Neues Rose Bonero im ersten Test: Günstiges Trail-Hardtail für den wilden Ritt

Neues Rose Bonero im ersten Test: Günstiges Trail-Hardtail für den wilden Ritt

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Mit dem neuen Rose Bonero bietet der Versandhändler aus Bocholt ab sofort ein neues Trail-Hardtail an, das mit viel Fahrspaß und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen will. Alle Infos zum Rose Bonero und einen ersten Fahreindruck bekommt ihr hier!

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Neues Rose Bonero im ersten Test: Günstiges Trail-Hardtail für den wilden Ritt

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kleiner Erfahrungsbericht nach ein paar Touren:

Rose Bonero 3 als Ablösung für mein XC-Hardtail (BGM Revox 8 von 2016)
Mit 173/SL79 passt vermutlich sowohl S als auch M. Entschieden habe ich mich für M wegen der 29" und es passt mir sehr gut. Sattelstütze geht mit 180mm ziemlich genau auf bei mir.
Gerade auf Trails macht das Teil echt Laune. Bergauf hatte der Kenda auf dem Hinterrad mir allerdings zu viel Rollwiderstand, sodass ich erstmal den Conti RaceKing aufgezogen habe. Dadurch bin ich bergauf kaum langsamger als mit dem XC (etwa 10% schneller als mit dem Kenda). Der Grip vom Kenda gefällt mir dafür echt gut (bisher trocken, sowie in leichtem Matsch und über nasse Wurzeln/Steine gefahren).

Ein kleines Haar in der Suppe ist allerdings die Qualität des Zusammenbaus: Schaltwerk schlecht eingestellt (Chaingap falsch, Anschläge sodass die Kette über das größte Kettenblatt geworfen wurde), Schrauben teils nicht richtig angezogen, Schalt-/Bremszüge unsauber verlegt, Schraube am Ventil verbogen.

Nichts desto trotz ein echt geiles Fahrrad, mit dem ich bestimmt noch viel Freude haben werde :)
 
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Gerade angekommen. Bin mir aber noch nicht sicher ob ich es am Ende auch wirklich behalte. Muss ein paar Nächte drüber schlafen...

Verarbeitung ist aber soweit gut. Nette Detaillösungen und auch vergleichsweise leicht.

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kleiner Erfahrungsbericht nach ein paar Touren:

Rose Bonero 3 als Ablösung für mein XC-Hardtail (BGM Revox 8 von 2016)
Mit 173/SL79 passt vermutlich sowohl S als auch M. Entschieden habe ich mich für M wegen der 29" und es passt mir sehr gut. Sattelstütze geht mit 180mm ziemlich genau auf bei mir.
Gerade auf Trails macht das Teil echt Laune. Bergauf hatte der Kenda auf dem Hinterrad mir allerdings zu viel Rollwiderstand, sodass ich erstmal den Conti RaceKing aufgezogen habe. Dadurch bin ich bergauf kaum langsamger als mit dem XC (etwa 10% schneller als mit dem Kenda). Der Grip vom Kenda gefällt mir dafür echt gut (bisher trocken, sowie in leichtem Matsch und über nasse Wurzeln/Steine gefahren).

Ein kleines Haar in der Suppe ist allerdings die Qualität des Zusammenbaus: Schaltwerk schlecht eingestellt (Chaingap falsch, Anschläge sodass die Kette über das größte Kettenblatt geworfen wurde), Schrauben teils nicht richtig angezogen, Schalt-/Bremszüge unsauber verlegt, Schraube am Ventil verbogen.

Nichts desto trotz ein echt geiles Fahrrad, mit dem ich bestimmt noch viel Freude haben werde :)

Kommt das Bonero eigentlich mit Tubeless-Set oder muss man das noch selbst nachkaufen?
 
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An alle Bonero Besitzer: wurden bei euch Spacer zur Verstellung des Hubs der Sattelstütze mitgeliefert? Oder ist der abgetreppte Einsatz in der Sattelstütze verbaut?
Bei meinem Bonero 1 ist beides nicht der Fall. Ich kann die Sattelstütze nur mit maximalem Hub fahren, was für meine Sitzhöhe aber 2cm zu viel sind.
 
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Der "abgetreppte Einsatz" ist bei mir in der Sattelstütze verbaut und lässt sich problemlos verstellen. Dafür muss die Stütze aber erst etwas eingefahren werden (siehe Bedienungsanleitung). Allerdings lässt sich die Hubskala an dem Gewinde ziemlich schlecht ablesen.

