Leatt 4.0 Enduro-Helm: Sicherheit & Komfort dank abnehmbarem Kinnbügel

Leatt 4.0 Enduro-Helm: Sicherheit & Komfort dank abnehmbarem Kinnbügel

Mit dem Leatt 4.0 Enduro zeigen die Sicherheits-Experten aus Südafrika einen neuen Fullface-Helm, der dank abnehmbarem Kinnbügel und Features wie der 360° Turbine Technology, Sollbruchstellen und einem verstellbaren Visier im Up- und Downhill-Einsatz überzeugen soll.

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Leatt 4.0 Enduro-Helm: Sicherheit & Komfort dank abnehmbarem Kinnbügel
 
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Interessant, es ist jedoch nicht gesagt und nicht eindeutig auf den Fotos zu erkennen (auch nicht auf der Hersteller Website) ob es das das lästige Verstellrädchen für den Kopfumfang am Nacken hat?!
 
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Bislang fand ich keinen der Helme mit abnehmbaren Kinnbügel überzeugend, optisch schon gar nicht.
Aber der hier ... glaube, dass ist mein nächster Helm.
Was irgendwie alle Berichte darüber heute unterschlagen: Wann kann man den bekommen?
 

AchseDesBoesen

12inch wheels of steel
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Am Ende des Tages ist es ein Helm mit einem gewissen Alleinstellungsmerkmal aufgrund eines besonderen Features. Ob man den Bügel bei der Auffahrt abbaut, sei mal dahingestellt.
 

Skunkworks

Stealth Industries Inc.
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Am Ende des Tages ist es ein Helm mit einem gewissen Alleinstellungsmerkmal aufgrund eines besonderen Features. Ob man den Bügel bei der Auffahrt abbaut, sei mal dahingestellt.
Als Besitzer des Vorgängers kann ich dir sagen, dass man dies so oft macht, wie es nur geht. Insbesonders im Sommer wenn es absehbar mehr als 5 min uphill werden. Leider ist nicht gelöst, wohin mit dem Bügel, wenn er demontiert ist und man keinen Rucksack hat. Am Lenker baumeln ist shice.

Ich finde den neuen auch chic, nur die Farben sind nicht so meins.

Das neue Verschluss System des Bügels sieht gut aus, so als ob das einfacher geht als beim Vorgänger.

Wichtig wäre zu wissen, ob er denn nu DH-zertifiziert ist oder nicht. Ein "soll" ist an der Stelle schlecht. Bitte nachreichen.

Und zuletzt noch einen Hieb gegen alle Helmhersteller: die eh meist bescheidene Belüftung wird durch den Einsatz der Goggle konterkariert, ideal wäre es wenn man mal das Design eines Helm MIT Goggle in Angriff nimmt.
 
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auch wenn die immer zertifiziert sind kann ich mir irgendwie nicht 100% vorstellen wie so ein convertible Kinnbügel genauso viel aushält beim Einschlag wie ein richtiger FF
Und zuletzt noch einen Hieb gegen alle Helmhersteller: die eh meist bescheidene Belüftung wird durch den Einsatz der Goggle konterkariert, ideal wäre es wenn man mal das Design eines Helm MIT Goggle in Angriff nimmt.
gibt es z.B. bei smith. Habe eine Kombi fürs snowboard aus smith goggle und Helm, ist wirklich klasse mit der Belüftung.
 

grumpyflippy

Profi-Nasenbohrer
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auch wenn die immer zertifiziert sind kann ich mir irgendwie nicht 100% vorstellen wie so ein convertible Kinnbügel genauso viel aushält beim Einschlag wie ein richtiger FF
Naja Grundsätzlich ist das alles ne Frage der Auslegung bei der Konstruktion. Aber was viel wichtiger ist als einzelene Helme relativ zueinander zu vergleichen wer denn mehr ab kann, ist doch was er absolut Aushalten muss. Sprich was ist der Wert (Kraft beim Aufschlag) den ein Kinnbügel aushalten muss, damit er seinen Dienst richtig versehen kann. Da kommen dann wieder die Zertifizierungen ins Spiel und bringen zumindest mal einene Basis zur Beurteilung mit. Ob das dann dem einen oder anderen genug ist muss jeder selbst entscheiden.
 
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Ich sehe so einen Helm nicht als Ersatz für einen vollen Fullface Helm.
Wenn ich einen dicken Freerider oder ein Downhillbike habe und mein Einsatz der Bikepark, Rennen und der Jumpspot daheim mit großen Sprüngen, den ich eh hochschiebe, ist, dann nehme ich klar einen FF.
So ein Helm ist aber perfekt, wenn ich flott mit meinem Enduro fahre, keinen monströsen FF auf den Rucksack packen will und auch viel den Berg selbst hochfahre. Das ist doch auch fein, ihn für eine Tour und normalen Traileinsatz ohne Bügel zu fahren und wenn ich auf gebaute Strecken mit Sprüngen gehe, sowas wie Flowtrail Stromberg z.B., mach ich ihn dran und habe ich nochmal extra Sicherheit, wenn ich mich bei einem Sprung ablege, aber immer noch die Möglichkeit da ohne völligen Hitzestau berghoch zu fahren. Und wenn man 2-3mal im Jahr in einen Bikepark fährt ist er auch noch okay. So sehe ich eher den Einsatzbereich.
Also zu 90% eher Sicherheitsplus zu einem Halbschalenhelm und auch noch fein (auch weil er entsprechende Tests schafft) als gelegentlicher FF Ersatz, ohne das man jetzt noch einen Helm braucht.
 

Flussradler

Jeder nach seiner Fasson
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Hat jemand Erfahrung wie der Helm bezüglich Handhabung, Tragekomfort und Belüftung ist? Hab bisher den Bell Super 2R und jetzt den Super Air R bestellt. Sehe es auch so, dass der DH Standard hier nicht im Vordergrund steht. Motto: Am besten schützt der Helm den ich aufgesetzt habe.

Leider ist die Auswahl bei diesen Helmen noch ziemlich klein. Meines Wissens bieten neben Bell und Leatt nur Uvex und Giro(?) was vergleichbares.

Wie wärs mal mit einem Vergleich/Test?
 
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