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maddn11

Der Maddin
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Mich habt Ihr als Kaeufer verloren und ich bin mittlerweile zu einer anderen Marke und ich war seit dem MK3 dabei. Da ich in USA bin ist es schwierig fuer mich eins zu bekommen und wollte nur ein MK15 bestellen. Bin einige Male nachts aufgestanden (9 Stunden Zeitunterschied) und hab bei Euch angerufen, ging keiner ans Telefon bei 4 anrufen. Bei Syntace ging man ans Telefon man konnte mir aber nicht wirklich weiterhelfen. Habe 3 oder 4 emails geschrieben blieben meist unebaentwortet, bis endlich eine Antwort kam mit der Entschuldigung dass es so lange gedauert hat und man sich nach Neujahr am 4ten glaub ich wars wieder meldet. Ich habe am 4ten dann direkt auf diese email geantwortet damit sie gleich in Eure inbox ist als Erinnerung....auf eine Rueckantwort warte ich heute noch.
Schade, aber es ist schoen zu sehen das sich jetzt was tut, denn Euere Kundenbetreuung leasst einiges zu wuenschen uebrig, das war frueher nicht so. Naja, vielleicht kommt man mal wieder zusammen, momentan hab Aufgrund all dem was anderes gekauft.
Die Erfahrung mit den unbeantworteten/verzögerten Supportanfragen in der Vergangenheit kann ich aus eigener Erfahrung und aus meinem Umfeld bestätigen. Man kan sich so vor, als hätte die Firma den Kontakt zum Kunden ein wenig verloren.
Die oben angesprochene personelle Aufstockung kann man aber bereits deutlich merken! Ich habe dieses Jahr ein paar Mal Kontakt gehabt. Freundlich, kompetent, kundenorientiert und schnell reagiert! Ich bin wieder ein zufriedener Kunde, war auch schon kurz vor einem Herstellerwechsel wie viele andere "alteingesessenen" auch. In meinen Augen haben sie die Kurve nochmal gekriegt.
Und die Lieferzeiten und Verfügbarkeiten sind dann halt durch die Nachfrage bedingt.
 
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Das mit der Enduro-Ausrichtung und dem Hinterherrennen in Tests ist mir auch schon aufgefallen.
Mein Cousin hat ein MK15 (L) und wenn ich das mit meinem MK10 vergleiche, dann ist das schon ne extrem lange Kiste und ich bin froh, mein MK10 noch zu haben.

Wie ists denn @Liteville_Bikes geht ihr auf die Kundenwünsche (Bestandskunden) ein?
Oder orientiert ihr euch nur komplett am Markt (also an Neukunden)?

Ich "mag" zB keine 29er und die Lösung für 27,5 beim MK15 (immerhin gibt es eine) sieht alles andere als schick aus.
 

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klunker rider
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Ich fahre nun auch schon eine ganze Weile Liteville Räder (301MK3, MK10, MK14 und jetzt ein MK15). Ich hatte auch mal ein 101 Hardtail.
Die Evolution der Rahmen war schon immer spürbar und ich würde mein MK10 nicht mehr fahren wollen.

Das 301 ist für meine Anwendungen schon ganz gut passend - klar, leichter wäre immer schön - aber nicht um jeden Preis. Mit etwas weniger Federweg käme ich auch gut klar.
Ich frage mich, ob das Setback wirklich notwendig ist - oder zumindest geringer sein könnte. Das liegt aber primär daran, dass ich einen gerade Stützenkopf schöner finde und die Box am Tretlager nicht so richtig sexy finde (wobei sie in natura nicht soo schlimm aussieht) und denke, dass man da z.B. Gewicht sparen könnte.
Umwerfermontage müsste für mich entfallen. Auch wieder eine Option die unnötig wiegt und die Kosten treibt.
Kosten: Das 301 war preislich immer eine leidlich vernünftige Wahl. Preiswerter oder zumindest nicht noch teurer wäre schon gut.
Material: Bleibt bitte bei Aluminium.

