Meinung gesucht

Welches ist geeigneter?

  • Canyon Spectral CF 8.0

    Stimmen: 6 20,7%
  • Trek Remedy 9.7

    Stimmen: 15 51,7%
  • Lux CF 8.0

    Stimmen: 8 27,6%

  • Umfrageteilnehmer
    29
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Hi ich bin am überlegen welches der Mountainbikes besser ist und ich mir schließlich kaufen würde.

Ich bräuchte eine Meinung eines Profis der mir sagen kann "ja das mtb ist dafür ausgelegt kein Problem das zu fahren und ist qualitativ gut"

Klar ich habe mir Verkäufer der Seite gesprochen nur vllt ist es so das diese einfach nur mein Geld wollen und das denen egal ist ob es dafür ausgelegt ist oder nicht.

Ich würde gerne Downhills, Enduro, Trails jeder Art, Berg hoch Berg runter fahren und Sprünge um die 5 Meter Flughöhe machen. Das alles sollte für das MTB kein Problem sein... hier die MTB's wo ich überlege mir zu holen und mich frage welches davon genau dafür geeignet ist?

- Canyon Spectral CF 8.0 (2019)

https://www.canyon.com/de-de/mounta...ml?dwvar_1999_pv_rahmenfarbe=BU/TQ&quantity=1

- Trek Remedy 9.7

https://www.trekbikes.com/de/de_DE/.../remedy/remedy-9-7/p/24505/?colorCode=reddark

- Lux CF 8.0

https://www.canyon.com/de-de/mountain-bikes/cross-country-bikes/lux/lux-cf-sl-8.0-pro-race/2057.html

Danke für die Hilfe und hoffentlich ernstgemeinte und ehrliche Antworten zu kriegen...
 
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Basti138

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Ich übersetze es mal:
Das Remedy hat zu wenig Federweg - unabhängig von der Ausstattung.
 

Basti138

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Das Problem ist, dass du im Eingangstext mindestens zwei verschiedene Kathegorien abdecken willst.
Ein Enduro wie das Capra zum beispiel ist ein Kompromiss, deckt alles ab, aber mit Abzügen.

Wenn du "Downhill" fahren willst, Bikepark, hohe Sprünge, ohne Einbußen, brauchst du ein entsprechendes Bike dafür. Kathegorie wäre FR oder DH.
Aber mit so nem Bike kommste nicht bergauf, bzw Trails und Kilometer kannste damit voll vergessen.

Ein Enduro bremst dich langfristig im Park ein.
 
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Das Problem ist, dass du im Eingangstext mindestens zwei verschiedene Kathegorien abdecken willst.
Ein Enduro wie das Capra zum beispiel ist ein Kompromiss, deckt alles ab, aber mit Abzügen.

Wenn du "Downhill" fahren willst, Bikepark, hohe Sprünge, ohne Einbußen, brauchst du ein entsprechendes Bike dafür. Kathegorie wäre FR oder DH.
Aber mit so nem Bike kommste nicht bergauf, bzw Trails und Kilometer kannste damit voll vergessen.

Ein Enduro bremst dich langfristig im Park ein.


Ahh okay das hilft mir mehr okay.
Klar hab ich viel geschrieben :)
Ich möchte halt ein MTB das gut ist
Ich will halt kleinere Sprünge schaffen keine 30 Meter hohen einfach runter brettern irgendwelche Berge mit Sprüngen dabei die einen schon weit oder hoch katapultieren können nicht auf Dauer oder permanent
Wo es auch steil und hügelige ist
 
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Das Problem ist, dass du im Eingangstext mindestens zwei verschiedene Kathegorien abdecken willst.
Ein Enduro wie das Capra zum beispiel ist ein Kompromiss, deckt alles ab, aber mit Abzügen.

Wenn du "Downhill" fahren willst, Bikepark, hohe Sprünge, ohne Einbußen, brauchst du ein entsprechendes Bike dafür. Kathegorie wäre FR oder DH.
Aber mit so nem Bike kommste nicht bergauf, bzw Trails und Kilometer kannste damit voll vergessen.

Ein Enduro bremst dich langfristig im Park ein.

