Neues Effigear The Mimic MTB Getriebe: Leichter, kompakter und jetzt kompatibel mit Pinion-Standard

Neues Effigear The Mimic MTB Getriebe: Leichter, kompakter und jetzt kompatibel mit Pinion-Standard

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Das Effigear The Mimic kommt als verbesserte, Gewichts-reduzierte Version des Vorgängers, die zudem noch weniger Platz am Fahrrad benötigt. Die wohl wichtigste Neuerung des 9-Gang-Getriebes mit einer Bandbreite von 469 % ist jedoch die Kompabilität mit dem Pinion-Standard.

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Neues Effigear The Mimic MTB Getriebe: Leichter, kompakter und jetzt kompatibel mit Pinion-Standard

Was sagt ihr zum neuen Zentralgetriebe von Effigear?
 
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Gefahradler

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Das einfachste und sicherste wäre wohl, das Ritzel am HR mittels kleinem Kabelbinder an einer Speiche zu fixieren.
Einfach, aber wenig elegant. Dafür hat man eine Sollbruchstelle, in dem Fall der Kabelbinder, wenn doch mal was klemmt. Da ich sowieso eine neue Nabe brauchte, nehme ich die Effigear fixed --> breitere Abstützung, weniger Technik, Gewicht, Preis...
 
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Der ist wesentlich leichter und kleiner ist als die Version von Nicolai mit Bashguard.
Ja aber gerade beim Geländerad möchte ich einen Riemen und Scheibe abdeckenden Bashguard nicht missen. Die Cavalerie-Bikes mit alten Effi haben das smart gelöst :)
Am Hardtail habe ich die Laufzeit eines Riemens drastisch verkürzt, das hatte ich noch nicht einmal bemerkt, muss hauchzart einen scharfen Stein/Spitze rasiert haben. Irgendwann hat der Riemen Geräusche gemacht, da war er dann zu 1/3 der Breite bereits eingerissen.
Ich kann mir gut vorstellen, wenn man da mal richtig was erwischt sind Riemen+Scheibe auf einen Schlag hin, also ca. ein 200€ Schaden.

Zerode geht ja auf jedenfall.
Ja reinpassen tut das Getriebe, aber der Aufbau ist nicht mit Riemen, sondern Kette, das meinte ich.
 

LB Jörg

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Nochmal allgemein zum Spanner versus keinen Spanner, da ich ja schon Langzeitefahrungen mit beiden habe.
Der einzige Vorteil ohne Spanner, wie beim älteren Effi, ist das Gewicht.
Ansonsten bietet der Riemenspanner und das neue System nur Vorteile. Abgesehen das damit ein guter Bashguard möglich ist, ist die Gefahr das man sich den Riemen unbemerkt zerstört, so gut wie nicht mehr gegeben.

Rad ein ausbau geht leichter und man muß sich keine Gedanken mehr über die Spannung machen. Wobei die zwei Punkte zu vernachlässigen sind.

G.:)
 
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Ja stimmt. War mir auch garnimmer sicher ob das Video mit Riemen oder Kette war. Müßte man mal gucken in wie weit der Zeroderiemenspanner kompatibel ist.

G.:)
Sie haben ein Kettenblatt aufgezogen. Im Bikemarkt steht gerade ein Zerode zum Verkauf.
Da ist ein Bild mit der Schwinge für Kette dabei. Unten sieht man den Riemenspanner, ist einer ohne "richtigen" Bashguard, könnte das Modell von Pinion sein ...
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Unten sieht man den Riemenspanner, ist einer ohne "richtigen" Bashguard, könnte das Modell von Pinion sein ...
Nein das ist deviniv nicht das Modell von Pinion. Der Riemenspanner von Pinion hat mehrere Bohrungen für die Befestigung am Getriebe, damit man die Stellung des Riemenspanners anpassen kann je nach Art des Hinterbaus.
 
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Sie haben ein Kettenblatt aufgezogen. Im Bikemarkt steht gerade ein Zerode zum Verkauf.
Da ist ein Bild mit der Schwinge für Kette dabei. Unten sieht man den Riemenspanner, ist einer ohne "richtigen" Bashguard, könnte das Modell von Pinion sein ...
Anhang anzeigen 1344410

Nein, das ist definitiv der Zerode-Riemenspanner. Evtl. habe ich es übersehen, aber gibt es irgendwo Bilder vom Pinion-Riemenspanner.
Mit der Ausführung von Zerode - fahre selber ein Taniwha Trail mit Gates - bin ich nicht ganz zufrieden...
 
