Neue Reifen für MTB - möglichst schnell auf Asphalt

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Hallo!
Ich bin neu hier im Forum und habe mich ein bisschen durch die Threads gelesen. Jetzt dachte ich mache ich für meine konkrete Frage einfach einen eigenen Thread auf.
Ich bin ganz neu in der MTB-Welt. Ich habe mir letztes Jahr ein Talon 1 gekauft, da ich unbedingt anfangen wollte ein bisschen MTB zu fahren in den anliegenden Wäldern. Über die Entscheidung das Talon 1 zu kaufen kann man ansich schon streiten, ich hatte damals leider noch keine Ahnung und es war ja nahezu nichts lieferbar.

Die aktuelle Situation ist folgende: Ich fahre tatsächlich alle 2 Wochen mit Freunden mal eine Tour durch den Wald, auch mal Trails, aber keine harten Single Trails. Eher Waldwege, manchmal etwas zugewachsen. Es sind aber immer entspannte Touren mit 20-30 km und max 500 Höhenmetern, also nix wildes. Tatsächlich nutze ich das Rad jetzt aber 2-3 die Woche um auf die Arbeit zu fahren. Der Arbeitsweg besteht zu 90% aus Asphalt, davon die Hälfte im Wald, und 10% wirklich guter und fester Schotter (nix grobes, eher kleine Steine). Es handelt sich um 10 km mit 120m Höhendifferenz von zuhause zur Arbeit, also auch nix wildes. Vor kurzem bin ich im Urlaub auf einem total klapprigen Citiybike gefahren und mir ist aufgefallen, wie unfassbar viel einfacher dieses Rad lief. Es war ein verrostetes Rad, bei dem die Gangschaltung nicht mehr funktioniert hat, aber da wir frisch Luft auf die Reifen gemacht haben ist das Rad deutlich besser gerollt. Ich denke das ist absolut klar, da ein MTB sicherlich nicht für meinen Einsatzzweck gemacht ist. Am Liebsten würde ich mit ein Gravelbike kaufen, aber aktuell ist das finanziell nicht drin. Also meine Überlegung: gibt es schnellere Reifen für meine Felgen, und lohnt sich das?
Auf dem Talon 1 sind werksseitig die Maxxis Rekon 29x2.4 drauf. Ich habe keine Ahnung, ob das ein bereits schneller oder eher langsamer Reifen ist. Bisher hatte ich noch keinen Platten, da wir auf den Wochenendtouren wie beschrieben nichts wildes fahren. Ergibt es Sinn, das Rad jetzt für das deutlich öfter genutzte Straßenfahren mit neuen Reifen auszustatten? Wenn ja, mit welchen? Oder ergibt das gar keinen Sinn, weil ich davon nicht viel merken werde? Hier noch der ausgefüllte Fragebogen

1) Laufradgröße? Welche Einbaubreite/welches Achssystem wird benötigt? (vorne/hinten) Umbaumöglichkeiten auf andere Standards erwünscht?
Auf dem Talon sind 29" Laufräder, die Felgen haben die Bezeichnung GIANT GX03V. Mehr weiß ich darüber leider nicht.
2) Welche Reifenbreite soll gefahren werden?
Ich habe keine Erfahrung, wie gesagt lieber schnell.
3) Welches Reifensystem soll genutzt werden? "Normaler" Reifen mit Schlauch? Tubeless mit Latexmilch? Geklebte Schlauchreifen? UST
Ich würde gerne bei normalen Reifen mit Schlauch bleiben. Tubeless habe ich noch Null Erfahrungen und bisher hatte ich ja noch keinen Platten.
4) Bitte den Einsatzbereich und Fahrstil so genau wie möglich beschreiben. Die Singletrail-Skala bietet ein paar Anhaltspunkte
Wenn ich mit die Skala durchlese dann fahre ich maximal S2, meistens aber S0 und S1, also total harmlos.
5) Körpergewicht des Fahrers/der Fahrerin? (Adams-/Evakostüm, falls mit schwerem Rucksack unterwegs bitte mit angeben)
Ich wiege 73 kg bei 1,75m
6) Bisher hatte ich folgende Laufräder: Mit denen hatte ich folgende Probleme: Im übrigen hat mich gestört...
Werksseitig die GIANT GX03V mit den Maxxis Rekon 29x2.4.
7) Budget - was darf's kosten? Hierzu auch Punkt 7 beachten
Ich habe dafür kein Gefühl, bekommt man zwei Rifen für 100€?
8) Wo soll gekauft werden? Händler vor Ort? Laufradbauer? Discounter? Eigenbau? Egal
Kaufen würde ich problemlos online.
9) Klar sollte sein, dass nicht alle Wünsche zu jedem günstigen Preis realisiert werden können. Die Frage ist dann, an welchem Punkt man am ehesten bereit ist, Kompromisse einzugehen. Dies wird oft umschrieben mit einem Zitat von Keith Bontrager: "Strong, light, cheap - choose two." Daher: Bitte gewichten, was dem Käufer am wichtigsten ist (mit dem wichtigsten anfangen):
- Stabilität - Gewicht - unbedingte Zuverlässigkeit - Steifigkeit - Optik
Schnell bitte, mehr weiß ich da nicht. Optik ist total unwichtig.
10) Sonstige Wünsche:
nichts
11) Bisher im Rennen sind bei mir folgende Laufradsätze (mit Link), über die ich mich bereits über die Suchfunktion informiert habe:
Ich habe mir noch nichts richtig raussuchen können, da sich immer noch die Frage stellt, ob das überhaupt sinnvoll ist...



