Merseburg und Umgebung

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eine grandiose Runde in schönster Natur hat sich Udo wieder ausgedacht...
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...dazu hochspannende Details der Streckenführung, wie z.B.:
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...oder super Aussichten bis zu den Pyramiden:
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...stilvoll verpackte (versteckte) GeoCaches waren auch zu finden:
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das ist doch mal was!
und noch eine schöne Aufnahme, wo Udo:
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den Höhnstedter Steiger hinunter braust...
ach ja, es war klasse + das Wetter war doch auch prima, also:
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ABSOLUT POSITIVES FAZIT
mir hat´s wieder gut gefallen, gerne mache ich wieder einmal mit
viele Grüße
Andreas (hallunke)
 

kalihalde

von Alpinestars bis Zonenschein
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und noch eine schöne Aufnahme, wo Udo:
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den Höhnstedter Steiger hinunter braust...
Sehr feine Tour @Udo1 und @hallunke :daumen:

"Höhnstedter Steiger" habe ich auch noch einen älteren Jahrgang im Weinregal. Kann man immer mal wieder raus holen ;).

Einen schönen Abend wünscht
kalihalde
 
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sehr schön, Höhnstedter Steiger (sollte vielleicht eher ...Rutsche heißen) mit dem @Ritter Runkel und bei bestem Donnerstagsabendstimmungswetter👍👍👍
Irgendwann sind wir mal mit Marc dort runter, da war es Mitte Dezember (glaube ich), mit Schlamm bis in die Ohren + etwas leicht gefrorenes war auch schon dabei (bei so Bedingungen läuft ja Marc richtig zur Topform auf). Da war´s ne schöne Rutschpartie
sehr cooler Film, so mit Kamera nach hinten👍
viele Grüße
 
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Hallo,
da ja die vorgesehen Runde mit Harti am letzten Sonnabend wegen Hitzefrei ausgefallen war, haben wir am heutigen Vormittag eine kleine Tour nachgeholt. :)
Wir starteten um 09:00 Uhr in Merseburg am Gerichtsrain zu unserer Wallendorfer und Raßnitzer See Umfahrung.
Beim Start war es noch angenehm mit der Temperatur und an der Saale entlang gab es noch Schatten, mit einigen Wassertropfen, die von den Bäumen auf uns herunterrieselten.
Wir überquerten die Neumarktbrücke und fuhren Richtung Lössen. An der Einfahrt zur ehemaligen Kiesgrube verließen wir die L183
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und fuhren zum Einstieg in den Radweg, der zwischen Wallendorfer See und Kiesgrube nach Burgliebenau führt.
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Am Anfang des Weges liegen alte Mooreichen, die beim Aufschluss des Tagebaus wohl gefunden wurden.
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Die mit Wasser gefüllte ehemalige Kiesgrube ist ein Eldorado für viele Wasservögel geworden.
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Unser Weg führte am sehr sauberen Strandabschnitt von Burgliebenau vorbei. Es lag kein Müll des letzten heißen Wochenendes auf den Liegewiesen, auch an anderen Uferabschnitten konnten wir an beiden Seen keinen Unrat entdecken. Alles sehr sauber und ordentlich in den Abfallbehältern entsorgt.
Wir fuhren dann am Nordufer weiter
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bis zum Abzweig zum Raßnitzer See, hinter dem Hirschhügel.
Wie schon geschrieben, auch hier im Uferbereich alles blitzsauber.
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Am Ostufer des Raßnitzer See war es dann wieder etwas schattiger und kühler.
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Um 10:08 Uhr erreichten wir das Südufer des Raßnitzer See und fuhren auf dem Uferweg, jetzt Pilgerweg, weiter nach Westen.
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Kurz vor Luppenau verließen wir den Uferweg und fuhren durch Luppenau zum Rüsternweg, bogen aber nach 300 Meter nach Norden ab und fuhren dann dort bis zum Ortseingang von Lössen. Ab hier dann zurück bis Meuschau, wo die Meuschauer Pfingstburschen die Strohballen neu dekoriert hatten.
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Dann weiter entlang des Schleusenkanals zur Neumarktbrücke, mit Blick zum Schloss
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und zum Kreuzfahrer "Mein Schiff Merseburg";)
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ging es wieder zum Ausgangspunkt unserer gemeinsamen kleinen Rundfahrt zurück.
 

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nur gut, dass man beim Radeln wenigstens den Fahrwind hat (oder so etwas...) - heute kam (bei unserer Runde) streckenweise noch die Feuchtigkeit auf den mannshohen Brennesseln hinzu, herrlich erfrischend.

Ihr zwei seid echte Helden; echte Vorbilder, schreckt vor keiner Hitze zurück 👍 👍 👍 + beinahe hätten wir uns am Wallendorfer See getroffen
viele Grüße
Andreas (hallunke)
 
