PyrenäenX 2012 Atlantik zum Mittelmeer

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Pünktlich zum neuen Jahr konnte ich den ersten Teil vom Bericht über den PyrenäenX, welchen wir letzen Sommer erlebt haben, fertigstellen. Da es von dieser Gegend noch kaum passende Literatur gibt und dieses Gebirge doch einiges zu bieten hat für Mountainbiker, interessiert es vielleicht den einen oder anderen.

Ehrlich gesagt, weiss ich nicht mehr, wer mir den Floh in den Kopf gesetzt hat, möglicherweise war es dieser Forumsbeitrag. Jedenfalls war das Projekt ziemlich schnell, ziemlich weit oben auf meiner todo Liste. Besonders reizvoll war für mich der Gedanke, ein Gebirge von Küste zu Küste queren zu können. Es wurde bald klar, dass die Planung relativ aufwendig werden sollte. Für eine Überquerung der Pyrenäen mit dem MTB, gibt es kaum Literatur, geschweige fixfertige GPS Tracks zu kaufen und so kann man höchstens auf eine Handvoll Reiseberichte im Internet zurückgreifen.

Ziel war es, möglichst viel schöne Landschaft und runter möglichst viele spassige Singletrails zu erleben. Jeden Kilometer aus eigener Kraft erkämpfen ist Ehrensache und das Bike ein paar hundert Höhenmeter tragen zu müssen, ist kein Grund auf die Strasse auszuweichen. Schlussendlich stellte es sich heraus, dass zwei Wochen für eine solche Tour schon etwas gar knapp berechnet ist, zumal wir oftmals nicht wirklich wussten was uns erwarten wird.
 
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Endlich geht es los. Kevin treffe ich bereits in Bern und Walschi stösst im Flughafen Genf zu uns. In Bordeaux gelandet, schaffen wir es knapp unsere grossen Kisten mit den Bikes in den vollgestopften Bus zu verladen, welcher uns zum Bahnhof bringt. Leider verpassen wir den Zug nach Irun um ein paar Minuten und so nutzen wir die Zeit um unsere Bikes schon mal zusammenzubauen.

Auf dem Zug sind wir dann nicht die einzigen, anscheinend will ganz Bordeaux ans Meer. Aber nachdem wir geschätzte 20 Koffern unplatziert haben, finden wir doch noch einen Platz am Boden zum sitzen und für unsere Bikes. In Irun angekommen rollen wir erst mal ans Meer und nehmen das obligate Bad. Es ist bereits am Eindunkeln, als wir Richtung Hotel radeln, welches auf der Spanischen Seite in Hendaye befindet.



Route (5km, 76hm)
 
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(Col d’Ibardin 317m, Col Zizkauitz (Larrun) 702m, Sare, Col des Trois-Croix 511m, Col de Mehatche 716m, Bidarray)

Das Wetter meint es gut mit uns, wir können unsere Tour bei strahlend blauem Himmel starten. Bis zum Col Zizkauitz geht's optimal für das Einfahren über Kieswege und kaum befahrene Teerstrassen. Der letzte Anstieg zum Col ist dann aber schon mal richtig steil und zeigt uns was uns die nächsten Tage erwarten wird. Nun geht's in den ersten Trail runter nach Sare, das ist ein guter Start! Nach ein kurzer Zeit mündet der Trail in den Weitwanderweg GR10, welcher auf der französischen Seite vom Atlantik bis zum Mittelmeer geht.





Von Sare gehts ein paar Kilometer über Teer, anschliessend wieder über Kies hoch zum Col des Trois Croix. Hier treffen wir auf einen Pilgerweg, welcher vermutlich eine Variante vom Jakobsweg ist und sich auch vorzüglich zum Biken eignet. Beim Col de Mehatche reizt uns der GR10, runter nach Bidarray, wir hätten aber besser auf die französischen Kollegen gehört, welche den Trail als nicht fahrbar beschrieben hatten. Nach einem vielversprechenden ersten Teil vom Trail müssen wir die MTBs fast den ganzen Weg heruntertragen.




