Nukeproof Mega 275c RS im Test: Das Siegerbike für jedermann

Gregor

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Was zunächst als grundsolides Arbeitstier für die materialmordende Megavalanche geschaffen wurde, wird mittlerweile von keinem geringeren als Sam Hill in der Enduro World Series von einem Sieg zum nächsten gerast – doch wie schlägt sich das Nukeproof Mega 275c RS, wenn es nicht gerade vom schnellsten Enduristen der Welt pilotiert wird? Hier ist unser Test!


→ Den vollständigen Artikel „Nukeproof Mega 275c RS im Test: Das Siegerbike für jedermann“ im Newsbereich lesen


 
Hilfreichster Beitrag geschrieben von Stompy

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Gregor

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Welchen Lenker / Vorbau habt ihr für den Test verbaut?
Das war ein Renthal Fatbar Alu 780 mm x 30 mm und ein Specialized AM Vorbau in 50 mm Länge. Den Winkel habe ich gerade nicht im Kopf, der hat aber noch ein paar mm Höhe gebracht.
Damit fand ich es sehr angenehm, hätte die Option bestanden, hätte ich sogar einen 38 mm Rise Lenker getestet.
 
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Ware wirklich toll wenn es mit dem Test des 29ers was wird!


Besonders interessant finde ich folgendes:
In alpinem Gelände, das von verspielt bis ruppig reicht, kann hingegen das Commençal seine Stärken ausspielen.
Das Meta AM29 ist verspielter als das Nukeproof 275?!
 

rzOne20

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4.400€ ... 14,6 kg (ohne Pedale?) ?

:ka: Irgendwie werden die immer alle schwerer?
 

Osama

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Ich mag flache fronten, dann kann man nämlich einen anständigen Lenker fahren....
:D
 
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4.400€ ... 14,6 kg (ohne Pedale?) ?

:ka: Irgendwie werden die immer alle schwerer?
Da dies auch bei den nicht Enduro Bikes der Fall ist, schätze ich, wird das wohl mit den E-Bikes zu tun haben. Die Spanne wird einfach irgendwann kleiner und das Argument Gewicht ist dann keines mehr.
 
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4.400€ ... 14,6 kg (ohne Pedale?) ?

:ka: Irgendwie werden die immer alle schwerer?
Alleine Tubeless und EXO Reifen erleichtern das Rad um ca 800g.
Für ein 165mm Enduro in L mit stabiler Ausstattung und Teleskopstütze find ich das jetzt nicht wild, vor allem wenn du es mit anderen Marken die 30-50% mehr kosten vergleichst.
 

RobG301

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Schickes Teil!

Wie sahen die Lager nach Ende des Testzeitraums aus?

Das mit der Schraube ist gut zu wissen, aber gegenüber schlechter Lackqualität oder Anderem bei höherpreisigen Herstellern zu verschmerzen.

Für den Preis schon fast ein Schnapper! Die niedrige Front würde mich allerdings auch stören, aber da habt ihr euch ja elegant geholfen und neben Sattel sind Vorbau/Lenker/Griffe ja eh eine sehr persönliche Geschmackssache!
 
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Da dies auch bei den nicht Enduro Bikes der Fall ist, schätze ich, wird das wohl mit den E-Bikes zu tun haben. Die Spanne wird einfach irgendwann kleiner und das Argument Gewicht ist dann keines mehr.
Bei den Enduros liegt das daran dass die Dinger immer schneller (gefahren) werden und immer mehr aushalten müssen. Jeder fühlt sich als Rennfahrer, es wird als selbstverständlich angesehen dass man ein Enduro als Bikepark - Maschine verwendet usw..
Heutige Enduros sind das was früher als "pedalierbarer Freerider" bezeichnet wurde und die lagen bei 16kg+

Sieht man auch sehr gut an den Reifen. Früher haben 1-ply Reifen mit Schlauch für alles außerhalb der Rennstrecke und des Bikeparks gereicht. Heute ist überall Rennstrecke und man fährt Super Gravity mit Cushcore.
 
