vielleicht auch den 1k EUR Invest für das Laufrad nicht. 🤷‍♂️💸
 
Hab vor ein paar Jahren mal einen Zwerg auf nem Husquara E-Laufrad in Saalbach, neben dem Übungsplatz, die Wiese hoch brettern gesehen.
Der hatte soviel Spaß mit dem Ding, das kann ich dem einfach nicht verübeln.
Gilt natürlich nicht für Ebiker. Die gehen nach wie vor gar nicht.
😂
Grüße
 
Wenn man erst mal 50-100€ in Teile wie Bremshebel, Griffe und Reifen stecken soll, kann man auch gleich was gescheites kaufen. Wo soll dann bei Decathlon die Einsparung gegenüber EarlyRider, Woom und Co sein? Vom Widerverkaufswert und der Zeit fürs umbauen brauchen wir gar nicht erst anfangen……
 
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Also unser Sohn ist Ende August 3 geworden.
Er hat mit 1 1/2 angefangen mit einem Puky-Laufrad mit 10 Zoll Bereifung, was wir für 15 Euro bei eBay geschossen haben. Da kleinste Laufrad, was es gibt, aber Bockschwer für den kleinen Mann....zum Anfang und gelegentlich Fahren ok, sonst naja..

Mit 20 Monaten ist er dann aufs Early-Rider umgestiegen mit 12 Zoll MTB-Bereifung ...- beste Investion - leicht, Stollenreifen, hochwertig verarbeitet und auch den Preis absolut Wert und ab da auch bei Wind und Wetter im Dauerbetrieb. Kurz vor seinem 2 Geburtstag ging es das erste Mal auf Pumptracks und seitdem absolut regelmäßig, seitdem er ca 2 1/2 ist fährt er auch blaue Linien auf leichten Flowtrails mit - immer mit (leichten) Fullface, Brustpanzer und Knieschoner... An seinem 3. Geburtstag gab es dann ein 14 Zoll Early Rider mit Pedale, als Custom Aufbau (Papas Spinnerei). Er hat 10 Minuten gebraucht um sich an die Pedale zu gewöhnen und seitdem fährt er alles mit dem Bike.

Vorteil von Early Rider - sehr leicht, aber richtig robust und tolle parts verbaut....für den Dauerbetrieb absolut tauglich, für Pumptracks und leichte Flowlines genial und auch nen sehr guten Wiederveräußert, wenn es wieder weg soll.
Wirklich geniale Laufräder und Kinderbikes.

Finde zum Beispiel grässlich, wenn ein 11 kg schweres Kind auf ein 7 kg Laufrad gesetzt wird, ja es geht, aber Ambitionen weckt das nicht wirklich....das Puky war zum reinen lernen ok, aber Fahrspaß und viele, viele Stunden auf dem Pumptrack und Flowtrails kamen erst mit dem 3,75 schweren Laufrad von Early Rider.Und auch das Verständnis für die Bremse war mit 2 1/2 Jahren da (vorher hatte ich die Tektro Bremse am Early Rider demontiert)

Umstieg aufs Fahrrad fiel dann extrem leicht. Aber auch hier wegen Gewicht und Geländetauglichkeit ein Early Rider und auch das funktioniert super.

Kostet mehr, aber lohnt sich beim Dauerbetrieb eines Kindes tatsächlich....

Warum sollen die Eltern so teure Bikes fahren und Kinder einen gewichtsmässigen Panzer. Daher wenn das Kind viel fährt, lohnt es sich tatsächlich mehr zu investieren, bekommt man beim Verkauf auch wieder rein...


Zu den E-Laufrädern, die sind als Vorbereitung zum Motocross gedacht. Unser Sohn hat die auch schon mehrfach ausprobiert und hat mega Spaß damit auf einer Kindercross-Strecke gehabt...aber er soll erstmal ne Zeit pedalieren und sehen, was Fahrradfahren bedeutet...in einem Jahr gibt's dann schon die passenden "richtigen" Motocross für 4 jährige...daher lassen wir die E-Laufräder aus und es reicht, wenn er es ab und zu ausleihen kann...

Aber grundsätzlich lohnt es sich auch bei Laufrädern und Kinderbikes auf Gewicht und Ausstattung zu achten...die Kinder haben einfach mehr Fahrspaß, wenn das Radl leicht...

