"konsumorientiertes" GPS

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Ich habe mich bis jetzt durch diverse Beiträge zum Thema GPS gelesen. Aber was soll ich sagen? Ich glaub ich bin zu blöd... Auf jeden Fall weiß ich nicht, was ich brauche.
Ich will einen Alpencross fahren. Ich hab alpine Erfahrung. Ich kann Karten lesen.
Ich könnte mich jetzt hinsetzen, mir mein Roadbook schreiben (bis das fertig ist, kann ich die Tour dann wahrscheinlich fast auswendig) und vom rumkrabbeln über den Landkarten Rückenschmerzen bekommen.

Aber ich will nicht Karten lesen. Was ich will ist: Aufsteigen, losfahren, ab und zu ne Pause machen und ankommen. Das ist sicher etwas sehr konsumorientiert gedacht, aber egal.
Also wäre ein GPS was nettes. Und so banal es klingt, alles was ich will ist: Das Ding soll mir sagen, wo ich langfahren muss. Nicht mehr, nicht weniger. Ich will nichts aufzeichen, ich will mich nicht in FUGAWI oder sonst was reindenken. Ich glaube das heißt Plug and Play:D
Achja, kosten soll das ganze möglichst wenig.
Daher bescheidenen Fragen:
1. Geht das überhaupt?
2. Was brauche ich als Ausstattung? (Mir schwebt das so vor: Geko 201, Datenkabel, Download vom Stanciu Uli und losfahren)
3. Oder ist es besser, dass ich mir hier in 3 Abenden die Tour ins Hirn pfeiffe und ab und zu aufs Roadbook schaue?

Danke!
 
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Also brauch ich auch Fgawi oder sowas in der Art?
Dann muss ich mir die Daten aus dem Download in kleine Häppchen zerstückeln und in diese Unterspeicher schieben?

Das ist ja super: 150€ fürs GPS, 80€ für ein Kabel (den Preis kann ich eh nicht nachvollziehen) und dann noch Fugawi für 150€. Und dann kann ich mir noch überlegen, wie ich die Daten nett zerstückel, damit ich danach auch noch fahren kann. Das klingt ja nach nem Schnäppchen:mad:

Und ich dachte, ich kann die Daten für den Alpencross in den Active Log schieben und losfahren.
Naja, Karten muss ich eh mitnehmen, dann machen wirs eben wie sonst auch:(

So, nun bin ich dezent frustriert und fahre in den Wald. Und dich dachte, GPS würde es etwas einfacher machen...
 
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Das Thema GPS-Navigation ist (leider) nicht so trivial wie die Werbung oder (Bike)Magazine versprechen. Um ein GPS-Gerät vernünftig bedienen zu können sollte man sich auf jeden Fall spezielle Kenntnisse aneignen. Ein wirklich sehr gutes Buch zu diesem Thema ist "GPS" von Uli Benker aus dem Bruckmann Verlag. Das Buch ist sehr verständlich, detailliert und ausführlich geschrieben. Es ist besser als jede Gerätebeschreibung von Garmin!! Es hilft, das richtige Gerät auszuwählen und die richtige Software zu finden. Ich benutze TTQV (nicht Fugawi) weil die Handhabung stark an Windows angepasst ist. Dort gibt es zur Datenverwaltung auch den Explorer der ähnlich wie der Windows Explorer arbeitet.
Und noch etwas: ohne Übung im (bekannten) Gelände ist von der Erst-Nutzung bei einer AlpenÜ dringend abzuraten!

Viel "Spaß" bei der Entscheidungsfindung!
 
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Endlich mal klare Aussagen!
Denn ich hab mir die anderen Threads zwar durchgelesen und hab mich auch im Naviboard versucht, aber wenn es dann nebenbei noch um Antennen und Programme und Chips und Strom und und und geht, dann hakt es bei mir etwas.

Aber Tipp mit dem Buch ist super, das werd ich mir gleich morgen besorgen. Und nen Stapel Landkarten. Da kann man wenigstens drauf rum malen:daumen: Wenn ich ein GPS anmale, geht bestimmt die Garantie flöten.
 

rip

ripper
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Dedensen
Versuch mal die Demoversion von magicmaps...
Hier kannst Du Dir Deine Tour selbst erstellen und in dein GPS laden. Nach dem motto "keep it simple and stupid".
Da selbst ich das begriffen habe und anwenden kann, sollte es auch jedem anderen helfen.

