Manitou McLeod - Infos und Fahrberichte

_Kuschi_

Coil is goil
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Hier kann alles rund um den McLeod Dämpfer von Manitou rein.

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Kurze Erste Eindrücke:

@Fisch1982

Moin Moin,
ich hatte den Dämpfer pünktlich zum Wochenende in der Post.
Ist ein 190/50 und ersetzt einen Monarch Plus DB in einem Propain Twoface.
Montage war easy weil die Huber Buchsen aus dem Monarch auch im McLeod
gepaßt haben.
Sonntag dann die erste Testfahrt (ca. 3 Stunden auf der langen Hausrunde).
Testbedingungen waren nicht wirklich gut. In der Sonne sehr weicher Boden,
an den schattigen Stellen noch Schnee und Eisreste.
Außerdem ist so eine erste Tour ja auch nie ganz objektiv...

Federwegausnutzung ist besser als beim Monarch (72 kg fahrfertig) und der
McLeod steht gefühlt höher im Federweg.
Die vier Druckstufeneinstellungen passen mir besser als die drei beim Monarchen.
Ansonsten bisher alles positiv unauffällig.

Einbausituation ist beim Twoface die gleiche wie beim Tyee, d.h. es ist sehr knapp.

Beim einfedern wird es mit dem Platz besser. Die Druckstufenverstellung dürfte aber
kein bißchen größer sein.
...
Ich bin jetzt nicht so der Testfahrer.
Versuche aber mal meine Eindrücke zu erklären ;-)

Beim Luftdruckeinstellen habe ich zuerst gedacht der hat noch zu wenig Druck.
Falsch, das Ding spricht aus der Schachtel heraus sehr gut an und das Heck
bewegt sich einfach....

Das Twoface neigt sehr wenig zum wippen, fahre deshalb eigentlich den Dämpfer
immer ganz offen.
Da war mir der McLeod aber zu unruhig.
Hatte deshalb die meiste Zeit Stufe zwei eingestellt und habe nur für die ganz
groben Sachen bergab wieder aufgemacht.
Stufe drei und vier habe ich mal probiert, brauche ich wahrscheinlich nur mal ganz
selten bei knallhartem Untergrund oder wenn sich eine längere Asphaltauffahrt
nicht vermeiden läßt.
Aber wie gesagt 72 kg fahrfertig, denke bei schwereren Fahren sieht das anders aus.

Ich habe im Twoface ein 26" HR statt des originalen 650b. Bei ganz steilen Streckenabschnitten
hatte ich mit dem "eingesunkenen" Monarch und dem etwas tieferen Heck durch das kleine HR
in der Vergangenheit an zwei Stellen das Problem nicht bis oben fahren zu können weil das VR
dann doch zu leicht wurde.
Die zwei Stellen bin ich gestern ganz problemlos rauf gefahren, obwohl der Boden recht tief war.
Da hilft es ganz deutlich das der McLeod höher im Federweg steht.
Grundsätzliches:

Verarbeitung.
Das Verstellrad der Druchstufe ist ein bißchen wackelig und die Rasterung recht ungenau.
Die Position der offenen Einstellung ist schlecht "zu treffen".
Die Aufnahmen der Gleitlager sind im Bezug auf die Toleranzen auf der großen Seite.
Am Monarch hatte ich Huber Buchsen mit vergrößertem Spiel, der Alubolzen ging trotzdem
sehr schwer.
Die gleichen Lager lassen sich am Mc von Hand einschieben. Standardgröße muß man mit
dem Huber Werkzeug einpressen. Hatte Heute aber trotzdem leichtes Spiel an der Lagerung.
Denke mal bei Lagern mit verringertem Spiel sollte Ruhe sein.

Einstellung.
Dämpfer (190/50) läuft in einem Propain Twoface.
Luftdruck für ca. 30% Sag im Sitzen, Druckstufe Setting 2 und Zugstufe 1/2 Umdrehung
geöffnet von ganz geschlossen aus (Parkplatzsetup).
Gabel ist eine X Fusion Sweep R.
HR Reifen Bontrager XR3 Team Issue 26x2.35 mit Schlauch auf i23 und 1,5 bar.
VR Reifen Kenda Nevegal DTC 27.5x2.35 mit Schlauch auf i25 und 1,4 bar.

