Neues Bike bis 5500€ gesucht

Dabei seit
14. Juni 2012
Punkte Reaktionen
11
Ort
Nürnberg
Hallo zusammen,

nach über 6 Jahren möchte ich mir wieder ein ordentliches Fahrrad beschaffen weil ich es 1. vermisse und zweitens wieder mehr Sport treiben möchte.

Zunächst dachte ich über ein E-MTB nach nachdem YT und andere Firmen welche mit ordentlich Federweg vorgestellt haben. Hierzu habe ich auch schon im EMTB-Forum nachgefragt. Nach ein paar Tagen der Recherche finde ich die Idee gar nicht mehr so prickelnd wie davor, erstens kann es hier in meiner Umgebung oder im Bikepark dann doch einmal passieren dass man mit dem Motor wo aufsetzt und wenn der kaputt ist habe ich nen wirtschaftlichen totalschaden, zweitens denke ich brauche ich den Motor nicht wirklich. hierzu aber weiter unten.


Einsatzzweck: Gemütliche Feierabendrunde, kurzweilige Touren unter 40/50km / Tag, 1-2 Mal Bikepark im Jahr, Hometrails abfahren.

Ruppige Trails (weniger technisch, eher geländemäßig /Feierabendrunde: 70% - von normalem Waldweg bis schlammig-steinigen Untergrund auf dem singletrail ist alles dabei, auch Sprünge mit mehr als 1m

Weg zur Arbeit (knapp 30km, 180 Höhenmeter laut Google Maps): 10% - 1x die Woche. Da ich das nur mache wenn ich Nachtschicht habe, habe ich genügend Zeit dafür

Bikepark: 10% - Hauptsächlich der Bikepark Osternohe da er nicht weit von mir entfernt ist. (evtl. wichtig für die Strecken dort, wer sie kennt)

Gemütliche Touren durch die Prärie: 5-10%


Ihr seht also, es soll mal wieder ein Allrounder werden. Allerdings muss ich sagen dass der Arbeitsweg kein Kriterium ist. Es ist zwar schön wenn ich das mit dem Bike halbwegs gut hinbekomme. Wenn nicht aber auch kein Problem.
Und nur für den Arbeitsweg oder weil ich mal nen saftigen, kurzen Anstieg am Trail habe brauche ich denke ich nicht wirklich ein E-Bike.

Von mir aus kann es auch ein Bike mit 150mm Federweg und Dämpfer sein, wichtig ist mir nur dass es theoretisch mal nen Drop von 3-4 Metern aushält. Da ich lange aus dem Thema raus war weiß ich auch nicht was sich da bei den Dämpfern getan hat. Ich habe mir jetzt online so viele Bikes von zig herstellern angesehen dass ich schlichtweg die Übersicht verloren habe. Capra hab ich mir schon angsehen, ist mit sicherheit ein tolles Bike. Aber gefühlt hat das jeder zweite. Morpheus gibt es ja leider nicht mehr,


Was möchte ich für das Bike ausgeben: Bis 5500€

Größe: 180, Beine muss ich nochmal messen.


Deshalb meine Frage an euch. Welches Bike könnt ihr mit empfehlen, nach welchem Einsatzzweck soll ich auf den Herstellerseiten suchen?


und eins noch: Mein lokaler Bikeshop vor Ort hat momentan eine Aktion am laufen:

Santa Cruz Bronson
Rahmen: Carbon, VPP, Größe L, 150mm Federweg

Gabel: Rock Shox Yaro 160
Dämpfer: Rock Shox Deluxe
Antrieb: SRAM NX 1×12
Bremsen: SRAM Guide TL

besondere Ausstattungsmerkmale:
-Race Face Dropper
-Race Face Cockpit

für 4700€. Ist das für das Geld brauchbar für meine Bedürfnisse? Die Bremsen und die Gabel sagen mir gar nichts. Aber schon verlockend mal ein Dentist-Bike zu fahren. Und hat auch nicht jeder.


