Ozeanix - Auf der anderen Seite der Welt

oli_muenchen

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:D
 
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stuntzi

alpenzorro
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04.12. 19:00 Downtown Backpackers in Nelson, 10m


Überführungsetappe nach Nelson: Von der Campsite am Ende des Nydia Tracks in der Duncan Bay rauf den Opuri Saddle, runter und rüber zur Pelorus Bridge, dann auf der alten Maungatapo-Piste in den gleichnamigen Sattel. Abfahrt nach Nelson, die "Hauptstadt" an der Nordküste der Südinsel. Von Profil und Fahrleistung errinert diese Etappe das erste mal überhaupt an die Alpen, immerhin zwei halbwegs anständige Anstiege mit insgesamt ca. 1800 Höhenmetern bei 80 Kilometern.


Die Teerstraße auf den Opuri Saddle war quasi die erste echte "Bergstraße" dieser Tour. Streckenweise relativ steil und mit einigen Serpentinen gesegnet. Nix um drüber auszuflippen... aber doch mal ne nette Abwechslung, wenn man sich sonst ständig nur Singletracks hochwühlt.


Das Wetter ist heut mal wieder eher mäßig.


Kaffeepause an der Pelorus Bridge... hier wurden vor einigen Jahren wohl die Herr-Der-Ringe-Zwerge in Fässern durch die Schluchten gespült. Gibt auch einen "Nature-Walk", eine Hängebrücke, nette Badestellen in kleinen Felsencanyons. Aber bei den halbwegs kühlen Temperaturen sitzen wir doch lieber drin.


Im Maungatapu Valley.


Die Kiwis habens ja vielleicht drauf, flowige Singletracks zu bauen. Aber wie man eine anständige Forstpiste bastelt, muss ihnen wohl noch jemand zeigen. Der Uphill zum Maungatapu-Sattel ist besonders in der zweiten Hälfte einfach nur unchristlich steil, der Pistenzustand durchaus miserabel.


Da kann nicht mal das Monsterritzel der Eagle ein paar Schiebeeinlagen verhindern. Und goldener war sie auch schon mal.


Der Sattel ist dann ein völlig uninspirierender, kalter und windiger Platz zwischen flirrenden Strommasten. Und die Abfahrt nach Nelson ist nicht besser als der Anstieg... einfach nur eine sacksteile Holperjeeproad kompromisslos in den Wald gehämmert. Keine Fotos, kein besonderer Spaß.


In Nelson ist an einem verregneten Sonntag Abend auch der Hund begraben... also ab ins Hostel unter die heiße Dusche und dann ein gesundes Abendessen im Bett.

Fazit zur alten Maungatapu-Road? Keine Ahnung wieso die Kiwis darüber alle so ausflippen... ehrlich. Ich fands einen ziemlich bescheuerten Übergang. Möglicherweise marginal besser als die Hauptstraße nach Nelson außen um die Berge rum... aber das erkauft man sich mit einiger Flucherei und viel Mühe. Selbst die Bremsbelagskillerabfahrt ist gespickt mit ein paar steilen Bergauf-Stichen, als wenn einen die Straßenbauer nochmal ein bisserl verarschen wollten.

Naja... kann halt nicht jeder Tag ein Highlight sein.
 
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04.12. 19:00 Downtown Backpackers in Nelson, 10m


Überführungsetappe nach Nelson: Von der Campsite am Ende des Nydia Tracks in der Duncan Bay rauf den Opuri Saddle, runter und rüber zur Pelorus Bridge, dann auf der alten Maungatapo-Piste in den gleichnamigen Sattel. Abfahrt nach Nelson, die "Hauptstadt" an der Nordküste der Südinsel. Von Profil und Fahrleistung errinert diese Etappe das erste mal überhaupt an die Alpen, immerhin zwei halbwegs anständige Anstiege mit insgesamt ca. 1800 Höhenmetern bei 80 Kilometern.


Die Teerstraße auf den Opuri Saddle war quasi die erste echte "Bergstraße" dieser Tour. Streckenweise relativ steil und mit einigen Serpentinen gesegnet. Nix um drüber auszuflippen... aber doch mal ne nette Abwechslung, wenn man sich sonst ständig nur Singletracks hochwühlt.


