Mein "Reisebericht"

Marcus

Franky’s Video Power
Forum-Team
MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
16. April 2001
Punkte Reaktionen
1.659
Ort
Land Brandenburg
Hallo Berliner, hallo Brandenburger,

nachdem Kosmonaut Jockel hier vor zwei Wochen seinen doch recht ausführlichen und kurzweiligen Reisebericht von Luckenwalde nach Berlin geschildert hat, dachte ich mir gestern, schreibst du doch auch mal was. So passiert hier im Forum wenigstens wieder mal was.

Da ich gestern etwas Erholung vom Arbeiten hatte, beschloss ich am Freitag, dass ich samstags eine kleine Radtour mache. Also wollte ich zeitig schlafen gehen, damit ich auch genug Reserven für die Tour habe. Naja, wie das eben so ist, kam dann doch noch ein alter Bekannter vorbei, den ich seit fast einem Jahr nicht mehr gesehen hatte. Und da gibt es natürlich eine Menge zu erzählen, was wir dann auch taten. Dabei wurden wir von zwei Flaschen Wein unterstützt. War alles superlustig, nur als mein Bekannter dann ging, war es 2:45 morgens. Ich bin dann wie geplant um 8 Uhr aufgestanden und aus der Stadt raus zu meinen Eltern gefahren (paar Kilometer südlich von Königs Wusterhausen). Natürlich bin ich mit der S-Bahn nach KW gefahren und dann nur noch 7 Kilometer mit den Rad. Zu Hause angekommen noch schnell was getrunken und den Bike-Rucksack gepackt (Werkzeug, Schlauch, Pumpe, Telefon, Portmonee, Trinkblase mit 3 Liter lecker Wasser und 8 "Corny"-Riegel).
Ziel der Tour waren die Krausnicker Berge am nördlichen Rand des Spreewalds, ca. 40 Kilometer vom Haus meiner Eltern entfernt. Ich also bei 30 Grad Celsius im Schatten auf den Bock und los. Nach knapp 2 Kilometern merke ich, wie es am Rücken kalt wird. Ich denke, mensch so doll kannst du doch noch gar nicht schwitzen, nach den paar Metern. Also angehalten und geschaut, was los ist. Der Verschlussdeckel der Trinkblase war nicht fest genug zugedreht und durch den Druck des Rucksacks auf meinen Rücken, hatte es ca. ein Viertel Liter Wasser im Rucksack verteilt. Zum Glück waren Portmonee und Telefon in der Außentasche!
Naja, den Deckel richtig raufgeschraubt und weiter. Pro Tour eine kleine Panne ist ja vertretbar. Nun ja, nach weiteren 4 Kilometern, gerade einen Anstieg hochgefahren, merke ich, das sich der Hinterbau ziemlich schwammig anfühlte. Dies ist umso merkwürdiger da ich ein Hardtail fahre. Kurzer blick nach hinten reichte, um festzustellen, dass ziemlich wenig Luft im Reifen war. Da es nicht nach einem "richtigen" Platten aussah (sehr langsamer Luftverlust) dachte ich mir, pumpst einfach nach, in ca. 10 Kilometern gibt es eine Tankstelle, dann brauchst du dich jetzt nicht fertig machen. Ich also die Pumpe rauf und losgepumpt, bei 41 Grad Celsius in der Sonne (CM 414 sei dank, der zeigt mir soetwas ja an). Nach 20 Hieben höre ich bloß noch, wie es aus dem Pumpenkopf zischt. Da hat es die Metallhülse, in der der Dichtungsgummi, der das Ventil umschließt, aus dem Kunststoffgewinde der Pumpe gedrückt. Die Pumpe war ab diesem Moment wertlos und ich überlegte, ob ich sie nicht gleich hier am nächsten Baum "aufknüpfe", so wie man es früher im Wilden Westen mit Viehdieben gemacht hat. Da fiel mir dann aber der Film "Hang'em high" ("Hängt ihn höher" hieß er bei uns) auf, wo es in der Filmbeschreibung heißt: "They made two mistakes... they hanged the wrong man, and they didn't finish the job!" (Clint Eastwood Fans wissen Bescheid).
