Pakistan per Bike – Teil 1: „It’s possible, inschallah!“

Pakistan per Bike – Teil 1: „It’s possible, inschallah!“

Radeln in Pakistan? Jetzt magst du dich vielleicht fragen, ob das denn nötig sei. Also warum man so etwas tut. Mei, gefährlich ist das doch – und unnötig sowieso. Berechtigte Einwände. Eindeutig. Und dennoch: Wir sind trotzdem nach Pakistan. Mit unseren Mountainbikes. Davon wird dir nun im Folgenden berichtet.

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Pakistan per Bike – Teil 1: „It’s possible, inschallah!“
 
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Wer in dieses Land reisen möchte, egal ob als Mann oder als Frau, trägt durch den Austausch mit den Bewohnern auch dazu bei, daß die Reise nicht nur den eigenen Horzizont erweitert. Gleichzeitig bietet sich auch umgekehrt die Möglichkeit, daß die dort lebenden Menschen für sie ungewohnte Ansichten kennenlernen.
Jemand der Versteht und denkt bevor er schreibt und nicht nur Dogmatisch seine Meinung vertritt oder einfach Spaß daran hat andere in die Pfanne zu hauen egal ob es um Pakistan oder Kuckucksuhren geht.


Das heißt nicht, dass man Kritiklos alles hinnehmen soll aber Leben und Leben lassen und das funktioniert bei vielen hier gut aber bei andern denkt man, man was musst du für ein Leben haben, das du dich so benimmst.

Ein anders Wort für lernen ist begreifen und das soll man wörtlich nehmen, etwas in die Hand zu nehmen (in dem Fall erleben) ist die beste Art etwas verstehen zu lernen.

Einander besser verstehen und zu tolerieren hat etwas mit aufeinander zukommen zu tun. Die Welt wird nicht wesentlich besser werden durch diese Reise aber in dem kleinen Teil von Pakistan wo sich die Drei bewegt haben, haben sie den ein oder andern mit einem positiven Bild vom Europäer zurückgelassen.
Das ist mehr als nichts und mehr als die meisten von uns dort oder in andern Problemgebieten vollbracht haben.

Zum Bericht, ein toller Bericht Gratulation eine Reise um die Euch viele incl. mir beneiden werden.
Vielen Dank dafür. :daumen:
 

IceQ-

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Tolle Bilder! Der Bericht erinnert mich an meine ersten Wochen im Norden Vietnams wo kein Tourist vorbei kommt und die Dörfer dort, wo ich gelebt habe.

Das Problem an der kurzen Zeit in einem Land ist, dass man erst nach einigen Wochen oder gar Monaten langsam merkt wie die Leute "wirklich" ticken. Dieses Problem hat man natürlich bei solchen Kurztrips nicht. Daher ist es (für mich) typischer westlicher "Abenteuer" Tourismus. Gut, weil anscheinend selbst organisiert und durchgeboxt, schlecht weil der Bericht für mich etwas zu positiv (aus Erfahrungswerten mit meinen Aufenthalten in Entwicklungsländern) aussieht. Aber eben verständlich und schön, dass über so etwas berichtet wird.

Daher insgesamt: Ich finds gut.
 
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Kann es sein dass der/die ein*e oder andere hier echt untervögelt ist?!
Das'n fucking Ratt-Video, keine Weltenrettung.🤪
Warum muss man eigentlich verdammt immer die Krümeln im Käse suchen...?
Aus meiner Sicht hast du dich gerade in jeder Hinsicht in dieser Diskussion disqualifiziert. Bist du dir wirklich sicher, dass du hier richtig bist?
 

ufp

Daystrom Institut
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Na komm, "Erklär uns die Welt" ... was soll den das gleich wieder für ein Spruch sein? Was soll den ich "Niemand" hier groß erklären. Hab weltpolitisch 0 Ahnung.
Das weiß ich.
Steht mir außerdem gar nicht zu! Und genau das hab ich gemeint, warum muss hier jeder die Welt erklären? Einfach mal gut sein lassen ... geht das nicht?
Klar kann man das und ist auch legitim, das so zu äußern.
Aber in den sozialen Medien oder auch in Foren ist es halt so, dass jeder seine Meinung, Ansichten, Daumen, Likes etc abgeben kann.
Manchmal sehr verwunderliche und manchmal auch interessante und neue Ansichten.
Und vor allem sind die Ansichten vielschichtig. Jeder hat eigene oder andere Ansichten.

Und wie man in der Welt eben sieht, gibt es nicht immer das Richtige oder das Falsche.
Man ist eben nicht einer Meinung.
Warum man das, vor allem sachlich bzw kritisch (negativ als auch positiv) nicht schreiben soll, ist mir nicht klar.

