Rennberichte 2019

h2okopf

IBC DIMB RacingTeam
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Wie die letzten Jahre immer war ich Pfingstmontag in Dresden zum Marathon durch die Heide. Die 5. Auflage, zum 5. Mal dabei gewesen und wie immer irgendwie ein Erlebnis. Macht schon Spaß, da die vielen schmalen Waldwege unter die Stollen zu nehmen. Der längste Anstieg ist mit etwa 140hm am Stück gleich der erste, ansonsten nur kurze Anstiege, nur ab und an knackig, hinten raus dann noch zweimal 80hm, aber eingerahmt von schicken Abfahrten, die man dann in der Regel auf frei fahren kann, weil genug zerteilt.

Dieses Mal wie bei der Mehrzahl meiner Teilnahmen mal wieder verfahren. Aber in dem Fall nur, weil ich im Lämmermodus dem Leitschaf hinterher bin. Wenn dann das erste Drittel des Starterfeldes in gleichem Modus nach 17 Minuten falsch abbiegt und 2km extra macht, ist das mal was anderes. Wenn man dann zurück an der falsch abgebogenen Kreuzung drittletzter vor dem Schlussmoped ist, denkt man sich irgendwie auch seinen Teil.

Aber hilft ja nichts, der Spaß dauert nach den 8 Minuten Verlust ja noch an, also weiter Druck aufs Pedal und schauen, was noch geht. Stück für Stück das Feld dann aufgerollt so gut es ging. Zweimal noch Abfahrten zu Fuß bewältigt, dreimal hochwärts ein Stück geschoben, weil einfach massiv Stau im Wald war. Auf den breiteren Stücken eingeholt und überholt was ging, und das ging eigentlich ganz gut.

Erst nach etwa 40km war dann mehr oder weniger freie Fahrt angesagt bei ausgeschriebenen 53km. Der Tacho und das GPS-Log warfen am Ende etwas über 55km aus. Runde 1000hm machen das nicht zu anstregend, das Tempo macht dann den Unterschied.

Von der Platzierung her steht eine 37 glaub ich in der Ergebnisliste. Aber wie zuverlässig das ist, sei dahingestellt. Der Sieger der Ü40-AK hat zum Beispiel laut Strava-Log abgekürzt. Wer von denen vor mir ohne Verfahrer durchkam, weiß ich nicht. Dadurch, dass fast alle vorn ein Stück extra gedreht haben, ist das Feld recht nah beisammen. Mein Rückstand auf einen Deutschen Marathon Meister in der Masters1-AK ist mit nicht einmal 15% überraschend gering.

Von daher bin ich ganz zufrieden mit dem Event und dem Tag. Einfach weil es Laune gemacht hat und das Ergebnis in Dresden für mich von vornherein bestenfalls zweirangig ist. Meine Erfahrung zeigt einfach, dass Dresden irgendwie anders ist. Bei 5 Teilnahmen nur einmal sauber durchgekommen spräche irgendwie Bände, wenn nicht der Spaßfaktor so hoch wäre.

 
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h2okopf

IBC DIMB RacingTeam
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So, der diesjährige Frankenbikemarathon ist damit nun auch Geschichte. Es war wie immer ein Vergnügen, wenn auch gefühlt etwas zwiespältig. Für mich ist das Event stressiger als Dresden, weil die Anstiege im Schnitt länger und steiler sind, aber alles in allem trotzdem eine tolle 48km Strecke mit so 1350 Hm. Auch habe ich nur knapp eine Stunde Anfahrt, auch das ist entspannter.

Die letzten Jahre ist die Strecke quasi nicht verändert, so dass ich mit meiner heutigen Zeit mit nicht ganz 2:17h knapp 11 Minuten schneller war als meine bisher schnellste Zeit auf der Runde. Das ist schon mal ganz gut, auch wenn es gefühlt nach den ersten 24km etwas schwankend mit dem Druck auf dem Pedal war. Laut Strava sind meine Segmentzeiten aber entweder PRs gewesen oder wenn nur sehr knapp dran vorbei also eigentlich alles gut.

Aber naja, das Gefühl letzte Woche in Dresden war einfach angenehmer. Kann aber auch am Wetter gelegen haben. Die hohe Luftfeuchte heute ist so gar nicht meins, damit komme ich nicht gut klar und ein wenig erkältet bin ich auch grad. Vielleicht lag es aber auch einfach an dem Experiment, sich mal im Lizenzblock aufzustellen und nicht wie üblich hinten dran.

