Oops! Kritik und Vorschläge zur Moderation

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arno¹

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Habe mir mal was zu deinem Max Weber und seinem Ansatz zu Objektivität durchgelesen. Ich will dem Ganzen nichts weiteres Hochtrabendes hinzufügen, da ich nur ein ein einfacher Praktiker bin.

Aber schön, dass es neuere Ansätze gibt: Objektivität ist unmöglich (Habermas), Objektivität und Subjektivität gehen ineinander über (Luhmann), alle Wahrnehmung ist subjektiv (v. Glasersfeld).

 

arno¹

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Hier mal die Punkte aus der vorigen Sammlung und anderen Hinweisen, teilweise waren sie doppelt oder widersprüchlich. Ich habe mal versucht, das zusammen zu fassen.

Gerne weitere neue Ideen, Vorschläge oder Kritik hinzufügen!

Kritik an Moderatoren:
  1. Es wird zuviel moderiert
  2. Es wird zuwenig moderiert

  3. Moderatoren sind beratungsresistent
  4. Moderatoren entscheiden selbstherrlich
  5. Moderatoren entscheiden bösartig, aus Macht
  6. Moderatoren verletzten Regeln selber

  7. Moderatoren verfolgen gezielt einzelne Nutzer
  8. Moderatoren versuchen Meinungen und Meinungsäußerungen zu unterdrücken
  9. Moderatoren entscheiden völlig willkürlich und intransparent
  10. Moderatoren bevorzugen einzelne Nutzer
  11. Moderatoren haben mehr Macht als Nutzer
  12. Moderatoren beurteilen jemanden völlig falsch
  13. Moderatoren unterstellen Usern nicht regelkonforme Inhalte

  14. Moderation ist manchmal zu soft
  15. Es wird zu spät eingreifend reagiert
Vorschläge zu Methoden:
  1. Moderatoren sollen konsequent durchgreifen, wenn sie durchgreifen

  2. Öffentliche Diskussionen über Eingriffe, Sanktionen, Löschungen müssen sofort unterbunden und über persönliche Unterhaltung geklärt werden
  3. Das Oops-Thema für allgemeine Anfragen, Vorschläge und Diskussionen, alle fallspezifischen Debatten über persönliche Unterhaltung
  4. Nicht über Sperren/Löschungen diskutieren.
  5. Moderatoren sollen keine internen Abläufe ausplaudern

  6. Moderatoren sollen sich keine persönlichen Lieblingsfeinde schaffen, sondern einen Kollegen agieren lassen
  7. Moderatoren sollen nicht gleichzeitig diskutieren und moderieren
  8. Moderatoren schreiben sachlich und kommunizieren nicht auf "Stammtischniveau", wenn sie eingreifen/korrigieren.
  9. In der Öffentlichkeit sollten die Bemerkungen der Moderatoren sachlich und klar formuliert sein

  10. Moderatoren sollten sich nicht durch eine Minderheit diktieren lassen, was man als Moderator darf oder nicht

  11. Moderatoren sollen auch mal die Allgemeinheit des Themas um Hilfe bitten, wie: "Könntet Ihr mal den User oder das Thema wieder einfangen?"
Kritik oder Vorschläge zu den Regeln oder der Funktion des Forums:
  1. Regeln sind zu schwammig
  2. Regeln sind zu speziell
  3. User kennen die Regeln gar nicht
  4. Keine starke Verbindlichkeit bei der Benutzung der Forenregeln
  5. User müssten öfter/schneller gesperrt werden. Beim ersten Mal kurz, beim zweiten mal länger usw..
  6. Grober Überblick über das Punktesystem, Punktestand sollte abfragbar sein, kann man Punkte abbauen, verjähren die? Regelauslegung ist intransparent
  7. Die nicht mögliche Kommunikation mit gesperrten Usern ist eines der dringendsten Probleme
  8. Moderatoren könnten, wenn sie die blaue Schrift benutzen, ja die Stelle der Verhaltensregel zitieren, gegen die gerade verstoßen wurde
  9. Redaktion sperrt News, die User gerne kommentieren möchten
Hier diese Einzelkritik nehme ich mal als Zitat heraus, weil sie genau unser Problem mit der Vermischung User/Mod plastisch beschreibt:

Von @TCaad10 :

In meinen Augen werdet ihr zu wenig respektiert. Mods sind für mich in einem Forum eigentlich immer Personen, denen ich Respekt für das Engagement und die Arbeit entgegenbringe.
Hier setzt ihr euch zu oft auf die Ebene "User", wenn ihr gerade moderieren solltet und manchmal auf die Ebene "Mod", wenn ihr eigentlich diskutierender User sein wollt.