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Bei den Enduros liegt das daran dass die Dinger immer schneller (gefahren) werden und immer mehr aushalten müssen. Jeder fühlt sich als Rennfahrer, es wird als selbstverständlich angesehen dass man ein Enduro als Bikepark - Maschine verwendet usw..
Heutige Enduros sind das was früher als "pedalierbarer Freerider" bezeichnet wurde und die lagen bei 16kg+

Sieht man auch sehr gut an den Reifen. Früher haben 1-ply Reifen mit Schlauch für alles außerhalb der Rennstrecke und des Bikeparks gereicht. Heute ist überall Rennstrecke und man fährt Super Gravity mit Cushcore.
Man braucht sich nur ein paar on Board EWS Videos ansehen.
Die Dinger sind DH Bikes die man noch gut bergauf fahren kann.
 
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Danke für den Test. Die hohe Front hab ich bei meinem AL mit einem 38mm Rise Lenker behoben.

Das Gewicht für das C Modell ist schon ganz schön heftig, mein 275 AL in L wiegt 14,8 mit SG Reifen und mit SS Reifen 14,2. :ka: Allerdings mit den Pedalen.
 
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Gewicht ist durch die DD Reifen absolut in Ordnung. Statt zu meckern, dass die Reifen schmal sind, sollte lieber mal gelobt werden, dass sie ne anständige Karkasse ab Werk haben. Mit anständiger Karkasse brauchen sie auch nicht 2,6" breit sein. Genauso nervt langsam bei jedem Test eines 27.5er Bikes, dass gemosert wird, dass ein 29er ja Rockgardens besser überrollt. Warum meckert ihr eigentlich nicht bei jedem 29er, dass ein 27.5er aber wendiger und spritziger wäre?

Der 29er ist garantiert eine Ganze Ecke anders, allein durch 15mm längere Kettenstreben im Vergleich zum eh schon nicht super kurzen 27.5er.
Mir gefällt das Rad echt gut und reelle Preise hat es auch. War letzte Woche nahe dran, mir selber den Rahmen zu holen.
 
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Interessanter Test.
Was mich etwas stutzig macht ist die Beschreibung vom Fahrwerk/Hinterbau. Besonders im Vergleich zu eurem Test des Mega 29er letztes Jahr. Damals war das Fazit zum Hinterbau dass er gut bergauf geht aber das Bike im Ruppigen nervös ist, wenig Traktion liefert und der Hinterbau bergab nicht überhzeugt.
Jetzt beim 27,5er soll das Bike super bergab gehen und sogar trotz Luftdämpfer schluckfreudiger sein als das Spicy mit seinem universell hoch gelobten Hinterbau und Stahlfeder.....

Ich setze mal einfach voraus dass ihr die Bewertung von den Hinterbauten nicht zusammen-fabuliert und die Fahrwerke jedes mal vernünftig eingestellt habt. Liegt das jetzt daran dass das 27er die viel bessere Kinematik hat? Oder ist der Dämpfer so viel besser als der Monarch im 29er? Oder hat der Tester diesmal komplett andere Vorlieben?
 
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Bei den Enduros liegt das daran dass die Dinger immer schneller (gefahren) werden und immer mehr aushalten müssen. Jeder fühlt sich als Rennfahrer, es wird als selbstverständlich angesehen dass man ein Enduro als Bikepark - Maschine verwendet usw..
Heutige Enduros sind das was früher als "pedalierbarer Freerider" bezeichnet wurde und die lagen bei 16kg+
Für die meisten, mich eingeschlossen, ist ein Enduro nun mal das Rad für alles. Es soll auf Touren gut funktionieren und auch mal im Bikepark herhalten. Auf manchen Parkstrecken macht das Enduro sogar mehr Spaß als die 200mm Maschine, die anscheinend auch für geglättete Flow-Murmelbahnen notwendig sind.
Gerade wenn man etwas schwerer ist und etwas zügiger fährt, stellt man fest, dass Exo oder Snakeskin nicht funktioniert. Irgendwann hats mir gereicht mit gestanzten oder verzogenen Karkassen. Seitdem DD oder gleich DH-Karkasse und am Heck Procore. Dann kann man mit dem Luftdruck auch mal Richtung 2bar gehen.


Zum Mega 275:
Ich fahre jetzt seit einem Jahr das 275RS und bin extrem zufrieden. Über die Abfahrtsqualitäten will ich nichts sagen. Da bin ich der Meinung, dass jedes moderne Rad auf seine Art gut funktioniert. Angenehm ist der steile Sitzwinkel. Damit lässt es sich wirklich entspannt bergauf pedalieren. Der Rahmen ist sehr steif, was schwereren Fahrern entgegenkommt. Kein knarzen oder sich lösende Schrauben. Das Mega scheint wirklich Nukeproof zu sein. Dagegen war das Fahrwerk wegen Gewährleistungsansprüchen öfters bei Fox.
 
