Liteviller BLABLA...

dogdaysunrise

BND|ORE
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Danke euch! Ich weiß, wurde schon hundertmal durchgekaut, manche brauchen zum Verständnis halt länger (ich), lol.
Alles klar nun, Dankeschön!
 

dogdaysunrise

BND|ORE
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Wenn Geld/Familie keine Rolle spielen würden, wo würdet ihr fürs Biken am liebsten leben/hinziehen?

Für mich wäre es wahrscheinlich Vancouver, Kanada. Größere Stadt, Berge, Meer und endlos viele Traumhafte Biketrails.
 

Bjoern_U.

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Wenn Geld/Familie keine Rolle spielen würden, wo würdet ihr fürs Biken am liebsten leben/hinziehen?

Für mich wäre es wahrscheinlich Vancouver, Kanada. Größere Stadt, Berge, Meer und endlos viele Traumhafte Biketrails.
Geld und Zeit spielen keine Rolle?
gr. Womo und dann in Kanada bzw. Alaska anfangen und so grob der Panamericana bis Feuerland folgen und dazwischen alles mitnehmen was Biketechnisch Rang & Namen hat.
BC, Moab, Durango, .....

danach gleiches Spiel im Europa und während des Winters als Ausweichziel Neuseeland, Australien und das südliche Afrika

sollte reichen für mein restliches Bikerleben...
 

525Rainer

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wieviel zeit investiert ihr in radpflege und service arbeiten. einfach ca. die zeit die ihr im keller oder nach der tour verbringt die kiste wieder flott zu machen?
 

FR-Sniper

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Nur was nötig ist!
An einem verregnetem Wochenendtag können dann aber schon mal 5-6h zusammenkommen :eek: je nach Laune...

Oder wie bei mir gerade, wenn man nicht fahren kann.... Schraubt man wenigstens ein wenig.... ;)
 

Bjoern_U.

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wie @FR-Sniper
die Funktion wird erhalten und das so gründlich wie es geht. Ich hasse es z.B. mich jedes mal über Luft in der Bremse oder eine rasselnde Schaltung zu ärgern
Geputzt wird eher weniger, jedes Bike so 1x im Jahr, bzw. je nach Bedarf
Nach Drecksausfahrten gehe ich mit dem Gartenschlauch drüber. Ich muss allerdings damit durchs Haus, sprich das muss einigermaßen Ehefrau kompatibel sauber sein :D
Im Winter wenn der Schlauch eingefroren ist bzw das Wasser draußen abgestellt ist kommt das Bike auch mal dreckig in den Keller...
 
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Trockenheit alle 5- 8-Ausfahrten 5 min Kettenpflege Schaltröllchen reinigen und mit Tuch abreiben, Federelemente mit etwas Fett reinigen
Nässe alle 2-5 Ausfahrten 10 min Kettenpflege Schaltröllchen und abtrocknen
Nasser schlammiger Boden jede Ausfahrt 15 min mit Wasserstrahl und Kettenpflege Schaltröllchen und abtrocknen (dann wars aber auch richtig eingesaut)
2 - 3 Monate jeh, nach Laune 20-30 min gründliche bis sehr gründliche Reinigung und evtl. Fetten der Lager
Ein mal im Jahr so richtig 5-6 Std. Wartung Antrieb Schaltzüge Federelmente Stütze
Bremsbeläge, Lager nach Sichtung und Funktion
Alles Ca.
Ach ja und wenns mich reitet zerlege ich es ganz, warte bis der Dämpfer von der großen Inspektion zurück ist same same mit der Gabel.
 
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dogdaysunrise

BND|ORE
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wieviel zeit investiert ihr in radpflege und service arbeiten. einfach ca. die zeit die ihr im keller oder nach der tour verbringt die kiste wieder flott zu machen?
Eigentlich fast 0, nur meine Schaltung wird akribisch gereinigt, alle 3-4 Ausfahrten reinige ich Kette, Kassette, Schaltwerk mit dem Park Tool Kettenreiniger. Waschen tue ich das Rad vielleicht 3mal im Jahr.
Das einzige was noch Pflege bekommt, ist die Moveloc alle 3 Monate und ich schaue das meine Dichtungen von Daempfer und Gabel und die Tauchrohre staubfrei sind und ab und zu etwas Oel bekommen. Voller Gabel und Daempfer Service alle 2 Jahre.
Die Kassette ist jetzt 5 Jahre alt! 20180302_172032.jpg


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Interessant dass doch viele USA und Kanada gennant haben, ich dachte gerade von Litevillern wuerde ich Oesterreich, Schweiz, Sueddeutschland vorgeschlagen bekommen. Ortsmaessig Gardasee etc.

