maximalbelastung

B

bettseeker

Guest
hallo,ich habe eine frage, die wahrscheinlich dubbel am besten beantworten kann. ich habe von ihm schon oft gelesen, "immer nur am anschlag fahren bringt wenig, schadet aber viel." worin besteht hier der schaden, der enstehen könnte, schadet es nur der fitness, oder könnten es sogar gesundheitliche schäden sein? wenn ja welche?
bedeutet immer am anschlag fahren, nach jeder trainingseinheit total zerschossen zuhause anzukommen, oder auch schon in jeder einheit intervalle zu fahren, oder sich am berg mal auszukotzen, es ansonsten aber eher ruhig angehen zu lassen?
 
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Wenn du nur Anschlag im anaeroben Bereich fährst, fällst du nach kurzer Zeit mit völlig übersäuerter Muskulatur vom Rad. Trainingseffekt = 0.
Wenn du trainieren willst um deine Kondition und Fitness zu verbessern, dann solltest du im GA-Bereich trainieren. Kleine Sprints/kurze Maximalbelastungen zwischendurch sind ja nicht verboten.
 

122kg

101kg Tendenz abwärts :-)
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Wenn du nur Anschlag im anaeroben Bereich fährst, fällst du nach kurzer Zeit mit völlig übersäuerter Muskulatur vom Rad. Trainingseffekt = 0.
Wenn du trainieren willst um deine Kondition und Fitness zu verbessern, dann solltest du im GA-Bereich trainieren. Kleine Sprints/kurze Maximalbelastungen zwischendurch sind ja nicht verboten.


Heißt du Dubbel?! :confused:
 
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hallo,ich habe eine frage, die wahrscheinlich dubbel am besten beantworten kann. ich habe von ihm schon oft gelesen, "immer nur am anschlag fahren bringt wenig, schadet aber viel." worin besteht hier der schaden, der enstehen könnte, schadet es nur der fitness, oder könnten es sogar gesundheitliche schäden sein? wenn ja welche?
bedeutet immer am anschlag fahren, nach jeder trainingseinheit total zerschossen zuhause anzukommen, oder auch schon in jeder einheit intervalle zu fahren, oder sich am berg mal auszukotzen, es ansonsten aber eher ruhig angehen zu lassen?
Folgen von permanent zu hohen Trainingsbelastungen (über mehere Wochen/Monate) kann zu einer Art "burn-out" Syndrom führen. Die Unfähigkeit des Körpers mit dieser Belastung klar zukommen, kann sich durch folgende Symptome bemerkbar machen:

* verminderte Leistungsfähigkeit
* Stimmungsschwankungen
* Schlafstörungen
* Muskelschmerzen
* verminderter Appetit
* fehlende Motivation
* usw.

Dies hat nichts mit Intensitäten (z.B. anaerobe Einheit) einzelner Trainingseinheiten zu tun, sondern findet vielmehr seinen Ursprung in einer zu hohen Totalbelastung (erhöhter Trainingsumfang und/oder erhöhte Trainingsintensität) über Zeit.
 
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Servus,
immer nur am Anschlag fahren bringt Dir garnichts!! Damit kommst Du sehr schnell ins Übertraining, d.h. Du gräbst in Deinem Körper ein Loch, dass dieser nicht mehr aufschütten kann und Du trainierst Dich Stück für Stück "zurück"!!
Das GA-Training ist der wichtigste Trainingsbereich und sollte etwa 60-75% des Gesamtrainings im Jahr ausmachen! In diesem rein aerober Stoffwechselbereich werden Strecken von ca. 50-250KM gefahren bei Herzfrequennzen zwischn 115-145/Schlägen/Min. Fahrzeiten 2-8 Stunden. Am besten kann man diesen Trainigsbreich mit dem Rennrad auf flachen Strecken trainieren.
Nur so lassen sich die Glykogenspeicher ( in Leber und Muskulatur ) vergrößern und optimal über lange Zeiträume nutzen.
Schnellkraftraining, Kraftausdauer, Explosivkraft, Kraftraining... sollten in einem ordentlichen Trainingsplan natürlich auch nicht fehlen und so eingebaut werden, dass immer genug Regeneration vorhanden ist.
 
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Nur so lassen sich die Glykogenspeicher ( in Leber und Muskulatur ) vergrößern und optimal über lange Zeiträume nutzen.
Entspricht aber leider nicht so ganz der Realität.
 