Teststrecke.
Bin meine kleine Hausrunde gefahren. Zwei Schlüsselstellen jeweils dreimal.
Die erste Stelle nur mit Änderung der Druckstufe, Setting 1-3.
Die zweite Stelle aufgrund der Erfahrungen zusätzlich mit kleinen Anpassungen der Zugstufe.
Den Abschlussdownhill dann mit der "besten" erarbeiteten Einstellung.
Begonnen habe ich immer mit dem Parkplatz Setup (S2), danach Setting 1, dann Setting 3.

Teilstück 1:
Ca. 500m ziemlich ebenes Stück Wurzeln am Rand eines uralten Ziehweges.
Man fährt über ein Gefälle ein und muß im Verlauf kurbeln um den Schwung zu halten.
Teilweise 45° Gefälle des Wurzeltrails zum Hauptweg.
(Bilder sind nicht aktuell, sollten aber ein ungefähres Gefühl vermitteln.)


Setting 2 war gut. HR liegt ruhig, es gibt Feedback und man kann kurbeln ohne das der Grip abreißt.
Bei ganz großen "nackten" Wurzeln schonmal leichtes ausbrechen des HR.
Gefühlt ruhiger als mit dem Monarch.
Setting 1 WOW. Traktion, Ruhe, kein ausbrechen. Dafür weniger Feedback und der "Pop" fehlt.
Von den kleineren Wurzeln kommt oben nichts an. Bei größeren Brocken doch noch leichtes abreißen
des Grips, liegt aber an zuviel Zugstufe.
Setting 3 Tja. Muß man aggressiv fahren. Dann gibt es super deutliches Feedback, viel Pop und die
meiste Zeit Grip. Traktion ist bei groben Sachen aber schlechter und das HR entwickelt gelentlich etwas
Eigenleben. Man muß konzentriert und mit Einsatz fahren, strengt mehr an und verzeiht keine Fehler.

Teilstück 2:
Ca. 1km Minidownhill. Abwechselnd parallel zum Hang, dazwischen Abschnitte in Falllinie. Alle echten Kurven
90 oder 100°. Viel Wurzeln und loser Müll (Steine, Bruchholz, Kiefernzapfen), Teilstücke sind alte
Rückewege und erinnern ein bißchen an eine Bobbahn. Fast am Ende ist ein Natursprung, recht flach und
weit, mit Landung direkt in der Bremszone für eine Kurve.


Das Grundtempo war deutlich höher.
Setting 2 siehe oben. Nur ohne leichtes ausbrechen. Landung nach dem Sprung war gut. Da gibt es normal
immer Unruhe weil man direkt bei Bodenkontakt stark bremsen muß und der Untergrund dafür nicht optimal ist.
Setting 1 mit verringerter Zugstufe. Geil. Die Wurzeln waren alle weg. Kein Gerumpel, kein Geschepper. Stille.
Selbst beim anbremsen keinerlei Unruhe im Fahrwerk. Bin jetzt noch ganz hin und weg. Auch bei der Landung
volle Bremstraktion.
Aber null Feedback. Ob da ein Reifen kurz vorm abschmieren war, wie rutschig der Untergrund war - keine
Ahnung. Das muß ich noch mal probieren wie das Rad sich verhält wenn man es übertreibt.
Setting 3 siehe oben. Durch das höhere Tempo grundsätzlich besser. Aber wehe man hat nicht das Messer
zwischen den Zähnen und lullert nur rum -> Rodeo.
Rodeo aber nur im Vergleich zu Setting 1, der Monarch liegt hier zwischen Setting 2 und 3. Mit Tendenz zu
Setting 2.

Abschlussdownhill:
Ca. 4km mit 350 Tiefenmetern und zwei kleinen Gegenanstiegen. Untergrund ist alles dabei. Schlechte, alte Wirtschaftswege, Singletrails wie in Teilstück 2, ein Teil wie eine Achterbahn, frische Holzrücketrassen.
Macht viel Spaß. Bilder gibt es davon nicht, Sowas unterbreche ich nicht zum fotografieren ;-)
Gefahren mit Setting 1 und verringerter Zugstufe.
Bisher gefühlt mit keinem Rad so schnell und sicher gefahren. Strava spricht von max. 66,2 km/h. Das ist
natürlich Quatsch. Aber die bisherige Bestmarke liegt bei 57 km/h. Gefahren im Sommer bei trockenen
Bedingungen. Heute waren 2° und leichter Schneeregen. Aber egal wie genau die Strava Rechnung ist,
der McLeod macht schnell.