Der Plan war ursprünglich, zumindest teilweise, weiter dem GR10 bis nach St Jean Pied de Port zu folgen. Der Abstieg nach Bidarray hat uns aber Zuviel Kraft und Zeit gekostet und so nehmen wir halt die Strasse. St Jean Pied de Port ist ein bekannter Pilgerort am Jakobsweg und dementsprechend stellt sich die Suche nach einer Unterkunft, als nicht ganz einfach heraus. Schlussendlich finden wir eine Bleibe bei einer alten Dame welche uns in poppigen Crocks in Empfang nimmt.


Route (78km, 2107hm)
 
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(Col d’Asquéta 986m, Irati, Taplako Pasabidea 1368m)

Um möglichst schnell in die "richtigen" Berge zu kommen nehmen wir die kaum befahrene Teerstrasse über den Col d'Asquéta nach Irati. Die Landschaft ist Weltklasse, doch meistens wird uns die Aussicht vom Nebel verdeckt.



Um den See gibt es ein kleines aber feines Trail Intermezzo und nachdem wir uns im Restaurant von Irati verpflegt und aufgewärmt haben, fahren wir über die Strasse auf den Taplako Pasabidea Pass. Von dort verlieren wir 150Hm auf Teer, doch nach einer kurzen Kiesweg Verbindung geht es auf einem Trail nach Otsagabia runter, welcher richtig Spass macht. Es handelt sich dabei grösstenteils um den GR11, welcher auf der spanischen Seite vom Atlantik ans Mittelmeer führt.




Das Bier im Pub auf dem Dorfplatz ist so gemütlich, dass wir bereits hier für heute Feierabend machen.

Route (59km, 1930hm)
 
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(Lakuga 1375m, Izaba, Zurzia, Collado de Petraficha 1966m, Paso de Escale 1660m)

Der erste Teil der heutigen Strecke ist genau nach unserem Gusto. Hoch zum Lakuga über einen angenehmen Kiesweg und runter nach Izaba auf einem perfekten Trail - So lieben wir den GR11!





Weiter geht es in einem hübschen Tal nach Zurzia. Wir wählen den direkten Weg, welcher eine Schiebepassage von etwa 2 Km beinhaltet. Die Berge um uns sind unterdessen keine grünen Hügel mehr, sondern eindrucksvolle Felszacken.


Nach einer Mittagsrast in Zurzia können noch zwei drei Kilometer fahrend bewältigt werden, danach erwartet uns die erste lange Schiebe/Tragepassage. Doch es lohnt sich, der Trail runter in ein einsames Tal beweist uns definitiv, dass die Pyrenäen für Mountainbiker einiges zu bieten haben.



Hoch zum Achar de Aguas Tuertas geht es wieder über eine komfortable Kiesstrasse. Im Aguas Tuertas Tal ist der Trail grösstenteils fahrbar. Nach dem Paso de Escale geht der Trail dann etwas steiler herunter, bis wir einen Kiesweg erreichen. Weil wir dem HRP nicht so ganz trauen und heute keine Lust auf Experimente mehr haben, folgen wir dem Strässchen runter bis zur Col du Somport Passstrasse. Bei den letzen 600 Hm zum Pass hoch, merken wir wie müde unsere Beine von den angesammelten Höhenmeter unterdessen sind.

Auf dem Pass treffen wir ein letztes Mal auf den Jakobsweg und übernachten in der Pilgerherberge.


Route (69km, 3044hm)
 
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(Canal Roya, Ibones de Anayet 2230m)

Bei allen MTB Reiseberichten, welche ich für die Vorbereitung gelesen haben, ausser demjenigen der französischen Kollegen, wurde für diese Strecke ein "Strassenumweg" über Jaca gewählt. Wir möchten natürlich den direkten, Landschaftlich schöneren, aber viel anstrengenderen Weg ausprobieren.

Vom Col du Somport geht es zum Einfahren 250Hm über einen Trail runter, der unseren vom Morgenessen gefüllten Magen schon mal richtig durchschüttelt. Der Trail ist spassig aber für so früh am Morgen doch ein bisschen gar ruppig.

