Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren: Woher kommen sie und was hilft?

Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren: Woher kommen sie und was hilft?

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Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren sind auch ein saisonales Phänomen. Obwohl Radfahren generell als gelenkschonende Sportart gilt, kennen doch viele Radsportbegeisterte das Problem. Wir haben Experten zum Thema befragt und geben Tipps, wie man vorbeugen kann.

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Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren: Woher kommen sie und was hilft?

Habt ihr Erfahrung mit Knieschmerzen nach dem Radfahren und wie seid ihr sie wieder losgeworden?
 
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Das ist dein Beitrag zum Forum? Auf pinkbike pflegt man zu sagen: Username checks out.
Wenn du die Quelle kennst, die Information besitzt, einen Wissensvorsprung hast und damit helfen könntest, warum soll der nächste suchen und lesen?

Ist das Forum für dich eine Wissensbeschaffungseinbahnstraße oder nur Trollspielplatz zur egoistischen Eigenbespaßung?
 

Jaerrit

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Ich wäre dafür diese ganzen Internetforen abzuschaffen und einfach durch Google und einen Brockhaus zu ersetzen, dann postet endlich keiner mehr beschissene Fragen die man zwingend beantworten MUSS, immer diese Verpflichtungen ey, voll schlimm :awesome:
Achtung, Beitrag könnte Spuren von Sarkasmus enthalten
 

McDreck

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Das ist dein Beitrag zum Forum? Auf pinkbike pflegt man zu sagen: Username checks out.
Wenn du die Quelle kennst, die Information besitzt, einen Wissensvorsprung hast und damit helfen könntest, warum soll der nächste suchen und lesen?

Ist das Forum für dich eine Wissensbeschaffungseinbahnstraße oder nur Trollspielplatz zur egoistischen Eigenbespaßung?
Du kannst jetzt noch so betteln, aber ich habe keinen Bock Dir hier den Hintern nachzutragen. Scheint wohl noch anderen ähnlich zu gehen. Wegen mir darfst Du auch gerne noch bis zum Ende aller Tage nach dem Knielot leben. Gibt schlimmeres.
 
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Du kannst jetzt noch so betteln, aber ich habe keinen Bock Dir hier den Hintern nachzutragen.
Passt schon, den trag ich selbst.
Scheint wohl noch anderen ähnlich zu gehen.
meinst du @Jaerrit ???
Wegen mir darfst Du auch gerne noch bis zum Ende aller Tage nach dem Knielot leben. Gibt schlimmeres.
aber das mit dem Leseverständnis ist nicht so deins, daher lass es auch lieber mit den Links.
Um dir aber da unter die Arme zu greifen hebe ich die Kernaussage mal fett hervor.
Explizit ging es mir um DEIN Verhalten. Nicht um den Artikel oder die Inhalte in diesem Faden.
Um DICH und dein "google selbst" oder auch "such und lies"
Wenn es alle so machen würden und sich immer nur hinstellen und schreien
McDreck schrieb:
Ich weiß es besser aber ich verrate dir nicht woher und wieso, das musst du schon selber herrausfinden!
dann funktioniert das, mit dem: "Hilfe ich habe ein Problem" [...] "Vielen Dank, ihr habt mir sehr geholfen"
wofür ein Forum da ist, leider nicht.
Bis zum Ende meiner Tage werde ich nach dem Prinzip leben: Wenn einer eine Frage hat und ich kenne die Antwort: dann helfe ich und verrate die Antwort.
 

McDreck

Cyclist for Justice
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dann helfe ich und verrate die Antwort
Die Antwort wurde als allererstes geliefert. Dir ist die nicht gut genug. Du willst, dass Dir ein Beweis geliefert wird. Auf dem Silbertablett. Mit Küsschen aufs Pöpöchen.
Es hat hier keiner was davon ausgerechnet Dich vom Knielot abzubringen. Wenn Du keinerlei Eigeninitiative, Willen oder Befähigung zur Informationsbeschaffung an den Tag legst, dann belassen wir es halt dabei.
 
