MTB-Marathon-WM Haderslev: Ferrand-Prévot und Gaze sichern sich Gold

Dabei seit
19. Juni 2005
Punkte Reaktionen
6.796
Wenn PFP nicht die Kette bei der EM runtergefallen wäre, hätte sie das perfekte Jahr. Wenn man überlegt dass sie die Saison über nicht so stark war, hat sie offenbar ihren Schwerpunkt klar auf Richtung Jahresende gelegt.
 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Clemens_W

Hilfreich
Zum Beitrag springen →
Dabei seit
11. Juni 2007
Punkte Reaktionen
626
EM ist ihr doch wurscht. sie sammelt wm-titel. XC -> check, marathon -> check, gravel -> folgt anfang oktober in veneto. straßenrad fährt sie vermutlich dieses jahr nicht, das wär auch jetzt down-under.
 
Dabei seit
28. März 2011
Punkte Reaktionen
412
Gaze ist schon wieder genesen??? Krasser shice!

Ich finde es wirklich faszinierend wie schnell die wieder nach Knochenbrüchen auf dem Bike sitzen... PFP hat wirklich ihren angekündigten Trainingsschwerpunkt auf das Jahresende perfekt umgesetzt um die Titeljagd umzusetzen.
 
Dabei seit
28. Mai 2018
Punkte Reaktionen
26
Bin heute morgen spotan hingefahren.
Falls jemand an (teilweise qualitativ schlechten) Fotos interessiert ist: https://fotos.mtb-news.de/s/98817

Glückwunsch an Pauline und Sam.
Und auch Glückwunsch an Andreas. Lag in der letzten Runde doch deutlich zurück und hat dann noch viele Fahrer, bis auf Sam Gaze, überholen können. Starke Schlussleistung.
Auch Glückwunsch an Jolanda etc. zur starken Leistung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
14. Mai 2020
Punkte Reaktionen
232
Ort
Jura (Schweiz)
Geht es nur mir so oder war das eher ein Strassenzeitfahren?
Knapp 1000 Höhemeter auf diese Distanz bei den Frauen. Da wären ja in Holland (Niederlande) mehr Höhenmeter möglich gewesen... :ka:
 
Dabei seit
28. Mai 2018
Punkte Reaktionen
26
Geht es nur mir so oder war das eher ein Strassenzeitfahren?
Knapp 1000 Höhemeter auf diese Distanz bei den Frauen. Da wären ja in Holland (Niederlande) mehr Höhenmeter möglich gewesen... :ka:
Ja, der Kurs war extrem flach. Ich habe mich auch grds. gefragt wo die überhaupt die Höhenmeter her hatten.
Von dem Kurs ansich war ich somit echt entäuscht. Habe sogar auf der Hinfahrt extra nochmal nachgesehen, ob ich denn auch wirklich richtig bin, da es mir komisch vorkam. Dachte ich hätte mich verfahren, da einfach alles eben war und nichts auf ein MTB-Gebiet hindeutete.

Aber auch ansonsten war es irgendwie nur ein extrem kleines Event und nicht wirklich WM-würdig. Keine Expo mit Ständen oder ähnliches. Keine wirkliche Team-Area bis auf einen winzigen Parkplatz. Einfach gar nichts außer halt ein paar Zelten an den sog. "Hotspots" zur Verpflegung der Zuschauer.

Im Vergleich zu den XCO/DH-Worldcups und WMs etc. war das Ganze also ein absoluter Witz.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
14. Mai 2021
Punkte Reaktionen
8
Ja, der Kurs war extrem flach. Ich habe mich auch grds. gefragt wo die überhaupt die Höhenmeter her hatten.
Von dem Kurs ansich war ich somit echt entäuscht. Habe sogar auf der Hinfahrt extra nochmal nachgesehen, ob ich denn auch wirklich richtig bin, da es mir komisch vorkam. Dachte ich hätte mich verfahren, da einfach alles eben war und nichts auf ein MTB-Gebiet hindeutete.

Aber auch ansonsten war es irgendwie nur ein extrem kleines Event und nicht wirklich WM-würdig. Keine Expo mit Ständen oder ähnliches. Keine wirkliche Team-Area bis auf einen winzigen Parkplatz. Einfach gar nichts außer halt ein paar Zelten an den sog. "Hotspots" zur Verpflegung der Zuschauer.

