Razzia: Hamburger Polizei stellt 3500 Fahrräder sicher

Nach monatelangen Ermittlungen erfolgte jetzt der Zugriff: Die Hamburger Polizei stellte bei einer Razzia schätzungsweise 3500 Fahrräder sicher. 180 Polizisten waren im Einsatz, um Lagerhallen mit gestohlenen Rädern zu untersuchen.


→ Den vollständigen Artikel "Razzia: Hamburger Polizei stellt 3500 Fahrräder sicher" im Newsbereich lesen


 
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Wenn ein Migrant bei uns arbeiten kann, und sich nicht mehr wie ein Mensch zweiter Klasse vorkommen muss, wird es wohl wenig Gründe geben, warum er straffällig werden sollte.

Wenn er sieht wie hier alle mit den schicken Autos rumfahren, coole Klamotten anhaben, neueste Handys, Unterhaltungselektronik, Wohnung, Haus haben und er im Container sitzt und nicht arbeiten darf stehen die Chancen da schon anders.
Und nein, der Vergleich darf nicht mit seinem früheren Leben im Ausland gezogen werden, sondern mit dem Leben der Menschen um ihn rum.

Wenn ich die Grenzen in den Osten öffne obwohl es extreme Unterschiede im Lebenstandard gibt und nur 1% der Bevölkerung dies kriminell ausnutzt haben wir ein riesen Problem.

Und wenn ich die Grenzen nach Afrika "öffne" wo der Lebensstandard noch sehr viel niedriger ist wird es auch wieder Menschen geben, die es nutzen als auch einige wenige die es kriminell ausnutzen.

Ob ich Grenzen öffne bzw. Menschen anderer Herkunft bei uns leben lasse ist eine Grundsatzentscheidung.
Je größer der Unterschied im Lebensstandard, desto schwerer tun sich die Meisten damit dies zuzulassen.
Wenn der reiche Schweizer zu uns kommt stört das die Wenisten, wenn der Afrikaner, der unsere billigen Bananen erntet hier her will sieht es schon ganz anders aus.
Es sollte doch jedem klar sein, dass wir andere Länder ausbeuten was Rohstoffe und Arbeitsleistung angeht und es uns deswegen so gut geht.
Auch sollte klar sein, dass dieses Ausbeuten nicht mehr möglich sein wird, wenn wir alle Grenzen offen haben wollen.
Dann würde sich der Lebensstandard (zumindest teilweise) ausgleichen. Davor haben wohl viele Angst.
Die Welt pendelt zwischen "America first" und Nächstenliebe.

Aber die, die schon hier sind müssen an unseren Lebensstandard angepasst werden, zumindest da sollte es doch garkeine Zweifel geben?
 

black-panther

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Und wenn ich die Grenzen nach Afrika "öffne" wo der Lebensstandard noch sehr viel niedriger ist wird es auch wieder Menschen geben, die es nutzen als auch einige wenige die es kriminell ausnutzen.
Wundern muss man sich nicht, wenn 'wir' mit 'unseren' westlichen Standards dann auch noch großteils Mitverantwortung daran tragen...
http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-01/amnesty-international-bericht-smartphones-kinderarbeit-kongo
(und das beschränkt sich nicht nur auf Afrika...)

Also ich für meinen Teil halte da schon lange schön die Fresse ;)
 
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Es geht eben nicht, alle Leute die hier ungehindert einreisen auf unseren Lebvensstandart zu bringen!
Das kannst Du gern bezahlen, ich muss mich um die Finanzierung meines eigenen Nachwuchses und Lebens kümmern!
Das zahlt nämlich nicht der Staat wie bei den ganzen Eingereisten...

Mein Schwager ist übrigens öfters in Afrika und arbeitet dort. Ihr könnt Euch gern mal was zur dortigen Arbeitsweise erzählen lassen!
Das kann man eben auch nicht einfach so vergleichen, verallgemeinern und einfach die Leute auf unser Niveau heben wie Ihr das gerne hättet!
Das hat auch nix mit Rassismus und so nem Blödsinn zu tun, falls Jemand wieder mit so nem Zeugs kommen will...
 

Nanatzaya

Schönwetterfahrer
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Es gibt genug andere, die genug Geld haben um das zu zahlen. Nur an die traut sich die neoliberale und rechte Politik nicht ran.
Da wird lieber auf den sozial schwachen rumgehackt.

