Red Bull Radical 2021: Erstauflage des spektakulären Renn-Formats geglückt

Red Bull Radical 2021: Erstauflage des spektakulären Renn-Formats geglückt

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Am vergangenen Wochenende ging im Steinbruch Oetelshofen bei Wuppertal die Erstauflage des Red Bull Radical Cross Country-Rennens über die Bühne. Die Infos und Bilder zum spektakulären Rennen gibt's hier.

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Red Bull Radical 2021: Erstauflage des spektakulären Renn-Formats geglückt

Seid ihr nächstes Jahr am Start?
 
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Bin dort mitgefahren. War echt ne spaßige, gut organisierte Sache in spektakulärer Umgebung. Die Strecke hätte nur was länger sein können. Es waren nur 15 anstatt der versprochenen 25 Km. XC-ler waren dort eindeutig im Vorteil
 

dasK

durchaus ausbaufähig
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Ich habe den StrongmanRun am Nürburgring mitgemacht und gelitten wie ein Schwein. Jetzt gibt es das auch noch mit Fahrrädern und wenn ich da mitmachen würde, hätte das Potential, um elendig im Schlamm zu verrecken.
Dennoch ne super Veranstaltung!
 
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Sieht mit dem ganzen Getrage eher nach CC aus... :ka:
Bei dieser Reifenpyramide hätte ich mir mit matschigen Schuhen wahrscheinlich die Haxen gebrochen und gleichzeitig mit dem Rad den Kopp eingeschlagen.
Eindeutig CC!!! Bin ne Woche vorher noch beim XCO Funcup in Remscheid mitgefahren. Vom Anspruch her tut sich da nichts. Wüsste nicht, wofür man da ein Enduro gebraucht hätte und die waren bestimmt zu 50% vertreten. Aber egal, es war eindeutig ne Spaßveranstaltung!!
 
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Ich bin auch dort gewesen. Das Rennen war sehr gut organisiert, so wie man es von Red Bull auch erwarten würde.

Der Punkt der von vielen Leuten vor Ort, hier im Thread und auf diversen Social Media Kanälen kritisiert wurde ist, dass die Strecke vorher offiziell mit 25 km Streckenlänge angegeben wurde. Es waren aber nur 15 km Streckenlänge. Ein paar Fahrer haben sich regelrecht "erschreckt" als sie bei Kilometer 15 dachten sie haben noch 10 km vor sich und dann hinter einer Kurve plötzlich das Ziel vor sich gesehen haben.
 
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Ich bin auch dort gewesen. Das Rennen war sehr gut organisiert, so wie man es von Red Bull auch erwarten würde.

Der Punkt der von vielen Leuten vor Ort, hier im Thread und auf diversen Social Media Kanälen kritisiert wurde ist, dass die Strecke vorher offiziell mit 25 km Streckenlänge angegeben wurde. Es waren aber nur 15 km Streckenlänge. Ein paar Fahrer haben sich regelrecht "erschreckt" als sie bei Kilometer 15 dachten sie haben noch 10 km vor sich und dann hinter einer Kurve plötzlich das Ziel vor sich gesehen haben.

So gings mir auch. Plötzlich war das Ziel da und noch so viel Kraft übrig und ich hatte nur 420hm auf der Uhr.

Obwohl es ein "Jedermann" Rennen war und ich auch ein Jedermann bin, waren die Hindernisse für meinen Geschmack zu einfach zu bewältigen. Hier hatte ich mir unter einer Redbull Veranstaltung einen wesentlich höheren Schwierigkeitsgrad vorgestellt und auch erhofft.
Kalkschlamm, Matsch und Wasser waren aber ausreichend viel vorhanden. 😄


Insgesamt war die Veranstaltung bis auf die QR Code Akkreditierung super organisiert und es hat richtig viel Spaß gemacht, dort teilzunehmen. Die Siegerehrung sollte das nächste Mal allerdings beim Catering und nicht am Zieleinlauf abgehalten werden.

Ob ich mir die 350km Anreise nochmal antun werde... Mal sehen.

Auf mehr Bilder seitens Redbull hoffe ich auch noch. 🙂
 

JensDey

Beide Seiten haben unrecht!
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Bei dieser Reifenpyramide hätte ich mir mit matschigen Schuhen wahrscheinlich die Haxen gebrochen und gleichzeitig mit dem Rad den Kopp eingeschlagen.
Mich hat jetzt eher das Bild mit der Holzbalkenüberfahrt erschreckt.
Ansonsten scheint das ein richtig interessantes Format zu sein.
 
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Ich war vergangenem Samstag auch am Start. Organisiert war das Rennen definitiv nicht schlecht, aber ein ausgewiesener Stellplatz für die Camper wäre auf jeden Fall nicht schlecht gewesen zumal dafür geworben wurde sich bitte den Tag vorher zu akkreditieren . Dafür wurde ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt.

Von den Hindernissen fand ich es auch ein bisschen enttäuschend. Der Rope Climb hatte es schon in sich, und die Reifenpyramide war auch noch in Ordnung, aber ansonsten hätte ich es mir doch deutlich spannender bei einem Red Bull Event vorgestellt. Naja, der Boden hat zu dem Event definitiv gepasst. So war zumindest klar was am Tag danach erstmal anstand... Rad zerlegen... :D Und ja, als man dann nach einer Stunde schon im Ziel ankam war man dann doch etwas enttäuscht das es nur etwas über 15km waren...

