Open Trails... leider nicht in Tirol

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Jäger machen Jagd auf Mountainbiker...
So könnte man das betiteln was ich da in diesem Jahr in Telfs/Tirol erlebt habe:
Der Jagdpächter der Telfer Jagd Telfs Mitte ist ein Anwalt in Telfs schickt mir schon im Frühling ein nettes Schreiben mit der Drohung einer Unterlassungsklage wegen Stöhrung seines Wildes und gleich danach folgt die Anzeige vom feinen Anwalt bei der BH wegen verbotenen Befahren des Waldes.
Einer seiner Jägerfreunde, ein unfreuntlicher Jäger der mich letztes Jahr schon mal angegriffen und in den Graben geworfen hat, machte ein paar unscharfe Fotos auf denen ich zwar zu erkennen bin aber nie fahrend auf einem Radl.
Das genügt der Behörde schon um mir ein Strafe von 100 EUR aufzubrummen. Da der Höchstrahmen für dieses Vergehen 150 EUR begrägt ist das schon recht interessant. Der Anwalt und Jagdpächter ist auch im Vorstand des Jägerverbandes.
Da wird versucht ein Exempel zu statuieren. Noch dazu hat es in Tirol bisher noch keine Anzeige und Strafe in dieser Sache gegeben.
Der Anwalt hat zudem auch noch meinem Chef einen Brief geschrieben in dem er ihn auf das Vergehen hinweist und um Konsequenzen bittet. Dazu droht er noch sich beim Landeshauptmann zu beschweren und in die Presse zu gehen.

Ich bin schon gespannt wie es für uns Biker so weitergeht. Vor allem in Gebieten in denen man wohnt wird es in nächster Zeit eng werden.
In meinem Fall war es möglicherweise der Gemeindeförster der dem Jagdpächter meinen Namen etc. weitergeben hat.

Rein rechtlich sind Jäger und Grundbesitzer in Österreich hier gut gestellt, da im Forstgesetzt eindeutig das Befahren des Waldes verboten ist. In Österreich gehört dazu, im Gegensatz zu Deutschland auch das Fahrradfahren.
Nächstes Jahr läuft dann über die Tirol Werbung die Bewerbung von Singeltrails in Tirol an, bin ja gespannt wie das Ausgeht wenn der erste Guide mit seinen Gästen vor so einem Jäger steht und die Anzeigen ins Haus flattern...
 

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Das muss man mehrfach lesen, um den Irrsinn zu begreifen:

"Sie haben .... mit einem Mountainbike-Fahrrad befahren ...., was eine über den Erholungszweck hinausgehende Benützung des Waldes darstellt, ...."

Radfahren hat also nichts mit Erholung zu tun :confused:

Vielleicht sollten die österreichischen Sport- und Radfahrerverbände mal darüber nachdenken, ob man das nicht durch alle Instanzen und notfalls bis zum EuGH durchstreitet.
 

Bindsteinracer

Rasender Raser ohne Rennerfolge/ B&B U.S. Bikes
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Geht ja gar nicht klar....
Wir stehen hinter dir!!!Würd ich mir so nicht gefallen lassen.
Wenn es net anders geht hol dir hier Unterstützung,denke die D.I.M.B
kann sich da ggf ganz gut einsetzen.
 
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Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs vom 27.02.1992, Geschäftszahl B617/91


brrr...

Dabei scheinen die österreichischen Gerichte ansonsten doch auch ein vernünftiges Rechtsverständnis zu haben:

Oberster Gerichtshof Wien, Urteil vom 31.01.2006, Aktenzeichen: 1 Ob 260/05z

Verkehrssicherungspflicht: Haftung eines österreichischen Tourismusverbandes für Verletzungen eines Mountainbikers infolge eines Sturzes an einer elektrischen Viehsperre auf einer für den Mountainbikeverkehr freigegebenen Forststraße

Orientierungssatz

1. Ein Tourismusverband, der einen für den Mountainbikeverkehr allgemein und unentgeltlich freigegebenen Forstweg zur Verfügung stellt, haftet für Schäden von Mountainbikern bei Benutzung des Weges nicht auf vertraglicher Grundlage, und zwar selbst dann nicht, wenn die Mountainbikestrecke in einem kostenlosen Prospekt beworben wird, und die Forstverwaltung dem Tourismusverband die Verantwortung als Wegehalter für den verkehrssicheren Zustand der Mountainbikestrecke übertragen hat.