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Hallo,
gestern war ich wieder einmal mit Harti unterwegs. Unser Ziel war der Bienitz, ein ehemaliger TrÜbPl der Kaiserlichen Armee bei Rückmarsdorf.
Start war um 09:00 Uhr bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Also die Kühle ausgenutzt und runter zum Saaleradweg Richtung Merseburger Neumarktbrücke.
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Die Saale wurde überquert. Dieses Mal ging es auf dem Radweg an der B181 weiter bis Wallendorf.
Das Zeitfenster war eng in dem wir uns heute bewegen mussten. Spätestens 13:00 Uhr wollten wir wieder zurück sein. Ab Wallendorf fuhren wir auf dem Naturpfad Rüsternweg weiter bis zum Pilgerweg.
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Wir überquerten die Luppe und fuhren weiter bis Zweimen.
Wobei wir noch einen Halt beim Zwerg einlegten. ;)
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Von Zweimen dann weiter bis Dölkau. Hier bogen wir dann auf einen Wirtschaftsweg ab, der uns bis Güntersdorf brachte, wo wir den Saale-Elsterkanal überquerten und am Südufer weiter Richtung Unterführung BAB 9 fuhren
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Anfangs war der Weg gut fahrbar, dann wurde das Gras immer höher und wir wichen auf den Damm aus.
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Auf dem Damm dann weiter bis zur Brücke südlich Möritzsch. Hier war dann endgültig Schluss mit der Weiterfahrt auf dem Weg. Mannshohes Gras, also Planänderung, Räder die Treppen hoch und vorbei an IKEA nach Günthersdorf weiter. Am südlichen Ortsausgang bogen wir auf den Radweg nach Altranstädt ab, überquerten die BAB 9, Harti kletterte auf einen Baum, um die Dose zu angeln, er war der größte.
Dann weiter bis zum Schloss Altranstädt.
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(Geschafft Aufgabe gelöst:))
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Vom Schloss dann weiter auf einen Fußweg zum Dorfteich und auf den dort beginnen Radweg weiter nach Westen bis Kötzschau.
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Ab Kötzschau dann immer auf der Hauptstraße über Schladebach, vorbei an den alten Saale-Elster Kanalbauten bis nach Kreypau.
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Ab Kreypau auf den Radweg bis zur Saalebrücke in Leuna.
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Hier war dann wieder der Einstieg in den Saaleradweg, wie man unschwer am nächsten Foto erkennen kann.;)
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Dann ging es auf dem Saaleradweg zurück nach Merseburg, mit einem kleinen Abstecher zur Fontäne im Gotthardtsteich.
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Ja es war eine schöne Vormittagsrunde gewesen.
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Hallo,
gestern habe ich mal eine Tour ohne meinen ständigen Begleiter Harti durchgeführt. Das Ziel war eine Informationstour durch die Dölauer Heide.
Die Wetterfahne zeigte fast Windstille an, dann ging es los.
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Von Merseburg ging es über Korbetha, Rattmannsdorf nach Hohenweiden, wo ich einen neuen modernen Ortsbeschallungsturm erspäht habe. ;)
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Dann weiter bis zum Bahnhof Angersdorf. Auf Höhe des Bahnhofs bog ich auf einen Radweg ab,
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der mich zur Schieferstraße am südlichen Rand von HANEU brachte. Hier fand ich den schönsten Platz in HANEU oder vielleicht doch noch in Schlettau, oder Angersdorf?
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Nun weiter ging es nach Norden, die B80 wurde auf der L164 überquert. Dann im Kreisverkehr die 3. Ausfahrt, ist wohl die Wolfsburger Straße und auf dieser immer gen Norden bis zum Schulze-Galläraweg am südöstlichen Heideseeufer. Auf Höhe der halleschen Wasser GmbH bog ich dann in die Heide ab.
Mein erstes Ziel war der Keller der ehemaligen Heideförsterei.
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Hier in der Heideförsterei bekamen in vergangenen Zeiten Reisende auch Speis und Trank, der Keller diente auch Räuber, Mordes und Diebesgesindel als Unterschlupf.
Jetzt musste ich zum nächsten Ziel, den Heidefriedhof. Aber auf dem Weg dorthin musste ich noch kurz an der Ollen Knolle halten.;)
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Bis 1929 wurden hier Selbstmörder und in der Heide aufgefunden Tote beerdigt. Als 1929 die Heide zu Halle kam wurden dann der Friedhof geschlossen.
Die 3. Station war der Baumgeist an der Wegespinne unterhalb des Kolkturmes, wo es auch einen schönen Spielplatz gibt, kannte ich auch noch nicht. Nun ja war ja schon ein paar Jahre nicht mehr in diesem Bereich der Heide unterwegs.
Das nächste Ziel war die Wolfsschlucht hoch bis zum nördlichen Punkt.
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Wenn der Pfarre von Lettin mit dem Küster nach Nietleben musste, bewaffnet mit Wolfsspießen mussten sie hier lang. Aus diesem Grund erhielt der Dölauer Küster "Wolfsbrote", ein Wolfszins die noch einige Bürger von Dölau bis etwa 1850 zu entrichten hatten.
Ober angekommen ging es weiter zur Bischhofswiese.
Hier siedelten ungefähr 1000 Jahre v.u.Z. jungbronzezeitliche Bevölkerungsgruppen.
Der Bischhof Christian Wilhelm 1598 bis 1631 ließ hier Eichen pflanzen, die den Grundstock für den heutigen Wald bildeten. Aber auch die Sozialisten hatten hier ihren geheimen Treffpunkt in der Zeit der "Sozialistengesetzte" 1878 bis 1890. Hier fand am 1.5.1890 die erste Maifeier in Halle statt.
Jetzt hatte ich alle 5 zu besuchenden Stationen absolviert, hatte die Informationen für den Geocache-Bonus zusammen und konnte Richtung Hafenbahnradweg aufbrechen. Am Park des Dankens und des Erinnerns noch einen Halt mit Blick auf das neue hallesche Planetarium gemacht bevor es auf dem Hafenbahnradweg weiter ging zur Saalebrücke.
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An der Gedenktafel in der Mitte der Brücke noch einen kurzen Infohalt und die entsprechenden Hinweise notiert.
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(Ich mit neuem Ammihelm der Marke KASK, der einzige Helm bei dem ich nach anprobieren von gefühlten 5 Markenherstellern meinen Sprachprozessor endlich unter dem Helm anbringen kann.
Endlich wieder räumlicher hören und unterhalten während der Fahrt:daumen:)