http://www.magicmaps.de
 

Monsterwade

Freerider
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Das ist ja super: 150€ fürs GPS, 80€ für ein Kabel (den Preis kann ich eh nicht nachvollziehen) und dann noch Fugawi für 150€.
Ganz so schlimm ist es nun auch nicht und das Datenkabel ist normalerweise
beim GPS mit dabei. Fugawi oder TTQV hab ich auch nicht und komme trotzdem
mit dem GPS sehr gut klar und will es nicht mehr missen. Aber Plug & Pray ist
halt nicht. Du würdest ja wohl auch keinen Alpcross machen, ohne ein bischen
von der Technik am Bike zu verstehen. Oder?
Seit ich ein GPS habe, hat sich mein Singletrailanteil verdoppelt :daumen:
 
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Naja, klar reizt es mich unheimlich. Aber die Sache sieht mir doch verdammt komplex aus. Und da ich im mom im Jo ziemlich eingespannt bin, hab ich halt die Sorge, mir so ein Ding für teuer Geld anzuschaffen und dann die Transalp mehr oder weniger nach Karte zu fahren. Ich hab heute die Karten besorgt und saß davor: "Naja, wäre ja echt geil, das mit GPS zu machen. Aber so schwer sieht die Routenfindeung dann doch nicht aus." Das dumme ist halt, dass ich keinen kenne, der so ein Ding hat und mir mal beim ein oder anderen Problem praktisch helfen kann. Wie das hier im Forum abläuft, finde ich das total geil. Nochmal 1000 Dank an alle. Aber die Praxis, die Praxis.....

Schönen Abend!
 
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Nabend.

Zum Nachfahren reicht das einfache Gekko 201 aus und bei max. 10.000 Trackpunkten geht der Track für eine einwöchigen Alpenüberquerung locker rein.

Tracks für Alpenüberquerungen gibt es zum Beispiel auf meiner Heimseite oder schau dir die Links auf der GPS Seite an.

Die käuflichen Daten von Herrn Stanciu halte ich für eine Frechheit, scheinen von einem Ahnungslosen aufbereitet worden sein oder sollen den Verkauf von FUGAWI erhöhen.

Ein GPS ist aber eindeutig kein Plage und Spiel Gerät. :D

Gut Nächtle

Mikele
 
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Hallo

Das Thema beginnt nun auch mich zu interessieren. Ich brauche wohl folgendes:

1) Das Gerät: Gamin scheint mir mit all seinen Varianten wohl der Marktführer zu sein und somit auch am besten unterstützt. -> dann wohl ein Garmin-Gerät mit Farbdisplay (damit ich die Karte auch schön anschauen kann)

2) Die Karte: MagicMaps scheint ganz gut zu sein. Allerdings gibt es nur Deutschland. Bayern Süd reicht mir dann. Kompass hat viele verschiedene Blätter, aber auch viele Lücken. (Lago-Nord; Tegernsee Chiemgauer gibt es gar nicht; Österreich und Südtirol haben viele Lücken). Was nehmen für Österreich und Norditalien?

3) Dir Tracks: Downloaden im Internet. gerne möchte ich auch Tracks anbieten.

4) Software zum konvertieren: Hab ich das richtig verstanden? Man braucht Fugawi und/oder TTQV, um die Tracks ins GPS-Gerät zu bekommen? Findet innerhalb dieser Software auch die Verschmelzung von Track und Karte statt? Karten kann man ja offensichtlich mit dieser Software ebenfalls importieren?

Am liebsten wäre mir ja Kompass digital, flächendeckend für die Alpen. Diese unterstützen wohl Garmin direkt. Dann noch eine Software um allerhand Tracks in das Garmin-Format zu wandeln und gute wäre es.

hm...


Gruß
 
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BrantFranz schrieb:
-> dann wohl ein Garmin-Gerät mit Farbdisplay (damit ich die Karte auch schön anschauen kann)

2) Die Karte: MagicMaps
hm...
:mad:
Zum mindestens fünfzigsten Mal: Rasterkarten wie MagicMaps können NICHT ins Garmin geladen werden, sondern NUR Vektorkarten, und von denen nur garmintaugliche (dh nicht beliebige wie vom TomTom...).

Eigentlich sollte man Euch Lesefaule mit dem Kauf reinrasseln lassen und hinterher ein paar :D setzen wenn Ihr euch hier ausweint... :rolleyes:

Kurz gesagt, zum Tracknachfahren brauchst Du keinen kartentauglichen Garmin und schon gar keinen mit Farbdisplay. Willst Du den Track mit ner Karte unterlegt haben, dann ja, und dann mußt Du eine MapSource (!!!!!) Karte kaufen oder eine selbstgezeichnete verwenden, wie es sie zB von Island gibt. MagicMaps ist dann nur eine Spielerei für schöneres Kartenbild zum Track erzeugen am PC aber NUR dafür und hat NICHTS mit dem GPS-Gerät zu tun.

