Santa Cruz Nomad 2018

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Falls es interessiert, möchte ich euch über meine bisherigen Eindrücke von meinem neuen Fahrwerk mit Push 11.6 und DVO Onyx berichten:

Zum Dämpfer:
Zuerst bin ich den Super Deluxe Air gefahren, den ich nach ein paar Monaten mit der Megneg ausgerüstet habe.
Während der Standard SuperDeluxe mir etwas zu teigig und zu tief im Federweg versinkend vorkam, ist mir die Megneg selbst mit maximaler Zahl an Bändern/Spacern in der Negativkammer zu straff und passt mir nicht so recht zum Charakter des Hinterbaus.
Der Wunsch nach Coil kam auf, um einerseits komfortabler und andererseits verzeihender und berechenbarer unterwegs zu sein.
Da kam der Abverkauf des 11.6 gerade recht.

Bei knapp über 100kg nackig empfiehlt Santa Cruz eine 600er Feder. Der Push kam mit 550er Feder. Auf Nachfage sagte man mir, dass die Pushempfehlungen häufiger von denen der Hersteller abweichen. Ich solle erstmal fahren. Ein einfacher Austausch der Feder ist möglich (Push bietet noch 575er und 600er Federn an), allerdings ist das gesamte Innere ja an die Feder angepasst, was Ventile und Stacks angeht. Naja, es fühlt sich etwas auf der soften Seite an, was die Feder angeht. Sag ist etwa bei 35% des Federwegs. Gewicht des Dämpfers waren gemessene 920g.

Die Zugstufe lässt sich nur in der LSR verstellen, wobei ich mit meinen Einstellungen ziemlich in der Mitte der Bandbreite liege. Je nach Außentemperatur ein oder zwei Klicks in die eine oder andere Richtung und ich liege richtig. Die HSC macht bisher einen guten Eindruck. Wobei größere Sprünge und heftigeres Geläuf erst im Laufe des Jahres dazu kommen werden. Bisher beschränkt sich meine Erfahrung auf Homespots am Möhnesee und vor allem im Balver Wald.

Die zwei verschiedenen Dämpfersettings habe ich auf mittlere HSC und etwas weniger LSC und auf recht viel HSC mit mittlerer LSC eingestellt, was einmmal für rumpligeren Downhill und einmal für flowigeren Singletrail/Uphill gedacht ist.
Ich bin dort nach ein paar Fahrten auf den Homespots gelandet und bin nun sehr zufrieden damit. Jeder Klick ist spürbar und da ich in der Mitte der Bandbreite unterwegs bin, lässt sich der Dämpfer in beide Richtungen optimieren. Die Voreinstellungen passen auf den Punkt und glaube nicht, dass Bikeparks, Ainsa oder der Harz daran im Laufe des Jahres etwas ändern werden. Mit ein wenig HSC lässt sich die Rückmeldung erhöhen, mit etwas mehr LSC lassen sich Lastwechsel reduzieren.
Insgesamt sitzt das Bike etwas tief im Federweg, was mir bisher nicht negativ aufgefallen ist. Allerdings bin ich in der hohen Einstellung mit 180er Gabel unterwegs, was sich dennoch etwas nach tiefer Einstellung anfühlt.
Kleinere Hüpfeer ins Flat oder ähnliches hat bisher keine Durchschläge produziert, im Gegenteil habe ich das Gefühl mit der HSC den Federwegsverbrauch sehr gut steuern zu können.

Nach ein paar Wochen fahren, bezweifle ich, dass ich die Feder wechseln lassen werde oder zurück auf den Air gehe. Gewicht ist ja auch ein Trainingsaspekt.
Bisher einziger nachteiliger Aspekt: Wie soll eine Gabel mit der Performance des Dämpfers, aber vor allem mit den zwei verschiedenen Settings mithalten.