War schon ein komisches Gefühl, die ersten Kilometer in der Führungstraube mitzufahren. Die anderen Jahre hat man gleich mal so ne Minute am Start verloren, da war das immer gleich ein elend langes Feld, das es nach und nach zu überholen galt. Heute war das mal gänzlich anders. Entgegen der Erwartung kamen kaum Leute von hinten aus dem Hobby-Block, aber nach vorn war am ersten Anstieg natürlich auch nichts zu machen. Da werden mir schon mal 60 Sekunden oder so eingeschenkt auf 4 Minuten Anstieg. Aber das ist ja nichts neues.

Nerviger war es dann schon eher, an den Kollegen in der Abfahrt nicht so ganz dran bleiben zu können, weil die Brille durch das Beschlagen einfach kein sinnvollen Blick auf den Untergrund mehr zuließ. Aber erst eine Möglichkeit finden, das Ding abzusetzen ist auch nicht so einfach. Nach der zweiten längeren Abfahrt dann doch mal geschafft und versucht, zu denen weiter vorn aufzuschließen. Am Anstieg ging da was (zumindest wenn ich so 450 W aufgelegt habe), aber im flachen hat die Gruppe vor mir einfach zu gut zusammen gearbeitet. Schon ganz schön frustrierend, wenn man allein der Gruppe so 15 Sekunden hinterher fährt in freiem Gelände gegen Wind und trotz 330+W sieht, wie die langsam aber sicher Abstand gewinnen. Auch wenn das nur 15 Sekunden Zeitverlust sind auf 3km oder so, das kratzte schon an der Motivation.

Dann halt die Jungs hinter mir rankommen lassen, aber das hat auch nichts gebracht. Kaum waren die da, nehmen die Tempo raus. Wenig später wieder allein der Kampf gegen den Wind. Hilft ja nichts.

Nach der Rundendurchfahrt bei km 28 die Gruppe vor mir noch gesehen, etwa eine Minute voraus. Wieder Motivation geschöpft, weil sind ja noch 20km. Aber leider kam ich dann durch die 10 Minuten eher gestarteten Langdistanzfahrer nicht so gut durch. Die B-Schleife, eigentlich mein Grund, den Marathon zu fahren, weil viel Trail und schick, heute in den Trails mit zu viel Verkehr. Nichts gegen die Leute, ausweichen ist da einfach nicht immer möglich. Aber mit Fuß auf dem Boden zu versuchen, sich an einem ausgesetzten Trail im Stil Roller voranzuschieben ist einfach blöd. An Steilstücken runterwärts die Einfahrt zu blockieren im Trackstand, um dann in Sub-Schrittgeschwindigkeit runterzuschleichen ist a) ebenso blöd und b) gefährlich. Hochwärts an steilen Kanten das Rad einfach mal quer auf den Weg stellen und durchatmen hilft auch niemanden wirklich, da ärgert man sich nur, wenn man deswegen selbst vom Rad muss. Dem Kollegen, der vor mir einen Abflug über den Lenker gemacht hat, werfe ich mal nicht viel vor. Hat zwar auch mich Zeit gekostet, den Anker zu werfen und zu schauen, dass der aus dem Weg kommt und nicht weiter beschädigt ist, aber wenn man gegen einen Baumstumpf fährt und unvermittelt über den Lenker flutscht, ist das hart genug.

Naja, was soll's. Es hat trotzdem reichlich Spaß gemacht. Das Ergebnis mit Platz 7 von so irgendwas um 60 in der AK passt (>10 Plätze besser als bei den anderen 4 Teilnahmen), die dafür aufgebrachte Leistung war auch in Ordnung. Gerade zum Ende hin hat die Motivation nochmal gepasst. 5km vor Schluss noch 7 Leute in Reichweite gesehen, davon habe ich 6 noch bekommen. Da die meisten Langdistanz waren, war es im Prinzip egal, aber der Druck auf das Pedal passte nochmal zum Schluss. War ein schönes Beispiel, wie der Kopf das ganze maßgeblich beeinflusst. Einmal die Gruppe nicht richtig erwischen und schwups, ... naja, ihr kennt das ja sicher.

Bilder gibt es bestimmt noch einige, aber das vom Start habe ich bisher im Netz gefunden:
 
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Rennsaison 2019: Der etwas andere Rennbericht

Nachdem ich die letzten zwei Jahre mit dem Rennrad unterwegs war, ist für dieses Jahr mal wieder MTB angesagt. Der Kellerwald-Marathon im April ist die erste Veranstaltung um zu schauen was das Wintertraining gebracht hat. Die Aufnahme ins Team ist Klasse. Danke Kay, Marie und Marko.
Zwei Runden (85km/1800hm) stehen auf dem Programm. Ziel ist nicht zu überziehen und kein Sturz. Das Profil mit zwei längeren Anstiegen kommt mir entgegen. Ich lande im Mittelfeld der AK Ü50 (17. von 30 Teilnehmern).
Fazit: Gut organisierte Veranstaltung, schön früh im Jahr – gerne wieder

