• Hallo Gast,

    du musst nur noch ein bisschen warten, dann geht's los! Der Winterpokal startet bald in die neue Saison - ab dem 28. Oktober kannst du wieder fleißig deine Fahrten eintragen. Wie immer kannst du auch mit bis zu vier anderen Leuten ein Team bilden: das ist ab dem 14. Oktober möglich.

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Merseburg und Umgebung

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Hallo,
morgen am 11.11. werde ich eine Karnevallsverweigerungstour durch den Saale und Burgenlandkreis machen;).
Mit Zwischenhalt um 11:11 Uhr bei einem Bäcker zum Pfannkuchen essen:daumen:.
Wer Lust hat mitzufahren, der sollte um 09:30 Uhr an der B91 Merseburg, Penny Parkplatz, sein.
 
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Hallo,
heute war ich, mit Harti von den Merseburgern, auf einer Karnevalsverweigerungstour;) unterwegs durch Saalekreis und Burgenlandkreis.
Start war um 09:30 Uhr, das Wetter war unangenehm neblig und feucht und dann nur 6°C:(. Weil aber heute am 11.11. das Wetter so bescheiden war, soll der Winter aber mild werden. Also gute Aussichten für den WP. Denn eine alte Bauerregel sagt: „Wenn an Martini Nebel sind, wird der Winter meist gelind“ Wahrscheinlichkeit 60-70%.:daumen:
Wir schlugen den Weg zur Saale ein und folgten den Saaleradweg





über Bad Dürrenberg nach Weißenfels. Hier wollten wir uns Punkt 11:11 Uhr auf dem Marktplatz mit Reinhard1 zum gemeinsamen Pfannkuchen essen treffen.

Kurz vor Weißenfels riss die Wolkendecke auf und die Sonne wärmte uns ein wenig auf den letzten Metern bis zum Treffpunkt:). Pünktlich mit dem Kanonenschuss des Weißenfelser Karnevalsvereins trafen wir auf dem Marktplatz ein.





Leider war Reinhard1 noch nicht da. Machte aber nichts wir steuerten auf das Kaffee am Markt zu und verspeisten schon mal die ersten Pfannkuchen:daumen:. Reinhard1 traf dann noch mit einiger Verspätung ein, dann gab es nochmal gesponserte Pfannkuchen.:daumen:

Gegen 12:20 Uhr saßen wir dann wieder auf und fuhren gen Südfeldsee zum Westufer. Weiter um den Runstedter See zum ökumenischen Pilgerweg und auf diesen dann zurück zum gemeinsamen Kaffeetrinken mit unseren Damen. Es gab natürlich auch hier wieder Pfannkuchen, bis zum Silvester will ich keine Pfannkuchen mehr sehen:mad:. War eine schöne Tour ohne Wind aber mit Nebel und Sonne:).
 
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Hallo,
am Donnerstag gutes Bikerwetter bei 5°C und Ostwind:). Werde um 08:30 Uhr starten und so gegen 08:40 Uhr am Kreisel am Gotthardsteich in Merseburg sein. Hier Treffpunkt für für eventuelle Mitfahrer:daumen:.
Strecke: Saalradweg- Bad Dürrenberg- Groß und Kleinkorbetha-Michlitz-Lützen- Radweg Richtung Kulkwitzer See- Seebenisch- Albersdorf- Makranstädt- Großlehna/Altranstädt- Güntersdorf- Dölkau-Salzstraße- Wallendorfer See- Burgliebenau- Merseburg-
Streckenlänge rund: 88 km , kann auch gekürzt werden.:daumen:
 
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Hallo,
hier ein kleiner Nachtrag von meiner Tour am Donnerstag durch den Saalekreis und Burgenlandkreis:daumen:.
Da ja mein neues Hobby seit Oktober Geocaching ist:), habe ich also meine Tour entsprechend gelegt, um eine maximale Ausbeute zu erzielen. An diesem Tag sollte außerdem noch die Sonne scheinen, was die Tour noch schöner machte.:)
So startete ich um 08:30 Uhr zum Treffpunkt am Kreisel Gotthardsteich.