Und dass das nicht von heut auf morgen geht ist klar. Europa hat sich auch nicht an einem Tag industrialisiert.
 
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Es geht eben nicht, alle Leute die hier ungehindert einreisen auf unseren Lebvensstandart zu bringen!

Wie oben schon geschrieben ist das eine Grundsatzentscheidung die jeder für sich selbst treffen muss.
Ich verurteile sicher niemanden als Rassist, weil er keine offenen Grenzen will.

Und ja es ist richtig, dass es nicht so sein wird, dass der ehemals Ausgebeutete in die Gruppe aufgenommen wird und dann auf einmal denselben Lebensstandard bekommt. Ich hab geschrieben es wird sich angleichen.
Heisst, dass die eine Seite auf etwas verzichten muss.
Der eine ist dazu eben bereit (Nächstenliebe)
Der andere nicht (America first)

Abgesehen davon hab ich nirgends geschrieben ob ich jetzt für oder gegen offene Grenzen bin, also kannst Du dir das
Das kannst Du gern bezahlen
auch sparen.
 
D

Deleted 326763

Guest
@__U3__
Einfach mal recherchieren und sich auf sowas einlassen ohne es gleich von vorneherein als "links***" abzustemplen. Muss ja auch zu keiner Meinungsänderung führen. Nur dass man sich in Ruhe mal damit beschäftigt und drüber nachdenkt zählt.
http://www.deutschlandfunk.de/ausbe...siert-die.1310.de.html?dram:article_id=378241
kaufen, lesen

Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.

https://deutsche-wirtschafts-nachri...sind-profiteure-der-massenflucht-nach-europa/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-reichsten-herrscher-des-kontinents-a-1077688.html

http://www.oe24.at/welt/17-Milliarden-an-Entwicklungshilfe-versickert/5891360

http://www.zeit.de/politik/ausland/2013-10/entwicklungsarbeit-migration-entwicklungshilfe

https://deutsche-wirtschafts-nachri...opaeischen-steuergeldern-im-kongo-versickert/

Usw. Usw.
 
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Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.
hasts gelesen?
 
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Es behauptet doch niemand, dass alle Länder die wir ausbeuten auf einmal finanziell so dastehn würden wie Deutschland wenn das aufhören würde... Aber ist es zu leugnen, dass wir finanziellen Schaden anrichten in z.B. Afrika?

Der Punkt ist doch wie gut unser Gewissen sein kann, wenn wir z.B. diesen Thread auf dem Handy lesen für das Kinder in Afrika unter widrigsten Bedingungen leiden müssen damit wir uns jedes Jahr ein neues leisten können und gleichzeitig rausposaunen, dass es jetz dann endlich mal reicht wenn diese Menschen auch was vom Kuchen wollen.

Diese Menschen würden ein anderes Leben leben wie wir, ja vielleicht wären sie auch nicht so wirtschaftlich fixiert wie wir, aber vermutlich wäre es Ihnen lieber nicht ausgebeutet zu werden?
Oder denkst du wirklich, das passiert nicht, und alle Probleme in z.B. Afrika sind hausgemacht?
 
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Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.

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Stimme 100% zu. Leider wird man wenn man mal Klartext redet gleich als Nazi abgestempelt von Leuten die Afrika nur aus einem "Entwicklungshilfekatalog" kennen.
 

RetroRider

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Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.

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Usw. Usw.
2 Gegenbeispiele: In Irak und Libyen hat der "Westen" soeben die Staatlichkeit weggebombt und Chaos und Clanstrukturen gestärkt.
Aktuelles Ziel: Syrien.
 
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Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.

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Warst du schonmal über längere Zeit in einem der ärmeren Afrikanischen Länder? Nicht zum Urlaub machen!

Ich bin mir sicher, dass jeder Mensch, der die dortigen Strukturen und Verhältnisse mal kennen gelernt hat, eine andere Auffassung von der Gesamtsituation hat.

Denke du bist hier nicht nur etwas über´s Ziel hinaus geschossen, sondern gewaltig!
 
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Nein, "wir" sind nicht reich, weil Afrika arm ist!