Anfang Mai geht es zum Fuji-Bike Marathon nach Heubach. Schneefall in der Woche vorher und Regen haben die Strecke anspruchsvoller gemacht. 3x30km mit je 800hm stehen auf dem Programm. Noch in der ersten Runde fängt es an zu Regnen. Der rutschige Boden teilweise mit Kalksteinen macht einige Trails wirklich interessant. Das richtige für SCHWALBE ROCKET RON. Ich fühle mich wohl. Da ich alleine angereist bin habe ich keine Ahnung wo ich im Feld liege. Ab Runde zwei gibt es leichten Schneefall in den oberen Abschnitten und es wird unangenehm kalt. Gegen Ende der Runde werde ich vom Führenden der Profis überholt. Der ist eine Runde mehr gefahren – beeindruckend. Meine Sorge ist, dass ich nicht in die letzte Runde fahren darf, aber keiner hält mich an. Nach dem langen Anstieg sehe ich weder vor noch hinter mir andere Teilnehmer. Oben ist es nebelig und mir wird richtig kalt. Die dritte Runde kommt mir endlos vor. Nach fünfeinhalb Stunden ist die Zitterparty vorbei. Auf der Mitteldistanz und der Langdistanz haben viele aufgegeben. Mein Glück; es hat zum dritten Platz gereicht. Meine Motivation steigt.
Fazit: Dieses Jahr war es körperlich hart wegen der Kälte. Ein dank an die Streckenposten die solange ausgehalten haben.

Eine Woche später ist UCI Hegau Marathon (80km/2050hm) in Singen. Eine lange und eine kurze Runde stehen auf dem Programm. Trockener Boden und ständiges auf und ab sind nicht unbedingt meine Stärke. Zieländerung: erste Runde bewusst überziehen und die zweite Runde überleben. Fahrtechnisch ist auch nichts zu holen. Die Strategie geht auf. Nach der ersten Runde Platz 25 und in der zweiten Runde büße ich nur einen Platz ein. Ergebnis: Hinters Mittelfeld (26 von 43TN in der AK)
Die Leistungskurve zeigt nach oben und ich melde Emmelshausen für das nächste WE an.

Leider wirft mich eine Notfallaufnahme ins Krankenhaus von den Füssen. Akute Nierenprobleme. Die nächsten drei Wochen geht es auf und ab. Mit einem Arzt der selber Leistungssport betrieben hat definieren „wir“ ein vertretbares Belastungsniveau.
Am 31. Mai Reise ich zum Ortler-Bike Marathon (90km/3000hm) nach Glurns an. Dort treffe ich den DIMB-Kollegen Andi. Letzter im Startblock der Jedermänner. Heute heißt es als Letzter über die Startlinie. Grundlage fahren, kein anerober Bereich, deutlich unter der Schwelle bleiben. Toll – Leerlauf auf der Rennstrecke fahren. Die ersten zwei Stunden geht es gleich mal von 900m auf 2200m hoch. Nach einem Kilometer sind alle weg. Vorteil oben ist das ich entspannt in die Abfahrt komme, einige technische Trails wechseln mit schnellen Schotterwegen ab. Schön. Rundfahrt um die beiden Seen am Reschenpass, dann welliges Gelände und ein letzter längerer Anstieg. So entspannt war ich noch nie nach gut sechs Stunden im Ziel. War kein Renntempo, aber Platz 20 von 36.
Fazit: Abwechslungsreiche Strecke mit schönen Aussichten, gute Verpflegung.