Das 601 verdient eine Version 5. Gerne als 29er - wobei ich selbst dafür kein Kunde bin.

Unterhalb des 301 fehlt definitiv etwas im Portfolio. Ein Marathon-taugliches Fully mit wirklich moderner Geometrie wäre schon toll - auch in Alu.
 

supasini

Kellameista
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Ich kann mich Kilian anschließen. Bin ja auch ein langer (XL ;)) treuer Kunde, seit Mk2 dabei. Das Mk15 ist mir eigentlich too much, ich fahre es als Trail-Version, mir reichen die 140 mm, es ist damit nicht so leichtfüßig, wie mein Mk8 noch war (13,4 kg (Mk15) zu 12,7 kg (Mk8) komplett fahrfertig - ich hab noch Ideen für ca. -100 g, dann ist leider Schluss).
Dennoch genieße ich die großen Räder und die 1x12 Schaltung, die 8Pins (trotz meiner Kritik daran). Ich hätte aber sicher ein leichteres Rad, was auf die 130-140 mm optimiert ist (also ein 101 oder 201) lieber genommen.
Ein echtes Marathonfully / Racefully ist in meinen Augen mit Alu kaum zu machen oder ein absolutes Nischenprodukt, es müsste dann komplett schon in Richtung 10 kg zu bringen sein, damit's interessant wird. Aber ein 12 kg 29er Trailbike: das müsste doch gehen! da nehme ich persönlich sehr gerne ein bisschen Downhillperformance- Einbußen in Kauf. Macht mal ne Marktanalyse oder verkauft Optionsscheine auf so eine Kiste. Würden bestimmt viele von uns Verrückten hier nehmen!
 
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Das mit der Enduro-Ausrichtung und dem Hinterherrennen in Tests ist mir auch schon aufgefallen.
Mein Cousin hat ein MK15 (L) und wenn ich das mit meinem MK10 vergleiche, dann ist das schon ne extrem lange Kiste und ich bin froh, mein MK10 noch zu haben.

Wie ists denn @Liteville_Bikes geht ihr auf die Kundenwünsche (Bestandskunden) ein?
Oder orientiert ihr euch nur komplett am Markt (also an Neukunden)?

Ich "mag" zB keine 29er und die Lösung für 27,5 beim MK15 (immerhin gibt es eine) sieht alles andere als schick aus.
Moin Patrick,

ich teile deine Beobachtungen was das 301 MK15 angeht. Mit der 15ten Entwicklungsstufe haben wir das 301 seinem ursprünglichen Einsatzbereich entrissen und unmissverständlich als Enduro-Bike positioniert. Unter seinesgleichen ist es aber weiterhin ein echtes Leichtgewicht. 13,6 kg für ein waschechtes Enduro in Rahmengröße XL kann sich heutzutage mehr als sehen lassen, oder nicht?

Klar, der Charakter des 301 MK15 ist mittlerweile stark auf Laufruhe getrimmt. Ich für meinen Teil mag es sehr, dass mir das Rad auf dem Trail so viel Sicherheit vermittelt.

Zur Frage nach den Kundenwünschen: Unterscheiden sich denn die Wünsche von Liteville-Fahrern so sehr von den Wünschen potenzieller Neukunden? Würde mich interessieren, woran du diese These festmachst.

Grüße,

Maxi (LV Marketing)

PS: Hier zwei Bilder eines pulverbeschichteten 301 MK15 in der Enduro-Variante. Mit Tubeless-Aufbau und Dichtmittel in den Reifen bringt das Bike mit 29"-Laufrädern in Gr. XL schlanke 13,6 kg auf die Waage. In einer Zeit, in der schon viele Trail-Bikes über 14 kg wiegen, finde ich das Gewicht des 301 mächtig gut.

