Neues Rose Backroad AL: Alles gegeben fürs Alu-Gravelbike

Neues Rose Backroad AL: Alles gegeben fürs Alu-Gravelbike

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Stände nicht Alu dran, man würde dem neuen Rose Backroad AL seinen Werkstoff nicht unmittelbar ansehen. Die Preise – ab 1.549 € – und die Vielseitigkeit des neuen Gravelbikes aus Bocholt sind dann doch ein eindeutiger Hinweis. Hier die Infos.

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Neues Rose Backroad AL: Alles gegeben fürs Alu-Gravelbike
 

Thomas_v2

Das rote Pferd
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Ja hier auch, weil Gleichberechtigung auch vor einem Bike Forum nicht halt macht.
Warum nicht Fahrer/-innen wie es die Rechtschreibung seit eh und je für so einen Fall vorsieht?

Solange hier nicht jemand mit "Fahrende" kommt, wie bei "Studierende" oder "Forschende", das ist reinster Brainfuck.
 
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Andersrum: Gleichberechtigung kann nicht ohne gerechte Sprache - sprich: gerechtes Denken - umgesetzt werden.
An der Stelle rate ich mal Jordan Peterson zu lesen oder Interview anzuschauen, sehr spannend. Ich habe Söhne und Töchter und die Jungs sind an vielen Stellen benachteiligt, es redet nur keiner drüber. Diejenigen die Vielfalt fordern, sind selbst häufig wenig tolerant. Alles wird dem Zeitgeist geopfert und wehe jemand weicht vom medialen Mainstream ab. Dann wird er per Shitstorm über Social Media vernichtet. Wie sehr das faschistischen Methoden ähnelt ist beängstigend. Und im Ergebnis werden Populisten in hohe politische Ämter gewählt.
 

Lord Shadow

Grober Supersplasher
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An der Stelle rate ich mal Jordan Peterson zu lesen oder Interview anzuschauen, sehr spannend. Ich habe Söhne und Töchter und die Jungs sind an vielen Stellen benachteiligt, es redet nur keiner drüber. Diejenigen die Vielfalt fordern, sind selbst häufig wenig tolerant. Alles wird dem Zeitgeist geopfert und wehe jemand weicht vom medialen Mainstream ab. Dann wird er per Shitstorm über Social Media vernichtet. Wie sehr das faschistischen Methoden ähnelt ist beängstigend. Und im Ergebnis werden Populisten in hohe politische Ämter gewählt.

Jungen sind vielfältig benachteiligt, grade in der schulischen Bildung. Interessant ist dabei, dass sie in der Tendenz trotzdem bessere Jobs bekommen, mehr Geld verdienen, weniger Gewalt ausgesetzt sind, mehr Entscheidungen treffen. Ziel von Gleichberechtigung/Feminismus ist es diese Unterschiede im Sinne aller aufzuheben. Leider wird das Beschneiden männlicher Privilegien oft als ungerecht aufgefasst und die Vormachtstellung des Mannes als quasi natürliche Konsequenz dargestellt, ohne dass der kulturgeschichtliche gewaltvolle Hintergrund dieser heutigen Konstellation beachtet wird. In egalitären Gesellschaften sind die Menschen tendenziell glücklicher und - so man das denn möchte - der kapitalistische Output höher.

Jordan Peterson ist übrigens ein Quadratarschloch und Menschenfeind par excellence. Den packe ich direkt neben die anderen Schwurbelkönige. Alleine wer auf die Idee kommt sich nur von Fleisch ernähren zu können, kann nicht alle Latten am Zaun haben. Das ist etwas pauschal, aber auch vor ethischen Hintergründen kann ich dem Kerl keine Bedeutung zugestehen. Und unter dialektischen Gesichtspunkten bring er die Debatte halt nicht weiter, weil seine These über das Unsagbare schlicht falsch ist. Und hier steige ich mit einem kleinen Verweis auf Karl Popper aus.
 