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(Blick von der Brücke nach Norden)
Weiter ging es durch Böllberg und Wörmlitz zum Elsterradweg. Am Aussichtspunkt Einmündung Weiße Elster ein kurzer Halt. Die Sicht ist aber zu mit Bäumen und Büschen versperrt, das man davon leider nichts mehr sieht.
An der Schafsbrücke verließ ich den Elsterradweg und fuhr durch die Elster-Saaleaue, an diesem Tag mal keine Wasserduchfahrt, war alles trocken.
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Es ging weiter in Richtung Gerwische. Dort angekommen war ich erst einmal sehr erstaunt, kein schmaler Betonstreifen der über die Gerwische führte und keine Furt mehr, dafür eine neue Brücke. Da sah ich erst einmal wie lange ich nicht mehr hier lang gefahren war.
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Weiter durch jetzt hohen Gras bis Planena und dann auf den Saaleradweg bis vor zur B91.
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Auf der Saale war an diesem Tag ordentlich Betrieb.
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Es war eine schöne interessante Tour gewesen, die ich bei Gelegenheit noch einmal in den westlichen teil der Heide unternehmen muss.
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Hallo,
gestern war ich mal wieder mit meinen Begleiter Harti auf Tour. Es ging zur Peißnitzinsel.
Start pünktlich 09:00 Uhr in Merseburg Gerichtsrain.
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Wir folgten den Radweg an der B91 bis zum Abzweig nach Korbetha und folgten den dortigen Saaleradweg und dann der L171 bis Angersdorf. In Angersdorf bogen wir auf den Auenweg ab, überquerten die Eisenbahnlinie Halle Nietleben
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und fuhren dann auf den Damm weiter Richtung Kiesgrube Saaleaue.
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Weiter ging es bis zur Rennbahn Halle.
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Ab hier dann zum Rennbahnkreuz und auf der Halle-Saaleschleife zur Peißnitzinsel. Unserer erste Aufgabe lösten wir am Tennisplatz, die zweite folgte an der Parkeisenbahnstation. Dann zurück, vorbei am Peißnitzhaus, das schon wieder super aussieht, bis zum baschkirischen Spielplatz. Der am Ende der 80 ziger Jahre erschaffen wurde.
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Von hier dann weiter zur Nordspitze, die nächste Aufgabe war zu lösen. ;)
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(Hier gönnten sich 155 Jahre eine kleine Pause:daumen:)
Nachdem die Aufgabe gelöst war ging es in den südlichen teil der Insel zum Denkmal der Weißenfelser Dichterin Luise Brachmann (177 - 1822 gehörte zum Kreis um Navalis).
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Noch ein Blick zum Ostufer der Saale Stadthafen und dann weiter zum Hafenbahnradweg.
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Auf dem Hafenbahnradweg ging es vorbei um Sportzentrum Halle Böllberg und der dortigen gastlichen Einrichtung bis zur Turmstraße, KSB-Platz.
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Weiter über den Thüringer Bahnhof bis kurt vor dem Hauptbahnhof, dann Wenden und zurück, vorbei am Bunabrunnen und dem einsetzten der neuen Brücke an der B91 bis Merseburg zurück.
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Es war eine schöne kleine Vormittagstour gewesen, mit einigen interessanten Punkten die wir noch nicht besucht hatten.
 

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Hallo,
am Sonnabend bei der Tour mit Harti unterhielten wir uns über das essen einer echten Thüringer Bratwurst.
Das hatten wir schon sehr viele Monate nicht mehr gemacht gehabt. So entschlossen wir uns am kommenden Sonnabend um 08:00 Uhr zu einer Tour nach Thüringen zum Bratwurstessen zu unternehmen :daumen:.
Also das Wetter scheint angenehm zu werden 24°C, ein Mix aus Sonne und Wolken, da geht es dann um 08:00 Uhr von Merseburg nach Bad Sulza.
 
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Heute ging es mit Harti zum Sagenstein nach Oechlitz. Da es ja gestern geregnet hatte, legten wir die Startzeit auf 09:00 Uhr. Von Merseburg ging es sogleich zum Schwarzeicheradweg, den wir bis Oberklobikau folgten.
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(Schwarzeicheradweg kurz vor Knapendorf, rechts die sanierten Sickerfelder von ehemals BUNA. Am rechten Rand die Hochhalde Buna.)
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(Der Dorfteich von Knapendorf, der auch schon mal anders aussah. Da konnte man das Wasser noch sehen)
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(Altes Trafohaus in Bündorf, jetzt wohnen dort gefiederte Tiere.)
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(Schloss Bündorf, hat jetzt neue Bewohner die das Gebäude sanieren)
Weiter ging unserer Fahrt auf den Radweg über Milzau bis Stargard.
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(Rechts vom Radweg eine neu geschaffene Streuobstwiese)
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(Hier sprudelte sommers wie winters das Wasser das eisenhaltige Grundwasser im hohen Bogen aus dem Rohr, jetzt nur noch ein Rinnsal)
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(Der Radweg kurz vor Oberklobikau)
Ab Oberklobikau fuhren wir am Fuße der Klobikauer Halde nach Westen weiter bis kurz vor die L163 und bogen dann auf einen Nebenstraße ab, die uns in der Linkskurve der L163 zur Straße neben der ICE-Trasse führte.
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Dieser Straße folgten wir bis zur K2162. Hier verließen wir diese Straße und bogen ab in das Regenrückhaltebecken der Stöbnitz. Die Trasse führte uns bis zum Sagenstein in Oechlitz.
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Nachdemwir die Sagen gelesen hatten ging es wieder retour zum nordwestlichen Geiseltalseeufer.
Am Aussichtspunkt einen Blick über den See Richtung Osten gemacht, bevor wie uns den Aufstieg zum Weinberg widmeten.
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Es war ordentlicher Betrieb auf dem Rundweg, viele ältere mit Strömlingen unterwegs, wir wurden beide hoch zum Weinberg pausenlos überholt. Ich war ja kameradschaftlich zu meinen Mitfahrer und blieb immer schön hinter ihm. :)
Die Weinbergschenke war schon sehr gut besucht und der Wein wurde von der Radfahrern und Radfahrerinnen schon ordentlich zugesprochen.
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Noch einenBlick zum Harzer Höhenvieh, 23 Tiere haben wir zählen können und dann weiter zum Abzweig des Goetheradweges Richtung Heerstraße.
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An den gefährlichen Stellen wurden neue Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.
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Auf der Heerstraße ging es dann zurück nach Merseburg. Der starke Wind aus dem Norden machte uns heute mal nichts aus, da wir gen Westen und Osten fuhren.
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(Der Goethe Radweg nach Norden zur Heerstraße)
Es war eine schöne Tour bei moderaten Temperaturen. Pünktlich um 12:00 Uhr waren wir wieder zu Hause angekommen.
 

