Propain Spindrift - das Bike für mich?

Florent29

Blind Racing for life
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Darf ich fragen, was das jetzt für mich zu heissen hat? Ich denke nicht dass Propain den Coil in der Performance Version als Standard auswählen würde, wenn der nicht funktionieren würde oder?
Das heißt für dich erstmal garnix. Du wirst auf absehbare Zeit keine 4m Drops ins Flat springen, also musst du dir da jetzt nicht die großen Sorgen machen von wegen Durchschlag.

Falls es dich interessiert:

"Lineare" Hinterbauten benötigen über den ganzen Hub hinweg eine gleichmäßig ansteigende Kraft zum Einfedern. Da Luftdämpfer von Natur aus eher progressiv sind, empfiehlt sich vor allem bei kurzhubigen, linearen Hinterbauten oder agressiver Fahrweise ein Luftdämpfer, damit der nicht dauernd durchschlägt.

Bei "progressiven" Hinterbauten hingegen wird mit zunehmendem Hub exponentiell mehr Kraft zum Einfedern benötigt. Da Coil-Dämpfer von Natur aus linear sind, empfehlen sich solche Hinterbauten besonders für Coil, wenn man den ganzen Federweg ausnutzen will oder sehr agressiv fährt oder nur wenig Hub hat.

ABER du hast 180 mm zum Spielen. Von daher: Nutz die erstmal aus...
 
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Würde das Spindrift nicht mit einem Coil-Dämpfer harmonieren, wüde Propain es nicht verkaufen.
Die Ingenieure dort haben das schon auf dem Schirm.
Wer es nicht glauben kann, draufsetzen - ausprobieren. :)
 
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Magura MT5 Bremsen sind schon ok, ich wuerd trotzdem auf Cura wechseln :D.
Der Hebel am Daempfer is kaum zu erreichen beim Fahren, verwend ihn aber trotzdem ab und zu beim Hochtreten, Coil hat ja keine Platform.
Werde wahrscheinlich die "grossen Bremsen" verbauen. Hier meine Config:

SPINDRIFT PERFORMANCE2315€
Rahmengröße:L - Large0€
Rahmenfarbe L:Lime35€
Decalkit:Diamondblack Glanz0€
Griffarbe:Venomblack0€
Federgabel:Rock Shox Lyrik Ultimate RC2280€
Dämpfer:Rock Shox Super Deluxe Coil RCT105€
Federhärte RS:500 lb0€
Schalthebel:Sram GX Eagle (1X12)0€
Schaltwerk:Sram GX Eagle (1X12)0€
Kassette:Sram XG1275 10/50 (1X12)0€
Kurbel:Truvativ Descendant Alu 6K DUB0€
Innenlager:innenlager BSA DUB 730€
Kette:Kette Sram CN GX Eagle0€
Lenker:Sixpack Millenium 7850€
Vorbau:Sixpack Leader 500€
Sattelstütze:Bikeyoke Revive 160215€
Sattel:Sixpack Kamikaze Sattel0€
Sattelfarbe Kamikaze:Venomblack0€
Steuersatz:ACROS IS42/IS520€
Bremsen:Sram Code RSC190€
Laufradsatz:Propain ZTR FLOW MK 345€
Reifenset:Schwalbe Magic Marry/Hans Dampf Set0€
Pedale:Sixpack Millenium 2.0 (schwarz)125€

Mit den Knapp 2800€ die dann das Rad kostet bleibt sogar noch richtig gut Platz im Budget für bessere Ausrüstung und Parktickets :)
 
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Ich würd erstmal die MT5 ausprobieren ..... den mir bekannten Fahrern aus allerlei Lagern reichte das Verbaute letztlich mehr als genug. Nicht vergessen, dass MTBen wie andere Hobbies was fuer Gearheads ist ... hier wird tonnenweise Gear vermarktet, das viele nicht brauchen oder den Unterschied bemerken, aber cool und hype angepriesen wird, so dass man es haben will (gilt aber nicht für alles oder alle).
 
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Das heißt für dich erstmal garnix. Du wirst auf absehbare Zeit keine 4m Drops ins Flat springen, also musst du dir da jetzt nicht die großen Sorgen machen von wegen Durchschlag.
Verstehe, danke für die Erklärung :)
4m Drops werd ich vorerst höchstens ausversehen springen (oder eher fallen).
 