IMG_4068.JPG

IMG_4067.JPG
 

terryx

TerryX
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Ein echtes Marathonfully / Racefully ist in meinen Augen mit Alu kaum zu machen oder ein absolutes Nischenprodukt, es müsste dann komplett schon in Richtung 10 kg zu bringen sein, damit's interessant wird. Aber ein 12 kg 29er Trailbike: das müsste doch gehen! da nehme ich persönlich sehr gerne ein bisschen Downhillperformance- Einbußen in Kauf. Macht mal ne Marktanalyse oder verkauft Optionsscheine auf so eine Kiste. Würden bestimmt viele von uns Verrückten hier nehmen!
Volle Zustimmung meinerseits.
 

RockyRider66

nur quer bist du wer.....
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Moin Patrick,

ich teile deine Beobachtungen was das 301 MK15 angeht. Mit der 15ten Entwicklungsstufe haben wir das 301 seinem ursprünglichen Einsatzbereich entrissen und unmissverständlich als Enduro-Bike positioniert. Unter seinesgleichen ist es aber weiterhin ein echtes Leichtgewicht. 13,6 kg für ein waschechtes Enduro in Rahmengröße XL kann sich heutzutage mehr als sehen lassen, oder nicht?

Klar, der Charakter des 301 MK15 ist mittlerweile stark auf Laufruhe getrimmt. Ich für meinen Teil mag es sehr, dass mir das Rad auf dem Trail so viel Sicherheit vermittelt.

Zur Frage nach den Kundenwünschen: Unterscheiden sich denn die Wünsche von Liteville-Fahrern so sehr von den Wünschen potenzieller Neukunden? Würde mich interessieren, woran du diese These festmachst.

Grüße,

Maxi (LV Marketing)

PS: Hier zwei Bilder eines pulverbeschichteten 301 MK15 in der Enduro-Variante. Mit Tubeless-Aufbau und Dichtmittel in den Reifen bringt das Bike mit 29"-Laufrädern in Gr. XL schlanke 13,6 kg auf die Waage. In einer Zeit, in der schon viele Trail-Bikes über 14 kg wiegen, finde ich das Gewicht des 301 mächtig gut.

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Hmmm, echt schlank- ihr fahrt ohne Pedale....
 
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Hmmm, echt schlank- ihr fahrt ohne Pedale....
Der ist gut... :D

Aber mal im Ernst: für die Vergleichbarkeit ist es doch tatsächlich das beste ohne Pedale zu wiegen. Erstens weil eh jeder unterschiedliche Pedale fährt und zweitens, da auch alle anderen Gewichtsangaben seitens Herstellern und Magazinen ohne Pedale sind.
 

dogdaysunrise

BND|ORE
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Im Prinzip wieder um die 14kg rum. Ist aber in der Tat wirklich nicht schlecht, gerade fuer Alu und 29er.
Wer es richtig leicht will, kommt halt an Carbon nicht vorbei.
Ich glaube 29 hatte richtig Glueck dass genau zu dem Zeitpunkt Carbon-Felgen kamen.
 

supasini

Kellameista
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Öskerche
zu schwer.
mein XL hat 13,4 kg.
ist mir aber auch zu schwer.





gut... Titan- und Aluschrauben und so'n Kram hab ich eh an jedem Rad :D
muss vielleicht doch noch mal an die Bremse, den Lenker, den Sattel, da geht noch ein bisschen. Aber sub 13 schaff ich nicht (Mein Race-Hardtail hat 8,9 kg, mein 101 Hardtail mit 200 mm Satttelstütze und 27,5/26 und Pike 11,7 kg, mein 4-ONE 8,9 kg - und mein Renner hat 7,4 kg - alles immer MIT Pedalen, Flaschenhaltern, ... ! Selbst mein Reiserad hat mit Beleuchtung, Schutzblechen, Gepäckträger v+h und Halterung für die Lenkertasche sub 12 kg!)
 

Bjoern_U.