Zur DVO Onyx SingleCrown:

Ich bin im Pivot Firebird und Nomad IV bisher die DVO Diamond, Fox 36 2017 ohne und mit AWK, mit RC2 und mit Grip2 und die 36 2019 Grip2 mit jeweils 170mm gefahren. Die beste Gabel von diesen war die 2017 mit AWK und Grip2-Kartusche. Einziges Manko bei den 36ern war die etwas geringe Stabilität, ohne dass es problematisch war. Die Diamond jedoch knackte innerhalb kürzester Zeit und ich fand sie für mein Gewicht unterdämpft, es fehlte mir die Rückmeldung.
Für den Bikepark wollte ich noch eine 180er Gabel, und als RCZ die Onyx für wenig Geld anbot, konnte ich nicht nein sagen.
Die Onyx sollte sehr stabil sein, was ich bereits bestätigen kann. Sie macht einen sehr stabilen Eindruck. Gleich zu Beginn habe ich die Krone von unten und oben mit Loctite 600irgendwas behandelt, um Kronenknacken zu verhindern (ob es was bringt? Wer weiß.)
Mein erster Eindruck war ernüchternd, was die Dämpfung anging. Ich bin von der 36 viel Gegenhalt gewohnt und schätze das geringe Bremsnicken, was damit verbunden ist (100-105 psi).
Nun fahre ich die Onyx mit unter 20% Sag und vollem OTT und muss sagen, dass die Gabel im ersten Drittel unheimlich sensibel zu Werke geht und dann sehr straff arbeitet. Die HSC fahre ich etwa zwei Drittel geschlossen und die LSC lässt sich nur in 5 Schritten in 6 Stellungen verstellen, aber das geht sehr einfach mit dem großen Hebel. Bei straffem Dämpfersetting auf 6 gestellt, bei plushem Dämpfer auf 3 und los geht es. Etwas mehr LSC im straffen Setup wäre wünschenswert, aber die HSC passt von der Einstellbarkeit sehr gut.
Bemswellen oder Wurzelmeere arbeitet die Onyx deutlich sahniger weg als meine 36. Kleinere Hüpfer ins Flat waren mit der HSC sehr gut zu kontrollieren. Durch den recht hohen Druck habe ich noch reichlich Reserven, allerdings halte ich das Vorderrad auch aus dem gröbsten heraus. Heftigere Einschläge fehlen noch in den laufenden Erfahrungen.

Anfangs dachte ich, die Onyx wird nur hin und wieder zm Einsatz kommen und ansonsten wird die 36 wieder in den Rahmen zurück gebaut. Aber momentan bin ich sehr positiv überrascht von der Onyx und in meinem Fahrprofil deckt die Onyx mindestens soviel ab, wie die 36, vielleicht sogar mit noch mehr Reserven. Sie scheint gekommen, um zu bleiben.

Dass ich nun der 15 auf der Waage näher komme, dürfte klar sein. Mit Highroller Exos liege ich noch bei 14,6, aber mit den DD Minions wird die 15 wohl fallen, na was solls.
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edit:
Trotz der soften Feder ist der Hinterbau ausreichend lebendig geblieben, lebendiger als mit dem Standard-Air oder dem Air mit Megneg.
Hier und da mal einen Bunnyhop über Steine oder größere Wurzeln klappt wunderbar, auch an Kanten abziehen klappt besser.
 
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Eine 550er bei dem Gewicht? Bin selbst bei 103Kg und es fühlt sich mit einem Rockshox Deluxe Coil mit einer 650er ausbalanciert an. Und auch sonst ließt man eher, dass die von Santa Cruz angegeben Werte eher auf der weichen Seite sind.
 

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Eine 550er bei dem Gewicht? Bin selbst bei 103Kg und es fühlt sich mit einem Rockshox Deluxe Coil mit einer 650er ausbalanciert an. Und auch sonst ließt man eher, dass die von Santa Cruz angegeben Werte eher auf der weichen Seite sind.
Jepp, wobei tftuned 576 auswirft und man ja gerade zu Beginn des Federwegs viel von dem hoch übersetzten Federweg verbraucht, also im letzten Drittel relativ straff unterwegs ist.
Eine 650er Feder muss man aber auch wollen, oder? Kommst du da in die Nähe eines Durchschlags?
Aber es hängt natürlich auch von der Genauigkeit der Herstellung der Feder ab, ob die Angabe wirklich passt.
 
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Und vermutlich auch vom Fahrstiel. Ob ich in die Nähe komme kann ich gar nicht sagen. Es fühlt sich so halt im Vergleich zur Gabel gut ausbalanciert an, und da nutze ich den Federweg auch aus. Allerdings bin ich wohl eher hecklastig unterwegs denn beim Druck in der Gabel bin ich deutlich unter der Empfehlung.
 