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Ich habe gestern das Bonero 3 in M voller Vorfreude empfangen. Ich bin 180 und habe SL von ~83cm. M passt für mich richtig gut, da ich es mag wenn das Bike bei 29ern etwas kleiner ausfällt und man eher am Ende der Größenangaben einer Größe ist. Dadurch passt das mit der Agilität und Verspieltheit für mich.

Es ist wirklich ein Top Bike mit tollen Komponenten. Im fertigen Aufbau (Tubeless, mit Flaschenhalter und Pedale) kommt meins auf 12,8 Kg. Das hat mich sehr überrascht, da Rose 12,7 kg für das Bonero 3 angibt. Müsste mal gegenmessen, ich denke TL bringt die größte Ersparnis.

Leider wurde meine Freude direkt nach dem Auspacken, durch Erstmontage von Rose und verbogenes Schaltauge etwas getrübt. Beide Bremsleitungen sind grenzwertig eingebaut worden. Vorn war die Bremsleitung direkt am Bremssattel "geknickt". Glücklicherweise funktioniert diese trotzdem. Laut Dokumentation von Formular ist ein maximaler Radius von 30mm erlaubt, damit die Gewährleistung eingehalten werden kann. Hm... blöd eigentlich... Aber sie funktioniert, nach etwas Nachjustierungen, wie sie soll... Nun bin ich am überlegen ob ich diese wechsle oder erstmal damit fahre. Dicht ist sie auf jeden Fall und Vollbremsungen hält sie stand.

Die Bremsleitung zur Hinterbremse ist sehr knapp bemessen, sodass der Lenker nicht weiter als 90° nach rechts gedreht werden sollte, da sie ab diesen Moment unter Spannung steht. Das sollte beim Fahren kein Problem sein, bei einem Sturz und verdrehten Lenker könnte das etwas knapp werden.

Das Schaltauge ist wahrscheinlich durch den Transport beschädigt worden. Hier muss man Rose loben das ein SRAM UDH eingebaut ist. So bekommt man recht günstig Ersatz. Diesen werde ich mir nun nach der Rückjustierung im Bikestore und der Empfehlung hin, dass es wohl beim nächsten mal brechen könne, zulegen.

Der Sattel ist totaler Murks. Da kommt was anderes drauf. Der Rest ist prima. Leider bin ich noch nicht zu einer ausgiebigen Testfahrt gekommen.

Davon mal abgesehen, gefällt es mir ausgesprochen gut und ich bin gespannt wie es sich auf den Trails macht.
 
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So kleiner Erfahrungsbericht über die ersten Trails:

Fett, fett, fett!!1!1elf Das Bike geht richtig gut. Normal fahre ich mit einem E-Fully. Mal abgesehen vom Hochfahren, wobei das Bonero gut abgeht, wie geil sind denn bitte 10 Kilo weniger unter den Füßen?! Sowas von direkt und filigran. Top. Macht richtig Laune! Die Pike arbeitet ausgesprochen gut. Meine Hände sind kaum ermüdet, noch hatte ich einmal Angst ich könnte den Lenker verlieren (Komoot deklariert die Strecken als S1 Pfeil Hoch bis S2). Die Cura 4 Ankern ordentlich und sehr angenehm. Ich fahre sonst Shimano XT (BR-M8100) und der Hebel und Anschlag der Cura 4 fühlt sich nach kurzer Eingewöhnung sehr vertraut und sicher an. Die Kenda Regolith funktionieren durchaus gut werden aber wahrscheinlich gegen etwas griffigeres getauscht werden, wenn sie runter sind. Bin sonst den Maxxis Minion DHF/DHR gewohnt, welche natürlich ordentlich mehr zugreifen. Allerdings wirds damit schwerer Bergauf gehen. Daher sind die Kenda wahrscheinlich ein guter Kompromiss!

Ich hab heute 380 HM gemacht und bin vier Abfahren gefahren. Bin total begeistert von dem Rad! Klare Kaufempfehlung! Ich glaube es ist auch nicht die Regel das man eine "Montagsmontage" erhält. Lasst euch davon nicht all zu sehr erschrecken. Alles an dem Bike war reparabel. Das ist nur ärgerlich, macht der Sache aber keinen Abbruch.

Danke Rose!

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Schreib Roae an. Bei Canyon bekommt man oft einen "Werkstattgutschein". Da sind die nicht blöd.
Das werde ich tun. Danke für den Hinweis. :)

Edit: Rose war so kulant und hat mir die Rechnung zum fixen der Bremsleitung in der Tat bezahlt! Das gefällt doch! Danke
 
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An alle Bonero Besitzer: wurden bei euch Spacer zur Verstellung des Hubs der Sattelstütze mitgeliefert? Oder ist der abgetreppte Einsatz in der Sattelstütze verbaut?
[....]