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@Fotofranke kommt der neue Spanner bei Dir in das SP135 oder gibt es da schon ein neues Projekt?
Ich werde ihn am SP135 sicher mal montieren um zu schauen, ob er dort auch passen würde. An dem Bike liegt das Getriebe ja sehr flach. Kann gut sein, dass es nicht geht. Der Spanner ist aber für ein neues Projekt
 
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Was im Detail stört Dich an der Ausführung bei Zerode?

Am Zerode Riemenspanner ist folgendes auffällig (beim Verbauen 9/2020 beobachtet, zumindest an meinem und einem Austauschexemplar):
  • Deutliches Spiel der Umlenkrolle: Lagersitze ca. 0.15mm zu groß (selbst behoben)
  • Lagerung des Spannhebels: Konstruktions-/Toleranzbedingt starke axiale Vorspannung der Lagerung, dadurch abhängig von der Montage beeinträchtigte Freigängikeit (eigene Abhilfemaßnahmen probiert)
  • Lineare Federführung (bestehend aus inneinanderlaufenden Federaufnahmen = eloxierter Alustange und Kunstoffhülse) nicht gedichtet/schmutzgeschützt
  • Klemmende Federaufnahme (Austausch erforderlich)

Nach ca. 12 Monaten Nutzungsdauer:
  • Korrosion der Spannfeder
  • Deutliche Verschleißspuren an der Federführungs-Stange
  • Lagerung des Spannhebels weist Rastpunkte auf (eigene Korrekturmaßnahme war wohl doch nicht erfolgreich)

Wünschenswert:
  • Einfache Möglichkeit den Spanner/Riemen für den Hinterradein-/ausbau zu entlasten
  • Evtl. Umlenkrollendesign mit Öffnungen in der Auflagefläche, so dass sich anhaftende Verschmutzungen "durchdrücken" können. (Unter schlechten Wetterbedingung hat sich bei mir öfters Schmutz/Lehm/Schlamm punktuell an der Umlenkrolle angelagert und war beim Pedalieren als hoher Widerstand spür-/hörbar. K.a. ob solche Öffnungen zielführend sind oder ob diese dann andere Nachteile mit sich bringen, Nicolai z.B. scheint O-Ringe auf der Umlenkrollen-Oberfläche zu nutzen.)
 

LB Jörg

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Je nach Dreck preßt sich auch beim Nicolaispanner der Schmutz fest. Aber selten und man merkt es nicht. Vielleicht fällt er auch selber wieder raus, weil es wirklich selten ist.
Was mir an der zweiten Generation des Spanners von Nicolai gefällt, ist die Stabilität, in Kombination mit dem Aufgehschutz.
Da hat Nicolai ganze Arbeit geleistet und man kann wirklich unbesorgt im felsigem Gelände rumgleiten ;) Mehrgewicht das sich 200% lohnt.
Beim Nicolai ist der Spanner mit dem Schutz halt am Getriebe und am Rahmen befestigt. So sollte es ansich Standard sein:daumen:

G.:)
 

SerpentrasD

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Je nach Dreck preßt sich auch beim Nicolaispanner der Schmutz fest. Aber selten und man merkt es nicht. Vielleicht fällt er auch selber wieder raus, weil es wirklich selten ist.
Was mir an der zweiten Generation des Spanners von Nicolai gefällt, ist die Stabilität, in Kombination mit dem Aufgehschutz.
Da hat Nicolai ganze Arbeit geleistet und man kann wirklich unbesorgt im felsigem Gelände rumgleiten ;) Mehrgewicht das sich 200% lohnt.
Beim Nicolai ist der Spanner mit dem Schutz halt am Getriebe und am Rahmen befestigt. So sollte es ansich Standard sein:daumen:

G.:)
Immer noch pech das 160mm FW zur zeit nicht möglich ist bei 29".
 
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Das mag jetzt böse klingen ist aber völlig wertungsfrei von mir: Sram orientiert sich bei der Entwicklung einfach an der Allgemeinheit.

Ein Smartphone wird mittlerweile in so vielen Lebensbereichen als allgemein verfügbar angesehen die Geräte sind längst nichts mehr nur für Technikverrückte...da bist du einfach nicht repräsentativ und wahrscheinlich ziemlich in der Minderheit.

Ergänzend. Und trotzdem ist es nicht notwendig. Anzeige an verschiedenen Tachos möglich.
Und wer selbst das nicht möchte, braucht sich bloß angewöhnen, nach dem ersten Schaltvorgang auf die Schaltung zu schauen. Wer dann rot blinkend los fährt, ist selbst Schuld.
Mir selbst ist es schon mehrfach passiert, dass ich am Garmin unterwegs die Warnung bekommen hatte und bin immer auch bei 2 Stunden Restfahrzeit noch problemlos nach Hause gekommen.
Wer halt trotzdem Sorge hat, kauft sich halt nen Ersatz-Akku. Wiegt nix.
Offtopic - Ende.
 
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