Neues Radon Slide Trail im ersten Test: 29″-Platzhirsch im Trail-Revier?

Neues Radon Slide Trail im ersten Test: 29″-Platzhirsch im Trail-Revier?

Mit dem brandneuen Radon Slide Trail präsentiert der Direktversender aus Bonn für 2019 ein 29"-Trailbike, das dank Carbon-Hauptrahmen, 140 mm Federweg am Heck und variabler Geometrie der neue Platzhirsch im Trail-Revier sein soll. Geht diese Rechnung auf? Wir haben alle Infos und einen ersten Fahreindruck des neuen Radon Slide Trail für euch!

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Neues Radon Slide Trail im ersten Test: 29″-Platzhirsch im Trail-Revier?
 
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Hallo zusammen

Möchte mir gerne nächstes Jahr ein Slide Trail anschaffen. Mein erstes Mountainbike, würde daher eigentlich auch gerne <2500€ bleiben.

Ich frage mich aber ob das 8.0 eine gute Wahl ist oder ich doch nicht eher zum 9.0 greifen soll - bzw. sind SRAM Schaltung und Fox Gabel/Dämpfer den Aufpreis wert und eine sinnvolle Investition oder soll ich als Anfänger eher beim 8.0 bleiben und bin damit mehr als gut bedient?

Was meint ihr?
 
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Hallo zusammen

Möchte mir gerne nächstes Jahr ein Slide Trail anschaffen. Mein erstes Mountainbike, würde daher eigentlich auch gerne <2500€ bleiben.

Ich frage mich aber ob das 8.0 eine gute Wahl ist oder ich doch nicht eher zum 9.0 greifen soll - bzw. sind SRAM Schaltung und Fox Gabel/Dämpfer den Aufpreis wert und eine sinnvolle Investition oder soll ich als Anfänger eher beim 8.0 bleiben und bin damit mehr als gut bedient?

Was meint ihr?

Als Anfänger ist das 8.0 keine schlechte Wahl. Das 8.0 hat weniger Bandbreite aber das könnte man mit einem Umbau auf eine Sram NX günstig umbauen. Ich persönlich mag lieber Rock Shox Produkte. Beide Bikes sind ihr Geld wert du solltest beide mal Probe fahren.
 
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Mein pf Lager hält seit 4 Jahren und vielen Matschfahrten und einigen Aufsetzern mit bashguard/Pedal in dieser Zeit.

Für ein Radon gefällt mir das 10er Modell echt gut. Da hat der Chef alles richtig gemacht, auch wenn ich ihn persönlich nicht besonders sympathisch finde. Aber was spielt das für eine Rolle auf dem Trail?
 
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jetzt wo die Jeffsy Preise bekannt sind: Radon hat sich preislich massiv nach unten abgesetzt. Wenn´s ums Geld geht kommt man an Radon jedenfalls nicht vorbei.
 
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Mit dem brandneuen Radon Slide Trail präsentiert der Direktversender aus Bonn für 2019 ein 29"-Trailbike, das dank Carbon-Hauptrahmen, 140 mm Federweg am Heck und variabler Geometrie der neue Platzhirsch im Trail-Revier sein soll. Geht diese Rechnung auf? Wir haben alle Infos und einen ersten Fahreindruck des neuen Radon Slide Trail für euch!


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Könntet ihr bitte was zum Gewicht der getesteten Varianten sagen?
 
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Welches das bessere ist, lässt sich leicht beantworten:
Im YT-Unterforum das Jeffsy, im Radon-Unterforum das Slide Trail. ;)

Zumindest in Punkto Steifigkeit hat der Radon Rahmen (8.0) im Bike 2/2019 Vergleich am schlechtesten abgeschnitten:
  • 37 N/mm
  • Stiffness-to-Weight (STW) 11.03
  • 14.31 kg Gesamtgewicht
Trotzdem ist es Preis/Leistung Tipp und grundsätzlich mit "sehr gut" bewertet worden.
 

Trail Surfer

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Ich persönlich gebe nichts auf dieses STW-Gedöns;) aber, bitte, jeder wie er mag...ich schrub es ja, Testsieger im jeweiligen Unterforum. :D
 
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Ich persönlich gebe nichts auf dieses STW-Gedöns;) aber, bitte, jeder wie er mag...ich schrub es ja, Testsieger im jeweiligen Unterforum. :D

Ich vermute mal, dass ca. 95 Prozent der Mountainbiker der STW-Wert ihrer Bikes völlig egal ist. Und ich schätze, dass um die 70 Prozent der Mounatinbiker gar nicht wissen, was überhaupt damit gemeint ist. Die Tester der Bike haben das allerdings noch nicht mitbekommen, wie es scheint. Tests mit nicht sehr viel Aussagekraft werden überladen mit meiner Meinung nach überflüssigen Messdaten, anstatt den wertvollen Platz im Heft sinnvoller zu füllen.
 

ufp

Daystrom Institut
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Ich vermute mal, dass ca. 95 Prozent der Mountainbiker der STW-Wert ihrer Bikes völlig egal ist. Und ich schätze, dass um die 70 Prozent der Mounatinbiker gar nicht wissen, was überhaupt damit gemeint ist. Die Tester der Bike haben das allerdings noch nicht mitbekommen, wie es scheint. Tests mit nicht sehr viel Aussagekraft werden überladen mit meiner Meinung nach überflüssigen Messdaten, anstatt den wertvollen Platz im Heft sinnvoller zu füllen.
Machen sie das, dann kommt wieder der Einwand, dass sei ja ein subjektiver Eindruck des Testers, seine persönlichen Vorlieben, der Tester sei zu schwer zu leicht, ein Racer auf einem EWS Enduro oder umgekehrt usw usf.