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Hallo,
gestern ging es mal wieder mit Harti auf Tour. Unser Ziel war dieses Mal Schkeuditz.
Start um 09:00 Uhr bei bedecktem Himmel, also angenehmes Fahrwetter.
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Vom Gerichtsrain ging es gleich runter zum Saaleradweg und auf diesen bis zur Saalebrücke Neumarkt. Auf Höhe des Anliegers, wo Kapitän Fu sein Schiff "Mein Schiff 7";) liegen hat befindet sich jetzt ein Imbissbauwagen für die müden Saaleradwanderer.
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Hatte aber noch nicht geöffnet gehabt. Am Schleusenkanal ging es in Richtung Meuschau.
Die Strohballen wurden wieder neu dekoriert.
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Meuschau verließen wir nach Osten hin und fuhren weiter durch Lössen, aber die Jungstörche wurden noch ausgiebig beobachtet.
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Weiter über die Luppe und dann zwischen Wallendorfer See und ehemaliger Kiesgrube nach Burgliebenau und Lochau zum Elsteradweg.
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(Lössen Brücke über die Luppe)
Auf dem Elsterradweg dann mit kräftigen Rückenwind bis zur Brücke über die BAB9.
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( kurz vor der Brücke BAB 9 mündet die Weiße Elster in die Neue Luppe)
Jetzt ging es über Wehlitz weiter nach Schkeuditz im Norden zur ehemaligen alten Malzfabrik. Die gehörte zur Sternburg Brauerei. Aber davon ist nichts mehr zu sehen.
Außer dass es Berghoch ging.
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Ab hier dann einen Schlenker hoch zur S8, gegenüber dem DHL Frachtzentrum. Jetzt auf einer alten Zufahrt nach Süden bergab bis zum Mittelpunkt des Heliosklinikums.
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Mit einigen kleinen Schlenkern dann weiter zum Marktplatz in Schkeuditz.
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Jetzt zog es uns runter zur Brücke über die Weiße Elster am Wasserwerk.
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Nach der Brücke weiter in den Auenwald nach Süden bis zur Maßlauer Linie und auf dieser dann zurück zur Elsterbrücke bei Wehlitz.
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Auf der Brück ein obligatorisches Selfie und dann weiter auf den Elsterradweg Richtung Westen.
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Auf diesem Weg ging es an diesem Tag mal nach Kollenbey, Abzweig an der L183.
Kollenbey hat einiges zu bieten, Neben den Störchen noch eine intakte Sirene, eine Kirche mit eingebauten Ofen und eine Feuerlöschanlage die auch funktioniert.
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Auf der Ausfallstraße ging es dann zur Saalebrücke der DB bei Schkopau und dann weiter zum Startpunkt zurück.
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es war eine angenehme Vormittagstour mit einigen Ecken die wir nicht kannten.
Strecke:
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Hallo,
am heutigen Vormittag machte ich mich zu einer 130 km-Tour von Merseburg nach und um Niedertrebna und zurück ins thüringische auf.:daumen: Es galt In und um Niedertrebna so an die 17 Verstecke aufzusuchen.Um es vorweg zu nehmen, ich kam ganz schön in Schweiß.
Die Hintour war eigentlich ganz entspannt, aber mit Maske.
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In Niedertrebna angekommen, sah ich noch einige Wasserpfützen auf der Straße und mir schwante schlimmes. Ich kannte diese Gegend aus vergangenen Jahren, wenn es geregnet hattte.
So startete ich vom Bahnhof zu der Runde.
Anfangs ging es noch zügig vorwärts auf den Ackerwegen, aber dann wurde es heftig.
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Sieht eigentlich harmlos der Stich, auf den Foto geht es runter, ich musste aber hoch. Nach wenigen Metern half mir auch nicht der eMTB-Modus. Ich konnte zusehen wie sich die Reifen vergrößerten, so dass sie nicht mehr durch die Gabel passten. Das Hinterrad rutschte weg, ich musste die letzten Meter schieben, welch ein Maleur. Oben angekommen erst einmal die Gabel vom Schlammbefreien.
Dafür konnte ich jetzt meine Reifen ein wenig frei fahren. Der Dreck spritzte bis zum Helm und auf die Brille, was auch nicht gut war mit der Sicht. Nach der kurzen Asphaltphase, dann wieder auf einen schlammigen weg weiter, das Spielbegann von vorn.
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Hier geht es zu den schwimmenden Hütten in Eberstedt.
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Die Ilm wurde überquert und schon war ich auf dem Gelände der schwimmenden Hütten in Eberstedt.
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Am Ausgang traf ich auf dem Ilmradweg, den ich Flussaufwärts folgte, bis ich die Großmutter traf und mit ihr ein Schwätzchen machte.
