legal biken - auch in Österreich (war: Der Wahnsinn in Niederösterreich)

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Nähe Neumarkt i.d.Opf.
Wow.
Jetzt habt ihr da so eine tolle Forststraße, die man legal befahren darf und wir dürfen aktuell dort nicht Urlaub machen. So ein Pech aber immer.
Falls die Krise mal überwunden worden sein sollte, werden die Leute aber bestimmt in die Region stürmen um die Straße rauf und runter zu fahren, danach sehnt sich jeder Urlauber. :lol:
 

Lenka K.

franc-tireuse
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Obb.
Ich wollte grad schreiben: wenn das nicht so traurig wäre, wäre es einen Like wert :(. Aber eventuell ist es ein kleiner Schritt für die Einheimischen, aber ein grosser Schritt für Österreich?
 
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Warum auch immer die keine Kapazitäten haben?
Wenn uns das an die grenze bringt na dann gute nacht.

Und ich werde sicher weiter biken wir lassen nur die gefährlicheren sachen jetzt aus
Bloß nicht den Fakenews über Schwerkranke glauben, die bei Spitälern abgewiesen werden.
Aber da du dich primär selbst gefährdest, ergibt dein Verhalten aus evolutionärer Sicht durchaus Sinn. Ride on, stay at home later!
 
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Bloß nicht den Fakenews über Schwerkranke glauben, die bei Spitälern abgewiesen werden.
Aber da du dich primär selbst gefährdest, ergibt dein Verhalten aus evolutionärer Sicht durchaus Sinn. Ride on, stay at home later!
Alles halb so wild. Er kommt aus Wien. Da gibt's eh nix, wofür man ein MTB wirklich brauchen würde.
Glaub das könnte auch eins der großen Probleme in der aktuellen Diskussion sein: was für den Wiener schon hartes Trail shredden ist, macht der Tiroler mit der Stadtschlampe um überhaupt zur Arbeit zu kommen. :D
 
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Alles halb so wild. Er kommt aus Wien. Da gibt's eh nix, wofür man ein MTB wirklich brauchen würde.
Glaub das könnte auch eins der großen Probleme in der aktuellen Diskussion sein: was für den Wiener schon hartes Trail shredden ist, macht der Tiroler mit der Stadtschlampe um überhaupt zur Arbeit zu kommen. :D
Auch wenn ich die Ironie durchaus erkannt habe: Am Ende ist meist die Geschwindigkeit entscheidend und weniger die technischen Herausforderungen.
 
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Na bitte ganzjährig die forststrasse rauf und runter da haben sich die verantwortlichen aber richtig ins Zeug gelegt.
Wobei ganzjährig ist tatsächlich ein Fortschritt. Sonst sind die Forststraßen ja oftmals nur 7 Monate im Jahr freigegeben ...

Ich kenne die "Strecke" beim Muckenkogel nicht, aber wenns so ist wie bei uns, wo bei der Forststraße noch 10 weitere Forststraßen kreuzen, dann werdens ganz schön viele Verbotsschilder bestellen müssen. Bei uns gibts eine freigegebene Hauptforststraße, und bei jeder noch so kleinen abzweigenden Forststraße habens dafür umso mehr Verbotsschilder aufgestellt ...
 
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Nachtrag: Offenbar wissen da andere Zeitungen mehr als die Bezirksblätter. Anscheinend solls auch einen offiziellen Trail geben:

Weiter Infos mit Hintergrundzitaten:

Insgesamt: Zahlreiche Befürworter und wenige Gegner (Jäger ... "Etwa von einem Jäger, der anonym bleiben will, aber lautstark ins NÖN-Telefon schimpft“):
 
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Das Dokument vom Sozialministerium (alleine oder mit MitbewohnerInnen rausgehen/biken ist erlaubt) war ja bis 22.3. gültig, hat jemand aktuellere Informationen zur juristischen Situation derzeit?
 
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Das Dokument vom Sozialministerium (alleine oder mit MitbewohnerInnen rausgehen/biken ist erlaubt) war ja bis 22.3. gültig, hat jemand aktuellere Informationen zur juristischen Situation derzeit?
Aktuell (26.3. 19:00 Uhr) stehts beim Gesundheitsministerium so – auf die .gv Seiten kann man sich grundsätzlich auch berufen.
 

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Man weiß ja nie was ihnen einfällt.
Siehe Orban in Ungarn.
Alle schauen nur auf Corona, da ließe sich sowas schon mit einbringen ohne, dass es wer merkt.

Da steht zum Glück nix davon.
Der Botschafter von unserem Nachbarn Ungarn an den Generaldirektor des hiesigen Propagandasenders:

"Sehr geehrter Herr Generaldirektor Wrabetz!

