Merseburg und Umgebung

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  1. Udo1

    Udo1

    Dabei seit
    02/2004
    Hallo,
    Morgen gibt es Rindergulasch mit Rotkohl und Klößen zum Mittagessen.:daumen:Das heißt um 12:15 Uhr Start mit Harti zum Kalorien verbrennen;). Es geht nach St. Micheln einen Ortsteil von Mücheln, ein neues Versteck in der Gegend aufsuchen.:daumen: Mal sehen ob wir es schaffen bis zum Kaffeetrinken wieder bei unseren Frauen am Tisch zu sitzen.;)
     
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  3. Udo1

    Udo1

    Dabei seit
    02/2004
    Hallo,
    gestern war das Wetter ja ein wenig sonnig, so entschloss ich mich kurzfristig für eine Fahrt mit der DB von Merseburg über Halle bis Leipzig-Wahren zu fahren. Die Reise begann schon mal mit Verspätung:(, da ich aber in Halle gute 20 Minuten Zeit hatte um vom Bahnsteig 10 zu meiner S3-Bahn am Bahnsteig 1 zu kommen, hatte es aber gereicht:). Die S-Bahn fuhr ein und ich hatte ein ganzes Radabteil für mich allein,
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    gut um 10:21Uhr sind die Pendler ja schon alle an ihren Arbeitsplätzen, es ist also nicht mit den Zuständen, wie früh am Morgen, zu vergleichen. Die Bahn rollte pünktlich auf die Minute an und um 10:48 Uhr gingen in Leipzig-Wahren die Türen auf. Die Fahrstühle funktionierten ebenfalls, so konnte ich um 10:52 Uhr vom Südeingang starten. Auf der Strecke hatte ich mir 14 Verstecke aufs Garmin geladen, mal sehen wieviel ich wohl finden werde.
    Mein Weg führte zuerst ein wenig nach Westen, um dann nach Süden abzubiegen. Die B6 wurde überquert und nach 2,5 km erreichte ich den Mühlgraben,
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    den ich zur Insel überquerte am Südufer der Insel dann noch über die Weiße Elster bis vor zur Straße „An der Elster“.
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    Auf dieser dann weiter nach Osten bis zur Gustav-Esche-Straße. Hier bog ich wieder nach Süden ab, passierte das Haus Auensee
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    und bog kurz vor der Nahle nach Osten in den Auenwald ab.
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    Auf der Karte sah ich dann, das der Weg wieder zum Südufer der Neuen Luppe führte, wo ich eigentlich nicht hin wollte, so kehrte ich wieder um, überquerte die Nahle auf der Gustav-Esche-Straße und fuhr weiter nach Süden Richtung Bahnhof Leutzsch. Kurz vor dem Bahnhof suchte ich noch den Bauengraben auf, schlug mich mit dem Rad durch das Unterholz
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    und als ich dann die zwei Verstecke gefunden hatte ging es zum Bahnhof Leutzsch. Weiter ging es gen Westen durch Böhlitz-Ehrenberg, dabei versuchte ich noch mein Glück mit dem heißen Draht,
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    war aber zu Tatterich und konnte somit den Code nicht ermitteln:heul:. Also weiter durch Böhlitz-Ehrenberg bis Gundorf, wo ich wieder in den Auenwald eintauchte. Hier schnell noch eine wichtige Zahl, die eine glänzende, wertvolle Zerteilung beschreibt ermittelt. Sie kommt als Verhältniszahl im Pentagramm (regelmäßiger fünfzackiger Stern) ebenso vor wie an der Fassade des Leipziger Alten Rathauses. Man findet dieses Zahlenverhältnis in der Natur näherungsweise auch bei der Anordnung von Blättern und in Blütenständen mancher Pflanzen. Gut, habe ich natürlich nicht im Auenwald ermittelt, sondern schon vor gut einem Jahr mit Hilfe von Tante Google;).
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    Dann aber weiter durch den Wald bis zur Domholzschänke und von dort auf dem ökumenischen Pilgerweg bis Merseburg zurück.
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    (Der Raßnitzer See Südufer)
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    (EON-Kraftwerk Schkopau)
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    (Zum Schluss blickte mich in Meuschau noch dieses Monster an;))

    Es hat sich gelohnt, 8 Verstecke wurden gefunden:), die Sonne meinte es gut mit mir, einige unbekannte Wege im Auenwald gefahren und noch 10 Punkte für den WP erradelt:daumen:.
    Strecke.
     