Dafür ist der anschliessende Aufstieg im Canal Roya umso gemächlicher und es kann weiter als erwartet auf dem Sattel zurückgelegt werden, erst ab dem Refugio muss grösstenteils geschoben werden. Dieses ist, so wie die allermeisten, welche wir angetroffen haben unbewartet und sehr spartanisch eingerichtet.

So sehen hier die meisten Refugios aus:

Dieses ist aussen relativ schön, aber innen, naja...


Die letzten paar hundert Höhenmeter zum Ibones de Anayet sind dann sehr steil, aber schnell überwunden. Die Landschaft und das Panorama um den See ist Weltklasse und auch dem anschliessenden Trail runter kann das Prädikat sehr empfehlenswert vergeben werden. Einziger Wehrmutstropfen ist die hässliche Skistation, welche wir am Ende des Trails erreichen. Die restliche Strecke runter nach Panticosa verläuft abgesehen von ein paar Trailabkürzungen über Strassen und Kieswege, vorbei an hässlichen, im Sommer kaum bewohnten Skiorten. Davon gibt es zum Glück nicht so viele, wie in den Alpen, aber es gibt sie leider auch.




Die Trails so wie wir sie lieben! Mal technisch und dann wieder flowig wie die Sau :)...



Route (31km, 1021hm)
 
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simplesaiman

S H R E D
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mother earth
sehr cool. freue mich schon auf den rest des berichtes. ich war 2010 in den pyrenäen unterwegs. doch aufgrund schlechtem wetter und verlust meines gps-gerätes musste ich viel auslassen... aber irgendwann mache ich das nochmal...
 

Tobsn

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...
Ehrlich gesagt, weiss ich nicht mehr, wer mir den Floh in den Kopf gesetzt hat, möglicherweise war es dieser Forumsbeitrag. ...
Dann hat unser Bericht ja seinen Zweck erfüllt. ;)

Bin gespannt auf die weiteren Etappen und besonders auf die Strecken gen Mittelmeer.
Da werd ich mich warscheinlich diesen Spätsommer etwas versuchen.
 
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LK LB
Da lese ich doch mit Spannung mit sehr interessante Gegend.
Und der erste Teil ließt sich schon Klasse!

War da mal vor 15 Jahren mit der Enduro (Motor).
Und ein feines Opium ist auch dabei:love:
 
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Coole Sache! Werde demfall bald Nachschub liefern :).
@simplesaiman: Warst Du damals auf der bekannten Pyrenees2005 Route
unterwegs, oder hast Du eine andere Strecke genommen?
@Tobsn: Wir hatten bei den letzten ~100Km gegen Mittelmeer etwas Pech und konnten diese leider nicht wie geplant durchführen. Werde aber auf jeden Fall dann auch die geplanten Tracks aufschalten. Vielleicht hole ich diese in diesem Jahr noch nach.
@MTBle: Ja, man sieht sie selten, diese Opiums, jedenfalls jene mit 2 Rädern ;).

Noch etwas zu den auf gpsies veröffentlichten Tracks, welche jeweils unten am Tag verlinkt sind. Diese sind bereits optimiert. Zum Beispiel die sinnlose Tragepassage auf dem GR10 runter nach Bidarray habe ich ausgelassen. Wer den unbearbeiteten Track der Strecke anschauen möchte, kann dies hier tun.
 
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(Collado de Tendenera 2327m, Sierra de las Cutas 2150m “Kammstrasse”)

Nach wenigen Kilometern auf Teer schraubt sich eine Kiesstrasse ins einsame Tal la Lipera. Demnächst müsste der Wanderweg zum Col de Tendenera abzweigen, wir können uns aber nicht vorstellen, wie dieser Weg das Felsband östlich von uns überwinden soll. Nach und nach löst sich das Rätsel auf und wir können die Bikes komfortabel über den von unten nicht sichtbaren Weg, welcher durch das Felsband führt, in das noch einsamere Seitental tragen.


Hier müssen wir durch!?...

