Neues Propain Tyee im Test: So muss Enduro!

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Neues Propain Tyee im Test: So muss Enduro!

Für 2020 kommt das Propain Tyee in einem völlig neuem Gewand daher und auch unter der Oberfläche hat sich einiges getan. Das neue Enduro-Bike des Direktversenders rollt erstmals auf 29"-Laufrädern und verfügt über 170 mm Federweg an der Front sowie 160 mm am Heck. Hier ist unser Test des neuen Propain Tyee 2020!

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Neues Propain Tyee im Test: So muss Enduro!
 
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Es gibt hier nen anderen Thread, der sich mit dem 290 Mega befasst. Lieferung wohl nicht vor Sommer... Schau einfach in den News nach dem letzten Bericht über das 290er Carbon-Mega.
Danke, ich bin mit einem 2019er Mega versorgt, hatte mich nur wegen dem Dämpferhub zu Wort gemeldet, da das einer der wenigen Kritikpunkte am Mega 2019 ist der 2020 behoben wurde.
Propain macht jetzt den gleichen Fehler nur noch weniger Hub/Federweg, was aber nur für schwere Fahrer relevant ist.
 
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Habe mir die Bilder noch mal genau angeschaut.. Oberflächenqualität ist ein Graus in meinen Augen. Ob bereits die CAD daten so besch…eiden modeliert wurden, oder der Laminierpfusch nach dem Backen großzügig mit dem Exzenterschleifer weggefräst wurde kann ich nicht beurteilen… ich würs´s nicht kaufen, ist in meinem Sinne Materialverschwendung sowas.
kann du mit Bildern zeigen was du genau meinst? (mein ich ernst und würde es gerne nachvollziehen)
 
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Danke, ich bin mit einem 2019er Mega versorgt, hatte mich nur wegen dem Dämpferhub zu Wort gemeldet, da das einer der wenigen Kritikpunkte am Mega 2019 ist der 2020 behoben wurde.
Propain macht jetzt den gleichen Fehler nur noch weniger Hub/Federweg, was aber nur für schwere Fahrer relevant ist.
Ja sorry. Ich wollte jemand anderes zitieren. Mein Fehler.
 
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Vlt fehlt mir als Transition (Alu) Fahrer das Verständnis, aber ist der Rahmen vom Tyee wirklich so „viel“ schwerer als vergleichbare Rahmen anderer Hersteller? Was gibt es denn da leichteres?
Edit: hab deine Frage falsch verstanden...

Ich denke, dass es daran liegt, dass die das Design des cf-Models so auch im Alu-Model haben wollen aber das Design sich nur schwer (im wahrsten Sinne des Wortes) in Alu umsetzen lässt.
 
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Liebe Tester könntet Ihr mir evtl. mit der Größenentscheidung weiterhelfen?
Ich bin 180cm mit 83cm Schrittlänge.
Ich fahre kaum Park sondern fast ausschliesslich Naturtrails. Daher will ich tatsächlich keinen Lastwagen.
Laut Propain Empfehlung bin ich genau zwischen M und L.
Wenn ich das mit anderen Herstellern vergleiche kommt es mir sehr konservativ vor. Daher tendiere ich stark zu L. Allerdings bin ich verunsichert.
Ich glaube auch nicht dass mir 5 Minuten Proberollen da weiterhelfen.
Wäre für Einschätzungen dankbar.
@Moritz @Arne Könnt Ihr dazu etwas sagen? Würdet Ihr bei Eurer Größe eher schon zu XL tendieren oder war L perfekt? Wäre für jede Hilfe dankbar.
 
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@Moritz @Arne Könnt Ihr dazu etwas sagen? Würdet Ihr bei Eurer Größe eher schon zu XL tendieren oder war L perfekt? Wäre für jede Hilfe dankbar.
Also für mich war L perfekt. Würde kein XL fahren wollen, kommt aber natürlich auch auf die persönlichen Vorlieben an. Ich bin akutell mit Bikes mit einem Reach von 460 mm bis 480 mm Reach am glücklichsten.
 

StefanLaile

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Die Frage ist eher, warum limitiert sich Propain selber durch die kurzen Dämpferhübe.
Um einen recht niedrigen Standover zu realisieren geht man da Kompromisse ein. Ein längerer Dämpfer würde diesen Wert anheben.

Der Hauptnachteil ist der, dass man bei kleinem Dämpferhub ein größeres Übersetzungsverhältnis (Hub vertikal am Hinterrad / Hub des Dämpfers) hat. Dadurch muss der Dämpfer härter sein, im Vergleich dazu wenn ein kleineres Übersetzungsverhältnis vorliegt. D.h. man muss mehr Luft in den Dämpfer pumpen. Irgendwann ist man dann an dem zulässigen Maximaldruck angelangt und je nach Fahrergewicht ist es noch zu weich.