Vielen Dank für eure Antworten :)
 
Dabei seit
16. Januar 2013
Punkte Reaktionen
538
Ort
Mainz
Also für die genannte Kategorie findet sich ja in fast jeder Bikezeitschrift ein test.
die Auswahl ist da echt riesig.
An deiner Stelle würde ich nicht so viel Geld auf einmal ausgeben.
Du brauchst ja außerdem noch Ausrüstung und ggf Werkzeug.

Guck dir mal das Trek Remedy 8 an (https://www.trekbikes.com/de/de_DE/...edy/remedy-8-27-5-xt/p/28510/?colorCode=black).
Sehr schönes Bike, und für 3000€ UVP bei einem Händlerbike auch preislich gut.
Einzig die Bremsen würde ich direkt tauschen. Dies Vielleicht sogar den Händler machen lassen und das irgendwie verrechnen.

Ansonsten ist für Arbeitsweg etc. unter Umständen ein eigenes Bike Richtung Gravel oder Hardtail sinnvoll.
 
Dabei seit
14. Juni 2012
Punkte Reaktionen
11
Ort
Nürnberg
Danke für die schnelle Antwort.

Das Trek sieht schon mal gut aus. Außerdem eine Lyrik verbaut ?

Also soll ich mich Richtung Trailbike orientieren? Entschuldige schon mal die blöde Frage, aber halten die auch den Bikeparkeinsatz aus? Der Federweg macht mir nach wie vor ein bisschen Kopfzerbrechen (allgemein bezogen, nicht auf das Trek)

Preislich ist das wie gesagt kein Problem. Das Werkzeug / meiste Zubehör habe ich von früher behalten, so schlau war ich :D Das mit dem Budget geht klar. Habe früher meist das "billigere" Bike gekauft weil mir das Mittel gefehlt hat. Jetzt darf es schon gerne ein bisschen hochwertiger sein. Bzw. noch hochwertiger. Will mir einfach mal was gönnen ? (auch weil ich mein Moped verkauft habe ?)

Einzig was ich mir noch neu kaufen werde ist ein neues Schloß, Handschuhe, neuer Sattel und ein neuer Helm. Habe wohl nen Wasserkopf bekommen ;) und nen ordentlichen Fahrradträger für die Karre.
 

Basti138

mir is schlecht
Dabei seit
5. Januar 2014
Punkte Reaktionen
5.578
Einsatzzweck: Gemütliche Feierabendrunde, kurzweilige Touren unter 40/50km / Tag, 1-2 Mal Bikepark im Jahr, Hometrails abfahren.
Du suchst eigentlich zwei bikes.
Wie sieht bei die "Bikepark" aus?
Wenn du DH fahren willst, brauchst du ein DH Bike. Die Strecken brauchen eine bestimmte Geschwindigkeit und du brauchst, um die Landungen zu überleben, ein dementsprechendes Fahrwerk. :D


Für alles andere ist das Remedy nicht verkehrt - in welcher Ausführung auch immer.
Gibt ja auch Flow Streckem im Park - die gehen natürlich damit.
 
Dabei seit
31. Juli 2017
Punkte Reaktionen
1.583
Für mich klingt das nach:

Ein Bike für 2000 und noch eins für 3500 kaufen.

Von zur Arbeit fahren und Touren bis Bike Park is das einfach ein zu breiter Einsatzzweck.
 
Dabei seit
18. November 2005
Punkte Reaktionen
1.258
Bike der Woche
Bike der Woche
Toller Beitrag. Da möchte sich jemand mal was gönnen und Du empfiehlst die billig Ausgabe vom Remedy. Echt hilfreich.?

... ehrlich gesagt würde ich das Remedy eher kaufen als das billigst ausgestattete Santa!

Für ein Trek ist das Bike wirklich preiswert und dabei noch richtig solide ausgestattet.
 