Naja, bevor ich die Pumpe also vielleicht nicht richtig aufgehängt hätte, steckte ich sie ein und beschloss sie zu reparieren und ihr noch ein Chance zu geben. Ich also mit dem immer noch nicht vollgepumpten Reifen los, um die 10 Kilometer bis zur Tankstelle zu überbrücken. Ich bin gefahren wie ein Irrer, um ein eventuelles Schieben oder Tragen - je nach Untergrund - des Fahrrades so kurz wie möglich zu machen. Ich merkte dann bald, dass die Luft im Schlauch immer weniger wurde. Habe es dann mit Fahren auch bis 2 Kilometer vor die Tankstelle geschafft. Dort hat sich der schleichende Plattfuß in einen "instant"-Plattfuß verwandelt. Ab da habe ich das Fahrrad getragen. Schieben sollte man in der Gegend nicht, man nennt es nicht umsonst "Märkische Streusandbüchse". Schiebt man das Fahrrad nämlich, kommt durch den nun nicht mehr ins Felgenhorn gepressten Reifen mächtig viel Sand in die Felge. Was das bei Hohlkammerfelgen bedeuten kann, möge sich jeder selbst ausmalen...
Nach 2 Kilometern habe ich dann erst mal gemerkt, dass gut 11 Kilogramm für ein Fahrrad doch eine ganze Menge Gewicht ist, wenn man es denn auf der Schulter tragen muss. Egal, sagte ich mir und wechselte den Schlauch. Dann fiel mir auf, dass meine Schläuche ja französiche Ventile haben, der Druckschlauch an der Tankstelle aber - logischerweise - nur auf Autoventil passt. Ich fing an wie blöd im Werkzeugfach meines Rucksacks zu wühlen - und er war da: ein Adapter von SV auf AV! Ich hatte den vor Urzeiten einmal dort rein gepackt und erinnerte mich auf einmal daran. Puh, dachte ich, das müsste aber nun wirklich alles gewesen sein mit Pannen. War ja so schon unnormal viel schiefgegangen, und das obwohl ich erst gute 15 Kilometer gefahren war.
Also wieder alles verstaut, einen Corny eingepfiffen, einen Schluck getrunken und wieder auf den Bock. Nach etlichen Kilometern in der Sonne wusste ich dann irgendwann auch nicht mehr, wo ich war. Hätte die Sonne nicht geschienen, hätte ich nicht mal grob die Richtung gewusst, in die ich fahren musste. Mit der Sonne war dies aber recht einfach: immer auf die Sonne drauf zu. Es war ja mittags und da steht die Sonne für gewöhnlich im Süden und da wollte ich ja auch hin. Irgendwann sah ich dann einen Anhaltspunkt für meine immer noch unbekannte Position auf der Landkarte, die ich nicht mit hatte. Kennt jemand die größte geschlossene Halle Europas? Es ist die Werfthalle der Cargolifter AG in Brandt. Ich sah sie aus ca. 7-8 Kilometern Entfernung genau im Süden stehen und das Teil ist wirklich