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Habe auch die Füße arg nach Außen gedreht, beim fitting wurden die Cleats nach Schablone montiert, das passt für mich null, selbst die mögliche Rotation der Cleats hat nicht ausgereicht um das auszugleichen, als sich die Fitterrin sich meine "normale Fußstellung" angeschaut hat glaubte sie mir das es so nicht paßt.
Dann hast du deinen Körper aber insgesamt gegen alle Naturgesetze eingestellt. Dann wird im Stand und beim Laufen dein Becken nicht aufgerichtet sein und Ober- und Unterschenkel rotieren jeweils genau andersrum als es die Evolution vorgesehen hat.

Hier mal was zur Beckenaufrichtung. Ich mache Spiraldynamik wegen kaputter Füsse und schlimmem Gangbild seit 18 Monaten. Da geht es nicht um einen neuen Trend und fancy Übungen, sondern um eine Gebrauchsanweisung für den Körper eines Zivilisations-verkorksten Menschen.

L&B springt mit dem Versprechen der einen Wunderübung viel zu kurz.


 
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pseudosportler

Bis zum bitteren Ende
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Ist bei mir aber schon immer so gewesen, kann mich an meine Anfänger bei den Sportschützen erinnern, normale Fußstellung, hinterer Fuß parallel zu den Scheiben, vorderer Fuß in 45 Grad dazu.
Bei meinen ersten Trainingsstunden war nur ein Behelfstrainer vor Ort, die eigentliche Trainerin war in Mutterschutz, der Behelfstrainer bestand auf die oben genannte Fußstellung, als nach ein paar Wochen die richtige Trainerin vor Ort war, sollte ich auf Sie zulaufen und kurz vor ihr stehen bleiben.
Meine Füße zeigten nach außen, dementsprechend war ab dann meine Fußstellung.
Das kann man nicht komplett korrigieren und Probleme hatte ich bis zum 38 Lebensjahr nicht, trotz Fußball, Triathlon und Marathon, erst eine Verletzung beim Fußball hat am rechten Knie zu Problemen geführt.
 
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Das mit dem Knielot ist vermutlich der größte Schwachsinn. Ich gehe davon aus, dass kein guter Fitter, der auf dem aktuellen Stand ist, noch damit arbeitet.
Wenn mir einer mit der Knielotmessung kommt, dann reicht mir das schon als Expertise und ich verlasse das Bikefitting.
Das ich das 2022 in dem Artikel noch als geeignete Maßnahme erwähnt finde, hat mich doch sehr erstaunt.....
Hmm... vermutlich... Ich gehe davon aus... Du gehst zu einem Experten und wenn dann ein Teil dessen Herangehensweise aus Deiner Sicht veraltet ist, reicht Dir das schon um das Bikefitting zu verlassen. Hört sich fast so an als hättest Du da schon routine...
Es ist eine Messmethode die einen Anhaltspunkt bietet. Diese wird am waagrecht stehenden Nierderrad gemessen. Dieser Quatsch mit wenn es bergauf geht fällt das Lot hinter die Achse, glauben manche hier ja auch die Sinnhaftigkeit der Methode widerlegen zu können.
Es muss im Zusammenhang und individuell bei einem Fitting gesehen werden. Also welches Rad auf welchen Menschen angepasst werden soll.
Bei Rennrädern, Gravelbikes und Crosser ggf. auch XC Bikes halte ich es weiterhin für ein sehr probates Mittel auf dem Weg an dessen Ende das Ziel ist einen Menschen optimal auf seinem Rad zu platzieren.
 