Basti138

mir is schlecht
Dabei seit
5. Januar 2014
Punkte Reaktionen
5.578
Eben das geht nicht.
Das Bike, das den Park - also den richtigen Parkeinsatz abdeckt, lässt du bei ner 50km Tour unabgesperrt an der Bushaltestelle stehen, weil du keine Lust mehr hast.
=> Du kannst ja immer nur so weit fahren, bis du halb nicht mehr kannst, weil du musst auch wieder zurück :p

Ich würde mir ein Bike kaufen, dass den hauptsächlichen Zweck abdeckt - Touren und Trails. Und den Park mal aussen vor lassen.
 
Dabei seit
16. Januar 2013
Punkte Reaktionen
538
Ort
Mainz
Toller Beitrag. Da möchte sich jemand mal was gönnen und Du empfiehlst die billig Ausgabe vom Remedy. Echt hilfreich.?
nun, warum dann nicht gleich 10k ausgeben?

... ehrlich gesagt würde ich das Remedy eher kaufen als das billigst ausgestattete Santa!

Für ein Trek ist das Bike wirklich preiswert und dabei noch richtig solide ausgestattet.
genau das war mein gedanke.
Wieso mehr Geld ausgeben, wenn man mit weniger ein Biek bekommt, mit dem man beim Fahren genauso viel Spaß hat.
Wenn man sich was gönnen möchte und das Geld hat, kann man immernoch in Upgrades investieren.
Mit dem Vorteil, dass du mit der in der Zwischenzeit erworbenen Erfahrung besser weißt, was du möchtest.
 
Dabei seit
14. Juni 2012
Punkte Reaktionen
11
Ort
Nürnberg
Also danke für die Antworten.

Wie gesagt, das mit der Fahrt in die Arbeit war von mir nur ein Gedanke. Mir ist die Fahrt auf den Hometrails oder im Wald neue Trails erkunden und im Bikepark zu fahren deutlich wichtiger. zu 90% wird es nur Osternohe. Hauptsache das Bike fällt mir am ende nicht durch nen 2-3-4 Meter Drop auseinander. Ein bisschen springen sollte man schon können. Das sollte es aushalten können. Da kann ich aber auch kompromisse eingehen, von mir aus auch nur 2m Drops.

Beim Federweg halte ich es so, so wenig wie möglich, so viel wie nötig.

Und was ich vergessen habe zu erwähnen, das Bike soll von der Stange her schon so gut wie möglich ausgestattet sein. :)


Angesehen habe ich diverse Bikes von Propain, Specialized, Ghost, Giants Kona, Ibis, Rose, Rotwild, Transition , das Capra wie erwähnt von YT (und das Izzo). Letzteres gehört eben zur Kategorie Trailbikes. Wenn ihr mir aber sagt dass solch ein Bike trotz kleinerem Federweg durchaus mal so einen Drop im Jahr aushält bzw. es wisst ist das für mich auch in Ordnung.

Das Santa Cruz was ich beschrieben habe hat mein Händler vor Ort da. Alternativ würde ich mir das oder z.b. das Nomad in der Kategorie "S" bestellen lassen. Da er Vertragspartner ist ist das Ding auch ruckzuck da und ich habe vor Ort einen Ansprechpartner da die Händler bei mir in der Umgebung nur noch reparieren oder warten wenn bei denen das Bike gekauft wurde. Evtl. gibt es auch da noch prozente da sich meine Mutter eh ein Rad über Jobrad holen möchte.

Ein Freerider der sich auch mal gut für ne Eisdielenfahrt ins nächste Kaff eignet oder ein Trailbike was eben auch mal einen Tag Bikepark aushält. Bin eh schon wie erwähnt aus der wilden Zeit draußen. Die DH-Strecken werde ich nie wieder mit Vollgas runter ballern. ;)


Es hat halt nicht jeder. Das Capra finde ich schon richtig genial, aber es fahren mir zu viele damit rum. Wie sind denn die Komponenten bei dem Santa Cruz welches ich geschrieben habe?
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
28. März 2020
Punkte Reaktionen
508
Ein Bekannter fährt das Remedy regelmäßig im Bikepark und das richtig schnell. Irgendwann ist ihm aber der Rahmen gerissen, wurde aber auf Garantie getauscht.
 