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Eine 550er bei dem Gewicht? Bin selbst bei 103Kg und es fühlt sich mit einem Rockshox Deluxe Coil mit einer 650er ausbalanciert an. Und auch sonst ließt man eher, dass die von Santa Cruz angegeben Werte eher auf der weichen Seite sind.
Das deckt sich mit meiner Erfahrung, fahre bei ~95kg netto (allerdings im Park normalerweise mit relativ viel Schutzausrüstung: Fullface, Neckbrace, Hartschalen) eine 600er und bin zwar nicht am Durchschlagen, aber nutze den Federweg super aus. Die Bude fühlt sich straff an (fahre aber eh viel LSC), aber bringt Grip ohne Ende und schluckt deutlich mehr als man bei 170mm erwarten würde subjektiv. Ich stand bei TFTuned mit der 600 zwischen der DH und Firm/Freeride-Empfehlung bei VPP und hab‘s nicht bereut. Nach der SC-Tabelle wär ich wohl eher auf die 550er gegangen.
 

Asphaltsurfer

George Carlin answers your questions
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Das deckt sich mit meiner Erfahrung, fahre bei ~95kg netto (allerdings im Park normalerweise mit relativ viel Schutzausrüstung: Fullface, Neckbrace, Hartschalen) eine 600er und bin zwar nicht am Durchschlagen, aber nutze den Federweg super aus. Die Bude fühlt sich straff an (fahre aber eh viel LSC), aber bringt Grip ohne Ende und schluckt deutlich mehr als man bei 170mm erwarten würde subjektiv. Ich stand bei TFTuned mit der 600 zwischen der DH und Firm/Freeride-Empfehlung bei VPP und hab‘s nicht bereut. Nach der SC-Tabelle wär ich wohl eher auf die 550er gegangen.
Welcher Federhersteller?
 
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Ich hab mir eine in rot gegönnt, passt ins Farbschema ;) (die Trickstuff Beläge sind ja schließlich auch rot, ebenso haben die Decals des DT Swiss Laufradsatzes rote Tupfer)
Bei mir ist die LSC (fast) komplett offen, bin aber eher overbiked unterwegs.
 

stonelebs12

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Hello. Mal ein Frage zum Nomad V3 Hinterbau. Nachdem ich das HR paar Tage ausgebaut hatte und dann wieder eingebaut habe, ist mir aufgefallen das plötzliche viel mehr Abstand am Hinterbau beim LR einsetzen ist als vorher. Normal musste ich das LR immer reinschrieben und nun ist bei der Narbe voll viel Platz. Ist der Hinterbau verzogen oder liegt es vielleicht daran, dass das LR hinten mehrere Tage ausgebaut war und sich der Hinterbau irgendwie gedehnt hat?
Außerdem knackt es beim ein- und ausfedern.

Anhang anzeigen 1004138

Ich kann dir folgendes anbieten, kommst bei mir vorbei, ich habe noch mein altes Laufrad vom Nomad V3 , das könnten wir Probehalber einbauen um zu revidieren, was die Ursache sein könnte.
 
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Hey vielen Dank. Ich habe auch zwei LR daheim. War bei beiden gleich. Habe aber anscheinend das Problem gefunden. Das untere Lager hat leicht Spiel, dadurch verzieht sich danke ich der Hinterbau.
 

stonelebs12

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Zuerst bin ich den Super Deluxe Air gefahren, den ich nach ein paar Monaten mit der Megneg ausgerüstet habe.
Während der Standard SuperDeluxe mir etwas zu teigig und zu tief im Federweg versinkend vorkam, ist mir die Megneg selbst mit maximaler Zahl an Bändern/Spacern in der Negativkammer zu straff und passt mir nicht so recht zum Charakter des Hinterbaus.
Der Wunsch nach Coil kam auf, um einerseits komfortabler und andererseits verzeihender und berechenbarer unterwegs zu sein.
Da kam der Abverkauf des 11.6 gerade recht.

Bei knapp über 100kg nackig empfiehlt Santa Cruz eine 600er Feder. Der Push kam mit 550er Feder. Auf Nachfage sagte man mir, dass die Pushempfehlungen häufiger von denen der Hersteller abweichen. Ich solle erstmal fahren. Ein einfacher Austausch der Feder ist möglich (Push bietet noch 575er und 600er Federn an), allerdings ist das gesamte Innere ja an die Feder angepasst, was Ventile und Stacks angeht. Naja, es fühlt sich etwas auf der soften Seite an, was die Feder angeht. Sag ist etwa bei 35% des Federwegs. Gewicht des Dämpfers waren gemessene 920g.