Fährt das Kind nicht permanent, dann tut es auch was günstigeres
 
Das Teil habe ich tatsächlich schon mal bei uns auf dem Pumptrack gesehen.
Hatte mich erst gewundert, warum ein Vater mit einem Stapel (vermeintlicher) Heimwerker-Akkus am Rand stand bis ich den Akku-Wechsel beobachtet habe. (Ich habe auf der Produktseite aber noch nicht herausgelesen, ob das Standard-Akkus sind oder proprietäre?) Etwas uncool wurde es erst, als der Nachwuchs-Crosser damit dann die große Dirt-Jumpline hoch wollte und das Teil dafür zu wenig Power hatte.
Wenn man sich Hersteller und die Beschreibung anschaut, dann ist die Zielgruppe wohl eher der Motorsport-Nachwuchs und weniger der MTB Bereich. Im Motocross liegen die Investitionen/Kosten ja auch noch mal in einer anderen Liga als beim Biken. Wer sein Kind dafür motivieren will, der scheut vielleicht auch den 1k EUR Invest für das Laufrad nicht. 🤷‍♂️💸

Wie handhabt ihr das so. Ich bin früher sehr viel MX und später Enduro gefahren, auch nicht mal so unerfolgreich.

Aber von den Kosten abgesehen hatte ich einige Verletzungen, die mich bis heute verfolgen. Das auch der Grund warum ich meinen Kleinen gar nicht mal so aktiv in die Richtung motivieren möchte.

MTB und später gerne in den Bikepark wenn er überhaupt Interesse am Radfahren hat. Natürlich auch nicht ganz ohne, MX war aber schon eine andere Nummer. Davon ist er aber noch weit entfernt.
 
Den Test gab es vor zwei Monaten schon mal

Tipp: Den Rahmen des Puky LR Pro gibt es als LR Ride Splash seit 2015 baugleich gebraucht für 30-50,- EUR. Die Pegs gibts als Ersatzteil bei Puky für ~25,- EUR.

Kann man übrigens auch für die Größeren was schönes draus machen.

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Ansonsten ist auch das Commencal ein schönes Bike für ambitionierte Nachwuchs-MTB-Profis - da lässt sich eine Scheibenbremse ordern/nachrüsten.

Preise sind ja immer relativ, die hochwertigen Bikes lassen sich in der Regel auch gut weiterverkaufen. Das gilt auch (bzw. besonders) für das Woom, weil es außerhalb der Bike-Bubble bekannt und gefragt ist.

Ich habe davon die gegenteilige Version von meinen Eltern geschenkt bekommen. Die wohl baugleiche Rotwild edition.

Kann aber das gleiche berichten. Selbst bei meinem Gewicht federt es nicht ein, die Fussrate ist leicht schräg, lässt sich nicht richtig festziehen und ist auch noch im Weg.



Aber wie es so ist, würde ich ihnen das Herz brechen wenn ich es austausche und mein Sohn seine ersten Versuche nicht auf dem Laufrad macht. Nett aussehen tut es ja.
 
Selbst bei meinem Gewicht federt es nicht ein
Das kann ich nicht bestätigen. Unsere beiden Bikes federn gut ein, wobei meine Kids mit 20-25 kg auch am oberen Ende der offiziellen Zulassung sind. Hat vielleicht aber auch damit zu tun, dass die Dämpfer-Elemente schon ein paar Jahre alt und wahrscheinlich schon etwas "durchgenudelt" sind.
Ich habe mir sagen lassen, dass es hier "custom" Federelemente von (privatem) Drittanbieter zu kaufen gibt. Habe ich mich aber noch nicht näher damit beschäftigt, da wir mit unseren aktuell ganz zufrieden sind.
Die Federung lässt sich ja tatsächlich über die Madenschraube in der Aufnahme sogar einstellen. Vielleicht einen Blick wert?
die Fussrate ist leicht schräg
Stört die Kids in der Praxis tatsächlich nicht wirklich. Wir arbeiten gerade noch an einer Optimierung (schmalere Aufnahme für BMX Pegs) um das auszugleichen.
lässt sich nicht richtig festziehen
Das habe ich nur an einem unserer Bikes festgestellt. Ich analysiere noch, woran das liegen und was man dagegen tun könnte.
ist auch noch im Weg.
Das war bei uns eine Frage der Gewöhnung. Mittlerweile kommen beide Kids gut damit klar.
 