Ihr lasst euch teilweise zu sehr provozieren und auf ein bestimmtes Pferd setzen. Die Konsequenz sind dann verbale Angriffe auf euch als Person, nicht auf die Funktion Mod. Aber euer Gegenüber sieht nur das "Moderator" beim Avatar. Das kann irritierend sein.
 

McDreck

Cyclist for Justice
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Jetzt will die Moderation einen 10-Punkte-Plan zur Weltenrettung...

Wie wäre es mit einfach mal ein paar Grundsätze verstehen und beherzigen?

1. Moderator und User sind hier praktisch nicht zu trennen.
2. Ein Moderator hat ähnlich einem Vorgesetzten eine gewisse Vorbildfunktion.
3. Moderatoren können nicht Dinge selber tun und dann andere für genau das gleiche Verhalten zur Räson ziehen.
4. Eine Moderation sollte gerechtfertigt und nachvollziehbar sein, speziell für die moderierten User, denn sonst kann man keine dauerhafte Verhaltensänderung erwarten.
5. User sind als erwachsene und mündige Menschen zu betrachten und entsprechend zu behandeln. (Moderatoren sind auch User.)

1, 2 und 3 gehören praktisch zusammen.

Mal ein praktisches Beispiel #1:
(Dafür muss ich nicht mal den Faden hier verlassen.)

Post #46: arno sagt einem User in etwa "Wenn es Dir hier nicht passt, kannste ja gehen." (Nicht in blau geschrieben.)(Nur ein Beispiel. Der Spruch kommt so oder so ähnlich regelmäßig hier vor.)

Und so erging es mir:
Post #709
User: Wer will das bitte alles lesen? Das ist keine Diskussion, das sind Romane.

Ich sage dem User in #712 in etwa:
"Wenn Du keine Texte lesen magst, wäre ein weniger textbasiertes Medium vielleicht besser für Dich."
Der genaue Wortlaut ist für mich nicht mehr einsehbar, aber die Formulierung war ähnlich "heftig". Also nicht.

Folge: 3 Punkte Verwarnung für "unangemessenes Verhalten". "Du machst hier keine Ansage!"

Praktisches Beispiel #2 bezugnehmend auf Punkt 4:
News-Beitrag über den Fall "Moster" ("rassistischer Eklat" bei Olympia). Es wird heftig aber ordentlich diskutiert. So zumindest meine Wahrnehmung. Irgenwann bekomme ich eine PM, welche mich über eine Verwarnung informiert. Grund sei ein Inhalt in besagtem Faden. Der Inhalt war für mich nicht mehr einsehbar. Ich hatte da 20 Postings oder mehr. Keines davon war mir als irgendwie anstößig bewusst. Daher eine Nachfrage.
McDreck schrieb:
Ähem...um welchen Beitrag geht es denn? Ihr solltet vielleicht schon mal dazu schreiben für was Ihr mich züchtigen wollt. Sonst wirkt das schlecht.
Unwirsche Antwort, es ginge um den "Curryquatsch" und ich solle gefälligst meinen Spam unterlassen!

Spam? Der "Curryquatsch" war der Screenshot einer News von rtl-news.de. Das ist keine Meme-Page oder gar kontroverses Propaganda-Outlet, sondern ein wohl allgemein anerkanntes recht gewöhnliches News-Portal.
Hier der Link: https://www.rtl.de/cms/foodbloggeri...-ist-rassistisch-fuer-diskussion-4810834.html
Dieser normale Nachrichtenbeitrag war Teil meiner Argumentation in dem Faden.
Ergebnis: 3 Verwarnungspunkte, die für mich nicht nachvollziehbar sind.