sehr markant, um es vorsichtig auszudrücken. Kann man sich wirklich nicht vorstellen diese Größe. Ich war erst mal völlig überwältigt. Nun, da ich wieder ungefähr wusste, wo ich war bin ich weiter nach Süden gefahren. Diesmal ging es durch den Wald. Ich fuhr und fuhr und fuhr und fuhr und wusste bald wieder nicht wo ich war, da es keine, aber auch gar keine Beschilderung der Wege gab. Der Wald war so dicht, dass man auch nichts sehen konnte. Naja, irgendwann kam ich dann aus dem Wald heraus und sah in einiger Entfernung eine Ortschaft. Ich also erst mal hin, um zu schauen, wo ich war. Ich war sehr überrascht, als ich mitbekam, dass noch Orte existieren, in denen es dreistellige Telefonnummern gibt! Ich war in Krausnick, dem Ort, nach dem die Krausnicker Berge beannt sind. Die konnten also nicht mehr weit sein. Ich habe dann auch ein Wanderschild gesehen. 4,5 Kilometer standen als Entfernung zum "Gipfel" drauf. Also wieder los und den Anstieg rauf. Oben angekommen war ich dann etwas enttäuscht, da die Sichtachsen total zugewachsen waren, man also nichts sehen konnte. Andererseits war es sowieso total dunstig an diesem Tag, vielleicht ist mir ja gar nicht so viel entgangen. Ich bin auf den Winter gespannt, wenn es eine Blätter an den Bäumen gibt. Dann hat man bestimmt einen super Blick ins Brandenburger Land!
Da ich nun dort war, wo ich hinwollte, entschloss ich mich den Berg wieder herunterzukrachen und dann flugs nach Hause zu düsen. Langsam bekam ich Angst, dass das Wasser nicht reichen könnte. Als Rückweg wählte ich einen etwas modifizierten Hinweg, der mich noch an ein paar Seen vorbeibrachte, in die ich am liebsten sofort gesprungen wäre. Tja, aber ohne Fahrradschloss stelle ich mein Bike nun mal nicht an irgendeinen Baum. Normalerweise stelle ich es ja nicht mal mit Schloss irgendwo hin, außer dort wo ich bin. Weiter schwitzen war also angesagt. Der Rückweg verlief dann komplikationslos, wenn man davon absieht, das ich die letzten 10 Kilometer anfing, mit der Motivation zu kämpfen. Irgendwie wollte ich bloß noch nach Hause und der Weg schien immer länger zu werden. Irgendwann war aber auch das geschafft und nach knapp 85 Kilometern und 4 Stunden reine Fahrzeit war ich dann wieder zu Hause.
Wenn man von den kleinen Pannen absieht war es eine super Tour, die man durchaus auch öfter fahren könnte. Kann ich jedem nur empfehlen! Gerade bei dem Wetter kann man mal richtig seine Grenzen ausloten (wer schon mal bei 35 Grad Celsius kilometerlang den Zuckersand gepflügt hat, weiß was ich meine). Ich werde diese Strecke garantiert noch öfter fahren. Wenn jemand Lust hat, kann er/sie natürlich jederzeit mitkommen. Starten würde man dann ab dem S-Bahnhof Königs Wusterhausen, das wären noch mal ca. 15 Kilometer mehr als die von mir gefahrenen 85, also eine lockere 100 Kilometer-Runde mit knappen 400 Höhenmetern, die man aber durch herumgurken in den Bergen durchaus locker auf das Doppelte steigern kann, wenn man Lust hat...

