Merseburg und Umgebung

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Merseburg; 32N Ost 707414 Nord 5694325
Hallo,
gestern am Donnerstag, haben Harti und ich die verschobene echt Thüringer Bratwurstessentour durchgeführt.
Mit dem Zug und Hopperticket ging es von Merseburg nach Bad Sulza, wie es sich gehört mit Vollschutz von Nase und Mund. :daumen:
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In Bad Sulza angekommen, Start zum Bratwurstkiosk, wo man wohl schon auf uns gewartet hatte, es war noch kein Gast weit und breit zu sehen;). Die Wurst war wieder mal sehr groß.
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Einmal mit und einmal ohne Senf. Senf für Harti, ich ohne, weil ich zum Kleckern neige und Senf auf Radjacke macht sich nicht so gut:heul:. Nach dem Essen durch das Weintor von Bad Sulza, vorbei am Gradierwerk zum Ilmradweg.
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Der Radweg war hervorragend gepflegt, sogar Abfallbehälter standen am Wegesrand und die waren geleert.:)
Wir passierten den Teich mit dem einsamen Radler auf dem Teich in Großheringen

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und passierten am Ortsausgang die Museumslok. Dann weiter auf dem Saaleradweg über die Saale hoch Kleinheringen. Hier herrscht rege Bautätigkeit. Es wird die Ortsumgehung der B87n gebaut. Kurz vor Kleinheringen soll die Straße über eine neue Brücke über die Saale führen. Aber oben angekommen ging es dann auch sehr schnell runter nach Saaleck. Schloß Saaleck ließen wir rechts liegen, auch die Rudelsburg sahen wir aus der Entfernung. Das Gasthaus an der Saale unterhalb der Rudelsburg ist wohl bis auf weiteres geschlossen, hier gibt es wohl keine Einkehrmöglichkeit mehr.

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Weiter ging es nach Bad Kösen, eine kleine Runde durch den gepflegten Kurpark, bevor wie uns zur Saalstraße begaben.
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Auf der Saalstraße ging hoch zu den Weinbergen Saalberge. Jetzt waren wir auf den Weinwanderweg, den wir bis Rossbach folgten.

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An einigen Stellen ist man fleißig dabei die Trockenmauern zu erneuern, die Arbeitssprache konnte ich leider nicht identifizieren, als wir an den Engstellen vorbei gelotst wurden. Ab Rossbach dann weiter auf den neu gebauten Radweg nach Großjena.
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War für uns eine Überraschung, wir kannten diesen Zustand des Weges noch nicht. Den hatten wir noch anders in Erinnerung. Noch ein Blick zur Unstrut und den Max- Klinger Weinberg,

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dann rollten wir auch schon in Großjena ein. Wir nahmen den östlichen Ortsausgang und rollten auf der alten KAP-Straße hoch nach Döbrichau. Hier bogen wir nach Pödelist ab und nahmen die schöne alte Pflastersteinstraße in Angriff, die uns zum Rastplatz am Fuße der Alten Göhle brachte.
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(Harti schaut nicht immer so grimmig:), die Sonne hat geblendet)
Hier dann Mittagspause. Nach der Pause durch die Alte Göhle hoch zum Luftschiff und oben angelangt wieder runter nach Pettstädt.
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Die Strecke hatte ich ja wieder so geplant, dass auf dem Weg noch 2 Verstecke aufgesucht werden konnten, die auch gefunden wurden. Dann ging es weiter Richtung Osten auf dem Plattenweg bis Roßbach weiter.
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In Roßbach trafen wir auf den ökumenischen Pilgerweg und folgten diesen, vorbei am Südfeldsee und Runstedter See bis nach Merseburg zurück. Am Ende hatten wir gute 50 km gestrampelt und viel neues gesehen. Nun ist ja auch kein Wunder, da wir vor mindestens 5 Jahren das letzte Mal so gefahren waren, da verändert sich doch so einiges. Aber es hat wieder Spaß gemacht, dass ist die Hauptsache und dass noch bei wolkenlosen Himmel.:)👍
 

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Hallo,
gestern, am Sonnabend, habe ich mich mit Harti zu einer kleinen Exkursion nach Sachsen verabredet. Wir wollten die Sehenswürdigkeiten des Ortes Priesteblich, das an der Dehlitz-Rückmarsdorfer Endmoräne liegt, einen Besuch abstatten.
Also starteten wir um 12:00 Uhr von Merseburg und fuhren am Saaleradweg nach Merseburg zur Neumarktbrücke. Die M.S. Traumschiff war nicht am Anleger zu sehen, war wohl schon auf große Fahrt gegangen. Wir setzten unsere Fahrt über die Saale in Richtung Radweg an der B181 fort und fuhren auf diesem bis zum östlichen Ortsende von Wallendorf.
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(Radweg in den Ort Wallendorf)
Weiter dann über die Luppebrücke auf den Naturlehrpfad Rüsternweg bis zum Pilgerweg am Südufer des Raßnitzer See.
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(Naturdenkmal Kopfweiden am Naturlehrpfad)
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(Naturlehrpfad)
Es war ja wolkenloser Himmel und dies hatte zu Folge, dass uns zwar niemand überholte, aber etliche Pilger und Radler entgegenkamen.
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Auch ein ganz harter Biker pellte sich aus seinem Anzug am Ufer und ging anschließend ins Wasser für einige Schwimmrunden.
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Wir folgten den Pilgerweg weiter Richtung Zweimen und stießen dabei auf den Gosewanderweg Halle-Leipzig.
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In Zweimen dann durch den Ort, vorbei am neugestalteten Dorfteich bis nach Dölkau.
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(Heute lächelte er wieder😉👍)
Ab Ortsausgang Dölkau dann auf einen Wirtschaftsweg nach SO weiter bis Kötschlitz und dann über den Saale-Elster-Kanal nach Günthersdorf. Hinter dem historischen Eiskeller stießen wir auf den Dorfteich Westufer und bogen dann nach Süden auf den Altranstädter Weg ab. Der führte uns über die BAB9.
Die BAB wurde überquert und ca. 200 Meter dahinter bogen wir nach Osten ab. Jetzt war es nicht mehr weit bis zu unserem Ziel. Es war eine freie Fläche, die wir bei jetzt ordentlichem Gegenwind, überwinden mussten. Ich setzte mich an die Spitze, so konnte Harti entspannt im Windschatten pedalieren :daumen:. Kurz vor Priesteblich empfing uns eine Baumallee.
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Also rein in den Ort. Wir waren kaum drin mussten wir auch schon wieder abbremsen, um nicht wieder aus dem Ort zu verschwinden. Also langsame Fahrt und den Weg zur Kirche, gesucht und gefunden. Hier steht eine gepflegte kleine Dorfkirche.
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(Näheres zur Kirche hier: Priesteblich – Kirchen in Leipzig (kirche-leipzig.de)
Die Sehenswürdigkeit wurde angesteuert, das Trafohäuschen, die Informationen die benötigt wurden, wurden notiert, so dass es gleich zur dritten Sehenswürdigkeit, den Dorfteich mit Ruheplatz weiterfahren konnten.
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Hier eine kleine Pause. Ich machte mich auf die nächste Information zu suchen, wo bei Harti die umgrabenden eingeborenen älteren Bewohner des Ortes mit Fragen bombardierte;) und so ein angenehmes Gespräch hatte. Als ich meine Informationen hatte, gesellte ich mich dazu und wir erfuhren, dass der Dorfteich nicht immer so aussah wie er jetzt aussieht.
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Hier war vor vielen Jahren, also als die Rentner noch Kinder waren, viel Wasser und kein Schilf drin. Man lernte hier sogar das schwimmen, konnten wir uns beim jetzigen Anblick nicht so richtig vorstellen. Aber wir mussten ja weiter und noch schnell das Versteck aufsuchen, dass wir auch gut finden konnten. Zurück ging es wieder über die Brücke an der BAB9. Hinter der Brücke wurden wir von einem einsamen ausgebüchsten Ziegenbock argwöhnisch beäugt.
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Weiter dann nach Westen zur Röddener Straße und auf dieser über Rödden und Pissen bis nach Witzerschersdorf.
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Hier bogen wir zum nördlichen Ortsrand ab und fuhren weiter gen Westen bis Schladebach. Am Ortsausgang gelangten wir auf die L184 und folgten dieser, vorbei an den Rudimenten des Saale-Elster-Kanals, bis zum Abzweig nach Wüsteneutzsch.
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Dann weiter, vorbei an einer von mehreren Beregnungsanlagen bis Friedensdorf.
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Hier bogen wir auf die KAP-Straße ab, die uns bis Trebnitz führte. Über die Warthe-Brücke
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gelangten wir zum Gut Werder und von dort war es nicht mehr weit bis zur Saalebrücke in Neumarkt.
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Am Saaleradweg dann wieder zurück zum Startpunkt.
Es war eine sonnige Fahrt, bei teilweise heftigem Gegenwind aber dafür auf der Rückfahrt mit ordentlichem Rückenwind. Auf unserer Fahrt konnten wir wieder viel neues entdecken.
Mal sehen wie sich das Wetter nächste Woche entwickelt. Am Mittwoch sieht es gut aus für eine Tour von Halle nach Wettin und zurück nach Merseburg.
Im Anhang die Strecke.
 

