Merseburg und Umgebung

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Hallo,
gestern Vormittag ging es mit meinem Mitfahrer Harti (82) gen Kulkwitzer See.
Start war schon etwas früh am Morgen, gegen 08:30 Uhr holte ich Harti ab und dann ging es auch sogleich los.
Ich hatte extra auf seine schmalen Reifen Rücksicht genommen und den Asphaltanteil auf 90% erhöht.:daumen:
Durch Merseburg ging es ersteinmal auf dem Saaleradweg bis zur Neumarktbrücke und dann weiter auf dem Radweg an der B181 bis zum Abzweig auf die L183.
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Hier ist in der Woche wenig Verkehr.
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Auf jeden Fall war es noch ganz schön frisch am Morgen gewesen. Am Ortseingang von Kreypau bog ich nach Osten ab Richtung Wüsteneutzsch.
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Am Ende der Straße stießen wir auf die L184 und folgten dieser nach SO über Schladebach, Kötzschau bis Kleinlehna, hier schon Leipzig. Am östlichen Ortsausgang bog ich nach Süden auf die K7963 ab und folgte dieser bis hinter der Kompostierungsanlage. Ab hier gab es dann kein Asphalt, sondern einen gut fahrbaren Feldweg, der uns bis zur B87 führte.
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Auf diesen Weg ging es vor bis zur B87.
Die B87 wurde überquert. Weiter ging es dann auf der S76 über Döhlen bis Thronitz. Ab hier bog ich dann auf den Thronitzer Weg ab, der uns bis zur K7960 in Seebenisch brachte.
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In Seebenisch ging es dann auf den Radweg Lützen -Kulkwitzsee weiter. Unterwegs wurden dabei noch ein paar Verstecke aufgesucht, die bis auf einen alle gefunden und signiert wurden.:daumen:
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Am Ende des Radweges bog ich dann zum Kulkwitssee ab.
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Auf dem Uferrundweg ging es dann zurück zum Westufer.
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Blick vom Südufer über den See, hier am Strand trainieren immer die Taucher der Polizei.
Am Westufer suchte ich noch das Stille Örtchen auf um zu überprüfen, ob das Papier noch reicht.;)
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Es reicht noch eine ganze Weile.:daumen:
Jetzt auf den gut ausgebauten Radweg durch den Wald bis nach Makranstädt zurück.
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Ja dieser Anstieg ist heftiger als er aussieht, aber mit den letzten Pedalumdrehungen war dann auch Harti oben angelangt.
Ab Makranstädt dann auf dem dortigen Radweg, parallel zur Eisenbahnlinie bis nach Kleinlehna und ab Kleinlehna Strecke zurück wie zur Hinfahrt.
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Allerdings bog ich in Kreypau zur Saale ab, wo wir bei Leuna auf der Eisenbahnbrücke die Saale überquerten.
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Am Westufer ging es dann auf den Saaleradweg zurück zum Startpunkt. Am Ende waren es ca. 58 km, bei guten Bikerwetter geworden.:)
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Hallo,
de letzten Tage waren mir doch ein wenig zu warm für eine Radtour, aber heute am Vormittag sah es gut aus. So entschlossen wir uns, Harti und ich, für eine kleine Vormittagstour um den Geiseltalsee.
Es ist ja schon eine lange zeit vergangen, wo wir das letzte Mal den See umrundet hatten. Wir waren gespannt auf die neuen Eindrücke am und neben dem Ufer. :)
Um 08:30 Uhr dann gemeinsamer Start, bei angenehmer kühler Temperatur.
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Von Merseburg West ging es dann zum westlichen Ortsrand von Zscherben. Hier trafen wir auf den Pilgerweg und folgten diesen bis Ortseingang Frankleben. Pilger waren zu dieser frühen Zeit noch nicht unterwegs gewesen. Am nördlichen Ortsrand von Frankleben ging es weiter Richtung Franklebener Strand.
Hier gibt es noch eine Besonderheit zu sehen. Das ehemalige Straßenbahndepot in Frankleben.
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(Die Straßenbahnlinie Merseburg-Mücheln wurde am 05.02.1918 in Betrieb genommen und führte durch den jetzigen See, parallel zum Verlauf der Geisel. Ungefähr an der Uferlinie westlich der Marina Braunsbedra verlief die Trasse bis Mücheln weiter.)
