Mountainbiken in Bayern – Updates im Betretungsrecht: Geldbußen und Beschlagnahmung von Bikes möglich [Update]

Mountainbiken in Bayern – Updates im Betretungsrecht: Geldbußen und Beschlagnahmung von Bikes möglich [Update]

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Eine neue Bekanntmachung des Bayrischen Umweltministeriums hat es in sich: Das Betretungsrecht wird eingeschränkt und es wird damit gedroht, dass Mountainbikes bei Verstößen entzogen werden können.

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Mountainbiken in Bayern – Updates im Betretungsrecht: Geldbußen und Beschlagnahmung von Bikes möglich [Update]
 
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Wow toll. Is wie Blitzerwarnung, an Betroffener stelle langsam fahren und dann wieder rasen.

:o
Was schlägst du denn vor? Das Mountainbike an den Nagel hängen weil es keine legale Möglichkeit gibt, den Sport auszuüben?
Ist doch logisch, dass man nicht bei jeder Fahrt 40€ fürs Befahren von Trails ausgeben will, nur weil der Stadt eingefallen ist, jetzt mal die 2m-Regel durchzusetzen
 
D

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Guest
Alles ist Natur - Forst- und landwirtschaftliche Nutzflächen, Pisten und Loipen, Ziergärten, Parkanlagen, größere Freiflächen, Streusiedlungen. Ebikes sind Fahrräder.

Ja, gut. Das hätt ich jetzt in weiten Teilen anders wahrgenommen. Wenn das gemeinhin als Konsens verstanden wird fühl ich mich wie das kleine Mädchen in dem Märchen was ruft: "Der is ja nackt!"
 
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Also wenn nicht überall Weihnachtsdeko wäre, hätte ich echt aufs Datum schauen müssen (1.April)

"nicht geeignet für das Befahren mit Fahrzeugen ohne Motorkraft."

Na gut dann kauft euch Motocrosser oder EBikes damit sollte es ja problem los möglich sein
 
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Legale Ebikes sind ja Fahrzeuge "OHNE" Motorkraft laut dem Gesetzestext.. :)..

Vorgestern hab ich mal in das neue EU-Drohnengesetzt reingeschnuppert..
Also ohne juristischen Hintergrund wird es echt schwer zu verstehen wann man was wo fliegen darf..
:)..
Was uns derzeit so täglich von unserer (über?)vorsorglichen Regierung (natürlich einzig und alleine zu unserem Wohl) vor den Latzt geknallt wird ist langsam kaum mehr zu verdauen. (Und das ist ja bei uns im Ösiland nicht viel anders..)

Also ich weis ja nicht wie es euch so geht, aber ich warte schon seit Anfang/Mitte 2020 das endlich der Elstner irgendwo hinter ner Hecke vorhüpft und schreit "Verstehen sie Spass"...
 
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Ich hab's schon mal im Österreich Thread gesagt:
Keine Ahnung wie das in Bayern war, aber die Erlaubnis zur allgemeinen waldbetretung ist bei uns sehr spät gekommen. Es ist also nicht selbstverständlich das man als normalsterblicher den Wald betreten darf (wandern etc.).
Natürlich ist radeln nicht das erste wahlmotiv aber wenn überall lustig konservative Kräfte gewählt werden kommen solche Blüten. (Ja ich weiß Bayern war schon immer CSU, aber trotzdem auch die werden konservativer offenbar)

Beispiel: bei uns solltens zu Coronakontrollen jederzeit in deine Wohnung kommen können.
Es wird Grad überall die Verfassung mit Füßen getreten.🤮 (Ja diese bayr. Richtlinie hat nichts mit Verfassung zu tun, aber ist anschauungsmateriel quasi.)
 

HTWolfi

Schönwetterfahrer
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Art. 57 Abs. 2, 3 und 4 BayNatSchG …

Danach ist auch die Einziehung eines Mountainbikes, mit dem außerhalb des vom naturschutzrechtlichen Betretungsrecht vorgesehenen Rahmens gefahren wurde, möglich.