Das kann ich nicht bestätigen. Unsere beiden Bikes federn gut ein, wobei meine Kids mit 20-25 kg auch am oberen Ende der offiziellen Zulassung sind. Hat vielleicht aber auch damit zu tun, dass die Dämpfer-Elemente schon ein paar Jahre alt und wahrscheinlich schon etwas "durchgenudelt" sind.
Ich habe mir sagen lassen, dass es hier "custom" Federelemente von (privatem) Drittanbieter zu kaufen gibt. Habe ich mich aber noch nicht näher damit beschäftigt, da wir mit unseren aktuell ganz zufrieden sind.
Die Federung lässt sich ja tatsächlich über die Madenschraube in der Aufnahme sogar einstellen. Vielleicht einen Blick wert?

Stört die Kids in der Praxis tatsächlich nicht wirklich. Wir arbeiten gerade noch an einer Optimierung (schmalere Aufnahme für BMX Pegs) um das auszugleichen.

Das habe ich nur an einem unserer Bikes festgestellt. Ich analysiere noch, woran das liegen und was man dagegen tun könnte.

Das war bei uns eine Frage der Gewöhnung. Mittlerweile kommen beide Kids gut damit klar.
Wenn ich die Fussraste weiter anziehe, dann spanne ich den Dämpfer noch mehr vor. Die Raste drückt ja die Schwinge beim anziehen hoch. Seid ihr auch schon mal ohne gefahren oder ist die sehr sinnvoll?
Die Madenschraube ist offen.
Nicht als wäre die Dämpfung bei den ersten Fahrversuchen zwingend wichtig, aber die Funktion wäre im Grunde vorhanden. Daher wundert mich das. Wahrscheinlich muss sich das erst noch weich nudeln.
 
Wie handhabt ihr das so. Ich bin früher sehr viel MX und später Enduro gefahren, auch nicht mal so unerfolgreich.

Aber von den Kosten abgesehen hatte ich einige Verletzungen, die mich bis heute verfolgen. Das auch der Grund warum ich meinen Kleinen gar nicht mal so aktiv in die Richtung motivieren möchte.

MTB und später gerne in den Bikepark wenn er überhaupt Interesse am Radfahren hat. Natürlich auch nicht ganz ohne, MX war aber schon eine andere Nummer. Davon ist er aber noch weit entfernt.


Ich habe vor 8 Jahren mit Motocross und Supermoto-Rennen aufgehört, da war ich 35 Jahre und wollte nicht mehr gegen die ganzen 16-17-18 jährigen fahren, die sich noch nie richtig wehgetan haben...Bin danach als Ersatz erst richtig mit der Bikeparkfahrerei eingestiegen, davor nur immer mal wieder im Bikepark oder auf Hometrails...

Unseren Sohn interessiert alles was 2 Räder hat extremst.... Laufrad, Fahrrad, MX...

Wie haben den Weg übers Laufrad und vernünftiger Schutzkleidung gewählt....Er rollt mittlerweile so alles an Pumptracks und auch leichte Flowlines....wehgetan hat er sich natürlich auch schon, aber das gehört für ihn tatsächlich dazu...und was schlimmeres ist auch noch nicht passiert...man muss halt aufhören, wenn er müde und unkonzentriert wird.

Jetzt soll er erstmal bis er 4 ist pedalieren, ab 4 darf er wenn er will dann auch MX fahren - hole mir dann halt auch wieder nen Crosser zum mitspielen (ohne Rennambitionen)

Verletzung mache ich mir tatsächlich wenig Sorgen, bin aber da wahrscheinlich auch zu abgebrüht nach mehr als 20 Jahren aktiven Rennsport und kleine Kids habe ich in der Vergangenheit auch mal MX gecoacht, da gab es selten schwerwiegende Verletzungen....

Muss jeder für sich wissen, was er die Kids machen lässt.

Mir ist nur wichtig, dass er das macht was ihm Spaß macht....wenn er lieber Eishockey oder Ballett machen möchte, dann soll er es tun....Spaß machen soll ein Hobby
 
Wenn ich die Fussraste weiter anziehe, dann spanne ich den Dämpfer noch mehr vor. Die Raste drückt ja die Schwinge beim anziehen hoch.
Ja, das stimmt natürlich. Beim Bike mit den Original Puky Pegs ist das bei uns auch so. Evtl. etwas zwischen Rahmen und Pegs einbauen (Unterlegscheibe?), um die Pegs etwas tiefer zu bringen?
Für das zweite Bike haben wir eine eigene Aufnahme aus einem Alu-Block gebaut, da sitzen die Pegs tiefer, so dass der Hinterbau nicht hoch gedrückt/vorgespannt wird.