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Hier kann man gut rasten.
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Das Gespräch war etwas einseitig und so verabschiedete ich mich von ihr und fuhr zur Holzbrücke über die Ilm.
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Danach dann weiter auf den Ilmradweg bis zum Abzweig nach Obertrebra.
Am Dorfteich ein letzter Halt, bevor ich mich zum Bratwurstkiosk nach Bad Sulza machte.
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Jetzt rief der kleine Hunger, Bratwurst, Bratwurst, also nichts wie hin.
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Oh wie lecker, ein Genuss die echte Thüringer:).
Und auch die Öffnungszeiten wurden festgehalten, für später mit Harti, wenn der kleine Hunger noch mal ruft.;)
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Ich hatte noch ein wenig Zeit und konnte noch ein Versteck in der Nähe finden, dann ging es zurück nach Hause.
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na ja eine Grobreinigung habe ich natürlich gemacht, will ja nicht als Schmutzfing bei Abelio gelistet sein.:daumen:
So schaffte ich es noch rechtzeitig zum Kaffeetrinken wieder zu Hause zu sein.
Die Tour hat echt Spaß gemacht, da muss ich demnächst noch einmal hin nach Bad Sulza und Eckhardsberga.
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Hallo,
hier ein kurzer Nachtrag von einigen Touren in dieser Woche.
Am Mittwoch unternahmen Harti und ich eine spontane Geiseltalseeumrundung. Um 09:00 Uhr ging es auf direkten Weg zum ökumenischen Pilgerweg in Merseburg und auf diesen zum Geiseltalsee bei Frankleben.
Aber in Merseburg mussten wir noch bei diesem Baumstumpf einen kurzen Halt einlegen, dabei wurden wir nicht beobachtet.
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Schnell eingetragen und weiter ging es.
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Mansollte auch mal den Blick rechts und links der Straße schweifen lassen, dort kann man durchaus auch was neues entdecken, wie hier in Reipisch eine Info-Tafel zur Kirche am Pilgerweg.
In Frankleben nahmen wir dieses Mal die Straße unterhalb der Kirche zum Strand.
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In Frankleben angekommen stellte ich fest, alle dort befindlichen Parkplätze können wohl nur noch mit der Park-App bezahlt werden.
Am Strand kein Badegast am oder im Wasser.
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Ab Frankleben ging es in Uhrzeigerrichtung bis zur Marina Braunsbedra.
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Auch hier an der Marina war nicht viel los, so fuhren wir weiter auf dem Rundweg bis Krumpa.
Ab Krumpa dann weiter auf dem oberen Rundweg, der total erneuert wurde.
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Hier ging es dann bis zur nächsten Abzweigung die runter zum unteren Rundweg führt.
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Den Urpferdchenirrgarten lisßen wir heute mal rechts liegen und näherten uns dafür der Marina Mücheln an.
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Bote lagen gar viele im Hafen, aber auch hier noch keine Menschenmassen zu sehen. So ging es weiter zum Westufer hinter Stöbnitz.
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Also hoch zum Weinberg. In der vorletzten Kurve, kamen uns zwei RR-Fahrer entgegen, gut dass die Fahrtrichtungen auf der Fahrbahn aufgezeichnet wurden und in den Kurven die Fahrbahn stark verbreitert wurde. Aber der zweite RR-Fahrer war wohl ein wenig zu schnell bergab und verbremste sich in der Kurve.
Ich bot mein einsatzbereites Medipack an, er lehnte es aber ab, der Sturz war nicht so schlimm wie es aussah.
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Oben angekommen genossen wir den Ausblick an der ökumenischen Begegnungsstätte und fuhren anschließen weiter, vorbei am Weinausschank, der an diesem Vormittag schon gut besucht war Richtung Abzweig Goethe-Radweg.
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(Harzer Höhenvieh am Geiseltalsee, wohl schon 23 Tiere)
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(Der Geisel Express hat wieder Nachschub an Gästen auf den Weinberg gebracht.)
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Auf dem Goethe-Radweg ging es nach Norden zur Heerstraße und auf dieser zurück nach Merseburg.
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Es war ein angenehme schnelle spontane Runde um den See und wir schafften es vor dem nächsten Regenschauer wieder am Ausgangspunkt unserer Tour anzukommen.
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Die nächste gemeinsame Tour war dann für den 21.08. geplant.
 