Der nächste Krankenhausbesuch bringt wieder keinen Durchbruch.
Das ganze Jahr habe ich mich auf den Hero-Dolomites gefreut.
- Absagen? -Startplatz abgeben? -Oder gehen die Zeitlimits mit den Erfahrungen vom Ortler? -Die steilen Rampen in den Dolomiten im Grundlagenbereich? - Entgegen kommen mir die technischen Abfahrten.
Ein „Kriechgang“ muss her. 26/46 sieht furchtbar aus, aber die zweifach XTR verdaut es. Eine Probefahrt an meiner Heimrampe bringt die Gewissheit.
15. Juni: Startblock 13 ganz hinten, letzter der über die Startlinie fährt. Ziel: die Karenzzeiten gerade nicht verpassen. Zum Dantercepies kurbele ich mit guter Trittfrequenz in meinem Rettungsgang hoch. Dann geht es in einer Teilnehmerschlange in die Abfahrt nach Corvara. Überholen nur mit Risiko sich einen Reifen platt zufahren. Zweiter Berg nach Pralonga, die 25% schiebe ich und bin nicht alleine. Zweites Zeitlimit i.O. Die längste Auffahrt zum Sourasass steht an, mit einer Bergwertung am Col den Ornella. Diesen groben Schotter fahren auch nur wenige der Profis hoch. Die wellige Querung zum Passo Pordoi ist durch den geschmolzenen Schnee eine schöne Schlammschlacht, jetzt fängt es mir an Spaß zu machen. BRUNOX TOP Kett hält die Kette funktionsfähig. Mittlerweile habe ich einen kleinen Sicherheitsabstand zu den Karenzzeiten und denke, dass es mir wohl ins Ziel reichen wird. KM57 Canazei; Beginn der letzte längere Steigung zum Mahlknechtjoch (2100m). Am Ende noch mal richtig steil auf einem Beton verstärkten Weg. Mein Kriechgang funktioniert. Um die Zallinger Hütte nochmal 250hm am Stück, dann geht es überwiegend wellig bergab zum Ziel in Wolkenstein. Nach 9:22h bin ich im Ziel (Platz 67 von 121).
Fazit: Tolle Aussichten, viele schöne Trails, ein anstrengender aber abwechslungsreicher Marathon.

Zum Abschluss für dieses Jahr geht es nach Kirchzarten zum Black-Forest-Ultra Marathon (109km/3000hm). Hier zählt nur eins, rollwiderstandsarme Reifen. Forstautobahnen (breite Schotterwege) rauf und runter. Wer mit dem MTB die 75km/h knacken will ist hier richtig. Die Stimmung an der Alp de Fidlebrugg ist einmalig. Die Zuschauer treiben hier jeden die Steigung hoch. Ergebnis: Platz 83. von 242
Fazit: High speed Geballer im Schwarzwald auf Wegen breiter als zwei Meter.

DANKE an die DIMB-Sponsoren BRUNOX und SCHWALBE.

Für dieses Jahr melde ich mich erstmal ab – Ciao Thomas

Hegau_Entscheidung_am_Plössen.JPG Letzter_KM_Hero_Dolomites.JPG Mit_Andi_im_Schwarzwald.jpg Ultra_Bike_Forstautobahn.JPG
 
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30. August 2004
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Am Wochenende fand der erste Lauf des Super Gravity Cup in Olpe statt. Die Strecke folgt teilweise der Bikeparklinie und wurde teilweise neu abgesteckt. Anfänglich fand ich das ziemlich langweilig, zumal auch das Roadgap gesperrt war. Im Verlauf des Wochenendes machte die kurze Strecke dann aber doch ne Menge Spaß. Der extrem trockene Boden war sehr rutschig und machte es anspruchsvoll. Meinen Reifendruck hatte ich auf das Steinfeld abgestimmt, eigentlich viel zu viel für den Rest der Strecke, aber ich kam gut damit zurecht. Es gab sehr viele Plattfüße und kaputte Felgen am Steinfeld. Bei ca. 15 Trainingsläufen hatte ich auch keine Problem, auch wenn es manchmal ganz schön gescheppert hat. Im Rennlauf hatte ich dann leider kein Glück. Im Steinfeld muss ich mir ne dicke Delle gefangen haben. Die Luft hielt zunächst noch, aber ein paar Kurven weiter, in einer schnellen Linkskurve hatte ich plötzlich ein schwammiges Gefühl. Beim anbremsen der kommenden Haarnadel fühlte sich allerdings alles normal an, also raus getreten und in die nächste offene Linkskurve gefeuert. Bevor ich mein Knie in den Boden gerammt habe, hörte ich noch ein lautes Pffffft. :) Schade, hatte mich gut gefühlt an dem Wochenende und hätte gerne meinen Lauf runter gebracht. Beim nächsten Rennen läuft es hoffentlich besser.
Lieben Gruß-Michael-
 

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13.7.19 Salzkammergut Trophy A-Strecke

