Santa Cruz Nomad 2018

tmf_superhero

Bloody Rookie
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am Deister
Naja im Winter baue ich mein 5010 auf. Wahrscheinlich wird jetzige 180mm OneUp in das 5010 wandern und dann benötige ich für das Nomad sowieso was neues.
Ich habe es nochmal durchgerechnet. Wenn alles passt, dann darf die 210mm (auf 190 getravelt) maximal 8mm zusätzlich herausgezogen werden. Sind es mehr als 8mm, ist Schicht im Schacht :confused:
 
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Das relativiert den Unterschied etwas, aber bei 0,75“ Unterschied im Radius bleibt bei trotzdem noch 9mm Unterschied in der Einbaulänge zu ungunsten der Geo plus die Radiusdifferenz von etwa 19mm eine etwa 28mm höhere Front. Die spürst du nicht?

edit: gut, über den Lenkwinkel reduziert sich die höhere Front nochmal um etwa ein Drittel -> 20mm

Die vorher nachher Messung ergab keine Erhöhung da ich 1cm weniger Spare fahre als vorher.
 

monkey10

aka Frank Starling
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linker Vorhof
Ich finde auch nicht, das ein Nomad ein Trailbike ist. Das ist meiner Meinung nach mit das beste (bei SC sowieso) für den Einsatz von Freeride und bikepark wenn man kein DH Bike will.

Bisher bin ich 80% Bikepark gefahren, aber wenn ich alleine an die Verbindungsstücke von den Bikeparks denke oder in Leogang der Weg zum Parkplatz wenn man von der blauen kommt, möchte ich mit dem Nomad nicht wirklich lange Touren und vor allem Berghoch fahren.

Du musst aber dazu sagen, dass deine 80% Bikepark 16x waren, wie in einem anderen Beitrag von dir erwähnt. Heißt also, dass du heuer 20x mit dem Nomad unterwegs warst. Das sind keine großen Erfahrungswerte, besonders abseits von Bikeparks.

Ich hab mein Nomad V4 seit 2017 und war heuer nur 15% im Bikeparks. Wobei das 25x war und ich insgesamt 166 Biketage hatte.

Mit leichtem Enduro-LRS und Maxxis Assegai/Dissector EXO bewegt sich mein Nomad, dass dann etwa 13.3-13.4 kg wiegt wie ein Trailbike. Bergauf keine Qual und auch >1000 hm am Stück problemlos.

Mit Park-/Shuttle-LRS und MagicMary/HansDampf SG mit Insert im Bikepark ein anderes Bike. Perfekt für Reschenpass, Saalbach-Hinterglemm, Sölden, Wexl, Paganella u.ä. Aber auf echten DH-Strecken komme ich Freunden mit ihren Downhillern bei gleicher Fahrtechnik nicht nach. Die haben sich auch bei Roadgaps und großen Drops erst mit DHler so richtig entwickelt. Sowas muss aber auch nicht jeder machen wollen.

Schnelle oder technische Trails, alpine Wanderwege, gebaute Strecken, die man nicht mit Aufstiegshilfe erreichen kann, dafür finde ich mein Nomad perfekt. Bei entsprechenden Skills geht im Bikepark viel. Mit entsprechender Kondition kann man lange Touren fahren. Ein Bike für alles, wenn man die entsprechenden Trails und Parks in der Nähe hat.

Zum Thema Nomad und Touren: Mit dem Nomad sind auch Touren problemlos möglich. Diese sind aber eher gemächlich. Bergauf gewinnt man keine Sprints, aber für Sprints ist das Rad auch nicht ausgelegt.
Bergab macht es dann aber umso mehr Spaß.

Manchmal zerstöre ich mich bergauf gerne und hab es sogar ein paar mal dem Nomad geschafft in Strava bei Bergauf-Segmenten in die Top10 zu fahren bei teilweise 300-400 Leuren 😁
 
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Du musst aber dazu sagen, dass deine 80% Bikepark 16x waren, wie in einem anderen Beitrag von dir erwähnt. Heißt also, dass du heuer 20x mit dem Nomad unterwegs warst. Das sind keine großen Erfahrungswerte, besonders abseits von Bikeparks.

Ich hab mein Nomad V4 seit 2017 und war heuer nur 15% im Bikeparks. Wobei das 25x war und ich insgesamt 166 Biketage hatte.