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  4. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    morgen um 09:00 Uhr Start in Merseburg auf der Neumarktbrücke, unterhalb vom Schloss Merseburg, zu einer kleinen Geocachetour Richtung Tollwitz- Nempitz- Floßgraben Merseburg:daumen:.
    Wenn jemand mitfahren möchte, möchte er sich melden, oder am Treffpunkt sein:).
     
  5. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    gleich geht es los nach Leißling, dort werde ich nach langer Zeit wieder eine Tour mit Reinhard1 machen. Der heutige Tag ist ja der schönste in dieser Woche, Sonne scheint schon.:)
     
  6. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    der heutige Tag war der schönste dieser Woche. So ging es um 09:36 Uhr mit der Bahn nach Leißling, wo ich um 09:54 Uhr Reinhard1 traf. Als ich ausstieg war es noch ganz schön frisch im Burgenlandkreis:(. Dementsprechend war Reinhard1 auch gekleidet.
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    Gemeinsam fuhren wir auf dem Saaleradweg bis Schönburg und von dort zum Abzweig Neue Welt/Mühlenwanderweg.
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    Da ich ja heute noch ein paar Geocaches suchen und die Sonne genießen wollte, entschied ich mich für einen Wirtschaftsweg der südlich der Ortsverbindungsstraße Schönburg-Naumburg auf der Höhe verläuft.
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    Der Boden war noch gefroren, als erst einmal den Berg hochging. Auf halber Höhe noch ein kleiner Bekleidungswechselstopp eingelegt, dann ging es weiter, immer nach Westen. Wir überquerten die Eisenbahnlinie in Naumburg-Ost und gelangten auf Höhe des Theaterplatzes in Naumburg auf die L205. Jetzt bog ich nach Süden ab und fuhr an der Vogelweide vorbei in den Bürgerpark hoch, war ein ordentlicher Anstieg. Beim Erreichen des Goetheweges bog ich wieder nach Westen ab und folgte den Weg bis zum Restaurant und Café am Bürgergarten.
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    Am Ende des Weges bog ich wieder nach Süden ab, auch hier ging es wieder berghoch bis zum Rosengarten. Dort wurden die Skulpturen im Rosengarten besichtigt, bevor wir uns wieder nach Norden bergab durch den Bürgergarten bis zum Salztor, östliches Torhaus, begaben. Jetzt bog ich wieder nach Westen ab, vorbei an der Nordseite des Othmarsfriedhofes bis zur B87. Hier ging es dann nach Norden weiter bis zum Mausakanal, dann weiter entlang des Rückhaltebeckens für das Regenwasser entlang der Moritzwiesen
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    und der Mausa bis zum Abzweig an der „Gasse“. Auf der Straße dann weiter SW bis zur Unterführung der Eisenbahnstrecke Richtung Erfurt. Dort stießen wir nach einigen Metern auf den Saaleradweg und folgten diesen über den Blütengrund
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    (Die Schiffe liegen immer noch im Blütengrund vor Anker)
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    (Saalebrücke Leißling)

    zurück bis zum Bahnhof Leißling.
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    Es war ein angenehmer Vormittag mit neuen Eindrücken gewesen. Bei diesem heutigen Wetter hat es Spaß gemacht.
    Strecke:
    Strecke.
     
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  7. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    heute Vormittag war ich im Auenwald unterwegs, aber dieses Mal zu Fuß. Es war Angeln im Wald angesagt und ja es hat großen Spaß gemacht. Mal was anderes und ja in der Zukunft wird dies öfter geschehen:daumen:.
    Aus diesen Gründen daher heute keinen Streckenplan ;).
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  8. soprano

    soprano RIP James Gandolfini

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    01/2008
    Was wurde denn geangelt???
     
  9. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Ja in ca. 7 Meter Höhe hing ein Geocache an einem Ast, darin befand sich das Logbuch. Nur mit einer Angel kann man ihn runter holen und wieder oben anbringen.
     
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  10. das sind ja dann noch Geschicklichkeitsübungen allererster Kategorie. Ein Hoch auf die Feinmotorik...
    ich bin wieder mal total begeistert!
    viele Grüße
    Andreas (hallunke)
     
  11. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    morgen werde ich eine kurzfristig anberaumte Tour, mit Harti, zum Leipziger Weihnachtsmarkt unternehmen.:)
    Start um 09:10 Uhr Saalebrücke Merseburg, Neumarktbrücke.
     