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McDreck

Cyclist for Justice
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Schönes, günstiges, optisch gelungenes Rad und wird als Alternative zum dicken E Trial Brummer für Straße und Schotterstrecken sicher gekauft. Schaue ich mir dann mal vor Ort an.
Ach so, völlig überflüssig Posts, die hier nix mit dem Artikel zu tun haben. Leute einfach locker, bleiben, denn wen interessiert‘s was bringt‘s ?
 

xxxT

Star(r)biker aka Biopack
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Ich fahre seit zehn Jahren mit Zusatzbremshebeln und finde sie immer noch praktisch. So kann ich nämlich auch wenn ich ganz gemütlich in Obernlenkerhaltung unterwegs bin noch bremsen. Macht es halt ein wenig komfortabler.
Habe die auch seit n paar Monaten an nem "stadtrenner aus den kleinanzeigen. Finde die Dinger auch recht praktisch. Kein must have, aber zumindest in der Stadt doch ganz angenehm.
 
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Jungen sind vielfältig benachteiligt, grade in der schulischen Bildung. Interessant ist dabei, dass sie in der Tendenz trotzdem bessere Jobs bekommen, mehr Geld verdienen, weniger Gewalt ausgesetzt sind, mehr Entscheidungen treffen. Ziel von Gleichberechtigung/Feminismus ist es diese Unterschiede im Sinne aller aufzuheben. Leider wird das Beschneiden männlicher Privilegien oft als ungerecht aufgefasst und die Vormachtstellung des Mannes als quasi natürliche Konsequenz dargestellt, ohne dass der kulturgeschichtliche gewaltvolle Hintergrund dieser heutigen Konstellation beachtet wird. In egalitären Gesellschaften sind die Menschen tendenziell glücklicher und - so man das denn möchte - der kapitalistische Output höher.

Jordan Peterson ist übrigens ein Quadratarschloch und Menschenfeind par excellence. Den packe ich direkt neben die anderen Schwurbelkönige. Alleine wer auf die Idee kommt sich nur von Fleisch ernähren zu können, kann nicht alle Latten am Zaun haben. Das ist etwas pauschal, aber vor ethischen Hintergründen kann ich dem Kerl keine Bedeutung zugestehen. Und hier steige ich mit einem kleinen Verweis auf Karl Popper aus.
Ich mache mir gar nicht Peterson's Meinung zu eigen, finde aber einige seiner Punkten überlegenswert. Der Fakt - es gibt weniger Frauen in Führungspositionen als Männer sagt per se nichts über Ungleichbehandlung aus. Die Schlußfolgerungen aus den Statistiken springen zu kurz. Und genau das kritisiert er.
Ich fördere in meinem Unternehmen ganz bewusst junge Frauen. Aber ich komme immer wieder an den selben Punkt. Extrem intelligente junge Frauen mit top univerisitären Abschlussen kommen nach ein paar Jahren auf mich zu uns sagen mir, dass sie keinen weiteren Karriereschritt machen wollen (der auch zu mehr Gehalt führt). Aus verschiedensten Gründen wollen sie nicht mehr Verantwortung übernehmen - und das obwohl sie (noch) keine Familie haben. Wenn man nun von außen auf mein Unternehmen schaut könnte man sagen, Frauen würden ungleich behandelt - genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich zwei ähnlich qualifizierte Kandidaten habe (Mann & Frau), entscheide ich mich für die Frau.
Gleiches Gehalt für gleiche Leistung gibt es bei uns schon immer, unabhängig vom Geschlecht.
Schau Dir mal den Aufsichtsrat von Wirecard an und lies mal in den alte Jahresabschlüssen. Dort sind 2 Frauen vertreten, eine davon ist für Compliance zuständigt. Lies mal nach mit welcher Begründung die beiden in den Aufsichtsrat berufen worden sind. Spoiler Alarm: es war das Geschlecht und nicht die Qualifikation. Die Berufung von Frauen in die erste Führungsebene ohne Ansehen ihrer Qualifikation erlebe ich immer wieder in meinem beruflichen Umfeld und häufig mit erheblichen negativen Folgen für die Unternehmen. Ob ein Mann den Wirecard Skandal im Aufsichtsrat aufgedeckt hätte, wage ich zu bezweifeln. Aber ein Compliance Fachmann /-frau wäre sicherlich eine sinnvollere Besetzung gewesen aus Sicht der Aktionäre
 