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Noch eine Frage. Gäbe es einen Grund um sich anstatt einer 160er Variostütze für eine 125er zu entscheiden? (bin ca. 184 gross)
 
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Klar, gerade Bremsen sind eine individuelle Nummer. Die Code RSC (fahre ich auch mit Hope-Scheiben und Trickstuff-Belägen) sind Anker. Ich würde von der Performance (auch Dauerbelastung) nichts anderes mehr wollen. Allerdings brauchen die Dinger Pflege, Kolben reinigen, schmieren, DOT wechseln, das kann/darf man dann schon mehrfach in der Saison einplanen.
 
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Noch eine Frage. Gäbe es einen Grund um sich anstatt einer 160er Variostütze für eine 125er zu entscheiden? (bin ca. 184 gross)
Kam bei mir aufs Sattelrohr an .. das konnte keine lange, eingefahrene Stütze aufnehmen beim Absenken. Ansonsten, solange das Ding stabil ist beim eigenen Gewicht voll ausgefahren, ist mehr natürlich flexibler.
 
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Kam bei mir aufs Sattelrohr an .. das konnte keine lange, eingefahrene Stütze aufnehmen beim Absenken. Ansonsten, solange das Ding stabil ist beim eigenen Gewicht voll ausgefahren, ist mehr natürlich flexibler.
In einen Spindrift L-Rahmen sollte eine 160er Revive lockerst reinpassen. Ich bin mal eins gefahren, war glaube ich auch ein L mit der 160er. Bin ein paar Zentimeter kleiner als der TE.
 
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OK :) Ich glaube weiterhin könnte es vielleicht noch sein, dass eine sehr lange einfahrbare Stütze maximal ausgefahren den Sattel höher hochbringt, als dir angenehm und unten kein Spielraum mit der Aufnahme mehr besteht, jene dann einfach tiefer zu klemmen. Ob man das Maximum bei modernen Stutzen Einstellen kann, weiss ich nicht .. meine sind schon an die dreijährig.
 
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Klar, gibt sicher kritische Konfigurationen. Im Falle vom TE mit 184 cm, L-Rahmen und der 160er Revive (die ich mit 178 und kurzen Beinen auch fahre in einem L-Nomad) sollte das mehr als safe sein. Im Zweifel den Jungs von Propain ne Anfrage schicken.
 

knetis

MacGyver
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Ich habe das SD in raw mit Formula Selva gabel, Formula Cura 4, Super Deluxe Cool RCT (der Hebel ist Gold wert wenn man mal hochkurbeln will/muss), Flow MK3 Felgen auf Propain Naben und komplett GX.
Du kannst auch das Free Programm nutzen und es dir zusammenzustellen.
Ich finde das Rad genial für Park und gelegentliche Enduro Touren. Wenn du viel bergauf fahren musst ist es schon ein wenig zäh...aber es ist für den von dir genannten Einsatzzweck perfekt und preislich wirklich top.
 
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Ich würde immer jede Bremse außer SRAM (oder andere mit DOT) nehmen. DOT ist die Pest ... Vor allem wenn du nach dem Winter komplett entlüften darfst weil das DOT so viel Feuchtigkeit gezogen hat, dass die Bremsbacken zu sind. :wut:
Bin allerdings Magura und Shimano Fanboy was Bremsen angeht. (XT 4-Kolben und MT7)
 
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...
Ich finde das Rad genial für Park und gelegentliche Enduro Touren. Wenn du viel bergauf fahren musst ist es schon ein wenig zäh...aber es ist für den von dir genannten Einsatzzweck perfekt und preislich wirklich top.
Solche Bikes geben Kraft in den Beinen... Das Spindrift von meinem Kumpel ist gerade mal 1kg schwerer als mein deutlich teureres Santa Cruz (mit weniger Federweg) und er kommt alles rauf was ich auch Fahre.... und runter ist er schneller (was natürlich nur am Bike und nicht am Skill liegt!)

Noch eine Frage. Gäbe es einen Grund um sich anstatt einer 160er Variostütze für eine 125er zu entscheiden? (bin ca. 184 gross)
Niemals! Im Zweifel Propain kontaktieren ... mehr Hub ist immer VIEL Besser!

Geiles Bike zu geilem Preis! Kaufen!

PS: Wenn das mal als Mule (29 vorne / 27,5 hinten) oder 29er kommt kaufe ich es auch ...
 