Mit leichtem Enduro-LRS und Maxxis Assegai/Dissector EXO bewegt sich mein Nomad, dass dann etwa 13.3-13.4 kg wiegt wie ein Trailbike. Bergauf keine Qual und auch >1000 hm am Stück problemlos.

Mit Park-/Shuttle-LRS und MagicMary/HansDampf SG mit Insert im Bikepark ein anderes Bike. Perfekt für Reschenpass, Saalbach-Hinterglemm, Sölden, Wexl, Paganella u.ä. Aber auf echten DH-Strecken komme ich Freunden mit ihren Downhillern bei gleicher Fahrtechnik nicht nach. Die haben sich auch bei Roadgaps und großen Drops erst mit DHler so richtig entwickelt. Sowas muss aber auch nicht jeder machen wollen.

Schnelle oder technische Trails, alpine Wanderwege, gebaute Strecken, die man nicht mit Aufstiegshilfe erreichen kann, dafür finde ich mein Nomad perfekt. Bei entsprechenden Skills geht im Bikepark viel. Mit entsprechender Kondition kann man lange Touren fahren. Ein Bike für alles, wenn man die entsprechenden Trails und Parks in der Nähe hat.



Manchmal zerstöre ich mich bergauf gerne und hab es sogar ein paar mal dem Nomad geschafft in Strava bei Bergauf-Segmenten in die Top10 zu fahren bei teilweise 300-400 Leuren 😁
Ich les das jetzt nicht alles, aber egal wie man das nomad aufbaut- es wird einfach kein trailbike wie es zum Beispiel ein 5010 und und bleibt in dem Vergleich „die träge Sau“
Und ja - ich kann das sagen, da ich das nomad selber seit 2017 hab, in jeglichen konfiguration und seit gut nem Jahr noch das 5010 dazu.
Klar Reifen machen hier viel aus, aber Geo ist nunmal geo.
Wenn man natürlich nur „krasse“ trails hat (hätte ich gern vor der Haustür) kann man gut immer das nomad nehmen.
Aber wenn man halt viel flaches Zeug hat, macht n 5010 schon mehr Spaß.
aber ja, man kann’s natürlich trotzdem auch mit nem nomad fahren
 

Prinzessin 88

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Ich les das jetzt nicht alles, aber egal wie man das nomad aufbaut- es wird einfach kein trailbike wie es zum Beispiel ein 5010 und und bleibt in dem Vergleich „die träge Sau“
Und ja - ich kann das sagen, da ich das nomad selber seit 2017 hab, in jeglichen konfiguration und seit gut nem Jahr noch das 5010 dazu.
Klar Reifen machen hier viel aus, aber Geo ist nunmal geo.
Wenn man natürlich nur „krasse“ trails hat (hätte ich gern vor der Haustür) kann man gut immer das nomad nehmen.
Aber wenn man halt viel flaches Zeug hat, macht n 5010 schon mehr Spaß.
aber ja, man kann’s natürlich trotzdem auch mit nem nomad fahren
Naja das 5010 V4 ist aber um Längen nicht so Spritzig wie die Vorgänger.Ein V2/V3 da sind locker 11kg drin.Ein V4 um es einigermaßen Leicht zu bekommen muss man schon nee Menge Euro in die Hand nehmen.Das Nomand wenn es so bei 13 -13,5 kg liegt ist mehr als Touren Tauglich so meine Erfahrung.Aber das soll halt jeder für sich Entscheiden.
 
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Naja das 5010 V4 ist aber um Längen nicht so Spritzig wie die Vorgänger.Ein V2/V3 da sind locker 11kg drin.Ein V4 um es einigermaßen Leicht zu bekommen muss man schon nee Menge Euro in die Hand nehmen.Das Nomand wenn es so bei 13 -13,5 kg liegt ist mehr als Touren Tauglich so meine Erfahrung.Aber das soll halt jeder für sich Entscheiden.
Wie gesagt - Gewicht ist nicht alles.
 