2. Der Tourismusverband hat als Wegehalter für die Folgen eines Unfalls auf der Mountainbikestrecke nur dann einzustehen, wenn ihm oder seinen Bediensteten grobe Fahrlässigkeit vorzuwerfen ist, d.h. z.B. dann, wenn typische Gefahrenquellen nicht beseitigt oder als solche deutlich kenntlich gemacht werden. Eine über die Forststraße führende elektrische Viehsperre, die auf Grund ihrer ins Auge fallenden seitlichen Pfosten und eines Fußgängerdurchgangs bereits aus 55 m Entfernung als Hindernis zu erkennen ist, stellt keine typische Gefahrenquelle dar, die den Eintritt eines Schadens als geradezu wahrscheinlich voraussehen lässt. Auch wenn das Anbringen geeigneter zusätzlicher Hinweise auf die Viehsperre zur Vermeidung von "Notbremsungen" bzw. Fehlreaktionen durchaus zweckmäßig erscheint, stellt das Unterlassen derartiger Hinweise noch kein grob fahrlässiges Verhalten des Wegehalters dar.
 

sipaq

AWB-Taunus-Trailhunter
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Geht ja gar nicht klar....
Wir stehen hinter dir!!!Würd ich mir so nicht gefallen lassen.
Wenn es net anders geht hol dir hier Unterstützung,denke die D.I.M.B
kann sich da ggf ganz gut einsetzen.
Die *D*IMB (*Deutsche* Initiative Mountainbike) kann da wenig machen. So wie ich die Österreicher kenne, sehen die es nicht gerne, wenn sich die Deutschen in Ihre Belange einmischen.

Gibts in Österreich keinen MTB-Verband oder Radfahrverband?
 
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Das schöne zumindest an Bayern ist, dass selbst wenn der Eigentümer eines Weges sich zu Recht wegen Verkehrssicherungspflichten Sorgen machen würde, er den Weg nicht sperren darf, sondern seiner Verkehrssicherungspflicht nachkommen müsste.
(Vielleicht heißt es deshalb auch "Pflicht")
 

zweiheimischer

gib dir die kugel
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steiermark - urlaub bei feinden
na glückwunsch!
klassische vorgangsweise der giebelkreuzmafia.

vor allem der brief an den chef ist wirklich arg. wahrscheinlich ists leider nicht rechtlich relevant als verleumdung, weils ja stimmt... ich würd aber trotzdem selber den sachverhalt mal mit einem anwalt absprechen. keine bedenken, das sind die einzigen krähen, die sich gegenseitig die augen aushacken...

in ö ist es ja so krass, dass nicht mal eine enteigung der großgrundbesitzer was bringen würde. weil in den staatsforsten laufts genauso.
einzig die abschaffung der jagd in der derzeitigen form, und die gleichzeitige schaffung einer staatlichen, neutralen wildregulierungsbehörde würde was bringen. es ist einzig und allein die trophäenjagd, und nicht irgendwelche fadenscheinigen haftungsvorwände, die hinter dem allen steht. und die bonzen richten sich halt die gesetze wie sie diese eben brauchen. tu felix austria.

im endeffekt frag ich mich warum ein vernünftiger deutscher biker überhaupt in ö urlaub macht. nur wegen der sprache?

mir persönlich ist die rechtslage wurscht. wenns mich einmal in 2 jahren erwischen, ist das immer noch billiger als die jahreskarten fürn bikepark. drum hab ich immer eine visitenkarte mit, dann erspart sich der grünrock die recherche, die ja mir weiterverrechnet wird. :D

Das muss man mehrfach lesen, um den Irrsinn zu begreifen:

"Sie haben .... mit einem Mountainbike-Fahrrad befahren ...., was eine über den Erholungszweck hinausgehende Benützung des Waldes darstellt, ...."

Radfahren hat also nichts mit Erholung zu tun :confused:

Vielleicht sollten die österreichischen Sport- und Radfahrerverbände mal darüber nachdenken, ob man das nicht durch alle Instanzen und notfalls bis zum EuGH durchstreitet.

irrsinn? nein bestehendes recht.
es geht nicht um den erholungszweck. das forstgesetz erlaubt in seinem § 33 lediglich das betreten des waldes zu erholungszwecken, weshalb jegliches befahren und auch reiten ausgeschlossen sind.

der strafreferent der zuständigen bezirksverwaltungsbehörde hat halt nur schlampig zitiert... durch den bezug auf die richtige gesetzesstelle wird die entscheidung leider halten.