Bis zum Strand war es jetzt nicht mehr weit, die ersten Badegäste waren schon im Wasser, der Strand füllte sich langsam mit Besuchern. Platz war noch genug, so dass es mit den Abständen keine Probleme gab.;)
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Wir folgten jetzt den instandgesetzten Rundweg, um den See, in Uhrzeigerrichtung.
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Hier überqueren wir das Bett der Geisel, die ja mehrmals infolge des Tagebaues verlegt wurde.
Weiter ging es in Richtung Marina Braunsbedra. Der Radverkehr nahm ständig zu mit freundlichen und sagen wir mal eher einigen mürrischen Radlern, die wohl auf ihren RR einen neuen Rundenrekord aufstellen wollten. Einige der mürrischen RR-Fahrer erwiderten unseren Gruß nicht, geht ja auch nicht, die konnten uns gar nicht erkennen, den der Blick war wohl immer auf das Vorderrad gerichtet.;)
Aber was wir bemerkten, der Anteil der e-Bike fahrenden Rentner hat enorm zugenommen.
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Wir trafen am Aussichtsturm oberhalb der Marina an und hatten einen herrlichen Blick über den Hafen und den See.
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Die Plattform auf der Seebrücke war schon gut besucht.
Hinter uns befindet sich die katholische Kirche St. Heinrich in Braunsbedra. Am rechten oberen Fenster ist eine Webcam installiert.
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Hier die WebCam
Jetzt ging es runter zum Hafenbereich, vorbei an der Beach Bar bis zum westlichen Bereich des Hafens, wo wir den Hafenbereich wieder verließen und auf dem Rundweg weiter nach Mücheln fuhren.
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Nach einigen Minuten mit erhöhten Tempo auf dem Uferrundweg, der See wird wohl in wenigen Jahren vom Rundweg kaum noch einsehbar sein, erreichten wir den Hafen Mücheln.
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Die Ferienhäuser am Rundweg oberhalb der Marina und direkt am Ufer werden immer mehr. Sie waren auch gut belegt, wie wir an Hand der frühstückenden Gäste beobachten konnten.;)
An einer freien Bank am oberen Weg machten wir einen kurzen Halt, zum führen eines Videotelefonats. Die Gattin möchte ja auch sehen, was wir hier so sehen.:daumen:
Dann ging es weiter zum Strandbad Stöbnitz mit angeschlossenen Campingplatz.
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Nun voll war der Strand noch nicht, aber die ersten Badegäste kamen uns schon in Scharen entgegen, als wir den Berg hoch zum Parkplatz fuhren.
Der Ersatzparkplatz auf der Wiese füllte sich auch schon langsam, nun bei diesem Wetter ist das ja auch kein Wunder.
Jetzt ging es weiter Richtung Weinberg, vorbei an neu angepflanzten Bäumen die mit den Wassertaschen mit Wasser versorgt werden, die Stämme hat man, wegen der Sonne, mit einem Baumweißanstrich versehen.
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Auf dem Abschnitt Stöbnitz-Weinberg sind die Bäume und Büsche schon sehr hoch gewachsen, dass man den See kaum noch sehen kann.
Jetzt ging es steil nach oben zum Weinberg. Die Trasse wurde verbreitert und Richtungspfeile und Fahrspuren wurden auf der der Straßenoberfläche angebracht.
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Oben angekommen eine kleine Pause und mit einem b-Bike Fahrer ein kleines Gespräch geführt. Und auch die Harzgäste betrachtet, die unten grasten und widerkäuten.;) Ich zählte 23 Exemplare des Harzer Höhenviehs.
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Die ersten Weintrinker hatten es sich schon auf den Bänken bequem gemacht.
Ab jetzt kam dann der angenehme Teil, nach dem Aufstieg muss es ja auch wieder einen lange Abfahrt geben.:daumen:
Mit rasanter Geschwindigkeit, zumindest für unser Alter fanden wir es rasant, ging es wieder abwärts.:daumen:
Den Blick immer stur geradeaus gerichtet und ja nicht auf die Landschaft rechts und links, so erreichten wir dann den Einstieg in den Goetheradweg und folgten diesen bis zur Heerstraße.:)
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Der Schweiß auf der Stirn wurde vom Fahrtwind weggewischt. Wir erreichten die Heerstraße und fuhren auf dieser zurück zum Startpunkt.
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Zufrieden errichten wir den Startpunkt vor der einsetzenden Hitze. Es waren 43 km bei schönem Bikerwetter mit interessanten Eindrücken auf der Runde.
Allen Lesern eine schöne neue Woche, wo auch immer ihr sein werdet.:)
 