Das erste mal und dann gleich das volle Programm aber wenn man schon vom Harzrand soweit fährt will man sich ja auch richtig quälen damit sich die Fahrt auch lohnt...oder so ähnlich muss sich mein Hirn beim anmelden gedacht haben.
Ziel gabs im grunde nur eines, den Zielstrich, mehr nicht.
Die Nacht davor war etwa 2h Schlaf lang, klappende Türen und Stühlerücken ohne anheben in Nachbarzimmern taten ihr übriges.
Früh um 5 stand ich dann mit etwa 520 anderen da im Laternenschein, daß Wetter wusste nicht was es werden wollte.
Mal Trocken, mal Niesel, pünktlich zum Countdown Regentropfen in groß und kalt, die Regenkutte blieb aber erstmal noch in der Tasche.
Mein größtes Problem, der Körper kam einfach nicht recht auf Temperatur, weder obenrum noch die Beine, wobei die Beine dennoch gut rumgingen.
Nach 40km hab ich mir die Regenjuppe übergezogen als es mal richtig anfing zu schiffen, dann wurde es zumindest in den Anstiegen etwas wärmer von Gefühl her.
Berg hoch konnte ich den ganzen Tag andere Fahrer ein- & überholen, daß ging echt gut, der nasse Schotter war schön kompakt.
Berg ab waren die kalten, gefühllosen Finger nicht sonderlich spaßig, egal ob im Trail oder schnelle Schotterabfahrt.
Irgendwann fand ich mich dann zwischen lauter Fahrern kürzerer Strecken und Einradfahrern, bei den Einradlern kann man nur staunen.
Was die mit den Einrädern selbst im schlammigsten Trail anstellen, abgefahren, ich käme nichtmal drauf auf sowas...
Irgendwann lag ich freilich auch mal im Dreck, runterwärts bissl versteuert und an nem 10cm dünnem Bäumchen eingerastet, war zum Glück nur weicher Waldboden, der Streckenposten 50m weiter wird fröhlich gekichert haben.^^
Am Salzberg bekommt "steil" dann echt nochmal ne neue Dimension, grade mit schon zwei drittel der Strecke in den Hufen.
Die zwei langen Schotteranstiege danach gingen aber echt gut, da hab ich permanent B-Fahrer überholen können, da waren schon etliche mit so Rettungsdecken oder Plastiksäcken eingewickelt.
Die letzten etwa 30km war es von oben zumindest trocken und die Finger einigermaßen zu spüren, hab dann bis zum Ziel eigentlich nur noch auf die Zähne gebissen und den letzten Rest aus den Beinen rausgekurbelt um nicht noch ne kalte Husche abzufassen.

Danke an die ganzen Streckenposten/helfer auf der Strecke, den ganzen Tag bei dem Wetter die Fahrer betüddeln und machen war sicher auch nicht die angenehmste Sache.
Meinen Glückwunsch nochmal an Teamkollege Matthias für seinen 7. Platz Gesamt, sehr geil!

Am Ende blieb dann bei mir Gesamt 81./AK 34. in 13h25m26s auf der Uhr stehen.

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DasMatze

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13. Juli - Bad Goisern Salzkammergut-Trophy... A-Distanz, 210km (DER Saisonhöhepunkt)

Warum meldet man sich für sowas überhaupt an? Um das zu beantworten, möchte ich mit einer Rückblende in meinen Rennbericht zur Trophy starten. Vor genau 10 Jahren stand ich schon mal früh um fünf auf dem Goiserner Marktplatz. Der Grund damals: pure Selbstüberschätzung... Bei Gewitter tönte beim Start ‚Thunder‘ statt des obligatorischen ‚Highway to hell‘ und was folgte war ein 9h langer Kampf gegen die Kälte, Defekte und die eigenen Unzulänglichkeiten bis sich der Veranstalter schließlich zum Rennabbruch entschied (wahrscheinlich auch um uns Teilnehmer vor uns selbst zu schützen). Ich wurde zwar gewertet, aber seitdem nagte in mir das Gefühl eben nicht die komplette Trophy bezwungen zu haben.

Zurück ins hier und jetzt... es ist wieder 5:00 morgens, es regnete wieder, aber die Temperaturen sind erträglich. Wohl aufgrund einiger Podestplätze in der letzten Saison darf ich mich in den ersten Startblock einreihen - ich denke: Cool!

Dann der Start... gesittet im Vergleich zu dem was sonst bei Marathon so abgeht. Es geht aus dem Ort raus in den ersten 900hm langen Anstieg. Meine Beine finden es irgendwie doof um diese Uhrzeit ein Rennen bestreiten zu wollen. Der Anstieg geht von Asphalt über zu Schotter und dann in einen felsigen Trail... ich werde langsam warm, die Leistung liegt im Zielbereich, der Puls viel zu hoch. Nach etwas Zickzack auf Schotter geht es das erste mal in die Trails an der ewigen Wand. Komischerweise wählen viele Kontrahenten die schwarze, von nassem Waldboden bedeckte Spur während daneben feiner weißer Schotter mit viel Grip wartete unter die Stollen genommen zu werden...

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Generell hatten die Race-Pellen etwas Mühe auf losem/schlammigen Waldboden sowie dem groben Schotter über 1200m, das waren aber max. 2...3% der Strecke. Auf dem feinen Schotter, der den größten Teil der Forstwege und Trails ausmachte, verzahnten sie sich trotz Nässe erstaunlich gut. In den folgenden Anstiegen immer wieder das gleiche Spiel: im Einstieg drosselte ich die Leistung auf den Zielbereich und einzelne Sportsfreunde hetzten an mir vorbei. Ich kurbelte konstant hoch, stellte sie in der Mitte des Anstiegs wieder und ließ sie hinter mir. Es gab genügend kurze giftige Stiche, bei denen die Leistung kurz über die Schwelle schoss, also war man in den längeren Anstiegen gut beraten sparsam mit den eigenen Kräften umzugehen.

