Probleme mit XT RD-M771 Schaltwerk und B-Schraube

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Hi zusammen,

ich habe kürzlich an meinem älteren MTB die Schaltung Stück für Stück erneuert aber leider noch immer Probleme mit dem Schalten.

Prinzipiell kann ich recht sauber von Gang zu Gang schalten, nur treten unter Last (Steigungen) bei einzelnen Gängen starke Probleme auf.

Ich würde vermuten, dass es zwei Dinge sind:
  • das Schaltwerk / Schalträdchen sind zu nah an der Kassette
  • ggf. sonstiges Problem, das dazu führt, dass einzelne Gänge unter Last springen (nicht durchrutschen!)

Verbaut sind:
  • SHIMANO XT RD-M771 Schaltwerk (gebraucht erworben, Zustand scheint gut)
  • SHIMANO XT 44/32/22 Kettenblätter und SHIMANO XT 34/(...)11 9-fach Kassette
  • SHIMANO XT CN-HG93 Kette mit 108 Kettengliedern (so errechnet)

Dass auch beim normalen Fahren nicht alles sauber läuft, hört man zuweilen leicht.

Vor allem unklar ist für mich wieso die Modifikation an der B-Schraube keinerlei Wirkung zu haben scheint. Ich habe die Schraube extra bereits durch eine längere getauscht ... mehr geht eigentlich nicht, weil sie dann über das Schaltauge springt. Ich habe ohnehin das Gefühl, dass sie keine Wirkung hat, was den eigentlich notwendigen Abstand Kassette-Schaltwerk angeht. Ich habe auch nicht das Gefühl eine längere oder kürzere Kette würde das entsprechend korrigieren. Nun könnte man vermuten, dass 34 statt 32 Zähne für die Schalt-Kombination zuviel sind aber ehrlich gesagt hängt das Schaltwerk auch bei einem Ritzel darunter zu nah an der Kassette (und das dürfte ja nun wirklich nicht sein).

Bilder anbei.

Würde mich wirklich über Feedback freuen, vielen Dank.
 

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Abstand größtes Ritzel zu oberem Schaltröllchen 5-7mm. Bei Dir paßt das nicht. Da scheint es aufeinander zu stoßen. Diesen Abstand kann man auch ohne Seilzug einstellen.
 
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Ja eben, und dafür ist doch die B-Schraube gedacht (siehe Aufnahmen)? Nur wenn ich diese hinein- oder hinausschraube, scheint sich gar nichts zu verändern. Deshalb ja dieser Thread.

Oder ist gemeint den Schaltzug nochmal zu lösen und zu sehen, ob sich dann etwas tut? Und falls nicht, was dann?
 
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Ist denn überhaupt ein Anschlag für die B-Schraube vorhanden ? Man sieht doch am Schaltwerk ab wann die Schraube auf Metall trifft.
 
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Die Feder hat Wirkung, ja. Auch ein Anschlag am Schaltauge ist vorhanden, nur leider ist der zu klein. Dreht man die Schraube weiter, dreht sie sich schließlich am Anschlag vorbei. Schaltauge ist übrigens das CUBE C10101.

Ich habe einmal was zwischen den Anschlag und die Schraube geklemmt und diese dann weit hineingedreht, eine Wirkung ist prinzipiell schon feststellbar. Nur: Dazu müsste man sie, wie auch immer, immens weit hineindrehen. Das kann doch so nicht richtig sein? Bzw. wenn man nur irgendwie den "Offset" ändern könnte? Oder wenn man ein anderes Schaltauge hätte?

Ergebnis siehe Anhang.

Nachtrag: Die Schraube trifft insofern von Anfang auf Metall / dem Anschlag auf dem Schaltauge auf. So wird sie ja hineingedreht, der Abstand erhöht.
 

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ArSt

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Ist die Kette kurz genug, so dass groß/groß sich gerade noch schalten lässt? Wenn sie zu lang ist, hat das ähnliche Auswirkungen wie hier gezeigt.
Manchmal hilft es auch das letzte Stück Schaltzughülle zu kürzen: Dadurch wird die Hülle steifer und drückt das Schaltwerk von den Ritzeln weg. Ähnlich wie die "B"-Schraube.
 
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Warum schraubst eigentlich diese extra lange B-Schraube nicht weiter rein ? Dafür ist sie ja so lang .
Dann muß sich das Schaltwerksröllchen von der Kassette wegbewegen.
Eines könnte sein das die Feder innerhalb dieses Teils kaputt ist . Dann kannst da nichts einstellen.
Bild 4.jpg

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sun is shinning
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Ich sehe zwei Fehler:

1. Da steckt ein Löffel drin. Der gehört da nicht hin. Vielleicht bist du mal zuuuu nahe an einer Eisdiele vorbei geshreddert.

2. Die Kette ist zu lang.
 
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Ist die Kette kurz genug, so dass groß/groß sich gerade noch schalten lässt? Wenn sie zu lang ist, hat das ähnliche Auswirkungen wie hier gezeigt.
Manchmal hilft es auch das letzte Stück Schaltzughülle zu kürzen: Dadurch wird die Hülle steifer und drückt das Schaltwerk von den Ritzeln weg. Ähnlich wie die "B"-Schraube.