Natürlich kann man es so handhaben wie in manchen Gallerien Themen, oder manch andere Berichte, die von vornherein keine Beiträge zulassen. Ist auch eine Möglichkeit.
Und natürlich haben die Betreiber bzw mtb-news.de immer die Befürchtung, das solche nicht Bike bezogenen Themen, in Streit und Anfeindungen ausartet.

Aber keine Angst, dieses Thema wird, vermutlich von scylla, ohnehin geschlossen werden.
Und ja ich war im Iran, und auch in anderen muslimischen Ländern, zum Biken. Ohne Hotel, ohne Pension, ohne Medienteam ... nur mit Couchsurfing. Fühle mich trotzdem nicht schlecht.
Finde ich sogar interessanter und respektabler :daumen: . Bzw bin ich auch neidisch darauf.
 
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Was genau ist an meinem Post zynisch?
Und die „Universalfreisprechung“, da wir nicht dabei waren können wir nix beurteilen finde ich sehr billig. Wenn wir uns das in allen Lebenslagen zu eigen machen, dann steht uns ja quasi zu nichts und niemandem eine Beurteilung (nicht Verurteilung!) zu... und schon hält sich jeder aus allem raus. Extremes Beispiel: Mein Nachbar verprügelt seine Frau? Ich sehe zwar, dass ihr Gesicht geschwollen ist und habe sie schreien gehört - aber ich war ja nicht dabei, also kann ich das nicht richtig beurteilen und mach halt nix.
Aus meiner Sicht falsch.
Seltsame Sichtweise und auch nicht meine.
 

Hammer-Ali

Ich habe nix dagegen überholt zu werden. Leider..
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Darüber können wir diskutieren - ich habe bewusst ein sehr hartes Beispiel gewählt.

Wo und in wieweit ich von einem Verbrecherstaat geschrieben habe oder gar eine Gleichsetzung vorgenommen habe, das wüsste ich gerne.
Pakistan ist ein Land, in dem der Islam in der Breite radikal ausgelegt wird und so auch gehandelt wird. Ich persönlich finde das nicht unterstützungswert und toleriere das auch nicht - schon gar nicht unter der Überschrift althergebrachter Sitten und Gebräuche. Sonst könnte man ja auch hierzulande die sittlichen, moralischen und politischen Ausfälle der älteren und jüngeren Vergangenheit als Folklore entschuldigen. Das erkläre mal einer rassistisch beschimpften und zusammengeschlagen Asylbewerberin!
Nunja, Dein "Vergleichsbeispiel" strotzte ja nur so von übelst verwerflichen Verhalten, und das färbt selbstverständlich als Aussage zu den Pakistanis mit, da kannste drehen und wenden wie Du willst.

Und wenn Du meinen Beitrag genauer gelesen hättest, dann wäre Dir wohl auch aufgefallen, daß ich keinesfalls erwarte daß man deren Wertvorstellungen gutheißen muß, nur weil sie seit Jahrhunderten in deren Gesellschaft verhaftet sind.

Und Dein zweites Beispiel strotz ja auch schon wieder von verwerflichsten Verhalten von Vollidioten, die Hatz auf Asylbewerber machen. Da setzt Du offensichtlich vom Niveau "Pakistan ist ein Land, in dem der Islam in der Breite radikal ausgelegt wird und so auch gehandelt wird" gleich. Ein Schelm der böses dabei denkt. Aber ich denke nun ist auch gut, wir kommen hier eh nicht mehr zusammen.
 

IceQ-

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das ist bei uns auch nicht sooo lange her
Schön und gut - ich bin aber aufgewachsen Frauen von A bis Z gleichzusetzen. Frauen behandle ich zumindest mit grössten Respekt.

Das unsere Länder mal so waren hat nichts damit zu tun, dass wir uns weiterentwickelt haben und dementsprechend diese Ansicht als problematisch betrachten und die Meinung vertreten, dass sich dies ändern sollte - es muss nicht 1:1 unserer Methode entsprechen. Frauen sind aber keine Objekte.