...Bei näherem Betrachten kein Problem



Der Downhill beginnt vielversprechend, doch vermutlich, abgelenkt von einem Stier, welcher sich uns in den Weg stellt, verpassen wir den Abzweig runter ins Valle de Otal. Umzukehren macht keinen Sinn und so schieben wir die Bikes halt die Kuhweide herunter. Die Landschaft um Bujaruelo ist wunderschön, aber bei weitem nicht mehr so einsam wie unsere letzen Kilometer.



Von der Kammstrasse, welche uns nach Nerin bringt, haben wir viel Gutes gehört und wir werden nicht enttäuscht. Der Aufstieg ist zwischendurch schon sehr knackig, aber es lohnt sich. Die Aussicht ist einfach phantastisch! Man kann diese Strecke wohl bereits als PyrenäenX Klassiker bezeichnen.





Den (fast) perfekten Tag lassen wir bei Bier und "Plättli" auf der Terrasse des gemütlichen Hotels ausklingen.
Route (61km, 2460hm)
 
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(Collado de San Miguel 1300m)

Ausgeruht durch die Übernachtung im empfehlenswerten Hotel in Nerin geht es nach wenigen Teer Metern auf dem GR15 trailig weiter. Nach Sercué passieren wir ohne es wirklich zu realisieren, die Grenze Parque Nacional de Ordesa. Die Abfahrt in den Cañon de Añisclo ist sehr anspruchsvoll und was wir erst später realisieren, verboten. Als der Trail wieder einfach zu befahren ist, kreuzt ein Rancher unsern Weg und hat natürlich gar keine Freude. Wir entschuldigen uns und stossen die Fahrräder auf dem unterdessen wieder breiter gewordenen Weg Richtung Ausgang Schlucht. Glücklicherweise sehen die Rancher von einer Busse ab, als wir den Checkpoint ausgangs Schlucht erreichen. Wir dürfen aber nicht durch die Schlucht nach Puyarruego fahren, wie die meisten vor uns, sondern müssen oben herum weil diese Strasse anscheinend Einbahn ist. Trotz allem beeindruckt uns diese Schluchtenlandschaft sehr.



Bis Lafortunada nehmen wir die Strasse und zweigen dort auf den Wanderweg Richtung Collado de San Miguel ab. Es ist heute sehr heiss und so genehmigen wir uns eine Tenüerleichterung, auch wenn die Gefahr gross ist, dass die Einheimischen bei unserem Anblick einen Schock kriegen könnten :D. Der Aufstieg ist auf dem Trail leider grösstenteils nicht fahrbar, zudem läuft uns der Schweiss nur so herunter bei dieser Schweins Hitze. Auch beim Trail runter nach Saravillo kommt nicht wirklich Freude auf. Die grossen Steine, welche lose auf dem Weg herumliegen sind eine gute Gleichgewichtsübung, mehr aber nicht. In der Umgekehrten Richtung wäre dieser Pass sicher spassig zu fahren, hoch hat's eine komfortable Kiesstrasse und runter sieht der Trail sehr flowig aus!



Von hier nehmen wir Strasse und Kieswege um unser heutiges Etappenziel Plan zu erreichen. Landschaftsmässig hatte diese Etappe einiges zu bieten, trailmässig leider nicht wirklich, aber was soll's morgen wird es sicher wieder besser. Stunzi jedenfalls war bei seiner Snaketour auch auf unserer morgigen Strecke unterwegs und war begeistert.

Route (56km,1461 hm)
 
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(Refugio de Marradetas 2018m)

Schon nach wenigen Kilometern wird klar, heute wird ein guter Tag! Die Landschaft ist wunderschön und die Kiesstrasse schlängelt sich gemächlich zum Refugio hoch. Im bewarteten Refugio, welches einfach, aber gemütlich eingerichtet ist, gibt es erst mal einen Kaffee, bevor wir ein wenig später auf einem spassigen Trail runter nach Sahun gondeln.

Noch kurz ein bisschen kiesweg und schon fängt der Singletrail an...


Für die restliche Strecke nach Benasque nehmen wir die Strasse. Für heute machen wir bereits um Mittag Schluss und gönnen uns einen Bummel im herausgeputzten Dorf.