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noox

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Bezüglich Nomad und Trailbike:
Ich denke es hängt auch immer davon ab, wo man sein Bike bewegt und wieviel Bikes man sich zulegen möchte bzw. kann. Bei uns in Österreich sind die Berge meist steil (zumindest im Westen). Also häufig hat man längere Anstiege und längere Abfahrten. Mit dem leichten LRS hat mein Nomad knapp unter 13 kg. Ob ich jetzt damit oder mit einem echten Trailbike die Asphalt- oder Schotterstraße raufkurble, ist relativ egal. In Finale haben wir ein paar 2000 hm Touren gemacht. Ansonsten war ich zugegebener Maßen mit dem Nomad fast nur im Park unterwegs, weil ich es mittlerweile leid bin, zuhause ständig von Wanderern blöd angeredet zu werden. Und wie schon erwähnt - für Saalbach, Reschen, Paganella etc. ist das Bike einfach nur perfekt. Warum soll ich da "weniger" Bike fahren. Mein altes 26" Specialized Enduro war bergauf auch nicht viel besser (wenn überhaupt) und bin damit sogar bis zu 3000 hm Touren gefahren. Und bei den Abfahrten machte sich das Bike dann bezahlt. Im Park macht's auf 80- 90% der Strecken richtig Spaß - auf mindestens der Hälfte der Strecken finde ich es deutlich besser als ein Downhill-Bike. Aber auf echten Downhill-Race-Strecken merkt man dann schon eindeutig, dass es kein Downhill-Bike ist.

Wenn ich aber eher nur so hügeliges Geländer mit Trails hätte, die immer mal wieder leicht bergauf-bergab gehen, dann wäre ein Bike wie das 5010 oder Bronson sicher die bessere Option. Aber ich fahr einfach kaum Trails, wo ich das Gefühl hätte, ein "kleineres" Bike wäre die bessere Wahl.
 

stonelebs12

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Ich les das jetzt nicht alles, aber egal wie man das nomad aufbaut- es wird einfach kein trailbike wie es zum Beispiel ein 5010 und und bleibt in dem Vergleich „die träge Sau“
Und ja - ich kann das sagen, da ich das nomad selber seit 2017 hab, in jeglichen konfiguration und seit gut nem Jahr noch das 5010 dazu.
Klar Reifen machen hier viel aus, aber Geo ist nunmal geo.
Wenn man natürlich nur „krasse“ trails hat (hätte ich gern vor der Haustür) kann man gut immer das nomad nehmen.
Aber wenn man halt viel flaches Zeug hat, macht n 5010 schon mehr Spaß.
aber ja, man kann’s natürlich trotzdem auch mit nem nomad fahren


Naja, ein 5010 zu Nomad Vergleich und dann von träge sprechen lol, ich werf mich weg.....


Bezüglich Nomad und Trailbike:
Ich denke es hängt auch immer davon ab, wo man sein Bike bewegt und wieviel Bikes man sich zulegen möchte bzw. kann. Bei uns in Österreich sind die Berge meist steil (zumindest im Westen). Also häufig hat man längere Anstiege und längere Abfahrten. Mit dem leichten LRS hat mein Nomad knapp unter 13 kg. Ob ich jetzt damit oder mit einem echten Trailbike die Asphalt- oder Schotterstraße raufkurble, ist relativ egal. In Finale haben wir ein paar 2000 hm Touren gemacht. Ansonsten war ich zugegebener Maßen mit dem Nomad fast nur im Park unterwegs, weil ich es mittlerweile leid bin, zuhause ständig von Wanderern blöd angeredet zu werden. Und wie schon erwähnt - für Saalbach, Reschen, Paganella etc. ist das Bike einfach nur perfekt. Warum soll ich da "weniger" Bike fahren. Mein altes 26" Specialized Enduro war bergauf auch nicht viel besser (wenn überhaupt) und bin damit sogar bis zu 3000 hm Touren gefahren. Und bei den Abfahrten machte sich das Bike dann bezahlt. Im Park macht's auf 80- 90% der Strecken richtig Spaß - auf mindestens der Hälfte der Strecken finde ich es deutlich besser als ein Downhill-Bike. Aber auf echten Downhill-Race-Strecken merkt man dann schon eindeutig, dass es kein Downhill-Bike ist.

Wenn ich aber eher nur so hügeliges Geländer mit Trails hätte, die immer mal wieder leicht bergauf-bergab gehen, dann wäre ein Bike wie das 5010 oder Bronson sicher die bessere Option. Aber ich fahr einfach kaum Trails, wo ich das Gefühl hätte, ein "kleineres" Bike wäre die bessere Wahl.

Ich habe mein Hightower seit Mai 2020 im Keller stehen lassen und bin auch aus die von dir genannten Gründen nur noch mit dem Nomad V4 15 Kg + im Hügeligen Gelände unterwegs. Mir bereitet es einfach mehr Spaß, wenn die anderen aus mir unbekannten Gründen mit dem Nomad noch nicht einmal ein paar Hügeln hoch Kurbeln können, ja dann.....
 