Oder Du nimmst einen PDA plus oder mit integriertem GPS-Empfänger. Den kannst Du aber nur einstecken, am Lenker lebt der offroad nicht lange. Auf den kann man Rasterkarten spielen, zB mit TTQV und Pathaway.

ciao Christian
 
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Spargel schrieb:
:mad:
Zum mindestens fünfzigsten Mal: Rasterkarten wie MagicMaps können NICHT ins Garmin geladen werden, sondern NUR Vektorkarten, und von denen nur garmintaugliche (dh nicht beliebige wie vom TomTom...).

hm wie komm ich nur darauf?... weil ich gelesen habe!:
http://www.magicmaps.de/karten/faq_gps.html#magellan
aber es gibt nen grund für die fette abreibung: man kann offenscihtlich nur tracks übertragen... ich hab's kapiert!

gruß
 
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Aso, nur Vektorkarten.....
Na das haben wir doch schon mal irgendwo gelesen. Nur nicht so richtig kapiert. Weil wir nämlich doof sind. Weil wir von GPS noch etwas wenig Ahnung haben. Aber was solls, da fragt man eben. Und wenn dann irgendwer das hundertste mal antworten muss, dann tuts mir Leid. Aber einige Threads zum Thema hab ich durchaus gelesen und einfach nicht kapiert. Entschuldigung, wenn man dann nochmal fragt. Aber ich werde demnächst drauf achten, dass MEINE Fragen so gestellt sind, dass es in den Antworten nicht mehr um Vektorkarten geht. Ich weiß noch nicht, wie ich das tun soll, weil ich die Antwort logischerweise zum Zeitpunkt der Frage ja noch nicht kenne.
Bitte verzeiht mir 1000 mal, ich bin klein und unwürdig...
 
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Am Rande des Spessarts
Nu ma langsam.

Fassen wir mal zusammen:
1. Ohne Karte oder wenigstens Ausschnittdrucke gehts nicht.
2. Ein GPS ohne Kartendarstellung funktioniert sehr gut, wenn die Tour gut vorbereitet ist.
3. Es gibt Freeware zum verwalten von Tracks und Routen und um diese von/aufs GPS zu spielen oder auch zu splitten. Weiterhin gibts Freeware um verschiedene Formate ineinander uberzuführen (g7towin, NH50TopTrans).
Weiterhin gibts auch Software für nen Palm um nachzuladen.
4. In gut bestückten Bibliotheken kann man(n) sich auch KartenCDs ausleihen. So lassen sich die Touren gut vorbereiten, und vielleicht sieht man auch den Sinn sich so was selber zu kaufen.
5. Von DE und A gibts die allbekannten TopoKarten. Manchmal auch bei Ebay gebraucht/ältere Versionen.
6. Mit dem Thema GPS muss man sich eine Weile auseinandersetzen.

Mir hats nix ausgemacht.
 

Monsterwade

Freerider
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Spargel schrieb:
:mad:
Eigentlich sollte man Euch Lesefaule mit dem Kauf reinrasseln lassen und hinterher ein paar :D setzen wenn Ihr euch hier ausweint... :rolleyes:
Dann behalt doch deinen Senf für Dich. Es wird niemand gezwungen, weder hier zu lesen noch zu antworten ;)
 
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MUC
Hallo,

ich hab mich jetzt erstmal "am PC" mit GPS beschäftigt und zwar mit dem Programm TTQV.

Folgende Karten hab ich mir mal geliehen:
- Kompass Digital Map
- Magic Maps
- Topo Deutschland von Garmin.
ich werde mir noch anschauen (kann ich mir noch ausleihen):
- Austrian Maps Fly
- Alpenvereinskarten Digital
Die Garmin-Karte finde ich mit Abstand am schlechtesten. Leider ist es wohl die einzige, die man auf Garmin-Geräte laden kann. Außerdem glaube ich nun plötzlich nicht mehr an den großen Nutzen der topografischen Kartendarstellung am GPS: Ist das Display dazu nicht vieeeeeel zu klein?
Man braucht doch eh immer ein Stück Papier als Fall-Back-Lösung. Hm...
Mag mich noch jemand von Vorteilen der schlechte-Karte-Darstellung überzeugen?

Also ich tendiere nun zu TTQV als Kommandozentrale, GUTEN digitalen Karten (z.b. Magicmaps), die leider nicht auf einem Garmin dargestellt werden können, und einem GPS ohne Kartendarstellung, aber dafür mit gutem Empfang und einer gewissen Anzahl an Wegpunkten. Beste Integration in TTQV ist natürlich ein Muss.