Bergaufschleicher
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Pfälzerwald
ich habe neben dem MK15 (XL, 13,5kg) noch mein MK8 (L, 12,7kg) und das H-3 MK1(L, 12,8kg :oops: ), alles fahrfertig gestern Abend mit Pedalen und Dreck drauf gewogen.
Das MK8 ginge leichter (mit gleichem Carbon Einsatz wie am MK15 ca 600-800g), aber schon allein 26" widerspricht dem Gedanke hier noch einmal Geld für mehr als für Verschleißteile in die Hand zu nehmen. Da sind nun (fast) aktuelle XT Bremsen drauf (8020/8000) und seit kurzem eine 1x11 X1 mit Sunrace Kassette (11-46). Aber die Revelation hat gegenüber den Gabeln in den beiden anderen LV Bikes (Manitou Magnum/Fox 36) schon etwas von einem Zahnstocher :D und die Reifen (HD soft/ NN) sind hier im meist trockenen Pfälzerwald für mich gerade noch so vertretbar.
Das H-3 fordert als B+ Aufbau seinen Tribut beim Gewicht, stört (mich) aber nicht. Das macht als B+ einfach so viel Spaß, auch wenn ich aktuell "nur" noch 2.6er Reifen drauf habe (Specialized Butcher). Das H-3 will ich aber eigentlich gar nicht anders fahren. Es ist aber auch noch ein leichtes Hardtail (10,5kg) vorhanden, sollte der Wunsch nach spritzig aufkommt. Ich werde trotzdem irgendwann mal den 29/27.5 LRS aus dem MK15 reinstecken und probieren (und auch umgekehrt)
Bei meinem MK15 ist jetzt nicht mehr wirklich sinnvolles bzw. bezahlbares Potential nach unten vorhanden, zumindest ohne die Performance zu sehr zu beschneiden. Der 2.35er HD soft vorne ist schon ein Kompromiss. Das XL MK15 habe ich aber nicht bereut und wenn ich mir die vergleichbare Konkurrenz so anschaue, dann braucht sich das MK15 nicht verstecken. Meine Bike Kumpels mit ihren Carbon Capras und SCs sind beim Thema Gewicht jedenfalls immer recht schweigsam.... ;)

Klar ist ein 11,xx kg 29" Fully mit >140mm Federwegen und Nehmerqualitäten nice to have.
Aber wirklich leichter geht eben nur mit Carbon, entsprechendem Aufwand und einem deutlich teureren Preis. Dann auch oft einer Gewichtsbeschränkung, entweder beim Rahmen selbst oder dem ein oder anderen Leichtbauteil.
Ich merke so richtig eigentlich nur leichtere Laufräder/Reifen. Gegebenenfalls noch bei anderen in Rotation befindlichen Teilen wie Kurbel oder Pedalen. Da steigt dann auch der Fahrspaß, zumindest solange man das nicht mit anderen Einbußen einkauft.
Aber ab dann merke ich Mehrgewicht wirklich nur noch wenn ich das Bike mal wieder einen Berg hoch tragen muss oder will. Aber ich habe auch schon mein altes 15,5kg Nukeproof Mega hoch geschleppt ohne dann zusammengebrochen zu sein.