Hoffe das hilft Dir irgendwie weiter.

Gruß
Marc

Kann den Eindruck von Kasimir eigentlich nur bestätigen.

Hab den McLeod im Meta AM V3 650B verbaut und bin seitdem ca. dreimal gefahren.

Spricht feinfühlig an, nutzt den Federweg bei größeren Sachen komplett (ca. 25% Sag eingestellt), rauscht aber im normalen Fahrbetrieb nicht durch.
Ganz offen fahr ich den Dämpfer nur auf steilen, schnellen Abfahrten, ansonsten 1-2 Klicks Druckstufe zugeschaltet.
Der Dämpfer steht ausreichend hoch im Federweg und mit voll zugeschalteter Druckstufe kann man wunderbar bergauf fahren. Gröbere Schläge schluckt der Dämpfer auch mit voll zugedrehter Druckstufe ohne unangenehme, metallische Geräusche von sich zu geben.
Härtere Durchschläge hab ich bisher auch noch nicht gemerkt.
Eventuell werd ich die Luftkammer noch ein wenig verkleinern und schauen wie der Dämpfer sich dann verhält.


[...] ich bin von dem Dämpfer sehr angetan. Gestern noch beim ersten Rennen der belgischen Enduro Serie getestet. Dort war ne gute Mischung aus tretlastigen Passagen, schnellen Bergabpassagen und kürzeren technischen Einlagen vorzufinden.

Folgendes Setup hab ich als passend empfunden:
- ca. 150 Psi bei ca. 85kg fahrfertig im Meta,
- Zugstufe 1/4 geschlossen
- Druckstufe je nach Fahrsituation eingestellt, offen nur wenn es wirklich steil bergab geht, sonst eher auf Position 2-3.

Ruppige Wurzel und Felspassagen gehen auch gut, da limitiert momentan die olle Fox Gabel noch ein wenig, aber am Heck steht jederzeit genügend Traktion zur Verfügung. Soll heißen Zugstufe ist passend abgestimmt und ermöglicht dem Dämpfer schnell wieder auszufedern um neue Schläge aufnehmen zu können. Eine unpassende Abstimmung würde man meist durch verhärten merken.

Und hier was auf Englisch:

MTBR-McLeod Thread
Ok first ride review time....

So on Friday when I got the bushing issues figured out I installed the shock and played with it in my driveway. I was basically just checking out how things felt and adjusting the rebound. I eventually found what felt like a good scenario and scheduled a ride with my buddy today (he had other things going on). The reason that I wanted him with me is that I was going to have him follow me and let me know how things were looking/reacting as we went over different terrain.

My initial settings are as follow:
Me: 203lbs completely kitted up with helmet and hydro pack that had 2L of water. Pack has spare tire, mini pump, shock pump, my phone, keys and other odds and ends.
Bike: weighs in at 31.2lbs with pedals and heavy GEAX TNT front tire.

Shock settings:
Rebound: Does not have any detents to show where you are, there are 2 full rotations of the blue knob between full slow (+) and full fast (-). Full fast felt very very responsive but did not launch me from the seat at all. Rolling off the curbs on full fast (-) it would instantly hit the ground and hit it with authority, full slow (+) you could definitely tell it took the bike a moment to react and come back up. I tried both settings, at extremes, both sitting and standing and sitting is where I really noticed the difference.

My setting that I felt was a decent compromise to start with was the dead middle, one full turn from full fast (-).
Shock: (IPA) Platform level has four very distinct positions;
Aggressive Descend: full open and squishy!
Trail Control: Trail setting that is not quite full open but still
pretty squishy.
Technical Climb: Decent amount of platform added for trail
climbs that have rocks, roots, etc.
Aggressive Climb: Basically full lockout
Air pressure was initially set at 150psi from the factory but when I got on the bike it felt REAL stiff no matter what setting the IPA was on. I measured the sag with my SAGGLE and literally it did not even register. I decided to drop the air pressure down and build it back up so I started at 120psi and measured. That gave me about 25% sag which is about where I like it (I like the rear a bit harder than the front). So with that set I left it there.