Im Vergleich zu den XCO/DH-Worldcups und WMs etc. war das Ganze also ein absoluter Witz.
Ich bin die Haderslev MTB Challenge selbst gefahren, also den gleichen Kurs wie die Profis. Ich dachte auch es wären verhältnismäßig wenig Höhenmeter, aber der Kurs hat trotzdem einiges abverlangt. Die vielen kleinen und kurvigen Singeletrails mit vielen Rampen und somit permanentem auf und ab haben wenig Geschwindigkeit zugelassen, im Gegenteil war man permanent am Bremsen und beschleunigen. Und die antritte an den kurzen steilen Rampen hatten es in sich! Alles in allem also vieles, aber kein Straßenrennen. :)
 
Dabei seit
26. September 2008
Punkte Reaktionen
16
Ort
Wagenfeld
Ich bin die Haderslev MTB Challenge selbst gefahren, also den gleichen Kurs wie die Profis. Ich dachte auch es wären verhältnismäßig wenig Höhenmeter, aber der Kurs hat trotzdem einiges abverlangt. Die vielen kleinen und kurvigen Singeletrails mit vielen Rampen und somit permanentem auf und ab haben wenig Geschwindigkeit zugelassen, im Gegenteil war man permanent am Bremsen und beschleunigen. Und die antritte an den kurzen steilen Rampen hatten es in sich! Alles in allem also vieles, aber kein Straßenrennen. :)
Hey Clemens... Ich bin die 120km im Jedermannrennen gefahren und auf P16 reingekommen (mit einigen Technisches Problemen in Runde 2) und ich muss dir zu 10000% recht geben... das war viel mehr als ein Straßenrennen!!!! Als Zuschauer ist es leicht zu sagen "nur" 1550hm auf 3 Runden aber was einen unterwegs erwartet hat ( Können die meisten gar nicht Wissen/ Beurteilen weil sie die Strecke nie komplett gesehen haben!!!) hatte es in sich!!! Trails.. knackige Anstiege usw. Das hat dir die Power aus den Beinen gezogen.

Also Leute wenn ihr die Strecke nicht gefahren seit Bitte aufpassen was man hier für Kommentare schreibt ;-)

Sportliche Grüße
 
Dabei seit
10. November 2015
Punkte Reaktionen
1.041
Bei einer MTB WM in Dänemark kann man sich halt auch keine 1000hm Anstiege ala KitzAlp, Ischgl, Grand Raid usw. erwarten. Wenn man dann denkt es wird einfach sollte man mal ein Crossrennen fahren, die fahren auch selten länger als 15sec am Stück hoch, was für Luschen. :p
 
Dabei seit
14. Mai 2020
Punkte Reaktionen
232
Ort
Jura (Schweiz)
Ich wollte mit meiner Aussage betreffend "Strassenzeitfahren" überhaupt nicht in Abrede stellen, dass das Rennen einfach wäre - Sorry!
Es ist eben kein XCO Rennen einfach länger sondern ein MTB-Marathon ist dann halt für einen Alpenländler wie mich aus der Schweiz doch eben ein Rennen das Anstiege mit ein paar Hundert Höhenmeter beinhaltet... :i2::D
 
Dabei seit
26. September 2008
Punkte Reaktionen
16
Ort
Wagenfeld
Ich wollte mit meiner Aussage betreffend "Strassenzeitfahren" überhaupt nicht in Abrede stellen, dass das Rennen einfach wäre - Sorry!
Es ist eben kein XCO Rennen einfach länger sondern ein MTB-Marathon ist dann halt für einen Alpenländler wie mich aus der Schweiz doch eben ein Rennen das Anstiege mit ein paar Hundert Höhenmeter beinhaltet... :i2::D
Hey kein Thema :) War auch nicht böse oder so gemeint. Es war mal ein anderer Marathon. Ich selbst komme aus dem Norden bin schon in Belgien / Willingen / Rothaus Bike Giro usw. gestartet und selbst für mich war es mal nen ganz anderes Rennen. Alleine das erste Stück über die Trailachterbahn war crazy... Nach zig mal links /rechts & rauf / runter wusste man zwischendurch nicht mehr wo man ist :D
 
Dabei seit
13. Dezember 2005
Punkte Reaktionen
1.278
Im Vergleich zu den XCO/DH-Worldcups und WMs etc. war das Ganze also ein absoluter Witz.
Ich fürchte das ist bei Marathon-Veranstaltungen eher die Regel. Die einzige Veranstaltung dieser Art die da ein richtiges Event drumherum macht die ich kenne ist der Hero Dolomites. Ansonsten sind das schon eher lahme Veranstaltungen wo es halt "nur" ein Rennen gibt.
Ist eben auch nicht so Zuschauerfreundlich wie XC oder DH. Man fährt, wenn überhaupt, viel weniger Runden, es is alles langsamer mit weniger Action und auch nicht so dicht gedrängt, dass man schnell mal zum nächsten Spot laufen könnte.
 
Dabei seit
1. Dezember 2020
Punkte Reaktionen
515
Die Veranstalter haben das Rennen auf YouTube übertragen. Bzgl. dieser Übertragung würde ich auch sagen: Das war für eine WM zu wenig. Das auch Langdistanzrennen spannend übertragen werden können, beweist zum Beispiel das Cape Epic, oder auch die Marathon-WM 2019 in Grächen (CH).

Bzgl. der Strecke war das Feedback der Teilnehmenden Profis aber oft sehr positiv (einer WM durchaus würdig, mal was anderes etc.). Es waren ja auch viele der beiden Lager (XCM + XCO) da ...
 
Oben Unten