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Naja, ein 5010 zu Nomad Vergleich und dann von träge sprechen lol, ich werf mich weg.....
Und warum nicht? Es spiegelt genau das weiter, was ich immer sage, aber viele nicht verstehen wollen. Gewicht ist nicht alles !
Nur weil man das nomad leicht aufbaut, wird noch lang kein trailbike draus.
mein nomad und 5010 liegen vielleicht 500g -1kg auseinander.und was ist ? Das 5010 fährt sich deutlich spritziger, wendiger und hat mehr pop
 
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Stimmt beides zu einem gewissen Grad, und wenn man lieber auf das vorhandene Zweitrad wechselt, ist das etwas anderes, als wenn nur ein Rad für alles da ist. Mein Bronson V3 Alu ist ja echt schwer, und trotzdem macht es nicht nur Spaß, sondern lässt sich eigentlich recht leichtfüßig treten. (War aber auch beim Trek Slash 26" mit 175mm hinten so.) Der Charakter des Bikes ist einfach mal mitgegeben, aber man kann das mit der Abstimmung und Ausstattung natürlich lenken - und manche spüren es auch mehr, andere wieder weniger. Da wird man ja keine einzige Wahrheit finden...
 

noox

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Und warum nicht? Es spiegelt genau das weiter, was ich immer sage, aber viele nicht verstehen wollen. Gewicht ist nicht alles !
Nur weil man das nomad leicht aufbaut, wird noch lang kein trailbike draus.
mein nomad und 5010 liegen vielleicht 500g -1kg auseinander.und was ist ? Das 5010 fährt sich deutlich spritziger, wendiger und hat mehr pop
Obwohl ich schon lange kein Trailbike mehr gefahren bin, kann ich mir das sehr gut vorstellen. Und ich fände es auch cool, wenn wir hier mehr Trails hätten, wo so ein spritziges Trailbike sinnvoll wäre. Ich denke, dass das richtig spaßig sein kann. Aber wenn die natürlichen Trails eh häufig steil, stufig, etc. sind, sehe ich wenig Vorteil in einem spritzigeren Bike. In den Parks entstehen zwar immer mehr flache Flow-Trails, wo so ein Bike vermutlich auch Vorteile hätte. Aber meist findet man schon auch bissl was Anspruchsvolleres, wo dann insgesamt das Nomad die bessere Wahl ist.
 
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Obwohl ich schon lange kein Trailbike mehr gefahren bin, kann ich mir das sehr gut vorstellen. Und ich fände es auch cool, wenn wir hier mehr Trails hätten, wo so ein spritziges Trailbike sinnvoll wäre. Ich denke, dass das richtig spaßig sein kann. Aber wenn die natürlichen Trails eh häufig steil, stufig, etc. sind, sehe ich wenig Vorteil in einem spritzigeren Bike. In den Parks entstehen zwar immer mehr flache Flow-Trails, wo so ein Bike vermutlich auch Vorteile hätte. Aber meist findet man schon auch bissl was Anspruchsvolleres, wo dann insgesamt das Nomad die bessere Wahl ist.
Ich hab halt beides zur Wahl hier. Und da merkt man halt, dass das nomad einen gefühlt immer anbrüllt „los schneller !!!! Härter!!“ 🤣🤣

letztendlich sollte man einfach das passende Rad für seinen Einsatzbereich kaufen
 
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Hallo,
Ich schwanke gerade noch bei der Gabelwahl, und mich würde interessieren was ihr nehmen würdet (Alu- XL):

Lyrik Ultimate 170 46mm Offset
Lyrik Ultimate 180 46mm Offse
Lyrik Ultimate 180 37mm Offset

Ich denke „Standard“ wäre die erste, wäre am besten auf die Geo des Rahmens abgestimmt, oder? Allerdings denke ich mir, dass die dritte durch die Offsetreduzierung auf die gleiche Geo käme, nur mit mehr Federweg, was ja nie ein Fehler ist, oder habe ich einen Denkfehler?
Liebe Grüße
 
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Ich schwanke gerade noch bei der Gabelwahl, und mich würde interessieren was ihr nehmen würdet (Alu- XL):

Lyrik Ultimate 170 46mm Offset
Lyrik Ultimate 180 46mm Offse
Lyrik Ultimate 180 37mm Offset

Ich denke „Standard“ wäre die erste, wäre am besten auf die Geo des Rahmens abgestimmt, oder? Allerdings denke ich mir, dass die dritte durch die Offsetreduzierung auf die gleiche Geo käme, nur mit mehr Federweg, was ja nie ein Fehler ist, oder habe ich einen Denkfehler?
Liebe Grüße
Dazu kann ich nur eins sagen - ich glaub die offset geschichte ist auf dem Papier sichbarer als beim fahren spürbar.