Unter Umständen reicht ein Geko volkommen aus:
Wegpunkte gesamt: 500 mit Name, Höhe und Symbol
Routen: 20 umkehrbare Route mit bis zu 125 Wegpunkten
Kursaufzeichnung: automatisch, Zeit, Distanz, PanTrackTM, jeweils vorwärts
und rückwärts abrufbar
Kurse: max. 10.000 Punkte im aktiven Log, 10 speicherbare Kurse mit je max.
500 Punkten
Der 301 hat gegenüber dem 201 wohl barometrischen Höhenmesser und einen Kompass drin. Sonst noch irgendwlche Vorteile?

Die spezielle Lösung am Bike: Edge
Der hat massen Komfort. Mich stört, dass da kaum von dem Kerngeschäft, der Outdoor-Navigation (Routen, Tracks, etc) der Rede ist. Ist das Teil wie der Geko zum Navigieren geeignet. Der kann mit 13000 punkten im Protokoll 3000 Punkte mehr. Wieviele Punkte pro Track kann dieses Gerät denn verwalten? Schön: Auto-Kalibrierung, wasserdicht und alles drin. Da reicht aber dann der 205, oder?

Gibt's noch einen Heißen Tip von anderen Herstellern?

Wie ist das nun mit den Trackpunkten zu verstehen? Es gibt viele Touren zum Downloaden, die mehr als 500 Track-Punkte haben. verstehe ich das richtig, dass ich beim Geko bis zu 5000 Trackpunkte (10 Touren a 500) auf das Gerät laden kann) Warum habe ich "10000 Punkte im aktiven LOG"? Ist das zu Aufzeichnung gedacht? Versteh ich grad nicht.
Was macht dann TTQV bei einem track mit 800 Punkten. Kann man das komfortabel (autoimatisiert) als zwei Touren (mit 500 und 300 Punkten) hochladen. Ist das praktikabel...

hm.... Fragen über Fragen...
Gruß
 

ragetty

... krakensurfer
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hallo,

Die spezielle Lösung am Bike: Edge
Der hat massen Komfort. Mich stört, dass da kaum von dem Kerngeschäft, der Outdoor-Navigation (Routen, Tracks, etc) der Rede ist. Ist das Teil wie der Geko zum Navigieren geeignet. Der kann mit 13000 punkten im Protokoll 3000 Punkte mehr. Wieviele Punkte pro Track kann dieses Gerät denn verwalten? Schön: Auto-Kalibrierung, wasserdicht und alles drin. Da reicht aber dann der 205, oder?


ich hab' das Edge 305 Bundle - d.h. puls, trittfrequenz, altimeter über GPS & luftdruck, und geschwindigkeit übers GPS & hintere laufrad. das Edge ist logisch eh' ans trainieren orientiert, ich verwende es ohne problem auf dem bike in den bergen. ist echt ein tolles gerät mit ein paar bugs, sicherlich feilt garmin noch an der firmware.

paar negative pünkte:
i). nicht landkarten tauglich,
ii). das abspeichern von waypoints ist etwas umständlich,
iii). eine "route" kann bis auf 100 waypoints beinhalten (glaube ich),
iv). hat keine "trackback" funktion, d.h. im nebel hat man den weg verloren, möchte genau den weg wieder züruckfahren, geht am Edge aber nicht - diese funktion sollte bestandteil ALLE gps geräte denk' ich.

paar positive punkte:
iv). navigation (nach der pfeile radeln) gelingt über einen "course", d.h. entweder eine bereits abgefahre tour, die anschließend als "course" abgespeichert wird, oder auch über hochgeladene .gpx datei - klappt super,
v). waypoints markiere ich mit dem "laps" knopf, die in der .gpx datei auftauchen und später am rechner auf die tour eintragen werden kann,
vi). gute akku-leistung, aber je mehr firlefanz man am laufen hat, desto weniger betriebszeit - für ca. 10 stunden reicht der akku, paar stunden kommen dazu wenn man bei langen pausen ausschaltet, und beim betrieb puls/trittfrequenz/dudeln abstellt,
vii). dass das hinterrad auf die lauflänge automatisch kalibriert wird ist super - die kalibrierung wird immer nachbearbeitet, selbst änderungen im luftdruck werden gemerkt,
viii). halterung hält - bin schon die ruppigsten trails gefahren, das Edge bleibt fest - die aufnahmeeinheit an der kettenstrebe scheint auch ziemlich robust zu sein ...

alleine wegen der nicht landkarten tauglichkeit würde ich vielleicht umtauschen, muss mich aber noch davon überzeugen, dass das bild am bike wirklich brauchbar ist - logisch ist auto-navigation tauchlichkeit auch ein entscheidenen faktor.