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Hallo,
heute war ich nach sehr langer Zeit wieder einmal mit Reinhard1 auf Tour:).
Die Anfahrt erfolgte mit der Bahn und MNB.😉
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Getroffen haben wir uns am Bahnsteig in Leißling, umringt von einer Meute rüstiger Wanderer, die ebenfalls den Bahnsteig als Startpunkt auserkoren hatten. ;)
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(Das waren nicht alle;))
Nachdem sie den Bahnsteig verlassen hatten, begannen wir unsere Tour. Es ging zuerst auf den Saaleradweg Richtung Schönburg.
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Kurz hinter der Oeblitzschleuse sahen wir am gegenüberliegenden Ufer wohl die steilste Straße Europas mit einer Steigung von 40%.
Wir folgten den Radweg weiter bis nach Naumburg. Hier bog ich auf die Moritzwiesen ab und folgte der Straße, sehr unbelebt, bis kurz vor der kleinen Saale bei Almrich. Jetzt ging es weiter auf den dortigen Wanderweg, der parallel zur Kleinen Saale nach Schulphorta verläuft.
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Ein kleiner durch den Park von Schulphorta und dann am Eingang wieder raus und gleich 90° nach Osten den Berg hoch, gute 15% werden es wohl gewesen sein. Die Blicke der Wanderer im Nacken zogen wir durch und fuhren oben angekommen parallel zur B87 nach Westen weiter.
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Es ging immer am Waldrand entlang SW und in einem Bogen dann zum Campingplatz an der Saale von Bad Kösen. Hier ging es erst einmal wieder hoch. Auf der Höhe des Saaleradwanderweges wurden wir von einem zügig fahrenden auch etwas älteren Ehepaars mit Gepäcktaschen überholt. Aber ich dachte bei mir bis zur Rudelsburg holen wir die beiden garantiert wieder ein.
Hier an dieser Steigung mussten wir ein wenig warten, eine Bikerin kam ganz Vorsichtig runter gefahren, da machten wir doch lieber Platz.:daumen:
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Als wir dann oben um die Kurve fuhren hatten wir unser Bikerehepaar wieder eingeholt. Sie lag unter dem Rad begraben:mad:, ihr Mann war auf dem Weg zum helfen. Als wir eintrafen brauchten wir unser erste Hilfe Set nicht zu aktivieren.
Es war glücklicher weise nichts weiter passiert, sicherlich werden ein paar blaue Flecke entstanden sein, aber Glück im Unglück gehabt. Dieser Abschnitt ist sehr felsig, da kann man schon mal mit der Pedale hängen bleiben. Wir dann weiter bis zur ersten Aussichtsplattform und erst einmal die Aussicht genossen.
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Noch ein kleines Selfie von uns beiden und weiter ging es zum Denkmal vom Jungen Bismarck.
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jetzt machte sich mein HG bemerkbar und signalisierte mir, ich brauche eine neue Batterie. Schnell nachgeschaut in der Tasche, na wo sind sie denn? Ohje keine Batterie dabei. Reinhard informiert, dass sich mein HG in einigen Minuten abschaltet und wir dann nicht mehr miteinander kommunizieren können, weil ich dann zu 100% taub bin. Also eine kleine Planänderung, von der Rudelsburg die Straße nach Saaleck runter und auf der Straße nach Bad Kösen, durch den Kurpark und einen den dortigen Optiker aufgesucht.
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Der Optiker hatte auch HG Batterien, somit hatte sich dieses Problem erst einmal erledigt. Danach ging es weiter parallel zur Bahnstrecke bis zur Gaststätte "Fischhaus". Ab hier ging es wieder weiter auf den Saaleradweg Richtung Kleine Saale und dann weiter an der Saale bis zur Hennebrücke.
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An der Hennebrücke wechselten wir auf das Nordufer der Saale und fuhren Richtung Schelsitz weiter. Hinter der Eisenbahnbrücke bog ich nach NO ab und auf einen Wirtschaftsweg gelangten wir dann wieder auf den Saaleradweg, der neu asphaltiert ist, vor Eulau. Am Deichfuß ging es dann weiter, beäugt von zwei Störchen bis zum Weinberg mit der steilsten Straße.
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Die letzten ca. 50 Meter vor dem Weinberghaus haben eine 40% tige Steigung. Die Walze musste mit einem Seil von oben gesichert werden, als sie den Asphalt verdichtete.
Von hier waren es dann nur noch gute 2 km bis zur Saalebrücke in Leißling.
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Nach 47 km trafen wir dann wieder am Startpunkt in Leißling ein. Es war eine schöne Tour bei super Bikewetter mit Reinhard1 gewesen. Neben drei Geocaches die gefunden wurden, hatten wir herrliche Aussichten.
Mal sehen wo es uns bei der nächsten gemeinsamen Tour hinführen wird.
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Hallo,
den heutigen Vormittag nutzten Reinhard1 und ich zu einer Tour durch den südlichen Burgenlandkreis.