Was ich mir für ein MK16 wirklich wünschen würde wäre
  • wirklich gut gemachte durchdachte Leitungsführungen für die innen verlegten Leitungen. Einfach nur Löcher in den Rahmen bohren oder Langloch-Abdeckungen mit Löchern dran schrauben ist schon etwas popelig. Wenn die dann aber auch noch so scharfkantig sind, dass die Hüllen recht schnell darunter leiden, passt das IMHO nicht zum Qualitätsanspruch den LV immer so hoch hält. Sprich die jetzige Lösungen sind scheiße! Das können viele andere Hersteller deutlich besser.
  • Etwas mehr Bodenfreiheit. Mit keinem meiner Bikes setze ich beim pedallieren so oft mit den Pedalen oder Kurbel auf, wie mit dem MK15.
  • Den eckigen Backstein etwas gefälliger machen. Das sieht aus als wäre noch ein Rest Vierkantrohr rumgelegen und gerade nix anderes zur Hand um es dort reinzuschweißen.
  • Wenn dann noch der Setback wegfällt oder kleiner wird, auch gut. Das würde dann wenigstens die Optionen für andere Sattelstützen erhöhen. (Im MK8 hatte ich bereits mehrere verschiedene drinnen, u.a. weil die aktuelle gerade einen Service bekam oder sonstige Zuwendung benötigte)
  • Die Umwerfer Montagemöglichkeit abnehmbar gestalten. Oder zum verstecken in dem man es rumdreht und nach innen ragen lässt. Oder angesichts der 1x Antriebe dann doch ganz darauf verzichten. Ich war schon mehrmals kurz davor am MK15 die Säge anzusetzen.
  • 2-3 bunte Elox-Rahmenfarben zum gleichen Preis, auch wenn je nach Farbe vielleicht die Schweißnähte dunkler werden (na und...). Ich mag kein weiteres schwarzes Bike und RAW reicht mir jetzt der Eine. Wollte ich unbedingt aber jetzt nach etwas mehr als ein Jahr nicht mehr. Es kommt meinem Hang zur Wenig-Pflege einfach nicht entgegen ;) und gepulvert will ich auch nicht unbedingt (ist nur unnötig schwerer....:rolleyes::lol:)
Eine Weiterentwicklung noch mehr in Richtung Enduro braucht das 301 IMHO nicht (mehr)
Ich finde es gut wie/wo es aktuell positioniert ist. Für mich ist das MK15 auch mit 160/160 immer noch mehr Tour/Trail/Allmountain wie Enduro.
Ein 29" XC/Downcountry/Marathon Fully wäre ok, dann aber optisch anders gestaltet um es klar vom 301 abzusetzen. Hier fände ich den Carbon Rahmen dann doch sehr reizvoll, preislich aber wahrscheinlich nicht mehr ;)
Das 101 Fully hat sich für mich viel zu wenig vom 301 unterschieden. Wer es wegen der Optik mochte, hat oft dann doch gleich zum (potenteren) 301 gegriffen und das leicht aufgebaut.
 

goldberg1888

Nothing else matters
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Ich merke so richtig eigentlich nur leichtere Laufräder/Reifen. Gegebenenfalls noch bei anderen in Rotation befindlichen Teilen wie Kurbel oder Pedalen. Da steigt dann auch der Fahrspaß, zumindest solange man das nicht mit anderen Einbußen einkauft.
Aber ab dann merke ich Mehrgewicht wirklich nur noch wenn ich das Bike mal wieder einen Berg hoch tragen muss oder will.
Sehe ich genauso....will mal behaupten daß die wenigsten Biker den Unterschied ob die Trinkflasche(n) voll oder leer ist im Uphill richtig tippen würden 😉
Mein MK 14 L wiegt aktuell 13,4 kg (Wolfpack Enduro 2,6 & Specialized Purgatory 2,6...) inklusive Flatpedalen....
Zur Gewichtsdiskussion .
Geht bei mir Pfundskerl ganz klar Steifigkeit und vertrauen ins Material vor Leichtbau .

Wünsche für das MK 16 wären....
Hinterbau Kinematik überarbeiteten.
Verzicht auf Seatback.
Interne Zuführung optimieren.
Etwas höheres Trettlager.
Und unbedingt weiterhin Verzicht auf Carbon Rahmen.