Ich kann die Sattelstütze nur mit maximalem Hub fahren, was für meine Sitzhöhe aber 2cm zu viel sind.
Ich oute mich jetzt Mal, da ich mich sehr für das Bonero interessiere: Ich verstehe das Problem bzw. die Fragestellung nicht. Ich kann doch die Vario-Stütze doch direkt an der Klemmung auf meine Höhe einstellen. Wozu brauche ich da Spacer?
 
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Ich oute mich jetzt Mal, da ich mich sehr für das Bonero interessiere: Ich verstehe das Problem bzw. die Fragestellung nicht. Ich kann doch die Vario-Stütze doch direkt an der Klemmung auf meine Höhe einstellen. Wozu brauche ich da Spacer?

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In der Anleitung siehst du, dass zur Verstellung des Hubs entweder der abgetreppte Einsatz oder Spacer notwendig sind. Bei mir war beides nicht dabei. Rose Support habe ich kontaktiert. Innerhalb einer Woche habe ich eine Antwort bekommen. Obwohl ich das Problem eindeutig beschrieben habe wurde lediglich auf die Anleitung von e*thirteen verwiesen.
Kauft man den Dropper bei e*thirteen sind im Lieferumfang 6 Spacer angegeben. Rose hat diese schlichtweg nicht mit beigelegt.
 
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Ich oute mich jetzt Mal, da ich mich sehr für das Bonero interessiere: Ich verstehe das Problem bzw. die Fragestellung nicht. Ich kann doch die Vario-Stütze doch direkt an der Klemmung auf meine Höhe einstellen. Wozu brauche ich da Spacer?
Dann, wenn du sie für deine optimale Trethohe tiefer brauchst, als sie voll im Sattelrohr versenkt wäre. Damit kannst du begrenzen wie weit sie ausfährt, d.h. die maximal ausgefahrenen Position entspricht dann ohne Fummelei immer deiner Sitzposition.

EDIT: Sorry, falls du mit dem Einstellen "direkt an der Klemmung" die Höhenverstellung mit dem Treppen-Einsatz meintest habe ich mich verlesen. Dachte du wolltest wissen wofür die Hubbegrenzung überhaupt sinnvoll ist 😇
 

Stevie8

In hardtails we trust
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So kleiner Erfahrungsbericht über die ersten Trails:

Fett, fett, fett!!1!1elf Das Bike geht richtig gut. Normal fahre ich mit einem E-Fully. Mal abgesehen vom Hochfahren, wobei das Bonero gut abgeht, wie geil sind denn bitte 10 Kilo weniger unter den Füßen?! Sowas von direkt und filigran. Top. Macht richtig Laune! Die Pike arbeitet ausgesprochen gut. Meine Hände sind kaum ermüdet, noch hatte ich einmal Angst ich könnte den Lenker verlieren (Komoot deklariert die Strecken als S1 Pfeil Hoch bis S2). Die Cura 4 Ankern ordentlich und sehr angenehm. Ich fahre sonst Shimano XT (BR-M8100) und der Hebel und Anschlag der Cura 4 fühlt sich nach kurzer Eingewöhnung sehr vertraut und sicher an. Die Kenda Regolith funktionieren durchaus gut werden aber wahrscheinlich gegen etwas griffigeres getauscht werden, wenn sie runter sind. Bin sonst den Maxxis Minion DHF/DHR gewohnt, welche natürlich ordentlich mehr zugreifen. Allerdings wirds damit schwerer Bergauf gehen. Daher sind die Kenda wahrscheinlich ein guter Kompromiss!

Ich hab heute 380 HM gemacht und bin vier Abfahren gefahren. Bin total begeistert von dem Rad! Klare Kaufempfehlung! Ich glaube es ist auch nicht die Regel das man eine "Montagsmontage" erhält. Lasst euch davon nicht all zu sehr erschrecken. Alles an dem Bike war reparabel. Das ist nur ärgerlich, macht der Sache aber keinen Abbruch.

Danke Rose!

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Das werde ich tun. Danke für den Hinweis. :)
Mach dir vorne einen DHF oder ähnliches drauf und lass den vorderen Kenda als Ersatz für hinten. Geht dann noch immer super bergauf und runter hast auch Spaß.
 