Bereits seit ein paar Tagen fällt uns auf, dass die Dörfer in den Pyrenäen sehr sauber sind. Zudem sieht es so aus, als ob die Häuser und Plätze vor nicht allzu langer Zeit renoviert wurden. Wenn dies 3 Schweizern auffällt, muss wohl was daranlegen. Von Wirtschaftskrise ist hier für uns auf den ersten Blick nichts erkennbar

Route (30km, 1029hm)
 

Fubbes

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neben Bingen am Rhein
Der ungezügelte Bauboom ist ja Mitverursacher der Wirtschaftskrisen. Man muss das mit der richtigen Kausalität sehen.

Bin gespannt, wie es mit der Tour weiter geht ...
 
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Cooler Bericht Herr Wulli ! :daumen:

Da wird man richtig heiss auf den Somma ;)

Ist der eine Mitstreiter nicht DER altbekannte Appenzeller und der
andere DAS Walliser Urgestein? Da kommt mir ein noch nicht ganz
fertiggestellter Witz in den Sinn :D
 
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Wunderschön!

Freut mich zu lesen, gerade bei dem sch.... Wetter hier ist das ein wahrer Genuss mit den Fotos.

Wie sind denn die hm einzuschätzen? Ist ja eine ordentliche Portion, die ihr da jeden Tag auf euch genommen habt, Respekt!

Steil berghoch oder mit entspannter Steigung?

schönen gruß und weitermachen bitte!
sun909
 

Tobsn

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Sehr schön? :daumen:
An dem Refugio hatten wir auch Kaffee und danach das fette Grinsen bei der Abfahrt.
Habt ihr nicht mehr Bilder?
 
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Ist der eine Mitstreiter nicht DER altbekannte Appenzeller und der
andere DAS Walliser Urgestein? Da kommt mir ein noch nicht ganz
fertiggestellter Witz in den Sinn :D
Herr FreeRay :)

Du hast natürlich recht, jetzt ist aber höchste Zeit, die Mannschaft vorzustellen!


Von links nach rechts:

  • Das Walliser Urgestein Walschi
  • Der altbekannte Appenzeller Kevin
  • Na der Zürcher Pesche halt
Man kann hier also schon fast von einem Schweizerischen Kulturaustausch sprechen :).

Wie hat jetzt dieser Witz schon wieder angefangen:D?
 
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Wie sind denn die hm einzuschätzen? Ist ja eine ordentliche Portion, die ihr da jeden Tag auf euch genommen habt, Respekt!

Steil berghoch oder mit entspannter Steigung?
Hm, sagen wir es mal so, in den 2 Wochen haben wir total ca. 26'000Hm gemacht. Bei meiner Bern-Nizza Alpenüberquerung waren es ca. 30'000Hm. Der PyrenäenX war aber vom Gefühl her eher härter. Unsere Route hat schon ziemlich viele Schiebe-/Tragepassagen dabei, einige davon sind mehr als 500Hm. Ich glaube man kann generell sagen, dass ein PyrenäenX meistens wilder und somit strenger ist, als ein AlpX. Aber dies hat natürlich auch seinen Reiz

Sehr schön?
Habt ihr nicht mehr Bilder?
Tut mir leid, hie und da waren wir einfach im Trail-Flash und hatten keine Zeit um für Fotos anzuhalten :D.
 
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Bern/Zermatt
Herr FreeRay :)

Du hast natürlich recht, jetzt ist aber höchste Zeit, die Mannschaft vorzustellen!


Von links nach rechts:

  • Das Walliser Urgestein Walschi
  • Der altbekannte Appenzeller Kevin
  • Na der Zürcher Pesche halt
Man kann hier also schon fast von einem Schweizerischen Kulturaustausch sprechen :).

Wie hat jetzt dieser Witz schon wieder angefangen:D?

E Mal isch en Walliser, en Bärner, en Appenzeller und en Zürcher gsi. Wiiter weissi leider nimma, aber wasi no weiss: Der Zürcher geit leer üs :p;)
 
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