Das Wetter ist heut mal wieder eher mäßig.


Kaffeepause an der Pelorus Bridge... hier wurden vor einigen Jahren wohl die Herr-Der-Ringe-Zwerge in Fässern durch die Schluchten gespült. Gibt auch einen "Nature-Walk", eine Hängebrücke, nette Badestellen in kleinen Felsencanyons. Aber bei den halbwegs kühlen Temperaturen sitzen wir doch lieber drin.


Im Maungatapu Valley.


Die Kiwis habens ja vielleicht drauf, flowige Singletracks zu bauen. Aber wie man eine anständige Forstpiste bastelt, muss ihnen wohl noch jemand zeigen. Der Uphill zum Maungatapu-Sattel ist besonders in der zweiten Hälfte einfach nur unchristlich steil, der Pistenzustand durchaus miserabel.


Da kann nicht mal das Monsterritzel der Eagle ein paar Schiebeeinlagen verhindern. Und goldener war sie auch schon mal.


Der Sattel ist dann ein völlig uninspirierender, kalter und windiger Platz zwischen flirrenden Strommasten. Und die Abfahrt nach Nelson ist nicht besser als der Anstieg... einfach nur eine sacksteile Holperjeeproad kompromisslos in den Wald gehämmert. Keine Fotos, kein besonderer Spaß.


In Nelson ist an einem verregneten Sonntag Abend auch der Hund begraben... also ab ins Hostel unter die heiße Dusche und dann ein gesundes Abendessen im Bett.

Fazit zur alten Maungatapu-Road? Keine Ahnung wieso die Kiwis darüber alle so ausflippen... ehrlich. Ich fands einen ziemlich bescheuerten Übergang. Möglicherweise marginal besser als die Hauptstraße nach Nelson außen um die Berge rum... aber das erkauft man sich mit einiger Flucherei und viel Mühe. Selbst die Bremsbelagskillerabfahrt ist gespickt mit ein paar steilen Bergauf-Stichen, als wenn einen die Straßenbauer nochmal ein bisserl verarschen wollten.

Naja... kann halt nicht jeder Tag ein Highlight sein.
Naja, dafür seids jetzt da und könnts wieder Singletracks abschrubben in den Dun Mountains und den ganzen Bikeparks vor den Toren Nelsons.
Btw, sollte das Wetter schlecht bleiben, ein Besuch des World of Wearable Art Museums ist wirklich beeindruckend, auch wenn man nicht auf avantgardistische Mode steht!
Meine Designerfavoritin ist Claire Prebble, die sich als Teenager bereits mehrfach preiskrönen durfte, dann die Haute Couture New Yorks verrückt machte (u.a. Kate Moss) mit ihren Kreationen und danach für die Weta Studios in Wellington arbeitete (Ein großer Teil der Designs zum Film Avatar stammen von ihr, ebenso viele Kostümdetails vom Hobbit, Prinz Caspian/Narnja, Elysium und dem Spiderman 2 Filmen....). In Nelson gibt es kleine Schmuckboutiquen, die eventuell noch die ein oder andere Spielerei von ihr vertreiben.... Sie starb vor fast genau einem Jahr viel zu jung (mit nicht mal 30 Jahren) an Krebs, ihre faszinierenden Werke werden wohl für die Ewigkeit sein....

http://i.stuff.co.nz/life-style/fashion/75411451/wellington-designer-claire-prebble-dies

A tribute to her work..... (God bless you Claire) =>
http://www.claireprebble.com/
 
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krk

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Sorry, war mir ein persönliches Anliegen...
Also ich find's super, wie du auch mit nicht-MTB-Themen den Faden hier anreicherst; das bringt nochmal eine ganz andere Dimension rein.
Von mir aus gerne weiter so!
Zu NZ kann ich rein gar nix beitragen, also werfe ich Goldkettle & stuntzi mal einen lieben Gruß und eine kleine Spende zu. :bier:
 

Goldkettle

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Also ich find's super, wie du auch mit nicht-MTB-Themen den Faden hier anreicherst; das bringt nochmal eine ganz andere Dimension rein.
Von mir aus gerne weiter so!
Zu NZ kann ich rein gar nix beitragen, also werfe ich Goldkettle & stuntzi mal einen lieben Gruß und eine kleine Spende zu. :bier:
DANKE! Ich hab noch nie was gespendet bekommen. Ein Prost auf Dich!
 