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Hallo,
gestern am Vormittag warm angezogen und mit Harti eine Tour zum tiefsten Bohrloch der Welt unternommen, zumindest bis 1893.
Aber die Bekleidung war noch nicht so die richtige für die Jahreszeit, es war noch ein wenig frisch auf der Fahrt.:(
Ab Merseburg ging es zum Saaleradweg. Am Skulpturenpark einen kleinen Halt an einer Skulptur eingelegt.
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Hier überlegten wir was der Künstler uns sagen will. Wir grübelten lange, bis es uns wie Schuppen von den Augen viel. Natürlich er hat schon auf den Klimawandel hingewiesen und uns gezeigt, wenn wir nichts unternehmen mutieren wir, wie in diesem Beispiel wachsen uns dann z.B. 6 Brüste.:(
Wir fuhren am Anleger vom Traumschiff vorbei, auf der rechten Seite, am Saaleufer gegenüber dem Anleger der Imbiss, Öffnung an den Wochenenden so ab Mittag.
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Dann ging es rüber über die Saale zum Horrorhaus. Ist schon alles für das amerikanische Fest vorbereitet.
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Weiter zum Schleusenkanal, hier übte gerade die Feuerwehr mit ihrem neuen Rettungsboot, wenn denn der Motor anspringen sollte.
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Wir hielten uns hier nicht länger auf und fuhren weiter am Schleusenkanal bis Meuschau und verließen den Ort am östlichen Ortsausgang.
Kurz darauf rollten wir schon in Lössen ein und fuhren auf der Hauptstraße bis zum Ortseingang von Löpitz. Hier bog ich auf den Dammweg ab, der uns bis zum Löpitzer Schloss brachte.
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Im dortigen Restaurant kommt man zurzeit nur mit Reservierung und der 800000 Euro teuren Luca-App rein, die kaum ein Gesundheitsamt in SA nutzt. Weiter ging es bis Tragarth, hier bogen wir dann nach Friedensdorf ab und rollten bis in den Ortskern zum Denkmal für die 11 erschossenen Offiziere des schillschen Freikorps, die auf Geheiß Napoleons1 am 16.09.1809 in Wesel erschossen wurden.
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Der Ort hieß bis zum 1.11.1950 Kriegsdorf und wurde dann umbenannt. Zwei Offiziere stammten aus dem damaligen Kriegsdorf es waren es die Brüder Albert und Karl von Wedel. Weiter ging es zur Schleuse in Wüsteneutzsch.
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Hier trafen wir auf gerade erwachte Biker, die sich aus den Zelten pellten und sich für die Abfahrt nach Halle zum Zug vorbereiteten. Gut, dass ein Lastenrad dabei war, das wohl die Zelte transportieren musste. Sie reisten gestern von Magdeburg an. Ab hier folgten wir dann den Floßgrabenradweg
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bis Schladebach zur Infotafel zum tiefsten Bohrloch mit 1748,40 Meter. Gebohrt wurde von 1884 bis 1893. Am 12.08.1886 brach die Bohrkrone ab, wo dann nach erfolglosen Fangarbeiten das Weierbohren aufgegeben wurde. Der Meter kostete damals 121,43 Reichsmark.
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Nebenan auf der Wiese wollten die beiden Pferde unbedingt mit Harti mitreisen.
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Von Schladebach dann weiter über Bad Dürrenberg
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nach Wengelsdorf, vorbei an der Wohnmühle
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und dann weiter nach Spergau. Hier passierten wir die Kühltürme des Chemie Parkes.
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(Die Sicherheitsflamme im Chemiepark war heute gut zu erkennen)
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In diesem Chemiepark entsteht natürlich jede Menge Abwärme durch heißes Wasser. Das wird demnächst, so in ca. 5 Jahren, bis nach Makranstädt zum alten Heizwerk gepumpt und dann dort in das Wärmenetzt von Leipzig eingespeist. Somit hilft Sachsen-Anhalt dann, dass unserer Mitbürger in Sachsen/Leipzig im Winter nicht frieren müssen.:daumen: Über Leuna und Ockendorf ging es dann wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Es wurden dann noch knapp 40 km. Jetzt aber nichts wie unter die heiße Dusche und dann noch ein kleiner 5 km Spaziergang, damit ich wenigstens auf meine 10000 Schritte für den heutigen komme.
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Hallo,
gestern am Vormittag ganz warm angezogen und dann ohne meinen Mitfahrer Harti zur Tour aufgebrochen. Nein ihm ist nicht unpässlich :) , er hatte ein Treffen. Also ging es ab Merseburg auf dem Radweg neben der B91 in Richtung Ammendorf.
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Es sollten heute zwei abgelegene Verstecke nordöstlich von Halle aufgesucht werden.
Auf dem Radweg lag nur Laub und keine Äste. Das Kraftwerk Schkopau zeigte mir Wind aus westlicher Richtung, was mir sehr entgegen kam.
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Auf der Strecke zwischen Saalebrücke und Elsterbrücke sah man schon etliche umgestürzte Bäume in der Aue liegen. Der Sturm hat ja auch ordentlich gewütet gehabt. In Ammendorf, an der Kreuzung machte mich noch ein älterer Biker an, ob ich nicht aus dem Weg gehen könnte:(. Hallo Radweg unter 1,80 m und ich stand an der Ampel. Aber ich wollte mich heute nicht aufregen, sondern die Tour einfach nur genießen. In Ammendorf bog ich auf die Eisenbahnstraße
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ab und fuhr auf dieser entspannt ohne weiteren Verkehr weiter nach Norden. Ich stieß dann auf die Camillo-Irmscher-Straße und benutzte dann den Radweg entlang der Europachaussee nach Norden.
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An der Kleingartenanlage Rb Rosengarten e.V. bog der Radweg nach NO ab und schlängelte sich am Südrand der Anlage weiter bis zum Abzweig Äußere Kasseler Straße.