– Vollzug des Bayrischen Naturschutzgesetzes, Teil 6, 1.7
Kann mir zum Glück nicht passieren. :lol: :daumen:

 
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Es wird Grad überall die Verfassung mit Füßen getreten.🤮 (Ja diese bayr. Richtlinie hat nichts mit Verfassung zu tun, aber ist anschauungsmateriel quasi.)
Natürlich hat das mit der bay. Verfassung zu tun. Siehe
oder eben die alte Version der Bekanntmachung, 1. Absatz.
 

KUBIKUS

Fichtelgebirge-Zauberradler®
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Wie schön, dass ich noch rechtzeitig nach Oberfranken zurückgekehrt bin. :D Aber hier ist ja auch Franken und nicht Bayern. ;) *Ironie aus

Vielen Dank für den Artikel. Ich habe es nun zur Kenntnis genommen und werde, wie vorher auch schon - mit möglichst ausreichend Rücksicht auf Wanderer, Läufer, ReiterInnen, die Tierwelt und Natur - unterwegs sein und mein Tempo sowie Abstand entsprechend anpassen.

:winken:
 
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Oh, da hat sicher die Nähe zu Österreich negativ abgestrahlt und ist auf fruchtbaren Boden gelandet.
Bei uns hat das Marketing "If you like it, bike it" publiziert... und wenn man das macht bekommt man mächtig Probleme.
Weil in Österreich ist "ALLES VERBOTEN" was nicht ausdrücklich erlaubt ist.
Die können in Zukunft Geld sparen, weil sie mit einem Verbotsschild alles abdecken können (ALLES VERBOTEN) 🤮☠️
Der Mountainbiker ist das Natürliche Feindbild des Jägers. Die Jagdpachten gehören meistens Industriellen oder Politikern, welche auch gerne Jagen...
Im Mariazeller Land ist Mountainbiken nun gänzlich unmöglich und auch in Salzburg bewegen wir uns zurück. Strecken welche bereits öffentlich ausgeschildert waren wurden wieder gesperrt.
Almhütten sind nicht mehr erreichbar und wurden mangels Umsatz geschlossen.
Nur noch Forststraßen werden für MTB freigegeben. Leider ist dies eine erschreckender Trend.
Liebe Nachbarn, bitte kämpft um die Trails!! "Rock N Roll" und nicht klein beigeben...

Leider sind zu viele der EWIG GESTRIGEN am Ruder, welche immer noch die Heilige Kuh "Skifahren und Wandern" melken wollen, haben aber nicht kapiert, dass das nicht mehr die Cash cow ist...

In diesem Sinne

Rock N Roll
 
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Am besten nur noch auf dem Hometrainer, coronaconform und man stört niemand anders. Aber nur bei zugezogenem Vorhang, max. 87 Dezibel und bei korrekter Beleuchtung, sonst droht eine Abgabe.
Oh Mann, einfach nur schlimm!
 
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Manchmal sind die Bayern in ihrer Rückständigkeit von Entscheidungen einfach nur zu bedauern... und hoffe,dass es die anderen Bundesländern ihnen nicht nach machen!
 

Tobiwan

Wichtig
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Es wird in Zukunft sicher einiges passieren. Wenn ich auch von mir persönlich spreche, dann arbeite ich aktuell in zwei Städten daran Trails zu legalisieren, (Fahrrad-)Jugend zu fördern und Pumptracks auf den Weg zu bringen. Corona macht es natürlich nicht unbedingt einfach, da viele der Sitzungen jetzt in der Art nicht mehr stattfinden können und man hier die Agenda grundsätzlich etwas "bereinigt" hat nach dem was als "wirkliche Prio" angesehen wird.


Eine Online-Petition ist mit das beste Mittel, wenn man in der Gesellschaft etwas erreichen möchte. Stellt dir mal vor die Vereinigung der Nordic-Walker hält dir einen Ausdruck ihrer Petition von einer online-Plattform unter die Nase. Das ist schon ein Argument. ;)

Im Ernst: Hier ist persönliches Engagement gefragt. Eine Unterschrift irgendwo drunter juckt in der Verwaltung genau - niemanden.