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Jenachdem wo du in der Schweiz wohnst, ist das mit den Händlern und Fremdmarken-Reparaturen i.d.R. kein grosses Problem. In den meisten Bike-Destinationen (quasi dort wo auch die Bikeparks sind) sind die Händler darauf eingestellt, dass es die Kunden eilig haben (Urlaub) und mit den verschiedensten Marken auftauchen...

Bei markenspezifischen Ersatzteilen und Garantiegeschichten wird es bei Versender-Bikes natürlich schon was aufwändiger...
Hi möchte hier mal was zu der Problematik Ersatzteile und Garantiefälle bei Propain sagen. Ich habe 2015 für mich und meinen Sohn zwei Rage bestellt. Anfänglich gab es einige Gewährleistung-und Garantiefälle, die allesamt allerdings nicht Propain, sondern den Komponentenherstellern anzulasten waren. Procedere stets das gleiche Propain anrufen, Sachlage schildern. Kein langes diskutieren, sondern:"Ich schick dir ein Rücksendelabel". Bearbeitungszeit incl. beider Versandwege kein mal länger als 10 Tage (einmal Einspeichen neuer Felgen).
Wohne allerdings nicht in der Schweiz und kann deshalb auch nicht sagen, wie es von dort aus läuft. E-Teile auch sofort verfügbar. Würde dir aufgrund deines Wohnortes und da ich nicht weiß, wie es mit dem Versand ist empfehlen direkt ein Ersatzschaltauge mitzubestellen
 
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Moin Leute!
Ich überlege mir als (fast ausschließliches) Parkbike ein Downhillbike zu kaufen (wäre mein erstes) oder doch lieber einen Freerider (Spindrift)?!! :O
Budget ist 3000 - 4000 €. Alu soll es sein. Brauche nicht wirklich einen Racer ...lieber sprungfreudig und verspielt, wobei ich natürlich auch gern schnell fahre ;). Ich besitze ein Rallon 2018 und bin damit sehr zufrieden. NUr quäle ich es ungern im Park...hat dort und in den Alpen schon genug gelitten..
Ich wurde bezüglich des Downhillers schon sehr gut beraten und die Wahl schränke ich jetzt auf Furious, Tues und evtl Supreme ein.
Ich bin 1,89 m SL ca 89. Daher fallen Gambler 710 und Two15 usw schon mal weg wegen zu wenig Reach.
Mittlerweile bin ich aber unschlüssig, ob ein Freerider wie das Spindrift oder das Commencal Clash nicht doch auch ne sehr gute Wahl wäre. Beim Spindrift reizt mich natürlich das PreisLeistungs-Verhältnis und die Konfig-Möglichkeiten.
Im Bikepark bin ich außer dem Rallon schon Rage und Glory gefahren, wobei ich halt auf den Geschmack eines Downhillers gekommen bin und die Sicherheit, die es vermittelt gefällt mir schon sehr. Aber ich denke ein Freerider hat vllt mehr Pop und Spritzigkeit zu bieten. Hatte leider noch nicht den Genuss eines Sprindrifts nur rin Tyee was ganz wendig und auch sprungfreudig war aber natürlich nicht die Sicherheit wie das Tage vermittelte .
Habt ihr vllt Empfehlungen für mich? Die SD-Fangemeinde scheint hier ja stark vertreten zu sein :D
Danke für eure Hilfe!!!
 