Zum Thema leichtes Race/Trail Bike....
Würde ich mir eine Art 301 MK0 wünschen
Back to the roots...
So Richtung Orbea Oiz von den Eckdaten....allerdings in Alu.
Gerne auch nur als Frameset 👌
 
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Wenn man über Gewicht redet und Gewichte vergleicht, dann bringt es herzlich wenig, ein Carbon AM von vor 10J mit einem Alu (fast) Enduro von 2020/2021 zu vergleichen. Die aktuellen Carbon Trail Bikes sind auch nicht mehr so leicht wie vor 10J. Z.B. der aktuelle Propain Hugene hat (laut Propain) ab 12.9kg (in L). D.h. je nach Ausstattungsvariante gerne mehr. Ein MK15 mit (gewogenen) 13.6kg (in XL) ist dann m.E. völlig ok. Wer leichter will, kann einen XC, Marathon oder Trail Bike kaufen.
Die 26" Carbon AMs (heute vermutliche eher Trail) von vor 10J (sozusagen auf dem Höhepunkt der 26" Ära und kurz vor dem Untergang) hatten zwar nur knapp 11 - 11.5kg (in Grösse L - XL, mit Alu Felgen und leichten Schlappen), das baut aber heutzutage niemand mehr. Entweder weil sie den aktuellen Ansprüchen bzgl. Strecken- und Fahrprofil, Garantie, Crash Replacement, usw. nicht mehr genügen würden. Oder weil die Hersteller nicht mehr in die Optimierung der Rahmen und Komponenten investieren wollen. Das wäre jetzt aber schon fast eine Verschwörungstheorie :lol:
 

terryx

TerryX
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Ich denke schon dass ein neues LV-Trailbike sich am 301-Design orientieren darf - dieses Design ist ja auch ein LV-Herausstellungsmerkmal. Das 101-Fully war halt seiner Zeit voraus und damals in der Tat nicht genügend vom damaligen 301 entfernt. So ein Bike mit 130mm Federweg, leichterem Rahmen und moderner Trailgeo würde sicherlich gut am Markt ankommen.
 
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Moin Patrick,

ich teile deine Beobachtungen was das 301 MK15 angeht. Mit der 15ten Entwicklungsstufe haben wir das 301 seinem ursprünglichen Einsatzbereich entrissen und unmissverständlich als Enduro-Bike positioniert. Unter seinesgleichen ist es aber weiterhin ein echtes Leichtgewicht. 13,6 kg für ein waschechtes Enduro in Rahmengröße XL kann sich heutzutage mehr als sehen lassen, oder nicht?

Klar, der Charakter des 301 MK15 ist mittlerweile stark auf Laufruhe getrimmt. Ich für meinen Teil mag es sehr, dass mir das Rad auf dem Trail so viel Sicherheit vermittelt.

Zur Frage nach den Kundenwünschen: Unterscheiden sich denn die Wünsche von Liteville-Fahrern so sehr von den Wünschen potenzieller Neukunden? Würde mich interessieren, woran du diese These festmachst.

Grüße,

Maxi (LV Marketing)

PS: Hier zwei Bilder eines pulverbeschichteten 301 MK15 in der Enduro-Variante. Mit Tubeless-Aufbau und Dichtmittel in den Reifen bringt das Bike mit 29"-Laufrädern in Gr. XL schlanke 13,6 kg auf die Waage. In einer Zeit, in der schon viele Trail-Bikes über 14 kg wiegen, finde ich das Gewicht des 301 mächtig gut.

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Anhang anzeigen 1226190
Hi maxi, ich kann dir in einigen Punkten nicht widersprechen. Das mk15 ist sicher vom Gewicht her sicher nicht schlecht.

Der Punkt bestandskunden vs. Neukunden. Es ist ja schon deutlich, dass einige sagen 301 soll bei seinen Wurzeln bleiben und das eigentliche enduro 601 sollte das enduro sein. Das ist eine Sicht, die nur ein liteville Kenner haben kann. Der Neukunde kauft das 301 weil es so enduro ist.

Das 301 kam "früher" für viele der berühmten eierlegenden wollmilchsau sehr sehr nahe. Aktuell nicht mehr so ganz.

Das mit der laufruhe des mk15 mag stimmen. Wenn ich mir den großteil der liteville Fahrer anschaue, dann haben die meisten so ne geile fahrtechnik (ich leider (noch) nicht) , dass das gar nicht so wichtig ist.