Seid ihr auch schon mal ohne gefahren oder ist die sehr sinnvoll?
Ja, die Pegs wurden erst später geliefert, also waren die ersten Testfahrten ohne.
Für kleine Kids, die mit den Füßen schiebend vorankommen geht's sicher auch gut ohne. Wenn später mehr Schwung am Start ist oder es bergab geht und man auch Strecken rollen kann ohne konstant anzuschieben, dann werden die Pegs interessant.

Unser Anwendungszweck ist aber anders: Pumpen und Tricks auf dem Pumptrack oder im Dirtpark. Dazu müssen die Füße irgendwo hin, sonst wird's nix mit dem 180. Fahren kann man ohne Pegs auch in dem die Füße auf dem Hinterbau stehen, aber die Auflagefläche ist schon sehr schmal. Mit (großen) Pegs macht das doch deutlich mehr Spaß.
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Ich habe vor 8 Jahren mit Motocross und Supermoto-Rennen aufgehört, da war ich 35 Jahre und wollte nicht mehr gegen die ganzen 16-17-18 jährigen fahren, die sich noch nie richtig wehgetan haben...Bin danach als Ersatz erst richtig mit der Bikeparkfahrerei eingestiegen, davor nur immer mal wieder im Bikepark oder auf Hometrails...

Unseren Sohn interessiert alles was 2 Räder hat extremst.... Laufrad, Fahrrad, MX...

Wie haben den Weg übers Laufrad und vernünftiger Schutzkleidung gewählt....Er rollt mittlerweile so alles an Pumptracks und auch leichte Flowlines....wehgetan hat er sich natürlich auch schon, aber das gehört für ihn tatsächlich dazu...und was schlimmeres ist auch noch nicht passiert...man muss halt aufhören, wenn er müde und unkonzentriert wird.

Jetzt soll er erstmal bis er 4 ist pedalieren, ab 4 darf er wenn er will dann auch MX fahren - hole mir dann halt auch wieder nen Crosser zum mitspielen (ohne Rennambitionen)

Verletzung mache ich mir tatsächlich wenig Sorgen, bin aber da wahrscheinlich auch zu abgebrüht nach mehr als 20 Jahren aktiven Rennsport und kleine Kids habe ich in der Vergangenheit auch mal MX gecoacht, da gab es selten schwerwiegende Verletzungen....

Muss jeder für sich wissen, was er die Kids machen lässt.

Mir ist nur wichtig, dass er das macht was ihm Spaß macht....wenn er lieber Eishockey oder Ballett machen möchte, dann soll er es tun....Spaß machen soll ein Hobby

Das ist ja fast wie bei mir. Ich war bis knapp über 30 aktiv und habe es aus den gleichen Gründen sein gelassen. Noch eine kurze Zeit Enduro bis ich es dann mit 37 das erste Mal mit einem Rad im Bikepark versucht habe.
Obwohl ich mich unerwartet wie der erste Mensch angestellt habe, bin ich dabei geblieben. Aber das ist ein anderes Thema.

Ist auf jeden Fall interessant zu hören wie damit umgegangen wird. Verletzungen werden so oder so kommen und auch das werde ich lernen müssen.

Aber wie du es sagst, wichtig ist der Spass daran und ich werde es in Rahmen meiner Möglichkeiten dann auch fördern.
 
Wir hatten ein Early Rider und das war top gerade auf dem Pumptrack. Der kleine Mann ist damit schon steilabfahrten runtergeballert und danach abgehoben, ohne dass es einem gleich Angst und Bange wurde. Das wäre so mit woom und Co. nicht möglich gewesen, die sind meist viel steiler und stelziger.
Habe ich auch für den kleinen hier. Er liebt es und ne Bremse hat es auch. Auf Kleinanzeigen ohne große Gebrauchsspuren für 45€ bekommen. Wird dann, wenn er auf das 16" Early Rider wechselt, wieder zum gleichen Preis verkauft.
 
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