Da bis 08:40 Uhr niemand weiteres am Treffpunkt eingetroffen war begab ich mich zum Einstieg in den Saaleradweg in Richtung Süden. Hinter dem Hochhaus an der Schwimmhalle ging es dann leicht abwärtsrollend in die Saaleaue. Es sah sehr mystisch aus. Die Sonne versuchte den leichten Nebel, der über der Saale und den Auenwiesen lag zu durchdringen, was sie aber wegen fehlender Kraft noch nicht schaffte.





Auf dem Radweg ging es weiter bis zum alten Saalearm unterhalb des Skulpturenparkes bei Leuna.



Hier gibt es eine schöne Wasserkunst, die sich am Ende in den Saalearm ergießt.

Von dort weiter auf dem Saaleradweg, vorbei an der der ehemaligen Saalefähre Leuna bis nach Kröllwitz. Den Ort verließ ich am westlichen Ausgang, dort wo die Auenwiesen beginnen und fuhr auf einen Wirtschaftsweg nach Süden bis zum Froschteich.

Den ich auch noch nicht kannte, ein schöner Flecken mitten im Ackerland. Weiter ging es nach Süden bis Wengelsdorf. Hier stieß ich wieder auf den Saaleradweg und folgte ihn bis Großkorbetha.

Schnell dort noch eine Dose geloggt und dann über die Saale nach Kleinkorbetha. Ab Kleinkorbetha schlug ich die Kopfsteinstraße nach Osten ein.

(Blick in Richtung Oebles-Schlechtewitz nach NW)
Diese führte über die BAB 9 bis Bothfeld. Für die Dämpfer war es angenehm so bekamen sie wenigsten auf dieser Flachstrecke etwas zu tun. Den Weg kannte ich auch noch nicht, das galt auch für den Abschnitt von Bothfeld am rechten Ufer des Ellerbaches entlang

bis zur Verbindungsstraße Schwesswitz-Lützen.

Auf dieser Straße dann nach Lützen weiter zum Tierpark Lützen, eine kleine Ehrenrunde mit dem Loggen eines Versteckes gedreht und zurück nach Lützen zum Marktplatz. Dort war gerade Markttag und auch noch ein wenig Zeit für das verspeisen eines lecker Fischbrötchens:daumen:. Vom Markt dann zum Ortsausgang von Lützen Richtung NW. Am Ortsausgang sah ich linker Hand mitten im Acker ein kleines Waldstück. Da wollte ich hin, es sollte sich dort ein Teich befinden. Also runter von der Straße und am Feldrain entlang

zum besagten Waldstück mit Teich. Es war etwas mühsam, der Weg hatte mich dann aber entschädigt als ich den Tümpel und die alten Bäume sah.



Zurück zur Straße ging es in einer Traktorspur, wobei die reifen vom Bike am Umfang doch zusehend zu nahmen. Es war jetzt langsam Zeit zum Kaffeetrinken und so wählte ich die Richtung Tollwitz bis zum Ellerbach.

In Balditz verließ ich den Radweg am Ellerbach und fuhr nach Bad Dürrenberg. Von Bad Dürrenberg dann weiter auf der Ausfallstraße über Wölkau und Kreypau nach Norden bis zum Gut Werder. Ab hier war es dann nicht mehr weit bis zur Saale in Merseburg. Die Neumarktbrücke wurde überquert,

noch ein wenig am Saaleradweg entlang nach Norden, dann hoch zur B91 und schon saß ich pünktlich zur Kaffeezeit am Tisch bei lecker Kuchen und Kaffee:):daumen:. War eine schöne Tour mit 18 geloggten Caches bei Sonne pur und 5°C.:daumen:
Strecke hier: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=hluohwrwvsbfuxch
 
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Hallo,
eigentlich wollte ich ja heute nach Bitterfeld mit dem Zug und dann mit Rückenwind zurück über den Werbeliner See und noch ein paar Dosen sammeln die an der Strecke liegen:daumen:. Aber als ich am Morgen die Augen öffnete, war ich dann nicht so begeistert:(. Von Schnee war gestern in den Wetterberichten für unsere Region kein Wort gefallen. Glatt war es außerdem noch:mad:, so entschloss ich mich diese Tour heute mal ein wenig zurück zustellen:heul:.
 