Ride Impressions and Review
This morning I went for a ride on our normal trails however I am going to have to redo the test as we were having 15-20mph winds with gusts into the 30s and 40s. There was one point where I came over a rock on a climb and was hit by a gust that knocked me over, yeah that bad (literally fell off the bike).

We hit our normal route which is about six miles with a variety of terrain, climbs, elevation gain/loss and what not. Out of the gate you have a good 1.5 miles of climbing that is everything from hardpack to rocky trail to sand. In the climb I left the shock in the Aggressive Climb mode and logged some info when we got to our normal stopping point. My buddy said that the entire time he did not see the shock bob more than a few millimeters and this was 85% seated climbing.

Next section of trail was some steep climbs with a couple switchbacks, climbs varying in degree of difficulty and technicality. For this I switched the IPA to Technical Climb and had my buddy watch. Again he said that the shock definitely moved a bit more but was not moving much at all for what we were doing.

After that we have a short, twisty turny downhill section of flowy singletrack which I left the shock in the Technical Climb position. Reason for this is because the downhill is maybe 3/4 of a mile and then turns into a couple hundred yards of fireroad climb. During this section I was hitting different undulations, bumps, small jumps and rocks and the entire time it felt as though my ass was FIRMLY planted to the ground.

At the top of the first road climb starts the next section, Creek Trail, which is a little over a mile long but all gravity fed downhill. This has everything from flowing turns, two rock garden chutes, a couple of sand pits, bridges and lots and LOTS of speed and fun!!!! This section is my absolute FAVORITE ride and during the fall it is filled with Aspen trees that are changing colormaking for pure elation. I switched the IPA to the Descend on this and let her rip! No matter what I went over, down, through or whatever I felt completely in contact with the ground the entire time, couple of jumps that I have felt like the rear was reaching out to grab the ground before I knew it was there. Really impressed with the response on this section and just how connected I felt with the trail.

Once out of this section then it is a short half mile climb to the next flowy section of down hill and the last 1.5ish miles of trail. There is a short climb to get to the top and again all gravity fed downhill, not quite as much as theCreek Trail but you can get going REAL fast on this section. For here I throw her into Trail Control and let her rip. This is mostly loose over hard singletrack that has a few rocks and roots thrown in there but really that is maybe 10% of the trail, the rest is....well... just trail. Here the shock just flat performed, I felt just as connected as I did with the Creek Trail section but I actually had platform when I did need to stand and pedal a bit. The few small bumps or drops I went off felt like the rear end was instantly on the ground grabbing tracking and amazingly enough my buddy and I picked up aPR on this section today?! I figured that we were going to be slower because it felt like we were going almost directly into the wind here but apparently not. At the very end of this section there is a decent jump that you can hit. Previously with the FOX I had to make sure to really put my feet down before I got to far in the air so that I wouldnt over rotate and hit nose first. Today I hit that ***** and it felt like I never left the ground but my buddy said that was the second most air he has seen me get there.

Here is a pic of travel that is being utilized. Looks like I still have about 10mm of travel left to use so I am going to mess with the sag/psi some more and see if I cant get it down all the way. With the FOX I was using every bit of travel, ring was just about to come off the cylinder body.

Untitled by renofizz, on Flickr

All-in-all today was a great ride, aside from the sucky wind which will hopefully be gone tomorrow. While I never felt that the FOX was a horrible shock it just felt....well... meh. With the McLeod I felt more connected with the ground and felt like the bike responded better than it ever has. So if the next few rides go like this I am sold on the McLeod. According to theManitou manual the shock needs approximately 20hrs of break-in time to properly get everything going so I have my work cut out for me in the coming weeks but I have a feeling it will be ready for Sedona when I go there at the end of April!!! Color me impressed today!!