Nach reichlich drei Stunden bekam ich von meiner Family an einem Assistenzpunkt neue Flaschen und ordentlich Futter gereicht. Ich lag 10min vor meiner Prognose und fühlte mich gut. In den Anstiegen drehten sich meine Gedanken primär darum, wann ich was zu mir nehme um den vorab ausgerechneten Energiebedarf zu decken, das lenkte auch vom ständigen Regen ab.

Die A-Distanz wurde noch über eine Schleife nach Bad Ischl geschickt bevor sie sich an der Tauernkreuzung wieder mit der später gestarteten B-Distanz vereinte. Wie ein Lindwurm zog sich plötzlich eine Riesen-Gruppe aus B-Fahrern vor mir. Das Ende war aber zu erkennen und ich beschloss einmal kurz in den roten Bereich zu gehen. So kam ich an den meisten vorbei und konnte auf der zweiten Abfahrt an der ewigen Wand wieder ordentlich laufen lassen... Die folgende Schleife über den Hochmuth war wiederum den A-Distanzlern vorbehalten und recht unspektakulär (ich war auch größtenteils allein unterwegs).

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Dann vereinten sich die Strecken wieder und es ging um den Hallstätter See... flach, auf Asphalt, im Dauerregen. Irgendjemand rief mir zu: ‚Platz 20... Rückstand 40min’ ... In Hallstatt bekam ich nochmal Flaschen und Gels von meiner Family und dann stand er vor mir: der Salzberg... unerbittlich und steil, erst auf schmalen, engen Schotterserpentinen und dann unfahrbar steil auf Asphalt. Kam ich hier noch halbwegs statthaft oben an, folgte nach sehr kurzer Schotter-Abfahrt ein weiterer 700hm Anstieg zum höchsten Punkt des Rennens... nach über 9 Stunden und knapp 150km lief es hier echt zäh und mir war einfach nur kalt. Oben streifte ich meine Jacke über und zitterte mich ins Gosautal hinunter. Im letzten längeren Anstieg sondierte ich an den Serpentinen die Lage und zählte insgesamt 5 A-Distanzler unmittelbar hinter mir. Also nochmal etwas Energie nachgelegt und in die letzten Drücker-km.

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Ernsthaft folgen konnte nur einer der Kontrahenten und zusammen flogen wir in Richtung Ziel. Dabei passierten wir nochmal einige Gruppen aus B-Distanzlern und auch 1...2 ziemlich graue A-Fahrer. Ein letztes Mal ging es nach Goisern rein, das Adrenalin pushte nochmal... der Tacho zeigte Watt-Werte, die ich kaum glauben konnte und nach reichlich 11,5 Stunden ging es über die Ziellinie.

‚7. Platz gesamt’ rief mir eine Helferin bei der Zeitnahme zu. Zuerst konnte ich es gar nicht glauben, musste vor und nach dem Duschen immer wieder in die live-results klicken... aber es blieb dabei 7. Gesamtrang und ein 3. Platz in der AK M30...

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Sah ich direkt nach der Zieleinfahrt nicht mehr so ganz frisch aus, ging es bei der Siegerehrung schon wieder (man steht ja nicht jeden Tag neben Konny Looser auf dem Treppchen, da muss man frisch aussehen 8-) )

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jamz83

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Tuscany Trail 2019
Start 01.06.2019

Wie im Vorjahr wollte ich aus dieses Jahr beim Tuscany Trail teilnehmen. Da ich im Frühjahr mit der Influenza-Grippe zu kämpfen hatte, peilte ich 5-6 Tage Fahrzeit an....aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.....

Come together
Am Vorabend konnte jeder seine Startunterlagen abholen, der Organisator hielt eine kleine Ansprache und man lernte schon den ein oder anderen Teilnehmer kennen. Unter anderem lernte ich Artur, zu dem ich im Vorfeld schon Kontakt hatte, und seinen Kumpel Sven kennen. Die Jungs wollten das Ding in 4 Tagen fahren. Nach den knapp fünf Tagen im letzten Jahr kam das schon mal gar nicht in Frage.......aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.....
Wir waren ums aber gleich sympatisch und gingen Abends noch zusammen Essen. Nach dem Essen verabschiedete ich mich irgendwann und fuhr zu dem Bed& Breakfast, wo ich übernachtete.