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Diese Straße führte mich jetzt am Ostrand der Anlage wieder bis zur Europachaussee. Weiter auf dem Radweg bis zur Dieselstraße. Auf der Nordseite der Straße befindet sich ein eingezäunter Bereich. An der Ostseite führt ein schmaler Weg weiter nach Norden, der nach wenigen Metern am Waldrand auf eine ehemalige Straße stößt.
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Laut Karte ist es ein Wirtschaftsweg. Auf diesem Weg ging es vor bis zur Leipziger Chaussee. Weiter 303 Meter nach NW und dann bin ich auf den Kanenaer Weg abgebogen, unter die Eisenbahntrasse durch und weiter nach Norden, rechter Hand das Sportzentrum LOK Halle. Wenige Meter hinter dem Sportzentrum abgebogen nach Osten auf einen Wiesenweg, der mich zur Grenzstraße brachte.
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Jetzt immer nach Norden zur Berliner Straße. Am Nettomarkt wurde die Eisenbahntrasse unterquert und gleich danach bog ich auf den Birkhahnweg ab, der mich parallel zur Eisenbahntrasse in eine Sackgasse am Ende führte. War aber Absicht gewesen in die Sackgasse zu fahren. Hier schaute ich mich genauer um. Umweltfrevel im großen Stil.
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Dach der Besichtigung zurück zur Berliner Straße und auf dieser bis nach Zöberitz. Es ging vorbei an einem Halloweenfeld mit hunderten Kürbissen die nur auf die Gruselnacht zu warten schienen. In einem Bogen gelangte ich dann an die Treppen der Überführung über die B100. Jetzt musste ich leider hochwärts absteigen.:heul: Auf der gegenüberliegenden Seite ging es dann aber ordentlich runter.:daumen:
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Dann weiter nach Süden zum Zöberitzer Weg und durch die Felder
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weiter nach Süden bis ich auf die Äußere Diemitzer Straße stieß auf der ich bis Reideburg weiterfuhr. An Westrand des Ortes weiter nach Süden, wo dann die Reide überquert wurde.
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Auf dem Reideweg dann bis zum östlichen Ortsrand von Büschdorf weiter, am Reiterhof an der Reide entlang
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und auf diesen weiter nach Süden. Hier sah ich auch frisch umgepflügten Äcker, eine Seltenheit, wo jetzt alles nur noch gegrubbert wird. Der Reideradweg
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brachte mich nach Kanena zur dortigen Sternwarte.
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Einen kleinen Abstecher noch zum mit einer Kette festgebundenen alten Freund.
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Dann schnell wieder in Richtung Bruckdorf östlicher Ortsrand weiter nach Süden. Auf der Straße Am Tagebau weiter nach Süden bis zum Abzweig auf den Trail am östlichen Ufer des Osendorfer See. Nach ca. 300 Meter habe ich dann wieder den Rückweg angetreten.
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Entwurzelte Bäume und Äste über den Weg. Armdicke Äste hingen in den Bäumen über dem Weg und werden wohl beim nächsten Windstoß nach unter fallen. Also seit Vorsichtig und Augen auf beim fahren durch die Wälder. Also weiter auf der Straße am Tagebau bis zum Eingang zum Ruderklub Osendorfer See. Hier hat die hallesche Schildergang zugeschlagen gehabt.
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Auf dem Radweg wollte ich dann weiter nach Osendorf fahren, brach aber auch hier nach wenigen Metern ab.
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Schnell durch das Unterholz zur Straße und auf dieser dann weiter nach Osendorf. Dann weiter über Radewell bis nach Ammendorf zum Radweg an der B91, am preußischen Postmeilenstein vorbei,
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und auf dem Radweg zurück nach Merseburg. Es war eine schöne angenehme Tour bei Sonne satt. Am Montag bekomme ich endlich meinen neuen Sprachprozessor der neuesten Generation, mit Bluetooth direkt Anbindung. Direktes Streaming vom Handy oder einer anderen Bluetoothquelle an meinen Sprachprozessor und HG. Dann verstehe ich Harti auf den Touren noch besser und höre wieder das Gras wachsen👍:). Die nächsten Touren werde ich wohl in Richtung Süßen See und Höhnstedt unternehmen, na das Wetter soll ja nächste Woche super werden.👍
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Hallo,
es ist wieder soweit der Winterpokal beginnt. 👍
Wer noch keinem Team beigetreten ist, der kann sich ja dem Team "BRUSTGURTFAHRER" anschließen.:)👍
Das Team führt hallunke an, ich bin mit dabei und wir könnten noch 3 Fahrer zur Verstärkung gebrauchen.
Also überlegt es euch.;);)
 