Wobei ich annehme, dass es für das zulässige Fahrergewicht ausreichen sollte.

Grüße Stefan
 
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Um einen recht niedrigen Standover zu realisieren geht man da Kompromisse ein. Ein längerer Dämpfer würde diesen Wert anheben.

Der Hauptnachteil ist der, dass man bei kleinem Dämpferhub ein größeres Übersetzungsverhältnis (Hub vertikal am Hinterrad / Hub des Dämpfers) hat. Dadurch muss der Dämpfer härter sein, im Vergleich dazu wenn ein kleineres Übersetzungsverhältnis vorliegt. D.h. man muss mehr Luft in den Dämpfer pumpen. Irgendwann ist man dann an dem zulässigen Maximaldruck angelangt und je nach Fahrergewicht ist es noch zu weich.

Wobei ich annehme, dass es für das zulässige Fahrergewicht von ausreichen sollte.

Grüße Stefan
@Moritz ist ja im Testerprofil auch mit immerhin 93kg angegeben und er hat das Rad ja durchaus gelobt. Von daher scheint es zumindest mit dem verbauten FOX-Dämpfer da noch kein Problem gegeben haben. Normalerweise erwähnt die Redaktion ja auch, wenn sie beim Test bestimmte Grenzen bezüglich Gewicht erreicht.

Gruß,
Andreas
 

Skunkworks

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Hallo @Arne @Moritz,

Ich möchte noch mal an meine Fragen von Mittwoch erinnern, falls sie unter den vielen Antworten inzwischen verloren gegangen sind. Post #106

Danke und Grüße
/S.
 
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Um einen recht niedrigen Standover zu realisieren geht man da Kompromisse ein. Ein längerer Dämpfer würde diesen Wert anheben.

Der Hauptnachteil ist der, dass man bei kleinem Dämpferhub ein größeres Übersetzungsverhältnis (Hub vertikal am Hinterrad / Hub des Dämpfers) hat. Dadurch muss der Dämpfer härter sein, im Vergleich dazu wenn ein kleineres Übersetzungsverhältnis vorliegt. D.h. man muss mehr Luft in den Dämpfer pumpen. Irgendwann ist man dann an dem zulässigen Maximaldruck angelangt und je nach Fahrergewicht ist es noch zu weich.

Wobei ich annehme, dass es für das zulässige Fahrergewicht ausreichen sollte.

Grüße Stefan
Dafür haben sich die Leute doch den Trunion Mount ausgedacht. Mehr Hub bei gleicher Einbaulänge
 
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Dafür haben sich die Leute doch den Trunion Mount ausgedacht. Mehr Hub bei gleicher Einbaulänge
Der Meinung bin ich auch. Ich denke darüber hinaus, dass das im Test erwähnte schlechte Ansprechverhalten durch das ungünstige Übersetzungsverhältnis kommt.
 
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Bin schon länger auf der Suche nach einem Allrounder (Feierabend Runde, Alpencross, Bikepark) und diese Bike scheint nach den Berichten den Spagat ziemlich gut zu meistern. Bin nur etwas hin und hergerissen zwischen Alu und Carbon. War eigentlich immer auf Grund Preisleistung und Robustheit auf der pro Alu Seite. Nur bei 1kg Gewichtsunterschied und "nur" 600 Euro Aufpreis für die Carbon-Version neige ich schon stark zur Carbonvariante. Wie seht ihr das?

Dann wär da noch die Komponenten Frage. Ich möchte prinzipiell so wenig wie möglich ausgeben, da ich mein Budget für 2020 eher für Reisen eingeplant habe. Jedoch soll die Konfig schon so gut sein, dass man nicht sofort das Gefühl hat upgraden zu wollen.
Da ich immer wieder gern ein bisschen am Bike schraube, würde ich die Komponenten nach und nach upgraden in den nächsten Jahren.

Grundsätzlich würde ich die Startkonfiguration wählen, nur die Kindshock mit 150 mm Hub würde ich dazu nehmen.
Beim Dämpfer bin ich mir noch unsicher, ob der rs deluxe select r ausreicht, oder ein Upgrade beim direkt beim Kauf sinnvoll wäre.
Ähnlich verhält es sich bei den Bremsen, Sram Guide R oder doch etwas Besseres.

Freu mich auf eure Meinungen.
Danke

Gruß Roman
 
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