Etappe 1:
Am Start traf ich einige bekannte Gesichter vom Vorabend - Artur, Sven, Frank, Ina, Achim....und die ich jetzt vergessen hab...sorry!
Am Anfang fuhr ich mit Frank los, wie im Vorjahr rollte es die ersten Kilometer sehr gut und wir machten Meter. Irgendwann wurde es bergiger und beim ersten Foto-Stop traf ich Artur und Sven wieder. Wir fuhren zu viert weiter. Zwischendurch verloren wir Frank, dann sammleten wir ihn wieder ein oder er uns bis wir in Vinci ankam, wo er bei Ina blieb, die wir dort beim Paus machen trafen.

Sven, Artur und ich entschieden uns weiter zu fahren - weiter Richtung Florenz.
Artur fuhr immer wenn es flach oder bergab ging vorne, so dass Sven und ich im Windschatten uns etwas ausruhen konnte...was bedingt funktionierte, da Artur echt schnell fuhr.

Am Ende erreichten wir Florenz, machten dort einige Fotos und fuhren schlussendlich weiter um uns eine Unterkunft zu suchen. Über 150 km lagen hinter uns, als wir auf dem Campingplatz in Florenz ankamen
Es war sehr heiß heute. Die Dusche auf dem Campingplatz in Florenz war eine echte Wohltat.
Auch das Abendessen tat richtig gut. Als wir uns gegen 22/23 Uhr hinlegen wollten, kamen die letzten Fahrer gerade an.

Etappe 2:
Nach einer erholsamen Nacht auf dem Campingplatz in Florenz ging es heute morgen um 8 Uhr los. Aus dem Vorjahr wusste ich, dass die Strecke ab Florenz technisch und konditionell anstrengend werden wird. Und so kam es auch. Bei Temperaturen über 30 Grad führte uns die Strecke von Florenz durchs Chianti Gebiet, durch San Geminiano, Montereggioni nach Siena. In Siena entscheiden wir noch nach Muro zu fahren und uns eine Unterkunft zu suchen. Sven, Artur und ich hatten Glück und haben ein 3-Bett Zimmer gefunden und den Abend bei Essen und Wein ausklingen gelassen. :)
Der zweite Tag in Zahlen: 150 km, 3.000 hm, 10 h Fahrzeit

Etappe 3:
Heute war der dritte und voraussichtlich vorletzte Tag für uns – Sven, Artur und ich fahren also nach wie vor zusammen. Damit hatte ich natürlich am Anfang gar nicht gerechnet.

Start war heute morgen ein Muro, was südlich von Siena liegt. Auf den für die Toskana typischen weißen Schotterstraßen rollten wir uns, mehr oder weniger, gemütlich ein. Die Beine sind heute schon recht schwer. Da Artur alles von vorne fährt und Sven und ich im Windschatten fahren, geht es aber ganz gut.

Heute war alles dabei: Flussdurchfahrten oder Durchwandern, Wasser aus dem Fluss filtern und mit ca. 800 MüN der höchste Punkt der Etappe.

Der Aufstieg bei Temperaturen von vermutlich wieder deutlich über 30 Grad war natürlich anstrengend und schweißtreibend. Aber oben erwartete uns ein gutes Mittagessen und ein Brunnen mit kalten Wasser. Das ist übrigens ohnehin hier in der Toskana super. Ständig findet sich der ein oder andere Brunnen, so dass man kein Wasser kaufen muss.

Nach dem höchsten Punkt ging es wellig weiter. Mit Sorano und Pitigliano durchqueren wir gegen Ende des Abend zwei beeindruckende Bergdörfer.

Auch heute Abend suchten wir uns wieder eine Unterkunft und aßen gemeinsam die vermutlich beste Pizza Italiens. :)
Wir drei verstehen uns echt super gut, es läuft gut und macht einfach nur Spaß!

Wir freuen uns morgen auf den letzten Tag, da wir so langsam aber sicher alle nicht mehr sitzen können.

Der dritte Tag in Zahlen: 150 km, 2.600 hm und 9 h Fahrzeit


Etappe 4:
Nach einem spärlichen Frühstück ging es los. Es begann wellig wurde dann Richtung Meer aber immer flacher. In Albinia tankten wir unsere Getränke noch einmal auf um dann gewappnet für die „Insel“ zu sein.

Bei Temperaturen über 30 Grad, steilen Anstiegen und knackigen Abfahrten wurde uns noch einmal alles abverlangt bevor wir dann gegen 14:50 Uhr in Capalbio im Ziel ankamen. Die Fahrt auf der Insel war hart, aber hat mir wieder viel Spaß gemacht.