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Hallo,
am letzten Mittwoch war ich wieder mit meinen ständigen Begleiter Harti unterwegs. :daumen: Start war um 09:00 Uhr in Merseburg Kreuzung B91-Gerichtsrain.
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Dann ging es sofort auf den Schwarzeiche/Laucha-Radweg gen Westen.
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Ab Milzau nahmen wir die Straße nach Bad Lauchstädt. Auf Umwegen gelangten wir dann auf den Marktplatz.
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Wegen Bauarbeiten an der Hauptstraße kommt man auf Schleichwegen gerade noch so ins Zentrum. Weiter ging es durch den Kurpark zum Schwimmbad,
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wo wir wieder auf den Laucharadweg stießen.
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Den folgten wir bis Großgräfendorf, vorbei am neu gestalteten Rastplatz am Sagenstein,
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bis nach Schafstädt. Ab hier dann auf der L177 nach Norden bis Steuden. Am Ortseingang bogen wir nach Westen ab und gelangten nach Dorndorf. Am Ortseingang noch ein Versteck aufgesucht und mir dabei wohl ein Andenken eingefangen, wie ich am Abend bemerkte. An der rechten Hand bildete sich ein roter Fleck, die Ursache war eine winzige kleine Zecke. Ab hier schlug ich einen Wanderweg ein, der uns eigentlich nach Steuden bringen sollte, eigentlich.
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Nun der kleine Umweg war nicht so schlimm, habe somit wieder einen neuen Weg kennengelernt.👍
In einem Bogen durch die Felder gelangten wir dann wieder zum Ortseingang von Dorndorf. Also retour nach Steuden und von dort dann weiter nach Etzdorf-Reiterhof.
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Hier auch schnell noch ein Versteck aufgesucht und dann auf der L164 bis zum Ortseingang Teuschenthal weiter. Gleich hinter dem Ortseingang bog ich in den Schlosspark ab,
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wo wir noch die Gedenkstätte der Wenzels besuchten.
Über eine marode Brücke, mit schmalen Reifen hat man hier wohl ein Problem und sollte lieber schieben, ging es zur KAP-Straße.;)
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Auf der KAP-Straße verließen wir Teutschenthal nach Süden hin und bogen auf der Zufahrt nach Steuden nach Osten ab, jetzt schon mit Sicht auf das Kraftwerk Schkopau.
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Jetzt mit Rückenwind bis Holleben und dann auf den Saaleradweg
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bis zur B91 zurück. Auf dem Radweg neben der B91 dann zurück zum Ausgangspunkt der kleinen 55 km Tour.
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Hallo,
gestern ging es mit Harti zum zweiten Teil der Teutschenthal-Tour. Start wie immer um 09:00 Uhr an der B91 am Hubschrauber.
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Der eigentlich zum Technikmuseum führen sollte, das Museum gibt es aber leider nicht mehr. Von den zwei Flugzeugen, die auf der Freifläche standen ist schon eine fort und die Tu 134 wird zurzeit demontiert. So machten wir uns gleich nach Norden auf zum Südzaun des Industriegeländes der ehemaligen Bunawerke. Aber zuvor legten wir noch einen Halt ein am Königsbrunnen. Ja das waren eben noch Zeiten als der König sein Dienstpferd noch höchstselbst zur Tränke führte bevor es gegen die Ungarn ging. Ich glaube kaum, dass unser Landesvater seinen Dienstwagen höchst selbst betanken würde ;). Ja die Zeiten ändern sich eben.
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Also weiter am Zaun entlang gen Westen, vorbei am ehemaligen Bahnhof der Bunawerke
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bis zur ICE-Trasse bei Dörstewitz.
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Hier ging es über die Brücke und mit leichtem Rückenwind rollten wir in Dehlitz a.B. ein. Hier angekommen bogen wir nach Westen ab auf den Goetheradweg und folgten diesen bis hinter die BAB 143.
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Auf den dortigen Wirtschaftsweg weiter nach Norden, vorbei an illegal entsorgten Asbestplatten bis zur K2150, die uns nach Westen bis zur L173 brachte. Auf dieser dann weiter nach Norden, vorbei an den neuen Wasserstoffspeichern
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bis zum Ortseingang von Teutschenthal, oder doch schon Eisdorf?
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Egal es ging auf der Hauptstraße in einem Bogen nach Norden weiter bis zur Eisdorfer Bahnhofstraße. Durch verwinkelte Straßen gelangten wir nach wenigen 100 Metern auf einen Wiesenpfad zur Würde
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und folgten den dortigen Wirtschaftsweg weiter gen NW bis zum westlichen Ortseingang von Köchstedt.
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Hier sahen wir, zumindest war das der erste Eindruck, ein prähistorisches Megalithgrab.
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Wir nahmen es in Augenschein. Ich sagte zu Harti, diese Anlage mit Grab und Säulen erinnert mich eigentlich an die Nazizeit. Kein Hinweisschild war vor Ort vorhanden. Zu Hause ein wenig Google bemüht und siehe da, tatsächlich handelt es sich bei dieser rätselhaften Anlage um ein Kriegerdenkmal, welches zum Gedenken an die aus Köchstedt stammenden Gefallenen des Ersten Weltkrieges gedacht war. Das Steingrab wurde 1934 nach damaligen Vorstellungen aus den Originalbestandteilen, die 1925 auf einem nahegelegenen Feld aus gepflügt wurden, wieder aufgebaut. Es wurde somit zu einem Heldendenkmal gemacht. Als nächstes Ziel war das Schloss Köchstedt, dass ja eigentlich ein Gutshaus ist. Es entstand so um 1501, als der damalige König Friedrich Wilhelm I das Gut kaufte.
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Nach der Besichtigung des Bauwerkes weiter nach Norden bis nach Langenbogen im Westen liegend.
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Hier war unser nächstes Ziel das Arial der ehemaligen Zuckerfabrik. An diese Fabrik erinnert hier ein Kunstwerk das an die Zeit der Fabrik von 1848 bis 1992 erinnert.
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Hat auch schon mal besser Tage gesehen gehabt. Das war der Wendepunkt unserer heutigen sonnigen Vormittagstour, jetzt ging es über den Bahnhof Teutschenthal nach Süden bis Teutschenthal weiter. Aber wir machten am Bahnhof noch einen kleinen Abstecher zur Kalihalde Teutschenthal Krügershall.
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In Teutschenthal folgten wir der Würde nach SW bis zum südlichen Parkausgang des Schlossparkes.
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Jetzt erreichten wir wieder die KAP-Straße und folgten dieser in einem Bogen nach Osten bis zur L173.
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Auf dieser dann weiter nach Süden bis Ortseingang Schotterey. Hier folgten wir dann den Radweg der parallel zur Eisenbahnlinie führt nach Osten und gelangten am Ende an die Nordseite des Goethe-Theaters in Bad Lauchstädt.
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Da die Hauptstraße immer noch nicht fertig gestellt ist, verließen wir den Ort auf Schleichwegen gen Osten. Ab dem östlichen Ortsausgang dann weiter auf den Radweg und der L172 bis nach Milzau. Hier stießen wir auf den Schwarzeiche-Lauchagrundradweg und folgten diesen bis nach Merseburg zurück.
Nach guten 56 km erreichten wir wieder unseren Startpunkt zufrieden und ohne Pannen.
Es war eine schöne Tour mit Sonne pur und auch mit neuen Eindrücken.:)👍
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hier ein kleiner Nachtrag von der Tour mit Harti am letzten Sonnabend.
Es sollte an diesem Tag zu einer Pyrus pyraster gehen. Diese stand natürlich einsam mitten auf einem Feld bei Großgräfendorf. Es war der Finale Ort eines Multicaches von Großgräfendorf. Nun die Nordkoordinate konnte ich aus dem Sagenstein bei Großgräfendorf entschlüsseln. Da schaute ich zu Hause schonmal im Vorfeld bei Google Earth nach und sah einen Ort wo sie stehen müsste. Also starteten Harti und ich am Sonnabend um 09:00 Uhr von Merseburg nach Großgräfendorf. :daumen: Es ging vom Hubschrauber an der B91 sogleich gen Westen bis zum Abzweig nach Elisabethöhe, wo wir auf den Lauchagrund-Schwarzeiche Radweg trafen. Den folgten wir gen Westen bis Milzau.
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(Die Laucha führte nach den Regentagen wieder Wasser, was für ein seltener Anblick.)
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Milzau verließen wir auf den Radweg am Südrand des Ortes und fuhren bis Burgstaden.
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(Am Radweg Milzau gepflegte Rasthütte)
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(jetzt wissen wir auch wie die Coronafledermaus untergebracht ist;))