Die Zugstufe lässt sich nur in der LSR verstellen, wobei ich mit meinen Einstellungen ziemlich in der Mitte der Bandbreite liege. Je nach Außentemperatur ein oder zwei Klicks in die eine oder andere Richtung und ich liege richtig. Die HSC macht bisher einen guten Eindruck. Wobei größere Sprünge und heftigeres Geläuf erst im Laufe des Jahres dazu kommen werden. Bisher beschränkt sich meine Erfahrung auf Homespots am Möhnesee und vor allem im Balver Wald.

Die zwei verschiedenen Dämpfersettings habe ich auf mittlere HSC und etwas weniger LSC und auf recht viel HSC mit mittlerer LSC eingestellt, was einmmal für rumpligeren Downhill und einmal für flowigeren Singletrail/Uphill gedacht ist.
Ich bin dort nach ein paar Fahrten auf den Homespots gelandet und bin nun sehr zufrieden damit. Jeder Klick ist spürbar und da ich in der Mitte der Bandbreite unterwegs bin, lässt sich der Dämpfer in beide Richtungen optimieren. Die Voreinstellungen passen auf den Punkt und glaube nicht, dass Bikeparks, Ainsa oder der Harz daran im Laufe des Jahres etwas ändern werden. Mit ein wenig HSC lässt sich die Rückmeldung erhöhen, mit etwas mehr LSC lassen sich Lastwechsel reduzieren.
Insgesamt sitzt das Bike etwas tief im Federweg, was mir bisher nicht negativ aufgefallen ist. Allerdings bin ich in der hohen Einstellung mit 180er Gabel unterwegs, was sich dennoch etwas nach tiefer Einstellung anfühlt.
Kleinere Hüpfeer ins Flat oder ähnliches hat bisher keine Durchschläge produziert, im Gegenteil habe ich das Gefühl mit der HSC den Federwegsverbrauch sehr gut steuern zu können.

Nach ein paar Wochen fahren, bezweifle ich, dass ich die Feder wechseln lassen werde oder zurück auf den Air gehe. Gewicht ist ja auch ein Trainingsaspekt.
Bisher einziger nachteiliger Aspekt: Wie soll eine Gabel mit der Performance des Dämpfers, aber vor allem mit den zwei verschiedenen Settings mithalten.

Zur DVO Onyx SingleCrown:

Ich bin im Pivot Firebird und Nomad IV bisher die DVO Diamond, Fox 36 2017 ohne und mit AWK, mit RC2 und mit Grip2 und die 36 2019 Grip2 mit jeweils 170mm gefahren. Die beste Gabel von diesen war die 2017 mit AWK und Grip2-Kartusche. Einziges Manko bei den 36ern war die etwas geringe Stabilität, ohne dass es problematisch war. Die Diamond jedoch knackte innerhalb kürzester Zeit und ich fand sie für mein Gewicht unterdämpft, es fehlte mir die Rückmeldung.
Für den Bikepark wollte ich noch eine 180er Gabel, und als RCZ die Onyx für wenig Geld anbot, konnte ich nicht nein sagen.
Die Onyx sollte sehr stabil sein, was ich bereits bestätigen kann. Sie macht einen sehr stabilen Eindruck. Gleich zu Beginn habe ich die Krone von unten und oben mit Loctite 600irgendwas behandelt, um Kronenknacken zu verhindern (ob es was bringt? Wer weiß.)
Mein erster Eindruck war ernüchternd, was die Dämpfung anging. Ich bin von der 36 viel Gegenhalt gewohnt und schätze das geringe Bremsnicken, was damit verbunden ist (100-105 psi).
Nun fahre ich die Onyx mit unter 20% Sag und vollem OTT und muss sagen, dass die Gabel im ersten Drittel unheimlich sensibel zu Werke geht und dann sehr straff arbeitet. Die HSC fahre ich etwa zwei Drittel geschlossen und die LSC lässt sich nur in 5 Schritten in 6 Stellungen verstellen, aber das geht sehr einfach mit dem großen Hebel. Bei straffem Dämpfersetting auf 6 gestellt, bei plushem Dämpfer auf 3 und los geht es. Etwas mehr LSC im straffen Setup wäre wünschenswert, aber die HSC passt von der Einstellbarkeit sehr gut.
Bemswellen oder Wurzelmeere arbeitet die Onyx deutlich sahniger weg als meine 36. Kleinere Hüpfer ins Flat waren mit der HSC sehr gut zu kontrollieren. Durch den recht hohen Druck habe ich noch reichlich Reserven, allerdings halte ich das Vorderrad auch aus dem gröbsten heraus. Heftigere Einschläge fehlen noch in den laufenden Erfahrungen.