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Im Dreiländereck (D, AT, CH)
Moin Leute!
Ich überlege mir als (fast ausschließliches) Parkbike ein Downhillbike zu kaufen (wäre mein erstes) oder doch lieber einen Freerider (Spindrift)?!! :O
Budget ist 3000 - 4000 €. Alu soll es sein. Brauche nicht wirklich einen Racer ...lieber sprungfreudig und verspielt, wobei ich natürlich auch gern schnell fahre ;). Ich besitze ein Rallon 2018 und bin damit sehr zufrieden. NUr quäle ich es ungern im Park...hat dort und in den Alpen schon genug gelitten..
Ich wurde bezüglich des Downhillers schon sehr gut beraten und die Wahl schränke ich jetzt auf Furious, Tues und evtl Supreme ein.
Ich bin 1,89 m SL ca 89. Daher fallen Gambler 710 und Two15 usw schon mal weg wegen zu wenig Reach.
Mittlerweile bin ich aber unschlüssig, ob ein Freerider wie das Spindrift oder das Commencal Clash nicht doch auch ne sehr gute Wahl wäre. Beim Spindrift reizt mich natürlich das PreisLeistungs-Verhältnis und die Konfig-Möglichkeiten.
Im Bikepark bin ich außer dem Rallon schon Rage und Glory gefahren, wobei ich halt auf den Geschmack eines Downhillers gekommen bin und die Sicherheit, die es vermittelt gefällt mir schon sehr. Aber ich denke ein Freerider hat vllt mehr Pop und Spritzigkeit zu bieten. Hatte leider noch nicht den Genuss eines Sprindrifts nur rin Tyee was ganz wendig und auch sprungfreudig war aber natürlich nicht die Sicherheit wie das Tage vermittelte .
Habt ihr vllt Empfehlungen für mich? Die SD-Fangemeinde scheint hier ja stark vertreten zu sein :D
Danke für eure Hilfe!!!
...wenn im Bikepark keind Murmelbahn fährt, dann klar Bigbike
  • mehr Reserven
  • Stressfreier und konditionsschonender zu fahren
  • auch einfach mal draufhalten können, geht besser als mit einem Enduro/Freerider...
  • verpatzte Linienwahl fängt man auch besser mit einem Bigbike ab
  • Geo auch angenehmer an Steilstücken
  • Wofür ein Enduro bei schwarzen Strecken, wenn Enduroteile einfach teurer sind im Sturzfall oder unnütz im Park sind- man braucht keine Variostütze im Park, reine Enduroreifen sind Pannenanfälliger, als welche mit DH-Karkassw, nen GX 12-fach Schaltwerk kostet beim Sturz einiges mehr als ein 7-fach GX-DH-Schaltwerk, gleiches 12fach-Kasette vs. 7fach GX-DH-Kassette...


Warum Sicherheit eines Bigbike verschenken, wenn Gewicht beim Parkballern eine untergeordnete Rolle spielt...

Lager sind am Downhillrahmen auch meist grösser dimensoniert als beim Enduro

Beim reiner Parknutzung gibt es eigentlich kein Argument gegen ein Doppelbrückenmonster...ausser Murmelbahn/Flowtrails

Enduro, wenn man Park und Endurotouren fahren will als all in one Bike...du schreibst aber ihr seit nur im Park unterwegs
 
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...wenn im Bikepark keind Murmelbahn fährt, dann klar Bigbike
  • mehr Reserven
  • Stressfreier und konditionsschonender zu fahren
  • auch einfach mal draufhalten können, geht besser als mit einem Enduro/Freerider...
  • verpatzte Linienwahl fängt man auch besser mit einem Bigbike ab
  • Geo auch angenehmer an Steilstücken
  • Wofür ein Enduro bei schwarzen Strecken, wenn Enduroteile einfach teurer sind im Sturzfall oder unnütz im Park sind- man braucht keine Variostütze im Park, reine Enduroreifen sind Pannenanfälliger, als welche mit DH-Karkassw, nen GX 12-fach Schaltwerk kostet beim Sturz einiges mehr als ein 7-fach GX-DH-Schaltwerk, gleiches 12fach-Kasette vs. 7fach GX-DH-Kassette...


Warum Sicherheit eines Bigbike verschenken, wenn Gewicht beim Parkballern eine untergeordnete Rolle spielt...

Lager sind am Downhillrahmen auch meist grösser dimensoniert als beim Enduro

Beim reiner Parknutzung gibt es eigentlich kein Argument gegen ein Doppelbrückenmonster...ausser Murmelbahn/Flowtrails

Enduro, wenn man Park und Endurotouren fahren will als all in one Bike...du schreibst aber ihr seit nur im Park unterwegs
Danke für die ausführliche Antwort.
Hast schon recht.
Ich fahre nicht nur im bikepark aber für alles andere hab ich mein Enduro.
Ich denke es läuft dann auf s Commi Furious hinaus :)
 