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Interessanter Test.
Was mich etwas stutzig macht ist die Beschreibung vom Fahrwerk/Hinterbau. Besonders im Vergleich zu eurem Test des Mega 29er letztes Jahr. Damals war das Fazit zum Hinterbau dass er gut bergauf geht aber das Bike im Ruppigen nervös ist, wenig Traktion liefert und der Hinterbau bergab nicht überhzeugt.
Jetzt beim 27,5er soll das Bike super bergab gehen und sogar trotz Luftdämpfer schluckfreudiger sein als das Spicy mit seinem universell hoch gelobten Hinterbau und Stahlfeder.....

Ich setze mal einfach voraus dass ihr die Bewertung von den Hinterbauten nicht zusammen-fabuliert und die Fahrwerke jedes mal vernünftig eingestellt habt. Liegt das jetzt daran dass das 27er die viel bessere Kinematik hat? Oder ist der Dämpfer so viel besser als der Monarch im 29er? Oder hat der Tester diesmal komplett andere Vorlieben?
Das ist plausibel weil das 275 ein günstigeres Übersetzungsverhältnis (1:2,54 / 165mm vs 65mm Hub) als das 290 (1:2,82 / 155mm vs 55mm Hub) hat.
 

H.B.O

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da propain immer fleißig mitliest, fahre ich fort mit meinen anregungen: für spindrift und tyee einfach mal DD oder SG reifen zur auswahl -würde zu den rädern passen. insofern kompliment an nukeproof, fast kein hersteller verbaut DD reifen an seinem enduro da dann alle schrein es wäre zu schwer (siehe oben).
 

H.B.O

Worldcupfahrer
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Bei den Enduros liegt das daran dass die Dinger immer schneller (gefahren) werden und immer mehr aushalten müssen. Jeder fühlt sich als Rennfahrer, es wird als selbstverständlich angesehen dass man ein Enduro als Bikepark - Maschine verwendet usw..
Heutige Enduros sind das was früher als "pedalierbarer Freerider" bezeichnet wurde und die lagen bei 16kg+

Sieht man auch sehr gut an den Reifen. Früher haben 1-ply Reifen mit Schlauch für alles außerhalb der Rennstrecke und des Bikeparks gereicht. Heute ist überall Rennstrecke und man fährt Super Gravity mit Cushcore.
1 ply und schlauch hat bei mir noch nie funktioniert -egal wo -rennstrecke war für mich auch schon immer überall:)
 
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Das ist plausibel weil das 275 ein günstigeres Übersetzungsverhältnis (1:2,54 / 165mm vs 65mm Hub) als das 290 (1:2,82 / 155mm vs 55mm Hub) hat.
Ich sehe da keine Plausibilität in dieser Aussage. Ich sehe die Höhe des durchschnittlichen Übersetzungsverhältnisses (in sinnvollem Rahmen) in keinem Zusammenhang mit der Leistung des Hinterbaus. Ausnahme sind schwere Fahrer bei großer Negativkammer, weil man da einfach irgendwann ans Drucklimit kommt, sonst nichts.
Es kommt auf Rahmenseite dann nur auf den Verlauf des Ü-Verhältnisses an und das sollte sehr ähnlich sein zw. 27,5 Carbon und 29. Wenn ich Zeit habe, kann ich mal den Plastikrahmen in linkage einklimpern.
Beim Mega wirds ganz einfach am Dämpfer liegen. Die erste Generation, die ich auch fahre in 29 (Ü-Verh. 2,63), hatte m.M.n. luftfeder- wie dämpfungsseitig ein katastrophales Setup. Ich hab NP dazu auch mein feedback gegeben und die ganzen Tests deckten sich zu der Zeit ja auch größtenteils. Offenbar haben sie gelernt und die RS Dämpfer sind in den letzten 2 Jahren ja auch nicht schlechter geworden. So meine Einschätzung. Peferkt ist die Kurve natürlich immernoch nicht, aber da kann man schon mit arbeiten...
 