Getroffen haben wir uns um 09:00 Uhr vor dem Bahnhof Weißenfels, dann ging es über die Pfennigbrücke und den Markt bis zum Hotel Güldene Berge weiter.
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(Nun die Zufahrt zum Markt sieht nicht gerade Besucherfreundlich aus)
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(Dafür sieht der neu hergerichtete Marktplatz schon sehr schick aus und das Wasser aus den Springbrunnen läuft auch nicht mehr in den Bereich des dortigen Gastronomiebetriebes.)
Am Ufer des Greißlaubaches ging es weiter gen Süden, vorbei am Schwimmbad durch den Park in Langendorf zur Salzstraße.
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Am Beginn der Salzstraße ging es erst einmal hoch auf schönem Kopfsteinpflaster.
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Oben angekommen begrüßte uns der kühle starke SW-Wind, genau von vorn, aber mit Strömlingen war das kein Problem. :daumen:
Wir folgten der Salzstraße nach Süden bis zum Ende, vorbei an den Enerconwindpark und an den Baustellen von Enercon für die neuen 4 genehmigten Windräder der neuesten Generation.
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Hier werden 3 Windkraftanlagen E-138 EP3 (jeweils mit 160 m Nabenhöhe, 138 m Rotordurchmesser, 229 m Gesamthöhe und 3,5 MW Nennleistung errichtet, sowie eine Windkraftanlage vom Typ ENERCON E-126 EP3 mit 135 m Nabenhöhe, 127 m Rotordurchmesser, 198,5 Gesamthöhe und 4 MW Nennleistung.
Wir folgten jetzt den Wirtschaftsweg weiter nach Süden
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über Pretzsch bis hinter dem Kauflandlager. Ab hier bogen wir nach Osten auf die Osterfelder Straße ab und folgten diese bis zur Teuchener Straße die uns bis zur L190 brachte.
Auf dieser L190 weiter bis zum Ortseingang Schelkau. Ab hier nach Süden weiter, schnell ein Versteck aufgesucht und dann zum nächsten in der Nähe. In Schelkau habe ich den Abzweig zum zweiten Versteck verpasst, bzw. nicht gesehen, so machten wir eine kleine Kampfkurve, vorbei am Wasserschloss Bonau zum Radweg nach Schelkau.
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Auf dem radweg zwischen Bonau und Schelkau, ungefähr in der Mitte, eine kleine Pause an der schönen Aussicht.
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Weiter ging es wieder bis Schelkau, den Ort verließen wir dann auf der Hohle nach Süden, ein Wirtschaftsweg. Wieder ein Weg, den wir noch nicht kannten.
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Nachwenigen 100 Metern bogen wir nach Osten ab und fuhren auf dem Höhenweg nördlich Oberschwöditz bis nach Trebnitz weiter.
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(Der Höhenweg, rechts im Tal Oberschwöditz )
Ab Trebnist einige 100 Meter nach SO auf der L197 bis zum Abzweig Dreieck. Ab hier ging es dann auf einen Wanderweg/ Radweg nach Süden weiter.
Dann weiter am Ostufer der Schädelmulde bis zum Einstieg, der zur Süduferspitze führt.
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Dort machte der Weg einen Spitzkehre und auf den unteren Uferweg ging es wieder retour. Zwischendurch ein kleiner heftiger Sandabschnitt, wo auch unsere 75 Nm nicht reichten, hier musste geschoben werden.:heul:
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Am Ende des Weges ging es wieder heftig bergauf, aber im eMTB-Modus ist das ja für uns kein Problem mehr.:daumen:
Wir stießen wieder auf den Recarbo-Radweg, der von Zeitz zum Mondsee beim Campingplatz Pirkau führt.
Hier machten wir noch einen kleinen Abstecher zu einer ehemaligen Montagehalle, schnell noch ein Versteck gesucht und von Reinhard1 gefunden.
Dann ging es zurück zurL197 und auf dieser weiter über Trebnitz bis Teuchern. Duchr Teuchern durch zum dortigen Bahnhof und dann weiter nach Westen über die BAB 9, mit Blick auf den Windpark zur Salzstraße zurück.
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Auf der Salzstraße dann wieder retour bis nach Weißenfels zum Bahnhof, hier dann Tourende.
Am Ende hatten wir gute 55 km abgespult mit teilweise neuen bis heute unbekannten, aber interessanten Wegen.
So nun bin ich beim überlegen wohin es uns das nächste Mal verschlägt. Thüringen wäre nicht verkehrt mit Start in Bad Sulza, mal sehen wie das Wetter und unsere Terminkalender so mitspielen in den nächsten Tagen.:)
Hier nach mal die Strecke:
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Hallo,
an die Pilzsammler. Wer weiß wie die im Bild gezeigten Pilze heißen?
Will demnächst zum Petersberg mit dem Rad zum Pilze sammeln. :daumen:
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Also den in der ersten Reihe Nummer 3 ist wohl der Schopftintling
In der zweiten Reihe Nummer 2 ist wohl der Steinpilz, aber bei den anderen habe ich keine Ahnung.:(
 