Da stimme ich voll zu.

Mal noch ne Frage zu dem z.B. 5m Flughöhe, hast du schon Erfahrung mit solchen Sprüngen? Also kommst du vllt. vom Dirtjump? Wenn du noch keine Erfahrung hast und die Angaben das sind wo du evtl. mal hin möchtest dann reicht denke ich erst mal ein Enduro bzw. Super-Enduro. Wenn du jedoch direkt solche Sprünge fährst und direkt die Pro Lines in Bikeparks dann wären zwei Räder wohl die bessere Lösung.
 
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Da stimme ich voll zu.

Mal noch ne Frage zu dem z.B. 5m Flughöhe, hast du schon Erfahrung mit solchen Sprüngen? Also kommst du vllt. vom Dirtjump? Wenn du noch keine Erfahrung hast und die Angaben das sind wo du evtl. mal hin möchtest dann reicht denke ich erst mal ein Enduro bzw. Super-Enduro. Wenn du jedoch direkt solche Sprünge fährst und direkt die Pro Lines in Bikeparks dann wären zwei Räder wohl die bessere Lösung.

Also profi bin ich nicht Erfahrung mit den dirt jumps nein und vorhaben..
Nein würde ich mich nicht trauen
Also aktuell fahre ich mit einem e-bike wo mir gesagt worden ist vom Verkäufer "ja sowas ist kein Problem" Sprünge etc zu fahren... 100mm federweg naja nach einem Gespräch mit jemanden wusste ich ein wenig mehr jetzt will ich nicht nochmal ein Fehlkauf machen von 3000€....
Also wie geschrieben ich fahre e-bike und das taugt mir voll den berg runter kleinere Sprünge/Schanzen zu meisteren höher wie 5m bin ich noch nicht geflogen und höher trauen würde ich mich nicht auch sowas wie 3 Meter bis zum nächsten Hügel zu springen (und keine Flache Ebene dazwischen sondern ein Graben) auch nicht
Also nichts Profi mäßiges unterwegs ich fahr einfach runter Bremse noch viel traue mich aber einige Sprünge einfach gerade zu springen. Z.b ich schaue gerne fabio wibmer an auf YT er fährt downhill, trails und sowas würde ich auch gern fahren. Hoffe es hilft

Was benötige ich jetzt für ein MTB *haha*
 
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Basti138

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Wenn du das alles mit einem bike machen willst, musst du die Fahrweise anpassen, bzw Einbußen machen.
Willst/musst du den Berg aus eigener Kraft hochfahren? Wenn ja, wirds wahrscheinlich ein Enduro als kompromiss.
So ca 160 - 180mm Federweg.

Du musst die Energie beim Sprung mit den Federelementen wieder abfangen => Ne Gabel mit 36mm Standrohren wäre Minimum.
Und ne High und Lowspeed Stufe.
Sprünge ins Flat sind sowieso nicht gut, du musst die Sprünge wieder abfangen.
Wenn das Fahrwerk durchschlägt, musst du aufhören, sonst geht was zu Bruch.

Der typische Downhillfahrer/Bikeparkbesucher fährt mit dem Lift hoch und hat ein DH oder FR Bike.
Der Begriff "Gravity" triffts gut.
Und aber dann ein zweites Bike für Trails - also Fahrradfahren mit treten/aus eigener Kraft.:D


Aber ein 100mm Ebike, wahrscheinlich 25kg, wirst du wohl toppen, das sollte keine Kunst sein.
Gibt auch DH-E Bikes :ka:
Ich mag keine Ebikes - aber das ist geil :D
Also quasi Downhill mit eingebautem lift.
 
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Wenn du das alles mit einem bike machen willst, musst du die Fahrweise anpassen, bzw Einbußen machen.
Willst/musst du den Berg aus eigener Kraft hochfahren? Wenn ja, wirds wahrscheinlich ein Enduro als kompromiss.
So ca 160 - 180mm Federweg.

Du musst die Energie beim Sprung mit den Federelementen wieder abfangen => Ne Gabel mit 36mm Standrohren wäre Minimum.
Und ne High und Lowspeed Stufe.
Sprünge ins Flat sind sowieso nicht gut, du musst die Sprünge wieder abfangen.