ciao ... ragetty
 
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BrantFranz schrieb:
Die Garmin-Karte finde ich mit Abstand am schlechtesten. Leider ist es wohl die einzige, die man auf Garmin-Geräte laden kann. Außerdem glaube ich nun plötzlich nicht mehr an den großen Nutzen der topografischen Kartendarstellung am GPS: Ist das Display dazu nicht vieeeeeel zu klein?
Man braucht doch eh immer ein Stück Papier als Fall-Back-Lösung. Hm...
Mag mich noch jemand von Vorteilen der schlechte-Karte-Darstellung überzeugen?
Ja Franz, das ist genau der Punkt, der mich bisher immer noch vom Kauf eines GPS abgehalten hat.
Die Garmin-Karten, v.a. die Topo, sind halt nur so gut, daß man das Wesentlichste erkennen kann (solange man auf guten Wegen bleibt und sich nicht im Gelände orientieren muß, was mir als Bergsteiger halt auch wichtig ist), vor allem wenn man eine gute Karte noch im Hinterkopf hat.
Dafür sind die GPS-Geräte mit den nötigen Karten halt schweineteuer.

Zum Orientieren bei Kreuzungen ist eine vernünftige Route/Track wohl entscheidend, da ist eine hinterlegte Karte meiner Meinung nach nicht wirklich hilfreich, da der Kartenausschnitt sehr klein sein muß um was zu erkennen. Wenn ich mich verfahren habe oder plötzlich ganz woanders hin möchte, dann brauche ich eine Riesenkarte zur Übersicht. In Papier eine Sache von zehn Sekunden (wenn mir das GPS sagt, wo ich denn gerade bin) - ob man auf dem winzigen GPS Display mit hin-und-her-zoomen auch nur unter einer Minute bleibt?

BrantFranz schrieb:
Also ich tendiere nun zu TTQV als Kommandozentrale, GUTEN digitalen Karten (z.b. Magicmaps), die leider nicht auf einem Garmin dargestellt werden können, und einem GPS ohne Kartendarstellung, aber dafür mit gutem Empfang und einer gewissen Anzahl an Wegpunkten. Beste Integration in TTQV ist natürlich ein Muss.

Unter Umständen reicht ein Geko volkommen aus:
Die Alternative ist natürlich, nur die Garminkarten digital zu haben und die guten Karten in Hardware (die ich meist nur als Kopien mitnehme). Zum Routen-/Trackerstellen am PC reicht diese Lösung wohl genauso aus, solange es Garminkarten gibt. Und Karten in Hardware bieten immer noch eine bessere Übersicht als eine digitale Karte, auch mit TTQV, auch wenn Du zwei Monitore hast...

Und das mit dem Geko ist genau das, was mich gerade noch warten lässt: mir ist der Luxus der zusätzlichen Karten auf dem Highend GPS die vielen Hundert Euro Geld (noch?) nicht wert. Noch dazu, wo es von den mir wichtigsten Gebieten, also Norditalien und Südtirol :D keine und von der Schweiz nur sauteure Garminkarten gibt. Lohnt also für mich ganz klar nicht. :(

Aber das Geko hat nach allem was ich gelesen habe einen der schlechtesten Empfangseigenschaften aller Garmins, wenn auch die alten Etrexe noch schlechter sind, danach kommen die 60 und map60 der alten Serie - aber die neuen map60x (nicht der vistaCx!) scheinen, bei ein Drittel höherem Energieverbrauch, im Empfang eher zwei Klassen als eine besser zu sein, was sich besonders im dichten Wald und in Häuserschluchten bemerkbar machen soll. Aber halt Highend und entsprechend teuer.
Ich hoffe auf eine Art Geko mit dem SirfIII Empfänger, gut und schön klein und leicht und kaum teurer als das heutige Geko. :)

Zum Edge kann ich nix sagen, irgendwo meine ich gehört zu haben, daß der mehr zur Auswertung als zur Orientierung gut sein soll??