Also bis dann.
 

jockel

Cpt.Ahab
Dabei seit
12. August 2001
Punkte Reaktionen
0
Hallo Markus,
ich habe die letzten Tage nicht etwa geschlafen, aber ich war mir bei den wenigen Antworten auf meinen Reisebericht nicht so sicher ob so etwas ankommt und belästigen wollte ich auch Niemanden. Nun, da ich sehe, daß auch Du zur virtuellen Feder gegriffen hast und einen fabelhaften Report hingelegt hast denke ich die Anderen könnten dies ja auch tun und so langsam heben sich die Schleier über dem "unbekannten Land Brandenburg" und wer weiß, vielleicht wird das ja noch mal große "Reiseliteratur" (Diesmal nicht nach Clint Eastwood (dessen Verehrer ich bin) sondern frei nach Fontane "MTB-Touren durch die Mark Brandenburg"). (Spass...)

Übrigens Clint Eastwood muß man als Berlin-Brandenburger wohl mögen, denn sind wir nicht alle "Lonesome Rider"?

Ich hätte mit der Pumpe "kurzen Prozess" gemacht ("Wer zuckt der bohnert"). Auch zur Warnung an den Rest der Ausstattung .

Die Krausnicker Berge habe ich auf Karten schon zu Gesicht bekommen aber bisher noch nicht selbst unter die Stollen genommen da ich im Sommer den Süden von Berlin aufgrund der enormen Streusandvorkommen eher meide. Aber ich denke wir sollten uns mal zusammenraufen und ab September den einen oder anderen Kilometer abspulen. Vielleicht finden sich ja noch andere abenteuerlustige Lonesome-Rider aus dem Forum zusammen und wir firmieren dan als Die Glorreichen Sieben...:D
 

Marcus

Franky’s Video Power
Forum-Team
MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
16. April 2001
Punkte Reaktionen
1.659
Ort
Land Brandenburg
Original geschrieben von EMan
@rikman ... kannst mal eine kurzfassung schreiben :D

Ok, aber sagt nicht, du wolltest es nicht :)

Losgefahren, Trinkblase richtig zugeschraubt, Luftverlust im hinteren Schlauch, Pumpe kaputt gespielt, überlegt Pumpe am nächsten Baum aufzuhängen wie einen Viehdieb, weitergefahren, 2 km vor Tankstelle richtigen Platten gehabt, Fahrrad zur Tanke getragen, gewundert wie schwer 11 Kilo sind, Schlauch gewechselt, weitergefahren, nicht mehr gewusst wo ich war, Richtung Süden (Mittagssonne) gefahren, größte Fabrikhalle Europas gesehen (Cargolifter Werfthalle in Brand), dadurch wieder gewusst wo ich war, Ortschaft mit dreistelligen Telefonnummern gefunden, endlich den Weg zu den Krausnicker Bergen gefunden, hochgefahren, runtergefahren, Richtung zu Hause gefahren, unterwegs nicht Baden gewesen obwohl ich wollte, Motivationsprobleme auf den letzten 10 km gehabt, nach 85 km und 4 Stunden angekommen.
 

Marcus

Franky’s Video Power
Forum-Team
MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
16. April 2001
Punkte Reaktionen
1.659
Ort
Land Brandenburg
Original geschrieben von jockel
Hallo Markus,
ich habe die letzten Tage nicht etwa geschlafen, aber ich war mir bei den wenigen Antworten auf meinen Reisebericht nicht so sicher ob so etwas ankommt und belästigen wollte ich auch Niemanden. Nun, da ich sehe, daß auch Du zur virtuellen Feder gegriffen hast und einen fabelhaften Report hingelegt hast denke ich die Anderen könnten dies ja auch tun und so langsam heben sich die Schleier über dem "unbekannten Land Brandenburg" und wer weiß, vielleicht wird das ja noch mal große "Reiseliteratur" (Diesmal nicht nach Clint Eastwood (dessen Verehrer ich bin) sondern frei nach Fontane "MTB-Touren durch die Mark Brandenburg"). (Spass...)

Ja, so langsam wird's was mit dem Land Brandenburg. Vielleicht sollten wir die Stories sammeln und als erstes Mountainbike-Touren-Buch-für-das-Land-Brandenburg herausgeben. Das hätte den Vorteil das man das verkaufen kann und von dem Geld könnte ich mir z. B. eine anständige Luftpumpe kaufen.


Übrigens Clint Eastwood muß man als Berlin-Brandenburger wohl mögen, denn sind wir nicht alle "Lonesome Rider"?

In Bezug auf Brandenburg hast du wohl Recht :)


Ich hätte mit der Pumpe "kurzen Prozess" gemacht ("Wer zuckt der bohnert"). Auch zur Warnung an den Rest der Ausstattung .

Ach nee, die hat mich sooooo lieb und unschuldig angeschaut, da konnte ich dann auch nicht mehr nein sagen.