Groß/groß lässt sich schalten, aber kaum fahren. Der Arm des Schaltwerks steht dann waagerecht.

Warum schraubst eigentlich diese extra lange B-Schraube nicht weiter rein ? Dafür ist sie ja so lang .
Dann muß sich das Schaltwerksröllchen von der Kassette wegbewegen.
Eines könnte sein das die Feder innerhalb dieses Teils kaputt ist . Dann kannst da nichts einstellen.

Weil sie dann an der "Nase" des Schaltauges vorbeiläuft, also ins Leere hinein. Die Feder scheint schon zu funktionieren.

Ich sehe zwei Fehler:

1. Da steckt ein Löffel drin. Der gehört da nicht hin. Vielleicht bist du mal zuuuu nahe an einer Eisdiele vorbei geshreddert.

2. Die Kette ist zu lang.

:D Ich schrieb ja, ich steckte etwas dazwischen um die Schraube weiter hineindrehen zu können ohne, dass sie an der Nase des Schaltauges vorbeigeht. Woraus schließt Du, dass die Kette zu lang ist? Die Länge von 420 mm und 44/22 und 34/11 hat 108 ergeben und das habe ich auch übernommen. Angenommen die jeweils längeren Gang-Kombinationen würden sauberer laufen als die kürzern - könnte das ein Hinweis auf eine zu lange Kette sein?

Wenn ich die Kette unten packe und einmal etwas zusammendrücke habe ich eher das Gefühl es würde das Schaltwerk näher an die Kassette heranziehen.
 
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Solange Du das Problem mit der B Schraube nicht in den Griff bekommst brauchst Du Dir über die Kettenlänge keine Gedanken machen.
Wo ist das alte Schaltwerk ? Kann es sein daß Dein neu gebraucht gekauftes tatsächlich kaputt ist und deswegen verkauft wurde ? Hast Du mal das Schaltwerk ohne Kette eingestellt ?
 

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sun is shinning
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Hast Du mal das Schaltwerk ohne Kette eingestellt ?
Das funktioniert bei Schaltwerken mit exzentrischer Leitrolle zum Käfigdrehpunkt nicht. Da muss eine Kette montiert sein. Und je kürzer/länger die Kette ist umso weiter schwenkt die Leitrolle von der Kassette weg. Ohne Kette ist die Leitrolle immer näher am Ritzel als mit.
 
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Wo ist das alte Schaltwerk ? Kann es sein daß Dein neu gebraucht gekauftes tatsächlich kaputt ist und deswegen verkauft wurde ? Hast Du mal das Schaltwerk ohne Kette eingestellt ?

Das alte Schaltwerk liegt noch vor, ist ein RD-M761. Die B-Schraube hat dort aber auch nur bedingt gewirkt. Einen Defekt kann ich so eigentlich nicht feststellen, die Feder funktioniert ja und scheint nicht gebrochen. Auch die Ausrichtung scheint sich ja so nicht zu ändern. Das Schaltwerk bewegt sich eben nach der Montage in die Ausgangsposition und kann nur über die Schraube in eine andere Position gedreht werden. Verstehe es nicht.
 
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Ich habe das grundlegende Problem anhand dem früheren RD-M761 einmal entsprechend dargestellt (siehe Anhang). Die Nase des Schaltauges deckt also kaum die Schraube ab. Will man diese weiter hineindrehen muss sie sich ja zwangsläufig an der Nase vorbeibewegen. Irgendetwas kann doch hier nicht stimmen. Mit anderen Worten: Bin ich zu doof? Selbst wenn die Nase größer ausgeprägt wäre ... früher oder später läuft es daran vorbei.
 

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sun is shinning
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früher oder später läuft es daran vorbei.
Weil man diese Schraube auch für gewöhnlich gar nicht soweit hinein drehen muss.
Wenn ich die Kette unten packe und einmal etwas zusammendrücke habe ich eher das Gefühl es würde das Schaltwerk näher an die Kassette heranziehen.
Was meinst du mit "Gefühl"? Kannst du das auch mal zeigen? Ich glaub das nämlich nicht. Du musst das halt dann schon so machen das die Schraube auch den Anschlag trifft. Wenn sie dran vorbei geht ist klar das du das ganze Schaltwerk drehst dabei.

Zeig auch mal bitte ein Foto vom Schaltwerk bei dem die Kette auf Groß-Groß liegt.
 
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Siehe Anhang? Bild 2 bis 5 sind bei kleinstem Kettenblatt und größtem Ritzel entstanden. Ich vermute durch eine kürzere Kette würde sich nicht viel ändern, weil der Drehpunkt am Schaltwerk in etwa derselbe bleibt.
 