Hallo Grinsekater,

du sprichst einen guten Punkt an - jeder soll sich neben dem biken auch dafür engagieren. Das ist in anderen Sportarten auch gang und gebe. Prinzipiell kann ich auf jeder Wiese kicken aber wenn ich richtig spielen will dann gehe ich in den Verein. Solche Strukturen würden uns auch gut tun - vor allem wenn diese Strukturen dann im DIMB integriert sind.

Mal ein Beispiel wie es auch laufen kann:
Wir haben bei uns hier vor Jahren auch an der Legalisierung von Trails gearbeitet - sind mit Behörden in Kontakt getreten - haben Nutzungsvorschläge erarbeitet und abgestimmt - Strecken gebaut - TÜV-Abnahme - Verein gegründet - weitere Trails vorbereitet - dann Bummer: Schreiben von der Naturschützbehörde - Stopp - Gutachten - Ergebnis: Es lebt keine schützenwerte Art auf dem Gelände ABER die grundsätzliche Beschaffenheit des Geländes kann für eine schützenswerte Art ein Lebensraum werden - damit ist alles gekippt - Strecken rückbau - Vereinsauflösung - buddeln ;)
Ein Schelm der dabei annimmt dass bestimmte Amtspersonen nicht miteinander gesprochen haben.

Inzwischen haben wir auch einen Pumptrack, aber ganz ehrlich - Mtb ist das halt nicht. Vor meiner Haustüre liegen Trails die ich gerne offiziell befahren würde - darf es aber nicht (BaWü). Wie willst du unter solchen Randbedingungen richtige Nachwuchsarbeit betreiben?
Auch zu obigem Auszug des bayerischen Gesetzestextes: Da steht explizit drin dass eine Befahrung der Wege zu sportlichen Zwecken nicht erlaubt ist - nur zur Erholung darf man diese nutzen. Aus meiner Sicht kann man sich mit dieser Gesetzeslage nicht ausruhen.

Und da schließt sich für mich der Kreis wieder. Es gibt keine einheitliche Stimme, kein Verband, Keine wirklich durchsetzungsstarke Organisation, welche unsere Interessen vertritt.

Mal ein Beispeil - weil wir in BRD sind - aus dem Automobilbereich.
  • Hersteller BRD:
    • Stellen Kfz her (manche besser, manche schlechter ;) )
    • VW, Audi, BMW, .....
  • Interessenvertretung Autofahrer:
    • Vertreten Interessen der Nutzer, meistens in Kombi mit Vorteilspaketen/Versicherungen, ...
    • ADAC, ACV, ....
  • Lobby
  • Medien:
    • Helfen in der Vermarktung neuer Produkte, zeigen Nutzungsmöglichkeiten auf, sind Meinungsbildner
    • auto bild, auto motor sport, ...


So, und jetzt spiegeln wir das Ganze mal auf unseren Sport:
  • Hersteller BRD
    • Ghost (Accell Group), CUBE, Canyon, YT,
      (Ich schreibe bei Ghost bewusst die Holding dazu, da im MTB-Sport einige Firmen unter Holdings firmieren, welche im Mrd-Bereich umsetzen)
  • Interessenvertretung
    • DIMB
  • Lobby
    • KEINE
  • Medien
    • mtb-news, enduro-mtb, bike, ....
Dieses Spiegelbild kannst du für X-Industrien aufziehen und man wird feststellen dass praktisch überall auch auf die Politik Einfluss genommen wird. Das ist auch erst mal nichts negatives - es hilft schlicht deinen Standpunkt auch den gesetzgebenden Teilnehmern zu vermitteln.