NOCHMAL: in ö darf nur auf öffentlichen straßen (dazu zählen forststraßen definitiv nicht, die sind bestandteil des waldes!) und auf freigegeben bikerouten fahren. alles andere ist ein gesetzesbruch. die anzahl der freigegebenen singletrailkilometer in ö ist aber absolut überschaubar.


solange in ö 1% der bevölkerung (bauern und großgrundbesitzer) die stärkste lobby hat, wird sich nix ändern. überdies bist in ö in den augen der breiten bevölkerung als radfahrer sowieso ein asozialer, der sich kein auto leisten kann...

und zum fremdenverkehr: am beliebtesten sind e-biker, die im 5-sterne-hotel pauschal wellnessen und auf sauteuren, mit steuergeld errichteten radautobahnen dahinsurrt.

der biker vom campinplatz, der am singletrail fährt, seine bierchen im supermarkt kauft und selber kocht ist eher nicht eingeplant.
 
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So wie ich die Österreicher kenne, sehen die es nicht gerne, wenn sich die Deutschen in Ihre Belange einmischen.

In der Vergangenheit wurde aber kräftig gejubelt, hängt wohl vom Guide ab. Österreich hat tolle Landschaften, die man allerdings nur auf der Strasse, bei der Durchfahrt in angenehmere Länder, geniessen sollte.
 
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martinos

Ermüdungstoleranz?
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versuch das doch mal in der Regionalpresse zu bringen und wende dich an die Marketing-Menschen in Tirol, die sich um die bikefreundliche Vermarktung bemühen.

Wird dir zwar wahrscheinlich nicht viel helfen, aber wenn du genug Staub aufwirbelst und die Tourismus-Industrie Wind davon bekommt, dann wird sich vielleicht in der Richtung was bewegen.

Ist doch ein Irrsinn - in Südtirol und Graubünden kommen die Biker in Scharen, in Tirol werden sie wie in Ba-Wü alle kriminalisiert.
 
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Schreib die Sachlage mal an Markus Wilhelm - dietiwag.org

Ist glaub ich die einzige Möglichkeit, den Fall in die Presse zu bekommen - im Bauern- und Jägerparadies Tirol.

Würde dich gerne am Mittwoch unterstützen, geht beruflich aber nicht.
 

franzam

Renaturierer
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in the deepest jungles of Bavaria
Bevor ich die 100€ hinlege, würde ich lieber die 5 Stunden Ersatzarreststrafe absitzen
Und dann die Kronenzeitung oder andere österreichische "Spitzenzeitungen" einladen:
"Mountainbiker wegen unerlaubten Befahrens eines Waldweges im Knast"
:lol:
 
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Das muss man mehrfach lesen, um den Irrsinn zu begreifen:

"Sie haben .... mit einem Mountainbike-Fahrrad befahren ...., was eine über den Erholungszweck hinausgehende Benützung des Waldes darstellt, ...."

Radfahren hat also nichts mit Erholung zu tun :confused:

Vielleicht sollten die österreichischen Sport- und Radfahrerverbände mal darüber nachdenken, ob man das nicht durch alle Instanzen und notfalls bis zum EuGH durchstreitet.

Leider ist die Rechtslage in Österreich so, dass Radfahren als Fahren gilt, daher ist das Biken im Wald verboten. War nicht Sinn des Gesetzes, denn als es gemacht wurde (1975) dachte dabei keiner an Radfahrer. Erst mit dem MTB-Boom wurden einige schlaue Grundbesitzer oder Jäger darauf aufmerksam und haben somit eine tolle Gesetzliche Grundlage Biker aus dem Wald auszusperren.
 
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Bevor ich die 100€ hinlege, würde ich lieber die 5 Stunden Ersatzarreststrafe absitzen
Und dann die Kronenzeitung oder andere österreichische "Spitzenzeitungen" einladen:
"Mountainbiker wegen unerlaubten Befahrens eines Waldweges im Knast"
:lol:

Haha genau das hab ich mir zuerst auch gedacht, aber leider steht im Kleingedruckten dass man das nur machen kann wenn die Geldstrafe nicht eintreibbar ist :)
 
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Servus,

isch ja zaaach.
Wo isch denn des passiert? Kochentaltrail?, da hab i auch schon eine schlechte Erfahrung gmacht.......so a möchtegern Jager dem nitamol sei Hund gfolgt hat.

Gruß Robert
 

MiketheBikeWW

Highlander
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überdies bist in ö in den augen der breiten bevölkerung als radfahrer sowieso ein asozialer, der sich kein auto leisten kann..