Ach ja, für "Bastler" mit viel Zeit ist das selber einscannen guter Karten zur Benutzung mit TTQV natürlich das billigste, aber für 'ne Transalp möchte ich mir das nicht antun... :D

ciao Christian
 
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hallöle,

da geht ja schnell heute. liegt wohl am vernieselten wetter. :D danke für die antworten!

ragetty schrieb:
ii). das abspeichern von waypoints ist etwas umständlich,
iii). eine "route" kann bis auf 100 waypoints beinhalten (glaube ich),
iv). hat keine "trackback" funktion, d.h. im nebel hat man den weg verloren, möchte genau den weg wieder züruckfahren, geht am Edge aber nicht - diese funktion sollte bestandteil ALLE gps geräte denk' ich.
der edge hat dann wohl doch zu viele nachteile. :( das mit der karte stöhrt mich nicht im geringsten, aber 100 wegepunkte für eine route?! gilt diese extreme limitierung dann auch für tracks? (ich frage das, ohne genau zu wissen, wo jetzt der unterschied zwischen route und track liegt).
der edge scheidet dann wohl leider eher aus

Spargel schrieb:
Ich hoffe auf eine Art Geko mit dem SirfIII Empfänger, gut und schön klein und leicht und kaum teurer als das heutige Geko. :)
nachdem der edge doch deutliche nachteile zum geko hat, tendiere ich momentan genau zu diesem fazit und werde ebenfalls warten. gibt's da rumors von garmin? oder hilft ein über den tellerrand blicken zu anderen herstellern? outdoor-taugliche fahhrad-halterungen für den pocketpc gibt es wohl nicht. ebenso PPC's mit langer laufzeit, gell?

TTQV: wie löst denn TTQV das problem, wenn ich einen track mit 800 wegpunkten habe und diesen auf den geko nachfahren möchte? ist das ein gefrickelt oder reicht profanes zwei, drei mal klicken?
hm... ein gebrauchter geko als übergangslösung, weil ich durch diesen fred und die pc-software-rumspielerei nun schon ungeduldig geworden bin?


:confused:
 
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BrantFranz schrieb:
Die Garmin-Karte finde ich mit Abstand am schlechtesten. Leider ist es wohl die einzige, die man auf Garmin-Geräte laden kann. Außerdem glaube ich nun plötzlich nicht mehr an den großen Nutzen der topografischen Kartendarstellung am GPS: Ist das Display dazu nicht vieeeeeel zu klein?
Man braucht doch eh immer ein Stück Papier als Fall-Back-Lösung. Hm...
Mag mich noch jemand von Vorteilen der schlechte-Karte-Darstellung überzeugen?

Was genau stört Dich an der Darstellung der Garmin-Karte?
Die Topo Deutschland Karte von Garmin bieten z.B. den gleich Informationsgehalt wie die TK25 Karten der Landesvermessungsämter.

Du musst halt schon berücksichtigen, dass die Garmin Karte eine Vektorkarte ist, wärend alle vorher aufgeführten Karten Rasterkarten sind die vom Hersteller halt auch auf "Schönheit" designed wurden.
Zudem kommt es an mit welchem Programm Du die Garmin Karte betrachtest (mit Map Source sieht die Karte ganz anders aus als mit TTQV).
Alles in allem ist die Vektorkarte natürlich für die Darstellung auf dem kleinen GPS-Display ausgelegt, welches ist recht gelungen finde. Displaygröße ist natürlich immer ein kompromiss den ich in der jetztigen Form recht OK und die Größe ausreichend finde.

BrantFranz schrieb:
Also ich tendiere nun zu TTQV als Kommandozentrale, GUTEN digitalen Karten (z.b. Magicmaps), die leider nicht auf einem Garmin dargestellt werden können, und einem GPS ohne Kartendarstellung, aber dafür mit gutem Empfang und einer gewissen Anzahl an Wegpunkten. Beste Integration in TTQV ist natürlich ein Muss.

Ja, TTQV kann ich sehr empfehlen. Hatte am Anfang auch TTQV und Fugawi im Vergleich. Bei TTQV bekommt man einfach mehr für's Geld und der Support ist spitze!
Ich verstehe allerdings nicht warum jeder die Magicmaps als so gut empfindet (jetzt die reine 2D Karte). Das sind einfach die TK25 Karten der Landesvermessungsämter neu coloriert... und das meiner Meinung nach viel zu dunkel...
Ich würe eher sehen welche Karte man künstiger bekommt, die vom entspr. LVermA oder von MagicMaps

BrantFranz schrieb:
Der 301 hat gegenüber dem 201 wohl barometrischen Höhenmesser und einen Kompass drin. Sonst noch irgendwlche Vorteile?

soweit ich weiß, nein.

BrantFranz schrieb:
Die spezielle Lösung am Bike: Edge
Der hat massen Komfort. Mich stört, dass da kaum von dem Kerngeschäft, der Outdoor-Navigation (Routen, Tracks, etc) der Rede ist.

Ja, sehe ich ähnlich, für den Preis müsste das Gerät eine Kartendarstellung bieten. Zudem möchste ich keine Touren mehr mit einem GPS ohne Kartendarstellung fahren. Man gewöhnt sich einfach viel zu schnell an die Vorzüge der Karte.