Noch mal ein Schwenk wie es besser werden könnte (zumindest ein Versuch/Meinung dazu):
  • Legalisierung lokaler Trails (Daily Use)
    Das scheitert meistens and den Fragen zur Wegenutzung (sprich Wanderer, biker, Forst, ...) und den Haftungsfragen. Nach meiner Erfahrung kann im Bereich der Wegenutzung ein tragbarer Kompromiss gefunden werden. Der Knackpunkt sind doch die Haftungsfragen. Wer trägt die Kosten für einen Rettungseinsatz, wenn ein biker sich verletzt? Hier muss die Gesetzesgrundlage geändert bzw. angepasst werden = Lobbyarbeit.
    Wenn das erreicht werden könnte, wäre der Weg für lokale Trails / Trailcenter vor der Haustüre sehr viel einfacher. Dann macht das lokale Engagement viel mehr Sinn da wir zusammenhängende Wege erhalten würden -die Wochentage sind gerettet!

  • Stärkung DIMB
    Die Mitgliederzahlen sind schlicht zu niedrig als dass wir ernst genommen werden. Das geht also erst mal an alle hier mitlesenden raus - Mitglied? Und dann auch die Industrie mit reinziehen: Bei jedem verkauften MTB wird automatisch eine Mitgliedschaft im DIMB für ein Jahr bezahlt (vielleicht würde der DIMB der Industrie einen Vorteilspreis anbieten ;). Mach das mal 5 Jahre und ich bin mir sicher dass die Zahlen deutlich über dem heutigen Stand liegen würden.

  • Unabhängige Trailbewertung (für Gebiete in den Bergen; Kurztrips)
    Ohje, wird jetzt der ein oder andere denken - und ja, es gibt die Singletrailskala (aber wer fährt wirklich S4? S5? - die ist mir persönlich zu einseitig definiert und das obwohl ich nach Ami-Vorbild sicher eine Black-Diamond fahren kann).
    Eine unabhängige Trailbewertung der Top-Trails nach Nutzungsart (Top Trail Family 2020, Top Ten Single Trail 2020, Top View Tail 2020 ....) die auch Leute anlockt, um neue Sachen auszuprobieren. Wer mal einen ADAC-Campingführer vor sich hatte versteht vielleicht ganz grob meine Denke. Das Ganze noch mit Tipps was man Essen/Trinken/Ansehen sollte - damit kann man Geld verdienen.

  • Wirtschaftliches Denken
    Da kommen wir zum letzten Punkt - danach reichts erst mal:
    Was mir immer komplett an diesen Diskussionen fehlt ist der Realitätsbezug zu dem was am Schluss immer zählt - das liebe Geld! Wie schon erwähnt müssen wir weg von diesem Bittstellergehabe - jeder der MTB als Sport ausführt ist nachweislich auch zahlungskräftig. Es kann doch nicht so schwer sein ein ganzheitliches Konzept zu erstellen, wie wir den Regionen mit mehr Höhenmeter klar machen, dass sie mit uns ihre Wirtschaft ankurbeln. Ja, wir übernachten meistens für 1-2 Nächte vor Ort und ja - auch ein schneller Tagesausflug kommt öfter vor. Und wir sind in der Natur - wir essen gerne gut - trinken auch mal ein Schlückchen und ein mitgebrachter Käse/Wurst/Andenken erinnert unter der Woche an die gute Zeit in den Bergen. Kombiniert das jetzt mal mit den Top Trails wie angedacht - da steckt doch Kohle drin. Gerade für Gebiete die ebenen nicht voll erschlossen sind mit Lift und Almoktoberfest.

OOhhh, gerade aufgewacht - hatte nen verrückten Traum von geordnten Verhältnissen für den MTB-Sport - war ziemlich wild ;) Jetzt aber wieder in die virtuelle Realität - wir hacken weiterhin auf allen rum, sind die armen Vertriebenen und lassen es einfach drauf ankommen bis wir nichts mehr haben

@nuts @Thomas @mtb-news-Team:
Ist doch alles gut, oder ;)

P.S. bin reine Privatperson - habe kein wirkliches Wissen zu dem Thema - alles nur Gedanken/Ideen und den Wunsch, dass ich meinen Kindern den Sport noch näher bringen kann.
 