So, ich danke jedem schon mal, der sich durch den langen Text quält und freue mich über jede Antwort!
 
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Moin!

Wolfpack Race vorne und Speed hinten

oder alternativ
Schwalbe Racing Ray Evolution! vorne und Racing Ralph Evolution! hinten, jeweils als Superground Mischung.

Ich fahre beide und bin sehr zufrieden. Rollen sehr leicht auch auf Asphalt wobei ich mir einbilde, dass die Schwalbe etwas weniger Verschleiß haben.
Ich habe bewusst die teurere Evolutionvariante empfohlen.

Den Fragebogen hättest du übrigens nicht ausfüllen müssen!
Ist für die Anschaffung von Laufrädern gedacht :D

Edith: Achso, für 90% Asphalt und n bisschen Wald gibt tatsächlich wohl bessere Räder, ich würde aber trotzdem nicht auf reine Straßenreifen wechseln. Das passt dann irgendwann im Wald nicht mehr. Gerade auch wenn es in den Herbst geht, es im Wald rutschiger wird, die Trails vielleicht doch mit der Zeit etwas anspruchsvoller werden.
Wäre ein zweites Rat eine Möglichkeit?
Ich habe z.B für 80€ eine alte Möhre mit Schutzblechen und festem Licht in den Kleinanzeigen gekauft. Läuft wie ne 1!
Tägliches Pendeln mit dem MTB zur Arbeit ohne Schutzbleche ist auch irgendwie nicht so geil.
 
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Vielen Dank für die Antwort!
Genau das habe ich mich auch schon gefragt, ob es ned einfacher ist ein billiges Citybike fürs pendeln zu kaufen. Ich habe hier nur das Problem, dass ich rein gar keine Erfahrung mit Fahrrädern habe und deshalb nicht sicher bin, ob ich ein Rad mit gravierenden Mängeln erkennen kann. Und ich habe auch keine Ahnung, auf was ich dann Wert legen sollte, also was für eine Art Rad, welche Laufradgrößen etc pp. Ich denke das gehört hier auch wirklich nicht mehr rein. Vielleicht schaue ich mal, ob es eine Art Gebrauchtradbasar irgendwo in der Nähe gibt alle paar Wochen oder so, da könnte mich wenigstens jemand beraten.
 
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Grob gesagt:
  • 28 Zoll
  • Schutzbleche
  • festes Licht (kein Muss, aber ich finde es wichtig, funkioniert?)
  • Fühlt sich das Rad von der Größe passend an und fühlst du dich wohl drauf
  • wackelt irgend etwas. zb. Laufräder im Rahmen, Kurbelarme o.ä.
  • drehen alle drehbaren Teile frei, oder doch rauh
  • Bremsst das Rad...
  • alles auf Risse und starken Rost überprüfen
  • Sieht die Gabel aus, als wäre sie nach hinten gebogen: vermutlich Crash
  • bei Felgenbremsen: Felgenhorn noch einigermaßen gerade oder tief ausgekerbt. Viele Felgen haben kleine Löcher als Verschleißindikator.
  • Läuft der Antrieb ordentlich oder springt die Kette z.b.
  • Kettenblätter: Zähne spitz oder noch rund
  • eventuell Kettenlängung mit Lehre überprüfen (gibts für n 10er)
  • Reifen rissig, porös etc.
  • Rahmennummer noch erkennbar
  • von einer Federgabel würde ich abraten. Mich nervt sowas an einem Stadtrad...
Ist der Antrieb verschlissen, also springt die Kette oder haben die Kettenblätter spitze zähne, kannst du damit in die Verhandlung gehen. Das bekommste auch selber mit ein bisschen Youtube wieder hin. Genauso wie mit abgefahrenen, porösen Reifen. verschlissenen Bremsbeläge und -scheiben bekommt man auch günstig reapriert.
Bei Rissen im Rahmen, wackelnden Laufrädern, ausgeschalgenen Federgabeln, durchgebremsten Felgen etc, würde ich die Finger von dem Rad lassen.
Damit hast eigentlich schon ne Menge abgedeckt. Würde mir da bei einem günstigen Rad aus den Kleinanzeigen keinen zu großen Kopf machen. Wwürde auch eher in den Kleinanzeigen gucken. Auf den Bikebasaren, zumindest hier in der Ecke, sind die meisten Verkäufer mittlerweile auch Händler und verkaufen viel Mist zu überteuerten Preisen.
 