Goldkettle

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Schön schön, aber da bin ich nun gar nicht neidisch das ich den in ein paar wochen nicht fahren kann dann nehm ich lieber den "Naida" Track mit der ist glaube ich etwas mehr trail.

@Goldkettle wie hällt denn deine lenkerrolle so schön oberhalb der Leitungen, und wie hält die wasserdichte Handy hülle auf dem vorbau? Und was hast Du dir an deine Sattelstreben hingetaped (Speichen?)

wünsch euch gutes wetter ...

Ja, das sind Ersatzspeichen. Stören da nicht weiter.

Die Rolle mit dem Schlafsack hält prima, ist ein wasserdichter Kompressionssack von Ortlieb. Die Riemen habe ich mit Kabelbinder am Lenker fixiert, sieht so aus:



Hope that helps!
 

stuntzi

alpenzorro
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05.12. 19:00 Macs Brewbar in Nelson, 10m


Ein gesundes Frühstück...


... wird direkt gefolgt von einem sonnigen Uphill auf den Sharland Hill.


Dann direkt wieder runter auf dem "Firball" Trail.


Naja... geht so... angeblich ist der Firball laut trailforks einer der besten Singletracks in Nelson. Aber ganz ehrlich... er kann der Nordinsel kaum das Wasser reichen. Die Trailbauer hier müssen wohl noch ein bisserl üben. Sowohl Taupo als auch Wellington und erst recht Rotorua schlagen dieses Wegerl hier um Größenordnungen. Hatte mir da auf Grund des ganzen Nelsongehypes etwas mehr erwartet... oder sind wir nur den falschen Trail gefahren?


Wie auch immer, ich mach mich danach gleich nochmal auf zum nächsten Berg. Aber der Dunn Mountain Trail scheint kaputt... oder gesperrt... oder beides.


Also halt rüber zum "Fringe Hill"...


... über das "Black Diamond Ridge". Hatte auch kurz ins "Sunrise Ridge" reingeguckt... aber naja... das sind hier oben alles irgendwie lieblos ins Unterholz gehackte Trampelpfade auf Wurzelchaos. Und der Wald ist auch nicht mehr so hübsch wie die Dschungel vom Nydia, dem QCT oder der Nordinsel. Sieht eher ein bisserl aus wie daheim... inklusive der Hoppelei.


Ausblick vom Fringe Hill auf die Bucht von Nelson. Der leistet wenigstens.


Was auch wenigstens halbwegs leistet, ist dann die Abfahrtsroute vom Fringe Hill. Kompromisslos senkrecht in den Wald geschnitten... S2 und teilweise drüber... halt ein echter Weltcup-Downhill über sechshundert sackrattensteile Tiefenmeter. Ich steh ja normalerweise gar nicht auf so extremes, rutschiges Zeugs. Aber nachdem ich bisher in Neuflowland immer nur Spielundspaßsuperleichtetrails gefahren bin, ists doch mal eine ganz nette Abwechslung. Freilich schuftet man sich dafür zwei Stunden auf den Gipfel und ist in fünfzehn Minuten wieder drunten.


Solche hübsche Anliegerkurven scheints recht wenige zu geben in Nelson. Naja... was solls... kann ja nicht überall der holy trail rumhängen. Ich meine... der Firball heute morgen war schon recht nett... keine Frage... aber nach Rotorura, Taupo und Wellington hängt die Flowlatte schon ziemlich hoch. Nach einem bike rating gefragt, würde ich Nelson bisher erst an vierter Stelle in Neuseeland einordnen.


Als Stadt ists dafür ziemlich angenehm. Klar wie üblich quadratische Blocks mit schrägparken im drive-in-mall-style, aber die Bars und überhaupt die ganze Atmosphäre sind deutlich angenehmer als drüben im Norden.
 