Anfangs dachte ich, die Onyx wird nur hin und wieder zm Einsatz kommen und ansonsten wird die 36 wieder in den Rahmen zurück gebaut. Aber momentan bin ich sehr positiv überrascht von der Onyx und in meinem Fahrprofil deckt die Onyx mindestens soviel ab, wie die 36, vielleicht sogar mit noch mehr Reserven. Sie scheint gekommen, um zu bleiben.

Dass ich nun der 15 auf der Waage näher komme, dürfte klar sein. Mit Highroller Exos liege ich noch bei 14,6, aber mit den DD Minions wird die 15 wohl fallen, na was solls. Anhang anzeigen 1006238

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Trotz der soften Feder ist der Hinterbau ausreichend lebendig geblieben, lebendiger als mit dem Standard-Air oder dem Air mit Megneg.
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Danke für deinen Erfahrungsbericht unser Aufbau ähnelt sich bei dem Fahrergewicht weicht es deutlich ab, mit dem Push 11.6 und der Lyrik Ultimate 180 mm bin ich jetzt absolut glücklich, Fahre den Push noch im Original Setup und das reicht mir erst einmal. Möchte gerade jetzt (Corona Pandemie) keine Zeit im Krankenhaus verbringen wollen, von daher habe ich jetzt noch weitestgehend meine Strecken und den Fahreinsatz zurückgestellt. Es macht mir auch so sehr viel Spaß.
 
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Buchholz
Schau was heute gekommen ist 😉
Anhang anzeigen 995013
Den vorderen Teil hab ich einfach abgezwickt und tada. Passt 1A 👍

Anhang anzeigen 995014
Und nein, das schwarze davor ist kein defekt..Das is nur Dreck. War aber zu faul dad weg zu putzen 😅🤣
Ich habe vom vorderen Teil nur das Stück mit dem Loch abgezwickt und den das hochstende Ende mit dem Fön erwärmt und dann nach unten gebogen. Also warm gemacht, etwas in Form halten und schon ist der vordere Bereich der Kettenstrebe auch noch geschützt.
Danke für die Anregung und den ersten Test an dieser Stelle an xlacherx

Grüße
Christian
IMG_0649.JPG
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Ich habe vom vorderen Teil nur das Stück mit dem Loch abgezwickt und den das hochstende Ende mit dem Fön erwärmt und dann nach unten gebogen. Also warm gemacht, etwas in Form halten und schon ist der vordere Bereich der Kettenstrebe auch noch geschützt.
Danke für die Anregung und den ersten Test an dieser Stelle an xlacherx

Grüße
Christian Anhang anzeigen 1009090 Anhang anzeigen 1009091
Wegen des darunter kriechenden Drecks habe ich den Teil mit abgezwickt und mit Slappertape den entsprechenden Teil der Kettenstrebe abgeklebt und an das Teil angepasst.
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Aber wenn man ehrlich ist, kommt auch unter den originalen, nur geklipten Schutz irgendwann Schmutz.
 
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Alles in allem sind knappen 10 Euro schon OK für die Variante des Kettenschutzes, das ist auf jeden Fall sinnvoll investiertes Geld
 
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Ich habe vom vorderen Teil nur das Stück mit dem Loch abgezwickt und den das hochstende Ende mit dem Fön erwärmt und dann nach unten gebogen. Also warm gemacht, etwas in Form halten und schon ist der vordere Bereich der Kettenstrebe auch noch geschützt.
Danke für die Anregung und den ersten Test an dieser Stelle an xlacherx

Grüße
Christian Anhang anzeigen 1009090 Anhang anzeigen 1009091
Von welchem Bike stammt der Schutz?
 
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Ach krass. Dann wurde der nochmal überarbeitet. Der vom Megatower hat keine Rillen unten und oben sind sie enger zusammen und nicht so hoch.
 
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