Dein Argument "Dast ist bei uns auch nicht so lang her" kann man für alles nehmen und das kommt halt irgendwann blöd:
  • Massenmord - war bei uns auch nicht zu lang her
  • Kriegstreiber - war bei uns nicht zu lang her
  • Leben ohne Strom - war bei uns auch nicht zu lang her
  • Arbeiten ohne Computer - war bei uns auch nicht zu lang her

Ja stimmt alles. Aber vor 2000 Jahren wussten die Bewohner DEs nicht mal was Trigonometrie ist. Keine Ausrede, dass das heute zu den Basics eines jeden Schülers gehören sollte.
Menschen, Kulturen und Bedingungen entwickeln sich oft weiter - im Fall von Pakistan ist es aber in vielen Bereichen leider eher ein Stagnation oder sogar teilweise Rückgang. Nicht nur spezifisch auf das Thema Frauenbehandlung bezogen. Eventuell kann man argumentieren, dass die Entwicklung in eine andere Richtung geht. Das akzeptiere ich auch als Argument. Widerspricht dennoch meiner Erziehung wie ich bspw. mit Frauen umgehe.
 
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Denkt dran, meine Lieben... der "indigene Völker Thread" wurde irgendwann dicht gemacht.
Benehmt euch also besser... (sonst war das Ganze ja schon wieder für die Katz)
;)
 
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Ihr vergesst, daß es in keinem Land ein reines schwarz-weiß gibt (auch wenn die Fotos dieses Beitrags in ihrer unerträglichen Bearbeitung diesen Eindruck hervorzurufen in der Lage sind).
Gerade in Ländern wie Pakistan gibt es einen starken Kontrast zwischen den Städten und dem Land, zwischen Gesetz und Tradition, zwischen armen und reichen Menschen, zwischen ...

Um es plakativ zu sagen: während Frauen auf dem Land das eine oder andere mal geschlagen und gesteinigt werden, kommt so etwas in den Städten selten bis nie vor. Während die einen das für legitim erachten, finden es andere unmöglich - und jeder von ihnen kann eine Stelle im Koran anführen, um die eigene Ansicht zu untermauern.

Während der eine Mann darüber unzufrieden ist, daß ihm seine Frau immer noch keinen Sohn geboren hat, freut der andere sich über seine Kinder ein Loch in den Bauch, ganz gleich ob Bub oder Mädchen.

Sicher gibt es von allen Dingen eine Schnittmenge oder eine Mehrheit, ein "Üblicherweise". Aber es gibt immer und überall auch Dinge, Menschen, Ansichten, die von der Mehrheit abweichen. Nicht jeder Muslim mit einem Bart ist tief religiös, und vor lediglich einem halben Jahrhundert war auch in unseren Breiten das Kopftuch ein normales Kleidungsstück für Frauen. - Wenn auch hauptsächlich auf dem Land, als Arbeitskleidung.

Also noch einmal: in jedem Land gibt es nicht nur das, was man als üblich von dort kennt, sondern eine Vielfalt. Auch wir essen nicht jeden Tag Sauerkraut, und in Schweden gibt es nicht nur Menschen mit hellblonden Haaren.
 
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Schön und gut - ich bin aber aufgewachsen Frauen von A bis Z gleichzusetzen. Frauen behandle ich zumindest mit grössten Respekt.

Das unsere Länder mal so waren hat nichts damit zu tun, dass wir uns weiterentwickelt haben und dementsprechend diese Ansicht als problematisch betrachten und die Meinung vertreten, dass sich dies ändern sollte - es muss nicht 1:1 unserer Methode entsprechen. Frauen sind aber keine Objekte.

Dein Argument "Dast ist bei uns auch nicht so lang her" kann man für alles nehmen und das kommt halt irgendwann blöd:
  • Massenmord - war bei uns auch nicht zu lang her
  • Kriegstreiber - war bei uns nicht zu lang her
  • Leben ohne Strom - war bei uns auch nicht zu lang her
  • Arbeiten ohne Computer - war bei uns auch nicht zu lang her

Ja stimmt alles. Aber vor 2000 Jahren wussten die Bewohner DEs nicht mal was Trigonometrie ist. Keine Ausrede, dass das heute zu den Basics eines jeden Schülers gehören sollte.
Menschen, Kulturen und Bedingungen entwickeln sich oft weiter - im Fall von Pakistan ist es aber in vielen Bereichen leider eher ein Stagnation oder sogar teilweise Rückgang. Nicht nur spezifisch auf das Thema Frauenbehandlung bezogen. Eventuell kann man argumentieren, dass die Entwicklung in eine andere Richtung geht. Das akzeptiere ich auch als Argument. Widerspricht dennoch meiner Erziehung wie ich bspw. mit Frauen umgehe.


Ändert aber doch nix daran das es bei uns auch noch net lange her ist und wir nur das Glück haben eine gute Wirtschaft und erfolgreiche Politik haben (meiste Zeit zumindest)
 
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Darf man in Länder reisen, welche sich in kultureller und religiöser Hinsicht fundamental von Europa unterscheiden? Länder in denen die Scharia streng ausgelegt wird, Frauen unterdrückt werden und in deren entlegenen Winkeln Menschen durch Steinigung hingerichtet werden?