Ich kannte mal jemand, der mit der Bundeswehr in den Staaten fuer eine Weile war. Er hatte anscheinend viel Urlaub und hat so gut wie alle Staaten bereist und ist dort biken gewesen. California, Utah, Oregon, Idaho, Arizona, South Carolina etc etc.
Ich hatte ihn mal gefragt, in welchen Staat er ziehen wuerde wegen trails und biken und er sagte Arizona hat die besten Trails.
Ich persoenlich mag aber die Wueste nicht so, egal wie geil die Trails, fuer mich muss beim Mountain Biken Wald dabei sein, also ganz klar die BC, Kanada richtung.
 

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525Rainer

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ich kann das nicht beurteilen weil ich noch nicht überall war. aber ein freund ist weltreisender und er sagte er könne sich in costa rica vorstellen zu leben. intakte natur.
ich denke die schweiz ist ein land in dem milch und honig fliesst. am besten dreisprachig aufwachsen und irgend einen job mit viel urlaub.
 

uphillking

Soulbiker
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Nachteil der Destination Alpen ist der lange Winter mit Schnee in mittleren und höheren Lagen von Ende Oktober bis Anfang Mai.
Südtirol wär da eher was.
Aber dort (und anderswo in den Alpen) passen mir die Restriktionen nicht. Ich will mich nicht kanalisieren lassen und nur in bestimmten Zonen und auf künstlichen Trails Radfahren dürfen.

Utah, Moab, Arizona wäre mir zu heiß und landschaftlich zu öde.
 
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Bjoern_U.

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Wobei ich bei meinen Revier gewiss keinen Grund zur Klage habe. Mit sowas direkt vor der Haustür:
Im Grunde genommen bräuchte ich jetzt nur noch zwei Dinge: mehr Zeit zum Biken und besseres Wetter.;)
mit dem Pfälzerwald vor der Haustür, darf ich mich auch nicht beschweren ;)
aber träumen darf man ja mal
Utah, Moab, Arizona wäre mir zu heiß und landschaftlich zu öde
du musst nur zur richtigen Jahreszeit hin ;)
btw. der "the hole enchilada" in Moab startet oben im Wald und erst nach geschätzt der Hälfte wird es langsam wüstenartig. Aber der Trail ist so geil, da träume ich auch nach fast 10 Jahren noch davon.
Aber dort leben wollte ich dauerhaft auch nicht
Interessant dass doch viele USA und Kanada gennant haben, ich dachte gerade von Litevillern wuerde ich Oesterreich, Schweiz, Sueddeutschland vorgeschlagen bekommen.
naja, das kennen wir ja schon alles ;) :D
USA & Kanada hat halt für uns hier immer noch ein großen Reiz. In Europa fehlt z.B. oft diese enorme Weite.
Wenn ich mich auf ein Eck festlegen müsste, würde ich irgendwo in den südlichen Alpenraum gehen.
 

dogdaysunrise

BND|ORE
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Utah, Arizona wäre mir auch zu heiß, kenne Leute die dort leben und wenn du da im Sommer um 9 Uhr morgens nicht alles erledigt hast, wie Rasenmähen zum Beispiel, vergiss es, viel zu heiß. Klimaanlage läuft täglich auf Hochtouren und kommt nicht nach.$500 Stromrechnung ist da je nach Haus angesagt.

Whole enchilada muss ich auch noch. Wie ruppig ist der Trail? Oder anders gefragt 301 oder 601?

Diese enorme Weite ist zwar sehr beeindruckend, macht mir aber teilweise Angst. Manchmal denke ich, wenn jetzt was mit dem Auto ist, ist man erstmal im Arsch und Handy funktioniert da meist auch nicht. Oder auch wenn man biken ist und man ist wirklich weg von jeglicher Zivilisation, weit weg von einem Krankenhaus sollte was passieren etc.
Einerseits schön die Natur so zu erfahren und zu genießen, andererseits etwas mulmig.