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Im Dreiländereck (D, AT, CH)
Danke für die ausführliche Antwort.
Hast schon recht.
Ich fahre nicht nur im bikepark aber für alles andere hab ich mein Enduro.
Ich denke es läuft dann auf s Commi Furious hinaus :)
Das Furious ist ein geniales Parkbike, aber nicht der sanfte Racedownhiller...- nur dass du es richtig einschätzt. Das ideale Doppelbrückenmonster, wenn es um Spass im Park geht - nicht nur Downhillmassacker macht Spass damit, sondern auch auf Jumplines genügend popp für den Federweg...- ist aber kein Racer oder Bügeleisen - ich finde es gerade deswegen genial- habe das Furious dieses Jahr bisher knapp 40 Bikeparktage gescheucht und auf Jumpline und im Downhillmassacker genial...aber wie gesagt, kein straightline Racer - ein echtes Parkbike ebend mit extrem hohen Funpotenzial...für Rennambitionen gibt es schnellere und sanftere Bikes

Willst nen soften Straightline-Racer nimm das Supreme oder ein V10

Meine Frau fährt das Tues, bis auf den katastrophalen Auslieferungszustand von YT auch ein gutes Bike...aber auch wesentlich raciger von Charakter als das Furious...- der Hinterbau des Tues ist in langsamen Abschnitten nicht sehr sensibel, so schneller man fährt um so besser funktioniert der Hinterbau aber, fürs Tempobolzen auf DH-Strecken genial. Das Tues hat also nen ganz anderen Charakter...und beides sind klasse Bikes...

Also als Parkfunbike ist das Furious total genial, macht auf Jumplines und langsamen technischen Passagen mehr Spass als ein racer, macht jede Schandtat im Park mit - ist ab Renntempo auf Downhillstrecken aber etwas nervöser als ein raceorientierter Downhiller

Also direkte Konkurrenten sind die Racedownhiller und das Furious nicht.

Für Fun klar zum Furious greifen, vorallem wenn du gerne springst und auch technische Downhillstrecken fährst...

Willst du Rennen fahren und legst weniger Wert auf popp, dann greif zu einem Bügeleisen, wie ein Supreme oder V10 oder Tues, wobei das Tues erst ein Staubsauger wird, wenn man es richtig über die DH-Strecke jagt, langsam gefahren nicht sehr komfortabel, umso mehr Speed umso besser funktioniert das Tues...

Ich persönlich bin begeistert vom Furious.

Und wenn du eh noch nen Enduro hast, dann würde ich mir an deiner Stelle definitv kein Spindrift holen...wir haben auch noch Enduros im Fuhrpark - meine Frau ein Santa Cruz Nomad V4 (Gabel vorne auf 180mm getravelt) und ich ein Bronson und ein Alutech Fanes....Im Park fahren wir aber beide fast nur noch unsere Doppelbrückenmonster. Ich fast ausschliesslich, da da Furious sowohl auf Jumplines, wie auch auf Downhillmasacker-Strecken mehr Spass macht als ein Enduro im Park...meine Frau wechselt schon mal gerne zwischen Nomad und Tues, da wie oben beschrieben das Tues sehr schnell gefahren werden muss um in den Komfortbereich zu kommen...das Nomad fährt sie gerne auf flowigen Jumplines...für alles mit härteren Passagen nimmt sie das Tues...Mit dem Tues schafft sie aber mehr Abfahrten pro Tag, da es doch komditionsschonender zu fahren ist und gerade auf reinen Downhillstrecken vielmehr Sicherheit vermittelt, wenn man fix unterwegs ist als das Nomad
 
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17. Februar 2008
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Hallo
ich fahre seit einem Jahr ein Spindrift und bin total begeistert. Ich habe es für den gleichen Einsatzbereich gekauft, wie du auch fahren willst. Fahre jetzt aber mehr Enduro Touren und Singletrails wie Anfangs gedacht. Bikeparks aber auch. Ich selbst fahre einen Luftdämpfer, da ich mich durch das ganze Thema unten gelesen habe und einige mit >90kg wohl Probleme mit der richtigen Federhärte hatten.


Als Bremse würde ich lieber eine ohne DOT Bremsflüssigkeit wählen. Die ist wenn sie ausläuft ätzend. Es gibt Alternativen im Baukasten ohne DOT.
Ich habe auch eine Konfiguration um die 3000,-€ gewählt, ist völlig ausreichend.
 