Wir sind reich, weil in diesen Ländern Stammesstrukturen, Stammesdenken und religiöser Fanatismus jegliche Weiterentwicklung verhindert. Sei es in Wirtschaftlicher, technologischer und menschlicher Hinsicht. Wir sind reich, weil wir dieses Denken überwunden haben und somit eine Rechtsstaatliche Struktur errichten konnten. War von euch jemand jemals in einem Islamischen und/oder afrikanischen Staat abseits von Touristenpfaden? Das was dort zählt ist der Clan. Ein Staat wird nicht anerkannt. Das nutzen einige wenige Profiteure vor Ort und plündern mit Hilfe Ausländischer Firmen das eigenen Land.

Wer meint, daß sei Rechtsradikale Gewäsch, der soll mir mal bitte erklären warum in den allen 57 Staaten mit Muslimischer Bevölkerung/Regierung die Menschenrechte, Rechte auf freie Meinung, Frauenrechte, technologischer/wirtschaftlicher Fortschritt am Boden liegt? Eine Anekdote am Rand. Wird eine Frau in Saudi Arabien vergewaltigt, wir sie wegen Auserehelichen Sex bestraft. Zuletzt war davon eine Europäische Touristin betroffen.
Blicken wir nach Afrika, selbst Staaten die Reich an Bodenschätzen sind schaffen es nicht davon zu Profitieren. Auch Finanzhilfen versickern dort im Sande.

Es ist zu einfach "uns" die Schuld an der Situation in diesen Ländern zu geben. Primär liegt es an den Gesellschaften dort, dies zu ändern.

Das dies nicht geschehen wird, ist absehbar. Die Entwicklungen des "europäischen" Muslimischen Staates Türkei zeigt wohin die Richtung geht.

Das Menschen aus solchen Ländern, dort über Generationen und Jahrzehnten sozialisiert, ihre Gewohnheiten schwerlich in Europa ablegen können ist menschlich.

Menschlich dürfte auch sein, solche Menschen aus Eigenschutz nicht hier haben zu wollen.

Die Gesellschaften vor Ort sollten erst einmal ihre Art und Weise zu Leben überdenken. Ich fühle mich nicht für diese Staatsfeindliche Struktur in diesen Ländern verantwortlich.

https://deutsche-wirtschafts-nachri...sind-profiteure-der-massenflucht-nach-europa/

http://www.spiegel.de/politik/ausland/afrika-die-reichsten-herrscher-des-kontinents-a-1077688.html

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Usw. Usw.

Ich will gar nicht mit dir rumdiskutieren, sondern dass du etwas offener anderen Meinungen gegenüber wirst. Kauf dir bitte das Buch und lese es mal. Ich sag ja auch nicht, dass du alles sofort übernehmen musst was drin steht, nur sich mal ohne Vorurteil drauf einlassen. Der Autor hat sehr viel Zeit in Afrika verbracht und zu diesem Thema glaub ich deutlich mehr Ahnung als du oder ich.
 

gurkenfolie

a. D.
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kann bisher zwischen den paar tausend geklauten radln den drei als tatverdächtig festgenommenen afghanen und einem buch über afrika keinen kausalen zusammenhang herstellen.
 

mathijsen

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Wo rekrutieren die denn diese heißen Hasen?
Ich frage für einen Freund.
Ich wäre ja vorsichtig bei der Guten. Ein nicht negatives Wort über Migranten und sie schlitzt dir mit ihrem K-Classic-Küchenmesser die Kehle auf...
https://hosenrunter.noblogs.org/files/2013/05/mimiforgeronne-2Ekb93MSUR.jpg

BTW: Ich möchte mich hier mal ausdrücklich @feedyourhead für seine sachlichen, differenzierten Beiträge danken! So wie der Fred hier losging, hatte ich eigentlich schon alle Hoffnungen auf was Vernünftiges aufgegeben.
 
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2 Gegenbeispiele: In Irak und Libyen hat der "Westen" soeben die Staatlichkeit weggebombt und Chaos und Clanstrukturen gestärkt.
Aktuelles Ziel: Syrien.
Und - sind das "wir"? Ich missbillige ausdrücklich, dass ein Imperium einen völkerrechtswidrigen Krieg nach dem anderen führt und einen Regime-Change nach dem anderen organisiert und völlig gewissenlos durchzieht. Und ich protestiere dagegen, dass da deutsche Soldaten auch noch mitmachen - übrigens meiner Ansicht nach grundgesetzwidrig.
Aber wenn ich mir Deinen Post nochmal genauer durchlese, dann sind wir vermutlich einer Meinung.