Das könnte wirklich so sein.
Nachdem ich schon zig mal in der Schweiz,Frankreich und Italien biken war, hatte ich mal die Steiermark besucht.
War am ersten Tag recht langsam in Graz unterwegs um mich zu orientieren. Da labert mich jemand komplett ohne Grund von der Seite an.
Zitat: "Ja ja, hast ein tolles Rad, kannst Dir bestimmt noch nicht mal ein Moped leisten...."
Und das meinte der Typ bierernst.

Einen Tag später fuhr ich auf einem Trail auf eine Hütte zu. Der Hüttenwirt kam extra wegen mir raus um mich zu begrüßen. Dachte ich jedenfalls. Nachdem ich Ihn freundlich gegrüßt hatte, wollte er mir aber keinen Kaiserschmarrn verkaufen. Er wollte mich wegen § xy anzeigen und unten im Tal würde die Polizei auf mich warten....
War zum Glück nur eine leere Drohung.
Sowas ist mir bislang im ganzen Alpenraum noch nirgendwo passiert.

Hatte schon an persönliches Pech gedacht. Idioten gibt´s ja überall.
Aber das bei Euch selbst die einheimischen Biker Strafanzeigen erhalten, ist echt traurig und ein gewaltiges Problem.
 
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Das könnte wirklich so sein.
Nachdem ich schon zig mal in der Schweiz,Frankreich und Italien biken war, hatte ich mal die Steiermark besucht.
War am ersten Tag recht langsam in Graz unterwegs um mich zu orientieren. Da labert mich jemand komplett ohne Grund von der Seite an.
Zitat: "Ja ja, hast ein tolles Rad, kannst Dir bestimmt noch nicht mal ein Moped leisten...."
Und das meinte der Typ bierernst.

Einen Tag später fuhr ich auf einem Trail auf eine Hütte zu. Der Hüttenwirt kam extra wegen mir raus um mich zu begrüßen. Dachte ich jedenfalls. Nachdem ich Ihn freundlich gegrüßt hatte, wollte er mir aber keinen Kaiserschmarrn verkaufen. Er wollte mich wegen § xy anzeigen und unten im Tal würde die Polizei auf mich warten....
War zum Glück nur eine leere Drohung.
Sowas ist mir bislang im ganzen Alpenraum noch nirgendwo passiert.

Hatte schon an persönliches Pech gedacht. Idioten gibt´s ja überall.
Aber das bei Euch selbst die einheimischen Biker Strafanzeigen erhalten, ist echt traurig und ein gewaltiges Problem.

Die Steiermark ist ein besonderer flecken Erde Speziel die gegend um Mariazell ich gebe jeden den Rat meidet das gebiet was ich dort schon alles erlebt habe:mad: echt zum Weinen:heul:
 

zweiheimischer

gib dir die kugel
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steiermark - urlaub bei feinden
Sowas ist mir bislang im ganzen Alpenraum noch nirgendwo passiert.

Hatte schon an persönliches Pech gedacht. Idioten gibt´s ja überall.
Aber das bei Euch selbst die einheimischen Biker Strafanzeigen erhalten, ist echt traurig und ein gewaltiges Problem.

:D

ich sags ja, i kenn mi aus: steiermark - urlaub bei feinden ;)

aber das ist doch das salz in der suppe beim biken bei uns! beim vernehmen von motorengeräuschen auf einer forststraße das bike ins unterholz schmeißen sich wie beim barras geschwinde in einen wasserdurchlass wuchten, hinter einem holzstoß verstecken...

wie langweilig ist doch das biken in den restlichen ländern des alpenraumes: http://www.gipfeltreffen.at/showthr...t-in-Frankreich-Ubaye-und-Queyras-August-2012

in wien wird jedes jahr beim sog. opernball tüchtig gegen die werte gesellschaft demonstriert.

nur, das ist der falsche ball.

die damen und herren der linken seite kennen sich halt nicht wirklich aus; am jägerball http://www.verein-grueneskreuz.at/Jaegerball.70.0.html treffen sich nicht reich und schön, sondern besitzend und einflussreich... hier wird staat gemacht.

man beachte die ien oder andere namenserwähnung: http://www.kleinezeitung.at/freizei...lltiger-unter-flintenlosen-waidmaennern.story

wir biker werden NIE UND NIMMER in diesem land eine annähernd gleiche akzeptanz oder lobby haben.
 

berkel

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Die Sache mit dem Schreiben an den Arbeitgeber finde ich auch krass. Da würde ich mich ggf. auch mal schlau machen ob das so zulässig ist.
 

berkel

Bikemessie
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Das war ja auch nicht in Tirol oder der Steiermark ;). Bisher hatte ich hier in Vorarlberg keine nennenswerten Vorkommnisse.
 
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