Vg Patrick
 
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Mein 301 mk11/2 wird derzeit auch wieder zum Trailbike umgebaut, aber nur, weil ich mittlerweile ein 601 mk4 habe. Davor ging alles mit dem bike, aber die größeren Reserven hat natürlich das 601.
Und wegen den Gewichten kann ich nur sagen TOP.
Mein 601 steht mit 13,6kg ganz gut da, das 301 wird irgendwas unter 12,5kg haben im neuen Setup - das bekommen andere Hersteller (selbst in Corbon) nicht so hin!
Die Gewichtsdiskussion kann ich so also nicht nachvollziehen - auch wenn das mk15 etwas schwerer ist.
 
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Hi maxi, ich kann dir in einigen Punkten nicht widersprechen. Das mk15 ist sicher vom Gewicht her sicher nicht schlecht.

Der Punkt bestandskunden vs. Neukunden. Es ist ja schon deutlich, dass einige sagen 301 soll bei seinen Wurzeln bleiben und das eigentliche enduro 601 sollte das enduro sein. Das ist eine Sicht, die nur ein liteville Kenner haben kann. Der Neukunde kauft das 301 weil es so enduro ist.

Das 301 kam "früher" für viele der berühmten eierlegenden wollmilchsau sehr sehr nahe. Aktuell nicht mehr so ganz.

Das mit der laufruhe des mk15 mag stimmen. Wenn ich mir den großteil der liteville Fahrer anschaue, dann haben die meisten so ne geile fahrtechnik (ich leider (noch) nicht) , dass das gar nicht so wichtig ist.

Vg Patrick
.....und hätte es das 601 mit 2929 gegeben und würde es entsprechend klettern, wäre das auch meine erste Wahl gewesen. Da aber das 301 Enduro ist, war es für mich eben auch perfekt. Und ja, ich habe auch über den Tellerrand geschaut.
 
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Das mit der laufruhe des mk15 mag stimmen. Wenn ich mir den großteil der liteville Fahrer anschaue, dann haben die meisten so ne geile fahrtechnik (ich leider (noch) nicht) , dass das gar nicht so wichtig ist.
Meinst du das tatsächlich ernst?

Also "ne geile Fahrtechnik" ist was tolles. Wer sowas hat kann aus einem laufruhigen Bike UND EBENSO aus einem verspielten Bike so richtig was rausholen!

Und wer Erfahrung mit Bikes hat kauft sich eines, das zu seinen Präferenzen und zu den i.d.R. gefahrenen Strecken passt.

Und wer das nötige Kleingeld hat kauft sich gleich mehrere, verschiedene Bikes (CC, Trail, Enduro, DH). Und genießt und nutzt dann die jeweiligen, unterschiedlichen Stärken.

Und wer gerne bastelt holt sich zwei Laufradsätze oder auch Gabeln/Dämpfer und rüstet das Bike passend um wenn es aus dem Münsterland nach Finale geht - oder was weiß ich.

Und zum 301 MK15: Das ist schon besser geworden als die Vorgänger. Bissle besserer Dämpfer drin, 29 Zoll bringt schon Stabilität. Aber das Rad ist weder im Vorderbau besonders lang geschweige denn hätte es lange Kettenstreben. Auch der Lenkwinkel ist nicht wirklich flach. Und Upsizing kannst vergessen, dazu ist das Sattelrohr zu lang.

Und so nebenbei: Auch auf dem 301 sind Biker so ziemlich aller Leistungsklassen unterwegs.
 
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dpg

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Ich würde mir auch wünschen, dass beim Rahmenmaterial bei Aluminium geblieben wird. Dies ist einer der Hauptgründe dafür, dass ich gestern mein drittes Liteville gekauft habe.
Die Tendenz geht mir momentan auch zu sehr in Richtung Enduro. Vermisse ein wenig die Abdeckung der XC und All-Mountainkategorie mit leichten Bikes.
 
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