Der Wind meinte es nicht gut mit uns, er blies uns kräftig ins Gesicht, dafür würden wir aber auf dem Rückweg profitieren.
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(idyllischer Rastplatz an der Schwarzeiche bei Burgstaden)
Ab Burgstaden ging es nach Norden bis zum südlichen Ortseingang von Bad Lauchstädt. Wir schlugen uns am Südrand bis zum Schwimmbad durch und folgten jetzt den Lauchagrundradweg,
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(vor gut einer Woche war hier in der Laucha kein Tropfen Wasser)
vorbei am Sagenstein vor Großgräfendorf bis zur dortigen Kirche. Am Kriegerdenkmal wurde dann die Ostkoordinate entschlüsselt und siehe da mein heimisch ermittelter Standort der Pyrus pyraster wich nur 15 m vom Finale ab. Also machte wir uns nach Süden auf, ich hatte Harti am Abend vorher versprochen, dass nur auf Asphalt und Beton gefahren wird. Als wir aber die L172 überquert hatten musste ich mir Asche aufs Haupt streuen:oops:. Ein Wirtschaftsweg mit Schotter und Schlamm lag vor uns.
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Aber es sollte dann noch ein wenig schlimmer kommen, als wir am Ende des Weges nach Osten abbiegen mussten.
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Zum Glück waren es nur wenige 100 Meter, dann trafen wir auf eine Betonstreifenfahrbahn, die sich hier durch die Felder schlängelt.
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Und auf dieser kamen wir am Pyrus pyraster vorbei. Die Glocke wurde schnell entdeckt und weiter ging es auf Beton bis nach Niederwünsch. Diesen Weg kannte ich auch noch nicht. Den Ort verließen wir nach Süden
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und bogen dann Richtung Geiseltalsee ab. Am Fuße des Weinberges stießen wir auf den Rundweg und folgten diesen in der vorgegeben auf der Fahrbahn aufgebrachten Fahrtrichtung hoch bis zum Weinberg.
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Das war auch gut so, dass wir die Spur nicht verlassen hatten. Es kamen uns mehrere, der Blick starr geradeaus und ein wenig nach unten gerichtet, mit enormer Geschwindigkeit abwärtsfahrend entgegen.
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Vom Weinberg folgten wir den Rundweg und bewunderten alle uns entgegenkommenden Biker wie sie sichtlich schweißgebadet den Anstieg bei Gegenwind erklommen. Wir dachten uns falsche Richtung gewählt. In Frankleben angekommen gab es noch einen heißen Kaffee am Kiosk der Tauchschule.
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Er war heiß und es galt ihn mit Genuss zu trinken. Ein halber Becher für 1,5 € war schon ein stolzer Preis. Nachdem wir die leeren Becher zurück gegeben hatten fuhren wir auf dem Pilgerweg zurück nach Merseburg. Am Ende waren es dann wohl so 44 km. Wir hatte wieder neue schöne Ecken kennengelernt, bei Sonne Matsch, aber ohne Panne.
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Hallo,
gestern war ich mal ohne Harti auf Tour. Es galt ein Bonuscache zu finden 👍 . Die dazugehörigen 13 Cache mit ihrem Puzzle im Netz hatte ich bereits gefunden. Und dass puzzeln dauerte am heimischen PC auch einige Stunden, um die Finalen Bonuskoordinaten zu bekommen;). So startete ich um Punkt 09:03 Uhr eingepackt, war ja kalt am Morgen. Und im 8 Jahrzehnt stehend friert man jetzt auch leichter als noch vor einigen Jahren.
So gut vorbereitet steuerte ich den ehemaligen Merseburger Flugplatz an
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und fuhr auf den dortigen Radweg bis zur Heerstraße, oder auch 3 Städteradweg (Merseburg-Querfurt-Eisleben). Auf der Heerstraße immer gen Westen. Am Sagenstein, Schutzhütte Heerstraße wurde ein kurzer Halt eingelegt.
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Hier hatte man die Platte mit der darauf befindlichen Sage geklaut. Am nächsten Abzweig ging es dann nach Norden bis Burgstaden.
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Am nördlichen Ortsrand schlug ich den asphaltierten und Betontrasse nach NW ein,
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der mich dann auch auf einen schönen schlammigen Wirtschaftsweg führte.
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Auf diesen gelangte ich zum östlichen Ortsrand von Schafstädt. Hier bog ich wieder nach Norden ab, überquerte die L172 und die alte Eisenbahnlinie Merseburg-Schafstädt, rollte weiter nach Norden
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über die BAB38 bis nach Steuden zum Hühnerhof. Hier wurde ich freundlich von einem kleinen Neugierigem begrüßt.
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Nach dem Einkauf im dortigen Hofladen ging es zum östlichen Ortsausgang von Steuden, bog dann nach Norden ab bis ich auf die alte KAP-Straße stieß und folgte dieser dann bis zur L173.
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(Der Windmüller hat an diesem Tag wieder mit stillstehenden Windrädern ordentlich Geld verdient)
Nach Überquerung der L173 weiter gen Osten auf der K2150 bis wenige 100 Meter vor der Überführung der BAB 143, hier bog ich nach Süden ab und folgte der Arbeitstrasse die für den Bau der Windräder angelegt wurde. An der Strecke hat man auch noch an 2 Stellen illegal Asbestplattenberge abgelegt.
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Macht ja auch Sinn, ist abgelegen und man kommt gut mit einem Transporter hin>:(. Am Ende des Weges nach Osten über die BAB143 und auf den Goetheradweg, der neben der BAB verläuft in einem Bogen bis zur Brücke über die BAB 38 weiter gerollt
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und das wieder mit Rückenwind. Hinter der Brücke auf der Südseite führt ein Weg parallel zur BAB 38 nach Osten bis zur K2156.
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Auf dieser dann vor bis zum Abzweig zur Straße zum Westgate. Auf dem dortigen Radweg weiter zum Westgate von DOW. Hier sollte man wirklich den Radweg benutzen, es ist ein stetiges kommen und Wegfahrens von Gefahrguttransportern aus vielen EU-Staaten. Am Außenzaun der ehemaligen Bunawerke ging es dann zurück zum Ausgangspunkt der Tour. Am Ende waren es gute 57 km und mein Rad war dann waschreif. Irgendwann wohl in den nächsten Tagen werde ich wohl oder übel einen Kärcher aufsuchen müssen.
Ach ja den Bonus habe ich natürlich gefunden.:daumen:
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Hallo,
gestern sah der Wetterbericht für den heutigen Tag super aus :) , da stand ja für meine Tour am heutigen Tag nach Naumburg und zurück eigentlich nichts mehr im Wege. Eigentlich, als ich sehr früh in der Dämmerung aus dem Fenster schaute und das Thermometer betrachtete, entschied ich mich erst einmal für ein sehr frühe NW-Tour zum Bäcker;). Nach dem folgenden Frühstück Planänderung. 09:17 Uhr mit dem Zug nach Naumburg.
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(noch ungewaschen;))
Am Bahnhof dann Start um 09:40 Uhr. Schnell zur Brücke über die Einbahnstraße westlich vom Bahnhof und auf der Straße zum Blütengrund gefahren.
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Ich wollte eigentlich mit der Fähre übersetzen, aber Winterpause. Die Schiffe des ehemaligen Fährmannes liegen immer noch vor Anker, keiner weiß ob die noch jemals wieder fahren werden.
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Am Saaleradweg dann weiter bis zur Hennebrücke, dort die Saale überquert
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und dann auf Höhe der Hausnummer Henne 18 auf einen Wirtschaftsweg nach NO abgebogen.
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Der brachte mich zur Straße Gredigsberge. Hier verläuft ein schmaler Pfad den Berg hoch gen NO.
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Mit der höchste Unterstützungsstufe ging es hoch bis zum ersten Hindernis. Jetzt hieß es schieben und die Äste vor mir beiseite räumen. :oops:Der Abschnitt konnte aber gut überwunden werden und oben angelangt ging es dann wieder entspannt durch den herbstlichen Wald
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bis vor zur L205 am oberen Ende des Anstieges. Jetzt auf der L205 bis Markröhlitz zum Abzweig alte KAP-Straße mit guten Wind im Rücken runtergerollt.
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Auf der KAP-Straße dann hoch bis zum Luftschiff. Von hier war es dann nicht mehr weit bis Pettstädt,
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(Pettstädt Wandgemälde)
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vorbei an der Pilgerherberge zum östlichen Ortsausgang an der B176. Dann 100 Meter nach Norden und dort auf einen Wirtschaftsweg nach NO abgebogen,
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der mich zum SW Ortsrand von Lunstädt brachte. Die einzige Straße runter nach Norden gerollt, bis ich auf den Pilgerweg/ Radweg traf,
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ehemalige Eisenbahntrasse. Auf der Trasse dann weiter bis zum NW Ufer des Südfeldsee.
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Auf dem Pilgerweg weiter, am West und Nordufer des Runstedter See entlang zum Radweg an der L178. Also das fahren auf dem Runstedter Radweg muss für Starrgabelfahrer eine echte Herausforderung sein, durch Baumwurzeln hochgeschobener Asphalt ohne Ende >:( . In Frankleben machte ich noch einen kleinen Halt am Sagenstein „Hufeisenschmiede zu Frankleben“.
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Dann ging es weiter auf den Pilgerweg zurück nach Merseburg. Nach 2 Stunden und 20 Minuten war ich wieder zu Hause angekommen und hatte 38 km zurückgelegt gehabt. Es war wieder eine schöne Tour, mit einem neuem Wegeabschnitt im Bereich der Gredigsberge den ich noch nicht kannte.
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Hallo,
gestern Vormittag war ich mal allein Unterwegs. Das Ziel war Halle, dort gibt es einen LAB-Cache, der sich mit den jüdischen Mitbürgern von Halle, die in der NS-Zeit bestialisch im KZ ermordet wurden. Damit sie nicht vergessen werden wurden Stolpersteine zur Erinnerung an Sie verlegt.
So startete ich um 09:00 Uhr von Merseburg auf den Radweg an der B91 bis zum Haupttor von DOW. Dort bog ich ab in Richtung Korbetha und blickte noch schnell zum großen Kraftwerksgebäude der tschechischen Energetický a Průmyslový Holding (EPH).
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Dann weiter auf den Saaleradweg durch Korbetha bis Rattmannsdorf.
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(ICE-Brücke über die Saale bei Korbetha)
Hier herrscht am Saaleufer eine rege Bautätigkeit. Der Saaledamm der alten Saale wird erneuert, um Rattmannsdorf vor dem nächsten Hochwasser zu schützen.
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Weiter ging es bis zur Saalebrücke bei Röpzig. Ein Blick stromabwärts und etwas hoch nach NO, wo sich das alte Kasernengelände der Sowjetarmee befand.
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Das kannte ich zur genüge, hatte ich doch als Einstrich-Keinstrich-Träger viel Zeit auf dem Wasserübungsplatz Wörmlitz verbracht. ;) Weiter dann auf den Saaleradweg bis zum Böllberger Weg und am Abzweig der ehemaligen Hafenbahntrasse abgebogen. Es ging am Gesundbrunnen vorbei,
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die Max-Lademann-Straße hoch bis zur Wörmlitzer Straße. Auf dieser bog ich dann auf die Wolfsstraße und Pfännerhöhe ab und stieß so auf die Beyschlagstraße. In der Pfännerhöhe befindet sich ein technisches Denkmal, die Großgarage Süd. Sie wurde von 1927 bis 1929 errichtet. (Großgarage Süd – Wikipedia)
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Auf der ging es vor bis zur Kreuzung Bernhardystraße, wo der Start bei den Stolpersteinen der Familie Nussbaum begann.
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Auf der Bernhardystraße ging es nach Osten bis zur Turmstraße
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(Graffiti im der Turmstraße)
Einmündung Willy-Brandt-Straße.
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Hier war der zweite Punkt an der an Adolf Kohn erinnert wird.
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Ab hier dann nach NW bis zur Kreuzung Ernst Tolle Straße-Rudolf Breitscheid Straße. Er erinnert an Hermann Hellemann. Diesen Stolperstein konnte ich leider nicht aufsuchen, er war voneinem Baufahrzeug verdeckt. Jetzt musste ich weiter nach SO über die B91 in die Maybachstraße wo auf einem Stolperstein an Else Ney erinnert wird.
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(An der Frontseite des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt)
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Von hier dann ein paar Meter zurück in die Rudolf Ernst Weise Straße zu den Stolpersteinen die an die Familie von Dr. Josef Schloss erinnern.
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Das nächste Ziel war das Spielehaus 32 im Arial der Franckeschen Stiftung.
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(Das ist ein Graffiti in der Voßstraße)
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(Das Spielhaus)