Gregor

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Das Meta AM29 ist verspielter als das Nukeproof 275?!
Jein! Das Fahrwerk ist etwas straffer und poppiger, außerdem ist der Rahmen etwas kürzer. Die 29" Räder machen es jetzt nicht gerade verspielter, aber auch nicht behäbig finde ich.
Schickes Teil!

Wie sahen die Lager nach Ende des Testzeitraums aus?

Das mit der Schraube ist gut zu wissen, aber gegenüber schlechter Lackqualität oder Anderem bei höherpreisigen Herstellern zu verschmerzen.

Für den Preis schon fast ein Schnapper! Die niedrige Front würde mich allerdings auch stören, aber da habt ihr euch ja elegant geholfen und neben Sattel sind Vorbau/Lenker/Griffe ja eh eine sehr persönliche Geschmackssache!
Ich denke auch, dass man die kleinen Probleme gut in den Griff kriegt. Mit einem 38 mm Riserbar sollte eigentlich fast jeder glücklich werden. Und wers flach mag, dem steht das natürlich auch offen – allerdings finde ich nach wie vor, etwas höher darf der Stack ruhig sein.
Die Lager haben sich nach dem Test alle rund gedreht und keinen fertigen Eindruck gemacht. Haltbarkeitstechnisch kann ich rein gar nichts Negatives berichten.
Gewicht ist durch die DD Reifen absolut in Ordnung. Statt zu meckern, dass die Reifen schmal sind, sollte lieber mal gelobt werden, dass sie ne anständige Karkasse ab Werk haben. Mit anständiger Karkasse brauchen sie auch nicht 2,6" breit sein. Genauso nervt langsam bei jedem Test eines 27.5er Bikes, dass gemosert wird, dass ein 29er ja Rockgardens besser überrollt. Warum meckert ihr eigentlich nicht bei jedem 29er, dass ein 27.5er aber wendiger und spritziger wäre?

Der 29er ist garantiert eine Ganze Ecke anders, allein durch 15mm längere Kettenstreben im Vergleich zum eh schon nicht super kurzen 27.5er.
Mir gefällt das Rad echt gut und reelle Preise hat es auch. War letzte Woche nahe dran, mir selber den Rahmen zu holen.
Ich finde die Reifen auch super, allerdings war das Profil auf den breiten Felgen schon sehr quadratisch. Das ist ein winziger Punkt (Reifen sind ohnehin austauschbare Verschleißteile), aber einer den ich nicht verstehe. Ansonsten finde ich, lobe ich das Rad an vielen Stellen und bin auch sehr angetan davon.
Interessanter Test.
Was mich etwas stutzig macht ist die Beschreibung vom Fahrwerk/Hinterbau. Besonders im Vergleich zu eurem Test des Mega 29er letztes Jahr. Damals war das Fazit zum Hinterbau dass er gut bergauf geht aber das Bike im Ruppigen nervös ist, wenig Traktion liefert und der Hinterbau bergab nicht überhzeugt.
Jetzt beim 27,5er soll das Bike super bergab gehen und sogar trotz Luftdämpfer schluckfreudiger sein als das Spicy mit seinem universell hoch gelobten Hinterbau und Stahlfeder.....

Ich setze mal einfach voraus dass ihr die Bewertung von den Hinterbauten nicht zusammen-fabuliert und die Fahrwerke jedes mal vernünftig eingestellt habt. Liegt das jetzt daran dass das 27er die viel bessere Kinematik hat? Oder ist der Dämpfer so viel besser als der Monarch im 29er? Oder hat der Tester diesmal komplett andere Vorlieben?
Leider waren das komplett andere Tester und ich hatte keine Chance, das alte 29er Mega zu fahren. Allerdings ändern sich wie bereits erwähnt die Kettenstrebenlänge, das Übersetzungsverhältnis, der Federweg, die Dämpferabmaße und nicht zuletzt auch der Dämpfer selbst. Ich denke das könnte Unterschiede ganz gut erklären.
 

H.B.O

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das mit der reifen /felgenkombination ist für mich schwer verständlich. breite felgen breite reifen schmale felgen schmale reifen -relativ einfach. verwunderlich dass das hersteller nicht hinbekommen. andererseits muss man dann wenn man 2.3er oder 2.4er reifen verwendet auch den mut haben deutlich unter 30mm innenweite zu gehen -und das ist ja total überholt.
 
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