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Ich mache mir gar nicht Peterson's Meinung zu eigen, finde aber einige seiner Punkten überlegenswert. Der Fakt - es gibt weniger Frauen in Führungspositionen als Männer sagt per se nichts über Ungleichbehandlung aus. Die Schlußfolgerungen aus den Statistiken springen zu kurz. Und genau das kritisiert er.
Ich fördere in meinem Unternehmen ganz bewusst junge Frauen. Aber ich komme immer wieder an den selben Punkt. Extrem intelligente junge Frauen mit top univerisitären Abschlussen kommen nach ein paar Jahren auf mich zu uns sagen mir, dass sie keinen weiteren Karriereschritt machen wollen (der auch zu mehr Gehalt führt). Aus verschiedensten Gründen wollen sie nicht mehr Verantwortung übernehmen - und das obwohl sie (noch) keine Familie haben. Wenn man nun von außen auf mein Unternehmen schaut könnte man sagen, Frauen würden ungleich behandelt - genau das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich zwei ähnlich qualifizierte Kandidaten habe (Mann & Frau), entscheide ich mich für die Frau.
Gleiches Gehalt für gleiche Leistung gibt es bei uns schon immer, unabhängig vom Geschlecht.
Schau Dir mal den Aufsichtsrat von Wirecard an und lies mal in den alte Jahresabschlüssen. Dort sind 2 Frauen vertreten, eine davon ist für Compliance zuständigt. Lies mal nach mit welcher Begründung die beiden in den Aufsichtsrat berufen worden sind. Spoiler Alarm: es war das Geschlecht und nicht die Qualifikation. Die Berufung von Frauen in die erste Führungsebene ohne Ansehen ihrer Qualifikation erlebe ich immer wieder in meinem beruflichen Umfeld und häufig mit erheblichen negativen Folgen für die Unternehmen. Ob ein Mann den Wirecard Skandal im Aufsichtsrat aufgedeckt hätte, wage ich zu bezweifeln. Aber ein Compliance Fachmann /-frau wäre sicherlich eine sinnvollere Besetzung gewesen aus Sicht der Aktionäre


Kann Mann das jetzt bitte an anderer Stelle weiterdiskutieren? Danke und auf Wiedersehen...
 

LockeTirol

29er Specialist
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Bike der Woche
Bike der Woche
Schönes Bike zum vernünftigen Preis. Hatte das meiner Schwägerin empfohlen. Leider haben die 11 Wochen Lieferzeit ?
 

MucPaul

Bike Parts Prepper
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Hier und da, aber auch mal dort!
Warum nicht Fahrer/-innen wie es die Rechtschreibung seit eh und je für so einen Fall vorsieht?

Solange hier nicht jemand mit "Fahrende" kommt, wie bei "Studierende" oder "Forschende", das ist reinster Brainfuck.
Wobei es ja einen himmelweiten (!) Unterschied zwischen Studenten und Studierenden gibt!!
Hab's selbst an der Uni gesehen, wo Studenten zwar eingeschrieben waren, aber alles mögliche (Asta, Usta, Aktivistengruppen, Demos organisieren...) machten, aber nicht studierten. Das waren meist sozio/öko-alternativ gestrickte Kreaturen, die dann nach 20-30 Semestern erfolgreich abbrachen oder erfolglos von der Uni rausgeschmissen wurden.
Wobei... im Endeffekt waren sie dennoch extrem erfolgreich, da man sie später auf höchst lukrativen steuerzahlerfinanzierten Politikerposten wiederfand. ? ??
Aber das gehört jetzt nicht hier ins Forum.
 
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