Längster Flowtrail der Schweiz eröffnet: Angetestet – der Sunnegga Flowtrail Zermatt!

roliK

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Skifahren ist am Thema vorbei aber nur so zur Info.
Ich fahre seit fast 40 Jahren Ski .Es hat bis auf einige wenige Ausnahmen in den letzten 15-20 Jahren keinen Ausbau von Skigebieten mit gerodeten Wäldern oder abgeshapten Bergen gegeben.Das einzige was gebaut wurde sind neue und moderne Liftalagen weil die alten Schlepplifte an Ihre Grenzen gestossen sind.Also sind deine Aussagen falsch.
Aber Hauptsache mal was geschrieben.
Ist zwar hier tatsächlich OT, aber: bitte was? o_O Wie blind kann man sein? Du willst mir tatsächlich erzählen daß kein Schigebiet Pisten hinzugefügt, verbreitert oder begradigt hätte? In den letzten 20 Jahren? :lol:
Dann wirf doch mal im Sommer einen Blick auf die großen Gebiete in Tirol oder Salzburg, und schau dir an was dort für Baumaßnahmen getroffen werden, nicht nur für neue Lifte. Vielleicht kannst du ja auch erklären, wo die Massen, die jetzt mit den neuen 8er Sesselliften raufgeschaufelt werden statt zu zweit mit dem Schlepper, wieder runterfahren. Wenns dort noch so aussehen würde wie vor 20 Jahren, gäbs täglich Tote und Verletzte.
 
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Es wird tatsächlich völlig unkontrolliert in den (Achtung)bestehenden Skigebieten gebaut.Es besteht immenser Konkurrenzdruck zwischen den verschiedenen Skigebieten. Was jetzt gebaut wird sind Beschneidungsanlagen und Speicherbecken für Wasser. Desweiteren versucht man Skigebiete durch neue Lifte zu verbinden und daraus Verbünde daraus zu machen um die Touristenmassen besser zu verteilen.
Deine Aussage das Wälder für neue Skigebiete gerodet werden ist trotzdem immer noch falsch
 
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Und schränkt dich der neue Trail in irgendeiner Weise ein? Du kannst doch immer noch auf natürlichen Trails fahren, ebenso wie Powdern im/neben dem Skigebiet.

Und das mit vermehrten Offpiste fahren, kommt massgeblich durch technische Neuerungen und nicht dadurch, dass Pisten jetzt einfacher sind. Die Hänge und Gegebenheiten bleiben ja gleich. Lass mal ein paar deiner "Durchschnittsfahrer" in Bruchharsch einen 35-40° steilen Hang fahren. Ohne Rocker und eine gewisse Mittelbreite geht da bei vielen nicht mehr viel.

Versteh mich nicht falsch, der Trail ist nicht besonders interessant für die meisten engagierten Biker. Dennoch glaube ich, dass es eine positive Entwicklung ist, wenn vermehrt auf Biker gesetzt wird. Die Alternative ist ja auf Wanderer zu setzen und dann entsprechend Wege/Trails für Biker zu sperren. Wäre das Besser?

Viele haben einfach Angst, dass die schleichenden Einschränkungen sehr wohl kommen werden, wenn erst einmal solche Strecken in großer Anzahl verfügbar sind. Die Gefahr ist durchaus realistisch und sollte zumindest im Hinterkopf behalten werden.

Btw., die "Hänge und Gegebenheiten" bleiben bei weitem nicht gleich. Keine Ahnung wie es in der Schweiz ist, aber in Österreich wird intensiv modelliert und beschneit. Dazu kommen die modernen Pistenraupen/Pistenbearbeitung. Hat alles zur Folge, dass die Pisten einfacher zu fahren sind. Deshalb hat auch für mich das Skifahren an Reiz verloren und wenn ich fahre, dann freue ich mich, wenn ich unpräparierte Routen fahren kann.

Und genau deshalb ist ein Vergleich zum Skifahren doch auch irgendwie passend. Alles wird einfacher gemacht, beliebig austauschbar, man setzt sich nur noch durch die Größe/Anzahl an km durch und man wird intensiv "gelenkt".
Wie geschrieben, solange man noch individuell ausweichen darf, kann man solche Murmelbahnen dann auch einfach ignorieren. Wenn allerdings in der Schweiz mal solche Zustände wie in Österreich sein sollten, dann wird es traurig.
 

roliK

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Es wird tatsächlich völlig unkontrolliert in den (Achtung)bestehenden Skigebieten gebaut.Es besteht immenser Konkurrenzdruck zwischen den verschiedenen Skigebieten. Was jetzt gebaut wird sind Beschneidungsanlagen und Speicherbecken für Wasser. Desweiteren versucht man Skigebiete durch neue Lifte zu verbinden und daraus Verbünde daraus zu machen um die Touristenmassen besser zu verteilen.
Deine Aussage das Wälder für neue Skigebiete gerodet werden ist trotzdem immer noch falsch
Die Aussage war, daß Skipisten verbreitert und begradigt werden, auch auf Kosten der Wälder. Und wenn du der Meinung bist, daß das nicht stattfindet, liegst du einfach völlig daneben.