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Das sind sehr gute Tipps! Vor allem mit der Info, dass die Basare mit Vorsicht zu genießen sind. Ich hab grade gesehen bei uns gibts vom ADFC einen jeden Monat. Vielleicht geh ich dort mal vorbei und informier mich vorhe was es in den Kleinanzeigen gibt. Dann krieg ich sicher ein Gefühl dafür. Ich hab halt ein enges Budget, das macht es etwas schwierig. Aber wenn ich so darüber nachdenke seh ich auch ein, dass neue Reifen auf dem MTB nicht die beste Lösung sein werden und ich dadurch eher noch im Wald Probleme mit dem MTB bekomme.
 
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Hallo,

ich habe seit knapp 2000km den Schwalbe Hurricane drauf, in der Mitte Semislick und außen Stollen für die Wege abseits der Straße. Auf der Straße sind gemütliche 25km/h drin und wenn es mal richtig in die Pedale auf der Geraden geht dann stand auch schon mal ne 40 drauf. Frag aber nicht Puste, dann nehme ich lieber das RR für solche dauerhaften höheren Geschwindigkeiten.

Ich kann diese also für solche gemixten Fahrten empfehlen.

Wobei ich gerade sehe, dass es ein neues Modell des Hurricane gibt. Ich habe damit wohl das Vorgängermodell
 
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alle 2 Wochen mit Freunden mal eine Tour durch den Wald, auch mal Trails, aber keine harten Single Trails. Eher Waldwege, manchmal etwas zugewachsen.
dann würde ich den Reifen zumindest so wählen, dass du da noch Freude an deinem MTB hast. Ein MTB mit Straßenreifen ist vermutlich der schlechte Kompromiss aus beiden Welten. Alle zwei Wochen zweimal Reifen wechseln wirst du vermutlich auch eher nicht wollen. Für das was du beschreibst reicht ein XC-Reifen aus. (XC: Cross-Country) Die sind schon stark auf Rollwiderstand und Gewicht getrimmt.
aber da wir frisch Luft auf die Reifen gemacht haben ist das Rad deutlich besser gerollt
da würde ich bei den Reifen die du hast ansetzen: Unter der Woche hohen Luftdruck fahren, wenns mit Freunden in den Wald geht dann wieder runter. Überschaubarer Aufwand und das gesparte Geld kannst du direkt für das Gravel auf die Seite legen.
Ergibt es Sinn, das Rad jetzt für das deutlich öfter genutzte Straßenfahren mit neuen Reifen auszustatten?
Nur wenn du wirklich maximal effizient fahren willst, oder du auf dem Arbeitsweg Bestzeiten aufstellen willst.
 
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Hehe, die Bestzeiten sicherlich nicht, aber ich bin mir sicher, dass es weniger anstrengend sein kann als es aktuell ist :)
Ich denk es wird wirklich ne Sache aus aufm Gebrauchtmarkt gucken oder ggf auf ein vernünftiges Gravelbike sparen. Aktuell sind die ja auch alle ausverkauft, von daher... 🤷‍♂️
Aber die Idee mit dem Luftdruck ist gut! Was kann ich den fetten Reifen denn zumuten? Aktuell hab ich gute 2 bar drauf.
 
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Beim maximalen Luftdruck nicht nur auf die Angabe auf dem Reifen, sondern auch auf die Angabe auf den Felgen achten!!!
Dein aufgezogene Reifen wird aber auch bei hohem Luftdruck nicht zu einem leicht laufenden Reifen. (Luftdruck + Leichtlauf trifft übrigens nur auf der Straße zu. Im Gelände erhöht ein zu hoher Luftdruck den Rollwiederstand. Es gab genau dazu mal einen ganz guten Podcast, glaube auch von MTB News oder von "Singel Trails und Single Malt" mit einem Entwickler von Schwalbe)
Der Rollwiderstand wird von einigen andern Dingen wie Gummimischung, Aufbau und z.b. Profil beinflusst.
Um ein leicht laufendes MTB für die Straße zu bekommen, brauchst du andere Reifen.
 