BrantFranz schrieb:
Wie ist das nun mit den Trackpunkten zu verstehen? Es gibt viele Touren zum Downloaden, die mehr als 500 Track-Punkte haben. verstehe ich das richtig, dass ich beim Geko bis zu 5000 Trackpunkte (10 Touren a 500) auf das Gerät laden kann) Warum habe ich "10000 Punkte im aktiven LOG"? Ist das zu Aufzeichnung gedacht? Versteh ich grad nicht.

Ja, das ActiveLog ist zum Aufzeichnen gedacht. Du kannst auch selber Tracks wieder in das ActiveLog laden. Allerdings wird dann, wenn das Log voll ist nicht mehr aufgezeichnet oder die Aufzeichnung wieder von vorne begonnen und evtl. dein Track überschrieben (je nach Eisntellung des GPS).


BrantFranz schrieb:
Was macht dann TTQV bei einem track mit 800 Punkten. Kann man das komfortabel (autoimatisiert) als zwei Touren (mit 500 und 300 Punkten) hochladen. Ist das praktikabel...

Ja, Du kannst in TTQV einen Track teilen und ihn dann getrennt auf's GPS laden. Ob das jetzt auch vollautomatisch geht hab ich bisher nicht probiert.
 

ragetty

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hallo nochmal,

der edge hat dann wohl doch zu viele nachteile. :( das mit der karte stöhrt mich nicht im geringsten, aber 100 wegepunkte für eine route?! gilt diese extreme limitierung dann auch für tracks? (ich frage das, ohne genau zu wissen, wo jetzt der unterschied zwischen route und track liegt).


dann zur aufklärung:

eine route ist eine tour mit zusammengestrickte waypoints, evtl. ohne trail datenpunkte dazwischen - ist also eh' nach dem motto "links hier, rechts da, weiterhin geradeaus, usw.", vergleichbar mit einem routenplanner für den weg von münchen nach milan.

waypoints sind selbst eingegebene punkte, die kneipe, kreuzung, gabelung, was-auch-immer markieren sollen, und später als wegweiser dienen sollen.

ein track besteht aus zahlreichen datenpunkten vom trail, meistens auch mit waypoints verstreut - das Edge z.b. nimmt einen punkt pro sekunde auf, ODER macht "smart recording" ("smart recording" nimmt nur neue punkte auf wenn tempo, richtung oder höhe geändert werden, es kann also länger als eine sekunde zwischen benachbarten datenpunkten liegen) - für meine runden nimmt das Edge schon durchaus ausreichend datenpunkte auf (d.h. tausende) - z.b. bei 36sachen heisst das eine punkt alle 10m, und so schnell bin ich bei weitem nicht in den bergen :daumen:

die datenpunkten deinen dann zum navigieren, die waypoints sind nur wegweiser an kritischen stellen (auch cafe, hütte, gipfel, usw.).

ciao ... ragetty
 

Monsterwade

Freerider
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BrantFranz schrieb:
Die Garmin-Karte finde ich mit Abstand am schlechtesten.
Bitte verifiziere "am schlechtesten" genauer (welche Karte, welcher Bereich?).

Ich verwende die Topo Schweiz und die ist geichwertig bis teilweise detailierte
als die 1 :25.000 Karten der Landesvermessungsämter. Beispielsweise sind Wildwechsel
in der Garmin-Karte, die auf denen der Landesvermessungsämter nicht eingezeichnet sind.
Vorsicht allerdings ausserhalb des benannten Landes: Obwohl die Kacheln teilweise
sehr grenzübergreifen sind, ist ab der Grenze zumeist die Detailfülle wesentlich
geringer und teilweise nicht ganz korrekt dargestellt. Beispiel: Die duetsche Seite
des Schiener Berges ist detailgefüllt richtig dargestell, das Gebiet um den Lago di Piano grob mit teilweise bis zu 2 km Abweichung.

Nach zwei selbstorganisierten Alpcross bin ich mit dem Vista Cx mit Topo Schweiz voll zufrieden :daumen:
 
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Trailseeker schrieb:
Bitte verifiziere "am schlechtesten" genauer (welche Karte, welcher Bereich?).
bei mir ist es ja nun so, dass ich mich erst seit ein paar tagen wirklich mit dem thema auseinandersetzte. da ich neben meinem heimgebiet (Karwendel, Wetterstein, Chiemgau, Oberbayrische Voralpen) gerne in (Süd-)Tirol, am Lago und auch sonst in Österreich fahre, ist das schnelle kartenwechseln nicht ganz unwichtig. deshalb ttqv. nur darauf bezog sich meine spontane aussage bezüglich der karten.