  12. viel Spaß wünsche ich Euch, werde in Gedanken (irgendwie) dabei sein...
    vG Andreas
     
  13. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    heute war es endlich soweit, die schon obligatorische Radtour zum Leipziger Weihnachtsmarkt wurde durchgeführt:daumen:.
    Um 09:00 Uhr holte ich meinen Begleiter Harti ab und gemeinsam fuhren wir zum zweiten Treffpunkt auf dem Saaleradweg zur Neumarktbrücke in Merseburg.
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    Dort hielten wir kurz um 09:10 Uhr und schauten uns noch einmal um, hätte ja jemand auf uns warten können. Es war also niemand da und so fuhren wir weiter über die Brücke bis vor zur B181. Auf Grund der Wettervorhersage, Regen war angesagt ab Mittag, hatte ich die kürzeste Strecke zum Weihnachtsmarkt geplant gehabt. Wir überquerten den Saalekanal auf der B181 und nicht auf der Radbrücke über den Kanal, die ja jetzt schon 12 Monate fertiggestellt ist,
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    aber die Anbindung zur Brücke immer noch nicht fertiggestellt ist. Wird wohl Weihnachten 2019 der Fall sein. In Höhe Abzweig Gewerbegebiet Meuschau wechselten wir auf den straßenbegleitenden Radweg und folgten diesen bis Ortseingang Wallendorf. Hier bog ich ab und folgte den Weg an der Luppe weiter in den Ort, vorbei an der alten Wassermühle ging es auf der Mühlstraße durch den Ort bis zur Luppebrücke am Naturlehrpfad Rüsternweg. Wir überquerten die Luppe und folgten den NL RW, vorbei an gewaltigen Kopfweiden
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    bis zum ökumenischen Pilgerweg am Raßnitzer See-Südufer. Auf dem Pilgerweg ging es weiter nach Osten bis in die Ortschaft Zweimen. Ab jetzt wieder auf Asphalt weiter, über Horburg-Maßlau bis Kleinliebenau, Wir unterquerten die BAB 9, heute der größte LKW Parkplatz in Sachsen/ Sachsen-Anhalt.
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    Von Kleinliebenau weiter bis zur Domholzschänke, dann durch den Auenwald bis Gundorf. Ab hier nahm der Verkehr zu. Es ging auf Leipziger Straße immer schnurstracks nach Osten weiter. Die Eisenbahnstrecke Bad Dürrenberg-Leipzig wurde überquert, wo wir den Verlauf der Georg-Schwartz-Straße weiter folgten. In Höhe der Gaststätte Pfingsweide bog ich nach Norden ab jetzt wurde es ruhiger kaum noch Verkehr. Auf der Heimteichstraße ging es dann weiter nach SO bis in den Leutzscher Park, nördlich des Rathauses. Durch den Park in gerader Linie bis zum Abzweig Ellernweg und dann weiter auf diesen und der dortigen Gartenanlage nach SO. Es ging vorbei an den Meyerschen Häusern in Lindenau bis zur Musikalischen Komödie in der Dreilindenstraße. Von hier war es dann nicht mehr weit bis zum Palmengarten, den wir auf dem Gosewanderweg durchquerten. Wir erreichten die Käthe-Kollwitz-Straße, überquerten das Elsterfluttbett. Und fuhren am östlichen Ufer weiter nach Süden bis in den Clara-Zetkin-Park. Der Park wurde nach NO durchquert
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    bis wir den Martin-Luther-Ring erreichten. Von hier war es dann nur noch ein Katzensprung bis zum Weihnachtsmarkt. Die erste Bratwurstbude wurde nach 2 Stunden und 10 Minuten Fahrzeit zielgerichtet angesteuert.
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    Wo sogleich die Bratwürste und den Kinderpunsch bestellten und uns schmecken ließen.
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    Während des essens, konnten wir amüsant den Umgang mit Senf und Ketschup auf der Bratwurst bewundern:daumen:. Zuerst ablecken vom Senf, weil er sonst auf der Hose oder Jacke zu finden wäre, klappte aber nicht immer optimal;). Um 11:30 Uhr waren wir gesättigt und starteten zur Rücktour. Diesmal wählte ich eine kleine Rundfahrt durch die Kneipenmeile der Gottschedstraße. In einem Bogen erreichten wir die Red Bull Arena, überquerten wieder das Elsterbecken
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    und folgten der B87 nach Westen bis zum Abzweig Kleinmesse. Ab hier nach Norden bis zur Hans-Driesch-Straße, auf dieser nach Westen weiter bis zur Straße „Zum Harfenacker. Hier dann nach Norden bis zum alten Bahnhof Leutzsch.
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    (Harti musste teilweise den Kopf einziehen;))
    Wir folgten dann den Weg am Chemie- Leipzig Stadion vorbei weiter nach Westen und gelangten am Ende wieder auf die Leipziger Straße. Auf dieser ging es über Grundorf
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    (Vorbei an der Entenbraterei in Grundorf)
    bis in die Auewiesen südlich Auenwald und Domholzschänke und gelangten nach wenigen Kilometern wieder in Kleinliebenau an.
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    (In Hornburg-Maßlau haben diese Kanadagänse in einem Garten Zwischenstation eingelegt.)
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    (Ein kleiner Pfad durch das Wäldchen in Horbach-Maßlau war auch noch dabei.:daumen:)
    Ab hier ging es dann wie hinzu zurück nach Merseburg. Ab Zweimen holte uns dann noch der vorhergesagte Regen ein:mad:. Hinter Wallendorf musste ich dann doch noch die Regenjacke anziehen:mad:. Um 14:05 stand ich dann nach 70 km und 18 WP Punkten unter der Dusche:daumen:.
    Es war wieder einmal eine sehr interessante Tour gewesen, mit Gegenden in Leipzig die wir noch nicht kannten.
    Strecke:
    Strecke Teil 1.
    Strecke Teil 2.
     