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Und hast du alle Verstecke gefunden? Mindestens einen hätte ich nach dem Regen ausgelassen 😉
Nein bei #6 habe ich aufgegeben hatte keinen Bock mehr im Schlamm auf der Erde rum zu krabbeln.
Und bei #2 hatte ich den noch nicht auf meinem Garmin aktualisiert gehabt, da stand noch ein andere Hinweis, der aber nicht mit dem aktuellen übereinstimmte.
Bei den Bonuszahlen habe ich dann aufgegeben, meine Brille hat da nicht gereicht um die zu vergrößern;)
 
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Hallo,
und ja es war eine schöne Tour gewesen Hallunke. :)
Um 09:00 Uhr war Start mit Harti zur Sagensteintour nach Mücheln. Um es schon mal vorweg zu nehmen, es waren nicht alle Sagensteine in Mücheln die wir aufgesucht hatten.Es ging ein wenig durch Merseburg West zum ökumenischen Pilgerweg, das Wetter meine es ja heute gut zu uns.:)
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Am Stand der Rotorblätter erkannten wir, es gibt bis Mücheln guten Rückenwind.:daumen:
So ging es zügig bis zum Strand nach Frankleben. Der Blick über den See war heute durch die Sonneneinstrahlung wieder grandios.
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Wir entschieden uns über die Marina Braunsbedra gen Mücheln weiter zufahren.
An der Marina ein kurzer Halt für den ersten Sagenstein des heutigen Vormittags.
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Es war die Sage "Der Kobold von Geiselrörlitz".
Weiter ging es auf dem Rundweg bis zum Abzweig oberer Rundweg in Höhe Ortsausgang Krumpa.
Jetzt folgten wir den oberen Rundweg, der vollkommen erneuert wurde, für Skater eine ideale Strecke.
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In Mücheln angekommen ging es hoch in den Park südlich St. Jacobi. Hier der nächste Sagenstein, der von der "Qualität des Müchelschen Bieres handelt"
Also hier geht es um ein Bier das von der Qualität besser als das Bier vom Bischof von Naumburg war.
Aber wenn man Qualität haben wollte, mussten die Müchelner Bürger auch was dafür tun. So ging am Tage zuvor der Ratsdiener durch Mücheln und verkündete "Es wird hiermit bekannt gemacht, das niemand in die Geisel kackt, morgen wird gebraut." Na das ist doch eine Ansage, das geschah im Mittelalter ja in allen Ortschaften durch die ein Flüsschen floss. In Eisleben zu Luthers Zeiten war es eben die Böse Sieben.
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Weiter ging es, vorbei an St. Jacobi zum Marktplatz, hier gab es einen weiteren Sagenstein zu bewundern.
"Warum Mücheln niedergebrannt wurde" Ein naher Verwandter kam nach Mücheln um zu sehen wie er begraben worden ist. Er grub ihn aus und was er sah machte ihn gar ärgerlich und schwor Rache, Mücheln brannte ab.
Die genaue Sage könnt ihr vor Ort lesen.;)
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Der nächste Sagenstein befand sich hinter der Wassergasse. "Der Biereifer der Müchel`schen"
Hier geht es darum dass keiner bei den Müchel`schen Raubgesindel wohnen kann.;)
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Die Fahrt ging weiter runter zur Geisel
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und zum nächsten Sagenstein "Die Kukenburg in Mücheln" hier aber schon in St. Ulrich.
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Hier wohnte einmal ein Raubritter, der die Müchelner Bürger wo es ging beraubte.
Jetzt fuhren wir am Barockgarten vorbei
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zur Geisel und an der Kirche St. Ulrich gab es den nächsten Sagenstein zum lesen.
"Die goldene Ente mit den neun goldenen Eiern"
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Von hier aus dann noch schnell zur Geiselquelle weiter.
Hier gab es den nächsten Sagenstein, direkt an der Geiselquelle.
"Die Geisel-Sage"
Wer sich mit diesem Wasser wäscht bekommt eine glatte Haut, die Sommersprossen gehen weg.
Zur Zeit ist wieder Wasser im Teich und die Kneipanlage kann auch wieder benutzt werden, was im vergangenen Sommer nicht immer möglich war, weil der Wasserstand zu niedrig war.
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Hier war dann der Wendepunkt unserer heutigen Vormittagstour, es ging zurück nach Mücheln auf einen ziemlich unbekannten Weg.
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Vor Jahren bin ich hier schon einmal runter, da aber noch im Sattel sitzend:heul:, heute haben wir geschoben.;)
Jetzt runter zum unteren Radweg an Geiseltalsee und dort dann zum Irrgarten.
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Den Irrgarten haben wir heute mal nicht begangen, sondern sind weiter auf dem Rundweg bis zum Schloss Frankleben, wo der letzte Sagenstein für heute auf und wartete.
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"Die Steinköpfe von Frankleben"
Hier geht es um ein Edelfräulein, das scheintot war und durch einen Leichenschänder aufgewacht ist.
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In den letzten Jahren ist sehr viel geschehen am und im Schloss, wie man auch hier an dem Erker erkennen kann.
So jetzt ging es aber auf dem Pilgerweg zurück zum Startpunkt unserer Tour.
Wer die ganze Sagen vollständig hören möchte wird hier fündig. https://www.geiseltalsee.com/index.php/tourismus/sagentouren
Das waren nur wenige Sagensteine aus dem Geiseltal. Für Führungen zu den Sagensteinen im Geiseltal stehe ich gerne bereit:)
 