Ja soweit mit federweg hab ich aus dem Internet wie viel ich benötige hab halt immer an 150-160 gedacht aus eigener Kraft hoch fahren auch kein Problem würde ich auch machen (e-bike brauch es jetzt nicht sein) reicht auch ein normales MTB

Und dem restlichen Abschnitt was du da meinst mit 36mm und flat keine Ahnung :ka::D:D
 
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Willst/musst du den Berg aus eigener Kraft hochfahren? Wenn ja, wirds wahrscheinlich ein Enduro als kompromiss.
So ca 160 - 180mm Federweg.

Du musst die Energie beim Sprung mit den Federelementen wieder abfangen => Ne Gabel mit 36mm Standrohren wäre Minimum.
Und ne High und Lowspeed Stufe.
Sprünge ins Flat sind sowieso nicht gut, du musst die Sprünge wieder abfangen.
Wenn das Fahrwerk durchschlägt, musst du aufhören, sonst geht was zu Bruch.

Der typische Downhillfahrer/Bikeparkbesucher fährt mit dem Lift hoch und hat ein DH oder FR Bike.
Der Begriff "Gravity" triffts gut.
Und aber dann ein zweites Bike für Trails - also Fahrradfahren mit treten/aus eigener Kraft.:D


Aber ein 100mm Ebike, wahrscheinlich 25kg, wirst du wohl toppen, das sollte keine Kunst sein.
Gibt auch DH-E Bikes :ka:
Ich mag keine Ebikes - aber das ist geil :D
Also quasi Downhill mit eingebautem lift.

Was meinst du mit Fahrweise anpassen ? Gleich am anfangen deiner Antwort
 

Basti138

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150/160 ist heute im Bereich AM zu finden. Die Federelemente sind aber nicht für größere Sprünge gemacht.
Die Stärken des AM liegen in der Tourentauglichkeit, mit Reserven. Kleinere Sprünge, Treppen alles kein Problem.
 
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Wenn du das alles mit einem bike machen willst, musst du die Fahrweise anpassen, bzw Einbußen machen.
Willst/musst du den Berg aus eigener Kraft hochfahren? Wenn ja, wirds wahrscheinlich ein Enduro als kompromiss.
So ca 160 - 180mm Federweg.

Du musst die Energie beim Sprung mit den Federelementen wieder abfangen => Ne Gabel mit 36mm Standrohren wäre Minimum.
Und ne High und Lowspeed Stufe.
Sprünge ins Flat sind sowieso nicht gut, du musst die Sprünge wieder abfangen.
Wenn das Fahrwerk durchschlägt, musst du aufhören, sonst geht was zu Bruch.

Der typische Downhillfahrer/Bikeparkbesucher fährt mit dem Lift hoch und hat ein DH oder FR Bike.
Der Begriff "Gravity" triffts gut.
Und aber dann ein zweites Bike für Trails - also Fahrradfahren mit treten/aus eigener Kraft.:D


Aber ein 100mm Ebike, wahrscheinlich 25kg, wirst du wohl toppen, das sollte keine Kunst sein.
Gibt auch DH-E Bikes :ka:
Ich mag keine Ebikes - aber das ist geil :D
Also quasi Downhill mit eingebautem lift.

Sowas wie mit lift hoch fahren und dann runter zu brettern würde ich auch gern machen :D
 

Basti138

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Was meinst du mit Fahrweise anpassen ? Gleich am anfangen deiner Antwort
Fahrweise anpassen ans Limit des Bikes - falls das überschritten wird.

Ich tue mich schwer, etwas zu empfehlen, weil ich das nicht abschätzen kann, was du machst, bzw wohin die Reise geht mit dem Hobby...
 
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150/160 ist heute im Bereich AM zu finden. Die Federelemente sind aber nicht für größere Sprünge gemacht.
Die Stärken des AM liegen in der Tourentauglichkeit, mit Reserven. Kleinere Sprünge, Treppen alles kein Problem.

Was bedeutet AM?

D.h heißt ich brauch 170 - ?
Und welches MTB wäre das :ka:
 
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