Red Bull Hardline 2021: Mit Fischi auf der härtesten Strecke der Welt

Red Bull Hardline 2021: Mit Fischi auf der härtesten Strecke der Welt

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Johannes Fischbach ist dieses Jahr am Start bei der Red Bull Hardline! Im ersten Clip direkt aus Wales zeigt Fischi uns die Strecke – die mit einem MTB-Trail stellenweise nur noch sehr wenig zu tun hat und über Drop- und Sprung-Dimensionen verfügt, die auch Fischi ganz schön staunen lassen.

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Red Bull Hardline 2021: Mit Fischi auf der härtesten Strecke der Welt
 

xMARTINx

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Was ich extrem schade finde, das der Kurs immer gleich bleibt, ein neuer Sprung, die anderen bisschen grösser natürlich, aber da fehlt Abwechslung. Beim angucken ist wie beim Computerspiel, immer gleiche Strecke und hat immer wieder.ne neue Chance.

Natürlich unfassbar weit weg von der Realität des normalen radfahrens...wie gesagt, hoffe Fischi steht gesund am Start in Maribor
 

JensDey

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Ich finde vor allem einige Landungen krass kurz. Da musst du dann ungebremst in den Anlieger schießen.
Den einen, den Fischi "verflogen" hatte mit so einer kurzen Landung kombiniert und du fliegst. Da musst du sicherlich extrem mit dem Tempo "spielen", was bei der Höhe dann ein böses Huck to flat gibt.
 

nanananaMADMAN

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Ich finde vor allem einige Landungen krass kurz. Da musst du dann ungebremst in den Anlieger schießen.
Den einen, den Fischi "verflogen" hatte mit so einer kurzen Landung kombiniert und du fliegst. Da musst du sicherlich extrem mit dem Tempo "spielen", was bei der Höhe dann ein böses Huck to flat gibt.
Siehe den vieldiskutierten Drop in Les Gets, wird dann mit zu viel Schwung eher huck to berm to OTB. 😬
Mit der Ausnahme von paar Spezialisten, die in der Kurve landen und das unverständlicherweise stehen.

Was ich extrem schade finde, das der Kurs immer gleich bleibt, ein neuer Sprung, die anderen bisschen grösser natürlich, aber da fehlt Abwechslung. Beim angucken ist wie beim Computerspiel, immer gleiche Strecke und hat immer wieder.ne neue Chance.
Im oberen Teil gibt's ne kleine Variation, aber die großen Sprünge und Drops sind halt die selben, wenn auch teils etwas verändert. Sowas ist halt auch nicht mal so schnell neu gesteckt wie WC-Strecke...
Aber klar, wer's die Jahre mitverfolgt hat, kennt die Strecke - Bernard Kerr wird's da nicht anders gegangen sein. ;)
 

JensDey

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Siehe den vieldiskutierten Drop in Les Gets, wird dann mit zu viel Schwung eher huck to berm to OTB. 😬
Mit der Ausnahme von paar Spezialisten, die in der Kurve landen und das unverständlicherweise stehen.
Der war auch echt geil*. Da sieht schon echt hammer aus, wenn die (fast) im Anlieger landen und einfach weiter durchziehen.

* leider auch höllisch gefährlich. Warum tun sich die Damen so schwer?
 

nanananaMADMAN

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Der war auch echt geil*. [...]

* leider auch höllisch gefährlich. Warum tun sich die Damen so schwer?
Im Fernsehen geil, selber fahren werde ich sowas aus guten Gründen nicht. Und auch bei Profis setzt irgendwann der Selbsterhaltungstrieb ein, wenn sogar eine kleine Ungenauigkeit direkt zu einem heftigen Sturz inkl. Verletzung und ggf. Spätfolgen führt - Stichwort "do or die".
Ist im Tröt zum Rennen und auch anlässlich des Sturzes von Gee Atherton rauf- und runterdiskutiert worden, guggen se mal. ;)
 
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Also da fällt mir nur ein einziges Wort ein: Uff :D
Also Respekt an die Leute die sowas fahren aber das ist ja einfach nur krank! :D Ich frag mich bei sowas immer, wie man denn sowas "trainieren" kann. Selbst für Profis sind das doch Sprünge jenseits von gut oder böse und man kann sowas ja nicht üben bzw. sich ran tasten. Wenn ich mir das Roadgap ansehe und mir vorstelle, dass da was schief geht, dann sprechen wir hier nicht ja mehr von eventuellen Brüchen oder sowas sondern vom aller schlimmsten Fall :O
 
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Also da fällt mir nur ein einziges Wort ein: Uff :D
Also Respekt an die Leute die sowas fahren aber das ist ja einfach nur krank! :D Ich frag mich bei sowas immer, wie man denn sowas "trainieren" kann. Selbst für Profis sind das doch Sprünge jenseits von gut oder böse und man kann sowas ja nicht üben bzw. sich ran tasten. Wenn ich mir das Roadgap ansehe und mir vorstelle, dass da was schief geht, dann sprechen wir hier nicht ja mehr von eventuellen Brüchen oder sowas sondern vom aller schlimmsten Fall :O
naja, so spünge kann man vllt nicht direkt trainieren, aber ein Gefühl für Sprünge an sich sicherlich.
Irgendwann ist es egal wie groß ein Sprung ist und man kann einschätzen was man machen muss.
Sind nur andere Größenordnungen als bei den meisten.
 