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Hallo,
am Donnerstag Vormittag hatte ich den schönen Vormittag genutzt für eine kleine Geocachertour rund um Theißen im Burgenlandkreis.
Der GDL-Streik war vorbei und so ließ ich mich um 09:17 Uhr von Merseburg mit ABELIO bis Weißenfels bringen.
Platz für das Rad war genügend vorhanden. Um 09:42 Uhr ging es mit dem Regio der DB von WSF bis Zeitz. Platz für das Rad ging gerade so, es waren mehr radelnde Mitfahrer als normale Fahrgäste im Zug. Aber auch dieser Abschnitt konnte entspannt zurückgelegt werden. Hinter Prittitz war ich erstaunt als ich den Windpark sah. So groß hatte ich ihn nicht in Erinnerung gehabt. Der Zug fuhr pünktlich in Theißen ein und ich machte mich sogleich auf meinen abgesteckten Kurs. Es ging auf teilweise Wirtschaftswegen und auch auf asphaltierten Strecken vorwärts bis Grana, wo auch der Floßgraben besucht wurde.
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(Radweg auf der Eisenbahntrasse Grana-Kretzschau)
Dazu ging es aber über ein frisch gegrubbertes Feld, dass mit E-Unterstützung ja kein Hindernis ist. Zurück ging es dann auf dem Radweg neben der B2 bis Theißen zurück, wo ich nach 20 gefundenen Verstecken noch meinen Zug, eine Stunde früher als geplant, erreichte. Es war eine schöne kleine Tour gewesen, mit neuen Eindrücken.
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Hallo,
gestern gab es wieder eine Tour mit Harti. Eigentlich sollte es um 09:00 Uhr von Merseburg Richtung Makranstädt zum Kulki gehen, aber wie gesagt eigentlich. Als ich so gegen 08:30 Uhr aus dem Fenster sah, als ich mich für die Tour fertig machte, sah es gar nicht so gut am Himmel in Richtung Halle aus:(. Also erst mal zum Treffpunkt, dann kurz die Wetterlage diskutiert und dann die Route geändert. Wir entschlossen uns Am Saaleradweg entlang bis Großkorbetha zu fahren, dort die Saale zu überqueren und am Ostufer der Saale zurückzufahren.
Gesagt, getan. Also erst einmal durch Merseburg zum Stadtfriedhof und von dort zum Einstieg in den Saaleradweg. Nicht weit hinter der Stadtgrenze befindet sich ein alter verwilderter Sportplatz,
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neben einem neu gebauten schönen Rastplatz für Radfahrer.
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Dieser Sportplatz wird wohl der „Neue Stadtpark“;) von Merseburg. Unser OB hat dieses Arial zur Baumpflanzung festgelegt.
Weiter ging es entlang der Saale Richtung Leuna. Die Saale floss ruhig und bedächtig gen Elbe. Wir mussten jetzt aber schnell den Blick von der Saale lösen, weil kurz vor uns die Radwegschikane auftauchte.
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Das hier noch kein Unfall passiert ist, ist wohl ein Wunder.
Nach der Schikane erreichten wir Rössen, mit Blick auf die Saalebrücke die Rössen mit dem Waldbad Leuna verbindet.
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Wir schlugen den Weg über die Wiese zur Eisenbahnbrücke Leuna nicht ein, sondern folgten den ausgeschilderten Radweg weiter. Kurz vor der Eisenbahnbrücke wurde ein sehr schöner überdachter Rastplatz für Radfahrer und Wanderer errichtet,
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der uns auf der Rückfahrt noch gute Dienste leisten sollte. Auf dem Saaleradweg dann weiter bis zum Anstieg nach Leuna-Göhlitzsch.
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Hier bogen wir auf den dortigen Wirtschaftsweg ab, der am Westufer entlang führt und gelangten am Ende wieder am offiziellen Radweg am Wasserwerk Daspig an.
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Jetzt wurde wieder Fahrt aufgenommen zumindest erst bis zum Denkmal für die „Märzgefallenen“ in Kröllwitz.
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Nach der Besichtigung dann weiter, auf der Dürrenbergerstraße bis zum Abzweig nach Spergau. Wenige 100 Meter weiter in Richtung Spergau, den ersten Abzweig genommen und in Richtung Süden bis Wengelsdorf weiter gerollt. Jetzt aber schon im Nieselregen:heul:, der uns aus dem Norden kommend eingeholt hatte. Am Sportplatz in Wengelsdorf am Insektenhotel
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eine kurze Rast eingelegt, zum Regenjacken auspacken. Es wurde jetzt schon heftiger. Also Regenjacke an, Windjacke verstaut, Rucksack auf, Nieselregen hörte schlagartig auf. Rucksack ab Regenjacke ausgezogen und verpackt, Windjacke an, Rucksack wieder auf und weiter bis zur Saalebrücke bei Kleinkorbetha. Ab hier dann zurück auf den asphaltierten Radweg Richtung Bad Dürrenberg. Wir sind ja schon lange nicht mehr hier entlang gefahren und waren positiv überrascht, dass der Radweg in der Zwischenzeit von der Landkreisgrenze Burgenlandkreis-Saalekreis bis Vesta ebenfalls asphaltiert worden ist.
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(Hier war immer Schluss mit Asphalt, kurzer Halt wegen verlorenen Fotoapparat, den ich auch noch mit dem Hinterrad überfahren hatte, aber er funktioniert noch:daumen:.)
Da rollte es sich ja besonders gut.
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Ab Vesta dann weiter bis Bad Dürrenberg zum Wildgehege. An der Brücke über den Persebach einen kurzen Suchstopp eingelegt,
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bevor es auf der Umleitung weiter ging. Der Radweg ist bis Bad Dürrenberg wegen Bauarbeiten zur LAGA gesperrt. Wir tangierten das Gradierwerk mit dem Neu erschaffenen südlichen Teilstück,
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rollten durch das Mellertor im Gradierwerk weiter Richtung Norden. Am Ortseingang Ostrau, bogen wir 90° nach Westen ab und gelangten zum Saaledamm, wo die Dammkrone neue gepflastert worden ist.
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Auf dem Damm weiter bis zur Eisenbahnbrücke über die Saale bei Rössen. Am Westufer dann ein kleiner Halt an der neu gebauten Radlerhütte, denn es begann jetzt heftig zu regnen.
Also das Spiel von vorn Regenjacke an und die blieb dann auch angezogen bis zum Endpunkt unserer Tour. Zurück ging es wie hin auf dem Saaleradweg bis zum Ziel die Kreuzung an der B91 Oetzschnerstraße. Hier dann Tourende. Es war doch eine kleine entspannte Vormittagsrunde, auf der wir wieder einiges Neue entdecken konnten.:)
Morgen geht es nach Leißling zu einer kleinen Radtour mit Reinhard1.:daumen:
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Hoffentlich hat Euch der Nieselregen nicht zu nass gemacht.
Wir hatten ja gestern sogar ziemliches Glück, dass bei unserer geführten Wanderung bei Lieskau der Regen kurz nach Beginn vollständig aufhörte - es war dann nur noch ein wenig feucht für die Füße.
Schön auch, wieder mal von Reinhard zu hören. Viele Grüße an Ihn
+ viele Grüße Euch
Andreas
 