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Goldkettle

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Während der Zorro sich noch eine kleinen Nachmittagstrail gönnt, lasse ich es ruhiger angehen. Eigentlich sollte es sogar ein "Zero Day" werden, aber so ein bisschen die Haustrails von Nelson ausprobieren musste schon sein. Wobei ich mich an das Trail-Bergauffahren noch gewöhnen muss.
Also fahre ich am Nachmittag die Küstenstraße zum Boulder Bay Scenic Resort. Es ist herrlich, dort auf den Steinen zu sitzen und aufs Meer zu sehen. In der Ferne sieht man schon die Ausläufer des Abel Tasman Nationalparks, in die Richtung geht es dann morgen.


Zurück in Nelson lege ich dann einen zirkusreifen Stunt hin. Nicht auf einem Trail, sondern auf einer geteerten Strasse natürlich. Ich fahre so vor mich hin und schaue auf mein Handy und suche den Livepunkt vom Zorry. Da sehe ich im Augenwinkel einen hohen Bordstein. Reaktionsschnell bremse ich, wohl ein bisschen stark, und mache mit Goldi einen kompletten Salto. Wir landen auf Gras, aber irgendwie hat sich der Lenker in meine Rippen gebohrt, aua... Und wieder hat es niemand fotografiert. Gott sei Dank ist nichts weiter passiert...
 

CC.

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Oh je, hoffentlich ist es nur ein blauer Fleck. Mir haben die Hörnchen schon zweimal wochenlange Auszeiten beschert. Seit dem fahre ich ohne.
Wünsche Euch eine schöne Zeit!
 
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Während der Zorro sich noch eine kleinen Nachmittagstrail gönnt, lasse ich es ruhiger angehen. Eigentlich sollte es sogar ein "Zero Day" werden, aber so ein bisschen die Haustrails von Nelson ausprobieren musste schon sein. Wobei ich mich an das Trail-Bergauffahren noch gewöhnen muss.
Also fahre ich am Nachmittag die Küstenstraße zum Boulder Bay Scenic Resort. Es ist herrlich, dort auf den Steinen zu sitzen und aufs Meer zu sehen. In der Ferne sieht man schon die Ausläufer des Abel Tasman Nationalparks, in die Richtung geht es dann morgen.


Zurück in Nelson lege ich dann einen zirkusreifen Stunt hin. Nicht auf einem Trail, sondern auf einer geteerten Strasse natürlich. Ich fahre so vor mich hin und schaue auf mein Handy und suche den Livepunkt vom Zorry. Da sehe ich im Augenwinkel einen hohen Bordstein. Reaktionsschnell bremse ich, wohl ein bisschen stark, und mache mit Goldi einen kompletten Salto. Wir landen auf Gras, aber irgendwie hat sich der Lenker in meine Rippen gebohrt, aua... Und wieder hat es niemand fotografiert. Gott sei Dank ist nichts weiter passiert...
Alles Gute für den Hörnchenpieckser.
Der schönste Strand vor Ort ist übrigens der Tahunanui Beach ganz am westlichen Ende Nelsons. Geht ein schöner Radweg am Fifeshire Rock vorbei, hin. Oft auch von zahlreichen Kitesurfern frequentiert....
Wisst ihr jetzt schon, wie ihr den ATNP einbauen wollt? Dann würd ich euch ne Walk-Kajak-Bike und ggf. noch Canyoning-Kombi (Falls River oder Torrent River) im Detail vorschlagen...
 
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Must Do x Kajak um diese Zeit ist in jedem Fall die Tonga Island, weil dort im November/Dezember die Seehundbabies spielen (und meistens auch neugierig genug sind um auf die Kajaks zu hüpfen). Dazu auch genial ist der Shag Harbour etwas nördlich davon (aber teilw. windexponiert, ergo kann's dort etwas rough werden hier und da). Unbedingt ein paar Brösel altes Brot o.ä. zum Anfüttern mitnehmen, denn dort ist die Kinderstube vieler Fischarten und es wimmelt nur so an Meeresbewohnern. In den rockpools (bei Ebbe) nach Seesternen (einige verschiedene Arten) und 'Chitons' (v.a. Den Butterfly Chitons) Ausschau halten.
Ebenso ein Traum zum reinpaddeln, die vom Meer aus recht leicht zu übersehene weil versteckte Frenchmen Bay.
Meines Erachtens der schönste und abwechslungsreichste Abschnitt zu Fuß liegt zwischen Anchorage (Abstecher zur Te Pukatea Bay einplanen, dort auch meist sehr einsame campsite!) und Onetahuti Bay (das lauft ihr in einem Tag falls notwendig!) oder aber ab Totoranui nach Norden via Anapei Bay zur Mutton Cove bzw gleich ganz hoch zum Separation Point. Dort wird's aber dünn mit watertaxi Transport (entsprechend weniger "Tourivolk" aber unterwegs).
Ich würde euch grundsätzlich ja vorschlagen von Westen/Norden mit dem Bike bis zur Awaroa Lodge (bzw. zum Inlet davor) zu Biken, dort eine Art Basislager einzurichten und dann sich dem Wassersport zuzuwenden, um sich danach final samt Bike aus dem NP wieder per watertaxi rausschippern zu lassen. Dazu (Vollprogramm) braucht ihr aber (mindestens) 3 Tage.....
 