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Ja. Also sei nicht so vorlaut und dräng ihm nicht ungefragt deine unqualifizierte Meinung auf. :confused:
Vielleicht solltest du dich wieder hinlegen, überlegen mit welchem Fuss du heute zuerst aufgestanden bist und versuchen den anderen zu nutzen. Anschliessend den ersten Beitrag nochmal lesen, Formulierungsfeinheiten zu entdecken und eventuell zu realisieren, warum der Beitragssteller nicht auschliesslich eine PM an dubbel gesendet hat.

Vielleicht versuchst du auch das nächste Mal deine Kritik hinsichtlich meiner unqualifizierten Aussage mit Fakten zu untermauern. Da wird es gleich viel einfacher sich demgegenüber zu verhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
B

bettseeker

Guest
hallo, danke für eure antworten. ich hatte dubbel im speziellen erwähnt, weil er diesen satz fast schon gebetsmühlenartig wiederholt, wenn er ein kurzreferat über trainingsgrundsätze hält.:)
das ein training in verschiedenen intensitäten, umfängen und auch aus ausreichender regeneration besteht, ist mir im prinzip schon klar, ich wollte hauptsächlich wissen, ob ein gesundheitlicher schaden (zb herz-kreislaufsystem) entstehen könnte.:daumen:
 
D

dubbel

Guest
moment.
das originalzitat lautet:

wenn du den umfang steigerst, dann bringt das anfangs am meisten. dauert aber.
die reihenfolge:
- erhöhung der trainingshäufigkeit (anzahl der trainingseinheiten pro woche)
- erhöhung des umfangs innerhalb einer TE (mehr km, längere zeit)
- kürzere pausen
- erhöhung der intensität
das steht bewusst ganz am schluss, solltest du erst machen, wenn die anderen drei möglichkeiten vollständig (!) ausgeschöpft sind - einfach schneller fahren bringt nichts, aber schadet viel.​
wenn man mich fragen würde, was davon zu halten ist, immer maximalbelastung zu fahren, würde ich sagen: "geht nicht".
wenn doch, ist es eben nicht volle power.
 
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Ich bin auch der meinung das andauernde Maximalbelastung gar nichts bringt. habe nämlich letztes Jahr d meine Erfahrungen damit gemacht. Sachon nach ziemlich kurzer Zeit verlierst du die eine oder andere Minute. Du bist schon ko wenn du nur das Rad siehst, und wenns schlimm läuft bist du auch noch andauernd Müde. Übertraining eben. Das schlimme daran ist vor allem das du da so schnell auch nicht wieder rauskommst. Da brauchts schon eine längere Pause. Und dann hats noch weniger gebracht.
 
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Ich bin auch der meinung das andauernde Maximalbelastung gar nichts bringt. habe nämlich letztes Jahr d meine Erfahrungen damit gemacht. Sachon nach ziemlich kurzer Zeit verlierst du die eine oder andere Minute. Du bist schon ko wenn du nur das Rad siehst, und wenns schlimm läuft bist du auch noch andauernd Müde. Übertraining eben. Das schlimme daran ist vor allem das du da so schnell auch nicht wieder rauskommst. Da brauchts schon eine längere Pause. Und dann hats noch weniger gebracht.
Man sollte eindeutig zwischen den Begriffen "Overtraining" und "Overreaching" unterschieden. Du sprichst hier von Effekt und Wirkung, die in vielen Fällen gewollt und geplant ist. Sowas nennt sich nicht Übertraining!
 
B

bettseeker

Guest
mein hauptproblem ist, wie ich rad- und krafttraining unter einen hut bringen kann. da logischerweise im sommer das radfahren im vordergrund steht, da man natürlich öfter und länger fährt, ist die schwierigkeit, das krafttraining für die beine (ich trainiere ausschließlich zuhause mit freihanteln) zusätzlich unterzubringen. das beintraining beinhaltet: kniebeugen, kreuzheben und gestrecktes kreuzheben mit der langhantel, also alles übungen die stark beanspruchen. das krafttraing im sommer ist schon auf ein- bis zweimal wöchentlich reduziert, ebenso ist die intensität geringer als im winter. das ziel ist das kraftniveau einigermaßen zu erhalten, um winter nicht wieder bei null anzufangen. im winter verhält es sich genau anders herum, da ist das radtraining reduziert.
auf krafttraining zu verzichten, kommt für mich nicht infrage, da in zunehmenden alter (bin 48) muskulatur und kraftniveau rapide zurückgehen. dem sollte man schon allein aus verletzungsvorsorge entgegensteuern.
die frage ist wie haltet ihr das (verschiedene, wie bei mir konträre, sportarten unter einen hut zubringen)?
 
D

dubbel

Guest
mir ist nicht klar, warum du kraft- bzw. ausdauertraining / beiken machst.

falls es dir um verletzungsvorsorge geht: da muss man sicher nicht planen.
falls du leistungsbezogene ziele hast: welche?
 