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Oh nein, das Bonero 3 in Sandy Taco ist schon aus. o_O

Ich hadere noch marginal, halte das Bonero aber für einen superben Allrounder für mich als Zusatz zum 160mm Fully.
Wie fühlt es sich bei euch denn für Flachland-Runden an? Das ist ja auch beim ein oder anderen Fully mit steilem Sitzwinkel tw suboptimal.
 
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In der Anleitung siehst du, dass zur Verstellung des Hubs entweder der abgetreppte Einsatz oder Spacer notwendig sind. Bei mir war beides nicht dabei.

Bei mir war der Einsatz schon verbaut. Hast du das obere Teil schonmal abgeschraubt und nachgesehen?


Oh nein, das Bonero 3 in Sandy Taco ist schon aus. o_O

Ich hadere noch marginal, halte das Bonero aber für einen superben Allrounder für mich als Zusatz zum 160mm Fully.
Wie fühlt es sich bei euch denn für Flachland-Runden an? Das ist ja auch beim ein oder anderen Fully mit steilem Sitzwinkel tw suboptimal.
Also mir gefällt es auch in der Ebene wirklich gut. Für mich ein guter Kompromiss aus sportlich und gemütlich. Relativ ähnlich wie mein Enduro.
 
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Oh nein, das Bonero 3 in Sandy Taco ist schon aus. o_O

Ich hadere noch marginal, halte das Bonero aber für einen superben Allrounder für mich als Zusatz zum 160mm Fully.
Wie fühlt es sich bei euch denn für Flachland-Runden an? Das ist ja auch beim ein oder anderen Fully mit steilem Sitzwinkel tw suboptimal.
Ich überlege auch gerade, ob das Rad noch eine gute Ergänzung zwischen Enduro und Gravelbike ist.
 
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Ich überlege auch gerade, ob das Rad noch eine gute Ergänzung zwischen Enduro und Gravelbike ist.
Ich schwankte zwischen Gravel, XC und so einem Trailhardtail. Meine Frau hat mich überzeugt doch bitte etwas zu kaufen, dass nicht nach wenigen Monaten neue Laufräder braucht ... auf non-Trail-Touren hätte ich doch meistens eh keine Lust. :D

Habe momentan noch ein 29er Hardtail (Orbea MX) mit etwas altmodischer Geo, das wird dann zum Alltags- und Familientouren-Rad degradiert. Mit dem Hardtail bin ich vorher gefahren, wenn an meinem Jeffsy 27 was hinüber war, ich eine Flachlandtour mit der Gruppe erwartete oder eben mit Frau und Kind (hat auch ein Follow Me dran). Die Geo hat mich im Gelände unglaublich genervt und das Rad ist sackeschwer.

Ich habe kein Interesse an 30er Schnitt in der Ebene und zum Krachen lassen habe ich noch das Big Bike. Geo, Ausstattung und Gewicht sind beim Bonero echt super. Persönlich hätte ich lieber SRAM Bremsen weil ich da bereits alles Zuhause habe, aber das ist das kleinste Problem.
 
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Oh nein, das Bonero 3 in Sandy Taco ist schon aus. o_O

Ich hadere noch marginal, halte das Bonero aber für einen superben Allrounder für mich als Zusatz zum 160mm Fully.
Wie fühlt es sich bei euch denn für Flachland-Runden an? Das ist ja auch beim ein oder anderen Fully mit steilem Sitzwinkel tw suboptimal.
Ich hab mir 2019 auch mein erstes Trail-HT zur 160/140mm Bügelmaschine gekauft. War mal als Winterbike gedacht. Hab es bisher keine Sekunde bisher bereut. Zwischenzeitlich ein absolut vollwertiges Bike wo die Hometrails vor der Türe mehr Spaß machen als mit dem großen Bike.
Vermutlich würde ich eher das DC Bike weggeben als das Trail-HT, ist einfach witzig.

Ich hab 76° SW auf Sitzhöhe, also noch steiler und finde ich es nicht unangenehm. Das eff Oberrohr ist ja durch den Sitzwinkel nicht so lang, gleichzeitig ist die Front nicht niedrig bzw noch ein vermutlich 20 Riser verbaut.