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Nun, ich lebe zum Glück nicht in Bayern, was nicht bedeutet, dass auch in meinen heimischen Gefilden derlei "Schmankerl" eingeführt werden können.

Wie dem auch sei, sollte es eines Tages irgendein Waldhorst wagen, seine Rotz-Finger an mein MTB zu legen, wird ebenjener Waldhorst dieses Vorhaben für eine seeeeeeeeeehr lange Zeit bitter bereuen.
No joke, das könnte im Ernstfall "spannend" werden.

Was ist denn los in Bavaria?
Wird nunmehr in gewissen Kreisen die Weißwurst mit Senfgas gefuttert?

Und wir als MTB Verein bekommen dann wieder Briefe von Waldbesitzern die darin schildern, dass ihnen bei einer Auseinandersetzung mit MTBlern Gewalt angedroht wurde und es u.a. deshalb von diese keine Einwilligung für offizielle Trails gibt und MTBs im Wald grundsätzlich "verboten" gehören.


Danke!
 

mw.dd

Become a millionaire - be a Sportfunktionär
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eine geduldete Kanalisierung der biker
Ich möchte nicht kanalisiert werden, sondern auf vorhandenen Wegen Rad fahren.
OOhhh, gerade aufgewacht - hatte nen verrückten Traum von geordnten Verhältnissen für den MTB-Sport
Klingt für mich eher nach Disneyland als nach MTB-Paradies.
Der Knackpunkt sind doch die Haftungsfragen. Wer trägt die Kosten für einen Rettungseinsatz, wenn ein biker sich verletzt? Hier muss die Gesetzesgrundlage geändert bzw. angepasst werden = Lobbyarbeit.
Problem ist anscheinend eher die Unkenntnis der gesetzlichen Grundlagen.
 
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Nun, ich lebe zum Glück nicht in Bayern, was nicht bedeutet, dass auch in meinen heimischen Gefilden derlei "Schmankerl" eingeführt werden können.

Wie dem auch sei, sollte es eines Tages irgendein Waldhorst wagen, seine Rotz-Finger an mein MTB zu legen, wird ebenjener Waldhorst dieses Vorhaben für eine seeeeeeeeeehr lange Zeit bitter bereuen.
No joke, das könnte im Ernstfall "spannend" werden.

Was ist denn los in Bavaria?
Wird nunmehr in gewissen Kreisen die Weißwurst mit Senfgas gefuttert?
Und wir als MTB Verein bekommen dann wieder Schreiben von Waldbesitzern mit dem Inhalt das ihnen vom MTBler Gewalt angedroht wurde und es deshalb keine offiziellen Trails oder überhaupt Angebote für MTBler auf deren Waldgrundstücke gibt.

Danke!
 

null-2wo

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Und wir als MTB Verein bekommen dann wieder Briefe von Waldbesitzern die darin schildern, dass ihnen bei einer Auseinandersetzung mit MTBlern Gewalt angedroht wurde* und es u.a. deshalb von diese keine Einwilligung für offizielle Trails gibt und MTBs im Wald grundsätzlich "verboten" gehören.

Danke!
*im direkten anschluss an den versuch der widerrechtlichen enteignung (bike einziehen). wenn die jungs sich so gut mit dem wald auskennen, dann sollten sie doch wissen, wie es herausschallt? #einseitigeberichterstattung

ich hab noch nie einen förster aufm trail angesprochen, um mich mit ihm zu streiten. ich fahr langsam oder halte an, wenn leute, hunde, kinder, rehe oder sonstwer aufm weg rumbügeln. und ich hab mich trotzdem mehr als einmal ankacken lassen...
 

Tobiwan

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Ich möchte nicht kanalisiert werden, sondern auf vorhandenen Wegen Rad fahren.

Klingt für mich eher nach Disneyland als nach MTB-Paradies.

Problem ist anscheinend eher die Unkenntnis der gesetzlichen Grundlagen.

habs doch geschrieben- lass uns einfach weiter meckern - oder hast du was zum Thema beizutragen?
 
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