Ich denke ja. Ein Hauptgrund ist für mich, dass auch in solchen Ländern längst nicht alle Menschen die gesellschaftlichen Verhältnisse akzeptieren. Durch Kontakte zu Reisenden aus anderen Ländern bietet sich für diese Menschen wenigstens ein bisschen die Chance, sich mit Fremden auszutauschen.
Vielleicht ist es naiv, aber ich glaube diese Kontakte unterstützen die Kräfte in der Gesellschaft, die die bestehenden Strukturen in Frage stellen. Das kann auch dadurch geschehen, dass auf dem Land neben der bäuerlichen Subsistenzwirtschaft, auch Einkünfte im Rahmen eines bescheidenen Tourismus´ (z.B. als Guides oder Köche wie im vorliegenden Fall) möglich sind und die Bildung einen höheren Stellenwert bekommt.

Fast genauso wichtig ist, das man als Reisender in solche Länder lernt, dass das Leben in diesen Ländern sehr viel vielschichtiger ist, als es das oberflächliche Bild aus Internet und TV vermittelt.
Das geht in beide Richtungen: Pauschale negative Vorstellungen vom Leben und von den Menschen dort werden möglicherweise korrigiert, wie auch idealisierende Vorstellungen ("jeder dort gastfreundlich und liebenswürdig").

In den 90ern war ich mal auf eigene Faust bergsteigen in verschiedenen Regionen im Iran. An was ich mich immer gerne erinnere sind die Begegnungen mit iranischen Bergsteigern. Nicht nur einmal waren auch Frauen darunter. Sowie die Gruppen (vielleicht ist es jetzt anders, aber 2er-Teams, oder gar einzelne einheimische Bergsteiger gab es keine)... also sowie alle das letzte Dorf hinter sich gelassen hatten, haben die Frauen die Verschleierung abgelegt und die gemischtgeschlechtlichen Gruppen unterschieden sich vom Umgang miteinander durch nichts von Berggesellschaften hier in den Alpen.

Soweit mein Senf dazu.

Ein toller Reisebericht, phantastische Fotos!
 
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ich glaube du wärst überrascht!
sehr viele der heute als Islamische fundamentalistisch bekannte Länder waren mal sehr weltoffen und westlich orientiert
Bis eben die religiösen Hardliner an die Macht kamen und über Jahrzehnte das alles an die Wand gefahren haben

Viel interessanter ist der Aspekt, wer die Hardliner, in vielen dieser einst gut entwickelten Kulturen, an die Macht gebracht hat. Ich befürchte, da würden Einige hier ganz schön mit den Ohren schlackern.
 
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Auf den Fotos sieht man ja gar keine Frauen. Habt ihr mit den lokals mal über Frauen oder Mädchen geredet. Also warum die z.B. bei der Trial Show nicht dazu durften?

Wie waren da eure Eindrücke? Oder wollt ihr dass lieber erst gar nicht berichten bzw. kommentieren?

Achso ja und mega gut der Bericht! Absolut super Format! Hat mir bis jetzt zwar hier nicht gefehlt. In Zukunft würde ich mir aber mehr davon wünschen!
Nö, das wird konsequent ausgeblendet. Kognitive Dissonanz. Wird ja auch im Artikel erwähnt. Man könnte als nächstes auf die Frage kommen, warum Muslimas nicht erlaubt wird, Rad zu fahren (oder den Schwimmunterricht oder, ... oder... zu besuchen.)
Die Antworten darauf müssen jeden freiheitsliebenden Menschen verstören.
 
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Das Problem an der kurzen Zeit in einem Land ist, dass man erst nach einigen Wochen oder gar Monaten langsam merkt wie die Leute "wirklich" ticken.
Oder, wie ich sagen würde, eher Jahre. Wobei ich da nicht aus eigener Erfahrung, weil ich nie länger als acht Wochen im Ausland war.
Daher ist es (für mich) typischer westlicher "Abenteuer" Tourismus. Gut, weil anscheinend selbst organisiert und durchgeboxt, schlecht weil der Bericht für mich etwas zu positiv (aus Erfahrungswerten mit meinen Aufenthalten in Entwicklungsländern) aussieht.
Da ist was dran. Kurztrips bergen immer die Gefahr, dass man mit völlig oberflächlichen Beobachtungen zurückkommt und denkt, eine fundierte Meinung zu haben. Aber warte doch erstmal die Fortsetzung ab. ;)

Aber eben verständlich und schön, dass über so etwas berichtet wird.

Daher insgesamt: Ich finds gut.
Jup, finde ich auch, und deswegen freue ich mich auf Teil 2 =)
 
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