Dabei seit
23. Mai 2018
Punkte Reaktionen
115
ich denk das bronson bzw allgemein diese kategorie passt mit am besten. die ausstattung für die 4.2k ist in meinen augen mies. nx -> alter shimano freilauf. guide t bremsen.... viel spaß. hatte 3 guide r und rs im einsatz und die waren eine katastrophe...
yari kann man updaten auf zb charger 2.1 oder mst aber is halt wieder basteln...

allgemeine vorschläge unabhängig von ausstattung:
yt jeffsy.
sc bronson (nomad) / 29: hightower (megatower)
norco (glaub das optic)
ibis ripmo (af)
transition patrol (fährt jemand den ich kenn. serfaus haus drop ohne probleme) oder da ein 29
 

discordius

aus artgerechter Haltung
Dabei seit
18. Mai 2009
Punkte Reaktionen
495
und eins noch: Mein lokaler Bikeshop vor Ort hat momentan eine Aktion am laufen:

Santa Cruz Bronson
Rahmen: Carbon, VPP, Größe L, 150mm Federweg

Gabel: Rock Shox Yaro 160
Dämpfer: Rock Shox Deluxe
Antrieb: SRAM NX 1×12
Bremsen: SRAM Guide TL

besondere Ausstattungsmerkmale:
-Race Face Dropper
-Race Face Cockpit

für 4700€. Ist das für das Geld brauchbar für meine Bedürfnisse? Die Bremsen und die Gabel sagen mir gar nichts. Aber schon verlockend mal ein Dentist-Bike zu fahren. Und hat auch nicht jeder.

Das scheint ein Bronson in Ausstattungslienie R zu sein, Listenpreis 4699 Euro. Nur den Listenpreis zahlt bei Santa kein Mensch, da sollten ordentlich Prozente möglich sein.
Falls du Interesse an einem Bronson hast, frag mal bei einigen Händlern an, wie z.B. gocycle oder komking, die sollten einen guten Deal anbieten können. Dann aber gleich nach der Ausstattung "S" oder einem Individualaufbau fragen.
Ist das Angebot vom lokalen Händler wirklich ernst gemeint, oder ist das der online Preis? Den echten Preis gibt bei 2020er Modellen keiner online an, da steht immer der Listenpreis.
 
Dabei seit
1. Juli 2019
Punkte Reaktionen
1.671
Ort
Bonn
den preis würde ich für das Bronson nicht zahlen, ich habe die Gleiche ausstattung als ALU und habe dafür 2500€ bezahlt.
In der Kategorie würde von den aufgezählen mmn am besten das Jeffsy vllt sogar als 29er am besten passen.
 

_Olli

BadBoy
Dabei seit
25. August 2016
Punkte Reaktionen
1.906
und eins noch: Mein lokaler Bikeshop vor Ort hat momentan eine Aktion am laufen:

Santa Cruz Bronson
Rahmen: Carbon, VPP, Größe L, 150mm Federweg

Gabel: Rock Shox Yaro 160
Dämpfer: Rock Shox Deluxe
Antrieb: SRAM NX 1×12
Bremsen: SRAM Guide TL

besondere Ausstattungsmerkmale:
-Race Face Dropper
-Race Face Cockpit

für 4700€. Ist das für das Geld brauchbar für meine Bedürfnisse? Die Bremsen und die Gabel sagen mir gar nichts. Aber schon verlockend mal ein Dentist-Bike zu fahren. Und hat auch nicht jeder.
das angebot ist ni so toll von dem händler.


wenn du was willst , was ni jeder hat und verdammt gut geht
sogar mit ner 36er fox - gut für deine sprünge

weiteres sehr sehr gutes bike: https://eu.evil-bikes.com/products/offering wegen preis usw mal mit @MiJo-Bikes reden.