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Hallo,
gestern war ich ein wenig rund um Eisleben unterwegs gewesen. Dabei habe ich einige Wege und Pfade gefunden auf denen ich noch nicht gewandelt war. Start war in Eisleben NW Ortsrand im Bereich der Siedlung am Friedrichsberg immer in Richtung Westen. Das ist schon eine verwegene Gegend dort. Sieht aus wie 1945 Kriegsende. Auch kam ich an ein Grundstück vorbei auf dem eine diverse Anzahl von großen Kabeltrommeln verteilt waren, mit Tribüne. Wie ich dann feststellte war das die Paintballanlage von Eisleben. Links von mir ehemalige Schlackehalden, bebaut mit Solarmodulen.
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Am Horizont das Gebiet der Hühneburg.
Dann tauchte ich in ein Wäldchen ein und fand eine wohl kleine Bikestrecke mit Sprüngen. Aber hier war wohl schon lange nichts mehr passiert, wie man am zuwachsen der Strecke erkennen konnte. Am Ende meines Weges kam ich an zwei Sendemasten an. Hier bog ich auf einen alten Schlackenpfad nach Süden ab.
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Links und rechts vom Weg zugewachsenen Schlackeberge. Auf der Höhe der ehemaligen Wigmodeburg, wovon man übrigens nichts mehr vorfindet hat man einen sehr schönen Blick über Wimmelburg.
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Jetzt wurde der Pfad immer schmaler, nach rechts ging es steil nach unten. Am Ende kam ich an der B80 raus und folgte den Radweg, vorbei an einem sehr großen Model einer Kupferhütte, dann weiter unter der im Volksmund bezeichneten Millionenbrücke bis zum Abzweig von der B80 Richtung Halde.
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Hinter der dortigen Tankstelle führt ein Schotterweg am Fuße der ehemaligen Schlackehalde wieder hoch zur Friedrichsbergsiedlung. Ja war ein schöner 6 km Spaziergang mit neuen Eindrücken und vielen gefundenen Verstecken.
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Heute Vormittag drehte ich eine Runde durch Halles Süden und entdeckte dabei eine Fahrradreparaturstation die sogar geöffnet hatte.:daumen:

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Es war jedenfalls ein gelungenes Wochenende gewesen.
Und nächste Woche geht es, wenn nichts dazwischen kommt, zur Leuchtenburg.:daumen:
 
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Hallo,
am Mittwoch geht es von Leißling zur Leuchtenburg. Auf Grund der zu erwartenden Temperaturen gegen Mittag haben Reinhard1 und ich die Startzeit in Leißling um eine Stunde vorverlegt. Start also jetzt Leißling Bahnhof um 08:00 Uhr.
Es sind ungefähr 65 km und so um die 800 HM :daumen:
 
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Hallo,
unsere Tour zur Leuchtenburg haben wir ohne Pannen absolviert. Mehr findet ihr erst einmal hier. https://www.komoot.de/tour/259579688
Ausführlicher Tourbericht folgt morgen. Alter Biker braucht erst einmal ein wenig Entspannung nach 982 HM. :daumen:
Aber die Strecke hänge ich schon mal ran.
 

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Hallo,
hier ein kleiner Tourbericht von unserer gestrigen Tour Leißling-Leuchtenburg.
Teil 1
Am Dienstag wurde noch einmal der Wetterbericht für Mittwoch angeschaut, der sah recht gut aus. Ab Mittag über 30°C. Aus diesem Grund entschlossen wir uns die Startzeit in Leißling von 09:00 Uhr auf 08:00 Uhr vorzuverlegen.
Der Zug fuhr in Merseburg pünktlich um 07:36 Uhr ab, Hallunke war schon im Zug.
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Wir kamen beide pünktlich kurz vor 08:00 Uhr in Leißling an, wo uns schon Reinhard 1 erwartete.
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So starteten wir dann ab Leißling Bahnhof und befuhren die KAP-Straße zwischen Leißling und Schönburg. Das morgendliche Wetter war angenehm, noch unter 20°C und die Sonne bescherte uns eine ausgezeichnete Fernsicht Richtung Saale und Schloss Goseck.
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Ab Schönburg nahm ich die Straße bis zur Neuen Welt, wollte den Felssturz betrachten, aber es ist nichts mehr zusehen. Die Straße bis Schönburg ist aber weiterhin gesperrt. Ab der Neuen Welt folgten wir den Mühlenwanderweg durch das Wethautal bis Wethau, vorbei am steinernen Engel und saftigen Wiesen.
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Gut, dass man an der B87 eine Ampel für die Fußgänger aufgestellt hat, sonst wären wir wohl kaum, bei dem Verkehr über die Straße gekommen. Auf der anderen Seite dann weiter durch das Wethautal, wo wir misstrauisch von den dortigen Müttern mit ihrem Nachwuchs auf der Koppel beobachtet wurden.
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So gelangten wir nach 16,2 km am Ortsausgang von Beuditz an und folgten ab dort der Gerstewitzer Straße nach Süden bis zum km 17,1,
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hier bogen wir auf die Straße nach Köckenitzsch ab, die sachte aber stetig berghoch führte.
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Wir blieben auf der Hauptstraße und bogen im Ort wieder nach Süden, jetzt etwas heftiger im Anstieg ab. Bei km 18,6 verließen wir die Straße und begaben uns auf einen Wirtschaftsweg mit Betonbahnen, hier aber erst einmal eine erste kleine Verschnaufpause, die von Reinhard1 schnell zum Anzugswechsel genutzt wurde.
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Wir folgten den gut fahrbaren Weg durch Hopfenfelder nach SW bis zur Ortschaft Aue. Am Ortseingang begrüßte uns am Giebel des sehr modernen landwirtschaftlichen Betriebes in großen Lettern eine alte Inschrift „LPG“.
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Auf einen jetzt naturbelassenen Wirtschaftsweg ging es weiter nach SW bis in die Ortschaft „Graitschen auf der Höhe“. Ab hier folgten wir der Straße Graitschen auf der Höhe weiter nach SW und Süden bis zur Ortschaft Thierschneck. Kurz hinter der Ortschaft verließen wir die Straße und fuhren auf einen asphaltierten Weg nach Süden durch einen Windpark weiter.
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(Hier stehen noch Windanlagen auf einem Stahlgerüst. Der Wartungsmonteur muss sich reiflich überlegen, was er für Werkzeug benötigt, wenn er dort hoch muss. Bei dem Gedanken daran wurde mir schon schwindlig ;) )
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Dieser Weg führte uns nach Rockau. Am südlichen Ortsausgang von Rockau verließen wir die Hauptstraße und folgten wieder einen gut befahrbaren Wirtschaftsweg der uns östlich von Hohendorf zur K159 brachte.
 