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Hallo,
der heutige Tag wurde für eine Tour zur Käsescheune nach Bad Bibra genutzt:daumen:. Es sollte ja auch der schönste Tag in dieser Woche werden.
Der Tag fing gut an mit Sonne pur und die Windrichtung und Windstärke schien auch zu passen. Die Wolkenfahne vom Kühlturm des EON-Kraftwerkes in Schkopau zeigte Wind aus westlicher Richtung an mit einigermaßen ansprechender Windstärke. Die Temperatur lag um 09:00 Uhr bei +0,5°C:(. So wählte ich heute die etwas dickeren Handschuhe aus;). Ich startete also um 09:10 Uhr und fuhr zum Treffpunkt, Ortseingang Zscherben, hier traf ich mich dann mit Bonsaibikerin. Gemeinsam setzten wir unsere Fahrt auf dem Geusaer Weg (ökumenischer Pilgerweg) Richtung Frankleben und Geiseltalsee fort. Der Gegenwind war noch angenehm, wir kamen gut voran. Am See angelangt bog ich auf den Rundweg an der Südseite ab und folgte diesen. In Vorbereitung der heutigen Tour habe ich mir noch einige Geocache auf das GPS gespielt, zu mindestens solche, die direkt an der von mit gewählten Route lagen. So konnte ich am See noch schnell ein Versteck aufsuchen und loggen:daumen:. Wir fuhren weiter bis zum Aussichtsturm Neumark. Hier bog ich dann nach Süden ab zum westlichen Ortsausgang von Braunsbedra, dort weiter nach Süden an den Sportanlagen vorbei bis Schkortau. Ab Schkortau dann nach Westen auf dem Branderodaer Weg hoch zur Müchelhöhe. Oben angekommen wurde der Gegenwind jetzt deutlich stärker, wir befanden uns jetzt auf der Platte, wo der Wind ungehindert blasen konnte:mad:. Auf dem Feldweg ging es weiter nach Westen, jetzt schon mit deutlich höherem Puls bei mir:(. Am Nordausgang von Branderoda trafen wir auf die Straße und folgten dieser weiter nach Westen über Baumersroda nach Gleina. Da BB mit ihrem Fitnessbike und Straßenbereifung (Slicks) unterwegs war, entschloss ich mich ab Gleina zu einer Routenänderung. Wir blieben auf der Straße in Richtung Flugplatz Laucha. Dann die Serpentinen runter bis nach Laucha rein und auf der B176 weiter in Richtung Bad Bibra. Es ging bis Ortsausgang Golzen stetig bergauf, der Verkehr hielt sich aber in Grenzen. Hinter Golzen bog ich dann auf einen gut fahrbaren Wanderweg ab, der uns bis zum Schwimmbad nach Bad Bibra führte. Auf dem Radweg ging es dann in den Ort bis zur Käsescheune. Hier wurden dann die Rucksäcke mit leckerem geräucherten Käse aus der Burgenlandkäserei Bad Bibra gefüllt. :):)
Ich hatte mir vorgenommen um 12:00 Uhr dort zu sein, wir konnten meine Zeitberechnung leicht unterbieten:daumen:. Da es ja fast Mittagszeit war, wählte ich jetzt die Strecke durch das Biberbachtal über Thalwinkel bis nach Tröbsdorf an der Unstrut. Es ging leicht abwärts und der Puls ging wieder runter. Die Mittagspause bei Kaffee und Kuchen legte ich dann gegen 12:30 Uhr beim Bäcker im Nettomarkt vor Karsdorf ein. Der Kaffee war warm, geschmeckt hat er aber auch;) und die Mohntorte von BB hat soll auch geschmeckt haben. Ich heute mal keinen Kuchen, sondern eine knackige BoWu. Nachdem wir uns ein wenig aufgewärmt hatten, überquerten wir in Karsdorf die Unstrut und folgten der Hauptstraße zum nördlichen Ortsausgang. Ab hier mussten wir ja wieder hoch auf die Höhe. Der Anstieg ist hier, hoch nach Steigra, allerdings moderater als der Aufstieg von Laucha zum Flugplatz. Oben angekommen erfasste uns der Westwind und schob uns in Richtung Osten bis Kalzendorf. Es ging vorbei am Info-Punkt der DB zur ICE-Strecke und dann auf einen befestigten Wirtschaftsweg bis zur K2163 kurz vor Mücheln. In Mücheln dann ein kurzer Halt auf dem Marktplatz, auch hier ein kleines feines Versteck, dass auch gefunden wurde. Nach dem loggen dann runter zum Geiseltalsee und auf dem Rundweg am Südufer zurück zum Treffpunkt.
Vorher trafen wir aber noch zwei nette Damen, die noch ein Abschlussfoto von uns machten:daumen:.
k-CIMG1579.JPG