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Overreaching ist doch eig. ein kurzzeitiges übertraining das mit etwas ruhe relativ schnell wieder zu beheben ist oder?

Wenn du dich danach allerdings nicht genug regenerierst sollte es meines wissen eher übertraining werden oder? Das was du auch schonmal als eine art "burnout" beschrieben hast.

Und das war eig. was ich meinte. Denn dazu sollte dauernde maximalbelastung irgendwann führen.

Ich Persöhnlich habe mir angewöhnt immer erstmal langsam anzufangen und dann ein gutes Tempo zu finden. zwischendurch ein paar sprints sollten denke ich natürlich drinne sein. Und wenn ich merke das meine geplante tour zu ende geht und ich noch genügend Kraftreserven habe gebe ich eben nochmal ein bisschen mehr gas.
 
B

bettseeker

Guest
mir ist nicht klar, warum du kraft- bzw. ausdauertraining / beiken machst.

falls es dir um verletzungsvorsorge geht: da muss man sicher nicht planen.
falls du leistungsbezogene ziele hast: welche?
beides mache ich eigentlich nur aus spass an der sache selbst.
direkte leistungsbezogene ziele habe ich keine, es ist nur so, daß ich bei besserer fitness mehr spass an der sache selber habe (längere touren, abwechslungsreichere gegend, leichter den berg hoch, ab und zu mal, wenn mich der teufel reitet, in der stadt mit em renner paar autos versägen:lol:) dafür trainiere ich auch einigermaßen gezielt. zur zeit zb. eine längere ausdauerphase überwiegend mit dem rr, um unter anderem von meinem zarten gewicht wieder runterzukommen (hat sich durch relativ schwere verletzung, mehrere krankenhausaufenthalte und dadurch jede menge frust angesammelt)
krafttraining mache ich, weil mir radfahren allein zu einseitig ist. zusätzlich mache ich noch vor dem krafttraining eine kurze gymnastik (von früher aus dem kampfsport übernommen). so versuche ich einen für mich gescheiten mix aus ausdauer kraft und beweglichkeit hinzukriegen.
gründe für das krafttraining sind außer ein optimum an kraft zu erhalten, da die kraft im alter rapide nachlässt ( wer will schon mit 106 so halbplastiniert wie joopi auf die bühne geschoben werden), eine art verletzungsprophylaxe, da ich von von zeit zu zeit mal schwer körperlich arbeite (schon mal einer ne 160kg scheibe auf 5mm genau in einen fensterrahmen gesetzt? natürlich nicht allein). da kann es ohne eine einigermaßenen trainierten muskulatur schon mal heftig zwicken.:lol:
 
B

bettseeker

Guest
beides mache ich eigentlich nur aus spass an der sache selbst.
direkte leistungsbezogene ziele habe ich keine, es ist nur so, daß ich bei besserer fitness mehr spass an der sache selber habe (längere touren, abwechslungsreichere gegend, leichter den berg hoch, ab und zu mal, wenn mich der teufel reitet, in der stadt mit em renner paar autos versägen:lol:) dafür trainiere ich auch einigermaßen gezielt. zur zeit zb. eine längere ausdauerphase überwiegend mit dem rr, um unter anderem von meinem zarten gewicht wieder runterzukommen (hat sich durch relativ schwere verletzung, mehrere krankenhausaufenthalte und dadurch jede menge frust angesammelt)
krafttraining mache ich, weil mir radfahren allein zu einseitig ist. zusätzlich mache ich noch vor dem krafttraining eine kurze gymnastik (von früher aus dem kampfsport übernommen). so versuche ich einen für mich gescheiten mix aus ausdauer kraft und beweglichkeit hinzukriegen.
gründe für das krafttraining sind außer ein optimum an kraft zu erhalten, da die kraft im alter rapide nachlässt ( wer will schon mit 106 so halbplastiniert wie joopi auf die bühne geschoben werden), eine art verletzungsprophylaxe, da ich von von zeit zu zeit mal schwer körperlich arbeite (schon mal einer ne 160kg scheibe auf 5mm genau in einen fensterrahmen gesetzt? natürlich nicht allein). da kann es ohne eine einigermaßenen trainierten muskulatur schon mal heftig zwicken.:lol:
mal ein wenig präzisiert und ausführlicher:
ich konnte mich vor über 10 jahren erfolgreich von harter körperlicher arbeit abseilen.
jetzt betätige ich mich nur noch sporadisch in diesem bereich. (minijob)