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  14. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    APC_Grußkarte - 2018.12.21 16.21 - 001.
     
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  15. Danke Dir für Deine guten Wünsche... und vielleicht wird es ja tatsächlich was zwischen den Jahren...
    Und nun noch dies hier:

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    wünsche ich allen Radlern von nah und fern (weil ich neulich mal gefragt wurde, was ich gerade mache - sowas u.a.)
    viele Grüße + kommt gut und gesund ins Neue Jahr
    Andreas (hallunke)
     
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  16. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    gestern war ich mit Harti bei herrlichem Sonnenschein und moderaten 6°C, aber etwas kühlem Wind unterwegs:daumen:.
    Wir haben uns spontan zur einer Festagsbratenverbrennungstour:daumen: verabredet. Übertreiben wollten wir es aber auch nicht;), so starteten wir um 09:30 Uhr von Merseburg und fuhren auf dem ökumenischen Pilgerweg Richtung Beuna. Ab Beuna dann auf der neu instandgesetzten Straße bis zum Ortseingang Großkayna und von dort am Ostufer weiter
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    über Reichhardtswerben bis nach Weißenfels zum Marktplatz. Der Radweg am Ostufer des Großkaynaer Sees wird immer schlechter, die Wurzeln heben die Asphaltdecke gewaltig an, was das fahren mit Tourenräder nicht gerade angenehm macht:(.
    Uns fiel auch auf der ganzen Tour auf, dass wir keine kleinen Vögel gesichtet hatten, weder Meise noch Spatz. In Weißenfels auf der Prachtstraße, der Jüdenstraße, war kaum Bewegung
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    und der Markt war ausgestorben, so verließen wir Weißenfels auf der Leipziger Straße und fuhren auf den Saaleradweg am rechten Saaleufer
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    (Am Horizont das Weindorf Burgwerben)
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    weiter Richtung Kleinkorbetha. Hinter der Ortschaft Oeglitzsch ist man dabei den Radweg an der Saale Richtung Kleinkorbetha auszubauen.
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    In Kleinkorbetha überquerten wir wieder die Saale und fuhren auf dem Radweg auf dem linken Saaleufer weiter. Kurz hinter Wengelsdorf unterquerten wir die Eisenbahnlinie WSF-Leipzig. In der Ortschaft Kröllwitz erreichten wir wieder den Saaleradweg und folgten diesen bis nach Merseburg zurück.
     
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  17. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    wer noch nicht so richtig weiß, was er am 31.12. machen will, der kann um 10:00 Uhr in Weißenfels Marktplatz zur 23. traditionellen Silvester- Radrundfahrt mitfahren.
    http://www.white-rock.de/23-silvesterradtour/
    Ich werde mit Harti um 08:40 Uhr vom Pennyparkplatz, Oeltzschner Straße, gegenüber dem AUDI-Autohaus an der B91 starten.:daumen:
     
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  18. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Achtung, wenn es morgen, am 31.12., um 08:20 Uhr regnet, dann lege ich mich nochmal für ein Stündchen aufs Ohr
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. Dezember 2018
  19. Udo1