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Hmm... vermutlich... Ich gehe davon aus... Du gehst zu einem Experten und wenn dann ein Teil dessen Herangehensweise aus Deiner Sicht veraltet ist, reicht Dir das schon um das Bikefitting zu verlassen. Hört sich fast so an als hättest Du da schon routine...
Es ist eine Messmethode die einen Anhaltspunkt bietet. Diese wird am waagrecht stehenden Nierderrad gemessen. Dieser Quatsch mit wenn es bergauf geht fällt das Lot hinter die Achse, glauben manche hier ja auch die Sinnhaftigkeit der Methode widerlegen zu können.
Es muss im Zusammenhang und individuell bei einem Fitting gesehen werden. Also welches Rad auf welchen Menschen angepasst werden soll.
Bei Rennrädern, Gravelbikes und Crosser ggf. auch XC Bikes halte ich es weiterhin für ein sehr probates Mittel auf dem Weg an dessen Ende das Ziel ist einen Menschen optimal auf seinem Rad zu platzieren.
War von mir vielleicht etwas rüde formuliert und da hast schon recht: das ist nur ein Teil des Fittings. Aber von allen die immer eine wissenschaftliche Widerlegung der Knielotmethode fordern (offensichtlich halten sie es für brauchbar): Es gibt nicht eine einzige wissenschaftliche oder seriöse Erklärung mit einer Bezug zur Biomechanik, die einen Sinn für diese Methode liefern würde. Das ermitteln des Knielots hat (heute!) nur einen einzigen Grund; das wurde immer schon so gemacht - wirklich Sinn hat das noch nie gemacht - zumindest nicht im Bezug auf die Belastung des Knies. Das verhält sich übrigens so ähnlich auch mit der Kurbellänge: Hier werden 175mm ja als goldener Standard angesehen ohne das die Länge auf irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert oder es jemals getan hätte. Die Länge wurde mal gewählt, war O.K. und hat sich etabliert, aber nicht weil sie das Optimum darstellt, vermutlich wären viele mit kürzeren Kurbeln besser bedient…

Hier mal ein interessantes Interview zu Bikefitting damals/heute:


oder wie es dieser Kommentar im Rennrad-News Forum schön zusammenfasst:
"Man müsste das im Forum automatisieren, sobald jemand "Knielot" tippt, müsste einem "Bullshit!" als Antwort entgegenspringen.."
(https://www.rennrad-news.de/forum/t...iche-auswirkung-auf-beine.177149/post-5132134)
 
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Reddi

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Man kann die Sinnhaftigkeit angenommener Prinzipien oft ganz gut überprüfen, indem man sie gedanklich an Extrembeispielen anwendet.
Einfach mal ans Liegerad denken. Wo im Grunde der Hüft- und Beinbereich einfach um 90° nach hinten gekippt wird. Passende Hüftwinkel bleiben passend. Passende Kniewinkel bleiben passend. Passende Kurbelkreise bleiben passend.
Wie ist das auf dem Liegerad mit dem Knielot? 🤔
 
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Man kann die Sinnhaftigkeit angenommener Prinzipien oft ganz gut überprüfen, indem man sie gedanklich an Extrembeispielen anwendet.
Einfach mal ans Liegerad denken. Wo im Grunde der Hüft- und Beinbereich einfach um 90° nach hinten gekippt wird. Passende Hüftwinkel bleiben passend. Passende Kniewinkel bleiben passend. Passende Kurbelkreise bleiben passend.
Wie ist das auf dem Liegerad mit dem Knielot? 🤔
Das Liegerad ist ein hinkendes Extrembeispiel, logisch das dort kein Lot angesetzt werden kann... Ein Laser aber schon, dann kann man die gerade vom Knie zum Pedal auch sichtbar machen.
Das Liegerad hat den Vorteil fürs Knie, dass das Körpergewicht nicht beim Pedalieren aktiv eingesetzt werden kann, Thema Wiegetritt. Daher beschränke ich mich beim Thema Knielot wie bereits erwähnt auf das Niederrad.
Wie gesagt es ist ein Anhaltspunkt der bei der Einschätzung einer Position hilft, nicht um eine Sitzsposition ausschließlich danach auszurichten.
Unsere Beine sind zum gehen gemacht und wenn man einen kleinen Schritt macht kann dabei beobachtet werden, dass in dem Moment wo sich das Knie(bzw. dessen Drehpunkt) über dem Fußballen hinweg bewegt die Ferse "leicht" wird, sich also hebt. Was aus dieser Erkenntnis für das (Renn)Rad wurde diskutieren wir ja gerade.
 

JensDey

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Wie ist das auf dem Liegerad mit dem Knielot? 🤔
Bei der Sitzposition geht ja mit ein, wie aktiv der Oberkörper mitarbeitet oder kann. Bei RR und xc wird das ja genutzt, um noch höhere Kräfte aufs Pedal zu bringen und von diesen Disziplinen kommt ja auch das Knielot. Diese Sitzposition war ja im mtb-Bereich bis zu Enduro lange vorherrschend und somit Knielot als Ansatz nicht völlig falsch.
Wenn aber um mm gestritten wird ist es albern.