Trotzdem hat es auf jeden Fall Mega Spaß gemacht, und vielleicht befindet sich ja nächstes Jahr noch ein anderes Rad außer Enduro und DH im Keller, dann wär ich definitiv nochmal dabei.

Mich ärgert es tatsächlich auch ein bisschen das man nicht an mehr Bilder ran kommt, Fotografen waren definitiv mehr als genug da, und es wurd mehrfach dafür geworben das jeder Teilnehmer einige Bilder bekommt.o_O
 
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Ich bin mitgefahren und habe mit wesentlich Schlimmeren Hindernissen gerechnet.
Ich habe Folgende Kritikpunkte an Redbull:
  • Streckenlänge 10km weniger als angegeben ist schon ganz schön viel weniger
  • Es war nichtmal annähernd genug Essen für alle mit Verpflegungsmarken dort
  • Hindernisse alles andere als "Radical" das einzig Radikale beim Redbull Radical sind die Autonomen die
den Wald vor weiteren Abholzungen schützen.
- Ich bin quasi Local und wohne ums Eck. Ich habe auf dem Weg nach Hause haufenweise Verirrte Getroffen, die den Weg zum Eventparklplatz nicht mehr gefunden haben. Grund Hierfür war fehlende Beschilderung und ein anderer Ausweg aus dem Steinbruch als Weg hinein.

Alles in Allem aber ne schöne spaßige Veranstaltung.
 
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Wurde man denn viel durch andere Teilnehmer ausgebremst? Sieht teilweise so aus, würde mich ziemlich abnerven wenn ich nicht vorwärts käme obwohl ich schneller könnte weil vor mir einer langsamer ist
 
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Wurde man denn viel durch andere Teilnehmer ausgebremst?
Am Anfang im Steinbruch waren die Wege sehr breit, da konnte man jeden überholen, später die Kilometer im Wald waren Singeltrailmäßig, da war überholen mit deutlich mehr Aufwand verbunden und oft gar nicht möglich. Zum Ende hin wo man dann wieder im Steinbruch war, waren die Wege auch wieder breiter. Es war schon wirklich nervig im Wald, da mehrmals Baumstämme quer lagen die man mithilfe eines Bunnyhops überspringen konnte, derjenige vor dir allerdings abbremste um das Rad drüber zu tragen. Das ist leider ein paar mal vorgekommen... Trotzdem war das Event spaßig. :D
 
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Ich bin in der zweiten Welle gestartet und ich hatte weniger Probleme wie erwartet.

Bei den Seilen haben sich viele mit dem Tragen des Bikes schwer getan. Da konnte man sich allerdings dann dazwischen im Slalom hochkämpfen. War dann halt anstrengender.

Auf den Singletrails haben mir bzw. ich auf Zuruf immer schnell Platz gemacht. Das war wirklich vorbildlich.

Bei den "Wooden Berms" wurde es etwas eng, weil nur eine Line vorhanden war. Mit etwas Geschwindigkeit und Taktik konnte man aber Außen überhohlen. :)

Bei den Northshores und beim Pumptrack gab es zwei Lines, die aber leicht zu meistern waren.

Der Rest war eigentlich problemlos.

Wenn man weiter hinten gestartet ist, hatte man aber mit Sicherheit etwas mehr Gedränge.
 
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Ich bin mitgefahren und habe mit wesentlich Schlimmeren Hindernissen gerechnet.
Ich habe Folgende Kritikpunkte an Redbull:
  • Streckenlänge 10km weniger als angegeben ist schon ganz schön viel weniger
  • Es war nichtmal annähernd genug Essen für alle mit Verpflegungsmarken dort
  • Hindernisse alles andere als "Radical" das einzig Radikale beim Redbull Radical sind die Autonomen die
den Wald vor weiteren Abholzungen schützen.
- Ich bin quasi Local und wohne ums Eck. Ich habe auf dem Weg nach Hause haufenweise Verirrte Getroffen, die den Weg zum Eventparklplatz nicht mehr gefunden haben. Grund Hierfür war fehlende Beschilderung und ein anderer Ausweg aus dem Steinbruch als Weg hinein.

Alles in Allem aber ne schöne spaßige Veranstaltung.
Punkte 1+2 lassen sich bestimmt 2022 beheben.

"Radikale" waren im Wald? War Osterholz in der Nähe? Der Wald sollte ruhig geschützt werden. Wir haben nicht mehr soviel wie früher. Dürre, Wasserknappheit, Monokultur usw. raffen den deutschen Wald weg.

edit: und RWE / Kohleabbau macht den Wald weg. Und fruchtbaren Boden.
 
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Ist das so in Deutschland?

Bei uns hier in Österreich wächst der Wald. Auch wenn die Medien gerne so tun als wär das Gegenteil der Fäll.
Je nach gebiet würdest du dich erschrecken... Ganz schön sieht man so was auf eine Google earth Seite wo man sich durch die Jahre klicken kann... weiß gerade nicht wie sie heißt.. Schau da Mal z.b. Mal das 7GB bei Bonn an oder Sauerland... so ab 18/19 -20/21 hat sich da extrem was getan!
 
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  • das einzig Radikale beim Redbull Radical sind die Autonomen die
den Wald vor weiteren Abholzungen schützen.
ich hatte eine Startnummer und war allein

die aussage auf dem Bettlaken " kommt in den Wald, ist schön hier" ist nicht falsch,

wie andere schon erwähnten hatte ich auch eine lange anfahrt (400 km) dafür war das rennen schon schnell vorbei. lustig war`s aber trotzdem
 
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