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Beispiel hier (wobei die Damen eigentlich gar nicht an der 'richtigen' Stelle Kajaken, denn der eigentliche seal pups pool befindet sich weiter links die Insel entlang)


Das hier wär der 'richtige' pool...

 

Pizzaplanet

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Oh je, hoffentlich ist es nur ein blauer Fleck. Mir haben die Hörnchen schon
Beispiel hier (wobei die Damen eigentlich gar nicht an der 'richtigen' Stelle Kajaken, denn der eigentliche seal pups pool befindet sich weiter links die Insel entlang)


Das hier wär der 'richtige' pool...




Yeah da war es so geil mit den "niedlichen" Tierchen:wink:
 

stuntzi

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06.12. 08:00 Hostel in Nelson, 10m

So... Nelson ist glaub ich erst mal abgehakt. Nachher gehts auf einem "Tasman Great Taste Trail" (wohl ein geteerter Radlweg) an der Küste entlang nach Norden. Ziel könnte ein Strandcampground bei "Kaiteriteri" sein, mit etwas Bikeparkspielplatz im Hinterland und am Eigang zum Abel Tasman Nationalpark.

Ab Morgen ist leider erst mal für ein paar Tage schlechtes Wetter vorhergesagt. Bei Regen und Wind verbieten sich irgendwelche Paddelexpeditionen von selbst, also wohl erst mal mit den Bike weiter bis in den hohen Norden der Südinsel zum Cape Farewell. Unterwegs gibts da noch den "Rameka Track", angeblich ein sehr lohnender Mountainbikespaß.


Wenn man zweihundert Meter Seil dabei hätte, könnte man dabei gleich noch im "Harwoods Hole" verschwinden. War 1999 einer meiner besten Höhlentrips auf den Inseln... runter in ein unglaublich tiefes Loch... ewig durch einen unterirdischen Fluss krabbeln... und irgendwo an der Seite des Berges wieder ans Tageslicht. Konnte damals leider keine gescheiten Fotos machen, aber hier sind einige nette dabei: https://www.google.co.nz/search?q=harwoods+hole+cave

Anyway... also erst mal Cape Farewell, Abel Tasman dann danach von Norden bei hoffentlich stabilerem Wetter. Apropos... was ist die zuverlässigste Wetterwebseite für Neuseeland?
 
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Kaiteriteri ist nicht übel, aber da bist ja eigentlich schon dran vorbei, oder?!
Aufm Weg zum farewell hast ja noch die Pupu Springs als netten sidetrip (die du ja schon kennst), den Kill Devils Track als echte Bike Challenge und in Collingwood ein seeeehr nettes kleines Café (The Courthouse) mit erstaunlich ansprechender Küche unweit des Campingplatzes. Zum Ende hin dann die Puponga Farmtracks und den Cape Farewell Hilltop walkway, den man durchaus auch x bike absolvieren kann ( wenn auch nur semilegal im zweiten Abschnitt). Am Ende wartet dann Wharariki, ich unterstell mal, dass das dein Ziel sein dürfte, oder?!?
Hier die Tracks dazu (unbedingt auch zur Green Hill Cove weiterfahren, da seid ihr mit Sicherheit komplett allein.... ausgenommen ein paar Seelöwen :))
http://www.doc.govt.nz/Documenta/pa...nelson-marlborough/farewell-spit-brochure.pdf





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