Letztlich geht es ja um die Lastspitze bei Pedale bei 90°. Diese Lastspitzen treten bei den kontinuierlichen Disziplinen, wie Triathlon, Enduro und auch am Liegerad weniger auf.
Speziell beim Liegerad würde es mich wundern, wenn ähnliche Maximalkräfte, wie bei einem RR möglich wären. Beim RR gehen die Kräft Richtung 2-Punkt-Abstützung Räder und bilden ein stabiles Dreieck. Beim Liegerad 90° dazu. Da wird das Ziel konstante Kraft sein.
Auch der Triathlet gewinnt durch konstant hohe Kraft und nicht durch hohe Umpulskräfte.

Edit: ich habe gerade versucht etwas zur Knielot-Theorie zu googeln, da kommen aber zuerst einmal ... Forendiskussionen.
 
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Ein Link zu einem 24 Jahre alten Artikel, der sich damals schon mit dem Mythos KNIELOT beschäftigt:

Egal wie umfassend man googelt, aber es finden sich keine Artikel die eine nachvollziehbare oder sinnvolle Erklärung anbieten, warum man die Einstellung über das Knielot machen sollte - Artikel die die Anwendung beschreiben gibt es hunderte, aber nicht einen (zumindest habe ich noch keinen gesehen) der eine wissenschaftliche Erklärung liefert......
 
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Anscheinend bin ich damit gesegnet einfach zu spüren was für meinen Körper richtig ist.

Auch wenn es dauert, aber irgendwie hab ich bisher bei jedem Rad ein passendes Setup gefunden.

Meine Menisken waren schon mit 18 total kaputt.
Knielot und der gleichen habe ich nie beachtet.

Wie die Cleats sitzen war da schon wichtiger.

Mfg
 

DennisMenace

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Danke MTB News für den alten Knielot Tipp. Was mach ich jetzt mit dem modernen steilen Sitzwinkel am Bike? Gibt es Sättel mit extra langen Rails? Oder einen Bonanza Sattel kaufen?
 

digital life

digital life
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Knielot hin oder her, ..... bei meinen Knieschmerzen (ich wollte deshalb schon mit dem Sport aufhören) hat die Massagepistole geholfen, und zwar sofort.
An der Innenseite der vorderen Oberschenkelmuskulatur (vastus medialis), kurz über dem Ansatz am Knie ,war die Anwendung sehr schmerzhaft, und genau da hab ich am längsten draufgehalten. Das wird mit der Zeit auch weniger schmerzhaft. Wenn ich jetzt, meist nur noch beim Treppen runtersteigen, einen Stich spüre, hol ich mir das Ding, massiere die Oberschenkel am Knieansatz, und weg ist der Schmerz. Beim Radfahren ist der Schmerz völlig verschwunden. Beim Laufen/Joggen/Bergwandern isser auch weg, aber da bin ich dann trotzdem noch vorsichtig und hellhörig.
 
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macht ihr bitte auch so einen Thread mit Schulterschmerzen?
Hoffentlich nicht. Man sollte solche Themen besser den Experten überlassen Die haben dafür jahrelang studiert. Es ist nicht so einfach so etwas in ein Bericht zusammen zu fassen. Speziell nicht gegenüber Laien sowie die meisten hier.
Mtb news sollte sich besser mit gesunden Individuen befassen, für alles andere gibts die Mediziner und angelehnte Berufen.
 
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Gaaaanz wichtig ist das Knielot! Also eine Gerade von der Kniescheibe zum Erdmittelpunkt MUSS durch die Pedalachse gehen. Die Schwerkraft ist hier die alles entscheidende Kraft...

Anhang anzeigen 1490207
Das mit dem Knielot hab ich auch schon mal in einer anderen Variante gesehen. Da wurde das Lot oben an der Mitte des Kniegelenks angesetzt, nicht vorne an der Kniescheibe. Der Gelenkmittelpunkt sollte direkt über der Pedalachse liegen. Klang auch nicht völlig sinnfrei, macht in der Praxis auch einen Unterschied von 2-3 cm. Weiß einer von Euch, auf welche Variante man sich eher verlassen kann?
 
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