k-CIMG1580.JPG

Unterwegs hatte ich keine heute keine Lust meine schönen warmen Hände aus den Handschuhen zu ziehen, um den Fotoapparat bedienen zu können;).
Nach 90 km und 21 WP-Punkten war dann meine Tour, pünktlich zum Nachmittagskaffee, beendet:).
Wenn der starke Gegenwind auf der Hintour nicht gewesen wäre hätte es noch mehr Spaß gemacht.
 

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Mein besten Dank an Udo. Es war eine schöne lange Tour. Mein Plan, im Sommer wieder mit MTB unterwegs sein zu wollen, hat sich bestärkt.
Allen eine schöne Woche:)
 
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Hallo,
am 31.12. um 10:00 Uhr findet wieder die schon traditionelle Jahresabschlusstour des White-Rock-Teams WSF statt. Treffpunkt Markt Weißenfels. Start 10:00 Uhr.
Für einen kleinen Unkostenbeitrag gibt es am Zielpunkt in Nellschütz Verpflegung und Getränke. Im Jahr 2013 waren es über 120 Teilnehmer.
Ich starte von Merseburg aus um 08:20 Uhr vom Penny Parkplatz an der B91. Fahre dann weiter über Beuna- Südfeldsee-nach WSF zum Treffpunkt.
Anmeldung hier: http://lastminute.mtb-news.de/event/15119
 
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Hallo,
werde mich jetzt langsam warm anziehen und mich dann zum Treffpunkt begeben. Wetter Richtung Sachsen soll ja heute schön werden:).
Hoffentlich sind die Wege durch die Elsteraue nicht so verschlammt, dann hat mein Mitfahrer leichte Probleme:(.
 
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Hallo,
heute fand unsere jährliche Tour zum Leipziger Weihnachtsmarkt statt:). Ich war mit Harti vom Merseburger Radverein um 09:30 Uhr gestartet. Es wollte zwar noch ein Mitfahrer mitkommen, der hatte sich aber dann doch wieder abgemeldet:(. So fuhren wir beide erst einmal zum Saaleradweg und folgten diesen

bei Sonne pur und Rückenwind:daumen: bis Kollenbey. Ab hier ging es dann auf dem Damm der Steinlache und der Weißen Elster bis nach Lochau, wo wir auf den Elsterradweg stießen und diesen dann Richtung BAB 9 folgten. Durch den starken Wind von SW kamen wir ordentlich voran. Hinter der BAB 9, ab dem km 21



ging es dann auf den Radweg durch die Aue. Der Weg hatte eine schmierige Oberfläche, der Dreck spritzte über mein hinteres Steckblech bis hoch zum Rucksack. Wir sahen, als wir den Damm der Neuen Luppe bei km 26 erreichten von hinten und von vorn schwarz gesprenkelt aus. Auf dem Damm dann weiter, vorbei am Auensee und rechter Hand an der ehemaligen Hochhalde vorbei bis bei km 35 die Red Bull Arena vor uns auftauchte. Bei km 37,2 bogen wir in den Clara Zetkin Park nach NO hin ab und folgten den Johannaparkweg





bis zum Martin-Luther-Ring. Auf der Parallelstraße dann nach Norden, vorbei am Plato-Denkmal bis zum Azweig nach Osten auf die Straße Thomaskirchhof und Thomasgasse. Da waren wir dann auch schon auf dem Markt. Pünktlich um 11:49 Uhr gab es dann Glühwein und Roster.:daumen:







Nach der Stärkung noch einen kleinen Rundgang über den Markt dabei noch ein Fischbrötchen verspeist, dann aber wieder retour. Es waren wieder Massen von Menschen unterwegs, so waren wir doch froh, als wir den Markt wieder verlassen hatten und endlich fahren konnten. Zurück ging es aber nur bis zur Landauer Brücke. Hier wechselten wir über die Weiße Elster und fuhren auf dem westlichen Damm nach Norden bis zum Abzweig der Nahle, folgten den Weg an der Nahle weiter und überquerten bei km 45 die Kleine Luppe. Jetzt befanden wir uns in der Leutzscher Aue, weiter ging es bis zur Bahnlinie. Auf dem Radweg an der Bahnlinie dann bis km 46 nach Westen weiter. Durch den Tunnel wechselten wir auf die Nordseite des Bahndammes. Wir folgten jetzt den Radweg durch den Leutzscher Sportpark nach Westen, stießen dann auf die Leipziger Straße und folgten deren Lauf bis km 48,7 Abzweig Forstweg. Auf dem Forstweg dann wieder nach Norden in den Auenwald. Wir folgten den Hinterforstweg nach NW, dabei wurden schnell noch einige Verstecke geloggt, die am Wegesrand versteckt waren. Bei km 51,2 erreichten wir die K6562 überquerten diese und fuhren auf dem Radweg weiter bis zum Damm der Neuen Luppe. Die Domholzschänke linker Hand ließen wir heute mal links liegen;), wir wollten ja zum Kaffeetrinken bei unseren Frauen sein:daumen:. Bei km 53,4 verließen wir den Luppedamm und fuhren jetzt auf der Straße weiter bis Kleinliebenau. Die dortige Gaststätte braucht auch keiner mehr anzufahren, die ist mittlerweile auch geschlossen:(. Dann weiter bis Horburg und auf der Salzstraße nach Zweimen und den Raßnitzer See.



Am See noch zwei Verstecke gesucht und gefunden:daumen:, dann schnell zum Radweg Wallendorf- Merseburg. Auf diesen dann zurück bis zum Ausgangspunkt der heutigen Tour, wo wir dann auch pünktlich am Kaffeetisch saßen:).
Die Rückfahrt war ein wenig beschwerlich, wir hatten starken Wind von vorn gehabt. Ansonsten war es eine schöne für diese Jahreszeit schon etwas zu warme 75 km Tour gewesen:).
Strecke findet ihr hier: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=yrdrvtyzvpocskct
 
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Hallo,
am gestrigen Sonnabend fand zum wiederholten Male die traditionelle JAT 2014 der Ragazzis statt:daumen:.
So trafen sich um 10:30 Uhr so um die 18 Bikerinnen und Biker in Leuna zur gemeinsamen Jahresabschlusstour. Die Tour sollte am Nordufer des Geiseltalsee, mit Haldenüberquerung bis zur Schutzhütte auf der Mittelhalde gehen und von dort auf dem Rundweg am Südufer zurück, so zeigte es der Track, den der Organisator vorab gemailt an.
Ich traf 10 Minuten vor der Startzeit ein und war dieses Mal nicht der Erste am Treffpunkt;).





Langsam trudelten die Mitfahrer ein, GTdanni sogar mit selbstgebastelten Renntiergeweih, wahrscheinlich aus Nabenputzringen gebastelt.

Genau um 10:29 Uhr wurde dann das Gruppenstartfoto gemacht,

welches wir aber kurz vor dem offiziellen Starttermin noch einmal wiederholen mussten, es trafen noch zwei Mitfahrer ein:daumen:.

Der Guide führte uns dann runter zum Saaleradweg,





den wir in Richtung Merseburg bis zum Abzweig nach Ockendorf wieder verließen. Jetzt ein Stück des Weges durch die Saaleaue bis zum Zentrum von Ockendorf, von dort weiter nach Westen bis zur B91. Die B91 wurde überquert und die Fahrt setzten wir auf der Geiseltalstraße weiter fort bis zur Straße des Friedens, hier bogen wir auf die Naumburger Straße ab und folgten deren Verlauf zur Merseburger Straße. Auf unserer Fahrt auf der Merseburger Straße durchquerten wir das Feuchtgebiet der Geisel und gelangten dann zum Ortsausgang von Zscherben. Am westlichen Ortsausgang stießen wir auf den ökumenischen Pilgerweg und folgten seinen Verlauf

bis zu einem Abzweig, der uns nach Atzendorf führte. Dank dem kalten Ostwind kamen wir gut voran. Von Atzendorf dann weiter nach Blösien zum dortigen Sportplatz, hier erwarteten uns die Biker aus Merseburg. Als wir eintrafen, suchten wir vergeblich nach Merseburger Biker, es war niemand am Treffpunkt:(. Beim Guide machte sich der Klingelton bemerkbar und es meldete sich ein Merseburger:), dass er gleich am Treffpunkt wäre. Da sahen wir ihn schon mit hoher Trittfrequenz anrollen.

