Nukeproof Cub Scout: Trail-Hardtail für Kinder in drei Laufradgrößen

Gregor

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Thomas70

thomas70
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Endlich tut sich mal was auf dem Kinder-MTB-Markt. Bin immer noch zufrieden mit dem V-pace meines Sohnes aber schön dass jetzt endlich noch ein paar mehr Anbieter dazu kommen - Top! Kinder sind eben keine kleine Erwachsene! Sie haben mehr Spaß mit Bikes die auch für sie funktionieren.
 

Alex0303

2RadChaot
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Hätte ich für meinen Großen nicht schon das Vpace gekauft, wäre das Scout oben auf der Liste.
 
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Ich hätte das gern als Rahmenset. Ich habe noch so viele Teile rumliegen, dass ich nur noch Gabel und LRS für das 24er bräuchte. Von der Ausstattung wäre es dann auch besser.
 
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Jeder Kinderrad Hersteller der es nicht schafft Räder in angemessener Gewichtsklasse anzubieten, gehört verboten oder in die klassische Sportwarenabteilung eines EKZ verbannt. Ein 6 jähriges Kind mit 20-22 kg soll ein Mountainbike mit 11kg bewegen? Den Rest der Milchmädchenrechnung überlasse ich gerne der Nukeproof Marketingabteilung. Es gibt keine wichtigere Komponente bei Kinderbikes als das Gewicht. Meine 2 Töchter können das bestätigen. Vpace, Kubikes, Woom und eine handvoll andere sind die einzigen die das schaffen. Schade, wirklich schade dass nicht mehr hier Gas geben. So bleibt es eine reine Marketingfalle: für die stolzen Papas wird das gleiche Markengerät auch für deren Kinder angeboten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch dass Nukeproof Papa auch sein Kind mit dem zweirädrigen Bleisack zwangsbegückt.
 
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Propain taugt auch noch. Bei den Reifen kann man meist noch einiges an Gewicht sparen, bis zu einem halben Kilo am LRS.
 

duc-mo

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Mein Großer ist fünf und langsam aus seinem 20er Kania rausgewachsen. Das hier vorgestellte passt so überhaupt nicht in mein Beuteschema... Schade
 

LockeTirol

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Mir gefällt bei den ganzen Neuvorstellungen aus dem Kinderbereich vor allem zu sehen, dass die spezialisierten Kinderbikehersteller den großen Marken in allen Belangen um Welten voraus sind. Egal ob VPACE, Federleicht, Kubikes, Mworks und co., hier haben sich Leute - in der Regel Eltern - wirklich Gedanken gemacht. Von den etablierten Herstellern kommt fast ausnahmslos Quatsch. Und nicht nur von denen, auch viele der Komponenten, z.b. die Laufräder und Gabeln von Hayes/Manitou/Sun Ringle sind einfach dermaßen am Bedarf vorbei.

Aber Hauptsache das Marketing passt!
 
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Die Kisten sind viel zu schwer.Würde meinen Jungs (5J) so Bleikisten niemals kaufen.
Ich verstehe es auch nicht das die Bikehersteller es nicht raffen das das Gewicht das A und O ist.
Was soll ein 5 Jähriger mit einer sackschweren Federgabel wo das Losbrechmoment nicht einmal erreicht wird wegen zu geringem Fahrergewicht!?
 

GrazerTourer

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Jeder Kinderrad Hersteller der es nicht schafft Räder in angemessener Gewichtsklasse anzubieten, gehört verboten oder in die klassische Sportwarenabteilung eines EKZ verbannt. Ein 6 jähriges Kind mit 20-22 kg soll ein Mountainbike mit 11kg bewegen? Den Rest der Milchmädchenrechnung überlasse ich gerne der Nukeproof Marketingabteilung. Es gibt keine wichtigere Komponente bei Kinderbikes als das Gewicht. Meine 2 Töchter können das bestätigen. Vpace, Kubikes, Woom und eine handvoll andere sind die einzigen die das schaffen. Schade, wirklich schade dass nicht mehr hier Gas geben. So bleibt es eine reine Marketingfalle: für die stolzen Papas wird das gleiche Markengerät auch für deren Kinder angeboten. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch dass Nukeproof Papa auch sein Kind mit dem zweirädrigen Bleisack zwangsbegückt.
Vor allem reichen inzwischen 2h Internet Recherche und aus jedem beliebigen 20 oder 24 Zoll Radl wird ein max 8kg Rad mit Starr Gabel und rund 9kg Rad mit Federgabel. Ich denke es reicht ein Eurobike Besuch als Interessierter und man hat ein paar asiatische Kontakte für Kurbeln und Co.
 
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Hallo Beisammen,

als ich die Bikes gesehen habe, dachte ich: Geilomat, das sieht toll aus. Dann kurz gezögert - aber was ist das Gewicht bei einem 20er mit Federgabel?

Nachgeschaut - na klar, schade. Irgendwie komisch, man hat den Eindruck, die Bikes wären eher so konstruiert, dass ERWACHSENE sie toll finden und sie ihren Kindern kaufen, damit die genauso COOLE Bikes wie die Großen haben.

Und das ist das Problem: Jeder, der sich zum Angeben ein fettes Enduro-Bike kauft, dass er nie voll ausnutzen wird, kann dass als Erwachsener natürlich gerne machen.

Aber bei den eigenen Kindern sollte damit Schluss sein, weil es da darum gehen sollte, dass sie Spaß am Sport haben und sich auf dem Rad wohlfühlen, oder? Also: moderne Geo - gerne, Federgabel - ja, wenn der Einsatzbereich stimmt, sie leicht anspricht und IST. Geringes Gewicht aber? UNBEDINGT!

Dann Eure Kommentare gelesen: Erleichterung, die Community blickt es natürlich auch. Ich finde auch, die spezialisierten Hersteller haben's drauf, und die sollte man unterstützen.

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Ich kann mir halt solche teuren Bikes nicht leisten, deshalb ist mein Credo günstig kaufen und tunen, zum Beispiel mit eigenen alten Teilen - für mich die schönste Art, was für sein Kind zu tun :). Habe ein Conway (9,5 kg) mit 2006er XTR-Teilen und ein paar Teilen von Kubikes auf 8,6 kg gebracht - Gesamtaufwand unter 300 Euro! Mein Sohn ist plötzlich doppelt so schnell unterwegs wie mit seinem alten 11kg-20-Zoll-Bike :).

Oh, und HUT AB an GrazerTourer, Dein Simon-Kinderbike ist ja wirklich nochmal eine andere Liga, HAMMER!

Conway_24er_8,6kg.jpg
 
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Floh

Born To Rune!
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Schön hier so viele selbst bauende Väter versammelt zu sehen. Ich finde die Nukeproof-Räder auch zu schwer, aber es ist schon eine Verbesserung auf dem Markt zu sehen. Bessere Gabeln, moderne Geo, usw.

Ich freue mich, dass mein Sohn mittlerweile in der 26" Kategorie angekommen ist, und ich "nur noch" passende Rahmen je nach Körpergröße kaufen muss, weil alles andere in rauhen Mengen in der Restekiste liegt. Ich könnte auch noch 650B machen, aber in ein paar Jahren ist er vermutlich größer als ich und wenn er dann noch MTB fahren will wäre wohl ein 29er angebracht.
 
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