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Hallo,
hier die Fortsetzung des kleinen Tourberichtes von unserer gestrigen Tour Leißling-Leuchtenburg.
Teil 2
Von Hohendorf ging es dann auf der K159 nach Bürgel über den Marktplatz zum Tor am Stadtberg.
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Weiter ging es auf dem Mühlweg und Schöngleinaer Weg bis Zinna und südlich bis Schöngleina.
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(Dieser Wuschelkopf beäugte uns intensiv;))
Am Ende des Ortes sollte es eigentlich in das Tal des Schöngleinaer Baches gehen. Da ich ja grundsätzlich nach meinem geplanten Track fahre, da kann kommen was wolle, ging hier der Einstieg nicht. Der Weg war zugewachsen. Aber ein Einheimischer gab uns einen Tipp durch den Gutshof zum Sportplatz runter und dann weiter im Tal:daumen:. Gesagt getan, es ging bis zum Sportplatz super:daumen:, dann waren wir im Tal. Wiese hohes Gras,
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aber einen einzelne Geländewagenspur, dieser Spur wurde gefolgt. Hier war es schön schattig, feucht und angenehm kühl. Auf unserer Fahrt durch das Tal wurden wir noch ganz kurz von zwei Elektrozäunen aufgehalten, die wir sportlich unterquerten.
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Am Ende des Tales unterquerten wir dann noch die BAB4. Weiter ging es jetzt durch das Krünitzbachtal mit Eisenbahntunnel, wo ich in der Mitte vom Rad musste.
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Durch die Dunkelheit bekam ich leichte Probleme mit dem Gleichgewicht, erst als ich wieder den Boden vor mir sah hörte es auf. So gelangten wir am Ende des Tales in Gernewitz am dortigen Wasserspiel an, wo Reinhard1 sich sofort an der Säuberung seines Schuhwerks machte;).
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Südlich von Gernewitz auf der Rausdorfer Straße wollte ich eigentlich auf einen Wirtschaftsweg abbiegen und mir einen Schlenker auf der Straße ersparen, wo ich dann aber den Anstieg angeschaut hatte zog ich es doch vor die Straße weiter zu fahren. So folgten wir der K115 über Großbockedra bis Unterbodnitz. Ab hier wurde die Straße verlassen und auf steinigem naturbelassenem Weg mit ordentlicher Steigung ging es weiter.
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Natürlich warteten wir beide auf Hallunke, der echt zu kämpfen hatte auf der Höhe und genossen dabei die schöne Aussicht. Weiter ging es durch den Wald bis zur L1062.
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Auf dieser dann weiter bis Seitenroda, von weiten dann schon erkennbar die auf einen Berg thronende Leuchtenburg.
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Von Seitenroda hoch zur Burg war es noch einmal sehr heftig, zumal wir die eigentliche Abfahrt von der Burg hochgefahren sind. Die eigentliche Zufahrt war dagegen nicht so heftig, wie wir dann bei der Abfahrt merkten. Nun oben angekommen warteten wir dann natürlich auf Hallunke, bevor die Eintrittskarte für 13,-€ erstanden.
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Im Eintrittspreis auch die Wünscheporzellanwurfteller für die Wünschebrücke. Zu Fuß ging es in den Innenbereich der Burg, ins Museum, wo die Teller auf uns warteten, um mit den Wünschen in den Abgrund geworfen zu werden.
Nun das betreten der Abwurfkante war schon gewöhnungsbedürftig für mich, da Höhenangst mein Begleiter war. Aber es hat geklappt, wir konnten unserer Teller mit unseren Wünschen und der Erdanziehungskraft nach unten befördern.
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Wo sie dann zerschellten. Auf dem Rückweg noch ein Paar Eindrücke von der Burg gesammelt, dann wieder aufgesessen, dabei schnell noch den Akkustand betrachtet, bei mir Reichweite 9 km:oops:. Nun bis nach Kahla zum Bahnhof sollte es wohl reichen. Runter ging es dann auf einen sehr steilen Wanderweg, die Bremsbeläge rochen bei mir schon ein wenig,
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so gelangten wir nach der Abfahrt an der Saalebrücke an, wo wir uns von Hallunke verabschiedeten.
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Hallunke startete jetzt zu seinem zweiten Teil der Tour ohne uns, wo er dann noch bei dieser brütenden Hitze bis Naumburg radelte und am Ende ca. 130 km auf der Uhr hatte👍.
Reinhard 1 und ich fuhren zum Bahnhof, wo wir an einem Automaten, durch die direkte Sonneneinstrahlung auf das Bedienfeld, sehr lange benötigten das Ticket Regio 120 zu erstehen. Dann schnell zum Bahnsteig, wo wir vom Zug dann nur noch den hinteren Teil bei der Ausfahrt sahen:mad:, also auf den nächsten in 60 Minuten warten.;)
Fazit der Tour:
Es waren dann bei mir 69 km und 982 HHM gewesen. Es gab keine Pannen, wir haben viel neues gesehen und wunderschöne Aussichten gehabt und das Wetter hat auch mitgespielt gehabt.
 