Wie ein Pfeil schoss der OB von Merseburg an und reihte sich in die Bikerkolonne ein;). Der Guide gab die Richtung an, wir setzten uns wieder in Bewegung und fuhren nach Süden auf die Halde Blösien zu.





Auf dem Hauptweg wurde die Halde überquert,



am Ende stießen wir auf den asphaltierten Geiseltalseerundweg, hier teilte sich der Trupp. Der größte Teil von uns wählte den Uferweg, ich zog es vor den Rundweg weiter zu folgen bis zum Treffpunkt östlich Klobikauer Halde am Aussichtspunkt Rundweg über den See. Der befindet sich ca. 122 Meter westlich des Abzweiges des Goetheradweges nach Bad Lauchstädt.
Von meinem Aussichtspunkt sah ich sie schon die Serpentine hochkurbeln.



Aber dann machten sie eine Pause, es musste etwas passiert sein:(. Nach wenigen Minuten des Stillstandes setzten sie sich wieder in Bewegung und ich konnte dann auch sehen, dass ein Biker sein Bike hochwärts schob.



Auf dem Rundweg angekommen sah man dann den Schaden, das Schaltwerk war abgebrochen.

Mit einem Kabelbinder wurde dann Schaltwerk und Kette fixiert, der Sattel tiefer gesetzt, sodass er ein Laufrad hatte. Er setzte sich dann in Richtung Frankleben in Bewegung, er hatte aber Glück es ging stetig bergab.
Weiter ging die Fahrt bis zur Abfahrt, oder an diesem Tag Hochfahrt zur Klobikauer Halde am Osthang. Die Steigung hat es in sich, teilweise so an 23° Steigung.







Ich zog es vor, den Rundweg bis zur europäischen Begegnungsstätte der Kulturen am Geiseltalsee-Weinberg vorzufahren;) und auf die Haldenerklimmer zu warten. Ich war schon lange Zeit nicht mehr hier oben gewesen und war sehr erstaunt, dass es hier jetzt sogar eine sehr schöne Sonnenuhr gibt, die aber wegen der Wolkendecke die Zeit nicht anzeigen konnte.



Noch einen kurzen Rundblick über den See und dem Harzer Höhenvieh, dass hier unterhalb des Weinberges heimisch geworden ist, dann trafen die Erklimmer der Klobikauer Halde auch schon am Treffpunkt ein.

Nach einer kurzen Rast ging es dann zügig auf dem Rundweg weiter zur Schutzhütte auf der Mittelhalde.



Wir wurden schon von den fleißigen Helferlein mit Glühwein und Kuchen erwartet:).









Dank den fleißigen Helfern für den Imbiss, der Kuchen war super lecker:):).



Nach der Stärkung dann weiter auf dem Rundweg, vorbei an der Marina Mücheln



und auf der ausgeschilderten Radwegumgehung zum Aussichtspunkt Neumark.

(Ein letztes sammeln und dann auf der Umgehungsstrecke zum Aussichtsturm)
Hier verabschiedete ich mich und fuhr zum Kaffeetrinken zurück.
Dank an den Organisator und seinen Helfern:), die wieder eine super tolle JAT geplant und durchgeführt hatten.
Euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2015 und schöne pannenfreie Touren im nächsten Jahr:):).
 
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Hallo,
heute fand die 19. Silvestertour des White-Rock-Teams WSF in WSF statt:daumen:. Ich war pünktlich am Treffpunkt in Merseburg und wartete auf meinen Mitfahrer, der leider kurzfristig absagen musste:heul:. So bin ich dann um 08:25 Uhr bei trüben Wetter und leichten Plusgraden gestartet. Als ich am Südfeldsee eintraf, hellte sich mein Gesichtseindruck ein wenig auf. In Richtung östlicher Burgenlandkreis wollte die Sonne durch die Wolkendecke durchbrechen.

Aber erst ging es mal weiter auf dem Radweg am Ostufer des Sees. Der Weg war mit vereisten Trittspuren der Wanderer übersäht:D, da ich keine Spikes aufgezogen hatte, hieß es etwas vorsichtiger fahren. Über Reichhardswerben gelangte ich dann nach Weißenfels zum Treffpunkt auf dem Marktplatz. Ich traf um 09:41 Uhr ein und es waren schon mal so an die 11 Teilnehmer vor Ort.