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Ich frage mich wie man so etwas baut. Wenn man einen Trail baut fährt man die Elemente und schaut dann ob sie passen. Wenn nicht, dann wird nachgebessert. Wenn man so etwas baut ist man wahrscheinlich gar nicht zum Nachbessern im Stande...
 

JensDey

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wie man denn sowas "trainieren" kann.
Z.B. Sprunggrube für Dirtjump-Salto.
Ich habe mal einen "Jungen" bei uns auf der Dirt-Analge gefragt, wie er seinen Salto gelernt hat. Das war so krass: ich bin da, um Kleinsthüpfer zu üben und meine Technik für den Wald "steril" etwas zu verfeinern. Da "spielen" hauptsächlich Minderjährige, die die meisten Kicker eher abrollen als springen. Und dann kommt einer her, der Rückwärts-Saltos springt.
Selbst für Profis sind das doch Sprünge jenseits von gut oder böse und man kann sowas ja nicht üben bzw. sich ran tasten.
naja, so spünge kann man vllt nicht direkt trainieren, aber ein Gefühl für Sprünge an sich sicherlich.
Irgendwann ist es egal wie groß ein Sprung ist und man kann einschätzen was man machen muss.
Sind nur andere Größenordnungen als bei den meisten.
So vermute ich auch.
Wenn ich mir das Roadgap ansehe und mir vorstelle, dass da was schief geht, dann sprechen wir hier nicht ja mehr von eventuellen Brüchen oder sowas sondern vom aller schlimmsten Fall :O
Halb gibt es nicht.
 

JensDey

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Ich frage mich wie man so etwas baut. Wenn man einen Trail baut fährt man die Elemente und schaut dann ob sie passen. Wenn nicht, dann wird nachgebessert. Wenn man so etwas baut ist man wahrscheinlich gar nicht zum Nachbessern im Stande...
es gibt da sicherlich Erfahrungen aus dem MX-Bereich und Mathe mit dem man das errechnen kann. Bei der Rampage bauen die "Künstler" ja auch noch selbst (mit).
 
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naja, so spünge kann man vllt nicht direkt trainieren, aber ein Gefühl für Sprünge an sich sicherlich.
Irgendwann ist es egal wie groß ein Sprung ist und man kann einschätzen was man machen muss.
Sind nur andere Größenordnungen als bei den meisten.
Kann man schon. Ich vermute die meisten DH-Pros fahren auch MX, da sind ja durchaus auch richtig große Sprünge Standard. Am wichtigsten ist, daß man komfortabel mit dem nötigen Speed ist, und nicht versehentlich der Finger zur Angstbremse zuckt. Im Zweifel gilt halt die schöne DJ-Weisheit; große Sprünge sind einfacher zu fahren als Kleine... ;)
Und wenn du nicht der Erste bist der Antesten muss (wie hier Bernhard Kerr), dann ist das auch plötzlich nicht mehr soooo krass (korrekter Speed ist ja schonmal locker die halbe Miete für jeden Sprung). Bernhard ja auch fleissig Tips geben bei jedem der Stunts.
Die Fest-Series Sachen zB sind ja auch nochmal ne Dimension für sich. Das Krasse bei Hardline ist ja die Kombi aus wirklich fetten Dimensionen in einen Race-Run verpackt.
Freu mich schon tota drauf, für mich definitiv DAS MTB Highlight des Jahres. Allein die kollegiale Stimmung dort, wie sie sich alle Tips und Hilfestellung geben und sich freuen, wenn wieder einer einen der Sprünge sauber gecleared hat. :daumen: Quasi wie auf dem Home-Spot, nur halt alles seeeeehr viel krasser... :D
 
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Wenn man so etwas baut ist man wahrscheinlich gar nicht zum Nachbessern im Stande...
Warum nicht? Wird halt mit Bagger statt mit der Schaufel gebaut. Schau dir bspw. mal die Videos zum Dark-Fest oder AudiNines an; da wird gebaut, angetestet und wenn nötig solange korrigiert bis es passt.
 
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Der war auch echt geil*. Da sieht schon echt hammer aus, wenn die (fast) im Anlieger landen und einfach weiter durchziehen.

* leider auch höllisch gefährlich. Warum tun sich die Damen so schwer?
Ein Kumpel ist mitgefahren; und ist first try erstmal in die Bäume rechts gerauscht. Das war schon ne echte Ansage das Gap dort, null Toleranz für Fehler.
Und wenn man sich mal anschaut, daß zB Myriam Nicole noch 2019 viele größere Jumps ausgelasssen hat in ihren Race-Runs und sie jetzt eine der wenigen war, die das hier sauber gesprungen ist, dann seh ich da sehr viel Entwicklung bei den Pro-Damen. Warte da nochmal ein paar Jahre, dann liegt da die Messlatte auch deutlich höher.
 
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