Nicolai #localtestride: Neues Vertriebssystem für Kunden

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Über eine mobile Testbike-Flotte wird Nicolai zukünftig Beratung und Probefahrten direkt beim Kunden vor Ort anbieten. Mit dem #localtestride genannten Vertriebssystem gehen die Lübbrechtser einen neuen Weg, um die Bikes zu testen – zum Beispiel direkt auf den eigenen Hometrails.


→ Den vollständigen Artikel „Nicolai #localtestride: Neues Vertriebssystem für Kunden“ im Newsbereich lesen


 
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Es wurde ein neuer Produktionsstandort erwähnt.
Leider ist in der weiteren Meldung nichts mehr darüber zu finden.

Wo soll denn produziert werden?
Taiwan?
 
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Wirklich gute Idee , wie genau läuft die Testfahrt ab?

Rad wird bei mir abgegeben und ich kann dann 2-3 Tage testen ( gut !!) ? oder der Verkaufsberater wartet vor der Tür bis ich vom Trail zurückkomme ? Wie genau stellt Nicolai sich das Konzept vor.
WIE HOCH SIND KOSTEN DAFÜR ? Muss ja extra jemand kommen und das kostet Manpower , Sprit und auch die Zeit des Verkaufberaters

Könnte das jemand von Nicolai beantworten ?
 

DocLV

Bike now, work later!
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Sehr gute Idee und eine tolle Sache! Macht natürlich dem örtlichen Händler Konkurrenz. Aber so viele Nicolai-Händler gibt es ja nicht ;).
Ein toller Service. Wenn es so kommt, wird das sicherlich beim nächsten Radkauf mit reinspielen.
Obwohl ich kein Nicolai fahre, finde ich die Marke nicht schlecht und die Jungs haben immer gute Ideen!
 

RobG301

Endurist
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Sehr guter Service, der den Preis mehr als rechtfertigt!

Gibt schließlich nichts Besseres als ein Rad auf seinen Hometrails zu testen, statt nur im Bikepark oder Flowtrail etc. ähnlichen Testlocations!
 
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Ich glaube kaum, dass der Service kostenlos sein wird. Aber dann wahrscheinlich beim Kauf angerechnet wird. Ähnlich wie bei Last nur mit der Befürchtung viel teuerer.
Viele würden gerne mal nen Nicolai auf den Hometrails testen. Wenn der Service kostenlos wäre.....
 

Jabberwoky

Ein Leben ohne Rad ist möglich, aber sinnlos!
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Wirklich gute Idee , wie genau läuft die Testfahrt ab?
Rad wird bei mir abgegeben und ich kann dann 2-3 Tage testen ( gut !!) ? oder der Verkaufsberater wartet vor der Tür bis ich vom Trail zurückkomme ? Wie genau stellt Nicolai sich das Konzept vor.
WIE HOCH SIND KOSTEN DAFÜR ? Muss ja extra jemand kommen und das kostet Manpower , Sprit und auch die Zeit des Verkaufberaters
Könnte das jemand von Nicolai beantworten ?
Nicolai hatte zu diesem Thema auf der Messe f.r.e.e. in München einen Stand. Mit Jochen Weller hatte ich das Vorgehen diskutiert. So wie ich Ihn verstanden habe, wird ein Testtermin mit dem Rad Deiner Wahl (Größe, evtl. Ausstattung sofern möglich) vereinbart. Zu diesem Termin bringt er das Rad zum vereinbarten Treffpunkt mit und los geht es auf Deiner Strecke. Du wirst vom "Berater" begleitet. Anschließend packt er das Rad/Räder wieder ein und gut ist. Kosten fallen hierfür beim Kunden keine an, dass ist ein "kostenloser" Service. Damit es sich "rentiert", meinte er es wäre schön, wenn Du gleich noch zwei bis drei Freunde mitbringen kannst, die ebenfalls testen wollen. Als möglicher künftiger Kunde zahlst Du diesen Service dann mit dem Kaufpreis des Rades.
 