Ich hab an meinem 5010 die Z1 (hat glaub 44mm offset) raus gewofen und ne pike mit 37mm verbaut (war günstiger als die mit 46mm).
Ich spür, dass die Pike anders arbeitet als die Z1 - aber das beim Lenken könnte ich nicht behaupten, dass ich nen unterschied spüre... :ka:

Aber zum FW im Nomad... Auch hier würde ich fast das nehmen, was du günstiger bekommst.
Ich fahr schon Lang die Fox 36 min 180mm hatte, sie mal kurz auf 170mm umgebaut (coil). Aber den 1cm hat man jetzt nicht sonderlich gespürt.
 

noox

Downhill Ranger
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Hallo,
Ich schwanke gerade noch bei der Gabelwahl, und mich würde interessieren was ihr nehmen würdet (Alu- XL):

Lyrik Ultimate 170 46mm Offset
Lyrik Ultimate 180 46mm Offse
Lyrik Ultimate 180 37mm Offset

Ich denke „Standard“ wäre die erste, wäre am besten auf die Geo des Rahmens abgestimmt, oder? Allerdings denke ich mir, dass die dritte durch die Offsetreduzierung auf die gleiche Geo käme, nur mit mehr Federweg, was ja nie ein Fehler ist, oder habe ich einen Denkfehler?
Liebe Grüße
Meiner Meinung nach gibt's da zwei Dinge zu berücksichtigen: Das Nomad könnte einen steileren Sitzwinkel haben. Man sieht manche Bikes mit relativ weit vorgestelltem Sattel. D.h. mit mehr Federweg wird das minimal verschlechtert.

Umgekehrt sind 1 cm mehr Federweg effektiv nur 0,8 mm wegen Sag. Einen 5 mm Spacer raus und man ist quasi gleich.

Die Überlegung, dass 37 mm Offset die Geo kaum verändern würde, kann ich nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach bedeuten weniger Offset minimal höhere Front, weil die Offsetlänge ja im rechten Winkel zum Lenkwinkel gerechnet wird und damit schräg nach vorne und leicht nach oben zeigt. D.h. mehr Offset bedeutet niedrigere Front, oder? (Einfach mal überlegen wo das Vorderrad mit -1 m, 0 m, +1 m Offset sein würde.)
 

monkey10

aka Frank Starling
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Meiner Meinung nach gibt's da zwei Dinge zu berücksichtigen: Das Nomad könnte einen steileren Sitzwinkel haben. Man sieht manche Bikes mit relativ weit vorgestelltem Sattel. D.h. mit mehr Federweg wird das minimal verschlechtert.

Umgekehrt sind 1 cm mehr Federweg effektiv nur 0,8 mm wegen Sag. Einen 5 mm Spacer raus und man ist quasi gleich.

Die Überlegung, dass 37 mm Offset die Geo kaum verändern würde, kann ich nicht nachvollziehen. Meiner Meinung nach bedeuten weniger Offset minimal höhere Front, weil die Offsetlänge ja im rechten Winkel zum Lenkwinkel gerechnet wird und damit schräg nach vorne und leicht nach oben zeigt. D.h. mehr Offset bedeutet niedrigere Front, oder? (Einfach mal überlegen wo das Vorderrad mit -1 m, 0 m, +1 m Offset sein würde.)

Ich fahr das Nomad V4 seit 3.5 Jahren mit 170mm Lyrik und 46mm Offset, so wie gedacht. Ich fahre mit dem Nomad in XL > 100.000hm/Jahr bergauf, auch steile Forstwege und technische Trails, aber ein steilerer Sitzwinkel geht mir nicht unbedingt ab. Meinen Sattel hab ich aber auch sehr weit nach vorne geschoben, was mich aber nicht stört. Für ein Bike dieser Klasse geht das Nomad IMHO sehr gut bergauf. Aber vielleicht müsste ich mal ein Top-Allmountain gegentesten 😉

Habe auch 20-40 Bikeparktage/Jahr und mich gefragt, ob ich mit einer 180mm Gabel mehr Spaß habe. Ich denke dass man mit Abstimmung mehr erreichen kann als mit 1cm Federweg mehr an der Front.
 
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