Wie war mein Inhalt unangemessen? Wie ist die Verwarnung angemessen? Bis dato ist das noch nicht geklärt.
In meinen Augen sind beide Verwarnungen nicht gerechtfertigt und auch der immer wiederkehrende Verweis auf die Verhaltensregeln ändert daran nichts.

Und deswegen:
Ihr seid teilweise(!) seltsam(!) autoritär, also so dass es einer Autorität nicht wirklich würdig ist. DAS ist mein Kritikpunkt.

Anmerkung zu Punkt 5:
Wer sein Gegenüber als nicht mündigen Krawallmacher betrachtet, wird die Kommunikation entsprechend formen. Bewusst oder unbewusst. Egal. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach zu einer entsprechenden Interpretation und Reaktion auf der Empfängerseite führen. Aber auch der Sender leidet, wenn er seine Mitmenschen nur und ausschließlich als minderwertig betrachten kann. Das führt zu "Flecken auf der eigenen Seele". Es vergiftet die gesamte Kommunikation und das Welt- und Menschenbild auch des/der Moderatoren*innen. Toxisches Verhalten nennt man das heutzutage, das auf alle Seiten ungesund abfärbt.

Ist hier noch was unverständlich?
 
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Ist hier noch was unverständlich?
Hattest du gestern Urlaub?

Ansonsten gut zusammengefasst. Allerdings finde ich, du benutzt die Wörter "mündig" und "erwachsen" zu oft. Denn man hat hier regelmäßig das Gefühl, es weder mit erwachsene noch mit mündigen Menschen zu tun zu haben. Da die Mods immer dann gerufen werden, wenn es brennt, dürften sie dieses Gefühl unverhältnismäßig oft haben. Evtl. färbt das dann auch manchmal ab.
 

McDreck

Cyclist for Justice
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Denn man hat hier regelmäßig das Gefühl, es weder mit erwachsene noch mit mündigen Menschen zu tun zu haben. Da die Mods immer dann gerufen werden, wenn es brennt, dürften sie dieses Gefühl unverhältnismäßig oft haben. Evtl. färbt das dann auch manchmal ab.
Genau DAS ist mein Argument. Man, und da schließe ich mich nicht aus, muss sich aktiv bemühen nicht in Verachtung gegenüber seinen Mitmenschen zu verfallen.
Hattest du gestern Urlaub?
Nur noch keinen Bock.
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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1. Moderator und User sind hier praktisch nicht zu trennen.
Gute Erkenntnis. Dürften bestimmte User beherzigen.
2. Ein Moderator hat ähnlich einem Vorgesetzten eine gewisse Vorbildfunktion.
Moderatoren sind auch Menschen. Ein Vorgesetzter bekommt etwas für seine andere Position.
Grundsätzlich wäre es jedoch wünschenswert, wenn sie sich selbst und gegenseitig frühzeitig daran erinnern.
3. Moderatoren können nicht Dinge selber tun und dann andere für genau das gleiche Verhalten zur Räson ziehen.
Das ist für mich der entscheidende Punkt. Mods sollten hier auf entsprechende Hinweise aus der Bevölkerung reagieren.
4. Eine Moderation sollte gerechtfertigt und nachvollziehbar sein, speziell für die moderierten User, denn sonst kann man keine dauerhafte Verhaltensänderung erwarten.
Da hast du absolut recht, jedoch =>
5. User sind als erwachsene und mündige Menschen zu betrachten und entsprechend zu behandeln. (Moderatoren sind auch User.)
Sie sollten sich zuerst mal so benehmen.
Gewöhnlich greift die Moderation ein, wenn der Kindergarten schon auf dem Tisch tanzt. Dann aber bitte wie Erwachsene behandeln? Das ist durchaus unlogisch. Es gibt hier kaum ein Henne-Ei-Problem.
Ist hier noch was unverständlich?
😉
 

Cpt_Oranksch

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Wie wäre es mit einfach mal ein paar Grundsätze verstehen und beherzigen?