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Wie soll sich das rechnen? Ich bestelle ihn zu mir, dann hat er 2x5h Fahrzeit+2h auf dem Trail. 12h Zeit, selbst bei nem niedrig angesetzten Stundenlohn sind das 600€, dazu noch 200€ Fahrtkosten. Unbezahlbar!
 

hasardeur

hydrophob
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Wie soll sich das rechnen? Ich bestelle ihn zu mir, dann hat er 2x5h Fahrzeit+2h auf dem Trail. 12h Zeit, selbst bei nem niedrig angesetzten Stundenlohn sind das 600€, dazu noch 200€ Fahrtkosten. Unbezahlbar!
Sehe ich auch so. Wie soll sich das rechnen? Bei absoluten Nobel-Gütern mag das funktionieren, vom ökologischen Footprint ganz abgesehen, da wird mit Diesel durch die ganze Republik gegondelt, nur um einen, aus meiner Sicht absolut unnötigen, Servicegedanken zu leben?

Nicolai: Baut weiter so langlebige und robuste Bikes mit der bewährten Anpassbarkeit und arbeitet lieber an der Lieferzeit. Guten Service kann man auch ohne so ein AI-Konzept bieten.
 
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Wie soll sich das rechnen? Ich bestelle ihn zu mir, dann hat er 2x5h Fahrzeit+2h auf dem Trail. 12h Zeit, selbst bei nem niedrig angesetzten Stundenlohn sind das 600€, dazu noch 200€ Fahrtkosten. Unbezahlbar!
naja - selbst wenn das so teuer für die wäre - wobei ich jetzt vielleicht nicht unbedingt mit 50€ Stundenlohn rechnen würde. aber seis drum.. dann wärs immer noch weniger als ein Händler an Marge hat... Und wenn dann noch die Chance besteht, dass du paar Kumpels auch dazu bringst und dann vielleicht sogar noch ein 2tes Rad über den Tisch geht - dann wirds richtig rentabel. +das ist ne super Werbung weil Kundennähe, Service, Feedback für neue Bikes, näher am Markt/Kunden. Außerdem vermute ich mal dass die Jungs auf dem Weg hin oder zurück zu dir dann noch die Händler in der Nähe oder auf dem Weg besuchen. Interessantes Konzept auf jeden Fall!
 
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naja - selbst wenn das so teuer für die wäre - wobei ich jetzt vielleicht nicht unbedingt mit 50€ Stundenlohn rechnen würde. aber seis drum.. dann wärs immer noch weniger als ein Händler an Marge hat... Und wenn dann noch die Chance besteht, dass du paar Kumpels auch dazu bringst und dann vielleicht sogar noch ein 2tes Rad über den Tisch geht - dann wirds richtig rentabel. +das ist ne super Werbung weil Kundennähe, Service, Feedback für neue Bikes, näher am Markt/Kunden. Außerdem vermute ich mal dass die Jungs auf dem Weg hin oder zurück zu dir dann noch die Händler in der Nähe oder auf dem Weg besuchen. Interessantes Konzept auf jeden Fall!
50€ die Stunde sind nicht unbedingt viel. Wie viele Leute, die so einen Testride machen, kaufen sich nachher ein Bike? Ich schätze max. jeder dritte. Der Rest hat einfach Bock eins zu Testen und nützt das Angebot deshalb. Wenn wir im Schnitt 500€ für die Aktion rechnen und jeder auf der Probefahrt ein Bike kauft, müssen die 500€ auf den Kaufpreis geschlagen werden, ansonsten fehlt das Geld eben.
 
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Sehe ich auch so. Wie soll sich das rechnen? Bei absoluten Nobel-Gütern mag das funktionieren, vom ökologischen Footprint ganz abgesehen, da wird mit Diesel durch die ganze Republik gegondelt, nur um einen, aus meiner Sicht absolut unnötigen, Servicegedanken zu leben?