Als Botschafter von Ungarn fühle ich mich etwas traurig darüber, dass Ihre Redaktion gerade in diesen schwierigen Tagen der Coronavirus-Krise mit falschen Informationen, grundlosen Unterstellungen und wilden Spekulationen über einen Gesetzentwurf über die Verlängerung von Notverordnungsmaßnahmen in Ungarn die österreichischen Zuschauer einfach irreführt.

Ein bedauernswertes Beispiel dafür ist die Berichterstattung von Ernst Gelegs in der ZiB 1 am 22.03.2020.

Ich weiß, wir alle erleben jetzt eine äußerst dramatische Situation. Die Lage ist sehr ernst, wir müssen sie dementsprechend ernst nehmen und auch verantwortungsvoll handeln. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Österreicherinnen und Österreicher mit dieser Krise beispielhaft umgehen, meines Erachtens sogar vorbildlich für ganz Europa. Nicht nur ich, sondern auch viele in Ungarn sehen das so.

Alle Medien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Medien haben ihre wichtige Rolle zu erfüllen, tragen aber auch eine äußerst große Verantwortung. Berichterstattung soll auf Fakten basiert sein. Fake news und falsche Berichte können Schaden verursachen.
Qualitativer Journalismus sollte Informationen aus erster Hand beziehen und keinen Raum für einseitige und verzerrte Berichterstattung zulassen.

Und jetzt zu der Sache selbst. Ungarn hatte rechtzeitig den schwierigen Kampf gegen COVID-19 aufgenommen und die Regierung hatte - unter den ersten in den EU- den gesundheitlichen Notstand bereits am 11. März verkündet.
Unsere Verfassung regelt es sehr ausführlich, was in einer solchen Notstandsituation zu tun ist. Laut Verfassung ist es nur die Regierung, die einen Notstand verkünden, und solange die Notlage anhält, außerordentliche Maßnahmen treffen kann. Das hat sie – wie übrigens auch andere Länder in der Welt - gemacht.

Die Gültigkeit dieser Maßnahmen ist aber laut Grundgesetz begrenzt, nur 15 Tage. Damit diese Regierungsmaßnahmen weiterhin bestehen bleiben können, das Virus ist ja eine Weile noch unter uns, benötigen diese außerordentlichen Maßnahmen eine zeitliche Verlängerung. Dafür braucht man ein Gesetz. Das Gesetz hat nur so lange seine Gültigkeit, die aufgrund der Pandemie angeordnete Notsituation anhält - und nicht länger. Es steht auch im Gesetzentwurf, dass das Parlament diese Maßnahmen zu jeder Zeit zurücknehmen kann.

Es ist also eine reine Unterstellung in den Berichten, dass Ministerpräsident Viktor Orbán eine Art Diktatur anstrebt, wie das auch in den österreichischen Medien erscheint. Ganz im Gegenteil! Er macht nur seinen Job und tut alles, um sein Land gegen COVID-19 effektiv zu schützen. Die Demokratie ist also gar nicht in Gefahr, der ganze Prozess läuft in einem verfassungsgemäßen Rahmen.
Und das ist gut so.
Für die Kenntnisnahme der Richtigstellung und die Veröffentlichung meines Schreibens danke ich im Voraus und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
Dr. Andor Nagy "
 
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Man weiß ja nie was ihnen einfällt.
Siehe Orban in Ungarn.
Alle schauen nur auf Corona, da ließe sich sowas schon mit einbringen ohne, dass es wer merkt.

Da steht zum Glück nix davon.
Naja, der Artikel ist so übertrieben geschrieben, dass die Wahrscheinlichkeit schon sehr gering ist.
Andererseits zeigt der Artikel ja ganz gut die Problematik in Österreich auf – dass man überhaupt darauf kommt so einen Artikel sich auszudenken und es manche für nicht einmal so abwegig halten.
 
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Der Österreichtourismus hat übrigens heuer wieder Videos online gestellt – zur Sicherheit aber beim MTB-Video (bei den anderen nicht) die Kommentarfunktion deaktiviert :)
Sind großteils eh nur Zusammenschnitte aus dem alten Video(material).

Ihr könnt aber noch auf Youtube direkt mit "Daumen runter" die Videos bewerten :)


Die anderen:

(das hat auch ein paar MTB-Szene drinnen...)
 

Lenka K.

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Andererseits zeigt der Artikel ja ganz gut die Problematik in Österreich auf
 
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Ich wundere mich immer wieder. Heute am Haunsberg. "Sehr freundlich". Die Wanderer tun sich auch schwer den markierten Wanderweg zu erreichen. Wie immer, es handelt sich um eine breite Forststrasse. Es ist die einzige Aufffahrt richtung Gipfel (sonst Asphalt und 10 km Umweg).
IMG_6614.jpg
 
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