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Manitou McLeod - Infos und Fahrberichte

rzOne20

Asphalt ist Teufelswerk
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Fährt jemand den McLeoud am Reign? Bei mir is da unten ganz schön viel Spiel! Da dort ja keine Buchsen sind is des blöd, bzw jemand eine Idee wie man sie in Spiel eliminiert?
 

Fekl

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Alsööö, heute habe ich das mit dem gefühlten Spiel/Geklapper beim McLeod nochmal genauer überprüft. Die Buchsen sind es nicht, aber es kommt irgendwie vom Dämpfer. Wenn ich am Oberrohr hoch und runter wackel, hört man auch so ein leichtes Klopfen (im Prinzip bevor er überhaupt einfedert). Ich bin der Meinung, dass sich das Wackeln/Geräusch mit dem Verstellen des IPA ändert. Ganz weg geht es aber nicht...also scheint es schonmal kein wackelnder Shimstack zu sein?! Den IPA Hebel habe ich so weit schon Spielfrei eingestellt. Kann trotzdem noch mal jemand kurz zusammenfassen, welche der drei Madenschrauben dort genau was macht? Kann es da irgendwodran liegen? Danke :)

Edit:
 
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rzOne20

Asphalt ist Teufelswerk
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Dann ist die Schraube nicht fest genug angezogen.
Die Achse durch das 15er Auge hat immer etwas Spiel, erst die axiale Klemmung macht das spielfrei.
Ja dem wär auch so! Danke für den Tio bzw die Info

Zum von dir getunedtem McLeoud im Giant Reign 2015 ... und selbst gemachten Wippen für 216 mm Dämpfer (aus der Feder von @xtccc ) super! Hat mir echt daugt heute. Sehr sensibel, kein Durchsacken und guter Gegenhalt, plüschig und trotzdem poppig. Keine Ahnung wie man so was beschreibt....sehr sehr gut auf jeden Fall!
 
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@Fekl klingt nach Buchsen. Die Manitou Dämpfer haben leider meist recht "große" Augen.
Ein klappern der Einsteller würde ich hier ausschließen.
 

Fekl

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@Symion Hm, die sind jetzt schon vom Huber und 24k. Vorn ging auch alles sehr sehr leicht. Dann probiere ich nochmal die Thermoskanne + kochendes Wasser Methode mit den Lagern.

Edit: Die Methode von @Symion mit dem Einlegen der Gleitlager in kochendes Wasser hat bei den Grade5 Lagern so gut funktioniert, dass die Huber Buchsen dort ohne enormen Kraftaufwand nicht mehr reingegangen wären. Habe es also erstmal mit den alten Buchsen probiert. Die Rock Shox Buchse vorn saß dann richtig gut und ohne Spiel, an der hinteren Aufnahme gingen die alten Buchsen recht leicht rein, sollten aber auch erstmal spielfrei sein. Am Geräusch hat sich absolut nichts geändert! Auf IPA Stufe 4 ist es auch fast weg/anders...ich denke also, dass es doch von innen kommt.

Edit2: Nochmal den alten Monarch eingebaut und getestet -> Geräusch und Gefühl ist weg, es liegt also nicht an irgendwelchen Lagern im Hinterbau. Dann nochmal den McLeod mit alten Buchsen, die zusätzlich mit Isolierband umwickelt waren, getestet. Die gingen so fest rein, da war definitiv kein Spiel. Geräusch bleibt allerdings. Ergo -> definitiv im Dämpfer!
 
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Plumpssack

Newmen-Team
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Ich hatte auch mal so einen klappernden Mcleod. Wenn man sich über einem Wurzelfeld bspw. leicht macht klappert es beim schnellen Ein- und Ausfedern im Anfangsfederweg. Als wäre der Shimstack lose oderso..
 

Fekl

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Genau! Hatte auch das Gefühl es beim Fahren zu merken und zu hören.
 

___Al_Carbon___

... ist ständig gerädert.
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Da kann ich ebenfalls von berichten. Bin den Dämpfer letztes Jahr im PP Twoface gefahren... hatte ebenfalls dieses Klappern. Daraufhin hab ich ihn eingeschickt und er kam angeblich repariert zurück... das Klappern war jedoch immer noch da. Für mich hörte es sich so an, als würde der Shimstack gegen den Trennkolben (das Ding, was den Stickstoff vom Öl separiert) stoßen würde. Denn dieses "Klack" kam immer an der gleichen Stelle beim Einfedern und auch erst gegen Ende des FW.

Funktion war gegeben aber nervig war es schon. :p
 
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Kann man den IPA Hebel eigentlich ändern das er zur anderen Seite sich verschieben lässt oder die Grundstellung draussen ist? Greife mit der rechten Hand immer nach unten.

Wenn ja, wie?
 