Oh and as a side note, I got an email back from Manitou and apparently they are in production of the maintenance videos for the shock. Their plan is that YES this will be a customer serviceable shock for normal wear stuff with more major rebuilds something that have not decided on yet.

[...]

Ok update for today...

Did same trail as above however I decided to lower the psi in the shock simply because of the remaining travel I was seeing. I lowered the shock to 110psi and the same exact setup of trails with switching the IPA in the same areas. Buddy rode with me again and said that he could see a slight difference but nothing huge.

He said he could tell in the Aggressive Climb (lockout) that I had a slight bit more give in the shock than before. I could feel a slight difference going over bumps, rocks and whatnot in the trail but nothing ground breaking or severely different.

Once we got to the Creek Trail section I made sure to switch into Aggressive Descend (wide open) and let her rip.. Same thing as yesterday, rear end stayed planted the entire time but did feel like it absorbed stuff a bit better. Main difference was felt on larger hits where I felt like the ramp up towards the end was not quite as quick. This was a bit more linear ramp than I felt yesterday, still very supple though still does not feel harsh to me at all.

Between this section and the last flowy section he said that he could definitely see that the rear end did everything it could to keep itself planted to the ground. We had his trail dog with us today so we had more frequent stops (water the pooch) to discuss. He did say that going over one of the smaller rock jumps on the Creek Trail that he watched me take off the jump and before I could push my heels for the landing the rear end was already making its move. He is thinking I may have the rebound set a bit too fast but the responsiveness feels good and I do not feel like it is packing up or anything.

With the reduced psi I am now getting what looks like full travel (couple of millimeters between the end of the shaft and the ring (about half to 2/3 of the distance in the pic above). Small bump compliance on this thing is still great, never felt like I was sagging way into the travel (the FOX felt like I had a flat tire at 180psi) and definitely has much better feel.

So I think I may try dropping to 100psi to see what happens when I ride next. I have never felt like I am bottoming out or even close for that matter. I will double-check the sag on the shock with 110psi in it (did not do that) and then make adjustments. Like I said earlier, I like a more firm rear suspension and softer front suspension (how Fabian Barel has his bikes setup). Once I find the limit of the shock then I will add PSI until I find my good compromise sweet spot. But all in all still very impressed with the handling of the shock.
 
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_Kuschi_

Coil is goil
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ja, neue Erkenntnisse? :) vllt auch ne SChwäche? Funktioniert er noch immer ohne MAcken?

Immer noch sehr zufrieden. Meine Einstellungen musste ich noch anpassen, soll heißen mittlerweile mehr Luftdruck und mehr Zugstufe (ca. halb geschlossen).
Die offene Zugstufe fuhr sich auf Trails gut, dafür kickte der Hinterbau bei gebauten Sprüngen und Tables dann doch zu viel. Bescherte mir nen ordentlichen Abflug und ein paar blaue Flecken ;)

Traktion ist weiterhin super und die schnelle Einstellung der Druckstufe ein tolles Feature - insgesamt bin ich, vor allem in Anbetracht des Preises, vollkommen zufrieden.
 

mani.r

hardrider
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Fahre den Dämpfer auch schon ein paar Tage an meinem Santa Cruz Solo.
Er funktioniert super im mittleren Federwegsbereich und arbeitet sehr fein.
Leider ist die Luftkammer etwas klein und er wird am Ende sehr progressiv.
Einbaulänge ist 200x50. Ohne Luft gibt er 47mm frei und mit passendem SAG (35%) ca. 40mm. Selbst bei 50% Sag geht nicht mehr wie 42mm.
Trotzdem arbeitet er sehr gut und ich werde ihn wohl länger fahren. An Anfang war ein Monarch verbaut welchen ich nicht mochte und zuletzt ein Float X. Der war auch sehr gut aber der McLeod gefällt mir etwas besser da der Float X etwas durch den Federweg ging wenn er offen war und auf Stellung Trail bockiger wurde.
Der Vorteil beim Float X war der, dass der Dämpfer im Climb Modus höher im Federweg stand.
 
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Verkaufe meinen neuen ungefahrenen McLeod 216x63mm Dämpfer wegen Rahmenwechsel!
Würde auch gegen einen 200x57 mm tauschen!

Grüße kopis
 
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Danke! Nein, Problem ist noch akut.