1. Moderator und User sind hier praktisch nicht zu trennen.
2. Ein Moderator hat ähnlich einem Vorgesetzten eine gewisse Vorbildfunktion.
3. Moderatoren können nicht Dinge selber tun und dann andere für genau das gleiche Verhalten zur Räson ziehen.
4. Eine Moderation sollte gerechtfertigt und nachvollziehbar sein, speziell für die moderierten User, denn sonst kann man keine dauerhafte Verhaltensänderung erwarten.
5. User sind als erwachsene und mündige Menschen zu betrachten und entsprechend zu behandeln. (Moderatoren sind auch User.)
Auch wenn ich einige Seiten vorher gar nicht Deiner Meinung und eher angepisst war, finde ich diesmal, dass Du es ziemlich gut auf den Punkt gebracht hast. Ich kann nun sogar eher nachvollziehen, warum Du Probleme mit bestimmten Sachen hast.
Insofern Entschuldigung für meinen damaligen aggressiven Post. :bier:
 

McDreck

Cyclist for Justice
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Ein Vorgesetzter bekommt etwas für seine andere Position.
Du hast vermutlich nicht gedient. Geld oder sonstige Vergütung ist hier kein Argument. Ein Soldat z.B. kann per Befehl zum temporären Vorgesetzten gemacht werden. Da gibt es nichts extra für, man muss sich aber trotzdem der Aufgabe angemessen verhalten.

Beansprucht man Autorität für sich, muss man ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen!

Nimmt man die Aufgabe als Moderator hier an, hat man dem in selber Weise zugestimmt, wie normale User den Verhaltensregeln. Es ist ihnen aber offenbar teilweise nicht so bewusst.
Insofern Entschuldigung für meinen damaligen aggressiven Post. :bier:
Wie sagt man so schön? Ich bin nicht nachtragend. Ich vergess nur nix. ;)
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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Ilvesheim -> zwischen Mannheim / Heidelberg
Beansprucht man Autorität für sich, muss man ein entsprechendes Verhalten an den Tag legen!
Nimmt man die Aufgabe als Moderator hier an, hat man dem in selber Weise zugestimmt, wie normale User den Verhaltensregeln.
Das ist durchaus ein valides Argument.

@arno¹
Bitte aufnehmen:
* Moderatoren sollen ihre Vorbildfunktion, die diese Aufgabe mit sich bringt genauso Ernst nehmen, wie User die Verhaltensregeln

Nur, wer warf noch den ersten Stein?
 
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Das ist durchaus ein valides Argument.

@arno¹
Bitte aufnehmen:
* Moderatoren sollen ihre Vorbildfunktion, die diese Aufgabe mit sich bringt genauso Ernst nehmen, wie User die Verhaltensregeln

Nur, wer warf noch den ersten Stein?
Wenn alle diesen (meiner Meinung nach wichtigsten) Punkt berücksichtigen und auch aktiv danach streben, dem gerecht zu werden, dann kann man die ellenlange Liste von arno direkt entsorgen.
 

2RadBanause

Flachlandradler
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* Moderatoren sollen ihre Vorbildfunktion, die diese Aufgabe mit sich bringt genauso Ernst nehmen, wie User die Verhaltensregeln
Wenn die ModeratorInnen ihre Vorbildfunktion genauso wenig ernst nehmen, wie wir User die Verhaltensregeln, dann ist das doch kein Fortschritt? 🤔

(Wahrscheinlich verstehe ich gerade wieder alles falsch. :ka:)
 
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Hier mal die Punkte aus der vorigen Sammlung und anderen Hinweisen, teilweise waren sie doppelt oder widersprüchlich. Ich habe mal versucht, das zusammen zu fassen.

Gerne weitere neue Ideen, Vorschläge oder Kritik hinzufügen!

Kritik an Moderatoren:
  1. Es wird zuviel moderiert
  2. Es wird zuwenig moderiert

  3. Moderatoren sind beratungsresistent
  4. Moderatoren entscheiden selbstherrlich
  5. Moderatoren entscheiden bösartig, aus Macht
  6. Moderatoren verletzten Regeln selber

  7. Moderatoren verfolgen gezielt einzelne Nutzer
  8. Moderatoren versuchen Meinungen und Meinungsäußerungen zu unterdrücken
  9. Moderatoren entscheiden völlig willkürlich und intransparent
  10. Moderatoren bevorzugen einzelne Nutzer
  11. Moderatoren haben mehr Macht als Nutzer
  12. Moderatoren beurteilen jemanden völlig falsch
  13. Moderatoren unterstellen Usern nicht regelkonforme Inhalte