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Mit Conti Race Kings und Innerbarends kann man ein Hardtail eigentlich sehr gut und einfach "asphalttauglich" machen. Nur fürs Pendeln bei schlechtem Wetter wird man wohl Schutzbleche und ggf. Licht wollen.
 
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Schutzbleche und Licht hab ich schon dran. Und ich hab heute morgen mal auf 2.5 bar aufgepumpt und siehe da, selbst mit den aktuellen Reifen ist es schon besser vom Rollwiderstand. Ich bin hin und her gerissen. Ein günstiges Citiybike is sicher noch etwas einfacher. Aber ich könnte auch durchhalten und für nächstes Jahr auf ein Gravelbike sparen, notfalls halt was mit mechanischen Bremsen und nicht gleich die teureren. Man man man, schwierige Sache... 🙃
 

Pilatus

Maountenbaick
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du könntest so einen halben schritt machen:
es gibt den Rekon Race in 2,4". den hinten drauf dann sollte es schon deutlich besser rollen, ohne dein MTB zu sehr zu kastrieren.
Spannend wird deine Felgen Maulweite sein. wenn jetzt ein 2,4er montiert ist, wird die MW wohl bei 30mm liegen. Dann kannst du nicht m,ehr einfach so einen 2,2er Raceking oder ähnliche XC-Pellen montieren.
wenn die MAulweite geringer ist, dann nimm 2mal Continental Raceking.
 
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Maulweite kann ich ja sicherlich einfach oben Messen mit der Schieblehre, oder? dann wüsste ich, wie groß die Felge ist. Die Bezeichnung auf der Giant Seite hilft ja leider nicht wirklich weiter...

EDIT: ich hab mal hier geschaut, und da steht die hätten 21 mm Innenweite. Das würd meine Möglichkeiten ja erhöhen, oder?

EDIT2: Ich hab mal kurz geschaut, sind die Conti Race Kings tatsächlich so günstig? Hab mal kurz online geschaut und die für 15€/Stk gefunden. Ich dachte echt neue Reifen wären teurer... Brauche ich bei neuen Reifen mit geringerer Breite auch neue Schläuche?

EDIT3: Es gibt vom Race King auch verschiedene Ausführungen. Kann mir da jemand was zu sagen? Was ist jetzt der Unterschied zwischendem ProTection und dem ShieldWall?
 
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21mm innenweite ist schon ziemlich schmal. Da bist du bei den 2,2er Reifen besser aufgehoben.

Unterschied zwischen den Contis ist Gummimischung, Karkasse und ob sie in China oder Deutschland hergestellt werden. Also alles außer das Profil.
Wenn hier jemand Continental empfiehlt oder lobt dann eigentlich immer die Variante mit Black Chili Compound aus Deutschland.
Sprich der Protection der ganz sicher mehr als 15€ kostet.
 
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Ich hab an meinen Laufrädern mal gemessen, und zwar die äußere Maulweite. Das sind 28 mm. Dann sollten die innen wohl 21 mm haben, oder? Und dann also besser 2,2".
 
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Ich hab an meinen Laufrädern mal gemessen, und zwar die äußere Maulweite. Das sind 28 mm. Dann sollten die innen wohl 21 mm haben, oder? Und dann also besser 2,2".
Am besten einfach mal ein Rad ausbauen und innen messen. Bei 28 mm außen hättest du bei 21 mm eine Wandstärke von 3,5 mm. Kommt mir sehr viel vor.
Falls du auf der Felge eine ETRTO-Angabe findest kannst du dir das Ausbauen auch sparen. Die zweite Zahl ist die Innenmaulweite. Z.B. 622-25 wäre 25 mm Innenmaulweite.
 
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Ich schau dann mal. Steht bei den Reifen dabei, bis zu welcher Maulweite man die aufziehen kann? Also wenn ich den Conti Race King hole, will ich ja vorher checken, ob er auf die Felge passt.
 
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... bis zu welcher Maulweite man die aufziehen kann? Also wenn ich den Conti Race King hole, will ich ja vorher checken, ob er auf die Felge passt.
Alle Race King kannst Du auf einer Felge mit 28mm (Außen)Breite montieren - der Durchmesser sollte allerdings stimmen ;).
Auf einer Felge mit mehr Maulweite baut er etwas breiter, hat dann mehr Volumen und kann mit geringerem Druck gefahren werden. Auf einer schmaleren Felge braucht er ein wenig mehr Druck - das alles ist auf Asphalt jedoch sekundär, da Du dort vermutlich mit eher höherem Luftdruck unterwegs bist.
 
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Hallo, weiß vielleicht jemand, wie viel der Race King auf einer 25mm Innen-Maulweite in der Höhe aufbaut? Habe etwas Platzprobleme bei meinem 26 auf 27.5 Umbau. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand die Maße nennen könnte. 🤩
 
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