Der Tag in Zahlen: 106 km, 1.200 hm, 5:35h


Nach der Zielankunft gab es ein Bierchen und das wohlverdiente Eis.
Kurz darauf ging es mit dem Zug zurück nach Massa. Den Abend ließen wir dann zu dritt beim Abendessen ausklingen.

Nachdem gemeinsamen Frühstück am nächsten morgen ist man doch etwas wehmütig, dass schon wieder alles vorbei ist....wie im letzten Jahr.
Wie letztes Jahr bin ich alleine nach Massa gefahren und gehe wieder mit neuen Freunden nach Hause.

Da die Strecke fast unverändert war, weiß ich noch nicht, ob ich nächstes Jahr wieder teilnehme. Auf der eine Seite habe ich echt Bock, weil die Stimmung einfach super und die Landschaft mega ist, auf der anderen Seite sehe ich mich auch nach was neuem/anderen.

Meine Tuscany Trail 2019 in Zahlen:
Dauer Brutto: 78:50 Std.
Fahrzeit Netto ca. 33 Std.
 

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jamz83

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Stöffel Race 24h MTB Challange
vom 06.07. 12 Uhr bis zum 07.07.2019 um 12 Uhr

Knapp zwei Wochen ist es her, dass ich mein zweites 24h Rennen als Solo-Fahrer gefahren bin – das zweite Mal im Stöffel-Park.

Frage: Wieso macht man das eigentlich?
:)

Ich hab keine Ahnung!! Ich bin gut in das Rennen gestartet, aber leider etwas zu schnell – Bauchschmerzen und starke Übelkeit bereits vor Einbruch der Dunkelheit waren der Fall, die mich immer wieder das Rennen begleiten sollten.
Dank der Hilfe von Inga (die mich letztes Jahr überhaupt auf die Wahnsinnsidee gebracht hat und letztes Jahr den ersten Platz bei den Solo-Damen belegte) und Familie Böder, die mich mit warmer Brühe auf Platz drei liegend aufpäppelten und immer wieder mit Essen versorgten, ging ich die zweiten neun Stunden an.

Mit Einbruch der Dunkelheit wurde auch das Licht ans Bike angebracht und etwas Wärmeres angezogen.
Während der Nacht halfen koffeinhaltige Getränke gegen die Müdigkeit. Da es immer frischer wurde und in den Morgen- Stunden leicht anfingen zu regnen, musste ich mehrmals anhalten um die Kleidung zu tauschen.

In der Nacht passierte auch das, womit ich so gar nicht gerechnet hatte. Auf Platz drei liegend erfuhr ich, dass der Zweitplatzierte eine längere Pause machen wollte. In dem Zeitraum holte mich auch Ingas Freund David, der mich letztes Jahr betreut hatte, ein. Mal war der eine vorn, mal der andere – so dass wir jetzt Platz 2 und 3 belegten.David wusste das nicht, trieb mich aber mit einem Spruch zwischendurch noch mal an.
;-)

Ich musste irgendwann aber meinen Magenproblemen und dem schnellen Anfangstempo Tribut zollen und David nahm mir bis zum Ende knapp zwei Runden ab.

Happy und erschöpft belegte ich hinter einem bärenstarken Sebastian und einen sehr sehr erfreulichen zweiten Platz für David selber den dritten Platz mit 93 Runden – exakt wie im Vorjahr!! An dieser Stelle nochmal einen riesen Respekt und Gratulation an Euch beide!

Alexander dem ich auch sehr das Podest gegönnt hätte, belegte einen starken vierten Platz.

Am Tag selber, schwört man sich innerlich….sowas machst Du nie wieder. Nach neun Stunden willst Du aussteigen - macht man an Platz drei liegend nicht und quält sich 15 Stunden weiter auf dem Rad.....
Gut, dass man sich schon einige Tage später nicht mehr so an die Qualen erinnert, sondern an das tolle Rennen und die super Atmosphäre, die die Stöffel Familie um Hans-Christian und Max, zu einem für mich ganz besonderen sportlichen Erlebnis machen.

Inga und David....ich hoffe doch schwerz, dass wir drei nächstes Jahr wieder dabei sind.
;-)

Mein Rennen in Zahlen:
3. Platz Einzelstarter Herren
93 Runden
331,00 km
7.424 hm
14,7 km/h im Durchschnitt
142 bpm im Durchschnitt
10.230 Kalorien
Dauer: 24 Stunden ; in Bewegung ca. 22 1/2 Std.

Vielen Dank an Inga, Michaela, Bernd, Manuela und David für Eure Unterstützung!
Vielen Dank an Sebastian und Alexander für das faire, sportliche Rennen!
Vielen Dank ein meinen Vater, meine Freundin und meine Fahrradschrauber und an alle, die ich jetzt vergessen ab...sorry!!
 

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