da es in einem anderen forum zu zweifeln gekommen ist, ob man verschiedenartige sportarten zusammen oder im laufe des lebens ausführen kann und es in diesem zusammenhang zu doofen sprüchen, zweifeln und trollvorwürfen kam, hier meine antwort:
ja, man kann. da benötigt es keiner langen diskussionen, es sollte der hinweis die zehnkämpfer genügen, die hochtechnische bewegungsabläufe verschiedener einzeldisziplienen beherrschen und zudem im sprint und mittelstreckenbereich super ergebnisse erzielen.
zudem sollen diese typen, allen unkenrufen zum trotz, das ein oder andere mal im kraftraum gesehen worden sein.
ich will mich in keinsterweise mit diesen ausnahmesportlern vergleichen, noch habe ich irgendwo behauptet, jemals leistungssport betrieben zu haben.
als leistungssport zählt nicht die mitgliedschaft in irgend einem sportverein mit regelmäßig durchgeführtem training, auch nicht wenn es einigermaßen planvoll erscheint, noch die teilnahme an regelmäßigen wettkämpfen auf mittelmäßigem niveau.
leistungssport beinhaltet vielmehr verschiedene voraussetzungen (man möge mich bitte korrigieren wenn ich hier irgendwo falsch liege, etwas vergessen habe, oder ewas durcheinanderwerfe).
leistungssport beihaltet erstmal eine langjährige planvolle aufbauarbeit, die mit einer grundlagenphase beginnt, gefolgt von einer aufbauphase und mit dem erreichen der leistungs/hochleistungsphase endet. dies dauert in der regel ca 10 bis 12 jahre. dann sollte die anvisierte leistungsstärke erreicht sein. diese leistungsstärke liegt je nach talent des sportlers und der sportart irgendwo zwischen erreichen des nationalen niveaus, bishin zur weltklasse.
soviel dazu.


zu meinem eigenem sportlichen werdegang:
ich betreibe seit rund 42jahren mehr oder weniger durchgehend sport. vor ein paar jahren habe ich jedoch einen recht heftigen knieunfall erlitten, der einen tiefen einschnitt mit sich gebracht hat und mich etwas aus der bahn geworfen hat.
im laufe der jahre habe ich mich in verschiedensten sportarten versucht, größtenteils ziemlich ehrgeizig und mit hohem aufwand.
natürlich bringt man nicht für jede sportart die optimalen voraussetzungen mit, ich habe jedoch immer ein für mich mehr als zufriedenstellendes ergebnis erreicht.
einige der sportarten habe ich aufgegeben, andere jedoch durchgehend begleitend oder phasenweise betrieben. dadurch konnte ich in den jeweiligen sportarten ein gutes niveau halten oder kurzfristig wiederherstellen.
zu meinen körperlichen stärken zähle ich:
gute veranlagung zum erlernen komplexer bewegungsabläufe,
gute reaktionsfähigkeit,
schnelle aktionsfäigkeit auf begrenztem raum.
diese stärken verkümmern ohne ständiges training recht schnell.
zum ausdauersportler bin ich eher weniger geeignet, da zu kräftig gebaut.
für kraftausdauersportarten wie rudern hätte ich eine gute veranlagung.


betriebene sportarten waren in ungefährer rehenfolge:
schwimmen
laufen/tischtennis
verschiedene kampfsportarten
radfahren
krafttraining


als kind und jugendlicher war mir der fahrradsattel am hintern festgewachsen, ich habe das rad jedoch mehr als verkehrsmittel genutzt (ganzjährig).




zuletzt hatte ich durch laufen, schwimmen und gelegentliches vermöbeln vom sandsack und punchingball eine recht gute verfassung, wobei ich manchmal über das ziel hinausschiesse (zuviel ehrgeiz).
der einschnitt kam durch den unfall:
laufen durfte ich nicht mehr
das angebot im schwimmverein hat sich enorm verschlechtert
der öffentliche badebetrieb lässt mittlerweile kein schwimmtraining mehr zu - schnauze voll, aufgegeben.
bis ich wieder einigermaßen vernünftig gehen(!) konnte, hat es einige jahre gedauert.
durch radfahren mit kleinen gängen habe ich dies recht gut in den griff gekriegt. mittlerweile ist sogar ein krafttraining möglich, ich darf beim kreuzheben oder kniebeugen nur nicht zu hoch mit den gewichten gehen oder zuviele wiederholungen mit mittlerem gewicht machen.
objektiv gesehen ist meine fitness eigentlich nicht schlecht,
gemessen an meinem eigenen anspruch jedoch mäßig (auch mit dem wissen was früher möglich war, besonders bei optimalem gewicht)
extrem nervend ist der schwierige, langwierige wiederaufbau.



sorry für den roman:)
 
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