Kostengünstiges Bulls vs. teurem Specialized MTB

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@fwgdocs
Passender wären wohl das Commencal und das Whaka gewesen. Die passen eher zu deinem Bulls.
Es ist auch nicht so, dass man mit doppeltem Preis auch doppelten Fahrspaß bekommt. Die Wahrheit liegt eher irgendwo dazwischen.

@Xyz79
Ach in der heutigen Zeit kann man auch als Mann mit Pink unterwegs sein. Mit heutigen Rahmenformen ist die Zeit der Stealth Bomber meiner Meinung nach vorbei. Die Contessa Spark Modelle, die meisten Cannondales oder das weiße Focus Vice Pro sind für mich Beispiele von sehr gelungenen peppigen Design.
 
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Pizzaplanet

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Hier ist wohl wieder einer auf das "mehr (Federweg) ist besser" Märchen reingefallen.
Ich kutschiere ja auch 150mm durch die Gegend, hab mich aber bewusst dazu entschieden.
Anfangs dachte ich auch das geht ja ganz gut vorwärts, weiß gar nicht was die alle haben.. bis ich zum ersten Mal auf mein 100mm Cube AMS zurück gewechselt habe.

So ne 100mm Kiste fährt sich schon ganz anders.
Ich wollte aber mehr Federweg weil ich auch gerne Mal Sachen fahre wo mein Cube mit 100mm überfordert wäre.

So fahr ich, zum Glück bewusst 150mm durch die Gegend und beschwere mich nicht.

Übrigens hab ich mehrere Freunde dazu gebracht sich Bikes mit 100 bis max 120mm zu kaufen. Denen wollte auch jeder ein 150mm oder mehr Rad andrehen. Alle sind glücklich damit geworden ;)



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Naja er hatte das Bulls Anfang des Jahres für nen 1000er hinterher geschmissen bekommen. Da hätte ich an seiner Stelle auch nicht nein gesagt, Federweg hin oder her.
 

Geisterfahrer

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Und ob die Kollegen von Dir, Pizzaplanet, mit nem 150mm-Fully nicht genauso glücklich geworden wären, ist auch nicht gesagt. Man gewöhnt sich doch ziemlich an ein Rad. Gewisse Eigenheiten meiner Räder fallen mir oft nur im direkten Wechsel auf. Wenn ich eines länger fahre, passt alles. Erst wenn ich dann wieder auf ein anderes steige, merke ich, dass irgendwas am vorigen vielleicht doch nicht ideal ist. Dafür dann etwas anderes besser.
 

Pizzaplanet

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Und ob die Kollegen von Dir, Pizzaplanet, mit nem 150mm-Fully nicht genauso glücklich geworden wären, ist auch nicht gesagt. Man gewöhnt sich doch ziemlich an ein Rad. Gewisse Eigenheiten meiner Räder fallen mir oft nur im direkten Wechsel auf. Wenn ich eines länger fahre, passt alles. Erst wenn ich dann wieder auf ein anderes steige, merke ich, dass irgendwas am vorigen vielleicht doch nicht ideal ist. Dafür dann etwas anderes besser.
Nur warum sollten sie 150mm fahren wenn sie es definitiv nicht brauchen!?
Ich sehe keinen Sinn darin wenn man es nicht wenigstens ab und an nutzt.

Und ganz ehrlich meist hätte sogar ein HT gereicht aber Fully war da gesetzt.

Ich finde es halt Schwachsinnig zuviel Federweg zu fahren. Das ist meine persönliche Meinung [emoji6]


Würde ich regelmäßig und viele Touren fahren würde ich heute wohl in Richtung Slide 120 29" gehen.



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fone

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Ein bockhartes 100mm Racefully macht für Gelegenheitsfahrer sicher nicht mehr Sinn als ein gemütliches Allmountain mit 150mm. Edit: 140mm.
 
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Ich denke, es ist schon ein erheblicher Unterschied ob man ein Fully 27.5 oder 29er fährt

PS: Kenne bisher nur den Unterschied 26 und 27.5 und 27.5+ und das ist schon deutlich anders
 
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Zum Glück gibt's da nichts dazwischen. Oh wartet gibt es doch. Und stand hier sogar schon mehrfach im Raum.
 
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Wenn würde ich dann das Bulls und ein 29er fahren
Weil das hin und her schleppen zwischen den Standorten ist auch nicht gerade der Hit
 
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@fone : das ist doch nicht stänkern, stänkern sieht anders aus :) Generell hatten wir ja schon (anderorts) festgestellt, dass für doch ein Rad mit +-150 der Allrounder ist und für mich mit +-120mm. Hier sind wir halt unterschiedlicher Auffassung.

B2T
Im Prinzip wurden alle Möglichkeiten und Radtypen hier jetzt schon mehrfach durchgekaut. Neue Erkenntnisse wird es daher eher nicht mehr geben. Was mir ein bisschen sorgen bereitet ist die Sprunghaftigkeit des TE, heute die eine Lösung morgen eine andere.
Denn generell hat der TE ja schon Erfahrung auf dem MTB und ist kein Neueinsteiger. Aus meiner Sicht wäre es daher wünschenswert wenn er mal seine Erfahrungen mit dem Cannondale und dem Bulls reflektiert, dabei die hier angesprochenen Optionen mit einbezieht und sich dann überlegt was die für wirtschaftlich wie auch fahrtechnisch (hinsichtlich Streckenprofil, Spaß eigener Ansprüche etc) beste Lösung ist.
 

fone

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@fone : das ist doch nicht stänkern, stänkern sieht anders aus :) Generell hatten wir ja schon (anderorts) festgestellt, dass für doch ein Rad mit +-150 der Allrounder ist und für mich mit +-120mm. Hier sind wir halt unterschiedlicher Auffassung.
Das war der selbe Thread und ich habe nicht gesagt, dass 150 immer ein Allrounder ist, sondern bezogen auf den Thread und den TE es keinen Sinn macht, ein 120mm Rad zu kaufen wenn er ein 140mm (sind nicht mal 150mm) Rad hat. Es wird ihm einfach nichts helfen.
Ob 120mm oder 140mm kann in der Realität ziemlich Wurscht sein.
Das ist zb Focus Spine vs Giant Trance. Gleiche Bike-Klasse.
 
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