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sehr schöne Tour mal wieder, gut geplant + interessante Strecke👍
Ich habe noch mal auf meine Aufzeichnung gesehen, es waren dann doch nur 129 km - und das auch nur, weil ich in Jena mächtig herumgekreiselt bin. Sie hatten beinahe alle möglichen Radwege weggebuddelt. Es war hier mehr schon wie ein Quitz: "Ist das der Weg oder ist er es doch nicht".
Dann ging es aber letztendlich doch weiter bis Naumburg (die Strecke zum Vergleich)

Übrigens hatte Udo die wunderschöne ziemlich nasse Wiesenstrecke bei Schöngleina beschrieben. Der erste Elektrozaun quer übers Gelände - na gut, kann mandrunter durch krabbeln. Ein paar Kilometer weiter der zweite Elektrozaun, sozusagen der "Ausgang" der Weide. Hier war dann dieses Schild zu sehen:



na gut, das hätte auch noch ganz lustig werden können - haben wir wohl Glück gehabt...
An der Leuchtenburg auf der Brücke:


und noch zwei Eindrücke von meiner Rückfahrt:





prima Runde, hat richtig viel Spaß gemacht
viele Grüße
Andreas (hallunke)

Ach so, Räder auf der Leuchtenburg:



und dieses sehr schöne hier (vielleicht nicht die beste Übersetzung, um rauf zu radeln):

 
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Hallo,
heute Vormittag eine kleine Runde von 46 km mit Harti gedreht. Nicht ganz uneigennützig die Streckenführung. Als Geocacher wurden gleich drei neue Verstecke in die Runde eingeplant. :daumen:
Von Merseburg ging es erst einmal nach Norden zum Einstieg in den Lauche-Schwarzeicheradweg.
Auf diesen dann weiter gen Westen.
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Es ging vorbei an der Dorfkirche Bündorf, die restauriert wurde, aber nicht besichtigt werden kann.
Weiter ging es auf den Radweg nach Milzau südlicher Ortsrand.
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Vorbei an der dortigen Streuobstwiese und der Grundwasserquelle.
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Hier sprudelt das stark eisenhaltige Grundwasser 12 Monate im Jahr aus dem Rohr. Hier sieht man dass der Wasseraustritt nur noch ein Rinnsal ist. Vor 3 Jahren kam hier das Wasser Armdick aus dem Rohr geschossen.
Wir folgten den Radweg weiter, der direkt an dem Lauf der Schwarzeiche entlang führt, aber jetzt eben ohne Wasser im Bachbett zu haben.
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Über Oberklobikau gelangten wir dann in Niederwünsch an. Hier wurde ein kleiner Stopp an der dortigen Kirche St. Nikolai eingelegt.
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Danach weiter nach Oberwünsch. Ist schon etwas kurios, Niederwünsch ist mit 4 m üNN höher als Oberwünsch.:)
Ab Oberwünsch weiter bis Langeneichstädt.
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Auf Höhe der dortigen Kirche St. Wenzel bog ich dann Richtung Sportplatz ab und folgte den Windmühlenweg bis zur L178, auf der es dann nach Oechlitz zur dortigen Kirche St. Wenzel.
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Noch ein kleines Selfie und dann ging es nach Osten Richtung Staudamm aus dem Ort wieder raus.
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Der Kirschbaum ist fast total zerstört, aber er hat noch einen intakten dicken Ast.
Auf einer Nebenstraße dann zurück nach Niederwünsch und von dort dann weiter bis Krackau, wo wir wieder auf den Schwarzeichradweg abbogen und in einem Bogen nach Süden zur Heerstraße hoch gefahren sind.
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Auf der Heerstraße dann zurück bis Merseburg zum Startpunkt.
Es war eine kleine angenehme Tour für den Sonnabendvormittag.
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