wie auch subraid schon richtig erwähnt hat, ist das vor allem optik. wenn man von den alpenvereinskarten kommt, sind die magicmaps eben passend (wenngleich sie wirklich etwas zu dunkel sind). will sagen, ich hab mir das gestern abend noch mal anhand der seensuchts- und der isar-trails (südlich von München) angesehen. die vectorkarte ist schon brauchbar. sie ist dort aber (bislang und nur aus ttqv heraus!) doch etwas schlechter in den details. ein paar wenige wege gehen verloren und die tracks weichen hin und wieder deutlicher ab. aber das ist wohl prinzipbedingt bei der vektor-karte und nicht sehr praxisrelevant. ich kann meinen ersten eindruck also so nicht stehen lassen. sympathischer sind mir trotzdem die pixel-karten.. :D

ihr karten-gps-nutzer nehmt nun aber schon papier mit oder? wenn ihr euch verfahrt, sucht ihr dann anhand der gps-karte oder anhand des papieres?

ich denke, ich werde einfach mal versuchen ein paar gps-geräte in münchen zu leihen . mal sehen.

gruß
 
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Spargel schrieb:
...Aber das Geko hat nach allem was ich gelesen habe einen der schlechtesten Empfangseigenschaften aller Garmins, wenn auch die alten Etrexe noch schlechter sind, danach kommen die 60 und map60 der alten Serie - aber die neuen map60x (nicht der vistaCx!) scheinen, bei ein Drittel höherem Energieverbrauch, im Empfang eher zwei Klassen als eine besser zu sein...

Was ja nicht verwunderlich ist, schließlich haben die neuen Geräte der 60er Reihe einen SirfIII Chipsatz. Aber selbst dem VistaCX mit älterem Chipsatz wird doch überall ein super Empfang bescheinigt, konntest Du das so nicht nachvollziehen?


ragetty schrieb:
zwischen benachbarten datenpunkten liegen) - für meine runden nimmt das Edge schon durchaus ausreichend datenpunkte auf (d.h. tausende) - z.b. bei 36sachen heisst das eine punkt alle 10m, und so schnell bin ich bei weitem nicht in den bergen

die datenpunkten deinen dann zum navigieren, die waypoints sind nur wegweiser an kritischen stellen (auch cafe, hütte, gipfel, usw.).

Ich hab mich Anfangs auch, wie BrantFranz über die geringe Anzahl der Waypoints beim Edge gewundert. Aber anscheinend verhält es sich folgendermassen, nach dem was ich bisher gelesen habe:

- Es stehen 100 Waypoints und 13000 Trackpoints zur Verfügung.

- Offiziell erstellst Du mit Deinem Kartenprogramm eine Tour, die aus x Waypoints besteht - also ist der Edge hier ziemlich beschränkt, 100 Waypoints dürften für maximal 30km Tour ausreichen

- Die Trackpoints verwendet der Edge zum Aufzeichnen des Weges, während einer Tour, wie von ragetti oben schon beschrieben

- Nun gibts aber eine Möglichkeit, die während einer Tour aufgezeichneten Tracks aus dem Edge zu ex- und importieren, ebenso besteht die Möglichkeit Deine geplante Route als solchen Track wieder in den Edge zu importieren - also kannst Du effektiv Touren mit bis zu 13.000 Punkten planen, im Edge abspeichern und nachfahren.

- Warum die dann so auf den 100 Waypoints beharren is mir nicht ganz klar, dürfte schließlich viele Käufer irritieren.

- Entgegen dem Posting von ragetti hat er - zumindest lt. Garmin Homepage - eine Trackback Funktion.

Noch ein paar Worte zum Edge selbst: Den 205 bekommt man für um die 200 Euro. Das ist nicht viel mehr als ein Geko - dafür hat man neben allen Funktionen die der Geko bieten kann noch die umfangreichen Trainingsfunktionen, eine ordentliche Fahrradhalterung, ein kleines kompaktes Gerät und einen Sirf III Empfänger - also ich sehe wirklich keinen Grund, weshalb man sich da noch einen Geko ans Bike schrauben sollte.

Gruß
Peter
 
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Hallo,

da fällt mir ein: Beim Edge kann man sich ja beim Nachfahren einer aufgezeichneten Rout das Höhenprofil einblenden lassen und hat so eine Übersicht, wo man sich gerade am Berg befindet - geniale Funktion wie ich finde:

Edge205-250.jpg


Geht das mittlerweile auch schon, wenn man seine Tour z.B. mit MagicMaps plant und die Daten auf den Edge exportiert oder fehlen da immer noch die Höhenangaben in diesen exportierten Daten? :confused:

Gruß
Peter
 
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