___Al_Carbon___

... ist ständig gerädert.
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Dazu müsstest du die Innenaufnahme des Hebels derart verändern, dass er 180° versetzt montiert werden kann. Ginge theoretisch.
Allerdings dreht der Hebel dann Richtung Dämpferaufnahme was in den meisten Fällen wohl nicht funktionieren dürfte. ;)
 
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Hi zusammen,
ich habe die letzten Tage die ganzen 46 Seiten überflogen...
Insbesondere in den Jahren 2016/2017 wird öfters die häufigere Notwendigkeit des Resettens (wegen Druckverlust in der Negativkammer) erwähnt. In den Jahren 2018 und 2019 wird dies nicht mehr groß erwähnt.
Hat sich eventuell diese Problematik durch ein Update des McLeod erledigt? Wenn ja ab welchem Modeljahr wurde dies konkret von Manitou durchgeführt?
Gruß
Georg
Ich greife mal die Frage erneut auf.
Ich würde mir auch gerne einen neuen Dämpfer gönnen, da ich mit dem alten Fox nicht mehr zufrieden bin.
Ich hätte allerdings gerne einen Dämpfer, den ich einmal einstelle und dann eher seltener dran herumschraube (dazu gehört für mich auch das Resetten).
Ist das resetten bei euch nach wie vor nötig? Wie oft muss man das machen? Hatte mal gelesen, dass ein langer Tag biken reicht, um ein Reset machen zu müssen.
Fände ich ehrlich gesagt etwas nervig, auch wenn es natürlich schnell erledigt sein kann.
Gibt es da aktuelle Erfahrungen/Berichte?

Mit einem Highlander Tuning wäre das Problem behoben, aber was kann man sich da preislich vorstellen? Also Dämpfer 190 €, KingCan 60 € und dann käme da noch das Tuning drauf für wieviel?

Ich danke für die hilfreichen Antworten vorab :)
 

Jakten

noch nicht übern Berg
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Sprich zwecks Tuning @Symion direkt an.
Preis ist das eine, Perfomance das andere! Würde ich jeder Zeit wieder machen.
 
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Member57

Umwege erhöhen die Ortskenntnis
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immer mal wo anders
und ich bin immer noch nicht zum fahren gekommen. :rolleyes: Mehr als ein einrollen in der Tiefgarager war es bisher leider nicht. Mal schauen, ob ich heute noch einen nightride wage. Ohne Tuning war der Dämpfer bereits recht ordentlich, wenn man vom Wiegetritt einsacken absieht.
 

Member57

Umwege erhöhen die Ortskenntnis
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immer mal wo anders
Jetzt auch von mir einen kleinen Bericht zum McLeod mit Highlander Tuning.
Als erstes nochmals meinen Dank an @Symion für die tolle Arbeit, ....dass warten hat sich für mich gelohnt.
Der Dämpfer wurde für mein Banshee Prime angeschafft welches mein Rad für alles ist.
Kommend von einem CC inline, mit dem ich sehr zufrieden war, habe ich mich nach langem Überlegen doch zu einem Wechsel entschlossen. Ich wollte zum einen einen einfacheren/wartungsärmeren Dämpfer und die Berichte hier haben mich neugierig gemacht.
Den Dämpfer fahre ich aktuell mit ca. 12 bar, bei 93..95kg. Besonders begeistert bin ichvom fast nicht vorhandenen Losbrechmoment. Wenn man das Hinterrad fallen lässt springt es nicht mehr, sondern bleibt am Boden. Und genau dieses Verhalten hat der Dämpfer bei mir auch auf dem Trail, es klebt förmlich. Das Bike liegt jetzt hinten sehr satt und folgt dem Untergrund. Anfänglich musste ich mich daran gewöhnen, da ich bisher den Inline doch eher offen und "poppig" gefahren bin.
Ein bisschen muss ich noch an der Reboundstärke arbeiten und vorallem mehr fahren. :) Schläge werden ordentlich aufgefangen und ich fühlte mich noch nie so sicher auf diesem Rad.
Final ist das Setup allerdings noch nicht. Mit der Luftkammergröße/Progression und der Zugstufengeschwindigkeit muss ich noch etwas experimentieren, da ist die fehlende Rasterung Fluch und Segen zu gleich.

Über kleine Sprünge und Drops fühlt sich das Rad jetzt sehr satt an.

Insgesamt ist das jetzt der 3. Dämpfer den ich in diesem Rad gefahren bin. Neben dem erwähnten Inline habe ich noch einen 14'er Monarch+ R, allerdings mit falschem Tune (M/M), der zu hart ist und bei schnellen Schlagfolgen zu viel an die Beine weiter gibt.

Ich habe bisher den Wechsel nicht bereut und freue mich bereits auf meine nächste Ausfahrt.
 
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