Nachdem ich hier die Aufgabe gelöst hatte dann schnurstracks in Richtung Torstraße und auf dieser zum Böllberger Weg.
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(Böllberger Weg, wer da drin wohnt weiß ich leider nicht, aber hallunke wird es wissen :daumen:)
Auf dem Weg dann wieder zum Saaleradweg und auf diesen zurück nach Merseburg. War eine schöne interessante Tour mit neuen Graffitis an einigen Hauswänden entdeckt. Hier der Link zu den verlegten Stolpersteinen in Halle. Liste der Stolpersteine in Halle (Saale) – Wikipedia
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Hallo,
gestern Nachmittag, nach dem Entenbraten, eine Verdauungsrunde gemacht :daumen:. Von Merseburg ging es über die Saale bis zum Saalekanal. Dann auf der Ostseite des Kanals auf dem Damm weiter bis Trebnitz.
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(Naturdenkmal in Trebnitz)
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Ab hier dann auf Wiesenwege und unterhalb des Saaledammes bis zur Eisenbahnbrücke über die Saale bei Rössen. Jetzt am Damm entlang bis Kreypau weiter gerollt. Dann auf der L183 nach Süden zum Ortsausgang.
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(Hier sieht man noch die Anfänge für die Brücke über den Kanal)
Wenige 100 Meter nach dem Ortsausgang führt ein Wirtschaftsweg nach Osten bis Wüsteneutzsch, den Schlug ich sodann ein.
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Der Weg war gut fahrbar und brachte mich über den Bach „Der Bach“ bis Wüsteneutzsch.
("Der Bach" der heißt wirklich so:))
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Der Ort wurde nach NO durchquert, dann ging es auf dem Kirschweg weiter gen NO, parallel zum nicht fertiggestellten Saale-Elster-Kanal bis zur L184.
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Hier ein kurzer Suchhalt, alles wurde gefunden, danach weiter parallel zum alten Kanal nach NO,
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so 1,5 km. Hier bog ich nach Norden ab und auf einen Wirtschaftsweg bis südlich der ehemaligen Eisenbahnlinie Merseburg-Leipzig. Davor bin ich aber in ein Waldstück, wird wohl als Herrenholz bezeichnet, mit 10 Teichen eingetaucht.
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(Der südliche Einstieg)
Schöner schmaler Pfad der durch die Teichanlage führte.
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Diese Gegend war mir bis dato unbekannt gewesen. Wieder was Neues kennengelernt. Da muss ich aber noch einmal hin, alle Pfade konnten nicht erkundet werden. Die Zeit ging so auf 15:00 Uhr zu, da musste ich mich sputen um wenigstens bis 15:20 Uhr am Kaffeetisch platz nehmen zu können. So ging es jetzt von Wallendorf mit stärkerer elektrischer Unterstützung 👍 zurück.
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Hallo,
heute Vormittag eine kleine Tour im WP-Modus durch Merseburg und dann auf Wegen die nicht mehr durch den Verkehr befahren werden bis zum Südfeldsee unterwegs gewesen.
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(Der vordere Gotthartdteich in Merseburg)
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(Brunnen im Bereich Park an vorderen Gotthartdteich)
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(Der schaute mich grimmig an, aber es war ein Zaun dazwischen im Südpark)
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(Das ist noch so eine alte Betonstraße aus de Zeit des Kiesabbaus bei Merseburg-Kötzschen)