SC bronzen usw fahren mittlerweile auch viele
 

discordius

aus artgerechter Haltung
Dabei seit
18. Mai 2009
Punkte Reaktionen
495
Gegen ein Bronson spricht bei dem Budget und den Anforderungen doch erst mal nichts, nun gilt es noch ein gutes Angebot für ein "S" oder "X01" zu finden. Dazu einfach mal zum Telefon greifen und nachfragen.
 
Dabei seit
30. Januar 2020
Punkte Reaktionen
33
Ich werf mal das Orbea Occam M10 ins Rennen. Ich war vor kurzem in einer ähnlichen Situation wie du und bin am Ende (dank dem Forum hier) beim Orbea gelandet und bisher super zufrieden damit. Bike park war ich noch nicht, aber alles was ich bisher an Touren gefahren bin hat das bike locker mitgemacht.

PS. Wenn du etwas Zeit hast, kannst duch dich mal durch mein damaliges Thema wühlen. Dort wurden auch noch diverse andere bikes in dem Bereich empfohlen.

Mfg
z1m
 
Dabei seit
18. November 2005
Punkte Reaktionen
1.258
Bike der Woche
Bike der Woche
YT (und das Izzo). Letzteres gehört eben zur Kategorie Trailbikes. Wenn ihr mir aber sagt dass solch ein Bike trotz kleinerem Federweg durchaus mal so einen Drop im Jahr aushält bzw. es wisst ist das für mich auch in Ordnung.

Das ist eine tolle Radgattung, vorausgesetzt es bleibt leicht(!)

Für deine Bikepark Avanzen, musst du stabileren LRS, potentere, schwerere Reifen montieren und irgendwie sind für die angekündigtenDrops die Federwege-/Elemente dann doch unterdimmensioniert, bzw. bringen nicht den Spaß den Sie könnten.

Wenn du das änderst, nimmst du dem Rad seine eigentliche Zielrichtung. Dann steig lieber gleich min. eine Liga höher ein.

In der Preisklasse gibt es so viel schönes und letztendlich musst dann doch du entscheiden wo die Reise hingeht. Mir persönlich sind die grossen Marken in dem Preissegment meist zu dürftig ausgestattet, wobei Ibis/Santa auch tolle Räder bauen.

Der Trailbike Vergleich Enduro-MTB schlägt in die Kerbe und ist ggf. als erste Grobübersicht ganz hilfreich.

Folgendes ist für mich persönlich ein muss:
ordentliche Federelemente (Pike, Lyrik, 36er Fox), ein guter Laufradsatz und XT Ausstattung (...mit der neuen Sram Eagle wurde ich nicht glücklich)

Mein Geheimtipp:

Die neuen Banshees: sehr robust/wertig, top Hinterbausystem, preiswert und egal in welcher Federwegklasse oder Laufradgröße = für jeden ist da was dabei. Aufgebaut mit besagten Komponenten (u.a. direkt vom Distributor) dürftest du dein Limit nicht reisen, und erhältst ein individuelles und richtig tolles Rad.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
10. Juli 2017
Punkte Reaktionen
583
Ort
Regensburg
Das Bronson ist auf jeden Fall deutlich zu teuer. Ich hab vorgestern für ein Hightower V2 S-Kit 4300€ bezahlt.

Für deinen Einsatzzweck sollte ein Allmountai/Lightenduro in Richtung Jeffsy oder Propain Hugene ideal passen. Mal abgesehen von der Fahrt zur Arbeit.
Konfigurier dir mal ein Hugene und schau wo du raus kommst.

Da gibts für ca 3200 Carbon, GX Eagle, MT 5, Lyrik und Super Deluxe Select +, Bikeyoke Revive 160
 
Zuletzt bearbeitet:
Dabei seit
18. November 2005
Punkte Reaktionen
1.258
Bike der Woche
Bike der Woche
Das Last Coal könnte auch gefallen. Leichtes Alubike mit Konfigurationsmöglichkeiten, deutscher Laden aus Dortmund und wohl ein sehr persönlicher Kundenkontakt und Service.