Und genau deshalb ist ein Vergleich zum Skifahren doch auch irgendwie passend. Alles wird einfacher gemacht, beliebig austauschbar, man setzt sich nur noch durch die Größe/Anzahl an km durch und man wird intensiv "gelenkt".
Wie geschrieben, solange man noch individuell ausweichen darf, kann man solche Murmelbahnen dann auch einfach ignorieren. Wenn allerdings in der Schweiz mal solche Zustände wie in Österreich sein sollten, dann wird es traurig.
Genau so siehts aus.
 
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Skifahren ist am Thema vorbei aber nur so zur Info.
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Aber Hauptsache mal was geschrieben.

Musste gerade an deinen Beitrag denken :D

Kennst du das Bild hier? Wo es ist, erkennt man ja schön :)
 

LB Jörg

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Bei dem Bild muß ich gerade an unserem diesjährigen Bruneckurlaub denken. Als wie den alten 4er Weg gesucht haben und der ganze Hang eine neu präparierte Skipiste war, da wo mal der Weg sein sollte :eek:
Auf gut Glück haben wir ein paar hundert Meter weiter unten dann wieder einen Einstieg gefunden.

G.:)
 
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Deine Aussage das Wälder für neue Skigebiete gerodet werden ist trotzdem immer noch falsch

Mh, dann habe ich mich wohl vor drei Wochen am Reschen auf eine falsche Erinnerung berufen, wenn zwischen Schöneben und St. Valentin eine neue 50 m breite Schneiße durch den Wald geschlagen wurde. Nach deiner Aussage müsste die ja schon immer da sein.

Anders gesagt, du liegts falsch!
 

Tyrolens

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Man muss sowas immer in Relation zum Nutzen sehen.
Wenn du auf einer solche Piste an einem Tag 20.000 Nutzer hast, ist das schon wieder fast effizient; jedenfalls im Vergleich zu den meisten Alternativen. Das örtliche Großraumskigebiet hat an guten Tagen 20.000 Ersteintritte. Würde man diese auf alle Skitourengipfel des Tales verteilen, wären das pro Gipfel so an die 1.000 Personen. Man könnte natürlich auch damit kalkulieren, dass die Leute dann überhaupt zuhause bleiben würden.
 
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Es geht hier ja nicht darum, so etwas in irgend einer Art und Weise zu werten, sondern war nur auf die Aussage von tommi67, welche ich beim Bild mit gepostet habe, bezogen.
Falls du der gleiche @Tyrolens bist wie im Alpinforum, dann weißt du erst recht, dass seine Aussage nicht korrekt ist ;)
 

Tyrolens

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Ja klar.
Es bringt auch nichts, schwierige Pisten zu bauen. Die Menschen können mit Ach und Krach die blauen Pisten fahren. Das sind auch jene Pisten, die am längsten halten. Kann sich jeder ausmalen, wie ein Trail ohne Bremswellen usw aussehen müsste.
 
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8-) Sooo, endlich mal in Zermatt gewesen und mit den Kids diesem Trail 5-6 mal gefahren. Hat sehr viel Spaß gemacht und ist auch aus verschiedenen Gründen eine gute Ergänzung zu den anderen Trails. Die Bremswellen haben den Hardtails schon ganz schön zu schaffen gemacht. Kurven sind super gemacht. Handwerklich top gemacht. Da fahren wir wieder hin. Sorry, den Thread hier wieder aufzuwärmen :oops:
 
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Kann mir mal jemand erklären wie das mit den Bergbahnen und Trails ist in Zermatt? Es gibt irgendwie keine offizielle trail map und drei unterschiedliche bike tickets. Das volle bike ticket ist mir zu teuer und irgendwie gibt's am schwarzsee auch keine interessanten Trails.

Dann gibt's noch sunnega, Gornergrat und rothorn, riffelalp. Sind das jetzt alles einzelgondeln oder sind da auch Zahnradbahnen und so massengondeln dabei?

Würde halt am liebsten die Trails vom gronergrat und an der sunnega abgrasen aber werde auf den offiziellen Seiten jicht ganz schlau welches Ticket ich benötige und wie umständlich das alles ist.
 
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OK, danke da würde ich gestern irgendwie falsch weitergeleitet. Aber ist irgendwie auch nicht wirklich attraktiv mit dem bike Transport auf Gornergrat erst ab 16 Uhr und den ganzen Zahnradbahnen. Da strampeln ich lieber hoch.
 
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@Tabletop84 : wir sind nur sunnegga gefahren, bahn ging schnell und von da aus konnten wir einige Trails und eben auch die Murmelbahn erreichen. Immer Zeit/Nutzen rechnen.... hatten da irgendwo ein "kleines" Ticket, nicht fürs ganze Gebiet. War für die 3 Tage aber auch völlig okay.

PS: Die Schweiz macht das anders (schonender) als die Ö´s - aber dennoch ist die Nutzung v.A. im Winter ein harter Eingriff. Spuren davon sind auch im Fränkli-Land zu sehen...
 
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Ja, im Dorf und auf dem Berg waren ziemlich viele Baustellen. Hab mir Zermatt irgendwie anders vorgestellt. Ist ja an vielen Ecken potthässlich. Aber die Bergewelt ist natürlich erste Sahne. Bin zum Gornergrat hochgestrampelt und dann den gleichnamigen Trail runter.
 
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