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GoldenerGott

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Ich würde drauf tippen, dass da ein Directmount Schaltwerk an einem normalen Schaltauge angebaut wurde. Dementsprechend ist das Schaltwerk zu nah an der Kassette und die B-Schraube steht in falschem Winkel zur Nase.
Entweder das original Shimanoteil kaufen und anbauen, oder bei AliE eine Schaltaugenverlängerung für 2€ bestellen. Macht keinen großen Unterschied.
 

GoldenerGott

Fuchstrail Mountainbiker
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Also das ist ganz sicher kein DM-Schaltwerk.


Eine "Bracket Axle Unit" kannst du an dieses Schaltwerk nicht anbauen.
Hast Recht. Ein DM Schaltwerk ist das nicht. :bier:

Dann bleibt eigentlich nur noch die kaputte Spiralfeder aus Beitrag #8. Es muss ja einen Grund haben, dass sich die Schaltrolle nicht weiter vom Ritzel einstellen lässt, wenn man an der B-Schraube dreht. Wenn er das alte Schaltwerk noch hat, könnte er die Feder bestimmt von dem nehmen, was auch immer das für eines war.
 
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Ich würde mir auch auf jeden Fall die Spiralfeder mal anschauen. Die bricht zwar nicht mal eben, oder rutscht aus der Führung, aber Zitat: "gebraucht erworben"
Wer weiß, ob der Vorbesitzer da mal dran war, soweit ich mich erinnere, kann man die auch falsch zusammenbauen, mit zu wenig Spannung.
 
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Die Spiralfeder zieht, so wie ich das gesehen habe, das Schaltwerk wieder zurück in die Ausgangslage. Diese Ausgangslage wird mit der B-Feder verstellt. Wenn die Feder nun kaputt wäre, wäre das diesbezüglich vermutlich allenfalls förderlich. Mit anderen Worten: Die B-Schraube arbeitet gegen die Position, die die Feder anstrebt, bzw. versetzt diese.

Eine Verlängerung des Schaltauges könnte vielleicht eine gangbare Option sein. Die Preise reichen vo 4 bis 30 EUR für so eine einfache Verlängerung. Frage mich aber: Die verschieben ja um wenige cm - sind diese cm in diesem Fall dann nicht bereits zu viel?
 

ArSt

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Da das Schaltwerk mit den vorgegebenen Parametern (Kapazität 45 Zähne) betrieben wird, muss die Fehlfunktion ohne Schaltaugenverlängerung oder extra langer B-Schraube zu beseitigen sein.
Ich würde die Schalthülle am Schaltwerk etwas kürzen.
Es könnte auch sein, dass die Feder Nr.7 im Link auf eine stärkere Kettenspannung eingestellt ist: Im äußeren Käfigblech gibt es für diese Feder zwei Bohrungen um die Feder mehr oder weniger vorzuspannen. Normal ist die Feder in der Bohrung für schwächere Federspannung eingehängt, wenn sie in der Bohrung für höhere Kettenspannung eingehängt ist, kann sie gegen die B-Schraube wirken, d.h. das obere Röllchen wird gegen die Ritzel gedrückt.
Hier unter 2.) ist das zu sehen:
Ist zwar ein älteres Schaltwerk, der Aufbau sollte aber immer der gleiche sein.
 
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Die Spiralfeder zieht, so wie ich das gesehen habe, das Schaltwerk wieder zurück in die Ausgangslage. Diese Ausgangslage wird mit der B-Feder verstellt. Wenn die Feder nun kaputt wäre, wäre das diesbezüglich vermutlich allenfalls förderlich. Mit anderen Worten: Die B-Schraube arbeitet gegen die Position, die die Feder anstrebt, bzw. versetzt diese.

Falsch. (Sofern wir von der selben Feder reden: #8. An der von ArSt erwähnten Feder Nr. 7 könnte es natürlich auch liegen. Viel mehr Möglichkeiten gibt es dann ja nicht...)
 
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Also das mit der Feder 7 dass man sie womöglich in verschiedene Positionen einhängen kann, ist natürlich interessant, das müsste ich mir mal ansehen. Ob das dann wie gewollt wirkt ... schwierig. Könnte vielleicht auch sein, dass so eine Feder nicht bricht aber mit der Zeit stärker nachgibt.

Ob eine kürzere Schalthülle bei der Geometrie etwas bewirkt? Ich bin skeptisch. Der Schaltzug selbst zieht ja dann noch immer von schräg oben statt hinten (siehe Bilder oben).
 
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Wie viele Federn hat denn das Schaltwerk eigentlich? Habe es noch nicht demontiert aber es mir heute von außen angesehen. Ist die angemalte Feder (Anhang) die Feder 7 nur dass sie anders aussieht? Diese scheint nämlich beidseitig einfach nur eingehängt zu sein.

Mir ist dabei aber ohnehin aufgefallen, dass im dritten Kettenblatt die Kette irgendwie schief am Arm des Schaltwerks / dem Rädchen ankommt bzw. vielleicht dieses krumm ist ... ist überhaupt leider so, dass auch das das Schaltauge durch das Festziehen des Schnellspanners immer etwas in Schräglage kommt.
 

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