    Udo1

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    02/2004
    Hallo,
    euch allen noch ein ordentliches schönes Bikerjahr.
    Als ich gestern morgen aus dem Fenster sah, hatte ich eigentlich keinen Bock nach Weißenfels zur 23. Silvester Radrundfahrt zu fahren. Leichter Nieselregen ließ mich zweifeln. Aber dann habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden und bin zum Treffpunkt mit Harti und seinem Sohn gefahren. Das nieseln hatte dann ja erfreulicher Weise aufgehört.
    So machten wir uns sogleich auf den Weg zum Treffpunkt Marktplatz Weißenfels.
    Wir trafen so gegen 09:50 Uhr ein. Auf dem Platz waren schon sehr viele Biker eingetroffen, die sehnsüchtig auf den Startschuss warteten.
    Wir holten unseren Teilnehmerstempel ab und harten der Dinge die da kommen würden.
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    (Der Stempler vom Dienst)
    Nach 10 Schlägen der Rathausuhr übernahm dann der Chef von Zweirad-Riese das Kommando und wies die Teilnehmer in die Streckenführung ein.
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    Vom Marktplatz ging es über die Pfennigbrücke zum Saaleradweg, den wir bis zur Saalebrücke in Großkorbetha folgten.
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    Auf dem Weg bis Großkorbetha fing es auf einem Mal stark zu nieseln an, da überlegte ich schon an der Brück den Heimweg anzutreten, überlegte es mir aber dann doch noch einmal und bereute es nicht, da der Niesel auf dem Ostufer der Saale wieder aufhörte.
    An der L188 kurz vor Großgöhren gab es noch einmal einen Sammelhalt. Kurzes warten bis das langgezogene Fahrerfeld wieder zusammen war.
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    Die Straße wurde, nachdem alle wieder beisammen waren, überquert. Die Fahrt ging dann weiter über Großgöhren und Kleingöhren zum Rippachradweg und auf diesen bis Poserna.
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    (Das Stück auf dem Rippachradweg war ein wenig rutschig gewesen, hier hieß es ein wenig aufpassen)
    Ab Poserna auf einen Plattenweg nach SW bis zum Ziel in Nellschütz.
    Hier wartete auf uns die Erbsensuppe, Pfannkuchen und Schmalzschnitten satt, dazu gab es Tee, oder einen Glühwein.
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    Gegen 11:30 Uhr traten wir Merseburger den Rückweg an. Von Nellschütz ging es auf einen Wirtschaftsweg bis nach Lösau und Dehlitz (Saale), wo wir wieder auf den rechtsseitigen Saaleradweg trafen und diesen über Großkorbetha und Wengelsdorf bis Merseburg folgten.
    Fazit: Es waren wohl wieder über 100 Teilnehmer. Es hat Spaß gemacht, das Jahr 2018 zusammen mit vielen bekannten Radlern ausklingen zu lassen.
     

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  20. eine schöne + coole Tour...
    für´s neue Jahr alles Gute, viel Gesundheit, viele Kilometer und gute Strecken, viel gute Laune
    wünscht
    Andreas (hallunke)
     
  21. Udo1

    Udo1

    Dabei seit
    02/2004
    Hallo,
    heute morgen bei Regen nach Freyburg und Weischütz, aber mit dem 4 rädrigen CM:daumen:. Die noch fehlenden Infos für einen Cache gefunden und dann zu Fuß immer bergan zum Finale, dabei die regnerische Aussicht genossen:).
    Mal sehen wir sich das Wetter in den nächsten Tagen so entwickelt.
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    Rechts am Bildrand der Nüssenberg mit 210 m üNN und im Frühjahr ein Paradies für Orchideen.
     
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  22. Udo1

    Udo1

    Dabei seit
    02/2004
    Hallo,
    gestern, am Nachmittag, habe ich den Geiseltalsee wieder mal einen Besuch abgestattet, nachdem ich zwei neue Dosen aufgesucht hatte.
    Die Sonne kam kurz durch die Wolkendecke und erstrahlte das NO- Ufer des Sees, sogar einen Regenbogen konnte man sehen, bevor es wieder anfing zu regnen.
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    NO-Ufer des Geiseltalsees
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    Halde Blösien
    Zur Zeit ist das Wetter sehr ungemütlich und wie sicher die Wettervorhersage für die nächsten Tage ist weiß ich auch nicht so genau.
    Also lassen wir uns überraschen frei nach Ringelnatz:
    "Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.":daumen:
     
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