Technische Daten und eben Steifigkeitswerte sind da objektiver und, für den jeweiligen Sparten (XC, CC, Marathon, va Rennrad) Käufer mitunter doch sehr relevant.
Ob man Gewichte oder Steifigkeitswerte in der Hobbyklasse auch merkt, ist wieder etwas anderes. Aber man kann dann stolz, mit dem Brustton der Überzeugung sagen, man hätte das (den) steifsten und leichtesten (bitte Einsetzen).
 

GrazerTourer

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Jetzt würde mich einmal interessieren was für STW Werte meine Räder in der Vergangenheit so gehabt haben. Mir ist da noch nie irgendwas aufgefallen *gggg*
 
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Machen sie das, dann kommt wieder der Einwand, dass sei ja ein subjektiver Eindruck des Testers, seine persönlichen Vorlieben, der Tester sei zu schwer zu leicht, ein Racer auf einem EWS Enduro oder umgekehrt usw usf.

Technische Daten und eben Steifigkeitswerte sind da objektiver und, für den jeweiligen Sparten (XC, CC, Marathon, va Rennrad) Käufer mitunter doch sehr relevant.
Ob man Gewichte oder Steifigkeitswerte in der Hobbyklasse auch merkt, ist wieder etwas anderes. Aber man kann dann stolz, mit dem Brustton der Überzeugung sagen, man hätte das (den) steifsten und leichtesten (bitte Einsetzen).

Ich lese nicht nur (manchmal) die Tests in Bike und Mountainbike, vor allem aber interessieren mich die Tests hier bei mtb-news, Pinbike, Vital usw., weil diese wesentlich ausführlicher und detaillierter sind. Natürlich sind diese Online-Medien wesentlich flexibler, was den Umfang ihrer Tests betrifft, als zum Beispiel ein Print-Magazin. Aber ich habe weder bei Pinbike usw., noch hier bei mtb-news irgendwann mal registriert, dass STW-Werte gemessen worden sind. Denn dafür braucht es ein Prüflabor. Und insbesondere das Bike-Magazin stellt ja immer wieder gerne in den Vordergrund, mit welchem Aufwand die Tester der Bike diese Messwerte ermittlen.
Nur: Liest man die Tests hier oder auf anderen Online-Plattformen, tauchen in der Regel nie Fragen von uns Usern nach dem STW-Wert des jeweiligen Testbikes auf. Dieser Wert scheint also niemanden besonders zu interessieren. Und ganz paradox wird es meiner Ansicht nach dann, wenn die Bike sehr häufig schreibt, dass die niedrigere, gemessene Steifigkeit von Bike X im Vergleich zu Bike Y auf dem Trail gar nicht spürbar ist. Das meine ich damit, wenn ich schreibe, dass Bike und Mountainbike ihren wertvollen Platz für das geschriebene Wort nicht mit Prüfwerten verschwenden, sondern sinnvoller mit ausführlicheren Fahrberichten füllen sollten.
 

525Rainer

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Die Zielgruppe der Bike sind Leute denen Vortrieb und effizientes vorankommen noch wichtig sind. Wichtiger. Ich wundere mich selber wie relevant die Zeitschriften noch sind aber die spielen wohl noch eine starke Rolle. Wenn man bedenkt das es Firmen gibt die Trends in Foren ignorieren und auf den Testsieg in den mags hin konstruieren. Das neuron ist meiner Meinung nach so ein Bike.


Hier bekommt man es nur am Rande mit. ja, 2.3 geht schon rein aber ich hab besser Mal links und rechts mit Folie abgeklebt.
 
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STW ist sehr relativ
Ein schwerer aber sehr steifer Rahmen hat den gleichen STW Wert wie ein leichter weniger steifer.
Wenn dann sind bei gravity Rädern eher der absolute Steifigkeitswert im Lenkkopf und bei uphill orientierten Rädern der absolute Tretlagersteifigkeitswert und ev der vom Hinterbau eher interessant.
Ob man das am Trail spürt ist wieder die andere Frage, Gabel bzw Laufräder haben mMn einen mindestens ebenso spürbaren Effekt.
Der kann rahmenseitig gewollt (Rad sucht sich besser seine Linie, Komfort,...) oder eben ungewollt (HR streift im Hinterbau, Rad lenkt schwammig ein,...) sein und hängt logischerweise auch von Fahrergewicht und Wattzahlen ab.
 
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