Ich schwankte zwischen Gravel, XC und so einem Trailhardtail. Meine Frau hat mich überzeugt doch bitte etwas zu kaufen, dass nicht nach wenigen Monaten neue Laufräder braucht ... auf non-Trail-Touren hätte ich doch meistens eh keine Lust. :D
Da gibt es keine Garantie. Von meinem ersten Aufbau aus Nov 2019, ist noch die Bremse (natürlich ohne Scheiben) und das Schaltwerk& Trigger übrig. Wobei vermutlich die Tage nur noch die Bremse 🤣

Gravel hab ich mal angerollt, komme aber mit der Geo und dem Lenker als MTB-Fan nicht so klar. XC war auch mal ein Plan, ist halt schon auf Vortrieb getrimmt. Ich hab halt keine Lust durchgeprügelt zu werden auf schlechten Schotterwegen. Mein Trail-HT mit 2.4 HR der 950gr Klasse fährt sich da so entspannt wie das DC mit 110mm hinten und 730gr Reifen. Haben sogar beide den gleichen Druck im Reifen.
Zwischenzeitlich erkunde ich mit dem Trail-HT neue Trails, wenn es sich lohnt, dann kann ich mir noch immer überlegen das große Bike beim nächsten mal zu nehmen.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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Ich schwankte zwischen Gravel, XC und so einem Trailhardtail. Meine Frau hat mich überzeugt doch bitte etwas zu kaufen, dass nicht nach wenigen Monaten neue Laufräder braucht ... auf non-Trail-Touren hätte ich doch meistens eh keine Lust. :D
Da sollte man sich selbst prüfen. Wenn man auch auf der reinen XC-Tour doch wieder den LieblingsTrail runter will, macht alles "unterhalb" Trail-HT wenig.
Mein Neuron CF muss das alles können, weil ich vor der Tour mit den Kumpels noch nicht sicher sein kann, ob wir heute "downhillen" oder doch lieber 1.000hm machen wollen. Beim HT würde ich es ähnlich machen wollen/ müssen. Den Trail flowig cruisen muss drin sein.
Ob es dafür wiederum ein Trail-HT mit moderner Geo braucht, muss dann wieder jeder für sich selbst entscheiden. Am Ende macht dem einem (entsprechenden) HT auf einmal flaches Asphalt-Ballern Spaß und man hätte es vorher ausgeschlossen.
Ich nutze das Neuron aktuell auch als Asphalt-Trainingsmaschine, weil ich am Berg kein GA1 (HF2 max) hinbekomme. Und für 60-90 Minuten ist das absolut OK.
 
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Da sollte man sich selbst prüfen.
Es ist halt die Frage des Fantasie- und des Realbedarfs. Ich stell's mir geil vor mal ne Mehrtages-Graveltour zu machen, mein Bruder tut das. Genauso stell ich mir super vor ein 170mm Vollgas-Enduro in einem alpinen Bikepark zu brettern. Es ist aber eben Wunschdenken und nicht das, was ich brauche.
99% der Zeit wird's eben die 1-2h Hometrail- oder von Zuhause ab Runde und Sonntags mal 4h mit Kollegen XC bis Trail-Touren im Pfälzer Wald-Umland.
 
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Welche Reifen fährst du?
Mein Trail-HT kommt mit DHF 2.5 & DHR2 2.4 in EXO+ Maxxterra (kein Bonero, sondern das R. Cragger).
Meinst du die mit Skinwall und Dual rundum?

Ich hab mit dem 2.35 Forekaster hinten angefangen, ist halt ein 730gr Reifen was man merkt. Rollt gut, dämpft wenig und Bremsgrip schlecht.
Der Diss Exo Dual war gefühlt 10mm (mehr) Federweg hinten. Der spielt in der gleichen Liga wie der DHR, wobei der Diss besser rollt aber weniger gut grippt auf lockerem Waldboden für mich.
Aktuell ist es der Martello 2.35 TNT hinten. Rollt subjektiv sehr gut, Objektiv aber nicht so wie der Diss. Dafür bietet er genügen Bremstraktion hinten, was gerade bei einem starren Heck für mich wichtig ist, wenn Arsch über Hinterrad auf lockerem Waldboden.

Falls du vorne den Skinwall Dual DHF hast, würde ich zu was anderem raten. Dual ist trocken OK, nass weniger und grippt allgemein weniger vorne. Mich persönlich verbindet eine Hass-Liebe zum DHF wegen dem Kanal, ich hab es massiv gespürt am großen Fully.
 
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Alles klar Danke.
Nein, keine Skinwall (regulär schwarz). Gummi ist das MaxxTerra. Machen erstmal eine recht griffigen (weichen) Eindruck. Bin gespannt mit viel bzw. wenig Druck man (ich) die Reifen mit EXO+ fahren kann. Auch im Vergleich zum Trail/Enduro Fully.
 
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