Werratte

Fahrtechnikfrei
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Noch ein paar Erfahrungswerte und Tipps von einem Spindrifter:
Luftdämpfer würde ich wieder nehmen - vor allem jetzt, wo es das Megneg-Upgrade zu kaufen gibt. Das scheint mir für das Spindrift maßgeschneidert zu sein. Erfahrungen dazu demnächst.
Eagle GX passt. Ist auch billig zu ersetzen, wenn das Schaltwerk mal an einem Felsen “zurückbleibt“ oder sich mit einem Ast verknotet.
Ein X01-Shifter wäre aber noch eine Empfehlung. Kugelgelagert und mit einstellbarem Hebelabstand.
Ansonsten kann ich nur noch auf etwas robustere Reifen hinweisen. Die sind ja im Budget locker drin. Ich z.B. mag die Michelin Wild Enduro sehr.
...und dann: Viel SPASS!
Mit dem Apparat geht so unglaublich viel. Ich fahr damit sei Februar letzten Jahres und bin immer noch nach jeder Ausfahrt beeindruckt... bzw. fast schon erschreckt, was ich alles für Blödsinn anstelle :)
 
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Danke für all die Inputs. Konnte gestern abend noch ein Spindrift probesitzen und habe mir danach direkt meins bestellt. Habe jetzt den rock shox coild dämpder genommen, sieht halt einfach geiler aus. Und habe mich nach der Testfahrt für die Magura MT7 entschieden.

Bin gespannt wie lange es geht bis das Bike bei mir ankommt. Jetzt gets erst mal noch ab Schutzausrüstung kaufen.

Jedenfalls vielen Dank für all die tollen Inputs !
 
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Das Furious ist ein geniales Parkbike, aber nicht der sanfte Racedownhiller...- nur dass du es richtig einschätzt. Das ideale Doppelbrückenmonster, wenn es um Spass im Park geht - nicht nur Downhillmassacker macht Spass damit, sondern auch auf Jumplines genügend popp für den Federweg...- ist aber kein Racer oder Bügeleisen - ich finde es gerade deswegen genial- habe das Furious dieses Jahr bisher knapp 40 Bikeparktage gescheucht und auf Jumpline und im Downhillmassacker genial...aber wie gesagt, kein straightline Racer - ein echtes Parkbike ebend mit extrem hohen Funpotenzial...für Rennambitionen gibt es schnellere und sanftere Bikes

Willst nen soften Straightline-Racer nimm das Supreme oder ein V10

Meine Frau fährt das Tues, bis auf den katastrophalen Auslieferungszustand von YT auch ein gutes Bike...aber auch wesentlich raciger von Charakter als das Furious...- der Hinterbau des Tues ist in langsamen Abschnitten nicht sehr sensibel, so schneller man fährt um so besser funktioniert der Hinterbau aber, fürs Tempobolzen auf DH-Strecken genial. Das Tues hat also nen ganz anderen Charakter...und beides sind klasse Bikes...

Also als Parkfunbike ist das Furious total genial, macht auf Jumplines und langsamen technischen Passagen mehr Spass als ein racer, macht jede Schandtat im Park mit - ist ab Renntempo auf Downhillstrecken aber etwas nervöser als ein raceorientierter Downhiller

Also direkte Konkurrenten sind die Racedownhiller und das Furious nicht.

Für Fun klar zum Furious greifen, vorallem wenn du gerne springst und auch technische Downhillstrecken fährst...

Willst du Rennen fahren und legst weniger Wert auf popp, dann greif zu einem Bügeleisen, wie ein Supreme oder V10 oder Tues, wobei das Tues erst ein Staubsauger wird, wenn man es richtig über die DH-Strecke jagt, langsam gefahren nicht sehr komfortabel, umso mehr Speed umso besser funktioniert das Tues...

Ich persönlich bin begeistert vom Furious.

Und wenn du eh noch nen Enduro hast, dann würde ich mir an deiner Stelle definitv kein Spindrift holen...wir haben auch noch Enduros im Fuhrpark - meine Frau ein Santa Cruz Nomad V4 (Gabel vorne auf 180mm getravelt) und ich ein Bronson und ein Alutech Fanes....Im Park fahren wir aber beide fast nur noch unsere Doppelbrückenmonster. Ich fast ausschliesslich, da da Furious sowohl auf Jumplines, wie auch auf Downhillmasacker-Strecken mehr Spass macht als ein Enduro im Park...meine Frau wechselt schon mal gerne zwischen Nomad und Tues, da wie oben beschrieben das Tues sehr schnell gefahren werden muss um in den Komfortbereich zu kommen...das Nomad fährt sie gerne auf flowigen Jumplines...für alles mit härteren Passagen nimmt sie das Tues...Mit dem Tues schafft sie aber mehr Abfahrten pro Tag, da es doch komditionsschonender zu fahren ist und gerade auf reinen Downhillstrecken vielmehr Sicherheit vermittelt, wenn man fix unterwegs ist als das Nomad
Klingt beim furious genau nach dem was ich suche. Will nicht unbedingt racen sondern was sprungfreudiges. Und Geschwindigkeitsrekorde will ich eh nicht (mehr) brechen.
Was meinst du mit dem schlechten Auslieferungszustand bei YT ?