Nicolai: Baut weiter so langlebige und robuste Bikes mit der bewährten Anpassbarkeit und arbeitet lieber an der Lieferzeit. Guten Service kann man auch ohne so ein AI-Konzept bieten.
Also jetzt bleiben wir mal auf dem Teppich der Tatsachen.
Nicolai-Fahrräder sind schon eher als Nobel-Gut anzusehen, auch in der MTB-Szene an sich. Ob du jetzt so einen Sercice brauchst oder nicht, ist dabei irrelevant. Für viele wird das sicherlich die Hemmschwelle zum Kauf eines Nicolai erheblich senken. Gibt wohl nur sehr wenige Beispiele wo ich so direkt und ehrlich mir eine Meinung über ein Bike bilden kann wie diesem Fall. Und damit weiß ich dann mehr über das Bike und seine Eigenschaften als bei den Wettbewerbern die ich normalerweise nur über den Parkplatz rollen kann aber wohl quasi nie auf dem gleichen Trail als Vergleich heranziehen kann.
Und dann noch diese Footprint-Nummer... Als ob MTB fahren irgendwas mit ökologischem Handeln zu tun hätte bei all dem Alu, Carbon etc... Und das in den meisten Fällen nur um unsere viel zu große Freizeit attraktiv zu gestalten.
Des Weiteren ist der Footprint von 50 Taiwan-Bikes, die mit dem Schiff nach Hamburg kommen, dort auf den LKW verladen, zum Großhändler, dann zum Fachhändler und anschließend in 50 Kombis verladen werden, sicherlich nicht allzu viel besser.
 

RobG301

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Bonn
Ich glaube kaum, dass der Service kostenlos sein wird. Aber dann wahrscheinlich beim Kauf angerechnet wird. Ähnlich wie bei Last nur mit der Befürchtung viel teuerer.
Viele würden gerne mal nen Nicolai auf den Hometrails testen. Wenn der Service kostenlos wäre.....
Es ist kostenlos, dafür wurde ja das Lineup vereinfacht! Die Kompletträder gibt es nicht mehr in allen Farben des Regenbogens und z.B. auch mit einheitlichem LRS (EX1501 zB. beim G16) und nur noch geringen Unterschieden in der Ausstattung (Bremse und Federelemente).
Dann sind halt Individualwünsche bei diesen Komplettbikes wie in der Vergangenheit mit den Hope-Bauteilen etc. nicht mehr möglich. Zudem ist auch jetzt das Eagle-Upgradekit entfallen und die XO1 Eagle direkt Serie! Da relativiert sich dann der Mehrpreis gegenüber letztem Jahr von rund 650€ für das QLFLINE.

Der Kunde, der das möchte muss dann über die Händler ein Rahmenkit bestellen und den Händler einen Individualaufbau machen lassen, zahlt natürlich im Vergleich zum Komplettrad drauf. Ein sehr schlüssiges Konzept, was denke mal sehr gut funktionieren wird, gerade wenn die gläserne Manufaktur dann fertig ist und man dem Kunden dann eine "Werksabholung inkl. Einstellfahrt" etc. anbietet. Ist dann ähnlich dem Konzept von Bold.

Zudem wird der ADM auch nicht immer genau das Rad mithaben was du testen willst! Zum Beispiel du willst ein G16 QLFLINE in XL testen, dann kann es sein dass es auch ein G16 TECHLINE XL ist oder so ähnlich.
Hatte mir das schon Vinc schon erläutern lassen und daher muss ich sagen es macht für mich Sinn und das unterscheidet dann Nicolai nochmals von anderen "Premiumherstellern"!
 
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12. Juni 2012
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50€ die Stunde sind nicht unbedingt viel. Wie viele Leute, die so einen Testride machen, kaufen sich nachher ein Bike? Ich schätze max. jeder dritte. Der Rest hat einfach Bock eins zu Testen und nützt das Angebot deshalb. Wenn wir im Schnitt 500€ für die Aktion rechnen und jeder auf der Probefahrt ein Bike kauft, müssen die 500€ auf den Kaufpreis geschlagen werden, ansonsten fehlt das Geld eben.
Dafür muss nicht noch die Marge des Händlers bezahlt werden... Ich denke, man kann bei Nicolai davon ausgehen, dass die sich das nicht nur abends bei Bier mal überlegt haben und es dann ohne Kalkulation in die Praxis umgesetzt haben. Dafür halte ich den Laden für etwas zu gut durchgerechnet und vernünftig geführt. Nicolai schafft es immerhin schon seit Jahren (Jahrzehnten) sich gegen jedwede Konkurrenz von Bikes für den halben Preis zu halten. Die wissen da was sie tun.
 
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