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Hallo,
heute Vormittag ging es zu einer Geocachertour ins Nautschketal.
Bis Weißenfels mit dem Zug von Merseburg um 09:17 Uhr. Für die guten 25 km und das suchen der Verstecke hatte ich so knappe 2 Stunden 30 Minuten eingeplant, um mit dem Zug wieder pünktlich zum Mittagessen zu Hause zu sein.
Pünktlich um 09:29 Uhr rollte der Zug in WSF ein und die Tour begann.
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(Start)
Die Pfennigbrücke ist noch wegen Bauarbeiten gesperrt, so ging es über die große Saalebrücke weiter durch WSF bis zum Hotel Güldene Berge. Hier bog ich auf den Radweg am Greislaubach ab und folgte diesen,
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vorbei am Schwimmbad, bis nach Langendorf zum Bahnhof. Nach einigen wenigen Sackgassen in die ich gefahren bin und wo es auch für das Rad kein weiterkommen gab :heul: , gelangte ich dann auf den Wirtschaftsweg Richtung Prittitz.
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Am Ende des Weges hatte man einen schönen Blick auf den Windpark südlich Langendorf.
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Aber es gab noch einen interessanten Blick auf 3 Kartons mit Brot und Brötchen, die hier entsorgt worden sind. Wer macht denn so etwas, dafür habe ich kein Verständnis.
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Weiter ging es über den Bahnhof Prittitz in den Ort.
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Hier habe ich mich mal nicht auf mein Navi verlassen und machte prompt einen Umweg:(. Es ging dann weiter bis zum nördlichen Ortseingang von Gröbitz. Hier bog ich nach Westen ab auf einem Feldweg, am Sportplatz vorbei bis zur Abfahrt ins Nautschketal.
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Es ging bergab durch eine Streuobstwiese und einen Hohlweg. Vor Jahren bin ich hier schon einmal lang gefahren und gelangte so auf den Wanderweg im Nautschketal an.
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Auf diesen ging es bis zum westlichen Ortsausgang von Giekau, zum dortigen Aussichtspunkt mit Schutzhütte. Nun von der Aussicht ist durch den Bewuchs der großen Büsche nicht mehr viel zu sehen, es sei denn man spring 3 m in die Höhe und macht gleichzeitig einen 360° Blick, ist mir leider nicht gelungen.
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(Blick auf Nauenburg)
Also wieder ein paar Meter retour und in Höhe Einfahrt zum Landgasthof Giekau den Wirtschaftsweg zur Nautschke genutzt.
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Parallel zur Nautschke ging es dann über eine Wiese bis Kleinwethau und auf den Weg entlang der Nautschke dann zum Mühlenwanderweg durch das Kroppental weiter.
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Beim steinernen Engel wurde noch ein kurzer Halt eingelegt, bevor das Tal durchquert wurde.
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(Es wird vermutet das der Steinerne Engel(1714) ein Vorläufer des steinernen Bilderbuch(1722) von Großjena ist.)
Auf der Straße ging es dann von der Neuen Welt bis Schönburg weiter, vorbei am neuen Schutzzaun, der die Zufahrtstraße nach Schönburg vor herabfallenden Steinen schützen soll.
In Schönburg dann wieder auf den Saaleradweg weiter. Rechts vom Weg mit einer Bücherkiste und Lesebank, sowie einigen am Zaun befindlichen Stillleben.
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Weiter auf den Saaleradweg mit Blick zum Weinberg mit der europaweit steilsten Straße bis zur Oechlitzmühle.
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Von hier war es dann nicht mehr weit zum Bahnhof Leißling. 10 Minuten vor der geplanten Zugabfahrt traf ich am Bahnsteig ein. 5 Minuten vor Abfahrt erschreckte mich der Bahnhofslautsprecher. Eine angenehme Frauenstimme teilte mir mit, ich war der einzige Fahrgast, dass der Zug leider ausfällt und dafür entschuldige sie sich. Nun ja wenigstens hat man sich entschuldigt.;)
Nun, so war das eigentlich nicht geplant, also aufgesattelt und über die Saalebrücke in Leißling auf die Nordseite übergesetzt. Auf den dortigen Radweg dann über Lobitzsch, Uichteritz, Markwerben bis zum Ortseingang Weißenfels weiter, aber jetzt mit stärkerer Stromunterstützung. Ab Weißenfels, dann auf den Radweg nach Tagewerben abgebogen
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und über Tagewerben und Reichhardtswerben zum Südfeldsee weiter. Die Tachonadel pendelte die ganze Zeit zwischen 26 und 27 km/h:daumen:. Auf dem Radweg, am Ostufer des Sees dann weiter bis Beuna und Merseburg.
Nach guten 54 km und mit einer Verspätung von knapp 35 Minuten war ich dann noch einigermaßen pünktlich zum Mittagessen zu Hause angekommen.
Ja es war eine interessante Tour, mit völlig neuen Eindrücken, wenn man in dieser Gegen Nautschketal das letzte Mal vor vielen Jahren gewesen war.
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