Fahre o.g. Dämpfer seit nun ca 6Wochen am "Bergamont Trailster 7.0ex". Zuerst - wie auch die Mattoc - lief der Dämpfer eher sehr straff. Ansprechverhalten bei kleinen Unebenheiten quasi nicht vorhanden. Jetzt nun deutlich besser. Er schluckt alles weg, wie ich es von meinem RP23 am alten Rad gewohnt war und ist äußerst leichtfüßig, ohne direkt wegzusacken. Finde auch die Einstellmöglichkeiten super - Druck-, wie auch Zugstufe. Druckstufe hat bei mir 5Stufen ( ? ) statt 4 und auch merklich alle unterschiedlich, und die Zugstufe ist ja quasi stufenlos und sehr breit verstellbar. So kann man das Fahrwerk natürlich super schnell während der Fahrt ändern.

Kontrapunkt, und damit auch mein persönlicher: nur eine Luftkammergröße.
Ich nutze nur 65% des FWs bei 30% Sag, 85kg Fahrergewicht und Druckstufe komplett offen. Jemand eine Idee, ob das auch ein Defekt sein könnte? Hat den schon mal jemand auf gemacht?
Ich werde mich am Wochenende mal dran machen. Ahne aber schon fast, dass der Dämpfer durch seine recht kleine Luftkammer eine zu hohe Endprogression hat. Nur was machen; 45% Sag fahren, um den FW auszunutzen? :confused: Ist ja auch... :spinner:
Sonstige Möglichkeiten / Vorschläge, außer ein neuer Dämpfer?
 
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Schwobaländle
Es wird laut Hayes für den McLeod ab September/Oktober eine größere Luftkammer geben....damit sollte dein Problem dann auch behoben sein.
 
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Bisher gibt es ja leider nur sehr wenig Erfahrung zu dem Dämpfer. Überlege auch gerade diesen in mein Giant Trance zu verbauen. Oder doch den Monarch+, aber dieser ist eben deutlich teurer, aber auch zwingend besser?
 
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@banseiman in welchem Rahmen fährst du den Dämpfer? Nutzt du den gesamten FW?
Ein vergleich monarch+ und mcleod wäre tatsächlich interesannt.
 
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@banseiman in welchem Rahmen fährst du den Dämpfer? Nutzt du den gesamten FW?
Ein vergleich monarch+ und mcleod wäre tatsächlich interesannt.


Lies mal oben in den Zitaten die langen berichte. Da findest du schon vergleiche zum Monarch Debonair plus und der Mcleod gewinnt ;-)
Ich habe ihn beim Freund im Nicolai helius gefahren und in meinem Tyee, nen Vipr, O2. Der mcleod steht dort noch aus, weil ich gerade verletzungspause habe. Aber er hat in den 110 federweg des Nicolai 29er richtig was hergemacht,obwohl noch nichtmal eingefahren.Super bodenhaftung mit gutem Gegendruck und deutlich soürbaren Einstellungen.
 

_Kuschi_

Coil is goil
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Im Vergleich Monarch+ (fährt ein Kumpel im Meta SX) und McLeod hat mir letzterer besser gefallen. Nutzt den Federweg effektiver und fühlt sich dadurch subjektiv nach mehr an.
 
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Ist das im Vergleich denn auch ein Debonair oder nicht? Monarch+ oder McLeod....leider keinen hier gefunden der da Erfahrung beim Trance hat.
 
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Bin am überlegen mir den McLeod für mein Meta Am V4 zu holen, einfach um mal nen anderen Dämpfer, als den X Fusion O2 Rlx zu fahren. Meint ihr der Manitou macht sich besser? Ich bin trotz 6 Jahren Fully Erfahrung aus diesem ganzen Fahrwerks-getune noch nicht schlau geworden und würde gerne mal Unterschiede spüren um zu Wissen ob das ganze Gelaber über Fahrwerke/Dämpfer berechtigt ist.
 
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Hat noch jemand die Verpackung von seinem 200mm mcleod und könnte die mir zuschicken? Natürlich übernehme ich das Porto
 
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Hab ihn im Tyee, Fahrberichte folgen wenns Tyee fertig ist.
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