Die Krausnicker Berge habe ich auf Karten schon zu Gesicht bekommen aber bisher noch nicht selbst unter die Stollen genommen da ich im Sommer den Süden von Berlin aufgrund der enormen Streusandvorkommen eher meide. Aber ich denke wir sollten uns mal zusammenraufen und ab September den einen oder anderen Kilometer abspulen. Vielleicht finden sich ja noch andere abenteuerlustige Lonesome-Rider aus dem Forum zusammen und wir firmieren dan als Die Glorreichen Sieben...:D

Naja, ich fahre halt gerade im Sommer durch den Sand. Macht irgendwie schon Spaß bei 35 Grad im Schatten. Man gönnt sich ja sonst nichts.
Ich hätte nichts dagegen mal ein paar Runden zu drehen. Die anderen Leute hier kommen sicher mit (mast99, babs und die, die ich noch nicht kenne bestimmt auch :) ). Wenn es denn wirklich mal 7 Leute werden sollten, wäre das mit den "Glorreichen Sieben" ein super Vorschlag. Vielleicht sollte man dann auch Trikots mit dieser Aufschrift drucken lassen, damit jeder weiß, mit wem er es zu tun hat - und das er sich dann nicht alles erlauben kann :)

Also bis September
 

jockel

Cpt.Ahab
Dabei seit
12. August 2001
Punkte Reaktionen
0
Hallo Markus,
haste gesehen wir haben eine ganze Batterie Sterne bekommen? Wer vergibt die eigentlich, die Kommission für den Literaturnobelpreis? Das würde dann wohl für genügend Luftpumpen für alle und natürlich auch für die Trikots reichen.

Es kann sein, daß ich am kommenden Wochenende mal einen freien Tag von meiner Familie genehmigt bekomme. Dann würde ich auf alle Fälle ausreiten wollen. Vielleicht ab Strausberg nach Norden (mehr wird hier nicht verraten). Wenn ich näheres zum Tag weiß melde ich mich nochmal. Natürlich sind dann alle Interessierten ebenfalls eingeladen.
 

Marcus

Franky’s Video Power
Forum-Team
MTB-News.de Redaktion
Dabei seit
16. April 2001
Punkte Reaktionen
1.659
Ort
Land Brandenburg
Hi,

die Sterne kannst du dir selbst geben :) Aber erst ab zwei Bewertungen wird was angezeigt. Bewerten kannst du unten rechts, wenn du einen Thread liest.

Also am jetzigen Wochenende sieht es bei mir ganz schwarz mit Biken aus :( Ich könnte erst ab dem nächsten Wochenende wieder (das wäre der 8. oder 9. September oder halt danach).

Wenn du es einrichten kannst, können wir dann die von dir vorgeschlagene Tour ab Strausberg fahren. Du müsstest dann aber noch eine ungefähre Kilometerangabe mitteilen, damit ich Essen und Trinken planen kann. Eine anständige Wettervorhersage wäre auch nicht schlecht :) Nee, nee, Wetter ist mir egal.

Bis dann
 

jockel

Cpt.Ahab
Dabei seit
12. August 2001
Punkte Reaktionen
0
O.k. ich versuche es am von Dir genannten WE einzurichten (8./9.9.). Kilometer werden es wohl so ca. 80 werden. Wetter wird auch super :D .

Ich werde wenn ich genaues weiß ein neues Thema aufmachen.
 

Arthur Dent

unbelievable fast Rider
Dabei seit
6. September 2001
Punkte Reaktionen
0
Ort
Berlin/F'hain
Hallo Rickman!

Wirklich toller Abenteuerbericht, man konnte richtig mitleiden. Der ganze Sand in Brandenburg kommt wohl daher, daß in der letzten Eiszeit der Streudienst zu übereifrig war. Wenn man nur tief genug gräbt, findet man bestimmt noch den einen oder anderen Brandenburg-Ötzi oder sogar n prähistorischen Schlittschuhläufer.

Beste Grüsse, Arthur Dent
 
Oben