Ab der MUEG, dann auf einen nicht mehr genutzten Weg, der Einstieg war durch ein Tor verschlossen, aber es gab eine Alternative.
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Auf dieser alten Betonstraße ging es vor bis zum Runstedter See Ostufer. Hier traf ich auf den Rundweg der um den See führte und folgte diesen den Hang hoch bis zum Abzweig zur L181. Das ist die Zufahrtsstraße nach Großkayna. Auf dieser dann bis auf Höhe des alten Kraftwerksgebäudes. Hier abgebogen nach Norden und auf einen schmalen Pfad das Gebäude umrundet. Danach weiter zur Seestraße. Auf dieser bis zum Ende am Rundweg um den Südfeldsee.
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Kann mich noch gut daran erinnern wie die PzPiKp 380 aus WSF am Ostufer eine Raupe aus dem See geborgen hatte. Auf dem Rundweg ging es nach Westen bis zum Hafen, hier bog ich nach Norden ab, bis zum Radweg der zur L178 führt. Auf dem Radweg an der L178 wenige 100 Meter nach Westen, dann bog ich ab zur ehemaligen Zentralwerkstatt Pfännerhall.
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(Das Wahrzeichen der Waldelefant der hier im Revier gefunden wurde)
Hier kann man noch eine originale Brikettdampfpresse bewundern.
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(Auch hier an der Pfännerhall befindet sich ein Sagenstein mit der Sage vom Nachtvolk)
Von der Pfännerhall weiter nach Norden bis zum Geiseltalsee und auf den Rundweg dann weiter in Richtung Frankleben Strand. Gut, dass ich in Großkayna noch die Windjacke übergezogen hatte es wurde jetzt durch den kalten Ostwind unangenehm. Auf dem Pilgerweg von Frankleben dann bis zum Ortseingang von Zscherben. Nach Überquerung der Klia, auf dem Waldweg nördliches Ufer
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weiter nach Norden. Der Weg endete am westlichen Rand der Hochschularea Merseburg. Kurz davor schauten mich noch 3 junge Mufflons entsetzt an.
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Ich glaube es waren Mufflons. Ab hier ging es dann schnell zum Startpunkt der heutigen Vormittagstour zurück.
Am Ende waren es dann 9 Punkte im WP geworden.
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soprano

RIP James Gandolfini
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Hallo Udo1, freue mich zu sehen das du dieses Jahr wieder sehr gut beim WP bist! Die letzten Jahre scheinst du ja etwas ruhiger an den Pokal rangegangen zu sein.
 