Für mich bleibt dann nur noch die Entscheidung ob Luft oder Coil-Dämpfer.
Mehr Pop durch den Luftdämpfer sollte ja vllt vernachlässigbar sein bei dem Rad was eh guten Pop hat durch die Geo.
 
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Das Furious ist ein geniales Parkbike, aber nicht der sanfte Racedownhiller...- nur dass du es richtig einschätzt. Das ideale Doppelbrückenmonster, wenn es um Spass im Park geht - nicht nur Downhillmassacker macht Spass damit, sondern auch auf Jumplines genügend popp für den Federweg...- ist aber kein Racer oder Bügeleisen - ich finde es gerade deswegen genial- habe das Furious dieses Jahr bisher knapp 40 Bikeparktage gescheucht und auf Jumpline und im Downhillmassacker genial...aber wie gesagt, kein straightline Racer - ein echtes Parkbike ebend mit extrem hohen Funpotenzial...für Rennambitionen gibt es schnellere und sanftere Bikes

Willst nen soften Straightline-Racer nimm das Supreme oder ein V10

Meine Frau fährt das Tues, bis auf den katastrophalen Auslieferungszustand von YT auch ein gutes Bike...aber auch wesentlich raciger von Charakter als das Furious...- der Hinterbau des Tues ist in langsamen Abschnitten nicht sehr sensibel, so schneller man fährt um so besser funktioniert der Hinterbau aber, fürs Tempobolzen auf DH-Strecken genial. Das Tues hat also nen ganz anderen Charakter...und beides sind klasse Bikes...

Also als Parkfunbike ist das Furious total genial, macht auf Jumplines und langsamen technischen Passagen mehr Spass als ein racer, macht jede Schandtat im Park mit - ist ab Renntempo auf Downhillstrecken aber etwas nervöser als ein raceorientierter Downhiller

Also direkte Konkurrenten sind die Racedownhiller und das Furious nicht.

Für Fun klar zum Furious greifen, vorallem wenn du gerne springst und auch technische Downhillstrecken fährst...

Willst du Rennen fahren und legst weniger Wert auf popp, dann greif zu einem Bügeleisen, wie ein Supreme oder V10 oder Tues, wobei das Tues erst ein Staubsauger wird, wenn man es richtig über die DH-Strecke jagt, langsam gefahren nicht sehr komfortabel, umso mehr Speed umso besser funktioniert das Tues...

Ich persönlich bin begeistert vom Furious.

Und wenn du eh noch nen Enduro hast, dann würde ich mir an deiner Stelle definitv kein Spindrift holen...wir haben auch noch Enduros im Fuhrpark - meine Frau ein Santa Cruz Nomad V4 (Gabel vorne auf 180mm getravelt) und ich ein Bronson und ein Alutech Fanes....Im Park fahren wir aber beide fast nur noch unsere Doppelbrückenmonster. Ich fast ausschliesslich, da da Furious sowohl auf Jumplines, wie auch auf Downhillmasacker-Strecken mehr Spass macht als ein Enduro im Park...meine Frau wechselt schon mal gerne zwischen Nomad und Tues, da wie oben beschrieben das Tues sehr schnell gefahren werden muss um in den Komfortbereich zu kommen...das Nomad fährt sie gerne auf flowigen Jumplines...für alles mit härteren Passagen nimmt sie das Tues...Mit dem Tues schafft sie aber mehr Abfahrten pro Tag, da es doch komditionsschonender zu fahren ist und gerade auf reinen Downhillstrecken vielmehr Sicherheit vermittelt, wenn man fix unterwegs ist als das Nomad
Darf ich noch fragen wie groß du bist und was für ne Rahmengröße du hast ?
Liege mit 1,89 und SL 89 zwischen L und XL.
Der längere Reach käme mir im Steilen natürlich entgegen aber wohl auf Kosten de r Wendigkeit.
 
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