Last ist auch ein guter Tipp... Auch hier passt grundsätzlich jedes Modell. Nur die Frage, welche Richtung denn mehr ausgeprägt sein soll.

Ich hätte für @flockwhite eher auf Glen (29er) oder Clay (27,5er) getippt.
 
Dabei seit
14. Juni 2012
Punkte Reaktionen
11
Ort
Nürnberg
Wow... also erst einmal danke für die Resonanz ? :)

Ich habe mir eure Vorschläge nun angesehen und einige Räder konfiguriert, eine aussortiert und manche hinzugekommen. Folgende Fahrräder sind nun im Rennen (bei den Preisen habe ich die UVP genommen, da kann man also bestimmt noch was machen). Wichtig ist mir dass ich theoretisch einen Ansprechpartner habe. Ist kein Ausschluskriterium wenn dem nicht so ist, aber es ist mir lieber.
Bergauf fahren ist für mich Mittel zum Zweck, kleinere und kürzere Anstiege mal außen vor :) Vorweg: Rotwild habe ich mir kurz mal angesehen. Im Vergleich zu den anderen aber rausgenommen. Banshee habe ich ebenfalls rausgenommen. Sind tolle Bikes, aber mir würde kein Komplettrad geliefert und nach langer Abstinenz wäre mir das schon wieder lieber. Last sagt mir überhaupt nichts, aber die Räder finde ich nicht verkehrt. Die Website könnte aber eine Auffrischung vertragen. Bei einigen habe ich einzelne Komponenten dazu geschrieben weil es eben mehr Auswahlmöglichkeiten gibt.


Propain TYEE AL 27,5 - 4344€
Gabel: FOX FLOAT 36 FACTORY GRIP2
Dämpfer: FOX FLOAT X2 FACTORY
Sattelstütze: FOX TRANSFER KASHIMA
Bremsen: Magura MT5
Laufräder: NEWMEN EVOLUTION SL A 30
Zubehör: MRP AMG (kettenführung)


Propain Spindrift AL 27,5 - 4744€
Gabel: FOX Float 36 Factory Grip2
Dämpfer: Fox Float X2 Factory
Sattelstütze: Fox Transfer Kashima
Bremsen: Magura MT5
Antriebskit: SRAM AXS X01 EAGLE (1X12) KIT
Sattelstütze: Fox Transfer Kashima
Zubehör: MRP AMG (Kettenführung)

Propain Hugene CF 29 - 4883€
Gabel: FOX FLOAT FACTORY GRIP2 36 KASHIMA
Dämpfer: FOX FLOAT DPX2 3-POS
Sattelstütze: Fox Transfer Kashima
Bremsen: Magura MT5
Antriebskit: SRAM X01 EAGLE (1X12) KIT
Laufräder: NEWMEN EVOLUTION SL A 30

Orbea Rallon - 4699€
evtl. noch die Gabel / Dämpfer ändern


Santa Cruz Nomad Aluminium 27,5 S-Kit - 4999€

Santa Cruz Bronson Aluminium 27,5 S-Kit - 4899€

Ghost FR AMR 8.7 AL U - ??? ~3500€ lt. Internet

Canyon Strive 9.0 - 4199€
Alternativ das 8.0 mit Fox Gabel/Feder . Versteh die Preise nicht

Canyon Torque CF 9.0 - 4499€
Mein Favorit bei Canyon. Einziges vom Hersteller in der Kategorie 5

Transition Patrol GX Aluminium - ~4600€

Last Coal (weil Federweg, in der angezeigten Version) - 3499€

Einsatzgebiet: Ruppige Trails, Bikepark, Felsiges Gelände, Gelegenheitsfahrt zur Eisdiele, kleinere Touren bis 50km.
 
Oben