Seit ich bei BCpov's YouTube Channel den lord of the squirrels trail gesehen habe, geht er mir nicht mehr aus dem Kopf. Also whole enchilada und lord of the squirrels sind ganz oben auf der Liste.
Siehst ich sehe immer eure tollen Fotos aus den Alpen und die Gipfelkreuze und denke mir, wow, wie geil!
 

zuki

Principia
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Mich würde es dann eher nach Schweden, dann aber eher Mittel- oder Nordschweden, ziehen. Schön sind auch die Karpaten in der Slowakei und Ukraine. Dort gibt es auch noch viel unberührte Natur und man ist in der Mitte Europas, kann also ohne Aufwand die Heimat besuchen.
Neuseeland würde mich eher für eine längere Reise interessieren.
 

Mr. Svonda

Gourmetbiker
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ich denke die schweiz ist ein land in dem milch und honig fliesst.
Klischee :lol: die schweiz wie ich sie aus meiner kindheit noch kenne gibt es leider kaum mehr :(

Zum thema radpflege: Normal nach der tour kurz kette und schaltwerk reinigen/nachwachsen, sichtkontrolle und wenn etwas streift nachjustieren. Gelegentlich mit dem gartenschlauch waschen und anschliessend alles penibel reinigen, hat den angenehmen nebeneffekt dass man dabei (sich anbahnende) defekte sieht und beheben kann. Mit einem bierchen und dem richtigen soundtrack kann so ne stunde bikeputzen und –schrauben in der garage ganz entspannend sein :D
 

FR-Sniper

dabei....
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die Funktion wird erhalten und das so gründlich wie es geht. Ich hasse es z.B. mich jedes mal über Luft in der Bremse oder eine rasselnde Schaltung zu ärgern
Geputzt wird eher weniger, jedes Bike so 1x im Jahr, bzw. je nach Bedarf
Nach Drecksausfahrten gehe ich mit dem Gartenschlauch drüber. Ich muss allerdings damit durchs Haus, sprich das muss einigermaßen Ehefrau kompatibel sauber sein :D
Im Winter wenn der Schlauch eingefroren ist bzw das Wasser draußen abgestellt ist kommt das Bike auch mal dreckig in den Keller...
also Luft in der Bremse ist für mich schon ein Defekt, da kann man auf Tour nicht viel Machen, Schaltung kann man ja noch etwas nachstellen...
das Problem ist, wenn man nach hause kommt vergisst man das schon mal, aber bei der nächsten Tour fällt es einem wie Schuppen von den Augen :rolleyes:

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als Traumziel wird halt oft "Amerika" genannt, die Alpenregion sind mehr oder weniger einfach und unkompliziert zu erreichen.... ;)
 
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also Luft in der Bremse ist für mich schon ein Defekt, da kann man auf Tour nicht viel Machen, Schaltung kann man ja noch etwas nachstellen...
Das würde ich nicht so schwarz-weiß sehen, denn ein wandernder Druckpunkt bedeutet bereits, dass Luft im System ist und dennoch ist die Bremse funktionsfähig, wenn auch nicht optimal einsatzbereit. Selbst bei mehr Luft im System kann man, je nach Bremse, über Druckpunkt- und/oder Hebelweiteneinstellung noch eine temporäre Anpassung vornehmen. Damit kann man zwar kein Entlüften gänzlich umgehen, aber für mich ist das kein kompletter Defekt. Zu weit sollte man es aber nicht hinauszögern, sonst kann es einer werden.

Je nach Tour wird mein Rad direkt in den Keller gestellt oder noch kurz mitm Gartenschlauch abgespritzt. Wenn mir bereits bei der Tour etwas aufgefallen ist, schaue ich mir das - wenn die Zeit vorhanden ist - nach der Tour genauer an. Bremsbeläge schaue ich mir immer mal wieder in regelmäßigen Abständen an, somit kann ich die auch ggf. rechtzeitig tauschen. Antrieb mache ich nach allen 2-4 Ausfahrten mit einem Tuch sauber und dann kommt neues Öl drauf. Bevor ich dann wieder losfahre, ziehe ich die Kette noch einmal mit einem Lappen ab, damit ein möglicher Ölüberschuss nicht unnötig Dreck anzieht. Ansonsten wird das Rad von mir immer grob am Ende einer Saison fast komplett zerlegt, gereinigt und wieder frisch zusammengebaut. Heißt nicht, dass es dann eingemottet wird, aber somit habe ich immer grob 1 Jahr Intervall, dass alle grundlegenden Komponenten Pflege erhalten.
 
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