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Hallo,
am Sonnabendvormittag war ich wieder mit Harti unterwegs. Unser Wendepunkt sollte in Weißenfels sein.
So ging es an diesem Vormittag mal um 09:30 Uhr los, geschuldet unserem Alter, wir sind Frostbeulen geworden. :heul:
Auf dem Pilgerweg ging es von Merseburg bis kurz vor der Biogasanlage in Beuna. Hier bogen wir nach Süden ab
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und überquerten die Geisel bei Beuna am Nordrand des Ortes.
Weiter gen Süden bis zur MUEG. Hier ging es durch ein großes Loch im Zaun zur alten Zufahrt die zum Runstedter See SO-Ufer führt.
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Dort stießen wir auf den Rundweg und bewegten uns auf diesen Berghoch. In der ersten Linkskurve hielt Harti, bedingt durch seine hohe Geschwindigkeit und schaltungstechnisch, im Seitenstreifen an. ;) Ist immer blöd dann am Steilhang wieder anzufahren, zumal noch mit Rennradübersetzung. Aber auch dass wurde gelöst, ohne zu schieben. So fuhren wir weiter bis zum westlichen Rand des dortigen Spitzenlastkraftwerks Großkayna. Am Westrand dann auf einen schmalen Pfad über die Wiese zu einem Informationsschild am Zaun des alten Kraftwerkes.
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Hier wurde das Schild entschlüsselt und die Aufgabe zur Zufriedenheit erfüllt. Weiter ging es in den Ort, an der Kurve in Höhe der Pizzeria bogen wir nach Süden zum Nordufer des Südfeldsee ab und folgten den Rundweg in Uhrzeigerrichtung bis zum Südufer, wo wir den See wieder nach Süden Richtung WSF verließen.
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(ein kleiner Halt am Aussichtspunkt, natürlich von Vandalen verschandelt >:( )
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(noch ein Panoramablick über den See und dann ging es weiter)
Wir rollten dann im Norden von WSF ein, vorbei am Frischli-Werk
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(Schleckermäulchen ließ grüßen ;) )
bis zur Kreuzung Heuweg. Hier bogen wir nach Osten ab Richtung Burgwerben.
An der Kreuzung Merseburger Straße-Burgwerbener Straße hatten wir Grün also wir hatten Vorfahrt dachte ich, dass sah aber eine junge Dame die Linksabbieger war nicht so. Im letzten Moment konnte ich noch gerade so bremsen. Sie erschrak und legte eine Vollbremsung hin, wir waren durch und durch Gentlemänner und gaben keine entsprechende Handzeichen :daumen:. Weiter ging es auf der Burgwerbener Straße, da sah ich das ein alter Fahrer mit seinen PKW auf die Straße wollte und sich nur nach rechts orientierte. Für mich sofort ein Warnzeichen, denn einige alte S***e rollen dann sofort auf die Straße. Im letzten Moment erblickte er mich wie ich schon mal vorausschauend bremste und ließ uns noch gerade so vorbeirollen. Kopfschüttelnd rollten wir vorbei.
In Burgwerben suchte ich dann einen geeigneten Weg der zum Saaleradweg runter führt. Der wurde auch gefunden.
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(ohne meinen Mitfahrer wäre ich hier noch runtergefahren, wir wollten aber gleichzeitig unten ankommen ;))
Nach erreichen des Saaleradweges hatten wir den Wendepunkt erreicht und bewegten uns in WP Geschwindigkeit mit Rückenwind gen Norden.
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Am Ortseingang von Wengelsdorf ein kurzer Halt beim Esel und seinem Freund das Minipferd.
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Dann weiter nach Norden und über Kröllwitz, Daspig und Leuna zurück zum Ausgangspunkt unserer Vormittagstour. War schön gewesen, die Sonne schien auch etwas, der Wind kam von Westen und störte uns kaum.
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Hallo,
den gestrigen Vormittag widmete ich der Erkundung der Alma Mater Halensis und zwar den Außenbereich in der Innenstadt. Aber wie kam es eigentlich dazu. Die Universität Halle wurde 1694 als jüngere Universität als Alma Mater Halensis gegründet. Wittenberg ist aber die älteste Universität, gegründet 1502 unter dem Namen Leucorea. Napoleon ließ die Uni Wittenberg 1813 schließen. Also wurde die Uni-Wittenberg nach Halle verlegt, wo dann 12.04.1817 die Vereinigte Friedrichs-Universität Halle-Wittenberg gegründet wurde.
Das kurz zur Vorgeschichte.
Also ging es mit dem Zug von Merseburg nach Halle, wo ich um 09:00 Uhr vom Bahnhofsvorplatz zu meiner Runde aufbrach.
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Mein erstes Ziel war der Leipziger Turm. Auf der gegenüber liegender Leipziger Straße sah ich einem sehr großen Menschenschlag, die einen Coronatest machen lassen wollten.
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So bog ich auf den Hansering ab und folgte diesen bis zur Oper
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und dann weiter auf den Universitätsring Bis zum Universitätsplatz zum Eingang des Löwengebäudes, das ist das Universitätsarchiv.
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An der linken Seite befinden sich einige gleich aussehende Mosaike.
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Hier galt es die erste Aufgabe zu lösen. Jetzt ging es weiter zu meinem zweiten Ziel, die Universität und Landesbibliothek in der August- Bebel-Straße. Im dortigen Park gibt es ein kleines Naturdenkmal.
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Weiter ging es zur nächsten Station, dem Steintorcampus. Das Ziel war hier die Büste von Mahadas Karamchand.
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Auch diese Aufgabe konnte gelöst werden, dann aber weiter zur letzten Aufgabe, Ziel Institut für Anatomie und Zellbiologie. Auch hier wurde die Aufgabe gelöst und somit der LAB Alma Mater Halensis zu 100% abgeschlossen. Jetzt hieß es den ehemaligen Bereich des MSR-17 „Erich Weineck“ aufzusuchen. Hier befand sich die alte Albert Richter Kampfbahn.
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(Diese Abluftrohre waren für die nächste Aufgabe von großer Bedeutung ;) )
Jetzt steht auf diesem Bereich eine große Tiefgarage. Jetzt ging es zurück zum Wasserturm
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und dann durch das Paulusviertel zur Kirche St. Stephanus. Die Kirche wurde schon 1967 endwidmet und diente dann lange Zeit der Universität als Büchermagazin. Jetzt steht sie leer. Mein nächstes Ziel war der Volkspark. Das 1907 eingeweihte Volksparkgebäude war das größte und prominenteste Volkshaus im mitteldeutschen Raum. Finanziert wurde der Bau mit den Geldern hallescher Arbeiter.
Von hier ging es gleich über die Burgstraße hoch zum Heinrich-Heine-Park mit Blick über die Saale.
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Von dort dann weiter es nach Norden zur Emil-Eichhorn-Straße. Mein nächstes Ziel war die Jahnhöhle in den Klusbergen, am Saaleufer.
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Die Treppen und der Bereich vor der Höhle wurde über Monate neugestaltet und ist jetzt abgeschlossen. Von hier hat man einen schönen Blick auf die Saale und in Richtung Petruskirche in Kröllwitz. Eigentlich wollte ich jetzt nach Kröllwitz weiter, aber die Zeit war doch schon recht fortgeschritten, so trat ich den Rückweg über Riveufer, Peißnitzinsel, Hafenbahntrasse und dann weiter auf den Saaleradweg über Röpzig bis Merseburg an.
Ja, auf dieser Tour hatte ich viel neues über Halle erfahren, es war sehr interessant gewesen.
Den Kröllwitzabschnitt werde ich wohl dem nächst, wenn kein Schnee fallen sollte, nachholen.
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Hallo,
heute wollte ich eigentlich meine zweite Hallerunde durchführen. Aber zum Glück schaute ich nochmal schnell ins Regenradar und entschloss mich für eine fußläufige Erkundung. Mein Auto stellte ich in der Nähe der Kröllwitzer Brücke ab und machte mich zu Fuß auf dem Weg zum Kriegerdenkmal an der Brücke. Es begann jetzt leicht zu regnen. Gut dass mein neuer Sprachprozessor Spritzwassergeschützt ist.
Schnell die Stufen zum Denkmal hoch und die Informationen abgespeichert.
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Vom Denkmal auf dem Porphyrfelsen hat man einen schönen Ausblick zur Burg Giebichenstein und die Saale mit dem Riveufer. Nachdem ich alles hatte ging es per pedes zur nächsten Station nach Norden zu einem hohen Porphyrfelsen. Hier gab es einen sehr schönen Rundblick über Halle, auch hier galt es eine Aufgabe zu erfüllen.
Die hallunken wissen sicherlich wie dieser Punkt heißt. ;)
Die Legende dazu sagt, hier lagen einmal viele große Steine. Das waren die Schafe, die Hütehunde und der Schäfer die von Frau Holla versteinert wurden. Frau Holla bat den Schäfer um ein Stück Brot, dieser stieß seien Stecken in eine Pfütze sodass der Dreck ihr ins Gesicht spritzte und sagte hier nimm das du alte hutzlige Gurke.
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Jetzt wieder retour zum Cachemobil und dann zum zweiten Startpunkt an heutigen Vormittag.
Der lag im Wildentenweg. Hier begann mein Rundweg. Er führte mich zur Nixenküche, oder auch von den Fischern als Teufelsküche bezeichnet. Jedes Jahr an einem weißen Sonntag kamen die Nixen aus der Saale in die Grotte zum feiern. Die Fischer wussten dass und setzten ihnen ehe das Fest begann Kuchen und Wein in die Grotte. Zum Dank segneten die Nixen ihren Fang für das kommende Jahr. So die Legende.
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Dann ging es weiter in einem Bogen zur Kröllwitzer Kiesgrube.
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Der Weg zwischen Kiegrube und Saale wurde schnell gefunden, ein schmaler Pfad. Auf dem ging es dann bis zum Durchstich Kiesgrube-Saale weiter.
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Von hier dann zurück bis zum Weg an der Kiesgrube und in einem Bogen wieder zurück zum Startpunkt.
Das war mein interessanter Vormittag im leichten Nieselregen. Es hat Spaß gemacht und wieder einiges über Halle und seine Sagen dazugelernt. :daumen:
 
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