Im übrigen, an alle Heuchler hier, die die Ausbeutung im Kongo und sonstwo anprangern: Die Veränderung kann nur bei jedem Einzelnen beginnen. Wer sich auf die Politik verlässt, der ist verloren. Wann fangt Ihr an? Es gibt immer Alternativen. Und erzählt mir nicht, keiner hätte gewusst wie.

Das aber nur offtopic.
Das sollen Fahrräder sein? Ich würde mal behaupten, die Polizei ist ungefähr 2 Jahre zu spät dran, sorry Jungs, aber die dicken Brocken sind entweder in Litauen oder in München. Die geklauten Sachen aus München dafür in HH. Hihi.
 
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Wenn ein Migrant bei uns arbeiten kann, und sich nicht mehr wie ein Mensch zweiter Klasse vorkommen muss, wird es wohl wenig Gründe geben, warum er straffällig werden sollte.

Wenn er sieht wie hier alle mit den schicken Autos rumfahren, coole Klamotten anhaben, neueste Handys, Unterhaltungselektronik, Wohnung, Haus haben und er im Container sitzt und nicht arbeiten darf stehen die Chancen da schon anders.
Und nein, der Vergleich darf nicht mit seinem früheren Leben im Ausland gezogen werden, sondern mit dem Leben der Menschen um ihn rum.

Wenn ich die Grenzen in den Osten öffne obwohl es extreme Unterschiede im Lebenstandard gibt und nur 1% der Bevölkerung dies kriminell ausnutzt haben wir ein riesen Problem.

Und wenn ich die Grenzen nach Afrika "öffne" wo der Lebensstandard noch sehr viel niedriger ist wird es auch wieder Menschen geben, die es nutzen als auch einige wenige die es kriminell ausnutzen.

Ob ich Grenzen öffne bzw. Menschen anderer Herkunft bei uns leben lasse ist eine Grundsatzentscheidung.
Je größer der Unterschied im Lebensstandard, desto schwerer tun sich die Meisten damit dies zuzulassen.
Wenn der reiche Schweizer zu uns kommt stört das die Wenisten, wenn der Afrikaner, der unsere billigen Bananen erntet hier her will sieht es schon ganz anders aus.
Es sollte doch jedem klar sein, dass wir andere Länder ausbeuten was Rohstoffe und Arbeitsleistung angeht und es uns deswegen so gut geht.
Auch sollte klar sein, dass dieses Ausbeuten nicht mehr möglich sein wird, wenn wir alle Grenzen offen haben wollen.
Dann würde sich der Lebensstandard (zumindest teilweise) ausgleichen. Davor haben wohl viele Angst.
Die Welt pendelt zwischen "America first" und Nächstenliebe.

Aber die, die schon hier sind müssen an unseren Lebensstandard angepasst werden, zumindest da sollte es doch garkeine Zweifel geben?

Das ist eine relativ naive und unterkomplexe Einschätzung. Der Lebensstadard würde sich nicht einfach so "ausgleichen". Wenn Sozialsysteme zusammenbrechen kann es zu schweren politischen Verwerfungen bis hin zum (Bürger-)Krieg kommen. Eine offene Balkanroute könnte beispielsweise in einen neuen Balkankonflikt münden etc.

Und zur Lage in Afrika empfehle ich diese Doku:

 

RetroRider

Pfadtrampel
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[...]
Im übrigen, an alle Heuchler hier, die die Ausbeutung im Kongo und sonstwo anprangern: Die Veränderung kann nur bei jedem Einzelnen beginnen. Wer sich auf die Politik verlässt, der ist verloren. Wann fangt Ihr an? Es gibt immer Alternativen. Und erzählt mir nicht, keiner hätte gewusst wie.
[...]
Tja, so läuft das halt in Deutschland & Co. Alle 10 Jahre erbarmt sich mal ein Journalist und macht eine Doku darüber daß die Kakaobohnen für undere Schokolade von Kindersklaven geerntet werden. Und dann denken sich Alle "oh wie gut daß sich schon Jemand anderes darum kümmert" und kaufen die nächsten 10 Jahre fleißig weiter Schokolade von Nestle & Co.
Aber den Deutschen ist es ja auch egal wenn sie selber betrogen und verarmt werden. :ka:
 
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