  14. Moderation ist manchmal zu soft
  15. Es wird zu spät eingreifend reagiert
Vorschläge zu Methoden:
  1. Moderatoren sollen konsequent durchgreifen, wenn sie durchgreifen

  2. Öffentliche Diskussionen über Eingriffe, Sanktionen, Löschungen müssen sofort unterbunden und über persönliche Unterhaltung geklärt werden
  3. Das Oops-Thema für allgemeine Anfragen, Vorschläge und Diskussionen, alle fallspezifischen Debatten über persönliche Unterhaltung
  4. Nicht über Sperren/Löschungen diskutieren.
  5. Moderatoren sollen keine internen Abläufe ausplaudern

  6. Moderatoren sollen sich keine persönlichen Lieblingsfeinde schaffen, sondern einen Kollegen agieren lassen
  7. Moderatoren sollen nicht gleichzeitig diskutieren und moderieren
  8. Moderatoren schreiben sachlich und kommunizieren nicht auf "Stammtischniveau", wenn sie eingreifen/korrigieren.
  9. In der Öffentlichkeit sollten die Bemerkungen der Moderatoren sachlich und klar formuliert sein

  10. Moderatoren sollten sich nicht durch eine Minderheit diktieren lassen, was man als Moderator darf oder nicht

  11. Moderatoren sollen auch mal die Allgemeinheit des Themas um Hilfe bitten, wie: "Könntet Ihr mal den User oder das Thema wieder einfangen?"
Kritik oder Vorschläge zu den Regeln oder der Funktion des Forums:
  1. Regeln sind zu schwammig
  2. Regeln sind zu speziell
  3. User kennen die Regeln gar nicht
  4. Keine starke Verbindlichkeit bei der Benutzung der Forenregeln
  5. User müssten öfter/schneller gesperrt werden. Beim ersten Mal kurz, beim zweiten mal länger usw..
  6. Grober Überblick über das Punktesystem, Punktestand sollte abfragbar sein, kann man Punkte abbauen, verjähren die? Regelauslegung ist intransparent
  7. Die nicht mögliche Kommunikation mit gesperrten Usern ist eines der dringendsten Probleme
  8. Moderatoren könnten, wenn sie die blaue Schrift benutzen, ja die Stelle der Verhaltensregel zitieren, gegen die gerade verstoßen wurde
  9. Redaktion sperrt News, die User gerne kommentieren möchten
Hier diese Einzelkritik nehme ich mal als Zitat heraus, weil sie genau unser Problem mit der Vermischung User/Mod plastisch beschreibt:
Ich finde vieles aus der Liste richtig, aber was mir noch fehlt ist;
  • Frühzeitig deeskallkerend eingreifen nicht mit dem löschen Anfang wenn es zu spät spät ist.
  • Dann aber konsequent und transparent sein.
  • Schon erwähnt aber imho auch wichtig: zwischen User und Mod Modus zumindest gedanklich trennen

Großteils bin ich aber mit der Moderation zu Frieden, bis auf einige Ausnahmen wo imho eingegriffen wird als der Thread schon nicht mehr zu retten war.
 

MikeyBaloooooza

Oh Hoppla
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Holiday in Bavariae
Ich finde vieles aus der Liste richtig, aber was mir noch fehlt ist;
  • Frühzeitig deeskallkerend eingreifen nicht mit dem löschen Anfang wenn es zu spät spät ist.
  • Dann aber konsequent und transparent sein.
  • Schon erwähnt aber imho auch wichtig: zwischen User und Mod Modus zumindest gedanklich trennen

Großteils bin ich aber mit der Moderation zu Frieden, bis auf einige Ausnahmen wo imho eingegriffen wird als der Thread schon nicht mehr zu retten war.


Da geb ich Dir grundsätzlich recht, aber in der Praxis (am Smartphone, im Bus sitzend) muss man sich manche Meldung einfach für später aufheben, wenn man wieder am PC sitzt. In der Zwischenzeit ist der Thread dann leider schon "explodiert" 🙃
 
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