Ich dachte mir so, dass die Teilnehmerzahl von 2013 mit rund 160 Teilnehmern heute nicht erreicht werden wird:(. Aber bis 10:00 Uhr trudelten noch etliche Mitfahrer ein, sodass doch noch 50 Teilnehmer an den Start gingen. Aber vor dem Start wurde erst einmal die Gebühr für die Verpflegung am Ziel entrichtet.





Mit etwas Verzögerung startete der Schirmherr dieser Veranstaltung Walther dann die Tour auf eine etwas entschärfter –wegen der Bodenverhältnisse- Strecke.







Es ging die Leipziger Straße entlang zum Saaleradweg auf der rechten Flußseite. Dann weiter bis Dehlitz. Die leichtgewichtigen Fahrer hatten hier schon mal leichte Balanceprobleme mit ihren Bikes;). Ich kam aufgrund meiner Muskelmasse:daumen: ohne Probleme durch den festgefahrenen Schnee. In Dehlitz noch ein kurzer Halt zum sammeln



und dann ging es weiter über Wirtschaftswege bis nach Kleingöhren, hier stießen wir auf den Rippachradweg und folgten ihn parallel der Rippach bis Poserna. Ab hier folgten wir einem Betonbahnenwirtschaftsweg nach Westen bis Nellschütz. Überholten dabei noch die letzten Läufer des Silvesterlaufs





und bogen dann auf den Dreiseitenhof ab. Hier erwarteten uns schon die Helferlein mit der waltherschen Erbsensuppe, den Schmalzbroten, Pfannkuchen, Glühwein und Tee.









(Die Presse war auch wieder vor Ort und interviewte sogleich einen kleine White-Rocker;))

Es schmeckte wieder superlecker:), eigentlich wie seit 19 Jahren schon:). Bei angenehmen Gesprächen klang dann die Tour hier aus. Ich machte mich dann wieder auf den Rückweg nach Merseburg über Klein.- und Großkorbetha, jetzt aber schon mit feinem Nieselregen von vorn, machte keinen so richtigen Spaß:mad:.
So das war der letzte Tourbericht in 2014 liebe Leserinnen und Leser in diesem Thema:daumen:.
ich wünsche allen Bikerinnen und Biker einen guten Rutsch ins Jahr 2015 und schöne Touren im neuen Jahr.:):)
 
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Super Berichte die du hier regelmäßig mit viel Arbeit führst über deine Ausfahrten. Habe mich vor kurzem im Forum angemeldet und werde sicher wenn die Saison startet ab und an mit dabei sein. :daumen:
 
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Wir wünschen allen ein gesundes erfolgreiches 2015 , pannenfreie und landschaftlich tolle Touren. Nicht zu vergessen immer genug Luft auf den Reifen.
Liebe Grüße von Katrin und Andreas:hüpf:
 
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Hallo,
wenn es nicht regnet findet am 08.01. eine Tour nach Bad Bibra statt.
Anmeldung hier: http://lastminute.mtb-news.de/event/15106
Treffpunkt 09:30 Uhr westlicher Ortsausgang von Zscherben am Einstieg in den ökumenischen Pilgerweg Richtung Geiseltalsee.
Hallo kleine Änderung der Tour!!
Habe gerade eben den Wetterbericht, konkret die Windrichtung abgefragt. Starker Wind aus SW. Da habe ich keine richtige Motivation wieder so 2,5 Stunden nur gegen den Wind zu strampeln, das letzte Mal hat gereicht und auf meiner heutigen Tour war es auch schon heftig.:mad:
Also neuer Treffpunkt 09:30 Bahnhof Merseburg und mit Hopperticket nach Kirchscheidungen. Ab dort auf Feld und Waldwegen zum und durch das östliche Waldstück des Biberbachtales nach Bad Bibra. Zurück über Karsdorf.
 
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Hallo,
Morgen am Montag kleine Runde an der Saale linksseitig entlang nach WSF. Auf der rechten Saaleseite dann wieder zurück, bevor der Schneefall einsetzt. Start ist um 12:05 Uhr Parkplatz Pennymarkt an der B91.
Wer also mit möchte sollte um 12:05 Uhr am Treffpunkt sein.:daumen:
 
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